CH335304A - Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage - Google Patents

Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage

Info

Publication number
CH335304A
CH335304A CH335304DA CH335304A CH 335304 A CH335304 A CH 335304A CH 335304D A CH335304D A CH 335304DA CH 335304 A CH335304 A CH 335304A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
outlet
chamber
feed device
fuel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johnson Richard Myers
Loft Arne
Original Assignee
Gen Electric
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gen Electric filed Critical Gen Electric
Publication of CH335304A publication Critical patent/CH335304A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/38Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/22Fuel supply systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


      Brennstoff-Speisevorrichtung        für    eine thermische Kraftanlage    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf     Brennstoff-Speisevorrichtungen    für ther  mische Kraftanlagen, und insbesondere auf  eine solche Vorrichtung für zwei verschiedene  Brennstoffe in einer     Gasturbinenanlage.     



  Eine     Gasturbinenanlage    arbeitet norma  lerweise bei allen Betriebszuständen mit ein  und demselben Brennstoff. Wird jedoch ein  gasförmiger Brennstoff aus einem Gaserzeu  ger verwendet, so kann der Fall eintreten,  dass die Gaszufuhr den Bedarf der Anlage  nicht deckt. Zur Beseitigung dieser uner  wünschten Beschränkung wird die Gastur  binenanlage derart eingerichtet, dass zur Er  gänzung einer unzureichenden Gaszufuhr ein  flüssiger Zusatzbrennstoff verarbeitet werden  kann. Die Zuleitung für gasförmigen und  flüssigen Brennstoff münden hierbei in eine       Brennstoff-Doppeldüse,    von wo aus beide in  die     Brennkammer    gelangen und ein Gemisch  der erwünschten Zusammensetzung bilden.  



  Bei bisher bekannten Anlagen dieser Art  müssen, sobald ein Übergang vom gasförmi  gen zum flüssigen Brennstoff vorgenommen  werden sollte, entweder die     Gasturbinenanlage     stillgesetzt und die Brennstoffdüsen für den  Betrieb mit gasförmigem Brennstoff von Hand  ausgebaut und durch solche für den Betrieb  mit flüssigem     Brennstoff    ersetzt werden,     od.    es  müssen Brennstoffdüsen für beide Brennstoffe  in den Brennkammern sowie Ventile in deren    Speiseleitungen vorgesehen und von     Hand-          im    richtigen Sinn und im richtigen     Verhältnis     geöffnet bzw.     geschlossen    werden.

   Sowohl die  Stillstandszeiten als auch die beim Einstellen  der jeweils erwünschten beiden Brennstoff  anteile für die     Brennkammer    auftretenden  Bedienungsschwierigkeiten der Ventile sind  höchst unerwünscht.  



  Durch     die    vorliegende     Eründung    soll ein  Wechsel oder eine Regelung der beiden der  Gasturbine oder einer andern Antriebsma  schine zugeführten     Brennstoffe    ermöglicht  werden, und zwar in jedem erwünschten Ver  hältnis der Brennstoffanteile ohne dass hier  zu ein     Stillsetzen    der betreffenden Maschine  erforderlich ist. Zu diesem Zweck ist ein  Druckverteiler angewendet, der den an seiner  Eingangsseite herrschenden Druck in zwei  an seiner Ausgangsseite auftretende Teil  drücke umwandelt.  



  Die Erfindung wird nachstehend in eini  gen Ausführungsbeispielen anhand der     Fig.    1  bis 3 näher erläutert. Von denselben zeigt       Fig.    1     ein        Prinzipschema    einer     Brennstoff-          Speisevorrichtung    für zwei Brennstoffe;       Fig.    2 eine Variante der Speisevorrichtung  gemäss     Fig.    1;       Fig.    3 einen Längsschnitt durch ein Aus  führungsbeispiel des Druckverteilers.  



  Zur Verwirklichung der Erfindung ist  eine automatische Regelung der Speisung      einer     Gasturbinenanlage    mit zwei Brennstof  fen vorgesehen, und zwar kann jedes ge  wünschte Verhältnis derselben eingestellt  werden, um die Anlage bei vorgegebenen  Betriebszuständen arbeiten lassen zu können.  



  Im     Prinzipschema    nach     Fig.    1 ist eine       Brennstoff    Speisevorrichtung für eine Gas  turbine 1 gezeigt, die eine Brennkammer 2  besitzt, welche seitens einer Doppeldüse 3  gespeist wird. Der Doppeldüse 3 kann über  die Leitungen 4 und 5 Gas bzw. flüssiger  Brennstoff oder beides gleichzeitig zugeführt  werden. Der Zustrom über die Leitungen 4  und 5 wird seitens eines     Gasregelventils    6  bzw. einer Flüssigkeitspumpe 7 geregelt. Das       Gasregelventil    6 und die Flüssigkeitspumpe 7  sind beide als druckgesteuerte Organe aus  gebildet, die entsprechend einem auf sie wir  kenden Steuerdruck den von ihnen gelieferten  Brennstoffstrom regeln.

   Die Gesamtmenge  des vom     Gasregelventil    6 und von der Pumpe  7 gelieferten gasförmigen und flüssigen Brenn  stoffes wird mittels einer besonderen Steuer  einrichtung entsprechend der Turbinendreh  zahl, der Temperatur und den Druckverhält  nissen geregelt. Eine     derartige    Steuereinrich  tung ist beispielsweise im USA-Patent     \Tr.     <B>2558592</B> beschrieben. Eine derartige Steuer  einrichtung 8 ist hier zur Regelung des hy  draulischen Drucks in der Leitung 9 vorge  sehen, dessen Grösse durch den gewünschten  Betriebszustand der Gasturbine 1 bestimmt  wird.

   Dieser Druck in der Leitung 9 bestimmt  seinerseits die     notwendige    Brennstoffmenge  zum Betrieb der Gasturbine entsprechend  dem von der Steuereinrichtung 8 angegebe  nen     Verhältnissen.     



  Der Druck in der Leitung 9 sei nachste  hend als  <  < variabler     Steuerungs-Druck     oder  abgekürzt     VSD-Druck    bezeichnet. Der am  Eingang des Druckverteilers 10 herrschende       VSD-Druck    wird in demselben in die zwei  Teildrücke     P1    und     P2    aufgeteilt, deren  Summe gleich dem     VSD-Druck    vergrössert  um einen konstanten Betrag, entsprechend  einem weiter unten noch näher erläuterten  Gegendruck.

   Die Teildrücke     P1    und     P,    wer  den über die Leitungen 13 bzw. 12 dem Ga.s-         regelventil    6 bzw. der Brennstoffpumpe 7 zu  geführt und steuern den Zustrom von gas  förmigem bzw. flüssigem Brennstoff zur Tur  bine 1.  



  -Das     Gasregelventil    6 und die Flüssigkeits  pumpe 7 sind derart ausgebildet, dass bei  Einstellung ein und desselben     VSD-Druckes     die von den über das     Gasregelventil    6 und  über die Flüssigkeitspumpe 7 geführten  Brennstoffmengen erzeugten Leistungen an  genähert gleich gross sind. Dementsprechend  ist die bei einem bestimmten     VSD-Druck    ver  fügbare Turbinenleistung weitgehend kon  stant, unabhängig vom Verhältnis der gerade  am     Gasregelventil    6 und an der Brennstoff  pumpe 7 herrschenden Teildrücke.

   Der  Druckverteiler 10 kann beispielsweise so ein  geregelt sein, dass der zum     Gasregelventil    6  geleitete Steuerdruck dem Gesamtdruck ent  spricht, also die Turbine nur mit gasförmi  gem Brennstoff arbeitet. Der     VSD-Druck     kann aber auch so aufgeteilt werden, dass die  Düse 3 gasförmigen und flüssigen Brennstoff  zugeleitet erhält. In diesem Fall erzeugt die  Summe beider     Brennstoffe    in der     Brenn-          kammer    die erforderliche Turbinenleistung.  



  Der Druckverteiler 10 kann von Hand  über das Handrad 11 auf verschiedene Ver  hältnisse der zum     Gasregelventil    6 und zur  Flüssigkeitspumpe 7 gelangenden Teildrücke  eingestellt werden. Diese Einstellung von  Hand kann zu beliebiger Zeit während des  Betriebs der Turbine vorgenommen werden,  ohne dass dieselbe hierzu stillgesetzt werden  muss.  



  Bei der Variante gemäss     Fig.    2 wird der  Druckverteiler 10 mittels eines vom Motor 69  betätigten Getriebes<B>7:2</B> betätigt. In der  Stromzuleitung zum Motor 69 liegt ein druck  betätigter Schalter 70. Dieser Schalter 70  wird vom Druck in der Leitung     4a    über die  Leitung 71 gesteuert und ist derart einge  stellt, dass beim Absinken des Druckes in der  Leitung 4a unter einen vorbestimmten Wert,  der Motorstromkreis geschlossen und der  Motor 69 in Drehung versetzt wird, wodurch  der Druckverteiler verstellt wird zwecks Ver  grösserung des zur Flüssigkeitspumpe 7 ge-      langenden Teildrucks und damit zur Ein  spritzung einer grösseren Menge flüssigen  Brennstoffes als Ausgleich für die fehlende  Gasmenge.  



  Mit einer derartigen Vorrichtung kann  erreicht werden, dass die Gasturbine nur mit  gasförmigem Brennstoff betrieben wird, so  lange genügend Gas zur Verfügung steht und  der zweite Brennstoff nur dann zugeführt  wird, wenn der Gasdruck in der Leitung 4a  unter den vorgesehenen Wert absinkt.  



  Zu diesem Zweck wird der Druckverteiler  zuerst so eingestellt, dass der gesamte     VSD-          Druck    zum     Gasregelventil    gelangt. Falls  durch die Turbine mehr Gas beansprucht       wird,    als geliefert werden kann, macht sich       dies    durch einen Druckabfall in der Leitung  71 bemerkbar. Dann schliesst der druckab  hängige Schalter 70 den Motorstromkreis und  betätigt den Motor 69, der seinerseits den  Druckverteiler beeinflusst und einen Teil  druck zur Flüssigkeitspumpe 7 gelangen lässt,  womit der Gasbedarf reduziert wird. Sobald  der Gasdruck in der Zuleitung wieder normal  ist, wird der Stromkreis wieder geöffnet und  der Motor abgeschaltet.  



  Der in der Leitung 4a herrschende Mini  maldruck wird normalerweise vom Gaserzeu  ger bestimmt. Dabei wird berücksichtigt, dass  andere vom Gaserzeuger versorgte Verbrau  cher nicht durch einen zu grossen Gasbedarf  der Turbinenanlage benachteiligt werden.  



  In     Fig.    3 ist ein Ausführungsbeispiel des  Druckverteilers 10 dargestellt. Derselbe ent  hält einen Kolbenschieber zur Aufteilung des       VSD-Drucks,    eine für Handbedienung ein  gerichtete Einstellvorrichtung zur Verstel  lung dieses Schiebers und eine Druckhalte  vorrichtung zur Gewährleistung eines Min  destdrucks für die Flüssigkeitspumpe und       das        Gasregelventil.     



  Der Kolbenschieber 18 befindet sich in  einer im Gehäuse 17 vorgesehenen Bohrung  16 und ist in einer Büchse 19 längsverschieb  bar angeordnet. Letztere wird in einer in der       Bohrung    16 in einer     eingepassten    Hülse 20  geführt.    Die Büchse 19 und die     Hülse    20 sind mit  in     axialer    Richtung gegeneinander versetzten  Durchgängen 21, 22, 23, 24 und 25 versehen.  Die Durchgänge 21 und 25     bilden        Abfluss-          öffnungen    und stehen mit dem Kanal 26 im  Gehäuse in Verbindung, der zum     Rückfluss     des Öls über die Leitung 14 zum Behälter 15       (Fig.    1) dient.

   Der     VSD-Druck    wird dem  Schieber über die Leitung 9 und den     Duxch-          gang    23 zugeführt. Die Durchgänge 22 und  24 stehen mit den Leitungen 12 bzw. 13 in  Verbindung, die zur Übertragung der für     die     Flüssigkeitspumpe bzw. das     Gasregelventil     bestimmten Teildrücke des     VSD-Drucks     dienen.  



  Der Kolbenschieber 18 ist mit     drei        einen     gegenseitigen axialen Abstand aufweisenden  Scheiben 28, 29 und 30 versehen, welche den  Strömungsquerschnitt durch die     Einlassöff-          nung    23 bzw. die     Auslassöffnungen    21 und 25  bestimmen. Zwischen der mittleren Scheibe  28 und den Scheiben 30 bzw. 29 befindet sich  eine obere bzw. untere Kammer 33 bzw. 34.

    Die Scheibe 28 besitzt eine etwas     geringere     axiale Dicke als die     Einlassöffnung    23, und  bei der gezeichneten Mittellage der Scheibe  28 relativ zur     Einlassöffnung    23 ergeben sich  gleich grosse Durchlässe 31 und 32 von der  Eingangsöffnung 23 zur obern bzw. untern  Kammer 33 bzw. 34. In dieser Mittelstellung  der Scheibe 28 bilden die Scheiben 29 und 30  je einen     Durchlass    36 bzw. 35 von den Kam  mern 34 bzw. 33 zu den     Auslassöffnungen    21  bzw. 25. Die Durchlässe 35, 36 sind genau  gleich gross wie die Durchlässe 31, 32.  



  An den     Auslassöffnungen    21 und 25  herrscht ein Gegendruck,  der vom Rück  schlagventil 65 oder einer andern geeigneten  Druckhaltevorrichtung herrührt und auf je  den gewünschten Wert einstellbar ist.  



  Es sei beispielsweise der     VSD-Druck    an  der     Eingangsöffnung    23 etwa 14     kg/cm2    und  der     Gegendruck    an den     Auslassöffnungen    21  und 25 sowie im     Auslasskanal    26 etwa 2,8       kg/em2.    Zu Beginn bewirkt der     VSD-Druck,     dass Öl in den Druckverteiler 10 fliesst und  den     Auslasskanal    26     auffüllt,    bis ein Gegen  druck von 2,8     kg/cm2    herrscht.

   Der Druck-      unterschied zwischen dem     VSD-Druck        und     dem Gegendruck im     Auslasskanal    26 stellt  den     maximal    möglichen Druckabfall längs       beliebiger    Strömungswege zwischen Ein  gangs- und     Auslassöffnungen    im Druckver  teiler dar. Durch dieses     Rückschlagventil    65       wird    eine Druckverminderung in den Kam  mern 33, 34 und den Leitungen 12 und 13  unter 2,8     kg/cm@    verhindert.

   Dieser     Mindest-          druck    in den Kammern 33 und 34 gewähr  leistet eine einwandfreie Wirkungsweise der  Flüssigkeitspumpe und des     Gasregelventils,     da dieselben     Federvorspannungen    besitzen       und    so ausgebildet sind, dass sie zwecks Ver  meidung von Verlusten infolge einer Feder  hysterese erst bei einem Mindestdruck von  2,8     kg/cml    exakt arbeiten.  



  Aus der     obenstehenden    Beschreibung ist  ersichtlich, dass hier     zwischen    der     Einlass-          öffnung    23 und dem     Auslasskanal    26 zwei  Strömungswege existieren. Der obere Strö  mungsweg führt von der     Einlassöffnung    23  über den     Durchlass    31, die Kammer 33, den       Durchlass    35 und die     Auslassöffnung    25 zum       Auslasskanal    26.

   Der untere Strömungsweg  führt von der     Einlassöffnung    23 über den       Durchlass    32, die Kammer 34, den     Durchlass     36 und die     Auslassöffnung    21 zum     Auslass-          kanal    26. Der gesamte Druckabfall in jedem  dieser zwei Strömungswege ist 14     kg/cm@     (dem angenommenen     VSD-Druck)    abzüglich  dem Gegendruck von 2,8 kg/cm', verursacht  durch das     Rückschlagventil    65.

   Durch die  Öffnungen 22 und 24 entsteht kein Druck  abfall, da dieselben einem geschlossenen hy  draulischen Steuersystem angehören, das nur  die Teildrücke zur Flüssigkeitspumpe und  zum     Gasregelventil    zur Beeinflussung der je  weiligen     Brennstoffmenge    überträgt.  



  Wie     in    der Technik der hydraulischen  Steuerungen bekannt, weisen die bei Mittel  stellung der Scheibe 28 relativ zur     Einlass-          öffnung    23 gleich grossen     Durchlässe    31 und  35 auch gleichen Druckabfall auf.

   Der Ge  samtdruckabfall an den Durchlässen 31 und  35 beträgt 14     kg/cm2    (angenommener     VSD-          Druck),    abzüglich 2,8     kg/cm2    (Gegendruck  seitens des     Rückschlagventils    65), also 11,2         kg/cm2.    Somit herrscht an jedem der     Durch-          lässe    31 und 35 der halbe Gesamtdruckabfall  von 5,6     kg/cm2.    Infolge des Druckabfalls am       Durchlass    31 von 5,

  6     kg/cm2    herrscht in der  Kammer 33 und in der Leitung 13 zur Steue  rung des     Gasregelventils    der     VSD-Druck     (14     kg/cm2),    abzüglich dem Druckabfall am       Durchlass    31 (5,6     kg/cd)    oder 8,4     kg/cm2.     



  Bezüglich des untern Strömungsweges  über den     Durchlass    32 und die Kammer 34  ergeben sich bei Mittelstellung der Scheibe 28       die    gleichen hydraulischen Verhältnisse. Der  Gesamtdruckabfall längs des untern Strö  mungsweges und an den beiden Durchlässen  32 und 36 ist gleich gross wie jener längs des  obern Strömungsweges und an den beiden  Durchlässen 31 und 35. Dementsprechend  beträgt der Teildruck in der Kammer 34 und  in der Leitung 12 zur Steuerung der Flüssig  keitspumpe ebenfalls 8,4     kg/cm2.     



  Die Summe der Drücke in den Leitungen  12 und 13 beträgt 16,8     kg/em2    und ist gleich  dem     VSD-Druck    (14     kg/cm2),    erhöht um den  Gegendruck (2,8     kg/em2)    seitens des Rück  schlagventils 65.  



  Falls es erwünscht ist, die Turbine bei  spielsweise nur mit Gas zu betreiben, wird  der Kolbenschieber 18 nach aufwärts ver  schoben und der     Durchlass    31 verschlossen.  Zusammen mit dem     Durchlass    31 wird auch  der     Durchlass    36 verschlossen, entsprechend  der gegenseitigen Lage zwischen dem Kolben  18 und den Durchlässen in der Büchse 19.  Infolgedessen ist der Druck in der Leitung 12  gleich dem     VSD-Druck.    Gleichzeitig wird,  wie ersichtlich, da kein Drucköl in die Kam  mer 33 gelangt und diese mit der Auslass  leitung 25 in Verbindung steht, der Druck  in der Leitung 13 gleich dem Gegendruck von  2,8     kg/em2    seitens des     Rückschlagventils    65.

    Der Gesamtdruck ist weiterhin 16,8     kg/cm2,     nämlich gleich dem     VSD-Druck,    erhöht um  den     Gegendruck    vom     Rückschlagventil    65.  In dieser Endstellung wird die Turbine dem  nach nur mit dem einen Brennstoff, in der  entgegengesetzten Endstellung nur mit dem  andern Brennstoff betrieben.      Es seien nunmehr     die    Verhältnisse bei  einer Lage des Ventilkolbens zwischen der       Mittelstellung    und den Endstellungen be  schrieben. In der     Mittelstellung    sind sämt  liche Durchlässe 31, 32, 35, 36 gleich gross.

    Die Scheiben 29 und 30 sind derart angeord  net, dass sich bei einer Abwärtsbewegung des  Kolbens 18 der     Durchlass    36 im selben Aus  mass öffnet, als sich der     Durchlass    35 verklei  nert. Gleichzeitig vergrössert sich der Durch  lass 31 um den gleichen Betrag, um den sich  der     Durchlass    32 verkleinert. Bei dieser Ab  wärtsbewegung des Kolbens 13 bleibt also  der Druckabfall längs der beiden Strömungs  wege konstant, aber die Druckabfälle an den       Durchlässen    ändern sich.

   Bei jeder Einstel  lung sind aber     die    Durchlässe 31 und 36  gleich gross, ebenso     die    Durchlässe 32 und 35,  also vergrössern sich bei einer Abwärtsbewe  gung des Kolbens 18 die Durchlässe 31 und  36 im gleichen Ausmass als sich die     Durch-          lässe    32 und 35 verkleinern. Die Druckabfälle  an den paarweise gleich grossen Durchlässen  ändern sich dementsprechend in gleicher  Weise, d. h. der Druckabfall bei einer Ver  kleinerung nimmt um den gleichen Betrag  zu, um welchen sich der Druckabfall bei der  Vergrösserung verringert. Dabei sind die  Druckabfälle an den Durchlässen 31 und 36  gleich gross, ebenso diejenigen an den     Durch-          lässen    32 und 35.

      Der Druck in der Kammer 33 entspricht  dem     VSD-Druck,    vermindert um den Druck  abfall am     Durchlass    31, und in der Kammer  34 herrscht der     VSD-Druck,    vermindert um  den Druckabfall am     Durchlass    32.

   Wird an  genommen, dass der Druckabfall am Durch  lass 31 gerade 3,5     kg/cm@    beträgt, dann ergibt  sich in der Kammer 33 ein Druck von  14     kg/cm2    (der angenommene     VSD-Druck),     vermindert um 3,5     kg/cm2,    also 10,5     kg/em2.     Der Druckabfall längs des     obern    Strömungs  weges beträgt 14     kg/cm2        (VSD-Druck),    ab  züglich 2,8     kg/cm2    (Gegendruck des Rück  schlagventils), also 11,2     kg/em2.    Der Druck  abfall am     Durehlass    35     entspricht    somit dem  Druck in der Kammer 33 (10,

  5     kg/em2),    ver-    mindert um den     Gegendruck    (2,8     kg/em2),     also 7,7     kg/em@.     



  Da der Druckabfall an den Durchlässen  32 und 35 gleich gross ist, herrscht in der  Kammer 34 ein Druck von 14 kg/cm, ver  mindert um 7,7     kg/em2    (Druckabfall am       Durchlass    35), also 6,3     kg/em2.    Die Summe der  Drücke in den Kammern 33 und 34 ist wieder  gleich der Summe aus dem     VSD-Druck     (14     kg/cm2)    und dem     Gegendruck    (2,8     kg/em2)     seitens des     Rückschlagventils    65.  



  Somit ist ersichtlich, dass bei jeder Stel  lung des Kolbens die Summe der Drücke in  den Leitungen 12 und 13 gleich dem     VSD-          Druck,    vergrössert um einen vorbestimmten  konstanten Gegendruck ist.  



  Der Kolben 18 kann     mittels    einer von  Hand zu bedienenden Vorrichtung 37 nach  abwärts bewegt werden und wird seitens  einer Feder 38 nach aufwärts gedrückt.  



  Die von Hand zu bedienende Vorrichtung  zur Verschiebung des Kolbens 18 besteht aus  einer Welle 39, die sich quer durch eine Kam  mer 66 im Oberteil des Gehäuses 17 erstreckt  und in Endstücken 42, 43 gelagert ist: Diese  Endstücke 42, 43     befinden    sich in Ausschnit  ten 40 bzw. 41 des Gehäuses und sind an dem  selben     mittels    der Schrauben 44 befestigt.  Die Kammer 66 ist durch     einen    Deckel 67  abgeschlossen, der mit den Schrauben 68 am  Gehäuse angeschraubt ist.     Mittels    eines Dreh  griffes 11, der am einen Ende der Welle 39  befestigt ist, kann dieselbe verdreht werden.  Auf der Welle 39 ist eine     Nockenscheibe    45  angebracht, die einen Stift 46 berührt.

   Dieser  Stift 46 ragt durch ein Loch 47 in der Ab  deckung 48 hindurch, die den Abschluss der  Hülse gegenüber der Kammer 66 bildet. Am  untern Ende drückt der Stift 46 gegen eine  am Kolben befestigte Lasche 49. Durch eine  Verdrehung der Welle 39 kann also über die       Nockenscheibe    45, den Stift 46 und die  Lasche 49 eine     Abwärtsbewegung    des Kol  bens 18 bewirkt werden.  



  Gegen das untere Ende des Kolbens 18  drückt eine Scheibe 50, die durch eine Druck  feder 51 belastet ist, deren Federführung 52      am Boden der Bohrung 16 anliegt. Die Feder  51 drückt den Kolben 18 nach aufwärts an  den Stift 46, und diesen an die     Nockenscheibe     45.  



       Somit    kann die Lage des Kolbens durch  Verdrehung des Handgriffes 11 exakt be  stimmt werden, da die Feder 38 bewirkt, dass       die        Nockenscheibe    45 und der Stift 46 auf  einander gleiten und wie eine starre Kupp  lung wirken.  



  Das     Rückschlagventil    65 im     Auslasskanal     26 dient zur Erzeugung eines Gegendrucks       in    demselben. Dieser Gegendruck begrenzt  den maximalen Druckabfall von der Ein  gangsöffnung 23 bis zum     Auslasskanal    26.  Also bestimmt     die    Einstellung den Mindest  druck in den Kammern 33 und 34.    Das     Rückschlagventil        beündet    sich in der  Bohrung 60 des Gehäuses 17 und besitzt  einen Ventilsitz 53 mit einer     Einlassöffnung     54. Der Ventilsitz ist am Gehäuse 17 durch  einen Ring 55 und die Schrauben 56 befestigt.

    Ein Ventilteller 57 verschliesst, vorgespannt  durch eine Feder 58, die     Einlassöffnung    54.  Die Feder 58 ruht mit ihrem andern Ende  auf einem Stützbolzen 59, der einstellbar ist,  um die Federspannung zu verändern. Der  Stützbolzen 59 ist in einer     Abschlussplatte    61  befestigt, die ihrerseits mittels der Schrauben  62 am Gehäuse 17 angebracht ist. Eine Kappe  63, die von den Schrauben 64 an der Ab  schlussplatte festgehalten wird, deckt das  äussere Ende des Stützbolzens 59 ab und ver  hindert dessen unbeabsichtigte Verstellung.  



  Demnach stellt die beschriebene Appara  tur eine     Brennstoff-Speisevorrichtung    für  zwei Brennstoffe dar, welche einstellbar ist  und die Zuführung einer erwünschten Menge  der beiden Brennstoffe zur Turbine ohne  Stillsetzung derselben ermöglicht. Der Brenn  stoffbedarf der Turbine wird durch einen  Steuerdruck bestimmt, der mittels eines  Druckverteilers in einem beliebigen gewünsch  ten Verhältnis in     Teildrücke    aufgeteilt  wird, die dann den     Regelmitteln    zur Beein  flussung der Zufuhr der zwei Brennstoffe zu  geleitet werden.    Obwohl nur ein einziges Ausführungsbei  spiel näher beschrieben wurde, sind natür  lich viele Abänderungen und Varianten mit  äquivalenten mechanischen     Mitteln    möglich.

    Beispielsweise kann das     Rückschlagventil     fortfallen und im     Auslasskanal    26 normaler  Atmosphärendruck vorgesehen werden. Dann  ist der Druckabfall im obern und im untern  Strömungsweg gleich dem gesamten     VSD-          Druck.    In     diesem    Fall ist die Summe der  Drücke in den Kammern 33 und 34 gleich  dem     VSD-Druck.    Also dient dann der Druck  verteiler zur Unterteilung des an der Ein  gangsöffnung 23 herrschenden Drucks in  zwei Teildrücke an den Ausgängen, deren  Summe gleich dem Druck am Eingang ist.  



  Ferner kann der Kolbenschieber seitens  einer Magnetspule oder durch andere Ein  stellmittel, anstelle der beschriebenen Hand  einstellung, verschoben werden.  



  Auch andere Bauarten von     Rüekschlag-          ventilen    können im     Auslasskanal    26 verwen  det werden, oder durch andere bekannte Mit  tel zur Aufrechterhaltung eines konstanten       Gegendrucks    ersetzt werden. Anstelle des be  schriebenen druckbetätigten Schalters kann  auch ein von der Gasmenge in der Zuleitung  4a. gesteuertes Schaltorgan verwendet werden.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass die be  schriebene Vorrichtung nicht auf die Ver  wendung für einen gasförmigen und einen  flüssigen     Brennstoff    beschränkt ist, vielmehr  ist dieselbe auch für zwei Flüssigkeiten, zwei  Gase, andere Medien, wie Staub usw., an  wendbar.  



  Der beschriebene     Druckverteiler    bewirkt  die Aufteilung des Eingangsdrucks in zwei  Teildrücke an den Ausgängen, die gleich dem  Eingangsdruck, vergrössert um einen kon  stanten Wert, sind. Natürlich kann der  Druckverteiler auch durch Abänderungen  der Durchlässe und Scheiben so abgeändert  werden, dass er andere gewünschte Teildrücke  liefert. Beispielsweise kann die Summe der  an den Ausgängen     auftretenden    Teildrücke  gleich dem um 50 Prozent erhöhten     VSD-          Druck,    oder einem andern Vielfachen des       VSD-Drucks    gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage mit einer Brenn- kammer, einer Brennstoff-Zuführeinrichtung mit getrennten Zuleitungen zur Brenn- kammer für zwei verschiedene Brennstoffe, mit getrennten Reglern in den Zuleitungen für die beiden Brennstoffe jener Bauart, die eine Regelung der Durchflussmenge in Ab hängigkeit von einem Druck ermöglichen,
    und mit Druckregelmitteln zur Erzeugung eines von den Betriebsbedingungen der ther mischen Kraftanlage abhängigen Steuer drucks, gekennzeichnet durch einen Druck verteiler zur Aufteilung des Steuerdrucks auf für die getrennten Regler bestimmte, in beliebigem Verhältnis zueinander stehende Teildrücke. UNTERANSPRÜCHE 1. Speisevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch mindestens ein druckabhängiges Organ in mindestens einer der Brennstoffzuleitungen in Strö mungsrichtung vor dem Regler, und durch Mittel zur Beeinflussung des Verhältnisses der Teildrücke zueinander in Abhängigkeit von dem auf das Organ wirkenden Druck. 2.
    Speisevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen Druck verteiler mit einem Gehäuse (17) und einer Bohrung (16) in demselben, durch eine Ein lassöffnung (23) für ein Druckmedium, die mit einem mittleren Teil der Bohrung ver bunden ist, durch beidseits der Einlassöffnung (23) mit einem axialen Abstand von derselben angeordnete Auslassöffnungen (21, 25), durch ein den Durchfluss regelndes Organ mit einem in axialer Richtung verschiebbaren Kolben schieber (18), der mindestens drei axial von einander entfernte Scheiben (28, 29, 30) be sitzt, die ihrerseits innerhalb der Bohrung (16) mit der Einlassöffnung (23) und den Aus lassöffnungen (21, 25) zusammenwirken,
    von welchen Scheiben die mittlere (28) eine ge ringere axiale Dicke als die axiale Weite der Einlassöffnung (23) besitzt, und eine erste Auslassscheibe (30) von der mittleren Scheibe (28) in axialer Richtung einen Abstand auf- weist, durch den in der Bohrung eine erste Kammer (33) entsteht, in welche der erste Ausgang (24) mündet, welche erste Auslass- scheibe (30) mit der entsprechenden Auslass öffnung (25) zusammenwirkt und bei Mittel stellung der Scheibe 28 einen Durchlass (35) zur ersten Kammer (33) bildet,
    während eine zweite Auslassscheibe (29) auf der andern Seite der mittleren Scheibe (28) in axialer Richtung einen Abstand aufweist, durch den in der Bohrung eine zweite Kammer (34) entsteht, in welche der zweite Ausgang (22) mündet, welche zweite Auslassscheibe (29) mit der entsprechenden Auslassöffnung (21) zusammenwirkt und bei Mittelstellung der Scheibe (28) einen Durchlass (36) zur zweiten Kammer (34) von gleicher Weite wie der erste Durchlass (35) bildet, sowie durch Mittel zur Einstellung des Kolbenschiebers (18) in der Bohrung. 3.
    Speisevorrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen, mit den Auslassöffnungen (21, 25) in Verbin dung stehenden Auslasskanal (26) und durch ein mit dem Auslasskanal (26) zusammenwir- kendes Ventil zur Aufrechterhaltung eines Gegendruckes an den Auslassöffnungen (21, 25), der einen vorbestimmten Mindestwert übersteigt. 4.
    Speisevorrichtung nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine Anordnung der an beiden Enden des längsverschiebbaren Kolbenschiebers (18) befindlichen Auslass- scheiben (29, 30) derart, dass eine Axialver- schiebung des Kolbenschiebers (18) aus seiner Mittellage in Richtung auf eine der Auslass- öffnungen (21 bzw. 25) eine Vergrösserung derselben bewirkt.
CH335304D 1954-10-25 1955-10-08 Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage CH335304A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US335304XA 1954-10-25 1954-10-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH335304A true CH335304A (de) 1958-12-31

Family

ID=21870938

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH335304D CH335304A (de) 1954-10-25 1955-10-08 Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH335304A (de)
FR (1) FR335304A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR335304A (fr) 1904-01-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3228193C2 (de) Brennstoffeinspritzeinrichtung
DE2639331C2 (de) Hydraulische oder pneumatische Drei-Wege-Weiche
DE1286365B (de) Steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches Getriebe mit mehreren Verbrauchern
DE69100713T2 (de) Zufuhr- und entlüftungsventil für dampf und brennöl mit dampfkühlungseigenschaften.
DE1576298B1 (de) Brennstoffzufuhrvorrichtung
DE2608743A1 (de) Kraftstoofregler mit servogesteuertem drosselschieber
DE2317016B2 (de) Brennstoffregelsystem für die einzelnen Brenner einer Nachbrennereinrichtung eines Gasturbinenstrahltriebwerks
DE2316952B2 (de) Brennstoffregelvorrichtung für die einzelnen Brenner einer Nachbrennereinrichtung eines Gasturbinenstrahltriebwerks
CH335304A (de) Brennstoff-Speisevorrichtung für eine thermische Kraftanlage
DE3136534C2 (de) Vorrichtung zum Steuern des Zuflusses von flüssigem Brennstoff zu einer Gasturbinenanlage
DE2756513A1 (de) Motorbrennstoffregler
DE2660937C2 (de)
DE2024161A1 (de) Brennstoffeinspritzsystem
DE1301645B (de) Brennstoffversorgungsanlage
DE1426282B1 (de) Brennstoffzufuhranlage fuer Gasturbinentriebwerke
DE2912252C2 (de) &#34;Druckregelventil für die Rücklaufleitung eines Ölbrenners mit Rücklaufdüse&#34;
DE974636C (de) Brennstoff-Zufuhr- und -Steuereinrichtung fuer Gasturbinen
DE3303915A1 (de) Regelvorrichtung fuer einen oelbrenner
DE2004078C3 (de) Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke mit Nachverbrennung
DE862230C (de) Vorrichtung zur regelbaren Foerderung fluessigen Brennstoffes zur Brennkammer einer Brennkraftmaschine mit stetiger Verbrennung
DE2200360B2 (de) Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke
DE2200359A1 (de) Brennstoffdosierventil
DE1551723C (de) Brennstoffregelvorrichtung
DE1426282C (de) Brennstoffzufuhranlage für Gasturbinentriebwerke
CH120888A (de) Als Druck- oder Volumenregler für Kraft- und Arbeitsmaschinen verwendbare Regelungsvorrichtung.