CH335074A - Verfahren zur Herstellung neuer Polyazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Polyazofarbstoffe

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CH335074A
CH335074A CH335074DA CH335074A CH 335074 A CH335074 A CH 335074A CH 335074D A CH335074D A CH 335074DA CH 335074 A CH335074 A CH 335074A
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Walter Dr Hanhart
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Ciba Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/48Preparation from other complex metal compounds of azo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     Polyazofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  die     Herstellung    neuer     Polyazofarbstoffe,    wel-    ehe, wie z. B. der Farbstoff der Zusammen  setzung  
EMI0001.0004     
         der        a11,emeinen.    Formel  
EMI0001.0007     
         entspreehen,    in     weleher        R1    einen     Benzolrest,

       der in     p-Stellung    zur     Azogruppe    eine     Oxy-          gruppe    und in     o-Stellung    zur letzteren eine       C'aibonsänregruppe    enthält,     R.,    einen in     p-          Stellung    an die     Azogruppen    gebundenen     Ben-          zelrest.,        R:

  ,    einen. in.     p-Stelhing    an die     Azo-          ,rruppe    gebundenen und in     o-Stellung    zu der       i        an        den        N        aphthalinker        n        gebundenen.    Azo-         gruppe    eine     Oxygruppe    enthaltenden Benzol  rest und     Y    eine primäre     Aminogruppe    oder       eine        Acylaminogruppe        bedeuten.     



  Die neuen Farbstoffe der Formel (2) wer  den.     erfindungsgemäss    erhalten, indem man  die z. B. in der     sehweizerisehen    Patentschrift       Nr.327285    beschriebenen komplexen Metall  verbindungen der Formel  
EMI0001.0046     
         entnietallisiert.    In der Formel (3) bedeuten       h.,    einen     Benzolrest,    der in     p-Stellung    zur         Azogruppe    eine     Oxy        gruppe    und in     o-Stelhlng     zur letzteren eine     Carbonsäuregruppe    enthält,

             UZ    einen in     p-Stellung    an die     Azogruppe    ge  bundenen     Benzoirest,    R3 einen in 1,3,4  Stellung an die Gruppen     -R2        N=N-,          -0-Me-    und     -N-1\?    gebundenen     Ben-          zolrest,    X eine primäre     Aminogruppe    oder    eine     Acylaminogruppe    und     Me    ein komplex       gebundenes    Metallatom.  



  Die     metallhaltigen    Farbstoffe der Formel  (3) erhält man, indem man     Polyazofarbstoffe     der Formel  
EMI0002.0017     
    wobei     R1,        R2,    R3 und X die bei der Formel (3)       genannte    Bedeutung haben, in der Weise mit  metallabgebenden, z. B.     kobalt-,        nickel-    oder  vorzugsweise kupferabgebenden Mitteln be  handelt, dass unter Aufspaltung der     Alkoxy-          gruppe        o,o'-Dioxyazometallkomplexe    entstehen.  



  Die     Polyazofarbstoffe    der Formel (4) wer  den     zweckmässig    hergestellt., indem- man eine       Diazoverbindung    eines     Aminomonoazofarb-          stoffes    der Formel  (5)     RI-        IV        =N-R2-NH2     mit einem primären Amin der Formel  
EMI0002.0034     
    kuppelt,

   den erhaltenen     Aminodisazofarbstoff     der allgemeinen Formel  
EMI0002.0036     
         weiterdiazotiert    und die     Diazodisazoverbin-          dttng    mit     2-Amino-8-oxynaphthalin-6-sulfon-          säure    oder einer     2-Aeylamino-8-oxynapbthalin-          6-sulfonsäure    kuppelt. Die Bedeutung von R1,       R2    und     R3    ergibt sich aus den vorangehenden  Angaben.  



  Als Beispiele für     Aminomonoazofarbstoffe     der Formel (5) seien genannt:       4-Amino-4'-oxy-1,1'-azobenzol-3'-carbonsäure,          4-Am        ino-4'-oxy-1,1'-azobenzol-3,        3'-diearbon-          säure,            2-C'hlor-4-amino-4'-oxy-1.,1'-a.zobenzol-3'-          carbonsäure,     2- oder     3-1@leth@-1-4-amino-4'-o.V-1,1'-azobenzol-          3'-carbonsäure,     2- oder     3-Methox@#-4-amino-4'-oxy-1,1'-azo-          benzol-3'-earbonsänre,          2,

  5-Dimethy        1-4-artiino-4'-o        xy-1.,1'-azobenzol-3'-          carbonsäure,          2,5-Dinieth        oxy-4-amirio-4'-oxy-1.,1'-a7obenzol-          3'-carbonsättre,          2-#vTetlicl-4-amino-5-methoxy-4'-oxy-1,1'-azo-          benzol-3'-earbonsätire,          4-Amino-4'-oxy-5'-methy        l-1.,1'-azobenzol-3'-          earbonsäure,          4-Amino-4'-oxy-5'-ehlor-1,1'-azobenzol-3'-          ca.rbonsäure.     



  Als Amine der Formel.  
EMI0002.0072     
    kommen z. B. folgende     Verbindungen    in Be  tracht:       1-Aniino-2-methoxy-    oder     -')-ätlioxybenzol,          1.-Amino-2-methoxy-    oder     -2-äthoxy-5-met.hyl-          bexizol,          1-Amino-2-äthoxy        -5-metho        xy        benzol.     



  Die so erhältlichen     Polyazofarbstoffe    der  Formel (4) werden mit     metallabgebenden    Mit  teln gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur,       7.B.    bei etwa 90 , und in     Gegenwart    geeig  neter Zusätze behandelt. Als Zusätze seien      erwähnt: Basen, wie Ammoniak oder     Pyridin,     beispielsweise ein     Lberschuss    derjenigen Base,  die bereits im     #vlolekül    des gegebenenfalls ver  wendeten     Metallaminkomplexes    enthalten ist.  



  Die     Entmetallisierung    der komplexen Me  tallverbindungen kann in an sich bekannter  eise erfolgen,     zweckmässig    durch     Behand-          hing    mit konzentrierter Mineralsäure, insbe  sondere Salzsäure bei gewöhnlicher Tempera  tur, oder mit verdünnter Mineralsäure in der       Wärme,    ferner durch     Behandlung    mit Alkali  eva.niden oder     Alkalisu.lfiden.    Bei der Behand  lung mit Mineralsäuren gehen die komplex     ge-          bundenen    Metalle in leicht lösliche     iyletallsalze     über,

   welche von den in saurem     wässrigem     Mittel     schwerlöslichen        Farbstoffen    leicht ab  getrennt werden können. Es erweist sich im       a11gemeinen    als zweckmässig, die so erhaltenen  Farbstoffe durch Behandlung mit     Alkalien,     z. B. mit     Natriumca.rbonat    in die löslichen       Alkalisalze    umzuwandeln.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren er  hältlichen     Polyazofarbstoffe    der Formel (2)  eignen sich zum Färben der     verschiedensten     Werkstoffe, z. B. tierischer Fasern,     zvie    Wolle,  Seide und Leder, insbesondere aber zum Fär  ben und     Bedrueken        cellulosehaltiger        l@Iateria-          lien,    wie Baumwolle, Leinen, Kunstseide und       Zellwolle    aus regenerierter     Cellulose.    Die  Farbstoffe können vorteilhaft auf der Faser  bzw.     (eilweise    auf der Faser und     teilweise    im.

    Färbebad mit metallabgebenden Mitteln nach  den allgemein bekannten Verfahren behandelt  werden. Mit Vorteil kann z. B. das Verfahren  der französischen Patentschrift Nr. 809893 an  gewendet werden, nach welchem im selben Bade       zuerst    gefärbt. und dann die Behandlung mit    metallabgebenden Mitteln vorgenommen wird.  Als metallabgebende Mittel. kommen hier vor  zugsweise solche in Betracht, die gegenüber       alkalischen    Lösungen beständig sind, wie kom  plexe     Kupfertartrate.     



  In manchen Fällen     können    besonders wert  volle Färbungen erhalten werden, wenn man mit  dem Verfahren arbeitet, gemäss welchem die  mit, den metallfreien Farbstoffen     hergestellten     Färbungen oder Drucke mit solchen     wässrigen     Lösungen nachbehandelt werden, die basische       Formaldehyd-Kondensationsprodukte    aus Ver  bindungen, die mindestens einmal die Atom  gruppierung  
EMI0003.0040     
    im Molekül aufweisen, z. B.     Dicyandiamid    und       Dicyandiamin,    oder die, wie z.

   B.     Cyanamid,     leicht in solche Verbindungen     übergehen    kön  nen, und     wasserlösliehe,    insbesondere kom  plexe Kupferverbindungen enthalten. Solche  Verfahren sind z. B. in. der französischen Pa  tentschrift Nr. 929599 beschrieben.  



  Selbstverständlich können mit den nach  dem vorliegenden Verfahren erhältlichen und  weiteren direktziehenden Farbstoffen, bei  spielsweise solchen der     Formel    (4), auch     Kom.-          binationsfärbungen    hergestellt werden.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten  die Teile, sofern nichts anderes     angegeben.     wird,     Gewiehtsteile,    die Prozente Gewichts  prozente, und die     Temperaturen    sind in Cel  siusgraden angegeben.         Beispiel   <I>1</I>  6,7 Teile des     Trisazofarbstoffes    der Formel  
EMI0003.0054     
      werden als     Natriumsalz    unter Zusatz von 5,5  Teilen einer     24o/Digen        Ammoniaklösung    in  300 Teilen heissem Wasser gelöst.

   Bei 95  gibt  man eine aus 2,5 Teilen kristallisiertem Kup  fersulfat,<B>1.0</B> Teilen Wasser und 4 Teilen       24o/oiger        Ammoniaklösung        bestehende-        Kup-          feroxydammoniaklösung    hinzu und lässt etwa  Stunden bei dieser Temperatur rühren.

   Die  angefallene     Kupferverbindung    des     o,o'-Dioxy-          azofarbstoffes    wird     abfiltriert    und durch Ver  rühren mit kalter konzentrierter Salzsäure    metallfrei     gemaelit.    Nach dem     Abfiltrieren,     und Auswaschen mit Wasser     führt    man den  Farbstoff in sein     Natriumsalz    über.

   Er bildet  in trockenem Zustand ein schwarzes     Pulver,     das sieh in konzentrierter     Seh-%vefelsäure    mit       blauer,        in        Wasser        mit     Farbe  löst und das     Baumwolle    nach dein ein- oder       zweibadigen        Nachkupferungsverfahren    in  wasch- und lichtechten,     grünstiehig        selnvarzen     Tönen färbt.

           Beispiel   <I>2</I>  6,6 Teile des     Trisazofarbstoffes    der Formel  
EMI0004.0030     
    werden als     Natriumsalz    in 300 Teilen Wasser  und 5,5 Teilen einer     240/eigen        Ammoniak-          lösung    bei 95  gelöst. Man gibt     eine    Kupfer  oxydammoniaklösung hinzu, bestehend aus     \?,5     Teilen kristallisiertem     Kupfersuilfat,    10 Teilen  Wasser und 4 Teilen einer     '240/eigen    Am  moniaklösung und rührt während 18 bis 24  Stunden bei 95 .

   Die vollständig ausgefallene  Kupferverbindung des     o,o'-Dioxyazofarbstof-          feswird        abfiltriert,    getrocknet und durch Ver  rühren mit kalter konzentrierter Salzsäure       entinetallisiert.    Der     abfiltrierte    und ausge  waschene Farbstoff wird     dureli        jTmrühren     in     l0fl/oiger        Chlornatriumlösung    mittels     Na-          triumea.rbonat    in das     Natriumsalz    überge  führt.

   Dieses bildet in     trockenem    Zustand  ein     dunkles    Pulver, das sich in konzen  trierter Schwefelsäure mit blauer, in Was  ser mit schwärzlich grüner Farbe löst und  das auf     Baumwolle    schwarze Färbungen lie  fert, die     beim    Behandeln mit Kupfersalzen  wasch- und lichtecht werden.  



  Es ist nicht notwendig, den Farbstoff vor  der     Entmetallisierung    zu trocknen, er kann  auch als Paste verwendet werden. Ebenso gut  lässt sich die     Entmetallisierung    mit heisser,    verdünnter     Salzsäure        durchführen,        indem          man        z.        B.        mehrere        Stunden        in        etwa    5     %        iger     Salzsäure     erwärmt.     



  Will man     Natriumeanid    als     Entkupfe-          rungsmittel        verwenden,    so wird. die     Kupfer-          verbindung    des Farbstoffes nicht abgeschie  den.     Man    gibt.

   zu der noch     warmen    Farbstoff  suspension eine     Lösung>    von<B>'-)</B> Teilen     Natrium-          ej%-anid    hinzu,     rührt    kurze Zeit bei 60 bis     65           und        fällt    den     Farbstoff,    der vollständig in  Lösung     gegangen    ist, ans, indem man auf je  7.00 Raumteile Lösung- 10 Teile     Natriumehlo-          rid    zusetzt.  



  Weitere     o,o'-Dioxvazofarbstoffe,    welche  sich in der     angegebenen     eise durch     ent-          inethylierende        ICupferuuig-        um        il    nachfolgende       Entmetallisierung,    Herstellen lassen, sind in  der nachstehenden.

       Ta.beile        auf-eführt.    Die       Ausgangsfarbstoffe        z=.-erden    erhalten, indem  man die     Diazover        bindung        der        -zliitinom.onoazo-          fa.rbstoffe    der Kolonne I mit den     3Iit.telkompo-          nenten    der Kolonne     1T        kuppelt,

      die     Amino-          disazofarbstoffe        weiterdiazotiert    und die     Di-          azodisazov        erbindungen    alkalisch mit den End  komponenten der Kolonne 111 kuppelt.

      
EMI0005.0001     
  
    IV. <SEP> Farbton <SEP> der
<tb>  I. <SEP> Aminomonoazofarbstoff <SEP> II. <SEP> Mittelkomponente <SEP> III. <SEP> Endkomponente <SEP> gekupferten
<tb>  Färbung <SEP> auf
<tb>  Baumwolle
<tb>  1 <SEP> 4-Amino-4'-oxy-1,1'-azobenzol-' <SEP> - <SEP> 1-Amino-2-me- <SEP> 2 <SEP> Amino-8-oxynaph- <SEP> schwarz
<tb>  earbonsäure <SEP> thoxybenzol <SEP> thalin-6-sulfonsäure
<tb>  2 <SEP> 2-Methyl-4-amin.o-4'-ox,##-1,1'-azo- <SEP> 1.-Amino-2,5-di- <SEP> 2-Amino-8-oxynaph- <SEP> grünstickig
<tb>  benzol-3'-carbonsäure <SEP> inethoxybenzol <SEP> thalin-6-sulfonsäure <SEP> schwarz
<tb>  3 <SEP> 2,5-Dimethyl-4-amino-4'-oxy-1,1'- <SEP> 1-Amino-2,5-di- <SEP> 2-Amino-8-oxynaph- <SEP> gmünstichig
<tb>  azobenzol-3'-carbonsäure <SEP> methoxybenzol <SEP> thalin-6-sidfonsäure <SEP> schwarz
<tb>  4 <SEP> 2-Methoxy-4-amino-4'-oxy-1,1'- <SEP> 1- <SEP> Amino-2,

  5-di- <SEP> 2-Amino-8-oxynaph- <SEP> schwarz
<tb>  azobenzol-3'-carbonsäure <SEP> methoxybenzol <SEP> thalin-6-stilfonsäure
<tb>  5 <SEP> 4-Amino-4'-oxy-5'-ehlor-1,1'-azo- <SEP> 1-Amino-2,5-di- <SEP> 2-Amino-8-oxynaph- <SEP> schwarz
<tb>  benzol-3'-carbonsäure <SEP> methoxybenzol <SEP> thalin-6-sulfonsäure
<tb>  6 <SEP> 4-Amino-4'-oxy-1,1'-azobenzol- <SEP> 1 <SEP> Amino-2,5-di- <SEP> 2-Acetylamino-8-oxy- <SEP> grünschwarz
<tb>  3'-carbonsäure <SEP> methoxybenzol <SEP> naphthalin-6-sulfon  säure

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Polyazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man komplexe Metallverbindungen der Formel EMI0005.0003 einmetallisiert, in welcher R1 einen Benzol rest, der in p-Stellung zur Azogruppe eine Oxy tgruppe und in o-Stellzur letzteren eine Carbonsäuregruppe enthält, R:
    ., einen in p-Stellung an die Azogruppen gebundenen Benzolrest, R,3 einen in 1,3,4-Stellung an die Gruppen R,2 N=N-, -O-Me- und -N=N-gebundenen Benzolrest, X eine pri märe Aminogruppe oder eine Acylamino- gruppe und Me ein komplex gebundenes Me tallatom bedeuten. ITNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da dureh gekennzeichnet, dass man komplexe Me tallverbindungen der angegebenen Formel, worin S: eine primäre Aminogruppe bedeutet, als Ausgangsstoffe verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man komplexe Me tallverbindungen der angegebenen Zusammen- Setzung, welche eine einzige Sulfonsäure- gruppe enthalten, als Ausgangsstoffe ver wendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da- du.-eh gekennzeichnet, dass man komplexe Kupferverbindungen. verwendet.
CH335074D 1954-04-14 1954-04-14 Verfahren zur Herstellung neuer Polyazofarbstoffe CH335074A (de)

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