CH335006A - Webschaft - Google Patents

Webschaft

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CH335006A
CH335006A CH335006DA CH335006A CH 335006 A CH335006 A CH 335006A CH 335006D A CH335006D A CH 335006DA CH 335006 A CH335006 A CH 335006A
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heald frame
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D03C9/06Heald frames
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    • D03C9/0658Intermediate supports or their connection to other frame parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Webschaft       Die Erfindung betrifft einen     Websehaft     mit oberem und unterem. Schaftbalken sowie       T#bid-    und mindestens einer lösbaren Mittel  strebe, wobei Glieder vorhanden sind, die zur       Verbindung    der Mittelstreben und     Sehaftbal-          l;

  en    dienen und so ausgebildet sind, dass sie die       Strebenenden    mit den Schaftbalken in Rieh  trirrg der     Strebenlängsachse        zug-    und druckfest  verbinden,     welche    Glieder durch eine     längsver-          schiebbare    Hülse soweit     unisehlossen    sind,     dass     eine gegenseitige     Verschiebung    dieser Glieder       arid    der     Strebenenden    zwecks Lösung der     Ver-          bindung,    verhindert ist,

   wobei die     Litzenauf-          reIiiiseliierien    quer zur     Strebenlängsachse    lös  bar angebracht sind.  



       Der        Webschaft    nach der Erfindung ist     da-          eIureb        #,-el@ennzeiclniet,    dass die     Litzenaufreib-          schienen    verhindern, dass die Hülsen aus der  die Verbindung zwischen den     Verbindungs-          (@liedern    und den Streben sichernden Stellung  verschoben werden können.  



  Auf der     Zeichnung    sind     Ausführungsbei-          Nliiehe        der        Erfindung        seliematiseli        dargestellt.          l@.s        zeigwn:

            Fig.    1 die Ansieht eines     Webschaftes,          Fig.    2 einander gegenüberliegende     Verbin-          eInng,#glieder    mit     eingesetzter,        auswechselbarer     Mittelstrebe,       Fig.    3 einen     Schnitt.    nach Linie     III-III    in       Fi-.        '?        durch    die Schaftbalken im Bereich der       Verbindungsglieder,          Fig.    4 einen     Querschnitt,

      nach Linie     IV-IV     in     Fig.    2 durch die     Verbindungsstelle,            Fig.    5 Verbindungsglieder kombiniert mit.       Litzenaufreihschienenhaltern,          Fig.    6 und 7 Schnitte nach Linie     VI-VI     und     VII-VII    in     Fig.    5,       Fig.    8 die Verbindung der     Litzenaufreih-          schiene    mit einem Halter,       Fig.9    bis 11 andere     Ausführungsformen     von Haken und Gegenhaken sowie der Hülse.

    Der     Webschaft    10 in     Fig.1    hat einen  untern Schaftbalken 11 und einen     obern     Schaftbalken 12, die durch die Endstreben  13 fest miteinander verbunden sind. Der Web  schaft 10 wird von unten mittels der Lenker 1 4  in den Platinen 15, den Winkelhebeln 16, die  sich um feste Achsen drehen, und den Schub  stangen 17 von der Kurvenscheibe 18 mit der  Nut     19,    in welche die an der linken Schub  stange 17 befestigte Rolle 21 eingreift, ange  trieben. Die Welle 22 der Kurvenscheibe 18  ist mit der Hauptwelle der     Webmaschine    ver  bunden.  



  Am obern und am untern Schaftbalken 11,  12 sind einander gegenüberliegende Verbin  dungsglieder 23 befestigt, deren eines Ende 24  hakenförmig ausgebildet ist     (Fig.    2 und 3).  Die Enden der lösbaren Mittelstrebe 25 sind  als     Gegenhaken    26 zu den Haken 24 der Ver  bindungsglieder 23 in der Weise ausgebildet,  dass der untere Schaftbalken 11 mit dem     obern     Schaftbalken 12 zu- und     druckfest        verbunden     ist.  



  Für die     Litzenaufreihsehienen    27 (im fol  genden als L     itzensehienen        bezeichnet)    sind      in der Mittelstrebe 25     Ausnehniungen    28 v     or-          gesehen,    in welche die Litzen schienen 27     quer     zur     Strebenlängsachse    lösbar eingesetzt wer  den, und zwar so, dass man sie schräg unter  die an der Mittelstrebe 25 angeordneten Blatt  federn 29 einführt und hinunterdrückt, bis sie  im Grund der     Ausnehmung    28 flach aufliegen  und durch die genannten Blattfedern fest  gehalten sind.  



  Zwischen den eingesetzten     Litzensehienen     27 und den Schaftbalken 11, 12 ist, je eine  längs der Strebe 25 verschiebbare Hülse 31  vorgesehen, die den Haken     2.1    und den Gegen  haken 26 so weit umschliesst, dass eine Quer  verschiebung derselben zueinander, die eine  Lösung voneinander herbeiführen könnte, ver  hindert wird und das dadurch, dass ihrerseits  die montierte     Litzenschiene    ein Verschieben  der Hülse 31 verhindert. Beim Einsetzen der  Mittelstrecke 25 wird nämlich der Gegenhaken  26 quer zur     Strebenlängsaehse    in den Haken  24 eingeschoben.

   Dies kann sowohl in der       Weise    geschehen, dass die einzusetzende Strebe  25 in     Fig.    2 von links nach rechts in der Ebene  des     Webschaftes    verschoben wird als auch  indem die Strebe 25 von hinten nach vorn ein  gesetzt wird, das heisst in dem Schnitt in       Fig.    3 von links nach rechts.  



  Das untere Ende des Hauptteils der Mittel  strebe 25 ist als Schraubenbolzen 32 ausge  bildet, der in den den Restteil der Strebe bil  denden Gegenhaken 26 eingeschraubt ist und  mittels der Schraubenmutter 33 gegen Lösen  gesichert wird. Dieser Bolzen 32 dient zum  Einstellen der Länge der Strebe 25.  



  In     Fig.    5 sind am untern Schaftbalken 11  und am obern Schaftbalken 12 Halter 36 vor  gesehen, die zum Befestigen der     Litzensehienen     3 7 dienen. Verbindungsglieder 38 sind nun  mit diesen Haltern 36 verbunden. Die Glieder  38 verbinden die eingesetzten Mittelstreben 39  <U>zu-</U> und druckfest mit. dein untern Schaft  balken 11 und dem obern Schaftbalken 12.  



  Die Halter 36 in     Fig.    6 und 7 haben     eine          Ausnehmung    41, die für die     Litzenschiene    37  vorgesehen ist. Die     Litzenschienen    37 haben  einen Längsschlitz 43, der sich auf beiden Sei  ten eines Zapfens 42 über eine     gewisse    Länge    erstreckt, so dass die     übrig,

          bleibenden        Stege        4-1     der     Litzenwhiene    37 beim     Einsetzen    dieser  Schiene quer zur     Strebenlängsaehse    federnd  über den Kopf     -15    des     Befestigungszapfens        -12     hinweggleiten.  



  Die Dicke des Kopfes     4:5    des Befestigungs  zapfens 42 ist grösser als die Breite des     Längs-          sehlitzes    43,     Fig.    6 und 8, so dass die Schiene 3  gegen Herausfallen gesichert ist, und auch  der Hals 46 des Zapfens 42 ist     zweekmässig     etwas breiter als der Schlitz     .I3.    Dadurch soll  die     Litzensehiene    37 bewegungsfrei, jedoch  lösbar festgehalten werden.  



  Das     Verbindungsglied        38    kann mit dem  Halter 36 ein     einziges    Stück bilden,     Fig.5     oben, oder auch an ihn durch     Nieten    oder  Schweissen usw.     befestigt    sein,     Fig.    5 unten.  In diesem Falle können die Halter 36     und     die Verbindungsglieder 38 durch     Punktschwei-          ssung    47 am Schaftbalken befestigt sein. Das  Ende der Verbindungsglieder 38 ist. als Haken       48    ausgebildet.  



  In diesen Haken 48 greift der     Ge-en-          haken    49 des Endes der Mittelstrebe 39 ein.  Der     Gegenhaken    49 der     Strebe    39 wird quer  zur Längsrichtung derselben in den Haken 48  des Verbindungsgliedes 38 eingefügt. Dies  kann sowohl in der Weise     geschehen,    dass     ifi          Fig.    5 die einzusetzende Strebe 39 von rechts  nach links in der Ebene des     Websehaftes    10  verschoben wird als auch indem die Strebe 39  von hinten nach vorn eingesetzt wird, also in       Fig.    6 unten von links nach rechts.  



  Um die Strebe 39 mit dem Halter 36 fest  zu verbinden und ein Aushängen der Strebe  39 bzw. des Gegenhakens<B>49</B> aus dem     Haken     48 zu verhindern, ist die Verbindungshülse     51.          vorgesehen,    die in der Richtung der Längs  achse der Strebe 37 verschoben werden kann  und nach dein Einsetzen der Strebe 37     gegen     den untern     bmv.    gegen den obern Schaftbalken  11, 12 verschoben     wird    und dabei den Halter  36 und das Ende der     Strebe    39 spielfrei um  schliesst.

   Im Bereich der     Litzensehiene    3 7 hat  die Hülse 51 einen     Einschnitt    52, der etwa so  tief ist wie die     Ausnehmung    41 am Halter 36.  Nach dein Einsetzen der L     itzensehiene    37 ist      die     Hülse        :5l        ,vegen    eine     Verschiebung-        nach          oben        oder    nach unten     gesichert.     



  Der Haken 48 des Verbindungsgliedes 38  und der Gegenhaken 49 der Mittelstrebe 39       haben        gleichzeitig    sieh berührende     Stütz-          fläehen    53, 54 und 55, 56, so dass sieh die  Strebe 39 auf dem     Verbindungsglied    38 so  wohl bei der     1'bertragung    von Zug- als auch  bei der     Übertragung    von Druckkräften ab  stützt. Dadurch ist die Abstützung     spielfrei,     das heisst bei einem Wechsel von Zug- auf       1)ruekkräfte    erfolgt keinerlei Bewegung der  Strebe 39 gegenüber dem Verbindungsglied 38.

    Die     Zug"        ,kräfte    werden durch die Stützflächen       ;)2"    54 und die     Druclzkräfte    durch die     Stütz-          fläelien    55, 56 übertragen. Da diese     Stütz-          1'läehen    verhältnismässig klein sind, wird       zweckmässig    der Haken 48 und     auch    der     Ge-          arenhaken    49 gehärtet.  



  Aus     Fig.    5 ist. ersichtlich, dass die Strebe  39 zwischen den Haltern 36 am untern und  am obern Schaftbalken 11, 12 gegen die Halter       :36    gekröpft ist. Dies hat den Zweck, dass die       der    Mittelstrebe 39 benachbarte Litze auf den       Seliienen    37 bis an die Hülse 51     hera.ngescho-          ben    werden kann und trotzdem in der Mitte       der    nötige Raum für das     Litzenauge    vorhan  den ist.

   Da diese     Abkröpfung    der Strebe 39  nur die Hälfte der Dicke der Strebe 39 be  trägt. kann die den Haltern 36 benachbarte  Litze ebenfalls bis an die Hülse 51     heran-          ,@eseliolien    werden, indem in der Höhe des Lit  zenauges trotzdem     genügend    Platz für dasselbe       \-orhanden    ist.  



  (legen das Ende der Strebe 3.9 hin ist eben  falls eine     Ausnehmung    57, damit die     Litzen-          sehiene    37 eingesetzt  erden kann.  



  Die     Ausnehmung    41 im Halter 36 und die       Ausnehmung    57 in der Mittelstrebe sind grö  sser als die     Ausnehmung    52 in den Hülsen     51.,          trenn    die     Litzensehienen    mittels Zapfen 42 im.  Sinne einer     druekknopfartigen    Befestigung       1'estgelialten    werden. Dies ist in     Pig.    8 in grö  sserem Massstab gezeigt.  



  Die Stege 44 sind auf ihren Aussenseiten       -in    die Kanten 68 der     Ausnehmung    52 an  gelehnt. Indem nun an der Stelle der über       den    Zapfen 42 geschobenen     Litzenschiene    37    die Begrenzungsflächen der     Ausnehmungen     57 und 41 oder- und unterhalb der Kanten der       Ausnehmung    52 liegen, ist ein bewegungsfreies       Festhalten    der Hülse 51 auf alle Fälle ge  sichert.

   Dieser Vorteil lässt sich bei der dar  gestellten     druekknopfartigen    Befestigung der  Schiene 37 erreichen, weil bei dieser die  Schiene 37 senkrecht. zur Mittelstrebe 39 auf  den Zapfen 42 aufgeschoben wird und die     Aus-          nehmung    52 sieh nach aussen hin     erweitert.     Anstatt dass beide Kanten der     Ausnehmun.2,     geneigt sind, genügt es auch, wenn nur eine  geneigt, die andere senkrecht zur     Strebenaehse     verläuft.  



  In     Fig.    9      -eisen    die die Zugkräfte über  tragenden Stützflächen 58, 59 und die die  Druckkräfte übertragenden Stützflächen 61,  62 eine geringe Neigung zueinander auf. Im  Gegensatz zu den in     Fig.    3 und 6 eingezeich  neten Stützflächen, die senkrecht zur Längs  achse der Strebe 25 bzw. 39 angeordnet sind,  ermöglicht diese Neigung, kleine Unterschiede  in der     Ausführung    oder eine Abnutzung der  Stützflächen auszugleichen, so dass beim Zu  sammenschieben von Haken 24 und Gegen  haken 26 auf alle Fälle eine bewegungsfreie       Verbindung    zwischen der Strebe 25 und dem  Verbindungsglied 23 vorhanden ist.  



  Es     würde    auch genügen, wenn nur das  eine Paar Stützflächen, z. B. die Stützflächen  58, 59 oder die Stützflächen 61, 62, geneigt.       wären,    die andern Stützflächen könnten senk  recht zur Längsachse der Strebe 25 angeordnet  sein. Damit beim Übertragen der Kräfte keine  Kraftkomponente senkrecht zur Längsachse  der Strebe entsteht, ist der Neigungswinkel der  geneigten Stützflächen kleiner als der Rei  bungswinkel zu wählen.  



  Damit nun die Stützflächen einander mit  Sicherheit. berühren, ist die Hülse 63 mit einem  Schlitz 64 versehen, so dass die beiden ge  trennten Teile der Hülse 63 als Feder wirken  und die Strebe 25 von rechts nach links gegen  das Verbindungsglied 23 anpressen.  



       Fig.    10 und<B>11</B> zeigen eine Hülse, bei der  anstatt. eines Schlitzes 64,     Fig.9,    die Rück  wand 65 als federnde Lippe 66 ausgebildet     ist,     die nach innen durchgebogen ist, damit sie      beim Hinaufschieben das Verbindungsglied 23  fest gegen die Strebe 25     anpresst        und    damit die  in     Fig.9        gezeigten,    geneigten Stützflächen 58  bis 62 zum Anliegen bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Webschaft mit oberem und unterem Schaft balken sowie End- und mindestens einer lös baren Mittelstrebe, wobei Glieder vorhanden sind, die zur Verbindung der Mittelstreben und Schaftbalken dienen und so ausgebildet sind, dass sie die Strebenenden mit den Schaft balken in Richtung der Strebenlängsaehse zug- und druckfest verbinden, welche Glieder durch eine längsverschiebbare Hülse so weit um schlossen sind, dass eine gegenseitige Verschie bung dieser Glieder und der Strebenenden zwecks Lösung der Verbindung verhindert ist,
    wobei die Litzenaufreihschienen quer zur Stre- benlängsachse lösbar angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzenaufreihsehienen verhindern, dass die Hülsen aus der die Ver bindung zwischen den Verbindungsgliedern und den. Streben sichernden Stellung verscho ben werden können.
    UN TERANSPRi.' CHE 1. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs- glieder je mit einem druelkknopfartigen Be festigungszapfen für die Litzenaufreihsehie- nen versehen sind und dass jede Hülse mit einem im Bereich der Befestigungsstelle für die Litzenaufreihsehienen vorgesehenen Ein schnitt (58) versehen ist.
    2. Z\ ebschaft nach L nter ansprueh 1, da dureh gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Kanten (58) des Einschnittes (52) der Hülse geneigt, den Einschnitt nach aussen er weiternd ausgebildet ist und dass die lichte -W eite des Einschnittes (52) kleiner ist als die Breite der Schiene.
    3. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss sich die berühren den Stützflächen der Haken des Verbindungs gliedes und der Gegenhaken der Mittelstrebe spielfrei aufeinander abstützen. 4-. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Haken und Gegenhaken umschliessende Hülse federnd aus gebildet ist.
    5. Webschaft nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass beide Enden der Mittelstreben im Bereich zwischen den Haltern gegen dieselben abgekröpft sind. 6. Webschaft nach Patentansprueb, da durch gekennzeichnet, dass die Haken und die Gegenhaken gehärtet. sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0377895A3 (en) * 1989-01-09 1990-11-07 Vamatex S.P.A. Heald frame for weaving looms of asymmetrical configuration

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EP0377895A3 (en) * 1989-01-09 1990-11-07 Vamatex S.P.A. Heald frame for weaving looms of asymmetrical configuration
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