CH335094A - Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen

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Publication number
CH335094A
CH335094A CH335094DA CH335094A CH 335094 A CH335094 A CH 335094A CH 335094D A CH335094D A CH 335094DA CH 335094 A CH335094 A CH 335094A
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CH
Switzerland
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sep
inking unit
lifterless
paint
shafts
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Application number
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English (en)
Inventor
Dietrich Paul
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH335094A publication Critical patent/CH335094A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/08Ducts, containers, supply or metering devices with ink ejecting means, e.g. pumps, nozzles

Landscapes

  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


      Heberloses    Farbwerk an     Rotationsdruckmaschinen       Die Erfindung betrifft ein     heberloses        Farb-          werk    an Rotationsdruckmaschinen, bei dem  die Farbe mittels einer Pumpe auf den Nackt  zylinder eines Farbwerkes aufgebracht wird.  



  Einerseits wurden bisher Farbpumpen be  nutzt, welche die Farbmenge wohl gleich  mässig und gleichförmig fördern, bei denen  die     Farbmenge    jedoch nicht durch ein ver  änderliches     Fördervolumen    reguliert werden  kann. Anderseits sind. auch Kolbenpumpen  mit veränderlichem Hubvolumen bekannt.  Diese ermöglichen jedoch. keine gleichmässige  und gleichförmige Förderung der     Farbmenge,     sondern fördern nur stossweise, wobei während  mehrerer Zylinderumdrehungen des     Druck-          bzw.        Farbwerkes    nur ein     Kolbenhub    statt  findet.  



  beide     bisher    bekanntgewordenen Pumpen  farbwerke haben jedoch den. Nachteil, dass  damit keine einwandfreie Farbgebung und  somit kein gutes Druckresultat zu erzielen ist.  



  Uni die erwähnten Mängel zu beheben,  wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, bei  einem     lieberlosen        Parbwerk    an     Rotationsdrrlek-          mase]iinen,    bei dem die Farbe mittels Pum  pen auf den     N        aektz#linder@        a-ufgebraeht    wird,  als     Farbpumpen.        Ti@eibsehieberdrehkolbenpiinr-          pen        finit        veränderlichem    Fördervolumen und       gleieliförmiger    Förderung     vorzusehen.     



  Der Gegenstand der     Erfindung    wird nach  stehend an Hand des in den     Zeichnungen    dar-         gestellten.    Ausführungsbeispiels näher erläu  tert. Es zeigt:       Fig.1.    eine Draufsicht     auf    die Farbpumpe  nach der Erfindung schematisch,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II    der       Fig.1    in grösserem     Massstabe    und       Fig.3    einen Schnitt nach Linie     III-III     der     Fig.1.     



  In der     Zeiehnring    ist mit 1     eire        Farbbehäl-          ter    bezeichnet, in welchem die als     Treibschie-          berdrehkolbenpumpen        \'    ausgebildeten Pum  penelemente angeordnet sind.     1:m    die Farbe  über die ganze Breite gleichmässig verteilen  zu können, sind eine Vielzahl derartiger Pum  penelemente in einem gemeinsamen     Farb-          behälter    angeordnet, wobei mehrere Elemente  mit einer gemeinsamen. Antriebswelle 3, die  im Pumpengehäuse gelagert ist, versehen sind.

    Es können auch mehrere Antriebswellen  nebeneinander angeordnet sein, wie aus der       Fig.1.    ersichtlich ist. Die Antriebswellen wei  sen am einen Ende Zahnräder 4 auf und wer  den über geeignete Ritze]. durch das     Schnek-          kenrad    5 und die Schnecke 6 von einem von  der Maschinendrehzahl     abhängigen    Antriebs  element aus angetrieben.

   Die     Pumpenelemente     bestehen, wie aus     Fig.        \?    ersichtlich ist, im  wesentlichen aus     einem    Pumpengehäuse 7 und  dem rotierenden Teil S, in denn die Treibschie  ber 9 gleitend gelagert sind.     I'in    die Förder  menge jeder einzelnen Pumpe regulieren und  dem jeweiligen Drucksatz anpassen zu kön-      neu, sind die Pumpengehäuse mittels Stell  schrauben 10, die fest im     Farbbehälterdeckel     gelagert sind, verstellbar.     Durch        Verstellung     nach     oben    oder unten kann die     Fördermenge     in entsprechender Weise verändert werden.

    Die Pumpenelemente selbst sind im     Parb-          gehäuse    angeordnet und saugen in der mit  Pfeilen angedeuteten Richtung durch Boh  rungen. 11 in den Trennwänden 12 des Ge  häuses die Farbe an und fördern sie durch  die Leitung 13 zu den Düsen oder der Sprüh  vorrichtung. Die Art der     Auftragung    der  Farbe auf den     Naektzvlinder    ist nicht Gegen  stand der Erfindung und daher auch nicht  näher beschrieben. Zur     Schmierung    der hin  und her gehenden Treibschieber des Dreh  kolbens     wird    die Farbe selbst benutzt.

   Die  Antriebswellen 3 sind zu diesem Zweck hohl  ausgebildet und, wie bei 14 angedeutet, durch  Bohrungen 15 mit den Gleitbahnen- der     Treib-          schieber    verbunden. Die als Schmiermittel die  nende Farbe wird durch eine Zahnradpumpe  16 über eine Leitung 17 (siehe     Fig.3)    in die       Iiöhlwelle    der einzelnen     P-Lunpenreihen    ge  fördert und gelangt von hier aus durch die  Kanäle 15 in die     Gleitbahn    der     Tr        eibsehieber.     Der     Antreib    der einzelnen Pumpenwellen ist  aus der     Fig.2    ersichtlich,

   in welcher die Zahn  räder 4 über ein     Ritzel    18 mit dem Schnecken  rad 5 und der Schnecke 6 der Antriebswelle 19  verbunden sind. Auf dieser ist, ein     Ritzel    ?0  vorgesehen, welches mit dem Antriebsrad 27  der     Zalrnradprrmpe    16     kämmt.     



  Durch     Verwendung    von. Pumpen, deren  Fördermenge sich im gleichen Verhältnis wie  die Drehzahl verändert, und deren Antrieb  von einem von der     Maschinendrehzahl    ab  hängigen Antriebselement aus erfolgt, kann  die Farbe regulierbar und völlig gleichmässig  und gleichförmig und in Abhängigkeit von  der     _Maschinengesehwindigkeit    aufgetragen    werden. Für die     Erfinden-    ist. es dabei     von     untergeordneter Bedeutung, ob die Farbe mit  tels Düsen auf den     Naektzvlinder        auf-etra@n@en.     oder durch     Sprühvorrichtungen    aufgebracht  wird.

Claims (1)

  1. EMI0002.0034 PATEN <SEP> T <SEP> A1 <SEP> SPR <SEP> 1\l'I-I <tb> Heberloses <SEP> Farbwerk <SEP> an <SEP> Rotationsdruek maschinen, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Farbe <SEP> mittels <SEP> Pumpen <tb> auf <SEP> den <SEP> Nacktz#7lirrcler <SEP> arrig-ebraclrt <SEP> wird, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet., <SEP> da.ss <SEP> als <SEP> Farbpumpen <tb> Treibschieberdrehkolbenpunrpen <SEP> mit <SEP> ver <SEP> änder liehem <SEP> Fördervolumen <SEP> und <SEP> @leichitirmiger <tb> Fördernrrg>p <SEP> vorgesehen <SEP> sind.
    1'N TERAN SPR,i\t_"1-IE 1. Heberloses Farbwerk nach Patentan- sprtreh, dadurch gekennzeiehnet, dass eine Vielzahl von Pumpenelementen irr einem ge- rneinsanren Farbbehälter angeordnet. sind,
    wo bei mehrere Pumpenelemente mit einer g-e- meinsa.nren Antriebswelle versehen und gleieh- zeit-ig mehrere Wellen. nebeneinander im @Farb- behälter angeordnet sind.
    ?. Heberloses Farbwerk nach Unteranspruch 1, dadurch gekerrrrzeichnet., dass die @\-ellenrnit einem von der 3Iasehinendrehzahl abhängigen Antriebselement verbunden und mit Bohrun gen zum Führen der als Schmiermittel dienen den, im Farbbehälter befindlichen Farbe ver sehen sind.
    3. Ileberloses Farbwerk nach I-nteran- sprueh 1, dadurch. gekennzeichnet, class die Gehäuse der Ptrmpeneleruente einzeln verstell bar im. Farbbehälter angeordnet sind.
    4.. Heberloses Farbwerk nach L"nteran- sprrueh 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Schmiermittel mittels einer im Farbbehälter angeordneten Zahnradpumpe in die hohlen Antriebswellen gefördert. wird, -welche mit dem die Wellen der Pumpenelemente antrei benden Element verbunden ist.
CH335094D 1954-12-08 1955-09-30 Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen CH335094A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE335094X 1954-12-08

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CH335094A true CH335094A (de) 1958-12-31

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ID=6218930

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CH335094D CH335094A (de) 1954-12-08 1955-09-30 Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222510B (de) * 1961-03-30 1966-08-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222510B (de) * 1961-03-30 1966-08-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen

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