CH334878A - Fördereinrichtung für Beton-Spritzmaschinen - Google Patents

Fördereinrichtung für Beton-Spritzmaschinen

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CH334878A
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CH
Switzerland
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conveyor
conveying
conveyor device
sealing plug
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Senn Georg
Original Assignee
Spribag Spritzbau Ag
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Publication date
Application filed by Spribag Spritzbau Ag filed Critical Spribag Spritzbau Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/32Conveying concrete, e.g. for distributing same at building sites

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description


  



  Fördereinrichtung für   Beton-Spritzmaschinen   
Die vorliegende Erfindung betrifft eine    Förclereinriehtung für Beton-Spritzmaschi- nen.   



   Bei Beton-Spritzmasehinen wird das Kies  Sand-Zement-Gemiseh    im trockenen Zustand vom Mischgefϯ  ber eine Fördereinriehtung mittels Pressluft clurch eine Schlauchleitung der Spritzdüse zugeleitet, in welcher das Gemisch mit der   erforderliehen Wassermenge    angefeuchtet wird. Ursprünglieh wurden nur    feinkörnige Kies-Sand-Zement-Gemische ver-    wendet, die zum Bewurf von Beton oder   Backsteinwanden    benützt wurden. Mit   zu-    nehmender Erfahrung auf diesem Gebiet wird nun Beton mit Kieskorngr¯¯en bis 30 mm gespritzt. Die Verwendung eines derart groben Gemisches stellt zu dessen For  derung    neue Aufgaben.

   Die Forderung erfolgt bei   der vorliegenden Fördereinriehtung    nach dem bereits bekannten Verfahren, das Gemisch mittels einer   Fördersehneeke    dem Forderluftstrom zuzuführen, wobei ein von der   Fördersehneeke    aus dem Materialgemisch ge  bildeter Abdiehtpfropfen    das   Entweiehen    der   Forderluft    durch das   Förderschneekengehäuse    verhindert. Ein grobkörniges Gemisch ist weniger luftdicht als ein feinkörniges. Es sind daher besondere Mittel erforderlich, um einen luftdiehten Abdichtpfropfen zu. erzeugen.



   Die Erfindung besteht darin, dass ein   Stauorgan einstellbar vor    der   Austritts-    Íffnung des F¯rderschneckengehÏuses angeordnet ist, um dem Abdichtpfropfen eine gew nschte Dichte geben zu können.



   In beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform   des Erfindungs-    gegenstandes veranschaulicht. Es zeigt :
Fig. 1 einen Längsschnitt du, reh eine F¯r  dereinrichtung,   
Fig. 2 einen Längssehnitt durch eine variante Ausf hrung einer Fordereinrichtung und
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie I-I in Fig. 2.



   Aus einer nicht nÏher gezeichneten. Mischmachine fÏllt das Kies-Sand-Zement-Gemisch in den Trichter 1 der F¯rdereinrichtung zur   Fördersehneeke    2. Die   Fördersehneeke    2 treibt das Gemisch in das Ausgangsrohr 3 des Fördersehneekeng, ehäuses, wo es sich zu einem Abdichtpfropfen P zusammenpresst.



  Am vordern Ende des   Abdichtpfropfens    P wird das Gemisch durch die bei 4 eintretende Förderluft abgeblasen und durch das Rohr 5 über eine Rohr- oder Schlauchleitung der Spritzdüse zugeführt. Der Abdichtpfropfen muss derart dicht sein, dass die Förderluft, welche mindestens einen Druek von 6 At  aufweist, diesen nieht durchdringt. und entweicht. Zur Einstellung der Dichte des sieh im Ausgangsrohr 3 bildenden Material  abdichtpfropfens    P dient erfindungsgemäss ein Stauorgan, im vorliegenden Fall eine   Ab-    lenksehauf, el 6, die mittels eines Presskolbens   7    gegen den Pfropfen P gedrüekt wird. Je nach dem Abstand des Stauorgans von der Mündung des Rohres 3 kann der Pressluftst. rom mehr oder weniger Material vom Pfropfen abblasen.

   Je nÏher die Ablenkschaufel 6 vor der M ndung des Rohres 3 steht, um so dichter wird der Pfropfen. Durch das Einstellen der Schaufel 6 besteht die    Möglichkeit, den Abdichtpfropfen derart zu    verdichten, dass ein Entweichen der Forderluft durch denselben zur   Sehneeke    und du. reh den Tricher 1 verhindert wird.



   Fig. 2 zeigt eine e variante Ausf hrung.



  Hier dient als   Stauorgan    ein Schaufelrad 10. das auf der Welle 11 sitzt. Die   Sehaufeln      10α    dienen zum Abkratzen des Gemisches vom Abdichtpfropfen. Die Welle 11 weist eine Bohrung 12 auf,   dureh    die über den Hahn 13 ein Teil der Förderluft eindringt und das durch die Schaufeln 10a vom Abdichtpfropfen P   abgekratzte Material abbläst.    Zur Weiter  forderimg    dieses Materials ist das Rohr    a    direkt mit der Luftleitung   14 verbunden,    deren Luftstrom das mittels der Sehaufeln 10a   abgekratzte Material durch    das   Rohr 5a    zur Spritzdüse befördert.

   Die Welle 11 ist in exzentrischen Lagern 15 gelagert, mittels weleher der Abstand der Schaufeln   10α    zum Rohr 3a vergrössert oder verkleinert werden kann, wodurch die Dichte des Abdiehtpfropfens P reguliert werden kann. Durch die Drehzahl des Schaufelrades 10 kann der Ausgang des Materials aus dem Rohr 3a ebenfalls beeinflusst werden, so dass auch dadurch die Möglichkeit besteht, einen Austritt der Förderluft durch den Abdichtpfropfen P, die   Sehneeke    2 und den Tricher 1 zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH F¯rdereinrichtung f r Beton-Spritzmaschinen, welche das troekene Kies-Sand Zement-Gemisch mittels einer Fördersehneeke dem Forderluftstrom zuf hrt, wobei ein von der Forderschnecke aus dem Alaterialgemisch gebildeter Abdichtpfropfen das Entweichen der Förderluft durch das FördersehneekengehÏuse verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stauorgan einstellbar vor der Aus- trittsoffnung des F¯rderschneckengehÏuses angeordnet ist, um dem Abdiehtpfropfen eine gewünschte Dichte geben ni können.
    UNTERANSPRrCME 1. Fördereinrichtung naeh Patentan Spruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ als Stauorgan eine Ablenkschaufe] vorgesehen ist.
    2 Fördereinrichtung nach Patentan- sprueh und Unteranspruch l. dadurch ge- kennzeichnet, da¯ das Stauorgan in der Riehtung zur Austrittsoffnung einstellbar ist.
    3. Fördereinrichtung nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass als Statu- organ ein Sehaufelrad vorgesehen ist.
    4. Fördereinrichtung nach Patentan Spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad in der Richtung zur Austrittsoffnung einstellbar ist.
    5. F¯rdereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl des Schaufelrades veränderbar ist.
    6. Fördereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Welle des Schaufel- rades eine Bohrung und Schlitze aufweist.
CH334878D 1955-08-26 1955-08-26 Fördereinrichtung für Beton-Spritzmaschinen CH334878A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1773165B1 (de) * 1967-04-10 1972-04-27 Torahiko Hayashi Vorrichtung zur abgabe von viskosen materialien mit konstanter geschwindigkeit
EP0019288A1 (de) * 1979-05-17 1980-11-26 Wachter KG.Hindelang Baustoffwerk Bautechnik Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Trocken- und Nassgut, insbesondere von Trockenfertigmörtel
DE3319076A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-08 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Foerderanlage mit einer rohrleitung fuer koerniges oder pulverfoermiges material

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DE1773165B1 (de) * 1967-04-10 1972-04-27 Torahiko Hayashi Vorrichtung zur abgabe von viskosen materialien mit konstanter geschwindigkeit
EP0019288A1 (de) * 1979-05-17 1980-11-26 Wachter KG.Hindelang Baustoffwerk Bautechnik Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Trocken- und Nassgut, insbesondere von Trockenfertigmörtel
DE3319076A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-08 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Foerderanlage mit einer rohrleitung fuer koerniges oder pulverfoermiges material

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