CH334933A - Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten

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CH334933A
CH334933A CH334933DA CH334933A CH 334933 A CH334933 A CH 334933A CH 334933D A CH334933D A CH 334933DA CH 334933 A CH334933 A CH 334933A
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Wilhelm Haehn Fa
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
    • E04C2/425Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern made of perforated bars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
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Description


      Verfahren        zur    Herstellung von Gitterrosten    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum  Herstellen von Gitterrosten, bei denen die  eine Gruppe parallel     zueinanderliegender        Git-          terroststäbe    (im nachfolgenden      Einkerbungs-          stäbe     genannt) mit     Einkerbungen    und die       zweite    Gruppe (im     nachfolgenden         Ijän-@s-          schlitzstäbe     genannt)

   mit Längsschlitzen zur       Aufnahme    der Stäbe der ersten     C-v'ruppe    ver  seben ist, und die Schlitze in ihrer Mitte so       aufgeweitet    sind, dass die eingeschobenen       Stäbe    in den Schlitzen     um        90     um ihre Längs  achse schwenkbar sind.  



  Durch die     Erfindun;    soll eine Arbeitszeit,  Werkstoff,     Werkzeug    und     Arbeitsv        orriehtun-          ,reri    einsparende, daher     besonders    einfache  Herstellungsweise für Gitterroste der vorge  nannten Art. geschaffen.

   werden, die sieh dabei  durch besonders gute     mechaniselie    Eigenschaf  ten     auszeichnen.,    Das Verfahren nach der Er  findung besteht darin, dass zunächst die     Ein-          kerbungsstäbe    durch die     Längssehlitzstäbe    un  ter einem     Zusammenbauwinkel        durchg-escho-          ben    werden, dass dann die     Einkerbungsstäbe     die Schwenkung um ihre     Längsmittelachse    um  etwa     90     bis zu mindestens einem Anschlag       cler        Lärigsschlitzstäbe    erfahren,

   dass daraufhin  die Roststäbe durch eine seitliche     Sehubbewe-          (run        @e     irr ehre     Zwisehenwinkelstellung    gebracht       werden,    derart., dass das     Rüekschwenken    der       Einkerbungsstä.be        nm    ihre Längsachse verhin  dert.

   wird, und     dass    dann das in der Zwi-         schenstellung    befindliche     Gitterrostfeld    in  einen Rahmen eingebracht wird, in welchem  die     Gitterroststäbe    durch eine weitere Seiten  schubbewegung in die     Endwinkelstellung    ge  bracht und dabei fest gegeneinander ver  klemmt werden.  



  -Weiterhin kann durch die Erfindung eine  Fliessfertigung der Gitterroste der     vorbeschrie-          benen    Art ermöglicht werden, und zwar da  durch, dass das Durchschieben der     Einker-          bungsstäbe    durch die     Längssehlitzstäbe    auf  einer Unterlage erfolgt, deren Längsabmes  sung grösser als die     entsprechende    Abmessung  eines herzustellenden     Gitterrostfeldes,    zweck  mässig ein Vielfaches derselben, ist, und dass  die einzelnen Felder von einem     Gitterrostband     auf der Unterlage abgeschnitten werden kön  nen,

   nachdem die Roststäbe des Gitterrost  bandes in die     Zwischenstellung    geschoben wor  den sind.  



  Schliesslich bezieht sieh die Erfindung auf  solche nach dem erfindungsgemässen Verfah  ren hergestellte Gitterroste, bei denen der  Rahmen mindestens an der Längsseite des       Gitterrostes    ein     Flanschprofil    von. solchen Ab  messungen und gegenseitigem Abstand auf  weist, dass einerseits das in der Zwischenstel  lung befindliche     Gitterrostfeld    eine ausrei  chende     Führung    beim Einbringen in den Rah  men hat, und dass anderseits das in den Rah  men eingebrachte     Gitterrostfeld    durch die wei-           tere        Seitenscliubbewegung    in die Endstellung  verklemmt wird,

   in welcher das Spiel zwischen  dem Gitterfeld und den     Seitenführungsteilen     des Rahmens praktisch beseitigt ist.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Pig-.    1 in räumlicher Darstellung eine  Kreuzungsstelle eines     Einkerbungsstabes    mit  einem     Längsschlitzstab    eines Gitterrostes,       Fig.2    in schaubildlicher Darstellung die  Fliessfertigung der     (litterrostfelder,          Fig.3    die Draufsicht auf ein Gitterrost  feld in der Endstellung, während       Fig.    4 das gleiche     Gitterrostfeld    in der  Zwischenstellung wiedergibt,

         Fig.5    die schematische Darstellung eines  Gitterrostes nach     Fig.4.        Fig.    6 ein weiteres     Ausführungsbeispiel     ähnlich demjenigen nach     Fig.5,    wobei zwei       Längssehlitzstäbe,    anstelle des einen     Längs-          schlitzstabes    gemäss     Fig.5    zusätzlich vorge  sehen sind,       Fig.7    eine Ausführungsform ähnlich der  jenigen nach     Fig.5,    wobei ein     Einkerbungs-          stab    in     Wegfall    gekommen ist,

         Fig.    8 eine     -weitere    Ausführungsform, wie  sie in ähnlicher Weise aus     Fig.    6 zu entwickeln  ist,       Fig.9    eine Draufsicht auf einen Gitter  rost, dessen Schema, in     Fig.6        angegeben    ist,       Fig.10    einen Schnitt nach der Schnitt  linie     VI-VI    in     Fig.    9,       Fig.    11 in räumlicher Darstellung einen       Gitterrost    mit dem in     Fig.    5 schematisch ge  zeigten Aufbau,

         Fig.12    in räumlicher Darstellung ein     Git-          terrostfeld,          Fig.    13 einen Schnitt,     -welcher        entspre-          ehend    der Schnittlinie     II-II    in     Fig.l.2    ver  läuft,     durch    einen mit einer     Gitterrost-Innen-          auskleidung    versehenen     zvlindriselien    Behäl  ter     -wiedergibt,

            Fig.    14 einen Teilschnitt wie in     Fig.    13  durch ein weiteres     Ausführungsbeispiel,          Fig.    15 einen beispielsweise zwischen jedem  übernächsten Paar von Einkerbungen lang-    runde bzw.

       kreisrunde    Aussparungen aufwei  senden     Einkerbungsstab    in der Seitenansicht,       Fig.16    eine räumliche Teilansicht eines  Gitterrostes mit gezahnter Oberfläche, die       Fig.l.7    bis 19 anders ausgebildete Rost  stabkanten,       Fig.20    eine Draufsicht auf die     Stabkante     nach     Fig.19.        Fig.21    ein weiteres     Ausführungsbeispiel,          Fig.    22 eine     Draufsicht.    auf den     (litterstab     nach     Fig.21,

      während       Fig.    23 in Vorderansicht eine weitere Stab  kantena.usbildung wiedergibt.  



       )Z'ie    aus     Fig.l    zu ersehen ist, weisen die  Stäbe 1     Einkerbungen        1a.,        1b    auf, während  die Stäbe ? in Längsrichtung verlaufende       Lä.ngssehlitze        2a    haben, deren     Längsabiues-          sung    etwas grösser als die Höhe der     Einker-          bungsstäbe    1 ist, während die Schlitzbreite  etwas grösser als die Dickenabmessung des       Einkerbungsstabes    1. ist.

   Die     Aufweitung    3  in der Mitte des     Län        gssehlitzes        2a.    ermöglicht  ein     Schwenken    des     Einkerbun-ssta,bes    1 uni  90  um die     Mittellängsa,ehse        A--l,        naehdcin     dieser durch den.     Längsschlitz        2a.    hindurch  geschoben worden ist, bis die     Einkerbungen          lax,        lb    in den Bereich des     Längssehlitzstabes        ''     gebracht sind.

   Der     Einkerbungsstab    1 legt  sieh nach dieser     Schwenkung        gegen    die An  schläge 4, 5 der     Aufweitung    3, während die       abgeschrägten        -#,ufweituii-s-Begrenzun-sflä          ehen    6, 7 die Schwenkung des     Einkerbungs-          stabes    1     ermöglieheii.    Bei diesem Einschieben  ist der Winkel X     zwischen        Einkerbungsstab    1.

    und     Längsselilitzstab    ? etwa, gleich     90 ;    er  kann auch kleiner gehalten     --erden,        -wenn    das  Spiel des     Längsschlitzes        2c,        grösser    gewählt       wird.     



  Durch     Versehwenken.        der        Einkerbungs-          stäbe    1 relativ zu den     Länt,@ssclilitzstäben     kann der Winkel X auf einen Zwischenwert  gebracht werden, der mit     I-rn.    bezeichnet wer  den soll., bei     -welchem    ein     Riicksehwenken    der       Einkerbungsstäbe    1 an den verschiedenen  Kreuzungsstellen, die nach     Fig.1.    ausgebildet  sind, uni seine     Längsmittelaelise        _1-_I    zuver  lässig vermieden wird.

       Dieser    W     inkei   <B>X</B>     ü1,    enl-           tpriclit    der Mittelstellung und ist in     Fig.    4       #        .In-        e        deutet.     



  Durch weiteres     Versehwenken    der Ein  kerbungsstäbe 1. relativ zu den     Längssehlitz-          stäben    2 erhält der     Winkel        I    die Grösse<I>X</I>e       (Fig.3),    welche der     Endstellung    der     Gitter-          rostsLäbe    entspricht., in welcher die Stäbe 1  und 2 einander derart verklemmen,     da.ss    nicht  nur ein     Püekschwenken    der     Einkerbungsstäbe     1 verhindert wird, sondern die Stäbe 1, 2 alle  fest im Verband des     Gitterrostfeldes    sind.  



  Wie     Fig.    2 zeigt., werden die Gitterstäbe 1  und 2 in Fliessfertigung nach Art eines end  losen Bandes 8 auf einer Unterlage 9 zusam  mengesteckt, die aus zwei Schienen 10 auf  Böcken     10a    bestehen kann. Die     Längsabmes-          sun    g der Unterlage 9 ist ein Mehrfaches der       Längsabmessung    L eines     Gitterrostfeldes    11,       das        ini        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.        \'    als  rechtwinkliges angenommen ist.

   Das     Gitter-          rost.feld    kann aber     aueh    eine von der recht  winkligen bzw. viereckigen abweichende Form       haben,    wobei dann die     Sehnittebenen    12, 13  nicht mehr durch senkrecht zur     Längsrich-          tunsg    des Bandes 8     verlaufende    (geraden     wie-          derge-reben    werden. Die Felder können z.     B.          aueli        trapezförinige    Gestalt haben und dann  in     kreisaussehnittförmige    Halter eingelegt   erden.  



       Arn        Fertigungsende    14 der Unterlage 9  werden die einzelnen     Einkerbungsstäbe    1       dureh    die     Längsschlitzstäbe    2     hindurchgescho-          ben,    wobei sie dann den Winkel 3     (Fig.l)     miteinander bilden.

   Das     Gitterrostfeld    11 ist  durch     Seitenschub    in Richtung des Pfeils S so       ineinandergesehoben    worden, dass dort die       Stäbe:    7 ,     '?    den Winkel X in bilden, woraufhin  das Feld L entlang den     Schnittkanten    12, 13  abgeschnitten wird, ohne dass die Gefahr     be-          stelit,        da.ss    innerhalb des Feldes sich die Ein  kerbungsstäbe 1     zurüekschwenken    können und  dadurch den Feldverband verlieren.  



  In dieser Mittelstellung der Roststäbe 1,     \?     wird das Feld 11, wie     Fig.4    zeigt., in den  Rahmen 15 eingelegt oder     eingesehoben,    des  sen Seitenteile 16, 17 bei dem in     Fig.4    ge  zeigten     Ausführungsbeispiel    ein     U-Profil        auf-          weisen.        .anstelle    dieses Profils     kann.        auch    ein    beliebig     anderes,    z.     B.    ein Winkelprofil, tre  ten.

   Wesentlich ist nur, dass die Breite des       Flanschteils    18 eine solche ist, dass dieser  auch bei dem sich in der Mittelstellung     be-          findliehen        Gitterrostfeld    11 eine brauchbare  Führung f     är    dasselbe abgibt, während bei der  durch     Fig.    3 wiedergegebenen Endstellung des       (Iitterrostfeldes    11 das Seitenspiel zwischen  diesem und den Seitenteilen 16, 17 sowie das  Spiel zwischen den     Längsschlitzstäben    2 und  den     Einkerbungsstäben    1 praktisch beseitigt  ist.

   In die durch     Fig.    3 wiedergegebene     End-          stellung    wird das Gitterfeld 11 durch eine  weitere     Seitensehubbewegung    S' gebracht, wie  dies in     Fig.    4 angedeutet ist.  



  An den     Berührungsstellen    des Gitterrost  feldes 11 mit den Seitenteilen 16, 17, 19, 20  können die einzelnen     Gitterroststäbe    durch  Schweissen befestigt werden. Für manche Ver  wendungsarten des Gitterrostes sind diese  Schweissstellen jedoch vollständig entbehrlich,  für andere Verwendungszwecke reicht eine  sogenannte     Heftschweissung    aus, bei welcher  zwischen zwei     Schweissungsstellen    ein oder  mehrere Berührungspunkte des Gitterfeldes  11. mit der     Umrandung    16, 17, 19, 20 des  Rahmens 15 nicht geschweisst werden.  



  Der Längsschlitz     2a    kann nur mit einem  Anschlag, statt, wie in     Fig.1    dargestellt, mit  zwei Anschlägen 4, 5 versehen sein.  



  Die     Fig.    5 und 11 geben, und zwar je in  schematischer und räumlicher Darstellung,  einen. Gitterrost wieder, bei welchem gegen  über der Ausführungsform entsprechend der       Fig.2    (in     Fig.5    durch starke Linien zum  Ausdruck gebracht) ein     Längsschlitzstab    2'  in der Mitte zwischen zwei benachbarten       Längsschlitzstäben    2 und parallel zu diesen       vorgesehen    ist. Mit 1 sind die     Einkerbungs-          stäbe    bezeichnet.

   Der Abstand     a    zwischen zwei       nebeneinanderliegenden    Längsstäben ist daher  gleich der Hälfte des Abstandes A zwischen  zwei benachbarten     Einkerbungsstäben    1. Der  Abstand A wird dabei im untern Grenzfall  so gross gewählt, dass an der Stelle F zwischen  zwei benachbarten Längsschlitzen gerade ge  nügend Material stehenbleibt,

   um eine     Ver-          forinung    des     Längsschlitzstabes    unter norma-           ler    Belastung zu     verhindern        und/oder    uni ge  nügend Toleranz bei der Fertigung der     Längs-          schlitzstäbe    zu haben.  



  Aus     Fig.ll    geht hervor, dass die Hölle h  der     Einkerbungsstäbe    1 kleiner ist als die  Höhe     1I    der     Längssehlitzstäbe    2, 2'.     Daln.it     die Stäbe 1, 2. beider     Stabgattungen    an einer  -     vorzugsweise    der     obern    - Seite des Gitter  rostes bündig sind, und damit ferner die     Aus-          klinkungen    der     Einkerbungsstäbe    1 zu beiden  Seiten.

   derselben gleich tief sind, was aus       Fertigungsgründen    vorteilhaft ist, sind die  Längsschlitze um das Mass z in     Höhenr        ieh-          tung    der     Längsschlitzstäbe    2 nach oben ver  schoben.  



  Das in den     Fig.5    und 1.1 gezeigte Aus  führungsbeispiel kann natürlich so abgeändert,  werden, dass das Mass h, gleich dem Höhen  mass     II    oder sogar (innerhalb gewisser Gren  zen) grösser als H ist. Im ersteren Fall würde  dann zweckmässig das Höhenmass z gleich  Null, im zweiten Falle negativ werden, d. h.  die     Länusschlitze    würden nach unten     verlegt     werden.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss der     Fig.    6  unterscheidet sich von dem Ausführungsbei  spiel gemäss den     Fig.5    und 11     lediglich    da  durch,     da.ss    zwei     Längssehlitzstäbe    2' und 2",  anstelle des einzigen     Längssehlitzstabes    2' im  vorhergehenden Ausführungsbeispiel, vorge  sehen sind.

   Bei diesem Ausführungsbeispiel       (Fig.6)    ist, daher der seitliche Abstand A  zwischen zwei benachbarten     I,inkerbungsstä-          ben    1 gleich dem Dreifachen des Abstandes     a     zwischen zwei benachbarten     Längssehlitzstä-          ben    2, 2', 2".  



  Die beiden weiteren Ausführungsbeispiele  gemäss den     Fig.    7 und 8 sind     aus    den       vorbehandelten    Ausführungsbeispielen     gemäss          Fig.5    und 6 dadurch abzuleiten, dass der  durch eine gestrichelte Linie     angedeutete    Ein  kerbungsstab 1' in     Wegfall    gekommen ist, so  dass sehr     langgestreckte,    schmale Gitterrost  felder F entstehen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8  kann jeder zweite     Längsschlitzstab    2, 2' usw.  die Höhe     h.,    also diejenige der Einkerbuns;@s-         stäbe    1,     haben.,    während die dazwischenliegen  den     Längsschlitzstäbe    die Höhe     ZI    aufweisen.  



  Die     Fig.9    und 10 geben in Draufsicht  und Schnittdarstellung das Ausführungsbei  spiel gemäss den     Fig.5    und 11 wieder. Aus  dieser Darstellung ergibt sieh besonders ein  deutig das Verhältnis zwischen den Höhen  werten     II,        li,        ;e.     



  Das in     Fig.12    gezeigte     Gitterrostfeld    21  hat die Form eines     Vierecks    mit. der Länge L  und einer     Quersehnittsforlri,    die dem Bogen     b     eines Kreises um die     Mittelpunktachse    ent  spricht, welche von der Spur der Schnittebene       II-II    mit der     Zeichenebene        voll        Fig.12    ge  bildet wird. An das     Gitterrostfeld        ?1    können  sieh rechts und links (und unten) ähnlich  geformte weitere     Gitterrostfelder#    22, 23 usw.

    anschliessen, so dass durch die zusammenge  bauten     Gitterrostfelder    21, 22 und 23 ein Zy  linderkörper mit der Länge     I    oder dem Mehl  fachen desselben herzustellen ist. An den  Berührungsstellen 24 sind die     aneinandersto-          ssenden        Gitterrostfelder    miteinander ver  schweisst. Mitunter reicht es aus, dass das  Verschweissen nur an einem Teil der Berüh  rungsstellen     24        vorgenommen    wird.  



  Der aus den     Gitterrostfeldern    21 bis 23  usw.     zusammengebaute        zclindrisehe        Gitter-          rostkörper    kann oben durch eine     Kugelkalotte          abgeschlossen    werden,     voll    welcher ein     Ku        fgel-          kalottensegment    bei<B>25</B>     angedeutet    ist.

   Dieses       Kalottenseginent    bestellt ebenfalls aus einem  gewölbt ausgebildeten     Gitterrostfeid,    das sich  seinerseits, ebenso wie das     Gitterrostfeld    21,       zusammensetzt    aus     Einkerbtins:-sstäben    1 und       Längsschlitzstäben    2.

   Durch die räumliche       Verformung    der     Gitterrostfelder    21 bis 23, 25  aus der Ebenen heraus, in welcher das     Inein-          andersetzen    der     Gitterroststäbe    der Gruppen 1  und     '.:    vorgenommen. wird, werden. die letz  teren besonders fest     gegeneinander        verklemmt,     so dass ein Lösen der Stäbe aus dein Verband  des     Gitterrostfeldes    zuverlässig verhindert  wird.

   Bei     dein    in     Fig.12    gezeigten Gitterrost  feld 21 ist die Länge L grösser     ais    die Bogen  länge     b.    Statt durch eine Kugelkalotte mit  den     Kalottensektoren    25 kann der aus den  Teilen 21 bis 23 usw. gebildete klinder-           Gitterrostkörper    auch von einem ebenen     Git-          terrostdeekel,    also einer Scheibe, und zwar an       mindestens    einer der     Stirnfläelien,    abgeschlos  sen     werden.     



       Fig.13    zeigt im Schnitt die Anordnung  des     (TitterrostfeIdes    21 bei einer     Innenausklei-          dun-    eines Reaktionsraumes 28. Dieser Raum  28 ist innerhalb eines zylindrischen     Aussen-          beh        älterteils    29, beispielsweise aus Stahl, vor  gesehen. Der beispielsweise als Rohr ausge  bildete     Behälter    29 ist. innen mit einer     weiüger     wärmebeständigen Schicht 30 ausgekleidet, die  beispielsweise aus     Isolierzement    besteht.

   An  diese Schicht 30 nach innen schliesst sich eine  Innenschicht 31.     ans    feuerfestem Zement an,  in welcher der aus den Feldern 21. bis 23     usw.          gebildete        Gitterrostkörper    eingebettet ist, der  dadurch     die        mechanische        Festigkeit    der Innen  <B>t</B>     ,

  itiskleic        Iting        31        in        entscheidender        Weise        ver-          stärkt.    Die     Gitterrostfelder    21. bis 23 werden  über     Verbindungsstücke    32 und radial ange  ordnete     i@bstandsstücke    33 vom Aussenmantel       29        gehalten,    wobei die Verbindungen     allent-          hal(ien    als     Versehweissungen    34 ausgebildet  sein können.

   Auch die     Kugelkalotte    mit den  K     alot:tensektoren    25     (Fig.    12) wird zweck  mässig in einer Schicht, welche der     Innenaus-          kleidung    31. entspricht, eingebettet.  



  Das vorstehend beschriebene     Diagonal-          Skelettgewebe    kann auch bei Körpern ange  wendet \werden, die von der Kreis- bzw. Zylin  der- oder     Kugelform    abweichen, also auch bei       unrunden    Körpern.

   Dabei treten in den ein  zelnen.     Gitterroststäben    der Gruppen 1 und 2  im wesentlichen um ihre     Längsmittelaehse          Torsionsspa.nnungen    auf, die bestrebt sind,  die einzelnen     Gitterroststäbe    in ihre Ur  sprungsform     zurückzubewegen,    wodurch der  Zusammenhalt der     3fasse,    zu deren Verstär  kung die     Gitterrostfelder    dienen können,     un-          aünstig    beeinflusst wird.  



  Uni nun die     Rückscliwenlzkrä.fte    in den  einzelnen     Gitterroststäben    der Gruppen 1 und  2 zu beseitigen oder wenigstens stark zu min  dern,     und/oder    um     sonstwie    den Zusammen  halt der Masse in sieh und auf dem Gitterrost       zii    verbessern, sind in den einzelnen, den     Git-          terrost        bildenden        Einkerbungs-    1 oder Längs-         schlitzstäben    2 zwischen Paaren von Einker  bungen     und/oder    Längsschlitzen Aussparun  gen.

   oder Durchbrüche vorgesehen, die eine  beliebige Form aufweisen können und den  Querschnitt der einzelnen     Gitterroststäbe    an  bestimmten Stellen verringern.  



       Fig.1q    zeigt schaubildlich und im Schnitt.  entsprechend der     Fig.1.3    die Anordnung des       Gitterrostfeldes    21 als Versteifungsummante  lung an einem     hohlzylinderförmigen        Kera.mik-          säurebehälter    29, wobei die in den     einzelnen          Gitterroststäben    1, 2 vorgesehenen Aussparun  gen oder Durchbrüche eine kreisrunde Form       26a    haben.  



  In     Fig.   <B>1.5</B> ist beispielsweise ein     Einker-          bungsstab    1. dargestellt, der zwischen jedem  übernächsten Paar von     Einkerbungen    eine  langrunde     28U    bzw. zwei oder mehr kreisrunde  Aussparungen     26a    aufweist.  



  Die den Querschnitt der     Gitterroststäbe     herabsetzenden Aussparungen können auch  nur in einem bestimmten Bereich jedes ein  zelnen     Gitterrostfeldes    vorgesehen werden,  während die andern Bereiche. keine Ausspa  rungen erhalten.  



  Es ist auch möglich, die Aussparungen nur  in einer Gruppe von     gitterrostbildenden    Stä  ben, z. B. nur in den     Einkerbungsstäben    oder  nur in den     Längsschlitzstäben    anzuordnen.  Die Grösse der Aussparungen wird so gewählt,  dass einerseits eine nicht zu grosse Schwächung  des     Stabquerschnittes    eintritt, anderseits die  Masse sich leicht in diesen verankern kann.  



  Der Gitterrost kann für die verschieden  sten Verwendungszwecke zur Anwendung  kommen, eignet sich auch für schwere Be  lastungen, z. B. als     Brückeniahrbahnbelag    für       Lastfabrzeugv        erkehr.     



  Bei den bekannten Rosten ist die Rutsch  gefahr, die in der geringen Reibung der in  der Trittfläche liegenden glatten     Stabflächen     begründet ist, gross. Gitterroste werden wegen  ihres kleinen Gewichtes und ihrer grossen  Tragfähigkeit oft an Fahrzeugen aller Art,  beispielsweise als Trittbretter, verwandt, bei  denen das Ausrutschen vielfach zu Unfällen  führt,     insbesondere,    wenn sieh die Rostfelder      im Winter mit Schmutz, Eis oder Schnee an  füllen.  



  Die     Rutsehgefahr    kann dadurch beseitigt  oder jedenfalls stark herabgesetzt werden, dass  die in der Trittebene liegenden     Randfläehen     der Roststäbe mit     Ausnehmungen        und/oder     Vorsprüngen versehen, insbesondere     Säge-          oder        zahnförmig    oder grobkörnig ausgebildet  werden. Auf diese Weise lässt sich die an der  Rostfläche auftretende Reibung beträchtlich  steigern.  



  Nach einem weiteren Vorschlag können  zahnartige Vorsprünge der Roststäbe durch in  die Stäbe eingeschnittene oder gewalzte Ein  kerbungen gebildet werden, die     dreieck-,        tra-          pez-    oder     kreisabschnittförmig    ausgebildet sein  können.  



  In Weiterentwicklung wird vorgeschlagen,  in der Trittebene     auf    den Roststäben Vor  sprünge,     -nie        Arrftragssehweisspunkte    oder  aufgebrannte     Eisenkarbidhöcker,    vorzusehen.  



  Schliesslich kann noch die Trittfläche der  Roststäbe auch dem Angriff einer chemisch  aktiven Flüssigkeit     ausgesetzt    werden,     welche     die Seiten- bzw. Oberfläche der Stäbe auf  rauht oder     anfrisst.     



  Der erforderliche     Gleitwiderstand    und da  mit auch die Herstellungsweise der Roststäbe  werden im     wesentlieben    durch die Verwen  dung des Rostes bestimmt. In geschlossenen  Räumen und bei Rosten mit geringer Abnut  zung wird man meist, mit einer mittleren     Flä-          ehenrauhigkeit,    wie sie z.     B.    durch chemischen  Angriff entsteht, auskommen. Dagegen wählt  man zweckmässig für Trittbretter an Fahr  zeugen, die zu jeder Jahreszeit im Freien ver  kehren, stark     eingekerbte    Roststäbe mit mög  lichst spitzen und hohen Zähnen, die sich  auch dann noch in das Sohlenleder ein  drücken, wenn Rostfelder mit Eis oder Schnee  angefüllt sein sollten.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    16  sind Roststäbe 35, 36 auf nicht. dargestellte  Weise ineinander verschränkt und schliessen  quadratische Felder 37 ein. Alle Stäbe 35, 36  sind     dreieckförmig    eingekerbt, wie bei 38 ge  zeigt, so dass     dreieekförmige    Zähne 39 stehen  bleiben, die sich beispielsweise in die Sehuh-    sohlen eingraben und ein Gleiten in     Riehtung     der Roststäbe verhindern.  



  In den     Fig.17    und 18 sind zwei     Stabkan-          tenprofile    gezeigt, die zwar nicht ganz glei  chen     Gleitwiderstand.    wie die Stäbe nach       Fig.16    haben, sieh aber mit kleinerer Schnitt  fläche und weniger leicht abnutzenden       Schneidwerkzeugen    herstellen lassen.

   So hat  der Stab     35a    der     Fig.17        lireisabsclrnittförmifl-e     Kerben     38a    und Zähne 39a mit ebener Kopf  fläcbe, während der Stab 35b nach     Fig.1.8          trapezförmige    Kerben und Zähne     aufweist,     wobei sieh die Kerben.     38a    und 38b auch so  anordnen lassen,     da.ss    die Zähne     39a,    und     3910,     ebenso wie die Zähne 39 nach.     Fig.16    spitz  auslaufen.  



  Die     Fig.19    und 3.0 zeigen eine     spanlos        ver-          formte        Stabkante,    die in der     Draufsielrt        rl-,z.elr          Fig.    20 wellenförmig gestaltet ist,     -wobei        zwi-          sehen    den Wellen 40, 41 in der Ansieht     naelr          Fig.19    flache, bogenförmige     Erhebungen    42       stebengeblieben    sind.     Hierdureh    wird nicht.

    nur der     Glcitsehutz    des Rostes vergrössert,  sondern auch das Widerstandsmoment der  einzelnen Stäbe erhöht.  



  Entsprechend den     Fir.        'l    und 22 sind ein  zelne Schweisspunkte     -I3    auf der     Stabkante    35c7  angebracht. Man kann jedoch auch Eisenkar  bidhöcker aufbrennen, wobei diese     beiden    Ver  fahren den Vorteil haben, dass sie sieh auch  nachträglich leicht, anwenden bzw.     wiederan-          wenden    lassen.  



  Die unregelmässige     Stabkante        35e        nac1L          Fig.    ?3 ist. dadurch entstanden, dass man die  Kante einer chemisch aktiven Flüssigkeit aus  gesetzt hat.. In der Regel wird dies dadurch  geschehen, dass man die     Stabkanten    in die  Flüssigkeit taucht, und zwar gegebenenfalls,  nachdem die Stäbe im Rost     zusammengefasst     sind. Durch die     Eintauchzeit    und die Zusam  mensetzung der Flüssigkeit lässt sieh. dabei die       Kantenraühigkeit    der Stäbe einregem.

Claims (1)

  1. PATLNTANSPRITCH I Verfahren zum Herstellen von Gitter rosten, bei denen die eine Gruppe parallel zu einanderliegender Gitterroststäbe mit Einker bungen und die zweite (Truppe mit Längs- schlitzen zur Aufnahme der Stäbe der ersten Gruppe versehen ist und die Sehlitze in ihrer 1-'litte so aufgeweitet sind, dass die cingeseho- benen Stäbe in den Schlitzen um 90 um ihre Längsaelise schwenkbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass zunächst die Einkerbungsstäbe (1)
    durch die Längssehlitzstäbe (2) unter einem Zusammenbauwinkel (X) durehgescho- hen werden, dass dann die Einkerbungsstäbe (l ) die Sehwenlung um ihre Längsmittelaehse (.1--.1) um etwa. 90 bis zu mindestens einem Anselila;
    - (.1, 5) der Längssehlitzstäbe (2) er- Fahren, #dass daraufhin die Roststäbe (1., 2) durch eine seitliche Schubbewegung (.S) in eine Zwischenwinkelstellung (X in) gebracht werden, derart, dass das Rücksehwenken der Einkerbungsstäbe (1.) um ihre Längsachse verhindert wird, und dass dann das in der Zwischenstellung (Fig. 4) befindliche Gitter rostfeld (11) in einen Rahmen (15) einge- braelit wird,
    in welchem die Gitterroststäbe (1, ?) durch eine weitere Seitensehubbewe- gung (S") in die Endwinkelstelhlng (Xe) (Fig.3) gebracht und dabei fest gegenein ander verklemmt werden. UN T E'RANSPRUCH 1.
    Verfahren. nach Patentanspruch I, da durch gelzennzeielinet, dass das Durchschieben der Einkerbungsstäbe (1) durch die Längs- selilitzstäbe (2) in Fliessfertigung auf einer Unterlage (9) erfolgt., deren Längsabmessung < grösser als die entsprechende Abmessung (L) eines herzustellenden Gitterrostfeldes (1.1) ist, und dass die einzelnen Felder (11) von einem.
    Gitterrostband auf der Unterlage (9) abge schnitten werden, nachdem die Roststäbe (l, \?) des CTitterrost'bandes in die Zwisehenstel- lunu, (V7ra) geschoben worden sind.
    PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren des Patentanspruches I hergestellter Gitterrost, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rahmen (15) mindestens an der Längsseite des Gitterrostes ein Flanseh- profil von solchen Abmessungen (18) und gegenseitigem Abstand aufweist, dass einer seits das in der Zwischenstellung (Xm) be- findliehe Gitterrostfeld (11) eine ausreichende Führung beim.
    Einbringen in den Rahmen (15) hat, und dass anderseits das in den Rah men (15) eingebrachte Gitterrostfeld (11) durch die weitere Seitenschubbewegung (S') in die Endstellung (Xe) verklemmt wird. UNTERAN SPRÜ CHE 2. Gitterrost nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Abstände (A) zwischen benachbarten Längsschlitzen der Längssehlitzstäbe (2) verschieden sind von den Abständen (a) benachbarter Einker- bungsstäbe (1). 3.
    Gitterrost nach Patentanspruch II und T,nteranspruch ', dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände (a) zwischen den Einker bungen kleiner als die Abstände (El) zwischen den Längsschlitzen sind. 4. Gitterrost nach LTnteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass die Abstände (A) zwischen den Längsschlitzen gleich. einem Mehrfachen der Abstände (c,) zwischen be nachbarten Einkerbungen sind (Fig. 5, 6, 11). 5.
    Gitterrost nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Höhen<I>(H, h)</I> der sich kreuzenden Längsschlitzstäbe (2) und Einkerbungsstäbe (1) verschieden gross sind und dass die Längsschlitze in Höhenrichtung aussermittig (z) in den Längssehlitzstäben (2) angeordnet sind. 6. Gitterrost nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Höhe (h.) der Einkerbungsstäbe (1.) geringer als die Höhe (H) der Längssehlitzstäbe (2) ist -und dass die Längsschlitze in Höhenrichtung aus der Mitte der Längsschlitzstäbe (2) nach oben (um z) verschoben sind.
    i. Gitterrost nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass auch ein Teil der Längssehlitzstäbe (2, 2") eine geringere Höhe als die übrigen Längssehlitzstäbe (2') auf weist. B. Gitterrost nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das fertiggestellte Gitter rostfeld (2:1, 23, 25) entsprechend einer von einer Ebene abweichenden Fläche (21, 25) geformt ist. 9.
    Gitterrost nach Unteranspurch 8, da durch gekennzeichnet, da.ss das Gitterrostfeld (21) als Vierecldeld ausgebildet ist, das in einer Richtung nach einem Kreisbogen (b) gekrümmt ist. 10. Gitterrost nach Unteransprueh 9, da durch gekennzeichnet, dass die Länge (L) des Vierecks grösser als der Kreisbogen (b) ist. 11. Gitterrost nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass das Gitterrostfeld (25) als Kugelkalotte ausgebildet ist. 12.
    Gitterrost nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die gewölbt aus gebildeten Gitterrostfelder (21, 23, 25) an mindestens einem Teil der Berührungsstellen (24) miteinander verschweisst sind. 13. Gitterrost nach Unteranspruch 9, als Innenauskleidung von zylindrischen Gefässen, dadurch gekennzeichnet, dass die gewölbt ausgebildeten Gitterrostfelder (21., 23, 25) über Verbindungsstücke (32) und radial an geordnete Abstandsstücke (33) vom Aussen teil des Gefässes (29) gehalten sind. 14.
    Gitterrost nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Einkerbungs- (1.) und/oder die Längsschlitzstäbe (2) zwi schen mindestens je einem Paar der Einker bungen bzw. der Längsschlitze mit Aussparun gen versehen sind. 15. Gitterrost nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Aussparungen kreisriüide Bohrungen (26a) sind. 16. Gitterrost nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Aussparungen mittig zwischen den Paaren von Einkerbun gen bzw. Längsschlitzen angeordnet sind.
    <B>17.</B> Gitterrost nach tnteransprucli 1.5, da durch gekennzeichnet, dass die Aussparungen in der Längsmittelachse der I',inkerbungs- und/oder Längssehlitzstä.be angeordnet sind. 18.
    Gitterrost. nach Patentansprueli II, des sen Gitterfelder von hoehkant an--eordneten Roststäben begrenzt sind, deren obere Rand flächen die Trittebene des Rostes bilden, da durch gekennzeichnet, dass die in der Tritt ebene liegenden Flächen der Roststäbe (35, 36) zwecks Erzielens einer rutschsicheren Trittfläche mit Vorsprüngen und/oder Aus sparungen versehen sind. 19.
    Gitterrost nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, da.ss zahnartige Vor sprünge (39) der Roststäbe (35, 36) durch in diese eingeschnittene Einkerbung en (3R) ge bildet sind. 20. Gitterrost nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass zahnartige Vor sprünge (39) der Roststäbe (35, 36) durch in diese eingewalzte Einkerbungen (38) ge bildet sind. 21.
    Gitterrost nach Unteranspr ueh 19, da durch gekennzeichnet, dass in der Trittebene auf den Roststäben<I>(35d)</I> Auftragssehweiss- punkte (43) als Vorsprünge angeordnet sind. 221'. Gitterrost nach T?nierarsprueli 19, da durch gekennzeichnet, dass in der Trittebene auf den Roststäben (35d) Eisenkarbidhöcker angeordnet sind. 23. Gitterrost nach I'n.terailsprueli 19, da durch gekennzeichnet, da.ss die Trittfläche der Roststäbe (35e) aafgeraulit ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2154984A5 (de) * 1971-10-01 1973-05-18 Tiaso

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FR2154984A5 (de) * 1971-10-01 1973-05-18 Tiaso

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