CH335155A - Uhrwerksbefestigung - Google Patents

Uhrwerksbefestigung

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CH335155A
CH335155A CH335155DA CH335155A CH 335155 A CH335155 A CH 335155A CH 335155D A CH335155D A CH 335155DA CH 335155 A CH335155 A CH 335155A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
dial
clockwork
base plate
rubber
fastening according
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Junghans Helmut Dr Ing E H
Braitsch Otto
Zuern Wilhelm
Original Assignee
Junghans Geb Ag
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Application filed by Junghans Geb Ag filed Critical Junghans Geb Ag
Publication of CH335155A publication Critical patent/CH335155A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0409Fixed mounting relating to wall clocks and pendulums

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Uhrwerksbefestigung Die Erfindung betrifft Uhren, bei welchen dlas Uhrwerk am Zifferblatt befestigt ist. Eine derartige Uhrwerksbefestigung wird sowohl bei Kastenuhren, vorwiegend Wanduhren mit    eingesetztem   Zifferblatt, verwendet, wie auch bei solchen Uhren, deren Zifferblatt als Uhrschild oder häufig z. B. bei Küchenuhren als Gehäuse ausgebildet ist. In allen Fällen stören den gefälligen Eindruck der Uhr Befestigungssehrauben oder dergleichen, die durch    das   Zifferblatt durchgezogen sind, und es ist    daher   üblich und auch aus Preisgründen vorteilhaft, zur Werksbefestigung eine einzige Hlohlsehraube zu verwenden, die durch das Zeigerloch in der Zifferblattmitte durchgeführt ist und in ein Gewindeloch an der Grundplatte oder der Vorderplatine des Uhrwerkes eingeschraubt wird. 



  Diese Befestigungsart hat aber den Nachteil, dass sie das Uhrwerk nicht gegen Drehung gegenüber dem Zifferblatt    sichert,   so dass bei zifferblattseitigem Aufzug der Vierkant der Federkernwelle ausser Richtung mit dem im Zifferblatt vorgesehenen Aufzugsloch kommen kann. Denkbar wäre zwar, an der    Ziffer-      hlattrückseite   Vorsprünge anzubringen, die als Drehsicherung in Ausnehmungen an der Grundplatte des Uhrwerkes eingreifen    wür-      (len.   Die Anbringung solcher Sicherungen würde aber vermehrten Aufwand und    Kosten   bedeuten und auch deswegen unerwünscht sein, weil etwa das Anlöten von Sicherungsstiften an der Zifferblattrückseite deren Oberflächenveredelung benachteiligen könnte.

   Die vorliegende Erfindung löst, die gestellte Aufgabe auf ebenso einfache wie wirksame Weise, indem sie vorschlägt, zwischen dem Zifferblatt und der Grundplatte des Uhrwerkes ein zusätzliches,    formschlüssig   oder reibungsschlüssig wirkendes Mittel zur Sicherung gegen Drehung anzuordnen, das wenigstens teilweise an vorhandenen Flächen,    Aus-      nehmungen,   Durchbrechungen, Vorsprüngen der gegeneinander festzulegenden Teile angreift. 



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel in einem Schnitt nach der Linie II-II durch Fig. 2, Fig. 3 in entsprechender Schnittdarstellung    wie      Fig.   1 als zweites    Ausführungsbei-      spiel.   



  Das mit 10 bezeichnete gewölbte Zifferblatt weist. in der Mitte das Zeigerloch 10a    auf,   durch welches die Hohlschraube 11    ge-      s   -teekt und mit. ihrem Gewindeteil in das Gewindeloch    12a   an der    (lrun.dplatte   12 eines im übrigen nicht dargestellten Uhrwerkes eingeschraubt. ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Als Mittel zur Sicherung des Uhrwerkes gegen Drehung in bezug auf das Zifferblatt 10 sind beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 und 2) zwischen die Zifferblattrückseite und die Uhrwerksgrundplatte vier gummielastische Polster 13 eingeschaltet, die beim Anziehen der Hohlschraube 11 derart zusammengepresst werden, dass sie einen das Drehen des Uhrwerkes gegenüber dem Zifferblatt sichernden Reibungsschluss hervorrufen.

   Zum Zweck der    Begrenzung   der Heranführung der Grundplatte 12 an die Zifferblattrückseite 10 sind zwischen die beiden genannten Teile    Abstandshalter   in Form der Kartonscheiben 14 eingelegt. 



  Die Polster 13 können am einen der beiden Teile 10, 12 befestigt, z. B. festgeklebt sein und sie können auch eine andere als die dargestellte Form, z. B. Ringform, aufweisen, ebenso wie auch andere Werkstoffe als Gummi verwendet werden können, z. B. elastische Kunststoffe und Filz. 



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel dient zur Sicherung des Zifferblattes 10 gegen Drehung in bezug auf die Grundplatte 12 die Hülse 20, die von der Innenseite her auf der Schlüsselbuchse 21 aufgedrückt ist. Die Hülse 20 greift in die Durchbrechung 12b, die in der Grundplatte 12 für den Durchtritt des Aufzugsvierkantes angebracht ist, satt ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Befestigung des Uhrwerkes am Zifferblatt bei Grossuhren, insbesondere Küchen- und Wanduhren, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer einzigen Hohlschraube als Befestigungsmittel am Zeigerloch des Zifferblattes zwischen diesem und der Grundplatte des Uhrwerkes ein zusätzliches formschlüssi- oder r eibungssehlüssig wirkendes Mittel zur Sicherung gegen Drehung angeordnet ist, das wenigstens teilweisse an vorhandenen Flächen, Ausnehmungen, Durchbrechungen, Vorsprüngen der gegeneinander festzulegenden Teile angreift. U N TERANSPRÜ CHE 1.
    Uhrwerksbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Zifferblatt und Grundplatte gummielastische reibungsschlüssig wirkende Haftmittel eingeschaltet sind, die bei festgezogener Hohlschraube als Drehungssicherung wirken. 2. Uhrwerksbefestigung nach U nteran- sprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gummielastischen Mittel aus einem Ring oder einzelnen Polstern beliehen, die an der Ziffer- blattriiekseite oderrund an der Uhrwerksgrundplatte befestigt sind. 3.
    Uhrwerksbefestigung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als gummielastisches Mittel Saugnäpfe vorgesehen sind. 4. Uhrwerksbefestigning nach Patentanspruch, für Uhren mit zifferblattseitigem Schlüsselaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlüsselbuchse am Zifferblatt eine von der Zifferblattrüekseite her aufgedrückte Verlängerungshülse aufweist, die formschlüssig in die in der Grundplatte oder Werkkapsel des Uhrwerkes angebrachte Durehbreehung für den Aufzugszapfen eingreift.
    Uhrwerksbefestigung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Zwischenschaltung von nichtelastischen Abstandshal- tern zwischen Zifferblatt und Grundplatte an der Versehraubungsstelle.
CH335155D 1955-01-29 1956-01-25 Uhrwerksbefestigung CH335155A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE335155X 1955-01-29

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Publication Number Publication Date
CH335155A true CH335155A (de) 1958-12-31

Family

ID=6219005

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CH335155D CH335155A (de) 1955-01-29 1956-01-25 Uhrwerksbefestigung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4702616A (en) * 1985-06-19 1987-10-27 Seikosha Co., Ltd. Clock

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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