CH334419A - Regelorgan - Google Patents

Regelorgan

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CH334419A
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Caroli Dipl Ing Gerhard
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Sueddeutsche Kuehler Behr
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    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00—Control of temperature
    • G05D23/01—Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/023—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00—Controlling of coolant flow
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    • F01P7/082—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches
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Description


      Regelorgan       Die Erfindung     betrifft    ein Regelorgan zum  Steuern des     Betriebsmediums    eines Flüssig  keitsmotors.  



  Es ist bereits bekannt, Regelorgane     zuin     Steuern des Betriebsmediums, nämlich Öl,  eines Flüssigkeitsmotors vorzusehen, der eine       Kühlvorriehtung,    nämlich einen Lüfter, zum  Kühlen eines     Kühlmediilms,    nämlich Wasser,  antreibt, wobei die Steuerung in     Abhängigkeit     von der Temperatur des Kühlmediums mit  Hilfe eines in dieses Kühlmedium eintauchen  den Thermostaten geschieht.

   Diese bekannten  Steueranlagen benötigen zur Beeinflussung  des     Ölstromes    in Abhängigkeit     @;on    der Tem  peratur eine     -Hilfskraft,    nämlich Pressluft, die  in einer Reduzier- und Filterstation gereinigt,  auf einem konstanten Niederdruck gehalten  und durch einen Thermostaten gesteuert wird.  Die Änderung des     Presshiftdruckes    durch  den Thermostaten beeinflusst ein     1VTembran-          ventil,    das seinerseits wieder den Ölstrom zum  Flüssigkeitsmotor im     Nebenschluss    und damit  die Drehzahl des Lüfters in Abhängigkeit von  der Wassertemperatur steuert.

   Die Steuerung  hat dabei die Aufgabe, den durch den Flüs  sigkeitsmotor angetriebenen Lüfter jeweils so  schnell anzutreiben, als es die     Kühlung    er  fordert, da die abzuführende Wärmemenge  des Wassers schwankt.     Diese    bekannten An  lagen sind nicht nur kompliziert und teuer,  sondern auch sperrig und schwer.  



  Die Nachteile dieser bekannten Anlagen  werden gemäss der Erfindung dadurch ver-    mieden,     da.ss    mit Hilfe des Thermostaten eine  den     Durchfluss    des     Betriebsmediums    in vor  bestimmter Weise beeinflussende Schieberein  richtung     betätigbar    ist. Bei dieser     erfindLings-          gemässen    Anlage wird keine Hilfskraft mehr  benötigt, da das     thermostatische        Regelorgan     unmittelbar zur Wirkung kommt.

   Die     Sehieber-          einrichtting    kann dabei durch günstige Form  gebung so angeordnet werden, dass sie von  hydraulischen Kräften weitgehend entlastet  ist. .  



  Zweckmässig ist es, wenn im Regelorgan  ein mit der     Zuflussleitung    in Verbindung  stehender, vorzugsweise teilweise ringförmiger       Zuflussr        aum    vorgesehen .ist, der über einen  mit Durchbrüchen versehenen Zylindermantel  mit einem mit der     Abflussieitung    in Verbin  dung stehenden     Abflussraum        verbiüdbar    ist.  Ausserdem ist hierbei in dem Zylindermantel  ein vom Thermostaten gegen .die Wirkung  einer Feder-betätigter, axial beweglicher Kol  ben vorgesehen, der bei seiner axialen Bewe  gung die Durchbrüche des Zylindermantels  in vorbestimmter Weise öffnet oder schliesst.

    Durch diese Änderung der wirksamen     öffnun-          gen    der Durchbrüche wird der     Nebenschluss     des Betriebsmediums geändert und damit die  Drehzahl. des Flüssigkeitsmotors beeinflusst.  



  Durch die Grösse und Form der Durch  brüche kann die Charakteristik des Flüssig  keitsmotors in Abhängigkeit von der Stellung  des Thermostaten in vorbestimmter Weise     be-          einflusst    werden, wobei die Gesamtgrösse     lind         die Ausbildung der Durchbrüche ohne wei  teres theoretisch oder durch Versuche fest  legt werden kann. Für die Fertigung ist  es jedoch besonders vorteilhaft, wenn die  Durchbrüche zylindrisch sind, da sie dann  auf einfache Weise gebohrt werden können.

    Die richtige Verteilung der Durchbrüche zur  Erreichung einer bestimmten Charakteristik  des Flüssigkeitsmotors kann dabei dadurch  erzielt werden, dass die runden Löcher     ent-          sprechend.    verteilt und die Durchmesser in  geeigneter Weise verändert werden.  



  Günstig ist es ferner, wenn eine von Hand  betätigte Vorrichtung zur Einstellung der       Schiebereinrichtung    vorgesehen ist., um ge  gebenenfalls das Betriebsmedium auf einen  bestimmten Wert einzustellen.  



  Vorteilhaft ist es ferner,     iin    Regelorgan  ein verstellbares     LTberdruckventil    vorzusehen,  das bei einem     vorbestimmten    Druck den Zu  flussraum mit dem Ab     flussraum        verbindet    und  so eine weitere Zunahme -der Geschwindigkeit  des Flüssigkeitsmotors verhindert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    einen Schnitt durch ein Regelorgan  gemäss der Erfindung nach Linie 1-1 der       Fig.    2,       Fig.2    einen Schnitt nach Linie 2-2 der       Fig.1.        Fig.    3 die     Abwicklung    des die Zufuhr des  Betriebsmediums regelnden Zylindermantels.  



  In der Zeichnung: bedeutet A einen Teil  eines     Rohrleitungssystems,.    in das ein Thermo  stat B eingebaut ist. An dem     Rohrleitungs-          system    ist das eigentliche Regelorgan C be  festigt, in dem sich, wie aus     Fig.    2 erkennbar,  ein Überdruckventil D befindet.  



  Das     Rohrleitungssystem    A weist ein Mittel  stück 10 auf, an. dem zwei Rohrstutzen 11  und 12 befestigt sind, an die je eine in der  Zeichnung nicht dargestellte Leitung eines       Motorkühlwassersystems    angeschlossen wer  den kann. An seinem untern Ende weist das       1VIittelstück    10 ein     Gewindestück.   <B>13</B> auf, in  dessen Innengewinde eine V     ersehlussschraube     14 eingeschraubt ist, wobei zwischen einem  Flansch. der     Verschlussschraube    und dem Ge-         windestück    ein     Dichtungsring    15 vorgesehen  ist.  



  In das Mittelstück 10 ragt der bereits  erwähnte Thermostat B hinein, der mit seiner       CTewindebuchse    16 das     Mittelstück-    durch  dringt und mit Hilfe von     Muttern    1.7 mit  seiner Aussenhülse 18 gegen die Wand des       Mittelstückoberteils        angepresst    wird, wobei  zwischen der Aussenhülse 18 und der Innen  fläche des Mittelstückes ein Dichtungsring 19  vorgesehen ist. Bei 20 ist der bewegliche Stö  ssel des Thermostaten B erkennbar.  



  Mit Hilfe der bereits erwähnten     Muttern     17 und der Gewindebuchse 16 ist ein Trag  bügel 21 am Oberteil des Mittelstückes 10 be  festigt, und dieser Tragbügel trägt das mit  C bezeichnete Regelorgan. Dieses Regelorgan  weist einen Boden 22, einen.     (Tehäusemittelteil     23,     und    einen Deckel. 24 auf, die mit Hilfe  von Ankerschrauben 25 und     Muttern    26 zu  sammengehalten sind. Unter den     Muttern    sind  jeweils Federscheiben 27 und     Unterlagschei-          ben    28     angeordnet.    Bei 29 und 30 sind Dich  tungsscheiben erkennbar, die die verschie  denen Gehäuseteile gegeneinander abdichten.

    Um beim     Zusammenbau.    die Lage des Bodens  22 und des Gehäusemittelteils 23 vor     dein    An  ziehen der     Ankerschrauben    festzulegen, sind  noch zwei weitere Schrauben 31 vorgesehen,  die Boden und Mittelteil zusammenhalten. Der  bereits erwähnte Tragbügel 21 ist mittels  Schrauben 32 am Gehäusemittelteil 23 be  festigt, wobei zur Sicherung noch Federschei  ben 33 vorgesehen sind.  



  Am Gehäusemittelteil sind vier Durchlässe  34, 35, 36 und 37 vorgesehen, die die Ver  bindung von aussen her mit einen. den     Ah-          flussraum    bildenden Innenraum 81 des Ge  häusemittelteils herstellen. Die vorgenannten  vier Durchlässe weisen ein Innengewinde     auf,     in das je ein     Schraubstutzen    38, 39, 40 und  41 eingeschraubt ist. Bei 42 sind an allen vier       Schraubstutzen    Schlüsselteile erkennbar, und  zwischen den Schlüsselteilen und der Ober  fläche des Gehäusemittelteils 23 sind Dich  tungsringe 43 angeordnet.  



  In dem     Hohlraum    81 ist am untern Ende  ein     Zylindermantel    44     vorgesehen,    der öff-           nungen    aufweist, die in     Fig.    3 in     Abwicklung     dargestellt sind. Wie aus dieser Figur erkenn  bar ist, ist eine untere Reihe von Öffnungen  45 und 46 vorgesehen, wobei die     Öffnungen    45  grösser im     Durchmesser    als die Öffnungen 46  sind, und oberhalb     der    Öffnungen 45 und 46  sind kleinere Öffnungen 47 unregelmässig ver  teilt in verschiedenen Abständen von der  Lochreihe 45, 46 angeordnet. Auf den Zweck  dieser Löcher wird weiter unten eingegangen.  



  In dem vorgenannten Zylindermantel 44  ist ein     teilweise    hohler Kolben 48 längsver  schiebbar angeordnet, an dein mittels einer       Nutter    49 eine nach unten gerichtete Kolben  stange 50 befestigt ist, die bei 51 gegen den  Boden '2 abgedichtet ist. Zur Sicherung ist  unterhalb der Mutter 49 eine Federscheibe 52  angeordnet. Eine     Drtiekfeder    53 stützt sich  mit ihrem obern Teil gegen den Deckel 24  und mit ihrem untern Teil gegen den Kolben  48 ab, wobei die Feder 53 teilweise in dein       Hohlraum    des Kolbens 48 geführt ist.

   Ein den       Zuflussraum    bildender Ringraum 54 verbindet  die beiden     Durchlässe    34 und 37 miteinander  und reicht um den ganzen Zylindermantel 44  herum, derart, dass sich die Löcher 45, 46 und  47 des Mantels nach aussen in diesen Ring  raum öffnen.  



  Am Boden 22 ist mit Hilfe von     Schrail-          ben    55 eine Platte 56 und ein     Winkelstück    57  befestigt, an dem ein doppelarmiger Hebel 58       finit    Hilfe eines Bolzens 59 schwenkbar be  festigt ist. An dem in der     Fig.    2 linken Arm  des Hebels 58 ist eine Schraube 60     eirege-          ;    schraubt, die mit ihrem obern Ende unter  der Wirkung einer Feder 62 gegen die Platte  56 anliegt und mittels einer Mutter 61 in  ihrer     jeweiligen    Lage gesichert werden kann.

    Der in der Zeichnung rechte Arm des Hebels  58 ist gabelförmig ausgebildet und     untergreift     mit seinen beiden     Gabelzinken    63 die Kolben  stange 50.  



  Das bereits erwähnte, mit D bezeichnete       Überdruckventil    ist in einer Aussparung 70  des     Crehäusemittelteils    23 untergebracht. Diese  Aussparung steht durch einen Kanal 71 mit  dem Innenraum 81 und über einen Kanal 72  mit dem     Ringraum.    54 in Verbindung. Das mit    73 bezeichnete Gehäuse des Überdruckventils  ist im Unterteil der Aussparung 70 angeord  net und weist Durchbrüche 74 auf, die die  Aussparung 70 mit \dem.     Innenhohlraum;    75  des Gehäuses 73 verbinden. Die Abdichtung       gegenüber    der     Aussparung    70 erfolgt durch  Dichtungsringe 80.

   Am Oberteil des Über-!       druckventilgehäuses    ist ein     Ventilteller    76 an  geordnet, gegen den sich mit ihrem untern  Ende eine Druckfeder 77 abstützt, die mit  ihrem     .obern    Ende gegen die Innenfläche des  Deckels 24 anliegt, wobei eine Schraube 78,  zur Führung der Feder dient. Der Ventil  teller 76 weist ein Rohrstück 78 auf; das in  den Hohlraum des Gehäuses 7 3 hineinragt und  Löcher 79 besitzt.  



  Die Wirkungsweise der     vorbeschriebenen     Anlage ist nun wie folgt:  Das mit A bezeichnete Teilstück bildet  einen Teil eines     Kühlmittelsystems,    das von       einem    Kühlmittel, beispielsweise dem Kühl  wasser eines Verbrennungsmotors, durchflos  sen ist. Von diesem Kühlmittel wird der  Thermostat     13    beeinflusst, dessen Stössel 20  auf die Kolbenstange 50 drückt und so den  Kolben 48     gegen    die     Wirkung    der Feder 53  bewegt. Bei dieser Bewegung werden die in der  Stellung gemäss     Fig.1    und 2 geöffneten Lö  cher 45, 46 und 47 mehr oder weniger ge  schlossen.  



  Die das Betriebsmedium, beispielsweise Öl,  für den Flüssigkeitsmotor liefernde Pumpe  ist au dem     Schraubstutzen    38 angeschlossen,  und der     Zufluss    des Betriebsmediums erfolgt  in Richtung des Pfeils E. Der     Rückfluss    des  Betriebsmediums geschieht über den Schraub  stutzen 39 gemäss Pfeil F. Zwischen den       Schraubstutzen    41 und 40 ist ein nicht darge  stellter .Flüssigkeitsmotor angeschlossen, der  eine     Itühlvorrichtiing,    beispielsweise einen  Lüfter, zum Kühlen des     Kühlmediums    an  treibt.  



  Wie bereits erwähnt, sind in der Stellung  des Kolbens 48 nach     Fig.1    und 2 die Öff  nungen 45, 46 und 47 des Zylindermantels  ganz geöffnet, und bei dieser Stellung fliesst  der gesamte durch den     Schraubstutzen    38  eintretende     Flüssigkeitsstrom    über den Ring-           raum    54, die Löcher 45, 46 und 47 in den       Innenraiun    81 ein und fliesst von dort .durch  den Stutzen 39 in Richtung F wieder zum       Ausgangspunkt    zurück.

   Dieser     Durchfluss    des  Betriebsmediums geht deswegen in der vor  beschriebenen Weise vor sich, weil der Rück  druck der     Rückflussleitnng    in dieser Stellung  kleiner ist als der Betriebsdruck des Flüssig  keitsmotors. In. der Lage gemäss     Fig.1    und 2  steht daher der Flüssigkeitsmotor still.  



  Steigt nun die     Temperatur    des     Kühline-          dituns    in dem     Kühlmittelsvstem    und damit  auch in dem mit 10 bezeichneten Mittelstück,  so wird     durch    diese Temperatur des Kühl  mediums der Thermostat     ss    beeinflusst, des  sen Stössel 20 sich nach oben bewegt und dabei  über die Kolbenstange 50 den Kolben 48 an  hebt. Dabei schliesst der Kolben die Öffnungen  45 und 46 des Zylindermantels 44, so dass  eine Erhöhung des Rückdruckes in der Rück  flussleitung eintritt. Bei einem bestimmten  Druck läuft der     Flüssigkeitsmotor    an und  setzt die Kühlvorrichtung zum Kühlen des  Kühlmediums in Bewegung.  



       Steigt    die Temperatur des Kühlmediums  im Mittelstück 10 weiter an, so werden durch  den Kolben 48 die wirksamen Öffnungen der'  Löcher 45 und 46 weiter verkleinert,     wo-          durch.    der Druck im Ringraum 54 steigt und  die Drehzahl des Flüssigkeitsmotors erhöht  wird. Diese Steigerung der Drehzahl des  Flüssigkeitsmotors geht so lange weiter, bis  die Löcher 45, 46 und 47 des Zylindermantels  44 ganz geschlossen sind. Von diesem Zeit  punkt ab läuft der Motor unter der Voraus  setzung; dass das Betriebsmedium unter gleich  mässigem Druck zufliesst, mit einer konstanten  Drehzahl weiter.  



  Wie bereits oben erwähnt, ist im Regel  organ C ein     Überdruckventil.    D angeordnet,  das über den Kanal 72 mit dem Ringraum 54  in Verbindung steht. Die Feder 77 dieses  Überdruckventils     D    ist so eingestellt, dass sie  bei einem bestimmten Druck des Betriebs  mediums anspricht. Bei diesem Druck wird  der Ventilteller 76 so weit angehoben, dass  eine Verbindung vom     Ringrauen    54 über den  Kanal 72, die     Durchbrüche    74, den Innen-         hohlrauen    75, die Löcher 79, die Aussparung  70 und den Kanal 71 mit dem     Innenraum    81.  und damit mit der     Abflussleitung    über den       Schraubstutzen    39 hergestellt wird.

   Durch  diese Verbindung wird bei einem bestimmten  Druck das Betriebsmedium zur     Abflussleitung     abgeleitet und der Druck im Ringraum 54  auf einer vorbestimmten Höhe gehalten. Da  durch wird erreicht, dass die Drehzahl des  Flüssigkeitsmotors, die eine Funktion des     Be-          triebsmediumdruckes    ist, auf einen vorbe  stimmten Wert begrenzt wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Regelorgan zum Steuern des Betriebsme diums eines Flüssigkeitsmotors, der eine Kühl vorriehtung zum Kühlen eines Kühlmediums antreibt, in Abhängigkeit von der Temperatur des Kühlmediums mit Hilfe eines in dieses Kühlmedium eintauchenden Thermostaten, da durch gekennzeichnet, dass mit Hilfe des Thermostaten eine den Durchfluss des Be triebsmediums in vorbestimmter Weise beein flussende Schiebereinrichtung unmittelbar be- tätigbar ist. ITINITLRANSPRL'CH <B>E</B> 1.
    Regelorgan nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass im Regelorgan ein mit der Zuflussleitung in Verbindung stehen der, teilweise ringförmiger, Zuflussraum vor gesehen ist, der über einen mit Durchbrüehen versehenen Zylindermantel mit einem mit der Abflussleitung in Verbindung stehenden Ab flussraum verbindbax ist, und dass in den Zy lindermantel ein vom Thermostaten gegen die Wirkung einer Feder betätig-barer, axial be weglicher Kolben vorgesehen ist,
    der bei seiner Axialbewegung die wirksamen Öffnungen der Durehbrüehe des Zylindermantels in vorbe stimmten Weise beeinflusst. 2. Regelorgan nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Durehbrüehe zylindrisch sind und verschiedene Durehines- ser aufweisen. 3. Regelorgan nach Z7nteranspruch 2, da dureli gekennzeichnet, dass gleieli grosse Durch- Brüche auf einer Umfangslinie des Zylinder mantels angeordnet sind. 4.
    Regelorgan nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Reihen von Durchbrüchen vorgesehen sind und die Durchmesser mit der Entfernung vom Thermo staten abnehmen. 5. Regelorgan nach den Unteransprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine von Hand betätigbare Vorrichtung zur Vorein- stellung der Schiebereinrichtung vorgesehen ist. 6. Regelorgan nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass am Gehäuse des Regelorgans eine mit Hilfe einer Schraube verstellbare, schwenkbare Gabel vorgesehen ist, die mit, ihren Zinken gegen das vor stehende Ende der Kolbenstange andrückba ist. 7.
    Regelorgan nach den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Kühlmedium durchflossenes Rohrstück am Gehäuse befestigt ist und der ebenfalls am Gehäuse bzw. dem Rohrstück angeordnete Thermostat mit seinem Fühler in das Rohr stück hineinragt. B. Regelorgan nach den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Regel organ ein verstellbares Ilberdruckventil vor gesehen ist, das bei einem vorbestimmten Druck den Zuflussraum mit dem Abflussraum verbindet.
CH334419D 1955-07-29 1955-07-29 Regelorgan CH334419A (de)

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