CH334564A - An in bezug aufeinander hin und her schwenkbaren Teilen angeordnete Sperrvorrichtung - Google Patents

An in bezug aufeinander hin und her schwenkbaren Teilen angeordnete Sperrvorrichtung

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CH334564A
CH334564A CH334564DA CH334564A CH 334564 A CH334564 A CH 334564A CH 334564D A CH334564D A CH 334564DA CH 334564 A CH334564 A CH 334564A
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Bigler Spichiger & Cie Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      An    in     bezug    aufeinander hin und her     schwenkbaren    Teilen angeordnete Sperrvorrichtung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       an        in        bezug        aufeinander        hin        Lind        her     'feilen angeordnete Sperrvorrichtung  mit einer am einen Teil befestigten Profil  schiene und einem am andern Teil     schwenk-          bar    gelagerten Sperrglied,

   das in     Zusammen-          gilbeit    mit der Schiene zufolge     Gesperrewir-          kung    eine     Verschwenkung    der Teile in der       einen        Richtung    verhindert, in der     andern          Richtung    jedoch     gestattet.     



  Die Sperrvorrichtung gemäss der Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass das  Sperrglied in einem am einen Teil befestig  ten Kasten schwenkbar gelagert ist und die  Profilschiene (1.5) eine sich mit zunehmender  Tiefe keilförmig verengende Längsnut. auf  weist, in welche eine entsprechend     keilför-          inige,    exzentrisch gekrümmte Backe des Sperr-.

         -liedes    eingreifen kann, wobei mindestens ein       Nocken    des Sperrgliedes mit einer Feder     zu-          sammenarbeitet,welche    das Sperrglied gegen  die Profilschiene hin zu schwenken bestrebt  ist und     eine    Stufe bildet, in welche der     Nok-          l:en    einrasten kann, wenn das     Sperrglied    in  die     entsprechende    Lage von der Schiene weg       lc@cbwenkt    wird.  



  In der     beigefügten    Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstap-          des        @-eransehaulielit.     



       I'i#.    1     -neigt-    teils in Seitenansicht, und teils       irn        senkrechten    Schnitt nach der Linie I-1       a]    eine an zwei in     bczug    aufeinander    schwenkbaren Teilen angebrachte Sperrvor  richtung.  



       Fig.    2 ist ein waagrechter Schnitt nach  der Linie     II-II    in     Fig.1.     



       Fig.    3 stellt einen senkrechten Schnitt  nach der Linie     III-III    in     Fig.1.    dar.  



  In.     Fig.    1. sind zwei in bezug aufeinander  hin und her schwenkbare Teile 11 und 12  sichtbar; die durch ein Scharnier 13 mitein  ander verbunden sind, dessen Gelenkzapfen  mit 11 bezeichnet ist. Mit dem einen Teil, 12,  ist eine koaxial um die     Axe    des Zapfens 14  gekrümmte Profilschiene 15 verbunden. Das  eine Ende derselben ist an einem Winkel  stück 16 angeschweisst, welches mittels     einer     Sehraube 17 am. Teil 12 befestigt ist.

   Die     Axe     der Schraube 17 verläuft parallel zum Ge  lenkzapfen 14, und es ist dafür gesorgt, dass  die Profilschiene bezüglich des Teils 12     um     einen verhältnismässig kleinen Winkel von  wenigen Grad um die     Axe    der Schraube 17  geschwenkt werden kann. Auf ihrer konvex  gekrümmten Seite ist die Profilschiene 15 mit  einer Längsnut 18 versehen, die sieh mit zu  nehmender Tiefe keilförmig     verengt,    wie ins  besondere     Fig.    2 und 3 zeigen.  



  Am andern Teil 11 ist eine Führung für       Oeie    Profilschiene 1.5 befestigt, und zwar be  steht diese     Führung    aus einer zylindrischen       :tolle    22, welche mittels einer Achse 23 dreh  bar in einem     hülsenförmigen    Kasten 21 ge  labert ist. Die konkave, von der Nut 18     äb-.         gekehrte Seite der Profilschiene 15 kann  gegen die Rolle 22 anliegen. Der Kasten 21  ist mit Hilfe von Schrauben 24 am Teil 11  befestigt.  



  Auf einer im Kasten 21 angeordneten  Achse 25 ist. ein Sperrglied 26 schwenkbar  gelagert, welches eine keilförmige Backe 27       aufweist,    die in die Nut 18 der     Profilsehiene     15 eingreifen kann. Die mit den schrägen  Flanken der Nut. 18 zusammenwirkenden       Klemmflächen    der Backe 27 sind exzentrisch  in bezug auf die     Schwenkaxe    des Sperrgliedes  26 gekrümmt, wie     Fig.    1 zeigt, so dass durch  Schwenkung des.

   Sperrgliedes im Sinne des       Pfeils    R in     Fig.1    die     Profilsehiene    15     zwi-          sehen        dem    Sperrglied und der Rolle 22 fest  geklemmt werden kann.  



  Um einen im Kasten 21 angeordneten Stift  28 herum ist eine     Torsionsfeder    29-30 ge  wunden, welche mit. einem Mittelteil 29 gegen  den. Kasten 21 abgestützt. ist und zwei Feder  schenkel 30 aufweist, die auf einen     dureb.     einen Stift gebildeten Nocken 31 des Sperr  gliedes 26     aufliegen    und das Bestreben haben,  das Sperrglied 26 im Sinne des Pfeils R in       Fig.1    zu     verschwenken    und in Anlage an der  Profilschiene 15 zu halten.

   An den Feder  schenkeln 30 ist. eine Stufe     30a    ausgebildet.,  in welche die Nocken 31 einrasten können,  wenn man das Sperrglied 26 entgegen dem  Pfeil R genügend weit von der Schiene 15       wegschwenkt.    Durch den Einfluss der Feder  29-30 wird das Sperrglied dann in einer  umwirksamen Lage gesichert, bei welcher es  nicht- gegen die Schiene 15 anliegt.  



  Am Sperrglied 26 ist ein Betätigungsarm  32 vorhanden, mit     dessen    Hilfe das Sperr  organ von ausserhalb des Kastens 21 nach  Belieben in die unwirksame Lage oder in  wirksame Lage geschwenkt werden kann. Das  vom Teil 12 abgekehrte Ende der Profil  schiene 15     ist    mit einem als Anschlag dienen  den Hohlstift 33 versehen, welcher die     mit     18 durchsetzt. und beim     Aufwä.rtsschwenken     des Teils 1.2 gegen das Sperrglied 26 ansto  ssen kann, um dieses aus seiner Wirkungslage  in die     umwirksame    Lage zu schwenken.

   Alu  andern Ende der Schiene 15 ist ebenfalls ein    Anschlag     3-1    vorbanden, der     durch    einen aus  geschnittenen und aufgebogenen Lappen des       Winkelstückes    16 gebildet ist. Wenn die Teile  11. und 12 ganz     gegeneinander    hin     gesehwenla     werden,     stösst    dieser Anschlag     3.1    so gegen das  Sperrglied 26, dass dieses ans seiner     unwirk-          samen    Lage gegen     dieehiene    15 hin in die  Wirkungslage     -eschwenkt    wird.  



  Die     Gebranehs-    und Wirkungsweise der       hesehriebenen        Sperrvorrielitung    ist wie folgt  Befindet. sieh das Sperrglied 26 in der in       Fig.    1. dargestellten     Wirkungslage,    so verhin  dert es     zufolge        Gesperrewirkung    eine     Sehwenk-          bewegung    des Teils 12 gegen den Teil 11 hin.

    :Je grösser die den Teil 12 belastende Kraft  ist, um so mehr wird das Sperrglied 26     zii-          1'olge    Reibung an den Flanken der Nut 18 im  Sinne des Pfeils R     versehwenkt    und     um    so  stärker wird die Schiene 15     zwisehen    dem  Sperrglied 26 und der Rolle 22 festgeklemmt.

    Eine V     ersehwenkung    des Teils 1.2 vom Teil  11 hinweg kann jedoch ohne weiteres statt  finden, weil dann zufolge Reibung das Sperr  glied 26 durch die     Sehiene    15 entgegen dem  Pfeil R geschwenkt wird,     wobei    die     Klemm-          wirkung    sofort     nachlä.sst    und aufgehoben  wird.

   Die Profilschiene 1.5 kann somit gegen  oben in     Fig.    l über die Klemmbacke 27 des  Sperrgliedes 26     hinweggleiten.    Sobald man       versue        11t,    den Teil 12 wieder in entgegen  gesetztem Sinn     gegen    den Teil 11 hin zu  schwenken, tritt sofort     wieder    die     Gesperrewir-          kung    ein, welche eine solche     Versehwenkung,     des Teils 12 verhindert.  



  Wird der Teil 12 in extreme Stellung vom  Teil 11 weg geschwenkt, so fährt der Anschlag  33 gegen das Sperrglied 26, wodurch dieses       entgegen    dein Pfeil R     geschwenkt    wird, bis  die Nocken 31 in die Stufen 30a der Feder  schenkel 30 einrasten und das Sperrglied 26  somit in unwirksamer Lage ist. Die Sperrwir  kung ist jetzt aufgehoben, und der Teil 12  kann gegen den Teil 1.1 hin     zurüekgesehwenkt     werden. Unmittelbar bevor das     Winkelstüek     16 auf den Kasten 21 aufsitzt, fährt der An  schlag 34 gegen das Sperrglied 26, so dass  dieses aus seiner unwirksamen Lage gegen die      Schiene 15 hin in Wirkungslage geschwenkt  wird.  



  Will man, nachdem der Teil<B>12</B> nur über       (ine    Teilstrecke seiner     Verschwenkbarkeit    vom  Teil<B>11</B> weg geschwenkt worden ist, den Teil  12 in die Ausgangslage zum Teil 11 zurück  bewegen, ohne vorher den Teil 12 ganz     auszu-          scliwenkerr,    so kann mittels des     Betät.igungs-          armes    32 das Sperrglied 26 in seine unwirk  same Lage geschwenkt. werden, wodurch die       Gesperrewirkung    aufgehoben wird und die  Profilschiene 15 auf der Rolle 22 frei beweg  lieb wird.     Gegebenenfalls    kann der     Betäti-          gungsarrn.    32 auch fehlen.  



       Die    beschriebene Sperrvorrichtung gestat  tet. eine stufenlose     Versehwenkung    der Teile  11 und 12 in bezug aufeinander im einen Be  wegungssinn und sperrt die Teile 11 und 12  in jeder eingestellten Lage sofort     gegen        Ver-          sehwenknng    im andern Sinn. Ein Vorteil liegt  in der geräuschlosen Arbeitsweise,     welebe    der       \perrvorrielrtung    eigen ist.  



  Gegenüber bekannten Sperrvorrichtungen       iihnlicher    Art hat die beschriebene den Vor  teil, dass die Profilschiene 15 durch das  Sperrglied<B>26</B> nicht. beschädigt werden kann,  da dieses keine scharfen, gegen die Profil  schiene anliegende Kanten aufweist, die sieh  bei grosser Belastung des Teils 12 in die  Schiene 15 eingraben könnten. Trotzdem ist  eine sichere und sofortige     Sperrwirkung    ge  währleistet.  



  Die Profilschiene 15 braucht nicht in je  dem Fall koaxial zur     Schwenkaxe    des Teils  12 gebogen zu sein. Es sind auch Ausführun  gen der Sperrvorrichtung denkbar, bei denen  die Profilschiene geradlinig ist und mittels  eines     ('elenkes    mit dem Schwenkteil 12 irr  Verbindung steht.  



  Sperrvorrichtungen der beschriebenen und  dargestellten Art können zum Beispiel an.       Liegemöbeln    mit. in der Schräglage verstell  barem Kopfteil oder an     Oberlichtfenstern    usw.  verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An in bezug aufeinander hin und her schwenkbaren Teilen (11, 12) angeordnete Sperrvorrichtung mit einer am einen Teil (12) befestigten Profilschiene (15) und einem. am andern Teil (11) schwenkbar gelagerten Sperrglied (26), das in Zusammenarbeit mit der Schiene (15) zufolge Gesperrewirkung eine Verschwenkung der Teile in der einen Richtung verhindert, in der andern Richtung jedoch gestattet, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (26) in einem am einen Teil (11) befestigten Kasten (21) schwenkbar ge lagert ist und die Profilschiene (15) eine sich mit zunehmender Tiefe keilförmig ver engende Längsnut (18) aufweist, in welche eine entsprechend keilförmige, exzentrisch ge krümmte Backe (27) des Sperrgliedes (26) eingreifen kann,
    wobei mindestens ein Nok- ken (31) des Sperrgliedes (26) mit einer Feder (29, 30) zusammenarbeitet, welche das Sperrglied (26) gegen die Profilschiene (15) hin zu schwenken bestrebt ist und eine Stufe (30a) bildet, in welche der Nocken (31) ein rasten kann, wenn das Sperrglied (26) in die entsprechende Lage von der Schiene (15<B>)</B> weg geschwenkt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Sperrvorriehturrg gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führung (22) für die Profilschiene durch eine drehbar gelagerte Rolle (22) gebildet ist, gegen welche die Profilschiene (15) unter dem Einfloss des Sperrgliedes (26) anliegen kann. 2.
    Sperrvorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pro filschiene (15) koaxial zur Schwenkaxe (14) der in bezog aufeinander schwenkbaren Teile (11 und 12) gebogen ist. und an ihrer kon vexen Seite. die Längsnut (18) aufweist.
CH334564D 1955-04-04 1955-04-04 An in bezug aufeinander hin und her schwenkbaren Teilen angeordnete Sperrvorrichtung CH334564A (de)

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