CH334852A - Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme einer Nachricht und zur wahlweisen, mindestens teilweisen Wiedergabe derselben über eine Fernsprecheinrichtung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme einer Nachricht und zur wahlweisen, mindestens teilweisen Wiedergabe derselben über eine Fernsprecheinrichtung

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CH334852A
CH334852A CH334852DA CH334852A CH 334852 A CH334852 A CH 334852A CH 334852D A CH334852D A CH 334852DA CH 334852 A CH334852 A CH 334852A
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CH
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dictation
telephone
relay
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Inventor
Gerald Logan David
Original Assignee
Unilever Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung     zur        Aufnahme    einer Nachricht     und        zur    wahlweisen,  mindestens teilweisen Wiedergabe     derselben    über eine     Fernsprecheinrichtung       Es wurde bereits vorgeschlagen, ein Auf  nahmegerät über einen Fernsprecher (nach  stehend als     Hauptfernsprechstelle    bezeichnet)  derart an eine Fernsprecheinrichtung anzu  schalten, dass das Gerät, wenn es über diese  Einrichtung mit einem zweiten Fernsprecher  (nachstehend als Diktierfernsprecher     bezeieh-          net)    verbunden wird,

   in Abwesenheit des  Abonnenten eine in den     Diktierfernsprecher     gesprochene Botschaft aufnimmt.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist  die Beschaffung eines verbesserten Verfah  rens und einer     verbesserten        Vorrichtung,        dio     es einem Diktierenden gestattet, an seiner  Fernsprechanlage ein Aufnahme-     Lind    Wieder  gabegerät (Diktiergerät), das zur Übermitt  lung, von Gesprächen an die Fernsprechein  richtung     angeschlossen    ist, auf mehrere er  wünschte Vorgänge (von denen gewisse in  geeigneter     Weise    kombiniert werden können),       nihnlieh     Beginn ,  Halt ,      Atifnahine ,      Abhören  oder  Wiederholen  und  Rück  lauf  zu schalten, so dass das Gerät.

   über die  Fernsprecheinrichtung für gewöhnliche Bit  reauarbeiten verwendet werden kann.  



  In dem schweizerischen Patent Nr.     3,19-117,     das keine:     Vorveröffentlichiing    darstellt, wurde  bereits eine Vorrichtung beschrieben, welche  ein Fernsteuergerät zur Erzeugung einer  Vielzahl von Schaltsignalen, von denen     jedes     eine     verschiedene    und     iin    wesentlichen kori-    stante Tonfrequenz hat, aufweist.

   Das Fern  steuergerät ist zum Einführen der Schalt  signale an die Fernsprechanlage an dem Dik  tierfernsprecher angeschlossen, ein Diktier  gerät ist mit dem Fernsprecher     zur    Sprach  übertragung verbunden, und ein     Hauptstel-          len-Steuergerät,    das auf die durch die Fern  sprechanlage zum Einstellen des Diktiergerä  tes in den erforderlichen Zustand     übertra-,          genen    Schaltsignale anspricht, ist an die  Fernsprechanlage zur Aufnahme der über  tragenen Schaltsignale und an das Diktier  gerät angeschlossen, um letzteres in die er  forderliche Einstellung zu bringen.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungs  form, die in diesem älteren Patent. beschrie  ben ist, ist das Fernsteuergerät, das in der  Nähe des Diktierfernsprechers angeordnet ist,  als aktives Netzwerk mit einem     Röhrenoszilla-          tor    ausgerüstet. Somit erfordert, da ein       Hauptstellen-Steuergerät    von einer Mehrzahl  von Diktierenden gebraucht werden kann,  jeder Diktierfernsprecher ein aktives Netz  werk.  



  Es ist. ein Zweck der Erfindung, die Not  wendigkeit, an jedem Diktierfernsprecher ein  aktives Netzwerk vorzusehen, zu vermeiden.  



  Vorliegende Erfindung betrifft demgemäss  ein Verfahren zur Aufnahme einer Nachricht  und zur wahlweisen; mindestens teilweisen       Wiedergabe    derselben durch ein     Diktiergerät.,         wobei beide Vorgänge während eines Anrufs  über eine Fernsprecheinrichtung, an welche  das Diktiergerät zur Gesprächsübermittlung  angeschlossen ist, erfolgen.

   Dieses Verfahren  ist dadurch gekennzeichnet, dass man der Fern  sprechleitung ein     Wechselstromsignal    mit einer  Mehrzahl Komponenten verschiedener Fre  quenz überlagert, welche Komponenten über  die Fernsprechleitung übertragbar sind, dass  man bei einem     Diktierfernsprecher    die den  Komponenten des Signals dargebotene Impe  danz und damit den Pegel     dieser    Komponen  ten verändert, durch welche Veränderungen  der verschiedenen Komponenten das Diktier  gerät unter voller Kontrolle dieses genannten  Komponenten in eine Mehrzahl     verschiedener     Einstellungen geschaltet     wird.     



  Die Erfindung bezieht sich auch auf eine  Vorrichtung zur Durchführung des erfin  dungsgemässen Verfahrens. Diese Vorrichtung  enthält eine Fernsprecheinrichtung mit einem  zur Gesprächsübermittlung dienenden Dik  tierfernsprecher, einem zur     C-Tesprächsüber-          mittlung    angeschlossenen Diktiergerät und  einer diese verbindenden Fernsprechleitung  und ist dadurch gekennzeichnet, dass ein       Steueroszillator    zur Erzeugung eines Wechsel  stromsignals mit einer Mehrzahl von Kompo  nenten mit voneinander verschiedener Fre  quenz vorhanden ist, welche Komponenten  durch die Fernsprechleitung übertragbar und  dieser überlagert sind,     da.ss    ein Fernsteuer  gerät mit der Fernsprechleitung am Diktier  fernsprecher angeschlossen ist,

   mit welchem  Gerät man die dem Signal durch die Fern  sprecheinrichtung dargebotene Impedanz ver  ändern kann, um den Pegel wenigstens einer  Frequenz zu Steuerzwecken zu ändern, und  dass ferner ein     Hauptstation-Steuergerät    mit  der Fernsprechleitung und dem Diktiergerät  verbunden ist, welches Steuergerät unter  voller Kontrolle der Pegel der Komponenten  das Diktiergerät in eine Mehrzahl verschie  dener Einstellungen schaltet.  



       Zweckmässig    enthält das Fernsteuergerät  ein     passives    Netzwerk und ist ein aktives  Netzwerk nahe bei oder im     Hauptstation-          Steuergerät    angeordnet. Dabei braucht man    ungeachtet der Zahl der Diktierenden für  jedes     Hauptstation-Steuergerät    nur ein ak  tives Netzwerk.  



  Der Ausdruck  unter voller Kontrolle   bedeutet, dass die Einstellung des Diktier  gerätes während des ganzen Anrufs von den  Schaltsignalen gesteuert wird und nicht nur  während eines vorbestimmten Momentes.  



  Das Fernsteuergerät ist vorzugsweise zum  Diktierfernsprecher parallel geschaltet.  Das     Fernsteuergerät    kann so ausgebildet.  



  und angeordnet. sein, dass es normalerweise  eine hohe Impedanz hat, aber durch eine  Betätigung von Schaltern bei gewissen vor  bestimmten und besonderen Frequenzen, das  heisst bei den Frequenzen des Signals, eine  niedrige Impedanz hat. Der     Steueroszillator     besteht, vorzugsweise aus einer Mehrzahl von       Oszillatorstromkreisen,    je einem für ein  Signal. Die     Oszillator-Ausgangsstromkreise     können eine niedrige innere Impedanz haben.

    Der Ausgang des     Steueroszillators    speist  zweckmässig das     Hauptstellen-Steuergerät    in  Reihe mit der     Fernspreelranlage.    So kann  durch Änderung der Impedanz des Fern  steuergerätes der Anteil der     Oszillator-Aus-          gangsenergie,    der in das     Hauptstellen-Steuer-          gerät    eingeleitet wird, verändert werden.

   Die  Anordnung kann so getroffen sein, dass, wenn  das     Fernsteuergerät    eine hohe Impedanz hat,  der in das     Hauptstellen-Steuergerät    einge  leitete Anteil der     Oszillator-Ausgangsenergie     unter dem     Kleinstpegel    liegt, auf welchen     das          Hauptstellen    - Steuergerät ansprechen kann.

    Wenn der Diktierende beabsichtigt, die Ein  stellung des Diktiergerätes zu     ändern,        "o     stellt er das Fernsteuergerät mit Vorteil so  ein, dass es eine niedrige     Impedanz    bei der  Frequenz des der     gewünselrten        Einstellung          entsprechenden    Signals hat.

   Bei dieser Fre  quenz ist dann die Impedanz in Reihe mit  dem Hauptstellen - Steuergerät beträchtlich  niedriger, so dass der Anteil der     Oszillator-          Ausgangsenergie,    die in das     Hauptstellen-          Steuergerät    eingeleitet wird, über den     Kleinst-          pegel    ansteigt., auf welchen das     Hauptstellen-          Steuergerät        ansprechen    kann und daher das      Diktiergerät in die gewünschte Einstellung       lwingt.     



  Auf diese Weise kann zweckmässig das       In-Tätigkeit-treten    des passiven Netzwerkes,  das an dem Diktierfernsprecher     angeordnet     ist, den     Steueroszillator    veranlassen, in das       Hauptstellen-Steuergerät    ein Signal von der  erforderlichen Frequenz mit einer Amplitude  über dem Minimumpegel einzuleiten. Die in  das     Hauptstellen-Steuergerät    eingeleiteten  Signale, die eine Amplitude oberhalb des       1Iinimumpegels    haben, das heisst. Signale, auf  welche das     Hauptstellen-Steuergerät    anspre  chen kann, werden als Schaltsignale be  zeichnet.  



  Der     Steueroszillator    kann, statt so ausge  bildet zu werden, dass er eine Vielzahl von  Signalen erzeugt, von denen jedes eine v     er-          schiedene    und im wesentlichen konstante Fre  quenz     aufweist,    auch so ausgebildet werden,  dass er ein     frequenzmoduliertes    Signal ab  gibt. In diesem Falle kann der obere und  untere Frequenzbereich sich etwas über die  jeweils entsprechende höchste und niedrigste  Frequenz der einzelnen Signale hinaus     er-          streeken.    Der     Modulationsgrad    kann in Über  einstimmung mit dem Ansprechen des Haupt  stellen-Steuergerätes gewählt werden.

   Der       Steueroszillator    kann also so ausgebildet wer  den, dass er den erforderlichen Frequenzbe  reich  bestreicht .  



  Das Fernsteuergerät kann auch in Reihe  mit dem Diktierfernsprecher geschaltet wer  den. Das Fernsteuergerät hat dann normaler  weise mit Vorteil eine niedrige Impedanz, ist       aber    zweckmässig so ausgebildet, dass es auf  Betätigung von Schaltern hin eine hohe Im  pedanz, bei gewissen vorbestimmten und be  sonderen Frequenzen, das heisst bei den     Fre-          clnenzen    der Schaltsignale, erhält.

   Der Steuer  oszillator hat dann vorteilhaft eine hohe Aus  gangsimpedanz, und das     Hauptstellen-Steuer-          gerät    kann an seine Ausgangsklemmen so an  geschlossen sein, dass, wenn das Fernsteuer  gerät eine niedrige Impedanz hat, die Fern  spreehanlage den     Steueroszillator    in solchem  Ausmass belastet, dass seine Ausgangsenergie  unter den Mindestpegel abfällt,     auf    welchen    das Hauptstellen - Steuergerät. ansprechen  kann. Sollte der Diktierende es beabsichtigen,!  die Einstellung des Diktiergerätes zu ändern,  so stellt er das Fernsteuergerät mit Vorteil  so ein, dass es eine hohe Impedanz bei der  Frequenz des Signals hat, das der erforder  lichen Einstellung entspricht.

   Der Steuer  oszillator ist dann bei dieser Frequenz nicht  mehr mit der niedrigen Impedanz der Fern  sprechanlage belastet, und seine Ausgangs  energie steigt demgemäss     vorteilhafterweise     über den     Kleinstpegel    an, auf welchen das,       Hauptstellen-Steuergerät    ansprechen kann.  



  Im folgenden ist eine bevorzugte Ausfüh  rungsform des     Erfindungsgegenstandes    an  Hand der Zeichnung erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine     Blockschemadarstellung,     üblicher Art und       Fig.    2 ein detailliertes Schaltbild des Aus  führungsbeispiels der Erfindung.  



  Gemäss     Fig.    1 ist der Diktierfernsprecher  1 durch eine Fernsprechleitung mit einer  Fernsprechzentrale     2,    verbunden. Das Fern  steuergerät 3 ist parallel zu der Fernsprech  leitung an den Diktierfernsprecher 1 ange  schlossen. Das Fernsteuergerät 3 ist eine pas  sive, das heisst     stromquellenfreie    Schaltun;  mit     normalerweise    hoher Impedanz, welche  Schaltung so ausgebildet ist, dass sie bei  Betätigung je eines von drei Schaltknöpfen  bei einer vorbestimmten Frequenz, nämlich  7, 8 bzw. 9     kHz,    eine niedrige     Nebenschluss-          impedanz    der Fernsprechleitung darstellt.

    Diese Frequenzen entsprechen den     Diktierge-          räteinstellungen     Aufnahme ,  Stop  und   Abhören  und  Rücklauf . Die Einstel  lungen  Abhören  und  Rücklauf  werden  durch eine Frequenz gesteuert, wie nachste  hend gezeigt werden wird. Ein Rufwecker  wird in der Hauptstelle in Tätigkeit gesetzt,  wenn die Schaltsignale mit  Aufnahme - und        Abhören -Frequenz    gleichzeitig im Haupt  stellen-Steuergerät     wirksam    werden. Dies  wird durch Betätigen eines vierten Knopfes  erreicht, was dem gleichzeitigen Drücken des  ersten und dritten Knopfes gleichwertig ist.  



  Die Fernsprechzentrale 2 ist durch eine  Fernsprechleitung mit der Hauptfernsprech-      stelle 4     verbunden.    Die     Fernspreehleitung    an  der     Hauptfernsprechstelle        -1    ist ebenfalls über  eine     Empfängereinheit    5, die mit einem  Schalter 6 versehen ist, an das Hauptstellen  Steuergerät 7 und von hier aus an das Dik  tiergerät 8 angeschlossen.

   Das     Hauptstellen-          Steuergerät    7 enthält den     Steueroszillator        ?01.     Der     Steueroszillator    enthält. drei     Oszillator-          stromkreise,    die so     ausgebildet    sind, dass sie  mit 7, 8 bzw. 9     kHz    oszillieren.

   Das Haupt  stellen-Steuergerät 7 enthält ferner drei Sieb  schaltungen 9, 10 und 11 in     Parallelschaltung-.     Der     Steueroszillator        201    speist den gemein  samen     Eingang    der drei     Selektoren    oder Sieb  schaltungen in Reihe mit der Fernsprech  anlage. Jede Siebschaltung weist einen Ire  quenz-selektiven Verstärker auf, der auf eine  der vorbestimmten Frequenzen, nämlich 7,8       bzw.    9     kHz,    anspricht, ferner einen     Detektor-          Gleichrichter.    Auf jede Siebschaltung folgt  ein Röhrenrelais     1h,    13 bzw. 14.

   Die drei  Röhrenrelais     veranlassen    das Arbeiten der  üblichen     Einstellungen    des     Diktiergerätes,     nämlich  Aufnahme ,  Stop ,  Abhören  und   Rücklauf . Die letzten beiden     Einstellungen     werden durch eine     Siebschaltung    gesteuert.  Das     Rücklaitf-Steuergerät    wird über einen       Rücklaufimpulsgeber        15,    gesteuert. Der Wecker  16 zum Rufen der Bedienungsperson wird  durch     gleichzeitiges    Betätigen der Siebschal  tungen 9 und 11 gesteuert.  



  Die     Eingangs-    und     Ausgangsklemmen    des       Diktiergerätes,    die den     Einstellungen     Auf  nahme  und  Abhören  entsprechen, sind  durch die Wechselkontakte eines Relais     E          über    den Schalter 6 mit der     Fernspreehlei-          tung    für Sprachübertragung verbunden.  



  Das     Hauptstellen-Steuergerät    enthält, fer  ner einen     Oszillator    17     (nachstehend    als Stop  signalgenerator bezeichnet), welcher hörbare  Zeichen, welche  Stop  oder  Ende  des Auf  nahmemediums, das heisst     des    Ton- bzw.  Sprachträgers (Platte, Band, Draht, Folie  oder dergleichen),     anzeigen.    Der     Stopssignal-          generator    17 ist     ebenfalls    über den Schal  ter 6 mit der Fernsprechleitung verbunden.  



  Im folgenden wird die Arbeitsweise in       vereinfachter    Form unter     Bezugnahme        auf            Fi-.1    behandelt. Der Diktierende ruft den.       Hauptstellen-Fernspreeher    durch     W,        ählen    der  Nummer des letzteren. Wenn der     Hauptstel-          len-Fernspreeher    läutet, nimmt eine Bedie  nungsperson den Hörer ab und schliesst, wenn  sie darüber unterrichtet wird,     da.ss    die     Dik-          tiermasehine        gebraucht    wird, den Schalter 6.

    Der Diktierende kann dann ohne weitere Hilfe  der Bedienungsperson das     Diktiergerät    in die  erforderliche     Einstellung    schalten.  



  Der Diktierende drückt, nun den      Auf-          nalime -Sehaltknopf    am Fernsteuergerät 3.       Dass    Fernsteuergerät     bewirkt.    dadurch für  Signale mit einer Frequenz von 7     kHz,        das     heisst, der Frequenz, bei welcher die     Sieb-          sehaltung    9 anspricht, eine niedrige Impe  danz der     Fernspreehleitung.    Als     Ergebnis     steigt der Anteil der     7-kHz-Aus"angsenergie     des     Steueroszillators        ?01,

      der dem gemein  samen     Eingang    der drei     Siebsehaltungen        zu-          geführt    wird, über den     Minimalpegel    an, und  es wird     denigemä.ss    ein Schaltsignal mit dieser       Frequenz    in die drei     Siebsehaltungen    einge  führt.

   Dieses     7-kHz-Signal    wird durch die       Siebsehaltun-    9     verstärkt    und     gleichgerichtet,     deren     Ausgang    dann das Röhrenrelais oder  Elektronenrelais 1? betätigt, welches wie  derum. das     Diktiergerät    anlaufen     lässt    und  es in die      Anfrialinie -Ii',iiistelliin#r    bringt.

    Das Röhrenrelais 1'?     veranlasst    auch die       Weehselkontakte    des Relais     1:,    die     Fernsprech-          leit.ung    mit den     Spraebeingangsklemiuen    des  Diktiergerätes zu verbinden. Der Diktierende  diktiert dann seinen. Diktattext, welcher über  die Fernsprechleitungen     unter    Vermittlung  der Zentrale ?, der     Empfängereinheit    5 und       dein    Schalter 6 und von hieraus über die       Kontakte    des Relais     T    den Spracheingangs  klemmen des     Diktier-erätes    zugeführt wird.  



  Bei     Beendigung    des Diktates drückt der  Diktierende den      Stop -Sehaltknopf.    Das       Fernsteuer@verät    gibt. dann der     Fernspreeh-          leitun-    eine     niedrige    Impedanz für Signale  mit einer Frequenz von 8     kHz,    das heisst der  Frequenz, bei welcher die     Siebeehaltung    10  anspricht;

   (las Röhrenrelais 13 wird, wie oben  beschrieben, betätigt., schaltet das Diktier  gerät in die      Stop -Stellung        lind        veranlasst         die Wechselkontakte des Relais E, die     Fern-          sprc=ehleitung    mit den     Sprachausgangsklem-          nieti    des Diktiergerätes     zti    verbinden.  



  Sollte der Diktierende beabsichtigen, einen  Teil des soeben aufgenommenen Diktates wie  derholt zu erhalten, so drückt er den Schalt  knopf  Abhören> . Das Fernsteuergerät gibt  dann deren Fernsprechleitung eine niedrige  Impedanz für Signale mit einer Frequenz  von 9     kHz,    das heisst der Frequenz,     bei    wel  cher die Siebschaltung 11 anspricht, und das  Röhrenrelais 11 wird in oben     beschriebener           'eise    betätigt.

   Das Relais bringt das Gerät  zum Anlaufen und schaltet es in die     Einstele     lang      Abhören .    Ausserdem sendet,     solange          der    Schaltknopf  Abhören  gedrückt wird,  der     Riicklauf-Impulsgeber    15, der, wie früher  erwähnt, ebenfalls durch das Röhrenrelais 11  gesteuert wird, eine Reihe von Impulsen zu  der     Rücklaufvorrichtung    in dem Diktiergerät.

    Die Anordnung ist so getroffen, dass der  Tonaufnehmer-     bzw.        Tonabnehmerkopf    des  Gerätes über einen Abstand, der annähernd       @-ie    r     Aufnahmesekunden    für jeden erhaltenen       Impuls        beträgt,    zurückbewegt wird. Der  Diktierende fährt nun fort, den Schaltknopf        i@bliören     zu drücken, bis der     Tonaufnehmer-          bzw.        Tonabnellinerkopf    zu der erforderlichen  Stelle der Aufnahme zurückgeführt ist.

   Wenn  der Anfang der gewünschten     Textstelle    er  reicht ist., lässt der Diktierende den Schalt  kilopf  Abhören  los und das Diktiergerät  wiederholt das Diktat. Zweck des Rücklauf  impulsgebers 15 ist es, das Einstellen des       Diktiergerätes    in die Einstellung  Abhören   sowie     dass    Steuern des Rücklaufs durch einen       Kanal,    das heisst einen     Oszillator,    eine Sieb  sehaltung und ein. Röhrenrelais zu ermög  lichen.  



  Wenn der Diktierende beabsichtigt, einen  Teil des Diktates zu löschen, so veranlasst er  durch     Betätigung    des Schaltknopfes  Ab  hören  einen Rücklauf bis zu der erforder  lichen Textstelle und     drückt    dann den Schalt  knopf      Aufna.hine ;    hierdurch versucht er,  dass die Siebschaltung 9 das Röhrenrelais 12  in Tätigkeit setzt, welches das Diktiergerät  in die     Einstellung         Aufnahme     schaltet. Der    Tonaufnehmer- bzw.     Tonabnehmerkopf    des       Diktiergerätes    ist dann in der      Aufnahme -          Einstellung.    Dem Tonaufnehmer- bzw.

   Ton  abnehmerkopf läuft ein Löschkopf voraus,  der erregt wird, wenn das     Diktiergerät     sieh in der Einstellung      Aufnahme      befindet. Das Diktiergerät. löscht daher  den zu berichtigenden Satz. Gleichzeitig mit  dem Löschen kann der Diktierende die be  richtigte Fassung diktieren.  



  Das Schalten des     Diktiergerätes    in die er  forderliche Einstellung ist hier zwar unter  Benutzung der      Stop -Stellung    beschrieben;  es ist jedoch nicht notwendig, das Gerät. vor  her     ztl    stoppen, um es aus einer Einstellung  in die andere zu schalten.  



  Wenn der Diktierende sein Diktat be  endet hat, so drückt er den Schaltknopf  Be  dienung rufen . Das Fernsteuergerät gibt  sogleich der Fernsprechleitung eine niedrige  Impedanz für Signale mit einer Frequenz  von 7 und 9     kHz,    das heisst. Frequenzen, auf  welche beide Siebschaltungen 9 und 11 an  sprechen. In der oben beschriebenen Weise  werden daraufhin die Röhrenrelais 12 und 11  zugleich in Tätigkeit gesetzt und erregen den       Wecker    16. Die Bedienungsperson hebt. dar  auf den Handteil seines     Hauptstellen-Fern-          sprechers    1 ab und öffnet, den Schalter 6.  Der Diktierende kann nun der Bedienungs  person die gewünschten Anweisungen geben.  



  Zweck der Verwendung der Siebkreise 9  und 11 in Verbindung miteinander ist es,  einen vollständigen Kanal mit einem     Oszilla-          tor,    einem Siebstromkreis und einem Röhren  relais zu ersparen. Das Ersparen von Ka  nälen, die für die Steuerung des     Bedienungs-          rufweekers    und für den Rücklauf gebraucht  würden, verkleinert auch die erforderliche       Frequenzbandbreite.     



  Eine mehr ins einzelne gehende Erläu  terung der in     Fig.1    schematisch gezeigten  Vorrichtung wird im folgenden an Hand  von     Fig.    2 gegeben, in der alle Relais<B>-</B>in  der     unerregten,    das heisst in der     abgefäl-          lenen    Stellung gezeigt sind.  



  Die vorliegende Erfindung ist auf die  verschiedensten Arten von Diktiergeräten      anwendbar. Eine bevorzugte Ausführungs  form wird nachstehend unter Bezugnahme       auf    ein Diktiergerät 8 beschrieben, das mit.  drei     elektromagnetischen    Relais (nicht dar  gestellt), um es in die erforderliche Stel  lung zu bringen, versehen ist. Diese Relais  oder Betätigungsvorrichtungen sind ein        Stop -Relais,    ein      Abhören-Atifnahme -P#e-          lais    und ein      Rücklauf -Relais.    Ein Ende  der Wicklung eines jeden Relais ist mit der  einen Klemme einer mit zwei Klemmen ver  sehenen Gleichstromquelle verbunden. Die  andere Klemme der Gleichstromquelle ist ge  erdet.

   Das andere Ende jeder Wicklung ist  mit einer Klemme 20, 21     bzw.        2'2    verbunden.  Die Klemme 18 des Diktiergerätes ist über  einen nicht gezeichneten     Nockensehalter    mit  Erde verbunden. Der     Nockenschalter    wird       intermittierend    geschlossen, wenn der Auf  nahmekopf sich innerhalb 30 Aufnahmesekun  den vor dem Ende des Aufnahmemediums  oder Tonträgers befindet. Die Klemme 19  des     Diktiergerätes    ist. über einen Kontakt in  dem Diktiergerät, der nicht, gezeichnet ist,  geerdet; er wird durch die Kupplung des  Diktiergerätes geschlossen, wenn sie ausge  rückt wird.

   Die Klemmen     20,    21, 22 und 18  sind mit den     Klemmen    28,     2';9,    30 und 2-7 in  dem     Hauptstellen-Steuergerät    7 verbunden.  Das Diktiergerät ist. ferner mit     Sprachein-          gangsklemmen    23 und 24 und Sprachaus  gangsklemmen 25 und 2,6 versehen. Diese  Klemmen sind mit     Klemmen    31, 32,     33    und       3-1    im     Hauptstellen-Steuergerät    7 verbunden.  



  Die Klemme     2_2    ist über einen Kontakt  B1     des    Relais
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   in dem     Hauptstellen-Steuer-          gerät    7 zur Erde verbunden. Wird also der  Kontakt BI geschlossen, so wird das      Stop -          Relais    erregt, bringt die Kupplung ausser  Eingriff und schaltet hierdurch das Diktier  gerät in die      Stop -Einstellung;    wenn der  Kontakt     B1    offen ist, so ist die Klemme     2'2     von der Erde getrennt und die Kupplung in  Eingriff gebracht.

   Die Klemme 20 ist über  den Kontakt B2 oder den Kontakt El in  dem     Hauptstellen-Steuergerät    7 mit der Erde  verbunden. Wenn also entweder der Kontakt    132 oder El geschlossen ist, so wird das        Abhören-Aufnahme -Relais    erregt. und schal  tet das Gerät in die     Einstelhing     Abhören .

    Wenn beide Kontakte     .B    2 und EI geöffnet  sind, so ist die Klemme 20 von der Erde  abgetrennt, und das      Abliören-Aufnalime -          Relais    wird     entregt    und schaltet das Gerät  in die      Aufnahme -Stellung.    Die Klemme     '?1     ist so angeordnet, dass sie über einen     Kon-          takt        I'1        des        Relais    F     in        dein     7 zur Erde     verbunden    werden  kann.

   Wenn also der Kontakt     F1        gesehlossen     ist, so wird die     Rileklauf-Betätigungseinrich-          t.ung    erregt. und lässt durch Vermittlung einer  Sperrklinke, eines Sperrades und einer  Schraube den Tonaufnehmer-     bzw.        Tonabneh-          inerkopf    des Gerätes     über    einen vorbestimm  ten Abstand, der annähernd vier     Sekunden     Aufnahmezeit entspricht,     zurüeklaufen.        I,s     wird also ersichtlich,

       da.ss    der     Tona.ufnehmer-          bzw.        Tonabnehmerkopf    je einmal über den       vorbestimmten.    Abstand     zuriickläuft,    wenn die  Klemme 21. geerdet, wird.  



  Der Diktierfernsprecher 1. ist. von übli  cher Bauart und enthält ein     Mikrophon    35,  einen Hörer 3,6, Spulen 3'7,     3'8,    39, einen  Gabelschalter 40, einen. Kondensator 41 und  einen Wecker     4'?.    Der     Wählerstromkreis    ist  nicht dargestellt. Der Fernsprecher ist. über  ein     Tiefpassfilter    43 an den Klemmen     44    und  45 mit der     Fernsprechleitung    verbunden.  



  Das     Fernsteuergerät    ist mit Klemmen 46,  47     versehen,    welche mit Klemmen     44    und 45  an die Fernsprechleitung angeschlossen sind.  Das     Fernsteuergerät        umfasst    drei     Reihen-          sehalt.ungs-Resonanzstromkreise,    die durch  die     Induktivität    48 und die Kapazität 50,       h)    die     Induktivität    48 und die Kapazität 51,  und  c) die     Induktivitä.t    49     und    die Kapazität. 52  gebildet werden.  



  Jeder dieser     Reilienresonanzstromkreise     kann getrennt über Klemmen     4,6    und 4 7 mit  tels Schaltern :53, 54 und 55 eingeschaltet wer  den. Ferner können der     Reihenr        esonanzstrom-          kreis,    der     a)    durch die     Induktivität    48 und  die Kapazität- 50     gebildet    wird, und der           Reihenresonanzstromkreis,    der c) durch die       Induktivität    49 und die Kapazität 50 gebildet  wird, gleichzeitig an die     Klemmen    46 und 47  mittels eines Sehalters 56 angeschaltet wer  den.

   Die Resonanzfrequenz der     Reilierireso-          nanzstromkreise    beträgt, je nachdem, ob der  Schalter 43,     44    oder 45 betätigt, wird, 7     kHz,     8     kHz    bzw. 9     kHz.    Somit ist normalerweise  die     Nebensehlussiinpedanz    des Fernsteuerge  rätes 3 sehr hoch, ausgenommen, dass einer       der    erwähnten Schalter betätigt wird;

   in  diesem Falle hat es eine     niedrige    Impedanz  bei der entsprechenden Resonanzfrequenz       (bzw.    den Resonanzfrequenzen).     Cm    bei     Ver-           < inderungen    der Länge der     Telephonleitungen     Anpassungen vornehmen     ztt    können, ist ein       \-eränderlicher    Widerstand .57 zwischen dein       geirreinsamen    Punkt der Schalter und der       Klemme    46 vorgesehen.  



  Der     übliehe        Hauptstellen-Fernsprecher    4  enthält ein Mikrophon     5'9,    einen Hörer 60,  drei Spulen 61, 63, 62, eine Kapazität 64,  einen Wecker 6.5 und einen Gabelschalter 66.  Der Fernsprecher ist.

   über ein     Tiefpassfilter     67 mit den Klemmen 68, 6'9 an die     Fern-          spreehleitung        angesehlossen.    Die Empfänger  einheit 5 hat Eingangsklemmen 70 und 71,       welche    an die     Fernspreehleitung    mit Klem  men 68,     69    angeschlossen sind, und Ausgangs  klemmen 76 und 77, welche an die Klemmen  84, 83 des     Hauptstation-Steuergerätes    ange  schlossen sind. Die Eingangsklemmen sind  an die Ausgangsklemmen über Kontakte 7?  und 73 des Sehalters 6 angeschlossen. Die  Empfängereinheit weist ferner eine Lampe 81.

    auf, die über einen Kontakt 7'5 am Sehalter 6       -in    eine Klemme     80die    geerdet ist, ange  schlossen ist. Die Klemme 79 ist, an eine  Stromquelle mit 6,3 Volt Gleichspannung, die  nicht dargestellt ist, angeschlossen. Der Kon  takt 74 ist angeordnet, um die Klemme 78  in der Empfängereinheit an die geerdete  Klemme 80 anzuschliessen. Die Klemme 78  ist mit der Klemme 8"? in der Steuereinheit       erbrruden.     



  Die Sekundärwicklung 88 des Transforma  tors 89 und die Primärwicklung 85 des Trans-         formators    86 sind an die Klemmen 83 und  84 angeschlossen. Diese Wicklungen sind in  Reihe geschaltet. Die Sekundärwicklung 87  des Transformators 8:6 ist an Klemmen 91  und     9\?    angeschlossen. Diese Klemmen sind  über ein     Tiefpassfilter    93 an die beweglichen  Arme von Wechselkontakten     E2,    E3 des Re  lais 4 gelegt. Die beiden Paare der festste  henden Federn der Kontakte E2 und     E3    sind  an Klemmen 31, 33 und 32, 34 angeschlossen.

    Die Klemmen 31, 32 sind an die Sprach  eingangsklemmen     2,3,    24 und die Klemmen  33, 34 an die     Sprachausgangsklemmen        ?5     und 26 angeschlossen.  



  Die Klemmen 91 und 92 sind ebenfalls  über ein     Hochpassfilter    94 an Erde und an  die gemeinsame Eingangsklemme 95 der drei  Siebkreise 9, 10 und 11 angeschlossen.  



  Jeder Siebkreis enthält einen     frequenz-          selektiven        Verstärker    in Form einer     Pentoden-          röhre    96 mit einem parallelen Resonanzstrom  kreis 97 als Anodenbelastung. Die Ausgangs  spannung des Gleichrichters 98 ist dem Gitter  der Triode     100    zugeführt, welche die Spule  des Relais     r1    in ihrem Anodenstromkreis hat.  Die Triode<B>100</B> und das Relais
EMI0007.0052  
   stellen  das Röhrenrelais oder     elektronische    Relais     1.-21     dar.

   Das Relais A hat N Arbeitskontakte     E11     und     A'2,    welche beide offen sind, wenn das  Relais     entregt    ist. Die     Selektoren    oder Sieb  kreise 10 und     1i    sind ähnlich dem     Selektor     bzw. Siebkreis 9; mit der Ausnahme, dass die       Resonanzfrequenzen    ihrer     Parallel-Resonanz-          kreise    8 und 9     kHz    statt 7     kHz    betragen.  Ferner hat die Triode 100' des elektronischen  Relais 13 einen     Widerstand    106 zwischen Ka  thode und Erde.

   Die Kathode ist ferner über  einen     Vorschaltwiderstand    107 und einen  Ruhekontakt D1 oder ein Relais
EMI0007.0068  
   an die  Klemmen 82 angeschlossen.  



  Jeder Siebkreis und das dazugehörige  Relais sind so angeordnet, dass das zugehörige  Relais
EMI0007.0069  
   und     entregt        ist,    wenn ein  
EMI0007.0072  
    Signal,     das    die     glniehe    Frequenz hat wie die      Resonanzfrequenz     seines    Parallel - Resonanz  kreises, an den Eingang des Siebkreises ge  legt wird. Ferner wird das Relais
EMI0008.0002  
   auch       entregt,    wenn der Schalter 6 und/oder der  Kontakt Dl geöffnet     sind.     



  Der     Stopsignalgenerator    17 hat eine     Os-          zillatorröhre    101 und einen auf     400_    Hz ab  gestimmten     Resonanzstromkreis    102. Der ab  gestimmte Stromkreis enthält eine Kapazität  103, welche an die Erdleitung und an eine  angezapfte     Induktivität        10'4    angeschlossen  ist.     Ein    Widerstand 105     ist    so angeordnet,  dass, wenn er in den Resonanzstromkreis 102       eingeschaltet    ist, infolge der erhöhten Vor  spannung, die an die Röhre gelegt ist und  der erhöhten Verluste in dem Resonanz  stromkreis die Schwingung unterdrückt wird.

    Der     gemeinsame        Punkt    zwischen der     Induk-          tivität    104 und dem Widerstand 10,5 ist  zu der Klemme 27 geführt, welche an die  Klemmen 18 und 19 in dem Diktiergerät an  geschlossen ist. Wie oben erwähnt, ist die  Klemme 18 über einen     Nockenschalter,    der  nicht dargestellt ist, zur Erde geführt. Der       Nockenschalter    wird     intermittierend    geschlos  sen, wenn sieh der     Tonaufnehmerkopf    in  einem Bereich von 30 Aufnahmesekunden  vom Ende des Aufnahmemediums oder Ton  trägers befindet.

   So wird der Widerstand  105     kurzgeschlossen    und veranlasst hierbei  den     Oszillator    zum Schwingen, wenn der       Nockenschalter    geschlossen wird. Der Wider  stand 105 ist ebenfalls kurzgeschlossen, wenn  die     Klemme    19 infolge des     Aussereingriff-          kommens    der Kupplung geerdet ist. Demge  mäss bringt der     Oszillator    ein fortdauerndes  Zeichen hervor, wenn das Gerät gestoppt  wird, und ein     intermittierendes    Zeichen oder  Piepsen, wenn der     Tonaufnehmerkopf    fast  das Ende des Tonträgers erreicht hat.

   Der       Ausgang    des     Oszillators    1'7 wird den Klem  men 108 eines Verstärkers zugeführt, der  eine     Triodenröhre    109 aufweist, welche die  Primärwicklung 90 des Transformators 89 in  ihrem     Anodenstromkreis    hat.  



  Der     Oszillator    201 weist drei     ähnliche          Röhrenoszillatoren    110,<B>111,</B> 11:2 auf. Jeder    dieser drei     Oszillatoren    weist eine Triode 113  und einen Resonanzstromkreis 114 auf. Der  Ausgang der drei     Oszillatoren    ist den ge  meinsamen Eingangsklemmen 108 des Ver  stärkers zugeführt. Die     Oszillatoren    sind so  ausgebildet, dass sie mit 7, 8 bzw. 9     kIlz     schwingen.  



  Der Wecker 16 ist mit einem Ende seiner  Wicklung geerdet, während das andere Ende  über den Kontakt D 2 des Relais zu der  Klemme 115 geführt ist, welche
EMI0008.0043  
   an eine  geeignete Gleichstromquelle angeschlossen ist.  



  Die Relaisstromkreise und ihre Wirkungs  weise werden im folgenden in Verbindung  mit     einer        Beschreibung    der Arbeitsweise der  gesamten Einrichtung erläutert. Es sei be  sonders darauf hingewiesen,     da.ss        Fig.2    die  Einrichtung bei     entregten    Relais zeigt.  



  Wenn der Diktierende     ztt    diktieren beab  sichtigt, nimmt er das Handgerät seines Fern  sprechers 1 ab und wählt die Nummer des       Hauptstellen-Fernsprechers.    Wenn der     Wek-          ker    65 des     Hauptstellen-Fernsprechers    läutet,  so nimmt der Bedienende den Handteil seines  Fernsprechers ab und schliesst dabei den  Gabelschalter 6,6. Der     Bedienende    betätigt,  nachdem er von dem Diktierenden informiert  ist, dass die Diktiermaschine gebraucht wer  den soll, den Schalter 6, so dass er     seine     Kontakte 72 bis<B>75</B> schliesst.

   Das Schliessen  der Kontakte 72 und 73 verbindet die Klem  men 83 und 84 mit     der    Fernsprechleitung. Die  Impedanz an den Klemmen 83 und 84, wel  che in das     Hauptstellen-Steuergerät    7 führen,  ist ähnlich derjenigen des     Hauptstellen-Fern-          sprechers    hinter dem     Gabelschalter    66, so     dass     das Handgerät der Hauptstelle     gewünschten-          falls    wieder aufgelegt werden kann. Das  Schliessen der Kontakte 74 verbindet den  Kontakt Dl in dem Kathodenstromkreis der  Röhre 100' des elektronischen Relais 13 zur  Erde.

   Das Schliessen des Kontaktes 75 ver  vollständigt den Stromkreis für das Warn  licht     g1,    welches aufleuchtet, um anzuzeigen,  dass das Diktiergerät besetzt. ist.. Der Diktie  rende hört nun ein     400-Hz-Stopsignal    in sei-           nenn    Hörer, welches anzeigt, dass das Gerät  sich in der      Stop -Einstellung    befindet.  



  Der Diktierende drückt nun den      Auf-          naliine -Sclialtknopf        53,.    Dies schaltet den ab  gestimmten Kreis mit der Kapazität. 50 und  der     Induktivität    48 an die     Telephonleitung     und veranlasst ihn, der Fernsprechleitung eine  niedrige Impedanz für Signale mit einer Fre  quenz von 7     kHz    zu geben.

   Der Anteil der       i        7-kIIz-Ausgangsleistung    des     Steueroszillators     201 steigt, nach Verstärkung, eingeführt in  den gemeinsamen Eingang der drei Selektiv  stromkreise, über den     Kleinstpegel    an, und ein  Schaltsignal mit dieser Frequenz wird dem  ; gemäss in die drei Siebkreise eingeleitet.  



  Das     7-kI3z-Schaltsignal    entspricht der  jenigen Frequenz, bei welcher der Siebkreis 9  anspricht und nach dem     Heraussieben    das  elektronische Relais<B>12</B> betätigt und hier  , durch das Relais
EMI0009.0015  
       entregt,    indem er seine  Kontakte     üll    und     A2    veranlasst, sich zu  öffnen und den Kontakt     t13,    sich zu schliessen.  Das Relais
EMI0009.0020  
       ist.    so angeordnet, dass es über  den Kontakt C1 in Reihe mit einem Wider  stand 116 erregt wird.

   Der Kontakt A2 und  der Kontakt     E4,    welche in Reihe liegen,  werden mit. dem Relais
EMI0009.0023  
   und dem Kontakt       Cl    parallel geschaltet. Durch     Öffnen    des       i    Kontaktes A2 wird der Kurzschluss an  dem Relais
EMI0009.0027  
   beseitigt,     \welches    daraufhin  erregt wird. Dies hat zur Folge, dass die  Wechselkontakte     E'2    und E3 die Sekundär  wicklung 87 des Transformators 86 an die       Spra,eheinganb    klemmen 23,     2'-1    schalten und  die Kontakte El und E4 geöffnet werden.

    Durch das Öffnen des Kontaktes El     (B2    wird  ebenfalls geöffnet., wie oben erwähnt), wird die  Klemme 20 des      Abhören-Aufnalime -Relais     von Erde abgetrennt und das      Abhören-Auf-          o        tiahme -Relais    wird daher     entregt    und schaltet  das Diktiergerät in die       Aiifnalinie -Stellung.     Das öffnen des Kontaktes E4     gewährleistet,          dass    das Relais
EMI0009.0041  
   nicht kurzgeschlossen wer-    den kann, wenn der     Aufnahmeschaltknopf    53  losgelassen wird.

   Nach dem Öffnen des Kon  taktes A1 wird nun das Relais
EMI0009.0043  
   welches  vorher über seinen eigenen Kontakt B3 in  Reihe mit den Kontakten A1 und C3 kurz  geschlossen war, erregt. Bei Erregung des  Relais
EMI0009.0044  
   werden alle seine Kontakte geöffnet.  Das Öffnen des Kontaktes B3 gewährleistet,  dass der Kurzschluss des Relais
EMI0009.0045  
   nicht wie  derhergestellt werden kann, wenn der Kon  takt Al     scldiesst,    sobald der     Aufnahmeschalt-          knopf    53 losgelassen wird; das Öffnen des  Kontaktes     B1    trennt die Klemme     22    des        Stop -Relais    von Erde und setzt hierbei das  Diktiergerät in Gang;

   das Öffnen des Kon  taktes B2     zusammen    mit dem öffnen des Kon  taktes El - wie oben erwähnt -     schaltet    das  Diktiergerät in die      Aufnahme -Einstellung.     Das     Stopsignal,    welches hörbar wird nach  der Betätigung des Schalters -6, hört nun auf,  infolge des     Aussereingriffkommens    der Kupp  lung. Der Diktierende diktiert nun seinen  Diktattext.  



  Um die Maschine zu stoppen, betätigt der  Diktierende den      Stop -Schaltknopf    54, wor  auf das     Fernsteuergerät    ein Schaltsignal von  8     kI-Iz    bereitstellt, welches in der oben be  schriebenen Weise die     Entregung    des Relais       Entregung    des     .Relais   
EMI0009.0063  
   schliesst, alle seine  
EMI0009.0064  
   des elektronischen     Relais    13 verursacht. Die  Kontakte. Das Schliessen des Kontaktes B1  stoppt das Diktiergerät. Das Schliessen des  Kontaktes B'2 schaltet das Diktiergerät  auf  Abhören .

   Das Schliessen des Kon  taktes     B3    stellt wieder den Kurzschluss  an dem Relais
EMI0009.0067  
   her, und das Schliessen des  Kontaktes B4 schaltet den Widerstand 11.7  an die     Sprachausgangsklemmen    25 und 26  des Diktiergerätes.  



  Um das Diktiergerät in die Einstellung   Abhören  zu schalten, drückt der Diktie-           rende    den     Abhörenschaltknopf        :t5,    worauf das  Fernsteuergerät ein     Sehaltsignal    mit 9     hHz     bereitstellt, welches in der oben beschriebenen  Weise bewirkt.,     da,

  ss    das Relais des elektro  nischen Relais 14     entregt    wird.
EMI0010.0008  
   Die     Entre-          gung    des Relais
EMI0010.0011  
   öffnet seine Kontakte Cl  und C3 und schliesst seine Kontakte     C2    und       C4.    Das Öffnen des Kontaktes C3 nimmt  den Kurzschluss an dem Relais
EMI0010.0014  
   weg,     we1-          elies    daraufhin erregt wird. Alle Kontakte des  Relais
EMI0010.0017  
   öffnen darauf.

   Das Öffnen des Kon  taktes
EMI0010.0018  
   bewirkt, dass der Kurzschluss an dem  Relais
EMI0010.0019  
   nicht wiederhergestellt werden kann,  wenn der Kontakt C3 auf das Schliessen des        Abhören -Schaltknopfes    55 hin schliesst. Das  Öffnen des Kontaktes     B4    startet das Diktier  gerät. Das Öffnen des Kontaktes     B4    trennt  den Widerstand 117 von den     Sprechausgangs-          klemmen        25.,    26 des Diktiergerätes. Das        Stop -Signal,    welches hörbar war, solange die  Kupplung ausser Eingriff war, hört. nun auf.

    Das Öffnen des Kontaktes C1     entregt    das Re  lais
EMI0010.0028  
   Darauf schliessen seine Kontakte El  und     E4    und seine Wechselkontakte L'2  und E3 verbinden die Sekundärwicklung  87 des Transformators 86 mit den     Spreeh-          ausgangsklemmen    25, 26, des Diktier  gerätes.

   Das Schliessen des Kontaktes     El.     (trotz     Offenstellung    des Kontaktes     B'2:)    ver  bindet die Klemme 20 des      Abhören-Auf-          nahme -Relais    mit der Erde und erregt es  hierbei, so dass es das Diktiergerät in die      Ab-          hören -Einstellung    schaltet. Das Schliessen des  Kontaktes     E4    stellt wieder den Kurzschluss  an dem Relais
EMI0010.0040  
   her, um zu gewährleisten,  dass, wenn der Kontakt C1 schliesst, nach Los  lassen des      Abliören -Schaltknopfes    55 das  Relais
EMI0010.0042  
       entregt    bleibt.

   Der Kontakt C4 ist  in Reihe geschaltet mit     denn        Kontakt    D3,    dem Kontakt<B>1' 2</B> des Relais
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   dem Wider  stand 118 und der     Wieklung        1l_9    des Relais 1'.  Das Relais
EMI0010.0049  
   hat eine     Sekundärwieklung    120,  die genau gleich der     Wieklung        119    ist, welche  in Reihe mit einer Kapazität 121 an die     Z@        ich-          lung    119 geschaltet. ist.  



  Das Schliessen des Kontaktes     C4    erregt  das Relais
EMI0010.0057  
   und infolge der besonderen An  ordnung des Widerstandes     1l:8,    der     Kapaziteit     121, der Relaiswicklung 119     Lind   <B>1220</B> und des  Kontaktes     h'2    beginnt das Relais
EMI0010.0062  
   zu pulsie  ren. Dies     veranl'asst    seine Kontakte I'1 und       I1'2,    sich fortwährend zu öffnen und zu  schliessen.

   So verbindet der     Kontakt        11'1        inter-          inittierend    die Klemme 21 des     Rücklaufrelais     mit Erde und     entregt    hierbei die     Rüeklauf-          Betätigungseinrichtung.    Diese     Einriehtung     setzt den Tonaufnehmer- bzw. Tonabnehmer  kopf des Gerätes, jedesmal wenn der     Kontakt          11'1    schliesst, um eine Strecke zurück, die an  nähernd vier Sekunden der Aufnahmezeit ent  spricht.

   So wird, solange der  Abhören   Sehaltknopf niedergedrückt wird, der Ton  abnehmerkopf     zurüekbewegt,    bis der Beginn  der erforderlichen Textstelle der Aufnahme  erreicht ist, worauf der      Abhören -Schalt-          knopf    losgelassen wird. Das Diktiergerät,  welches bereits in die      Abhören -Eiristellnri@r-          geschaltet.    worden ist, gibt hierauf den Dik  tattext. wieder.  



       Wenn    der     Diktierende    beabsichtigt, die  Bedienungsperson zu rufen, so drückt er den        Bedienungs-R.tifen -Sehaltknopf    56, worauf  das Fernsteuergerät     gleiehzeit.ig    die Hergabe  von Schaltsignalen von 7 und 9     kHz        bewirkt,     welche in der oben beschriebenen Weise die       Entregung    des Relais
EMI0010.0088  
   des     elektronischen     Relais 12 und des Relais
EMI0010.0090  
   des elektronischen  Relais 14     lierbeifübren,    Die     Entregung    dieser  beiden Relais verursacht.

   wiederum, dass die           Kontakte        .13    und C2 schliessen, worauf das  Relais
EMI0011.0003  
   erregt wird. Die Erregung des Re  lais
EMI0011.0004  
   veranlasst     es,    seine Kontakte Dl. zu       öffnen,    und verursacht hierdurch, dass das  Relais
EMI0011.0007  
   des elektronischen     Relais    13     entregt     wird. Sobald das Relais
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       entreg1    wird, ist  das Gerät. - wie oben beschrieben - ge  stoppt.

   Das Schliessen des Kontaktes D2 lebt       den    Wecker<B>16</B> über die Klemme 11'5 an eine       Gleielistromquelle.    Der Wecker bringt hierauf  ein hörbares Signal hervor, um die Bedie  nungsperson     ztt    rufen. Die Bedienungsperson  liebt den Handteil des     Hauptstell'en-Fern-          spreeligerätes    ab und öffnet den Schalter 6.  Der Diktierende kann nun dem Bedienenden  die Anweisungen geben, die er wünscht.  



  Um zu gewährleisten, dass die Schalt  signale, die von dem     Steneroszillator    201 aus  gesandt werden, nicht in die Fernsprecher ein  geleitet werden, sind diesen unmittelbar Tief  passfilter 13 und 67 vorgeschaltet. Diese Fil  ter     gewährleisten    auch,     dass    die Impedanzen,  die \den Signalen dargeboten werden, nicht  nur die Fernsprechgeräte beeinflusst werden.

    In     iihnlicher    Weise werden die Signale daran       ,hindert,    die     Spreeliklemmen    des Diktier  gerätes über einen     Tiefpassfilter    93 zu     errei-          ehen;    damit die Sprachübertragung nicht die       Wirkung    der drei     Siebkreise    stört, ist. ihnen  ein     Hoelipassfilter        9-I    vorgeschaltet. Die     Grenz-          frequenz    all. dieser Filter ist 3,5     kHz.     



  Bei dem vorstehend beschriebenen Betrieb  des Gerätes setzt sich der Diktierende mit;  der Bedienungsperson zu Beginn und bei       Ende    des Diktates in     Verbindung.    Doch ist  eine solche Verbindung nicht, unbedingt er  forderlich. So braucht, falls es     gewünseht     wird, die Bedienung nur den Schalter 6 zu  schliessen, wenn das     Hauptstellen-Fernsprecli-          gerät.    bei Beginn des Betriebes Rufzeichen  gibt und den Schalter 6 zu öffnen, um den Ruf  freizugeben, und das     Aufnahmemedinin    bzw.

    den Tonträger zu     ersetzen,    wenn die     Bedie-          nungsruflampe    90 am Ende des Diktates auf-    leuchtet, dadurch,     da.ss    der Diktierende den  Schaltknopf  Bedienung rufen  drückt. Wenn  es beabsichtigt ist, die Einrichtung zu be  nutzen, ohne dass eine Sprechverbindung zwi  schen dem Diktierenden und der Bedienung'  stattfindet, so kann der     Hauptstellen-Fern-          sprecher    durch eine Glocke und einen Kon  densator ersetzt werden entsprechend der  Glocke 65 und der Kapazität     6.1.     



  Die Arbeitsweise ist hier unter Bezug  nahme auf eine Handannahme des     Rufes    des  Diktierenden und einer Handauflösung der  Verbindung beschrieben. Diese Annahme kann  aber auch bei einigen Fernsprechsystemen  oder -anlagen automatisch erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Aufnahme einer Nach richt und zur wahlweisen, mindestens teil weisen Wiedergabe derselben durch ein Dik tiergerät, wobei beide Vorgänge während eines Anrufs über eine Fernsprecheinrichtung, an welche das Diktiergerät zwecks Gesprächs übermittlung angeschlossen ist, erfolgen, da durch gekennzeichnet, dass man der Fern sprechleitung ein Wechselstromsignal mit einer Mehrzahl Komponenten verschiedener Frequenz überlagert, welche Komponenten über die Fernsprechleitung übertragbar sind, dass man bei einem Diktierfernsprecher die den Komponenten des Signals dargebotene Impedanz und damit den Pegel dieser Kom ponenten verändert,
    durch welche Verände rungen der verschiedenen Komponenten das Diktiergerät unter voller Kontrolle dieser ge nannten Komponenten in eine Mehrzahl ver schiedener Einstellungen geschaltet wird. II. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, enthaltend eine Fernsprecheinrichtung mit einem zur Ge- sprächsübermitthing dienenden Diktierfern sprecher, einem zur Gesprächsübermittlung angeschlossenen Diktiergerät und einer diese verbindenden Fernsprechleitung, dadurch ge kennzeichnet,
    dass ein Steueroszillator zur Er zeugung eines Wechselstromsignals mit einer Mehrzahl von Komponenten mit voneinander verschiedener Frequenz vorhanden ist, welche Komponenten durch die Fernspreehleitun g übertragbar und dieser überlagert sind, dal3 ein Fernsteuergerät mit der Fernsprechlei tung am Diktierfernsprecher angeschlossen ist, mit welchem Gerät man die dem Signal durch die Fernsprecheinrichtung dargebotene Impedanz verändern kann, um den Pegel we nigstens einer Frequenz zu Steuerzwecken zu ändern,
    und dass ferner ein Hauptstation- Steuergerät mit der Fernsprechleitung und dem Diktiergerät verbunden ist, welches Steuergerät unter voller Kontrolle der Pegel der Komponenten das Diktiergerät in eine Mehrzahl verschiedener Einstellungen schaltet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das Diktier gerät nur so lange in der Rücklaufstellung hält, als der Anspreehpegel der zugehörigen Komponente aufrechterhalten wird. 9.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man die der Rüek- laufstellung entsprechende Komponente auch dazu benutzt, das Diktiergerät in die Abhör- stellung zu schalten. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupt- station-Steuergerät und das Diktiergerät so ausgeführt sind, dass das Diktiergerät. nur so lange in Rüeklaufstellun-- geschaltet ist, als der Anspreclrpegel der Komponente, die dieser Stellung entspricht, aufrechterhalten wird. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da.ss das Hauptstation- Steuergerät so ausgeführt ist, dass es beim Ansprechpegel der Komponente, welcher der Rüeklaufstellung entspricht, das Diktiergerät auch in die Abhörstellun-- schaltet. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch Il-, dadurch gekennzeichnet, dass das Fernsteuer gerät eine Mehrzahl von Reihenresonanzkrei- sen aufweist, die wahlweise parallel an die Fernsprechleitung angeschaltet werden kön nen, dass das Hauptstellen-Steuergerät eine Mehrzahl.
    frequenzselektiver Stromkreise Lund Schaltelemente aufweist, die beim Anspreeli- pegel der betreffenden Komponenten wirksam werden, um das Diktiergerät in die ge wünschte Stellung zu schalten, und dass der Steueroszillator im Hauptstellen-Steuergerät so angeordnet ist, dass er das Signal in Serie zum Eingang der Stromkreise der Fernsprech leitung zuführt.
CH334852D 1953-11-10 1954-11-05 Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme einer Nachricht und zur wahlweisen, mindestens teilweisen Wiedergabe derselben über eine Fernsprecheinrichtung CH334852A (de)

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