CH335552A - Olverdampfungsbrenner - Google Patents

Olverdampfungsbrenner

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CH335552A
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CH
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oil evaporation
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evaporation burner
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English (en)
Inventor
Boehm Wilhelm
Haus Rudolf
Donsbach Friedrich
Original Assignee
Haas & Sohn Ernst W
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Publication of CH335552A publication Critical patent/CH335552A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Evaporation-Type Combustion Burners (AREA)

Description


      Ölverdampfungsbrenner       Die Erfindung betrifft einen     Ölverdampfungs-          brenner    mit relativ hoher Brennleistung.  



  Die bisherigen     ölverdampfungsbrenner    weisen  einen     Brennertopf    auf, in dessen Seitenwand eine  Mehrzahl von kleinen     Lufteinlassöffnungen    vorge  sehen sind. Mit einem derartigen Brenner kann man  nur Heizleistungen von höchstens 15 000     kcal/h    er  reichen. Die Heizleistung wird dadurch begrenzt,  dass die Luft, die durch die in dem Mantel des       Brennertopfes    vorgesehenen     Lufteinlassöffnung    ein  tritt, zusammen mit den Öldämpfen einen etwa zy  lindrischen Flammenmantel bildet, in dessen Inne  rem keine Verbrennung stattfindet.  



  Wollte man höhere Heizleistungen erzielen, so  musste man     zu        Zerstäubungsbrennern    greifen, bei  denen das Öl durch einen zusätzlichen Energie  aufwand fein verteilt und unter Beimischung der  nötigen Verbrennungsluft verbrannt wurde.  



  Erfindungsgemäss wird eine Verbesserung eines  Ölbrenners dadurch erreicht, dass am     Brennertopf     ein     Lufteinlass    vorgesehen wird, der zentral angeord  net ist. Durch diesen zentralen     Lufteinlass    wird eine  derartige Vermischung der Öldämpfe mit der Luft  erreicht, dass im Gegensatz zu den bisher     bekannten,     Ausführungsformen auch im     innern    Teil des Ver  brennungsraumes eine Verbrennung stattfindet. Auf  diese Weise wird es nunmehr möglich, mit einem  einfachen     Ölverdampfungsbrenner    Brennleistungen  bis zu etwa 100 000     kcal/h    zu erzielen.  



  Nach einer bevorzugten Ausführungsform des  erfindungsgemässen     ölverdampfungsbrenners    besteht  dieser zusätzliche     Lufteinlass    aus einem Rohr  stutzen, der von einer Öffnung des Topfbodens aus  geht und durch den von unten zusätzliche Luft     in     den Brennraum gelangen kann. Besonders vorteil  haft ist es, wenn über dem Ende des Rohrstutzens    eine     Prallplatte    derart angebracht ist, dass die durch  den Rohrstutzen nach oben strömende Luft durch  diese Platte seitlich umgelenkt wird. Es ergibt sich  dann eine ausgezeichnete     Durchmischung    der     Öl-          dämpfe    mit der Luft, welche durch die in dem  Mantel vorgesehenen Öffnungen einströmt.

    



  Zweckmässig sind Mittel vorgesehen, durch  welche eine leichte     Zerlegbarkeit    des Brenners  sichergestellt ist. Dies ist vorzugsweise dadurch er  möglicht, dass man den     Brennertopf    in einen obern  und einen untern Teil aufteilt, wobei eine grössere  Menge an Verbrennungsluft der Trennungszone  zugeführt werden kann. Bei den üblichen Abmes  sungen eines derartigen     Brennertopfes    kommt diese  Trennungszone knapp unterhalb des obern Bordes  des     Brennertopfes    zu liegen und ist von diesem Bord  um eine Strecke entfernt, die etwa     1/.r    der Höhe des  ganzen     Brennertopfes    entspricht.  



  Durch diese Anordnung können Ober- und Un  terteil des     Brennertopfes    ohne besondere     Abdicht-          mittel    miteinander verbunden werden. So ist es bei  spielsweise möglich, den Unterteil des     Brennertopfes     vermittels einer einfachen Druckvorrichtung gegen  den obern Teil des     Brennertopfes    anzudrücken. Es  ist auch     vorteilhaft,    den obern Bord des Oberteils  als massiven Ring auszubilden, so dass dieser Ober  teil gegebenenfalls nach Entfernung des Unterteils  des     Brennertopfes    zur Aufnahme eines     Feuerungs-          rostes    dienen kann.

   Weiterhin ist es häufig zweck  mässig, den nach unten zeigenden Teil dieses Ringes  mit Zacken zu versehen, wobei die zwischen diesen  Zacken verbleibenden Zwischenräume als Zutritts  öffnungen für den Hauptteil der Verbrennungsluft  dienen. Der Unterteil des     Brennertopfes    wird dem  entsprechend so an diese Zacken angedrückt, dass  die     zwischen    den Zacken freibleibenden Räume      nicht durch den Unterteil des     Brennertopfes    ver  deckt werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des erfin  dungsgemässen     ölverdampfungsbrenners    wird im fol  genden anhand einer Zeichnung beschrieben.  



  Dabei stellt     Fig.    1 einen Schnitt durch den erfin  dungsgemässen Brenner dar, während       Fig.    2 schematisch die in diesem Brenner auftre  tenden Luftströmungen zeigt.  



  In     Fig.    1 ist der gemäss der Erfindung ausgebil  dete     Brennertopf    1 mit seinem als     Gusseisenring     ausgebildeten     Oberteil    2 an dem Ofengehäuse 3 be  festigt. An einem     Vorsprung    5 des Ringes 2 ist ein       Winkelhebel    4 drehbar gelagert, der dazu dient, den       Topfunterteil    an den Ring 2 anzudrücken.

   Es ist       vorteilhaft,    diesen Ring so massiv auszubilden, dass  er     gewünschtenfalls    zur Aufnahme eines Rostes  dienen kann, so dass der Ofen mit festem Brenn  material beheizt werden     kann.    Der untere Rand des  Ringes 2 ist mit Zacken 6 versehen, zwischen  denen, durch die Öffnungen 17, Luft in den     Bren-          nertopf        eintreten    kann und an denen der Topfunter  teil anliegt. Ein Stutzen 7 am     untern    Ende des       Brennertopfes    dient zur     Zuführung    des Brennöls.  



  Am Boden 8 des     Brennertopfes    ist in der Mitte  ein     Luftzuführungsrohr    9 befestigt. Am obern Rand  dieses Rohres ist eine tellerförmige     Prallplatte    10  vermittels der Stützen 11 angeordnet. Weiterhin ist  ein Stutzen 12 vorgesehen, in dem eine mit einem  Handgriff versehene Stange 13 gelagert werden  kann, an     derem    vordern Ende ein Docht 14 ange  bracht ist. Vermittels der     Dochtstange    kann das Öl  bequem gezündet werden. Die Zuführung des Brenn  stoffes erfolgt in an sich bekannter Weise durch den  Stutzen 7 und ist hier nicht im einzelnen dargestellt.  



  Aus der     Fig.    2 ersieht man, dass die Luft, die  zur Verbrennung erforderlich ist, zum Teil durch  die im Mantel des Topfes vorhandenen Öffnungen  16 und 17 in den     Brennertopf    eintritt. Ein weiterer  Teil der zur Verbrennung erforderlichen Luft strömt  von unten durch das Rohr 9 ein und wird durch  den     Prallteller    10 so abgelenkt, dass sich der durch  den Stutzen 9 herangeführte Luftstrom mit der  durch die Öffnungen 16 und 17 eintretenden Luft  strömung mischt, so dass in dem gesamten     Brenn-          raum    eine intensive und gleichmässige Flammen  bildung auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ölverdampfungsbrenner mit einem Brennertopf, dessen Mantel mit einer Mehrzahl von Lufteintritts- öffnungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass neben den in dem Mantel vorgesehenen Luft einnlassöffnungen ein weiterer zentral angeordneter Lufteinlass vorgesehen ist, der am Boden des Topfes befestigt ist und in dem die Luft von unten eintre ten kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ölverdampfungsbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Lufteinlass in Form eines Rohrstutzens ausgebildet ist, der vom Boden des Brennertopfes bis etwa in die Höhe des obern Randes des Brennertopfes führt. 2. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem obern Ende des Rohrstutzens eine Prallplatte vorgesehen ist, die jedoch vom obern Rand des Stutzens einen, Abstand aufweist, so dass die Luft zwischen Platte und Rand des Rohrstutzens austreten kann.
    3. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Abstand vom obern Rand des Stutzens befindliche Prall platte tellerförmig ausgebildet ist und vermittels mehrerer Stützen am Rohrstutzen befestigt ist. 4. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallplatte teller förmig ausgebildet ist und vermittels mehrerer Stützen am Rohrstutzen befestigt ist.
    5. Ölverdampfungsbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der in dem Mantel des Brennertopfes angeordneten Öffnungen längs einer Trennstelle desselben angeordnet ist, längs der eine grössere Luftmenge eintreten kann als durch die im restlichen Teil des Mantels angeordne ten Lufteintrittsöffnungen. 6. Ölverdampfungsbrenner nach Untera:ispruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten des untern, unter der Trennungsstelle liegenden Teils am obern Teil des Brennertopfes eine die beiden Teile gegeneinanderdrückende Druckvorrichtung vorgesehen ist.
    7. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Brennertopfes als massiver Ring ausgebildet ist, der gewünschtenfalls nach Entfernung des Brennertopf- unterteils zur Aufnahme eines Feuerungsrostes die nen kann.
    B. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Brennertopfes als massiver Ring ausgebildet ist, der gewünschtenfalls nach Entfernung des Brennertopf- unterteils zur Aufnahme eines Feuerungsrostes die nen kann. 9. Ölverdampfungsbrenner nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil des Brennertopfes an seiner Unterseite mit einer Zacken reihe versehen ist. 10. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 6 und 9.
    11. Ölverdarnpfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 7 und 9. 12. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran- ansprüchen 8 und 9. 13. Ölverdampfungsbrenner nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Man tel des Topfes ein Rohrstutzen vorgesehen ist, der zur Aufnahme einer einen Docht tragenden Stange vorgesehen ist und dessen äusseres Ende durch eine Klappe verschliessbar ist. 14. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 1 und 13.
    15. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 2 und 13. 16. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 3 und 13. 17. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 4 und 13. 18. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 5 und. 13. 19. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 6 und 13. 20. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 7 und 13. 21. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 8 und 13. 22. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 9 und 13.
    23. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 10 und 13. 24. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 11 und 13. 25. Ölverdampfungsbrenner nach den Unteran sprüchen 12 und 13.
CH335552D 1954-06-04 1955-09-20 Olverdampfungsbrenner CH335552A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE334098X 1954-06-04
DE335552X 1954-09-30
DEV8248A DE1013347B (de) 1954-06-04 1954-12-23 Druckgasschalter

Publications (1)

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CH335552A true CH335552A (de) 1959-01-15

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ID=27191560

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CH335552D CH335552A (de) 1954-06-04 1955-09-20 Olverdampfungsbrenner

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