CH334372A - Moteur de pièce d'horlogerie - Google Patents

Moteur de pièce d'horlogerie

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CH334372A
CH334372A CH334372DA CH334372A CH 334372 A CH334372 A CH 334372A CH 334372D A CH334372D A CH 334372DA CH 334372 A CH334372 A CH 334372A
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CH
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gas
bubbles
air
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dye liquor
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Inventor
Andre Robert-Charrue Fritz
Original Assignee
Robert Charrue Fritz Andre
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/10Driving mechanisms with mainspring
    • G04B1/18Constructions for connecting the ends of the mainsprings with the barrel or the arbor
    • G04B1/185Friction clutch between spring and spring cylinder

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


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 Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einführen von Gasblasen in eine    Färbeflotte,   die im System eines Färbeapparates im Kreislauf geführt wird. 



  Die langjährig bekannten Verfahren zum Einführen von Gasblasen in    Färbehädern   beruhen alle auf der Einspritzung von Gas in diese Bäder (siehe etwa die französischen Patentschriften FR 970 610 und FR 624 433 sowie die Schweizer Patentschrift CH 521    928).   Solche Methoden bedürfen jedoch einer geeigneten Apparatur zum Komprimieren der Gase und zu ihrer Einführung in das Bad.    Ausserdem   sind dann Mittel nötig, um die Menge des eingeführten Gases nach    Massgabe   der    Durchflussrate   der Bäder zu steuern. 



  Es führen die in der klassischen    Färbtechnik   verwendeten Drücke und hohen Temperaturen zu verschiedenen nachteiligen Einwirkungen auf die zu färbenden Gewebe, zur Hauptsache nämlich die Faltenbildung und die    Qualitätseinbusse,   welche eine Folge der mechanischen Auswirkung des    Einrol-      lens   der Gewebe sind. Diese Einwirkungen werden durch die hohen Drücke und Temperaturen. welchen die Gewebe während des Färbens unterliegen, wesentlich verschlimmert. Demgegenüber bewirkt die Einführung von Luftblasen in die Färbebäder eine    Verminderune   des    Abknickens   und des    Quetschens   der Fasern. also eine Verminderung der Faltenbildung. und gewährt so eine Qualitätsverbesserung des Endproduktes.

   Eine mehrjährige Erfahrung hat darüber hinaus gezeigt,    dass   die erzielten Resultate in dem Masse besser werden, in welchem eine möglichst gleichmässige Verteilung der Blasen im Bad erzeugt wird, und insbesondere die das Gewebe oder Fasern durchsetzenden Blasen klein gemacht werden. 



  Ziel der hier beschriebenen Erfindung ist ein neues Verfahren, um Luftblasen in ein Färbebad einzuführen, und insbesondere, um dabei kleinere Luftblasen zu erzeugen als dies zur Zeit beim Einspritzen von Luft der Fall ist. Es soll auch die Einführung von Gasen, wie z. B. Kohlendioxyd oder Stickstoff, möglich sein, wann immer die Einführung von Luft wegen möglichen chemischen Reaktionen zwischen dem darin enthaltenen Sauerstoff und den verwendeten Farbstoffen unerwünscht ist. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,    dass   die Färbeflotte beim Durchströmen einer innerhalb einer Leitung des Systems angebrachten und mit einer Gasansaugleitung versehenen    Venturidüse   im verengten Teil derselben einen Unterdruck erzeugt. der bewirkt,    dass   Luft oder ein anderes Gas unter einem Druck, der niedriger ist als derjenige, unter welchem die Färbeflotte steht, angesogen und in Form von Luft- bzw. Gasblasen von der zirkulierenden    Färbeflotte   mitgerissen und in dieser verteilt wird. wobei das ursprüngliche Volumen einer jeden solchen    Luft-      bzw.   Gasblase so weit abnimmt, bis deren Innendruck im Gleichgewicht mit dem statischen Druck der sie umgebenden Färbeflotte steht. 



  Verglichen mit den bekannten Verfahren weist    das      erfin-      dungsgemässe   Verfahren drei wesentliche Vorteile auf: Erstens erübrigt sich die Anlage zur Kompression der Luft oder des Gases auf einen über dem statischen Druck des Färbebades liegenden Druck, welche Anlage bisher nötig war, um ein Gas in die Färbeflotte einzuführen. Es kann also gesagt werden, dass das    vo.deschlagene   Verfahren den    An-      schluss   an eine    Druckluftleitung,   einen Kompressor oder einen Drucktank mit komprimiertem Gas    überflüssig   macht, während diese Mittel bisher zur Einführung von Gasblasen in das Färbebad notwendig waren.

   So ist beispielsweise das in der obengenannten Schweizer Patentschrift offenbarte Verfahren unter anderen durch die Verwendung eines unter Druck stehenden Gases gekennzeichnet, was entsprechende druckerzeugende Mittel voraussetzt. 



  Zweitens ist die prozentuale Menge eingeführter Luft immer proportional zu der    Durchflussmenge,   welche durch die Anlage    fliesst,   was die Benützung der in den heutigen Anlagen verwendeten komplizierten Reguliersystemen überflüssig macht. 



  Der dritte und sehr wesentliche Vorteil bezieht sich auf die Grösse der bei der Einführung von Luft oder Gas in die    Färbeflotte   entstehenden Blasen. Bei den bisher gebräuchlichen Anlagen treten die Blasen unter einem höheren Druck als derjenige der Flotte in diese ein. Dann, während sich die Blasen in der Flotte verteilen, nimmt das Volumen der Blasen allmählich zu, bis ihr innerer Druck im Gleichgewicht mit dem der Flotte steht, so dass die endgültige Grösse der Blasen über derjenigen liegt, welche sie beim Eintritt in die Flotte hatten.

   Gemäss der vorliegenden Erfindung aber, werden die Blasen bei einem unter dem Atmosphärendruck liegenden Druck in die Flotte eingeführt und, einmal von dieser mitgerissen, erhöht sich der innere Druck der Blasen bis er im Gleichgewicht dem statischen Druck der diese umgebende Flüssigkeit im Gleichgewicht steht. In der grossen Mehrzahl der Fälle liegt dieser Druck in der Grössenordnung von drei oder vier Atmosphären. Nach den Gesetzen der Thermodynamik muss die Grösse der Blasen abnehmen, damit ihr innerer Druck zunimmt, und daher gewährt    das   vorgeschlagene Verfahren eine endgültige Grösse der Blasen, welche weit unterhalb derjenigen liegt, die sie beim Eintritt in die Flotte hatten.

   Da es sehr wünschenswert ist, möglichst kleine Blasen zu erhalten, ist der Vorteil der vorliegenden Erfindung gegenüber den zurzeit benützten Verfahren zum Einspritzen von Gas in die Flotte klar ersichtlich. 



  Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielen und der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt:    Fig.   1 eine schematische Darstellung einer    Färbanlage,   ohne jegliche Vorrichtung zur Einführung von Luft oder Gas ins    Färbehad,      Fig.   2 eine schematische Darstellung einer    erfindungsge-      mäss   verwendbaren    Färbanlage,   mit einem zur Einführung von Luft oder Gas ins Färbebad bestimmten    Venturirohr,   welches an der Hochdruckleitung der    Bad-Umwälzpumpe   angeschlossen ist,    Fig.   3 eine schematische Darstellung einer    erfindungsge-      mäss   verwendbaren    Färbanlage,

     mit einem zur Einführung von Luft oder Gas ins Färbebad bestimmten    Venturirohr,   welches an die Hochdruckleitung der Druckpumpe des Bades    angeschlossen   ist. 



  Die Figuren zeigen die verschiedenen Geräte, aus welchen eine für das vorgeschlagene    Verfahren   brauchbare    Färban-      lage   bestehen kann, nämlich den    Autoklav   1, in welchem das Färben durch Fliessen der Färbeflotte in der durch Pfeile angegebenen Richtung stattfindet und eine    Bad-Umwälz-      pumpe   ? mit einem Ventil 9 zum Einfüllen der    Färbeflotte.   



  Der    Autoklav   1 ist mit einer Rückleitung versehen, welche ihn über das Ventil 10 mit einem offenen Tank 4 verbindet. Mit der Rückleitung des    Autoklaven   ist ein Sicherheitsventil verbunden, dessen Leitung im dargestellten Beispiel im offenen Tank 4 mündet. 



  Des weiteren weist die Anlage eine Druckpumpe 3 auf, welche in Verbindung mit der Rückleitung und der Ansaugleitung der    Umwälzpumpe   steht. Die Ansaugleitung der Pumpe 3 ist mit einem Ventil 6 zur Drucksteuerung und ihre Förderleitung mit einem    Rückschlagventil   7 versehen. 



  Die Anlage weist folgende Zusatzaggregate auf: Ein    Ab-      lassventil   8, einen    Ablass-Stöpsel   1 1 für die Rückleitung, Filter 14, einen Wassereinlass 12 für den Tank und ein Ventil 13 für ein Heizmedium. 



  Wie in    Fig.   2 dargestellt, wird ein    Venturirohr   15 verwendet, das in einer die    Umwälzpumpe   kurzschliessenden Leitung so angebracht ist, dass die Ansaugleitung der Pumpe das durch das    Venturirohr      fliessende   Medium aufnimmt. Das Ven- 

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    turirohr   ist mit einer Ansaugleitung 17 für die Luft oder das Gas versehen, welche Ansaugleitung ein Einlassventil 16 aufweist, das zur Regulierung der Luft oder Gasmenge dient. 



  Eine andere bevorzugt verwendete Ausführung ist in    Fig.   3 dargestellt: Hier ist das    Venturirohr   15 in einer die statische Druckpumpe 3 kurzschliessenden Leitung angebracht. Die Wirkungsweise ist analog derjenigen der    Fig.   2. 



  Bei einer weiteren bevorzugten Durchführung des Verfahrens ist das    Venturirohr   in die Ansaugleitung der statischen Druckpumpe montiert. Es ist zu beachten, dass dann die Gefahr besteht, dass die Pumpe leer saugt und sie daher vom    Verdrängerpumpen-Typ   (Flügelpumpe, Zahnradpumpe, Schraubenpumpe); welche selbstansaugend ist, sein sollte. 



  Ganz allgemein kann das    Venturirohr   entweder in einer Leitung angebracht werden, welche die    Kompressions-   oder Hochdruckseite mit der    Ansaug-   oder Niederdruckseite einer der beiden Pumpen, welche die Hochdruck- und    Hochtempe-      ratur-Färbanlage   ausrüsten, verbindet oder aber sie kann in sonst einer Leitung der Anlage angebracht werden, durch welche die Flotte fliesst. 



  Zum besseren Verständnis soll hier noch betont werden, dass es nicht gleichgültig ist, an die Ansaugseite, welcher der beiden Pumpen das    Venturirohr   angeschlossen ist. Wird es an die    Umwälzpumpe   angeschlossen, so wird eine ideale Steuerung der eingeführten Luftmenge erreicht, gleichzeitig wird aber die Anlage grösser, teurer und, da die    Umwälz-      pumpe   in einiger Entfernung vom    Färbapparat   angebracht werden muss, nimmt die ganze Anlage dadurch mehr Platz in Anspruch. Diese Anordnung gestattet es ausserdem, eine viel grössere Menge von Luftblasen anzusaugen sowie vor allem einen grösseren    Luftdurchfluss   zu erzielen. 



  Das Anbringen des    Venturirohrs   an die    Umwälzpumpe   sollte also dann vorgezogen werden, wenn eine proportionale Regulierung des Luftflusses sehr wichtig ist, wenn die in die Färbeflotte einzuführende Luftmenge notwendigerweise sehr gross ist, und wenn die Verwendung einer grossen und teureren Anlage keine Hinderung bedeutet. Im Gegensatz dazu ist ein Anschluss des    Venturirohrs   an die Leitungen der Druckpumpe dann vorzuziehen, wenn keine grossen Luftmengen eingeführt werden müssen und wenn ein grösserer Platzbedarf sowie höhere Kosten wesentliche Hinderungen bedeuten. 



  Die heutigen    Färbautoklaven,   sowohl diejenigen für Gewebe als auch die für andere Formen von Textilfasern, sind mit axialen    Niederdruck-Zentralpumpen   bestückt, welche sich durch eine grosse Fördermenge und einen geringen statischen Druck auszeichnen, der die Flotte durch das zu färbende Gut treibt. In diesem Fall wird das    Venturirohr   vorzugsweise auf die Hochdruckseite dieser Pumpe angebracht und in Verbindung mit der Ansaugseite derselben gebracht. Es sollte dann so installiert und dimensioniert werden, dass der statische Druck am Orte seines kleinsten Querschnittes möglichst nahe bei null liegt. Ein oder mehrere Leitungen führen von diesem kleinsten Querschnitt direkt in die äussere Atmosphäre. 



  Wenn die Pumpe in Betrieb ist, bewirkt der Unterdruck in der Verengung das Ansaugen von Luft, welche in Form kleiner Bläschen in das Färbebad eingeführt wird. Ein im    Luftansaugrohr   angebrachtes Ventil dient dazu, die prozentuale Menge an angesaugter Luft im Bad, nach Massgabe der praktisch erzielten Resultate, zu regulieren. Wird das Ansaugrohr anstatt offen in die Luft zu münden mit einem Behälter, welcher Kohlendioxyd, Stickstoff oder sonst ein Gas enthält, verbunden, dann wird anstatt von Luft dieses Gas in das Bad eingeführt. 



  Es besitzen die Hochdruck- und    Hochtemperatur-Färban-      lagen   neben der oben    erwähnten   Pumpe mit grosser Fördermenge und niedrigem statischem Druck eine weitere Pumpe geringer Fördermenge zur Erhöhung des statischen Druckes des Bades auf den im    Färbtank   gewünschten Wert. Das Verfahren kann auch auf die Hochdruckleitung dieser Pumpe zur Erhöhung des statischen Druckes angewandt werden, und zwar an einem Verbindungsrohr zur Ansaugseite, wobei die Funktionsweise der Vorrichtung genau dieselbe wie die vorgängig beschriebene ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Einführen von Gasblasen in eine Färbeflotte, die im System eines Färbeapparates im Kreislauf geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Färbeflotte beim Durchströmen einer innerhalb einer Leitung des Systems angebrachten und mit einer Gasansaugleitung versehenen Ven- turidüse im verengten Teil derselben einen Unterdruck erzeugt, der bewirkt, dass Luft oder ein anderes Gas unter einem Druck, der niedriger ist als derjenige, unter welchem die Färbeflotte steht, angesogen und in Form von Luft- bzw. Gasblasen von der zirkulierenden Färbeflotte mitgerissen und in dieser verteilt wird, wobei das ursprüngliche Volumen einer jeden solchen Luft- bzw. Gasblase so weit abnimmt, bis deren Innendruck im Gleichgewicht mit dem statischen Druck der sie umgebenden Färbeflotte steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung der Blasen in die Ansaugleitung der Umwälzpumpe geschieht. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung der Blasen in die Ansaugleitung der Druckpumpe geschieht. 3. Verfahren .nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, gekennzeichnet durch das Regulieren des eingeführten Gasflusses. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eingeführte Gasfluss proportional zum Umwälzfluss der Flotte reguliert wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein verhältnismässig kleiner und vom Umwälz- fluss unabhängiger Gasfluss eingeführt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eingeführten Blasen aus Kohlendioxyd, Stickstoff, Luft oder einem trägen Gas bestehen.
CH334372D 1957-08-08 1957-08-08 Moteur de pièce d'horlogerie CH334372A (fr)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0087497A3 (de) * 1982-02-15 1985-07-03 Spencer Products Company Bandmessapparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0087497A3 (de) * 1982-02-15 1985-07-03 Spencer Products Company Bandmessapparat

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