CH334765A - Zugmitteltrieb, insbesondere zum Antrieb von Haushaltküchenmaschinen - Google Patents

Zugmitteltrieb, insbesondere zum Antrieb von Haushaltküchenmaschinen

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CH334765A
CH334765A CH334765DA CH334765A CH 334765 A CH334765 A CH 334765A CH 334765D A CH334765D A CH 334765DA CH 334765 A CH334765 A CH 334765A
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CH
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drive belt
drive
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gear
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Inventor
Vayhinger Ernst
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Bosch Gmbh Robert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027Centrifugal extractors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
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    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms
    • A47J43/085Driving mechanisms for machines with tools driven from the lower side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Zugmitteltrieb,    insbesondere zum Antrieb von Haushaltküchenmaschinen    Es sind     Zugmitteltriebe    bekannt, bei denen  ein     Treibband    die formschlüssige     Verbindun-          zwischen    zwei Zahnrädern herstellt, von denen  eines (las antreibende und das andere das       angetriebene    Rad ist.

   Das Treibband ist hier  bei sowohl mit Innen- als auch mit     Aussen-          verzahnung    versehen, wobei die     Innenverzali-          nung    in die Stirnverzahnung der beiden     Zahn-          riider    eingreift, während die     Aussenvei-za]i-          n tig    des Treibbandes mit einem als Spann  rolle dienenden Zahnrad im Eingriff steht.  



  Ferner sind     Zu-Mitteltriebe    bekannt, bei  denen ein     riemenartiges    Treibband eine an  treibende bzw. angetriebene kleine Scheibe       inid    eine     Spannrolle    umspannt, während. die       .@ I@enseite        weniastens        eines    der zwischen der  Seheibe und der Rolle liegenden     Treibband-          absehnittes    Fegen die Aussenfläche eines     ange-          triebcnen    oder antreibenden     grösseren    Schei  benrades     kraftübertragend    anliegt.

   Für den       Aufbau    der bekannten     Zugmitteltriebe,    die       vor    allen     Dingen    zum Übertragen grösserer       l@riitte    bestimmt     sind,        wird    verhältnismässig  viel     Rauin    beansprucht.  



  Ein     Zugmitteltrieb    von einfachem und       billigem        Aufbau    und mit besonders geringen       ;i L@crn        Abmessungen        lä.sst    sieh erreichen,   'eng     (yeniäss    der Erfindung die Kraft über       vin    Treibband, (las auf seiner Innenseite mit       (-iiiein    Vollrad, auf seiner Aussenseite mit       einem    Hohlrad im Eingriff steht, übertragen       \S'11'(1,

      wobei das     Treibband        dureli    ein weiteres    Rad gespannt und in     Kraftübertragungsver-          bindung    mit dem Hohlrad gehalten wird.  



  Durch die Massnahme nach der Erfindung  kann ein     Untersetzungsgetriebe    geschaffen  werden, dessen Vollrad, Treibband und Spann  rad innerhalb eines verhältnismässig     kleinen     Hohlrades untergebracht sind, so dass sich  ein kleines und handliches Getriebe ergibt,  das leicht einzubauen und mich leicht     aus-          weehselbar    ist und bei dem ohne     Anwendung     der sonst für diesen Zweck erforderlichen.

    Zwischenräder das getriebene Hohlrad in der  gleichen     Drehrichtung,    jedoch langsamer wie  das antreibende Vollrad umläuft., was bei  spielsweise bei Verwendung des Getriebes für       Haushaltküchenmaschinen    von besonderer Be  deutung ist, da dann für alle Aufsteckgeräte  die gleiche Befestigungseinrichtung verwendet       werden    kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.    Es zeigen:       Fig.    1 als Anwendungsbeispiel eine Saft  zentrifuge für     1-laushaltküeheninaschinen    mit  einem Längsschnitt durch ein zwischen An  trieb und     Zentrifuge    angeordnetes     Unter-          setzungsget.riebe,          Fig.    2 einen in     grösserem    Massstab als in       Fig.    1 gezeichneten Querschnitt durch das  Getriebe nach Linie     II-II    der     Fig.    1 und           Fig.    3 ein zweites Ausführungsbeispiel.

    des Getriebes in schematischer Darstellung.  



  Das Gehäuse 1 einer Haushaltküchen  maschine enthält einen auf der     Zeiehirung-          nicht    näher dargestellten     Elektromotor,    dessen  Welle .über eine ebenfalls nicht gezeichnete       Steckkupplung    eine senkrechte Welle 2 an  treibt. Auf dem freien     Ende    der Welle 2  sitzt ein Vollrad in Form eines     Ritzels    3.  Im Abstand davon ist auf einem parallel zur  Antriebswelle angeordneten Zapfen 4 ein  zweites     Ritzel    5 drehbar gelagert. Auf den  beiden     Ritzeln    läuft ein Treibband 6, das  auf der Innenseite mit Zähnen 7 und auf  der Aussenseite mit Zähnen 8 versehen ist.

   Die  Innenzähne 7 kämmen mit der entsprechen  den Verzahnung der     Ritzel    3 und 5, während  die Aussenzähne 8 mit einer Innenverzahnung  eines die     Ritzel    umschliessenden Hohlrades 9  kämmen. Das     Ritzel    5 dient dabei lediglich  zum Spannen sowie zum Andrücken des Treib  bandes gegen die Innenverzahnung des Hohl  rades, das auf einem     gleiehaehsig    zur Welle 2  drehbar gelagerten Wellenstumpf 10 befestigt:  ist. Der Wellenstumpf treibt eine in dem Zen  trifugengehäuse 11 angeordnete, nicht näher  dargestellte Siebtrommel an.  



  Das     Zentrifugengehäuse    11 ist auf einem  Steckfuss 12 befestigt, der auch das beschrie  bene Getriebe enthält und in einen     entspre-          ehenden    Ansatz 13 des     Küelienmasehinenge-          bäuses    1. eingesetzt wird. Beim     Einsetzen     kuppelt sich die Antriebswelle 2 mit der  Motorwelle.

   Die     Einsteeköffnung    des Ansatzes  13 hat nicht dargestellte Vorsprünge, die in  entsprechende, ebenfalls     nielit    gezeichnete       Aussparungen    des Steckfusses derart     einorrei-          fen,    dass dieser in der     Antriebsdrehrichtung     testgehalten wird, jedoch in der     entgegen     gesetzten Richtung zum     Herausnehmen        ans     der     Einsetzöffnung    leicht gedreht     werden     kann.  



  Die Zähne 7, 8 des Treibbandes 6     sind     etwa halbkreisförmige     Erhöhungen,    die jeweils  einander gegenüberliegend angeordnet sind,  wodurch erreicht wird, dass die Aussenzähne  8 beim Eingriff in die Innenverzahnung des  Hohlrades 9 von den Zähnen des als Druck-    rolle dienenden     Ritzels    5     unterstützt    und  nicht nach innen gedrückt werden können.  Das Treibband 6 besteht aus einem elasti  schen homogenen     POlvester-Isoeyariat-    Addi  tionsprodukt, insbesondere dem unter     dem.     Handelsnamen      Vulkollan     bekannten Stoff.

      Bei dein Beispiel nach den     Fig.    1. und     '?     steht das Reibband nur an einer Stelle mit  dein Hohlrad in     Eingriff.    Durch die in     Fig.    2  eingezeichneten Pfeillinien ist     angedeutet,        cla(:)     das     Antriebszahnrad    3     und    das Hohlrad 9 in  der gleichen     Drehrichtung        umlaufen,    letzteres  jedoch     langsamer    als     ersteres.     



  Bei dem zweiten     .@usführrrn;:sbeispiel        naeli          Fig.    3     greift    das     Treibband    6     1r)    zwei gegen  überliegenden     Stellen    in die V     erzalinung    des  Hohlrades 9 ein, wobei     auch    an     der    zweiten       >:,ingriffsstelle    ein     Ritzel    5' als Spann-     inid     Druckrolle vorgesehen ist.

   Infolge dieser An  ordnung     greifen    die     Innenzähne    7 des Treib  bandes     aueli    an zwei     @@egenüberlie@rnden          .stellen    des     Antriebsritzels    3 ein.     Hierdureb     wird erreicht. dass die     Antriebswelle    2 von       Querkräften,    die durch die     Zubearisprrieliun;

  -          beim    Beispiel     naeli    den     Fig.    1. und 2 auf  treten, völlig entlastet ist     und    ferner     aueb     die an dem Hohlrad auftretenden Kräfte       weitgehend    im     Gleiehgewieht    gehalten sind.  



  Das Reibband kann     natiirlieh        auelr    noch  in anderer Weise     geführt,    beispielsweise an  zwei nicht     gegenüberliegenden    oder an mehr  als zwei Stellen mit dem Hohlrad 9 in     Ein-          griff        gebraelit    werden. Die Führung des  Treibbandes und der richtige Eingriff am       Ilohlrad    und am     Antriebsritzel    ? können  durch an entsprechenden Stellen anzuordnende  Druck- und Spannrollen gesichert.     werden.     



  Ferner kann das Reibband anstelle aus      Vul-          kollan         aueli    aus anderen) leicht biegbarem  und im Bedarfsfalle     auch    elastischem     Stof    i  bestehen.

   Weiterhin kann das     Treibband        naeli     Ar t eines     Keilriemens    oder     dergleichen,    also  als endloses     Treibband    ohne     Zähne    so ausge  bildet sein, dass es sowohl mit     seiner    Innen  seite als auch     finit    seiner Aussenseite je mit       mindestens    einem entsprechend ausgebildeten  Rad in     kraftschlüssiger        Verbindung    steht.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPR.UCII Zugmitteltrieb, insbesondere zum Antrieb von IIaushaltküchenmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kraft über ein Treib band (6), das auf seiner Innenseite mit einem Vollrad (3), auf seiner Aussenseite mit einem Hohlrad (9) im Eingriff steht, übertragen wird, wobei das Treibband durch ein weiteres Rad (5) gespannt und in Kraftübertragungs- c#erbindung mit dem Hohlrad gehalten wird.
    UNTER,ANSPRL CHE 1. Zugmitteltrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibband sowohl innen als auch aussen Zähne hat, die in entsprechende Verzahnungen der mit ihm in Eingriff stehenden Getrieberäder eingrei fen. 2. Zugmitteltrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibband mindestens an zwei gleichmässig über den Umfang verteilten Stellen kraftübertragend gegen die Innenseite des Hohlrades anliegt.
    3. Zugmitteltrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibband aus einem elastischen homogenen Polyester Isocyanat-Additionsprodukt besteht..
CH334765D 1954-09-08 1955-08-12 Zugmitteltrieb, insbesondere zum Antrieb von Haushaltküchenmaschinen CH334765A (de)

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