CH335094A - Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen - Google Patents
Heberloses Farbwerk an RotationsdruckmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F31/00—Inking arrangements or devices
- B41F31/02—Ducts, containers, supply or metering devices
- B41F31/08—Ducts, containers, supply or metering devices with ink ejecting means, e.g. pumps, nozzles
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Description
Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen Die Erfindung betrifft ein heberloses Farb- werk an Rotationsdruckmaschinen, bei dem die Farbe mittels einer Pumpe auf den Nackt zylinder eines Farbwerkes aufgebracht wird.
Einerseits wurden bisher Farbpumpen be nutzt, welche die Farbmenge wohl gleich mässig und gleichförmig fördern, bei denen die Farbmenge jedoch nicht durch ein ver änderliches Fördervolumen reguliert werden kann. Anderseits sind. auch Kolbenpumpen mit veränderlichem Hubvolumen bekannt. Diese ermöglichen jedoch. keine gleichmässige und gleichförmige Förderung der Farbmenge, sondern fördern nur stossweise, wobei während mehrerer Zylinderumdrehungen des Druck- bzw. Farbwerkes nur ein Kolbenhub statt findet.
beide bisher bekanntgewordenen Pumpen farbwerke haben jedoch den. Nachteil, dass damit keine einwandfreie Farbgebung und somit kein gutes Druckresultat zu erzielen ist.
Uni die erwähnten Mängel zu beheben, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, bei einem lieberlosen Parbwerk an Rotationsdrrlek- mase]iinen, bei dem die Farbe mittels Pum pen auf den N aektz#linder@ a-ufgebraeht wird, als Farbpumpen. Ti@eibsehieberdrehkolbenpiinr- pen finit veränderlichem Fördervolumen und gleieliförmiger Förderung vorzusehen.
Der Gegenstand der Erfindung wird nach stehend an Hand des in den Zeichnungen dar- gestellten. Ausführungsbeispiels näher erläu tert. Es zeigt: Fig.1. eine Draufsicht auf die Farbpumpe nach der Erfindung schematisch, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig.1 in grösserem Massstabe und Fig.3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig.1.
In der Zeiehnring ist mit 1 eire Farbbehäl- ter bezeichnet, in welchem die als Treibschie- berdrehkolbenpumpen \' ausgebildeten Pum penelemente angeordnet sind. 1:m die Farbe über die ganze Breite gleichmässig verteilen zu können, sind eine Vielzahl derartiger Pum penelemente in einem gemeinsamen Farb- behälter angeordnet, wobei mehrere Elemente mit einer gemeinsamen. Antriebswelle 3, die im Pumpengehäuse gelagert ist, versehen sind.
Es können auch mehrere Antriebswellen nebeneinander angeordnet sein, wie aus der Fig.1. ersichtlich ist. Die Antriebswellen wei sen am einen Ende Zahnräder 4 auf und wer den über geeignete Ritze]. durch das Schnek- kenrad 5 und die Schnecke 6 von einem von der Maschinendrehzahl abhängigen Antriebs element aus angetrieben.
Die Pumpenelemente bestehen, wie aus Fig. \? ersichtlich ist, im wesentlichen aus einem Pumpengehäuse 7 und dem rotierenden Teil S, in denn die Treibschie ber 9 gleitend gelagert sind. I'in die Förder menge jeder einzelnen Pumpe regulieren und dem jeweiligen Drucksatz anpassen zu kön- neu, sind die Pumpengehäuse mittels Stell schrauben 10, die fest im Farbbehälterdeckel gelagert sind, verstellbar. Durch Verstellung nach oben oder unten kann die Fördermenge in entsprechender Weise verändert werden.
Die Pumpenelemente selbst sind im Parb- gehäuse angeordnet und saugen in der mit Pfeilen angedeuteten Richtung durch Boh rungen. 11 in den Trennwänden 12 des Ge häuses die Farbe an und fördern sie durch die Leitung 13 zu den Düsen oder der Sprüh vorrichtung. Die Art der Auftragung der Farbe auf den Naektzvlinder ist nicht Gegen stand der Erfindung und daher auch nicht näher beschrieben. Zur Schmierung der hin und her gehenden Treibschieber des Dreh kolbens wird die Farbe selbst benutzt.
Die Antriebswellen 3 sind zu diesem Zweck hohl ausgebildet und, wie bei 14 angedeutet, durch Bohrungen 15 mit den Gleitbahnen- der Treib- schieber verbunden. Die als Schmiermittel die nende Farbe wird durch eine Zahnradpumpe 16 über eine Leitung 17 (siehe Fig.3) in die Iiöhlwelle der einzelnen P-Lunpenreihen ge fördert und gelangt von hier aus durch die Kanäle 15 in die Gleitbahn der Tr eibsehieber. Der Antreib der einzelnen Pumpenwellen ist aus der Fig.2 ersichtlich,
in welcher die Zahn räder 4 über ein Ritzel 18 mit dem Schnecken rad 5 und der Schnecke 6 der Antriebswelle 19 verbunden sind. Auf dieser ist, ein Ritzel ?0 vorgesehen, welches mit dem Antriebsrad 27 der Zalrnradprrmpe 16 kämmt.
Durch Verwendung von. Pumpen, deren Fördermenge sich im gleichen Verhältnis wie die Drehzahl verändert, und deren Antrieb von einem von der Maschinendrehzahl ab hängigen Antriebselement aus erfolgt, kann die Farbe regulierbar und völlig gleichmässig und gleichförmig und in Abhängigkeit von der _Maschinengesehwindigkeit aufgetragen werden. Für die Erfinden- ist. es dabei von untergeordneter Bedeutung, ob die Farbe mit tels Düsen auf den Naektzvlinder auf-etra@n@en. oder durch Sprühvorrichtungen aufgebracht wird.
Claims (1)
- EMI0002.0034 PATEN <SEP> T <SEP> A1 <SEP> SPR <SEP> 1\l'I-I <tb> Heberloses <SEP> Farbwerk <SEP> an <SEP> Rotationsdruek maschinen, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Farbe <SEP> mittels <SEP> Pumpen <tb> auf <SEP> den <SEP> Nacktz#7lirrcler <SEP> arrig-ebraclrt <SEP> wird, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet., <SEP> da.ss <SEP> als <SEP> Farbpumpen <tb> Treibschieberdrehkolbenpunrpen <SEP> mit <SEP> ver <SEP> änder liehem <SEP> Fördervolumen <SEP> und <SEP> @leichitirmiger <tb> Fördernrrg>p <SEP> vorgesehen <SEP> sind.1'N TERAN SPR,i\t_"1-IE 1. Heberloses Farbwerk nach Patentan- sprtreh, dadurch gekennzeiehnet, dass eine Vielzahl von Pumpenelementen irr einem ge- rneinsanren Farbbehälter angeordnet. sind,wo bei mehrere Pumpenelemente mit einer g-e- meinsa.nren Antriebswelle versehen und gleieh- zeit-ig mehrere Wellen. nebeneinander im @Farb- behälter angeordnet sind.?. Heberloses Farbwerk nach Unteranspruch 1, dadurch gekerrrrzeichnet., dass die @\-ellenrnit einem von der 3Iasehinendrehzahl abhängigen Antriebselement verbunden und mit Bohrun gen zum Führen der als Schmiermittel dienen den, im Farbbehälter befindlichen Farbe ver sehen sind.3. Ileberloses Farbwerk nach I-nteran- sprueh 1, dadurch. gekennzeichnet, class die Gehäuse der Ptrmpeneleruente einzeln verstell bar im. Farbbehälter angeordnet sind.4.. Heberloses Farbwerk nach L"nteran- sprrueh 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Schmiermittel mittels einer im Farbbehälter angeordneten Zahnradpumpe in die hohlen Antriebswellen gefördert. wird, -welche mit dem die Wellen der Pumpenelemente antrei benden Element verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE335094X | 1954-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH335094A true CH335094A (de) | 1958-12-31 |
Family
ID=6218930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH335094D CH335094A (de) | 1954-12-08 | 1955-09-30 | Heberloses Farbwerk an Rotationsdruckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH335094A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222510B (de) * | 1961-03-30 | 1966-08-11 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen |
-
1955
- 1955-09-30 CH CH335094D patent/CH335094A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222510B (de) * | 1961-03-30 | 1966-08-11 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen |
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