CH335589A - Drehkolbenpumpe - Google Patents

Drehkolbenpumpe

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CH335589A
CH335589A CH335589DA CH335589A CH 335589 A CH335589 A CH 335589A CH 335589D A CH335589D A CH 335589DA CH 335589 A CH335589 A CH 335589A
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CH
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E Adams Cecil
E Eschliman William
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American Brake Shoe Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member

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Description


      Drehkolbenpumpe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Drehkolbenpumpe    mit radial verschiebbaren Kolben  und mehreren auf dem Umfang verteilten Ein- und       Auslassöffnungen.     



  Die erfindungsgemässe     Drehkolbenpumpe    ist ge  kennzeichnet durch an der den Läufer umschliessen  den Umfangswand im Bereich der aufeinanderfol  genden     Auslassöffnungen    angeordnete Rampen, die  den Rauminhalt der     Flüssigkeitsförderzellen    ver  kleinern und so geformt sind, dass die eingesaugte  Flüssigkeit aus den     Auslassöffnungen    in einem vor  bestimmten     Mengenverhältnis    austritt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  In der Zeichnung ist       Fig.    1 eine schematische Darstellung einer hy  draulischen Anlage mit einer ausgewuchteten Pumpe  mit zwei Gruppen von     Auslassöffnungen,          Fig.    2 ein Längsschnitt durch die in     Fig.    1 dar  gestellte Pumpe nach Linie     II-II    der     Fig.    3,       Fig.    3 ein ähnlicher Längsschnitt nach Linie       111-III    der     Fig.    2,       Fig.4    ein Querschnitt nach Linie     IV-IV    der       Fig.    3;

         Fig.5    und 6 sind Einzelschnitte durch eine  Endkappe der Pumpe nach Linie     V-V    bzw.     VI-VI     der     Fig.    4,       Fig.7    ist eine schematische Darstellung der  hydraulischen Anlage mit einer     abgeänderten    aus  gewuchteten Pumpe mit drei gesonderten Gruppen  von     Auslassöffnungen,    wobei die hydraulische Anlage  mehrere getrennt arbeitende hydraulische Vorrich  tungen enthält, und       Fig.8    ist eine schematische Darstellung einer       unausgewuchteten    hydraulischen Pumpe.

      Die in den     Fig.    1 bis 6 dargestellte erste Aus  führung der Pumpe 20 ist in eine hydraulische An  lage 21 eingebaut, aus deren Vorratsbehälter 22  Flüssigkeit in der Leitung 23 zu den gegenüber  stehend angeordneten     Einlassöffnungen    24 der Pumpe  angesaugt wird. Die Pumpe 20     (Fig.    2 und 3) hat  einen Gehäuseabschnitt 25, eine Endkappe 26 und  einen     Nockenringabschnitt    27, die zu einem Ge  häuse zusammengebaut sind, das die im Umriss  kreisförmige Läuferkammer oder     Rotorkammer    28       (Fig.    1) enthält. Die Gehäuseteile 25 und 26 haben  parallele ebene Stirnwände 30 und 31.

   Der ring  förmige     Nockenteil    27 bildet eine den Läufer um  schliessende Umfangswand 32 für die Kammer. Diese       Umfangswand    wird auch mit     Nockenbahn    bezeich  net.  



  Der Gehäuseteil 25 enthält mehrere Lager 33  für eine drehbare Welle 34, deren eines Ende in die  Kammer 28 vorsteht und Keilnuten 35 zur Auf  nahme eines runden Laufrades oder Rotors 36 hat.  Der Rotor 36 hat mehrere im Abstand aufgestellte  radiale Schlitze 37 für die verschiebbaren Dreh  kolben 38. Bei der ersten Ausführung sind diese  auch als Schaufeln bezeichnete Teile verhältnis  mässig dick und haben an ihren Enden auf Abstand  stehende Dichtungskanten 40, die an der Umfangs  wand oder der     Nockenbahn    anliegen. Die Seiten  wände der Drehkolben 38 haben ebenfalls auf Ab  stand stehende Kanten, die an den Stirnwänden 30  und 31 anliegen. Durch das Anlegen der Schaufeln  an die Wände entstehen die zur Förderung der  Flüssigkeit dienenden Zellen 42.

   Jede beliebige Vor  richtung kann zum Drehen der Welle 34, die den  Rotor 36 in     Umlauf    setzt, verwendet werden. Beim  Umlauf des Rotors 36 gleiten die Schaufeln 38 an  der Umfangswand entlang und werden nachgiebig  federnd an diese Wand von den Schraubenfedern      43 gedrückt, die zwischen die Innenböden von  Fassungen der Schaufeln 38 und des Rotors 36  eingesetzt sind.  



  Die Umfangswand 32     (Fig.    1) hat drei Grup  pen von in einer konzentrisch zum Mittelpunkt  der Kammer angeordneten Kreisbahn verlaufenden  Abschnitten 44, 45 und 46. Die Abschnitte 44 stehen  in einem grösseren Abstand von der Mitte der Kam  mer als die andern Abschnitte, während die Ab  schnitte 45 einen Mittelabstand zwischen den Ab  schnitten 44 und 46 einnehmen. Bei der in     Fig.    1  dargestellten Pumpe wird die Leistung von- zwei  getrennten Pumpen gewünscht. Diese Leistung wird  dadurch erhalten, dass die Pumpe mit zwei Grup  pen von     Auslassöffnungen    47 und 48 ausgerüstet  ist und die je in einer Kreisbahn verlaufenden Ab  schnitte der Umfangswand durch Rampen 50, 51  und 52 miteinander verbunden sind.

   Die Rampen  50 verbinden die Abschnitte 46 und 44; die Ram  pen 51 verbinden die Abschnitte 44 und 45 und  die Rampen 52 verbinden die Abschnitte 45 und  46. Die Rampen 50 sind mit den     Einlassöffnungen     24 ausgerichtet. Die Rampen liegen schräg, so dass  sich die Schaufeln während der Verschiebung von  den Abschnitten 46 zu den Abschnitten 44 in den  Schlitzen 37 nach aussen bewegen (Drehsinn in Pfeil  richtung). Bei dieser Bewegung der Schaufeln und  bei umlaufendem Rotor vergrössern sich die Zellen  42. Beim Auflaufen auf die Rampen 51 werden  die Schaufeln um eine bestimmte Strecke in die  Schlitze des Rotors hineingeschoben, so dass der  Rauminhalt der Zellen um eine bestimmte Grösse  verkleinert wird.

   Da die Zellen während dieser Ver  kleinerung mit der     Auslassöffnung    47 - in Verbin  dung stehen, wird eine in diesen Zellen enthaltene  bestimmte     Flüssigkeitsmenge    durch diese     Auslass-          öffnungen    47 hindurch abgelassen. Beim Überqueren  der Rampen 52 erfolgt ein ähnlicher Vorgang, das  heisst der     Rauminhalt    der Zellen wird weiter ver  kleinert, wobei die Grösse der     Verkleinerung    von  dem Unterschied zwischen dem Abstand der Ab  schnitte 45 und 46 von dem Mittelpunkt der Rotor  kammer abhängt.

   Da die Zellen während dieser  Verkleinerung mit den     Auslassöffnungen    48 in Ver  bindung stehen, wird eine zusätzliche Flüssigkeits  menge durch diese     Auslassöffnungen        entleert.     



  In der beschriebenen ausgewuchteten Pumpe sind  die     Ein-    und     Auslassöffnungen    jeder Gruppe einan  der gegenüberstehend, wobei die     Auslassöffnungen     47, 48 durch     Kanäle    53 und 54     miteinander    ver  bunden sind.     Fig.    5 und 6 zeigen, dass die Kanäle  53 und 54 mit gesonderten     Auslassöffnungen    55  und 56 in Verbindung stehen. In der in     Fig.    1  dargestellten Anlage sind die gesonderten Auslässe  mit den Leitungen 57 und 58 verbunden, wobei  Kanal 53 mit den     Auslassöffnungen    47 und  Kanal 54 mit den     Auslassöffnungen    48 verbunden  ist.

   Die Leitung 57     enthält    ein     Entlastungsventil     oder Freigabeventil 60 beliebiger Bauart, während  Leitung 58     ein        Überdruckventil    61 ebenfalls be-         liebiger    Bauart enthält.     Abströmleitungen    verlaufen  von dem Entlastungsventil und dem Überdruckventil  zu dem Vorratsbehälter 22. Leitung 58 ist jen  seits der Ventile mit Leitung 57 verbunden, so dass  das von der Pumpe geförderte gesamte Flüssig  keitsvolumen     gewünschtenfalls    verwendet werden  kann, um eine einzige Vorrichtung anzutreiben.

   Die  dargestellte Anlage lässt sich verwenden, wenn eine  hydraulische Vorrichtung zuerst verhältnismässig  schnell bei geringem Druck und dann langsamer bei  einem höheren Druck angetrieben werden soll. Beim  Arbeitsbeginn der Vorrichtung wird die von der  Pumpe geförderte gesamte Flüssigkeit zum Antrieb  der Vorrichtung verwendet. Trifft die Vorrichtung  auf einen Widerstand und erhöht sich der in der       Zuführleitung    62 bestehende Druck, dann wird die  ser Druck auf den Regelabschnitt des Freigabeven  tils 60 übertragen, so dass dieses Ventil den durch  die     Auslassöffnungen    47 strömenden Mengenanteil  der Pumpenförderung freigibt und zum Behälter 22  zurückleitet. Bei der Freigabe dieses Mengenanteils  der Pumpe wird die zum Antrieb der Pumpe er  forderliche Kraft anteilmässig herabgesetzt.

    



  Wenn der erste Abschnitt der Pumpe freige  geben oder entlastet wird, hat die in den Kanälen  53 und 57 befindliche     Druckflüssigkeit    einen Druck,  der ungefähr gleich dem Aussenluftdruck ist. Dieser  Druck ist auch in den Öffnungen 47 und infolge  dessen in den mit diesen Öffnungen in Verbindung  stehenden Zellen 42 vorhanden. Der in den Lei  tungen 62, 58 und im Kanal 54 sowie in den mit  diesen Teilen in Verbindung stehenden Öffnungen  herrschende Druck wird durch die Einstellung des  Überdruckventils 61 bestimmt. Wenn auch ver  schiedene Abschnitte der Pumpe mit unter sich ab  weichenden Drucken arbeiten, wird wenig oder  keine nachteilige Wirkung auf die Schaufeln der  Pumpe ausgeübt, da die Pumpe infolge der in  Richtung des Durchmessers gegenüberliegenden Auf  stellung der Öffnungen gleichen Druckes ausge  wuchtet ist.  



  Es ist also mit diesem Aufbau eine Flüssig  keitspumpe geschaffen, die einen einzigen Pumpen  schaufelsatz enthält, der mehrere unabhängige Flüs  sigkeitsströme von gleichem Druck oder von unter  sich verschiedenen Drucken     liefert.    Diese Ströme  können zusammengefasst werden, um eine einzige  hydraulische Vorrichtung anzutreiben. Ein Strom  oder mehrere Ströme können freigegeben werden,  um die Arbeitsgeschwindigkeit zu     vermindern,    wenn  der Druck der     Arbeitsflüssigkeit    zunimmt, wobei  die Freigabe eines Abschnittes oder mehrerer Ab  schnitte der Pumpe eine entsprechende Herabset  zung des Kraftbedarfs zur Folge hat. Die einge  saugte Flüssigkeit tritt aus den     Auslassöffnungen    in  einem vorbestimmten Mengenverhältnis aus.  



  Es können auch mehr als zwei unabhängige  Flüssigkeitsströme erhalten werden.     Fig.    7 zeigt bei  spielsweise eine Pumpe 63 mit drei Gruppen von       Auslassöffnungen    64, 65 und 66. Die Pumpe ist      ebenfalls ausgewuchtet. Die zugehörenden     Auslass-          öffnungen    sind in gleicher Weise wie bei der ersten  Ausführung verbunden. Die Pumpe 63 hat ferner  sich gegenüberstehende     Einlassöffnungen    67. Die  Schaufeln des Pumpenrotors 68 sind dünner als die  Schaufeln der Ausführung nach     Fig.    1.

   Bei der  Verwendung dünner Schaufeln kann Flüssigkeits  druck den Innenenden der Schaufeln     zugeführt    wer  den, um die Schaufeln nach aussen an die Umfangs  wand der Kammer anzudrücken. Bei der Pumpe 63  werden Rampen verwendet, um den Rauminhalt  der Zellen zu ändern, die von den Schaufeln und  den von den Schaufeln berührten Wänden     geformt     werden. Die zwischen den Rampen liegenden Ab  schnitte der Umfangswand verlaufen bei dieser Aus  führungsform ebenfalls in einer Kreisbahn, wobei  die Rampen mit den Öffnungen wie bei der ersten  Ausführung ausgerichtet sind.

   Die aus den zuge  hörenden     Auslassöffnungen    abgelassene Flüssigkeits  menge wird von dem Abstandsunterschied bestimmt,  der zwischen der Umfangswand und dem Mittel  punkt der     Rotorkammer    vorhanden ist.  



  Wie bereits erwähnt, sollen die in einer Kreis  bahn verlaufenden     Umfangswandabschnitte    so auf  gestellt werden, dass vorbestimmte Mengenanteile  der gesamten Flüssigkeitsmenge aus ausgewählten       Auslassöffnungen    abgelassen werden. Wie bei der  ersten Ausführung stehen zusammengehörende Öff  nungen in Richtung des Durchmessers gegenüber,  so dass die Pumpe ausgewuchtet ist. Diese zusam  mengehörenden     Öffnungen    sind wie bei dem ersten  Beispiel durch Kanäle verbunden.     Fig.    7 zeigt, dass  die gesondert abgeleiteten Flüssigkeitsmengen zum  Antrieb selbständiger hydraulischer Vorrichtungen  verwendet werden.

   Die     Auslassöffnungen    64, 65  und 66     (Fig.7)    sind mit den Leitungen 70, 71  bzw. 72 verbunden. Jede Leitung enthält ein Um  steuerventil 73 - als     Vierwegventil    dargestellt -,  das den Flüssigkeitsstrom zu den und von den  Antriebszylindern 74 regelt. Diese     Antriebszylinder     oder Arbeitszylinder stellen umkehrbare     Flüssigkeits-          motore    dar, deren Arbeiten von den Ventilen 73       (leregelt    wird.     Ablassleitungen    75 führen von den  Ventilen zu dem Behälter 76.

   Eine     Zuführleitung     77 führt auch von diesem Behälter 76 zu den Ein  lassöffnungen 67 der Pumpe 63.     Druckflüssigkeit     wird den Innenenden der Schaufeln zugeführt, um  die Schaufeln an die Umfangswand anzupressen.  Die Zuführung dieser     Druckflüssigkeit    erfolgt     in     einer Leitung 78, die mit jeder     Auslassleitung    70,  71 und 72 verbunden ist, wobei     Rückschlagventile     80 zwischen der Leitung 78 und den     Auslassleitun-          gen        eingebaut    sind, so dass der von der Pumpe  erzeugte höchste Druck über die Leitung 78 einer  Ringnut 81 zugeführt wird,

   die mit dem Innen  ende der Schaufelführungen in Verbindung steht.  Den Schlitzen oder Führungen wird auf diese Weise  ständig Druck zugeführt, und zwar ohne Rück  sicht auf die im Betrieb befindliche Leitung. Die       Rückschlagventile    80 verhüten, dass eine Leitung    mit einem Strömungsmittel höheren Druckes an  die andern Leitungen angeschlossen wird. Wie in  hydraulischen Anlagen üblich, sind die. Drucklei  tungen 70, 71 und 72 mit     überdruckventilen    79  ausgerüstet, die den in den zugehörenden Pumpen  abschnitten entwickelten Druck begrenzen.  



  Die in     Fig.8    dargestellte Pumpe 82 hat eine       Rotorkammer    in einem Gehäuse, das eine     Einlass-          öffnung    83 und     Auslassöffnungen    84 bis 87 hat.  Diese Öffnungen stehen in Umfangsrichtung mit  Abstand um die     Rotorkammer    herum, wie bei den  andern Ausführungen beschrieben: Jede     Auslass-          öffnung    84 bis 87 ist mit einer gesonderten Lei  tung 90 bis 93 verbunden, um die     Druckflüssigkeit,     den Verwendungsstellen zuzuführen.

   Die Umfangs  wand zwischen den Öffnungen hat ebenfalls je in  einer Kreisbahn verlaufende Abschnitte, die durch  Rampen verbunden sind, so dass sich die Schaufeln  stosslos von einem Abschnitt zum andern Abschnitt  bewegen. Die Rampen ändern den Rauminhalt der  von den Schaufeln und den Wänden gebildeten,  zur Förderung der Flüssigkeit dienenden Zellen. Wie  bei der Ausführung nach     Fig.    7 werden dünne  Schaufeln verwendet. Eine Leitung 94 leitet Druck  flüssigkeit den Innenenden der Schaufeln zu, um     die     Schaufeln nach aussen zu drücken.     Rückschlagven-          tile    95 verhindern einen     Rückfluss    der Flüssigkeit aus  der Leitung 94 zu einer der Leitungen 90 bis 93.

    Der Hauptunterschied zwischen den in den     Fig.    7  und 8 dargestellten Formen besteht darin, dass die  Ausführung nach     Fig.    8 nicht ausgewuchtet ist und  eine einzige     Einlassöffnung    und mehrere unabhän  gige     einzelnstehende        Auslassöffnungen    hat. Auch  hier bestimmt der Abstand der je in einer Kreis  bahn verlaufenden Abschnitte der Umfangswand  von der Mitte der     Rotorkammer    den Mengenanteil  der Flüssigkeit, der durch die zugehörenden Aus  lassöffnungen abgelassen wird. Bei allen Ausführun  gen ist der in Umfangsrichtung gemessene Abstand  benachbarter Öffnungen mindestens so gross wie der  Abstand zwischen     benachbarten    Schaufeln.

   Hier  durch entsteht eine Abdichtung zwischen benach  barten Zellen, und es wird ein Druckverlust verhütet.  Bei der Ausführung nach     Fig.    8 kann die von den       einzelnen    Anlässen abströmende Flüssigkeit vereinigt  werden oder jeder Strom kann, wie bei den     andern     Ausführungen, unabhängig von den andern Strö  men verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehkolbenpumpe mit radial verschiebbaren Kol ben und mehreren auf dem Umfang verteilten Ein und Auslassöffnungen, gekennzeichnet durch an der den Läufer umschliessenden Umfangswand im Be reich der aufeinanderfolgenden Auslassöffnungeri an geordnete Rampen, die den Rauminhalt der Flüssig- keitsförderzellen verkleinern und so geformt sind, dass die eingesaugte Flüssigkeit aus den Auslass- öffnungen in einem vorbestimmten Mengenver hältnis austritt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch in Richtung eines Durchmessers einander gegenüberliegende Einlassöffnungen (24 bzw. 67) und mehrere in Umfangsrichtung von den Einlassöffnungen mit Abstand angeordnete Auslass- öffnungen (47, 48 bzw. 64 bis 66), welch letztere in voneinander unabhängigen Gruppen angeordnet sind, wobei die Auslassöffnungen jeder Gruppe ein ander gegenüberliegen und miteinander verbunden sind.
    2. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand (32) zwischen den Auslässen sowie zwischen den Einlässen und den Auslässen meh rere von dem Mittelpunkt der Kammer in ver- schiedenen Abständen liegende konzentrisch zum Mittelpunkt verlaufende Abschnitte (44 bis 46) hat, von denen der am weitesten von dem Mittelpunkt entfernte Abschnitt (44) zwischen dem Einlass (24) und dem nächstbenachbarten Auslass (47) angeordnet ist, wobei die in Umfangsrichtung gemessenen Ab stände zwischen den öffnungen mindestens so gross sind wie der Abstand zwischen benachbarten Kolben.
    3. Drehkolbenpumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch von den Auslassöffnnngen (47, 48) ausgehende Leitun gen (53, 54) und durch ein in eine dieser Lei tungen eingebautes Entlastungs- oder Freigabeven til (60).
CH335589D 1953-04-30 1954-04-27 Drehkolbenpumpe CH335589A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3619082A1 (de) * 1985-06-15 1986-12-18 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Fluegelzellenpumpe

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