CH334711A - Aufzugeinrichtung für Uhren mit Handaufzug und Automataufzug - Google Patents

Aufzugeinrichtung für Uhren mit Handaufzug und Automataufzug

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CH334711A
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CH
Switzerland
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winding
pawl
pinion
rotation
wheel
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English (en)
Inventor
Meyer Friedrich
Original Assignee
Ebauches Sa
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Publication of CH334711A publication Critical patent/CH334711A/de

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B7/00Combined normal and automatic winding up

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


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    Aufzugeinrichtung   für Uhren mit Handaufzug und    Automataufzug   Es sind Aufzugeinrichtungen bekannt geworden, die gestatten, die Aufzugfeder einer Uhr sowohl von Hand als auch durch eine    Schwungmasse   über je ein entsprechendes Räderwerk zu spannen, wobei durch eine Anordnung von Sperrklinken dafür Sorge getragen wurde, dass die Drehbewegungen des Handaufzuges nicht auf das Räderwerk des    Automataufzuges   übertragen wurden.

   Es ist auch schon vorgeschlagen worden, in diesem Zusammenhang Aufzugräder mit einer koaxialen    Ausnehmung   zu verwenden, in welche    Ausnehmung   eine auf der Federhauswelle festsitzende Klinke eingelegt war, deren Arm mit Rasten an der Innenwand dieser    Ausnehmung   zusammenarbeitete, so dass im einen Drehsinn das Aufzugrad mit der    Federhauswelle   gekuppelt und im andern Drehsinn von ihr losgekuppelt war. 



  Der Hauptnachteil dieser    vorbekannten   Einrichtungen war der, dass, wenn man eine Überspannung der Aufzugfeder und die damit verbundene Gefahr des Federbruches und des    Anschlagens   des    Rollerstiftes   gegen die Aussenseite eines Hornes der Ankergabel vermeiden wollte, zwischen der Federhauswelle und der Feder ein Gleitzaum vorgesehen werden musste, welche Massnahme bekanntlich unerwünscht ist. 



  Ziel der Erfindung ist    die   Schaffung einer Aufzugeinrichtung für Uhren mit Handaufzug und    Automataufzug,   bei welcher bei überspannter, jedoch noch nicht gebrochener Feder die    Möglichkeit   einer solchen Entspannung besteht, dass    die   Federspannung auf das zulässige Mass beschränkt wird. 



  Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine solche Aufzugeinrichtung und besitzt ein vom    Handaufzugräderwerk   her angetriebenes Ritze] und    ein   vom    Automataufzug   her angetriebenes Aufzugrad in einer    Aus-      nehmung   dessen, eine federnde, mit Rasten an der Innenwand der    Ausnehmung   zusammenarbeitende Klinke untergebracht ist.

   Die erfindungsgemässe    Einrichtung   ist dadurch gekennzeichnet, dass die    Klinke   im einen Drehsinn frei um die Welle des Aufzugrades drehbar und über eine Kupplung mit dem Ritze] verbunden ist, welche beim Wechsel der    Drehrichtung   des    Ritzels   erst nach Drehung dieses    Ritzels   um einen bestimmten Winkel in der neuen Drehrichtung wirksam wird. 



  In der Zeichnung ist    edle   beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   1 einen Schnitt nach der Linie    I-I   in    Fig.   2 und    Fig.   2 einen    Schnitt   nach der Linie    II-11   in    Fig.   1 bei weggebrochenem    Mittelteil   des    Aufzugrades.   



  In der    Automatbrücke   1 und der Federhausbrücke 2 ist die Welle 3 drehbar gelagert. Es bestünde auch die    Möglichkeit,   die    untere   Lagerstelle statt in der    Federhausbrücke   in einer    Räderwerkbrücke   vorzusehen. Die 

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 Welle besitzt ungefähr in ihrer    glitte   einen ersten Kranz    3a,   oberhalb diesem einen zweiten Kranz 3b von kleinerem Durchmesser und schliesslich oberhalb des zweiten Kranzes einen Wellenteil 3c, dessen Durchmesser kleiner als derjenige des zweiten Kranzes, aber immer noch grösser als derjenige der restlichen Welle ist. 



  Die Stirnseite des Wellenteils 3e sowie die Unterseite der Nabe    4a   des um die Welle 3 frei drehbaren    Ritzels   4 begrenzen das axiale Spiel der Welle 3 zwischen den Brücken 1 und 2. Auf dem Kranz 3b der Welle 3 ist das Aufzugrad 5    aufgepresst,   welches überein nicht dargestelltes Räderwerk mit dem Automat    aufzug   verbunden ist. Dieses nicht dargestellte Räderwerk ist so ausgebildet, dass von der Schwungmasse her nur Drehungen    in.   Richtung des Pfeils A in    Fig.   2 auf das Aufzugrad 5 übertragen werden können und eine entgegengesetzte Drehung des Aufzugrades 5 durch eine nicht dargestellte Sperreinrichtung verunmöglicht ist.

   Das Aufzugrad 5 besitzt auf seiner Unterseite eine zur Welle 3 koaxiale,    zylindrische      Ausnehmung   5a, in welcher eine Klinke 6    untergebracht   ist. Die Klinke 6 weist einen zentralen Klinkenkörper    6a   auf, welcher aus einem Stück mit einem sich ungefähr über 180  erstreckenden, angenähert kreisbogenförmigen, federnden    Klinkenarm   6b hergestellt ist, dessen Ende als leicht nach aussen abgewinkelte Nase 6c ausgebildet ist. Die Abmessungen sind dabei so gewählt, dass sich dieser Klinkenarm federnd gegen die Innenwand 5b der    Aus-      nehmung      5a   des    Aufzugrades   5 anlegt, welche Innenwand mit    Rastenausnehmungen   5c versehen ist.

   Schon aus    dieser   Anordnung geht hervor, dass, wenn beispielsweise das Aufzugrad 5 in Richtung des Pfeils A in Umlauf versetzt wird, die Nase 6e des federnden Armes 6b in eine der    Rastenausnehmungen   5c eintreten wird, sobald eine solche im Laufe der Umdrehung eine Stellung gegenüber dieser Nase 6c erreicht hat, so dass die Stirnseite der Nase 6c gegen die    Rastenwand   ansteht, und die Drehbewegung des Aufzugrades auf die Klinke übertragen wird. Im entgegen- gesetzten Drehsinn des    Aufzugrades   5 schleift die Nase 6c über die Innenwand der    Aus-      nehmung   5a, so dass eine Kupplung zwischen Aufzugrad und Klinke unterbleibt und die Klinke vom Aufzugrad nicht    mitgenommen   wird. 



  Der Klinkenkörper    6a   besitzt in seinem zentralen Teil eine    kreisausschnittförmige   Öffnung 7, welche sieh angenähert über 90  erstreckt und seitlich durch    die      radialen   Anschlagflächen    7a.   und 7b begrenzt ist. In diese Öffnung tritt von unten her ein in axialer Richtung nach oben    verlängerter   Zahn 4b des    Ritzels   4, welches auf eine Muffe 8    aufgepresst   ist, welche letzte frei    drehbar   um den untern Teil der Welle 3 gelagert ist.

   Die Muffe 8 besitzt einen obern Teil    8a   von grösserem Durchmesser, mit einer    Ausnehmung   Sb, in welche der Kranz 3a. der Welle 3 eintritt und einem    radial   nach aussen vorstehenden Rand 8c, welcher der obern Begrenzung des Spiels der Klinke 6 dient, welche nach unten auf der Oberseite der Zähne des    Ritzels   4 aufliegt. Das axiale Spiel der    Klinke   6 darf dabei ein bestimmtes Mass nicht überschreiten, da sonst die Gefahr der Ausbuchtung der Klinke besteht, was zur Folge hätte, dass die Klinke nicht mehr in einer Ebene liegen würde und so ihren Funktionen als Kupplungsorgan nicht mehr gerecht werden könnte. Aus diesem Grunde darf die Öffnung 7 sich auch nicht über einen zu grossen Winkel erstrecken, da in ihrem Bereiche der Rand 8c als Halteorgan unwirksam ist. 



  Das    Ritzel   4 steht einerseits mit dem Sperrad 9 des nicht dargestellten Federhauses und anderseits mit dem ebenfalls nicht dargestellten Räderwerk des Handaufzuges in Eingriff. Aus diesem konstruktiven Aufbau ergibt sich die folgende Wirkungsweise. 



  Wird    die   Uhr vermittels des Automataufzuges angetrieben, und dreht sich deinzufolge das Aufzugrad 5 in Richtung des Pfeils A in    Fig.   2, so wird diese Drehung auf die Klinke 6 übertragen, sobald die Nase 6c des federnden Armes 6b der Klinke 6 in eine der    Rastenausnehmungen   5c eingetreten ist. Anschliessend drehen sich Aufzugrad 5 und 

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 Klinke 6 allein so lange weiter, bis der verlängerte Zahn 4b des    Ritzels   4 gegen die eine radiale Fläche    7cc   der Öffnung 7 anstösst, von welchem Moment an die Drehbewegung auf das Ritze] 4 und damit über das Sperrad 9 auf die nicht dargestellte Aufzugfeder übertragen und der Aufzug vollzogen wird.

   Beim    Automataufzug   ist eine Überspannung der Feder ausgeschlossen, so dass sich    hier   die Anordnung von Mitteln zu dessen Verhinderung erübrigen. Hört der Antrieb vom Automataufzug her auf, so verhindert eine schon erwähnte, nicht dargestellte    Sperreinrichtung   im Räderwerk des    Automataufzuges   eine    riieklä.ufige   Drehung entgegen der durch den Pfeil A angedeuteten Drehrichtung. Wird die Uhr von Hand aufgezogen und damit die    Aufzugdrehbewegung   direkt auf das Ritze] 4 übertragen, so geschieht die Spannung der Feder unmittelbar über das Sperrad 9.

   In    diesem   Falle läuft das Ritze] 4 in Richtung des Pfeils A um, bis sein verlängerter Zahn 4b gegen die Fläche 7b der    Öffnung   7 anstösst, von    welchem   Zeitpunkt an die Klinke 6 die Drehbewegung    mitmacht,   sie aber nicht auf das Aufzugrad 5 überträgt, indem der federnde Arm 6b bzw. seine Nase 6c über die Innenwand der    Ausnehmung   2 weggleitet. Eine Kupplung zwischen Klinke und Aufzugrad wird dadurch vermieden, und das Räderwerk des    Automataufzuges   bleibt von den Drehungen des Räderwerkes des Handaufzuges unbeeinflusst. 



  Von Hand ist nun eine Überspannung der Aufzugfeder ohne weiteres möglich. Ist ein solcher überspannter Zustand erreicht, ohne dass es jedoch zu einem Bruch der Feder kommt, und wird die Aufzugkrone losgelassen, so kann sich das Ritze] 4 unter Einfluss der Aufzugfeder zurückdrehen und dies    wenigstens   so weit, bis sein verlängerter Zahn 4b gegen die Begrenzungsfläche 7a der Öffnung 7 anstösst. Diese Rückdrehung ist dann abgeschlossen, wenn sich die Nase 6c des federnden Armes 6 gerade gegenüber einer    Rastenausnehmung   5e befindet, so dass bei einer weiteren Drehung die Nase in die Raste eintritt und das Getriebe blockiert, da durch nicht dargestellte aber schon erwähnte Sperrmittel ein Umlauf des Aufzugrades 5 in der dem Pfeil A entgegengesetzten Drehrichtung nicht möglich ist.

   Im andern Fall hält die rückläufige Drehbewegung des    Ritzels   4 an, bis    die   Nase 6c in die nächste    Rastenaus-      nehmung   5c einspringt. In der Zeichnung ist in    Fig.   2 der    Augenblick   festgehalten, wo der Handaufzug im Betrieb oder auf alle Fälle die Aufzugkrone noch nicht losgelassen und die Nase 6c in eine der    Rastenausnehmungen      5c   eingetreten ist. Würde nun die    Krone   losgelassen und damit das Ritze] 4 nur noch unter Einfluss der Aufzugfeder stehen, so entspräche die rückläufige Drehung des    Ritzels   4 dem Winkel zwischen den beiden Anschlagflächen    7a   und 7b.

   Der Drehwinkel der genannten rückläufigen Bewegung ist demzufolge mindestens gleich dem Winkel zwischen den Flächen 7a und 7b und    höchstens   gleich diesem Winkel vermehrt um denjenigen zwischen zwei aufeinanderfolgenden    Rastenausneh-      mungen.   Der Winkel    zwischen   den Flächen    7rz   und 7b ist nun so bemessen, dass die durch die entsprechende rückläufige Drehbewegung des    Ritzels   4 bewirkte Entspannung der Aufzugfeder genügt, um eine Überspannung dieser Feder auszuschliessen, d. h. die Feder in einen Betriebszustand zu bringen, der ausserhalb des stark ansteigenden Astes am Ende der Federcharakteristik liegt. 



  Daraus, ergibt sich des weiteren, dass, wenn bei der beschriebenen Einrichtung nach erfolgtem Handaufzug die Krone losgelassen wird und das Ritze] 4 nur noch unter    Einfluss   der Aufzugfeder steht, nach der erwähnten Entspannung der Aufzugfeder das Getriebe blockiert ist, indem eine weitere Rückdrehung dadurch    verunmöglicht      wird,   dass der verlängerte Zahn gegen die Anschlagfläche    7a   der Klinke und die Nase 6c dieser    Klinke   gegen eine    Rastenausnehmung   5c des Aufzugrades ansteht, welches letzte gegen eine Drehung in der dem Pfeil A entgegengesetzten Drehrichtung gesichert ist.

   Durch    diese   

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 Sperrung erübrigt sich die Anordnung der üblichen Halteklinke des auf der Federhauswelle sitzenden Sperrades. 



  Es ist somit gelungen, eine Aufzugeinrichtung zu    schaffen,   bei welcher bei Betätigung des Handaufzuges das Räderwerk des    Automataufzuges   losgekuppelt und gleichzeitig eine Entspannung der durch den Handaufzug überspannten, jedoch nicht gebrochenen Aufzugfeder zu ermöglichen, ohne dass besondere Vorkehren in bezug auf die Verbindung zwischen    Federhauswelle   und Feder getroffen werden müssten. Dabei ist zu beachten, dass durch die Anordnung des verlängerten Zahnes, welcher in die    Öffnung   der    Klinke   eintritt, keine Vergrösserung der Uhrwerkhöhe in Kauf genommen werden muss und dass gleichzeitig auf die übliche Halteklinke des Sperrades verzichtet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufzugeinrichtung für Uhren mit Handaufzug und Automataufzug mit einem vom Handaufzugräderwerk her angetriebenen Kitzel und einem vom Automataufzugräderwerk her angetriebenen Aufzugrad, in einer Ausnehmung dessen eine federnde, mit Rasten an der Innenwand der Ausnehmung zusammenarbeitende Klinke untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke im einen Drehsinn frei um die Welle des Aufzugrades drehbar und über eine Kupplung mit dem Ritzel verbunden ist, welche beim Wechsel der Drehrichtung des Ritzels erst nach Drehung dieses Ritzels um einen bestimmten Winkel in der neuen Drehrichtung wirksam wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Aufzugeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung aus einer Öffnung in der Klinke besteht, in welche ein in axialer Richtung verlängerter Zahn des Ritzels eintritt. 2. Aufzugeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel auf eine um die Welle des Aufzugrades frei drehbare Muffe aufgepresst ist, welche Muffe an ihrem obern Ende einen radial nach aussen vorspringenden Rand besitzt, unter dem die Klinke axial gehalten ist.
CH334711D 1955-12-16 1955-12-16 Aufzugeinrichtung für Uhren mit Handaufzug und Automataufzug CH334711A (de)

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