CH334422A - Grenzschicht-Absaugvorrichtung an mit einem Diffusor versehenen Ventilatoren, insbesondere solchen grosser Abmessungen - Google Patents

Grenzschicht-Absaugvorrichtung an mit einem Diffusor versehenen Ventilatoren, insbesondere solchen grosser Abmessungen

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CH334422A
CH334422A CH334422DA CH334422A CH 334422 A CH334422 A CH 334422A CH 334422D A CH334422D A CH 334422DA CH 334422 A CH334422 A CH 334422A
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CH
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diffuser
fan
wall
hub
openings
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Laszlo Dipl Ing Forgo
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Licencia Talalmanyokat
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
    • F04D29/68Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing by influencing boundary layers
    • F04D29/681Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing by influencing boundary layers especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/682Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing by influencing boundary layers especially adapted for elastic fluid pumps by fluid extraction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/541Specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/545Ducts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Grenzschicht-Absaugvorrichtung    an mit einem     Diffusor    versehenen Ventilatoren,  insbesondere solchen grosser     Abmessungen            1s    ist bekannt, bei     Maschinen.    die mit     Ga-          Sei1    oder Flüssigkeiten     liolicr        St.römungsge-          sehwindigkeit    arbeiten, wie z. B.

   Turbinen,       Ventilatoren        Lind        dergleichen,    an der     Abfluss-          seite    Rohrleitungen zu verwenden, deren     Quer-          sehnit.t    bzw.     Dtirelnnessei-        grösser    ist als der       Querschnitt.    bzw.

   der Durchmesser der     Aus-          iriitsöffnung    der     Maschine.        Um    die durch       die    kinetische Energie     des    aus der     Maschine          aastretenden        Arbeitsmittels    verursachten Aus  trittsverluste zu verringern, hat man bereits  die Anordnung von     Diffusoren,    d.

       1i.    von sich  in der Strömungsrichtung erweiternden Ka  nälen zwischen den besagten Austrittsöffnun  gen kleineren Querschnittes und den abfüh  renden Rohrleitungen grösseren     Querschnittes          vorgeseblagen.     



       F:s    ist. auch     bekannt,    dass der     Öffnungs-          winkel    derartiger     DiffLisoren        zwecks    Siche  rung eines     noch    zulässigen     Wirkungsgrades          8.-12     nicht übersteigen darf. Derartig kleine  Winkel bedingen jedoch eine entsprechend  grosse Länge des.     Diffusors,    falls der Austritts  verlust in praktisch ausreichendem Masse     ver-          ringert    werden soll.

   Ist aber aus irgendwelchem  Grunde die Anordnung eines langen     Diffusors     nicht zulässig, so muss entweder der     Austritts-          duersehnitt    desselben verkleinert oder der       Öffnungswinkel    vergrössert werden. Der eine  dieser beiden Auswege muss gewählt werden  in jenen Fällen, wo aus technischen Gründen    ein kurzes     Diffusorrohr    angewendet werden  muss.

   Durch die Verringerung des Austritts  querschnittes werden die     ,lustrittsverluste    er  höht, die Vergrösserung des Öffnungswinkels  über     12     hat wieder den Nachteil, dass das  strömende Mittel den     Diffusor    nicht ausfüllt,  sieh von den Wänden desselben abtrennt, so  dass die gewünschte     Verringerung    der     Strö-          mungsgescliwindigkeit    nicht     stattfindet.    Um  diesen Nachteil zu vermeiden, hat man be  reits     vorgeschlagen,    die     Grenzschicht    von der       Diffusorwand    abzusaugen, oder Leitflächen  bzw.

   Leitringe im     Difftisor    vorzusehen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Absaugen der Grenzschicht an Ventila  toren mit einem den Austrittsverlust des vom  Ventilator geförderten strömenden Mittels ver  ringernden     Diffusor    und ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der     Diffusor    als ein doppelwan  diger hohler Körper ausgebildet ist, dessen  Hohlraum über in der     innern    Wand des       Diffusors    ausgebildete, zum Abführen der       Crrenzschieht    bestimmte Öffnungen, den Druck  raum des Ventilators mit dessen Saugraum  verbindet.

      Durch diese Anordnung wird     unter    an  derem der Vorteil erreicht, dass zum Absaugen  der sich an der Innenwand des     Diffusors    an  setzenden Grenzschicht kein besonderer Ven  tilator vorgesehen werden     inuss.         Drei     Ausführungsbeispiele    der Erfindung  sind in der Zeichnung dargestellt, in welcher  die     Fig.l    und 2 einen axialen Schnitt je  einer     Ausführungsform.    zusammen mit dem  Ventilator,  die     Fig.3    einen axialen Schnitt nur des       Diffusors    zeigt.  



  In allen Figuren sind gleiche Bestandteile  mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.  Bei der Ausführungsform nach der     Fig.1.     



  ist i ein V     entilatorrad,    das Luft in Richtung  des Pfeils 20 liefert. Mit 2 ist die Innenwand  des     Diffusors    bezeichnet, dessen äussere Wand  von einer Verschalung 4 gebildet wird, die in  einem solchen Abstand von der Innenwand 2  angeordnet ist, dass     zwisehen    den beiden Wän  den ein     als    Abzugskanal dienender Hohlraum  5 frei bleibt. Dieser Hohlraum 5 steht, über  in der Innenwand ? ausgebildete ringförmige  Spalte 3 mit dem Druckraum und über sein  unteres, offenes Ende 22 mit dem Saugrahm  des Ventilators in Verbindung.

   Dadurch wird  im Hohlrahm 5 ein. im Sinne der Pfeile 21  gerichteter Luftstrom durch den die Luft  befördernden Ventilator selbst erzeugt und  die sich an der Innenwand des     Diffusors    aus  bildende     Grenzschicht        durch    die Spalte 3 kon  tinuierlich entfernt.  



       LTin    die Menge der aus dein     Diffusor    durch  den     Hohlraum    5 abgesaugten Luft regeln zu  können, ist bei der in der     Fig.1    dargestellten  Ausführungsform am. untern Ende des     Diffu-          sorkörpers    2 in einer kreisförmigen Nut 23  ein ringförmiger     Körper    6 vorgesehen, der  mittels in der Zeichnung nicht dargestellter       Stellorgane    gehoben bzw. gesenkt und dadurch  der freie Querschnitt des Hohlraumes 5 an  der S     lelle    7     vergrössert    bzw. verringert wer  den kann.  



       Lni    insbesondere bei Ventilatoren mit<U>g</U>ro  ssen Abmessungen die hinter der Ventilator  nabe entstehende schädliche Wirbelbildung zu       j#ermeiden    bzw. zu verringern, ist es bekannt,  hinter der Nabe eine Verkleidung vorzusehen,  die einen hohlen Körper mit stromlinienförmi  gem Profil darstellt.

   Auch an diesem Ansatz  bildet sich eine     Grenzschieht    aus der durch  strömenden Luft, die ebenfalls entfernt wer-    den     inuss.    Zu diesem     7.Z¯-ecke    sind in der     Wand     des hohlen     Nabenansatzes        öffnungen    vorge  sehen, die den     Drnekraum    hinter dein Venti  lator, durch Kanäle in der Radnabe, mit dein  Saugraum     vor    dein Ventilator verbinden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    1  ist in der     Strömungsriclltun-    der vom Venti  lator geförderten Luft hinter der Nabe des       Ventilatorrades    ein Ansatz 9 angeordnet, der  als ein Hohlkörper     finit    stromlinienförmigem  Profil ausgebildet ist. Die Wand des Ansatzes  9 ist     durch    koaxiale Spalte 10 unterteilt, wobei  die einzelnen Teile durch Rippen 11     zlisani-          niengehalten    werden, die an. den     einzelnen          Absehnitten    des Ansatzes befestigt sind.  



  Der als Hohlkörper     ausgebildete    Ansatz 9  ist bei den in den     Fig.    1 und ? dargestellten       Ausführungsformen        finit    einem     ringförmigen     Teil 13 des     Ventilatorrades    fest verbunden,  so dass der Ansatz 9 mit dein     Ventilatorrad     umläuft.

   Dadurch wird gegenüber bekannten  Anordnungen mit einem     finit    dem     Diffusor          verbundenen    Ansatz der Vorteil erreicht, dass  die Tragorgane, die den Ansatz     finit    dem       Diffusor    verbinden und die insbesondere bei  Anordnungen mit grossen, bis über     1\?        ni        Dif-          fusordurchmesser    grossen, Abmessungen  kostspielige Teile der Anlage bilden und die       Diffusorwand    in     hohem.    Masse belasten,     wef.:

  -          fallen.    Demzufolge kann die Wand des     Diffu-          sors    bei solcher Anordnung mit einer ver  hältnismässig geringen Wandstärke aufgebaut  werden.  



  15 ist die     Ventilatorwelle,    an welcher das  V     entilatorrad    1 mit Hilfe eines     Nabenringes     12 durch     Presssitz    oder     derg,leiehen        verbunden     ist. Zwischen diesem     innern        Nabenrin-    12 und  dein den hohlen Ansatz 9     Lind    die Ventilator  flügel tragenden äussern Ring 13 sind Spei  ehen     1-1    als     Verbindungsglieder    der beiden  Ringe vorgesehen.

   Die Kanäle     zwisehen    den       S        S        peiehen        14        führen        die        Luft        aus        dem        Innern     des hohlen Ansatzes 9 einem. Spalt. 17 zu, der  unter der     Ventilatornabe    zwischen     einem    rohr  förmigen, feststehenden. Teil. 16 des Ventila  tors und dem. äussern Ring     13    gebildet wird  und mit dem     Saugraum    des Ventilators in  Verbindung steht.

   Die     i-on    der     Aussenwand              des    hohlen Ansatzes 9 abgesaugte Luft strömt  in. der Richtung der Pfeile     24.    Um. die Menge  der auf diese Weise abgesaugten Luft regeln  zu     können,    ist im innern des feststehenden       Teils    16 des Ventilators ein ringförmiges Re  gelorgan 18 vorgesehen, das durch ein in der  Zeichnung nicht dargestelltes Stellwerk ge  hoben     bzw.    gesenkt werden kann, wodurch  der freie Querschnitt des Spaltes 17 verringert  oder vergrössert wird.  



  Die in der     Pig.2    gezeigte     Ausführungs-          forrrt    unterscheidet sieh von jener nach der       Fi-.1    dadurch, dass in der     Diffusorwand    an  Stelle der Spalte 3 als     Absaugeöffnungen    für  (las     Crenzsehichtniaterial    koaxial angeordnete  Lochreihen 27     vorgesehen    sind. Die Luft ge  langt durch diese Löcher in den Hohlraum 5  und von dort durch die Öffnung 8 in den       Saugr#auin    vor dem Ventilator.

   Der freie Quer  schnitt der Öffnung 8 im untern Ende des       1)iffusors    2 kann mit Hilfe eines oder meh  rerer mittels Handhebel 26     verstellbarer    Seg  mente 25 geregelt werden.  



  In dem sieh in der Strömungsrichtung er  weiternden     Diffusor    nimmt der Druck des  strömenden Mittels mit dem Abstand vom  Ventilator zu. Damit wird die     Drueli:differenz     zwischen diesen Drücken und dem Druck auf  der     Saugseite    des Ventilators in der     Aelis-          rieht.ung    mit dem Abstand     vom    Ventilator  ebenfalls     zunehmen.    Um die Menge der ab  gesogenen Luft trotzdem auf einem     konstan-          tezi,    durch Versuche festzustellenden günstig  sten Wert zu halten, ist es zweckmässig,

   den  Preien Querschnitt     cler        Absaugeöffnungen    in       Richtung    der Strömung abnehmen zu lassen,       d.li.    den Durchmesser der Löcher     (Fig.2)          oder    die Zahl der     Absaugöffnungen    zu ver  ringern.  



  Zu demselben Zweck kann man bei der       Ausführungsform.    nach     Fig.    1 die Spaltbreite  der     Öffnungen    3 in der     Diffusorwand    mit zu  nehmendem Abstand vom Ventilator verrin  gern.  



  Bei der Ausführungsform nach. der     Fig.    3  ist die Aussenwand 4 des     Diffusors    aus Beton       t        au        rc        gebaut,        die        Innenwand        hingegen        besteht     aus perforiertem, Blech und ist in der Beton-    wand 28 mittels Bolzen 19 verankert, die  gleichzeitig als Abstandhalter dienen. Im all  gemeinen ist es zweckmässig, einen Mantel des  doppelwandigen     Diffusors    aus Blech zu bauen.  Das feste Gerüst bildet dann der zweite, aus  Beton- oder dergleichen. gebaute Mantel, der  den ersten trägt bzw. unterstützt.  



  Die Erfindung ermöglicht es, kurze, jedoch  mit gutem Wirkungsgrad arbeitende     Diffu-          soren    ohne Einbauten mit einem Öffnungs  winke] von 90 bis annähernd 180  zu erstellen.  Sie ist deshalb mit Vorteil anwendbar bei  Ventilatoren mit sehr grossen Abmessungen,  wie sie z. B. bei Luftkondensatoren Anwen  dung finden und wo der grösste Durchmesser  des     Diffusors    bis zu 25 m betragen kann.  Lange     Diffusoren    mit den üblichen Öffnungs  winkeln von 8-12      kommen    hier nicht in  Frage.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCIi Grenzschicht-Absaugvorrichtung an Venti latoren mit einem den Austrittsverlust des vom Ventilator geförderten strömenden Mittels ver ringernden Diffusor, dadurch gekennzeichnet, dass der Diffusor als ein doppelwandiger hohler Körper ausgebildet ist, dessen Hohlraum über in der innern Wand des Diffusors ausgebil dete, zum Abführen der Grenzschicht be stimmte Öffnungen den Druckraum des Ven tilators mit dessen SaugTauin verbindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung. gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Grösse des freien Querschnittes der in der Wand des Diffusors, entlang zueinander paralleler Kreise vorgesehenen Öffnungen mit der Zu nahme des Druckes, also in Strömungsrich tung des im Diffusor strömenden Mittels ab nimmt. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, ge kennzeichnet durch im Strömungsweg des ab- gesogenen Mittels zwischen denn Druckraum und dem Saugraum vorgesehene Regelorgane zur Änderung des Strömungsquerschnittes. 3.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, ins besondere für Diffusoren grosser Abmessun gen. dadurch gekennzeichnet, dass die eine der den doppelwandigen Diffusor bildenden beiden Wände aus Bleeli gebaut ist.
    4. Vorriehtung gemäss Patentanspruch mit einem hinter der Nabe des Ventilatorrades vorgesehenen hohlen Ansatz mit stromlinien förmigem Profil, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wand des hohlen Nabenansatzes Öff nungen torgesehen sind, die den Druckrahm hinter dem Ventilator über in der Radnabe ausgebildete Kanäle mit dem Saugraum vor dem Ventilator verbinden.
    ö. Vorriehtun- naeli Unteransprueli 4, da dureh gekennzeiehnet, dass der hohle Ansatz hinter der Nabe des Ventilatorrades mit dem Radkörper lest verbunden ist und mit diesem.
    iunläuft. 6. Vorriehtung >:-einäss Patentansprheli, da durch --kennzeichnet, dass die äussere Wand dis doppelwandigen Diffusors aus Beton. ge baut ist, die Innenwand hingegen aus Bleeli besteht.
CH334422D 1954-12-22 1955-09-20 Grenzschicht-Absaugvorrichtung an mit einem Diffusor versehenen Ventilatoren, insbesondere solchen grosser Abmessungen CH334422A (de)

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