CH335734A - Metallgehäuse für elektrische Bauteile - Google Patents

Metallgehäuse für elektrische Bauteile

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CH335734A
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CH
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plate
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Inventor
Howden Harry
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/04Metal casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Metallgehäuse      für      elektrische      Bauteile   Die vorliegende Erfindung    betrifft   ein Metallgehäuse für elektrische Bauteile, welches sich insbesondere zur Aufnahme und Montage von Gruppen von kleinen elektrischen Bauteilen eignet. 



  Im britischen Patent Nr. 632858 ist ein hermetisch verschlossener Behälter für elektrische Bauteile beschrieben, welcher aus einem rechteckigen Metallrahmen mit obern und untern Sätzen von Gestellen besteht, in welche kleine Apparateplatten in irgendeine geeignete Lage eingeschoben werden können. Der Rahmen und die Apparateplatten sind durch einen Deckel abgeschlossen, der an die Grundplatte des Rahmens angelötet ist, wodurch ein luftdicht verschlossener Behälter entsteht. Die Verbindungen zu den Apparaten auf den Platten sind mit Hilfe von Leitern hergestellt, die luftdicht durch die Grundplatte hindurch geführt sind. 



  Ein Vorteil der    vorgängig   geschilderten Anordnung besteht darin, dass die einzelnen Bauteile nicht luftdicht verschlossen sein müssen, um von den Umgebungsverhältnissen    unbeeinflusst   zu bleiben, wie dies z. B. bei Verwendung in tropischen Gegenden wesentlich ist. 



  Wenn alle elektrischen Bauteile einzeln luftdicht verschlossen sind, ist es nicht nötig, den Behälter luftdicht zu verschliessen, was zu einer einfacheren und billigeren Anordnung führt. 



  Ein Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der    Schaffung   eines nicht hermetisch verschlossenen Gehäuses für elektrische Bauteile, das äusserlich dem im britischen Patent Nr. 632858 beschriebenen Behälter ähnlich ist, aber einen leicht    entfernbaren   Deckel aufweist, und bei welchem nach der Entfernung des Deckels alle Bauteile leicht zugänglich sind, ohne dass der Behälter von dem erwähnten Montagepaneel abmontiert werden muss. 



  Das erfindungsgemässe Metallgehäuse für elektrische Bauteile ist gekennzeichnet durch zwei gleich- artige Endplatten mit je einer Anzahl Befestigungslöcher, eine an jeder der Endplatten derart befestigte Zwischenplatte, dass ein dreiteiliger Rahmen entsteht, ferner durch wenigstens eine    Apparateplatte,   die zwischen den Endplatten angeordnet und an einem Loch jeder Endplatte befestigt ist, ferner durch einen    abhebbaren   Metalldeckel, welcher den genannten Rahmen umgibt und an    mindestens   einem der Befestigungslöcher lösbar befestigt ist, und schliesslich durch an der Zwischenplatte befestigte    Anschlussklemmen   für die im Innern des Gehäuses befindlichen Bauteile. 



  Nachstehend werden verschiedene Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Gehäuses unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher    beschrieben.   



  Die    Fig.   1, 2 und 3 zeigen    Perspektivansichten   des Rahmens, die    Fig.   4, 5, 7 und 8 zeigen Schnitte, die zwischen den Endplatten und parallel zu diesen verlaufen, und schliesslich zeigt die    Fig.   6 einen mit Einzelheiten vervollständigten Teil der    Fig.   5 in grösserem Massstab. 



  Die    Fig.   1 zeigt die Hauptteile des Innenrahmens des Gehäuses. Es weist zwei gleiche Endplatten 1 und 2 auf, die aus Schalen geringer Tiefe bestehen, die parallel und mit der Schaleninnenseite    gegeneinander   angeordnet sind. Jede Endplatte ist mit    irgendeiner   geeigneten Anzahl gleicher Befestigungslöcher 3 versehen, die, wie dargestellt, auf den Seiten eines Rechtecks angeordnet sein können. Die untern Enden der beiden Endplatten sind durch eine Zwischenplatte 4 miteinander verbunden, welche aus einem rechteckigen Metallblech besteht, dessen gegenüberliegende    End-      partien   nach abwärts gebogen sind, so dass schmale Flansche entstehen, von denen einer mit 5 bezeichnet ist.

   Die Platte 4 ist an der    Endplatte   2 durch zwei Winkel 6 und 7 befestigt, von denen jeder an einem der Befestigungslöcher 3, beispielsweise mit Hilfe von rohr- 

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    förmigen   Nieten oder Ösen 8 und 9, befestigt ist. Die Platte 4 liegt auf den horizontalen Teilen der Winkel 6 und 7 auf und kann an diesen mit Schrauben oder Nieten    befestigt   sein, von denen eine mit 10 bezeichnet ist. 



  Die Platte 4 ist an der Endplatte 1 in gleicher Weise durch nicht sichtbare Winkel befestigt. Die Köpfe der Nieten, welche zur Befestigung der Winkel an der    End-      platte   1 dienen, sind mit 11 und 12 bezeichnet. 



  Die Endplatten 1 und 2 sind, wie dargestellt, derart ausgeschnitten, dass rechteckige    Öffnungen   13 entstehen, welche jedoch nicht wesentlich sind. 



  Der U-förmige Rahmen gemäss    Fig.1   ist das Grundgerüst für eine Reihe verschiedener Anordnungen, die in den folgenden Figuren gezeigt sind, und bei welchen eine oder mehrere zusätzliche Apparateplatten eingebaut sein können. Auf der Zwischenplatte 4 können (in der    Fig.   1 nicht gezeigte) elektrische Bauteile montiert sein, und diese Platte kann auf verschiedenen Höhen angeordnet sein, indem andere Befestigungslöcher für die Winkel und geeignete Längen für die Winkelschenkel gewählt werden. Dieses Merkmal erweist sich als nützlich, da dadurch auch Montageraum ausserhalb des Behälters geschaffen werden kann, und zwar für Bauteile, wie z. B. Röhren, die sich so montieren lassen, dass sie auf der Unterseite der Platte 4 herausragen. 



  In der    Fig.   2 ist die Platte 4 viel höher eingebaut als in der    Fig.   1. Die    Fig.   2 zeigt ausserdem, dass einer der    Montierungswinkel   15 A um 90  gedreht und am Flansch 5 befestigt sein kann, wenn dies in einem besonderen Falle bequemer ist. Selbstverständlich könnte eine zweite (nicht gezeigte) Platte an den untern Enden der Endplatten 1 und 2 gemäss    Fig.   1 oder in irgendeiner Zwischenstellung montiert sein. 



  Ein (in den    Fig.   1 und 2 nicht gezeigter) Deckel ist vorgesehen, welcher genau über den Rahmen passt, um die    innerhalb   des Rahmens montierten Bauteile vollständig nach aussen abzuschliessen. Dieser Deckel kann durch Schrauben befestigt sein, welche ihrerseits in Löchern von Winkeln eingeschraubt sind, die an geeignet gewählten Befestigungslöchern 3 befestigt sind. 



  Die    Fig.   3 zeigt eine andere Art der Befestigung der als Grundplatte dienenden Zwischenplatte 4 an den untern Enden der    Endplatten   1 und 2. In diesem Fall ist die Grundplatte gedreht, so dass die Flansche 5 nach oben weisen, und ausserdem ist die Breite der Grundplatte etwas grösser als diejenige der Endplatten 1 und 2 gewählt, damit der (nicht gezeigte) Deckel auf der Innenseite der Flansche 5 eingesetzt werden kann, wie dies noch beschrieben wird. 



  Die Grundplatte 4 ist an den Endplatten durch vier Gewindestifte 15 befestigt, von denen in der    Fig.   3 nur deren drei sichtbar sind. Diese Stifte werden in Löcher eingeschraubt, die in den an den    untern   Enden der Endplatten vorhandenen Lappen 16 vorhanden sind. Diese Stifte können auch dazu dienen, den ganzen Behälter an einem    Apparat-Paneel   zu befestigen. Die    Fig.   3 zeigt auch zwei Apparateplatten 17 und 18, welche senkrecht zwischen den Endplatten 1 und 2 angeordnet sind. Jede dieser Apparateplatten besteht aus einem dünnen Metallblech, bei dem der obere und untere Rand, wie dargestellt, umgebogen ist, um die Platten zu versteifen.

   Die Apparateplatten sind an den Endplatten durch Winkel 19, 20, 21 befestigt, die ihrerseits durch Nieten in den entsprechenden Löchern 3 der Endplatten befestigt sind. Selbstverständlich können diese Apparateplatten in mehreren verschiedenen Stellungen entsprechend den gewählten Befestigungslöchern angeordnet werden. 



  Die    Fig.   4 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse in Richtung der Endplatte 2 nach    Fig.   1 betrachtet, um eine andere Art der Montage einer vertikalen Apparateplatte 17 zu illustrieren. Die Zwischenplatte 4 ist in diesem Fall genau gleich als Grundplatte montiert wie in    Fig.   1. Die Apparateplatte 17 ist durch zwei oder mehrere Schrauben 22 befestigt, welche in Löcher in einem Befestigungsstreifen 23 eingeschraubt sind, welcher einen umgebogenen Rand der Platte 17 gegen die Grundplatte 4 presst. Das obere Ende der Apparateplatte 17 ist durch eine Schraube 24 am Winkel 25 befestigt, der in eines der Befestigungslöcher 3 der Endplatte 2 eingenietet ist.

   Die andere Seite des obern Endes der Platte 17 wird in der gleichen Weise an der in der    Fig.   4 nicht    ersichtlichen   Endplatte 1 befestigt. Die Platte 17 kann in irgendeiner von mehreren möglichen Lagen entsprechend der Wahl der Befestigungslöcher für das obere Ende angeordnet werden. Die Befestigungslöcher in der Grundplatte 4 weisen selbstverständlich die entsprechende Lage auf. Offensichtlich können mehr als eine vertikale Apparateplatte in der für die Platte 17 beschriebenen Weise befestigt werden. 



  Die    Fig.   4 zeigt ebenfalls einen vertikalen Querschnitt durch eine rechteckigen Deckel 26, welcher den ganzen Rahmen und die (nicht gezeigten) auf diesem befestigten Bauteile nach aussen    abschliesst.   Dieser Deckel ist aussen über die Flansche 5 der Grundplatte 4 geführt und ist an der Endplatte 2 durch eine unverlierbare Schraube 27 am Winkel 28 befestigt, der seinerseits in einem der Löcher 3 der Endplatte 2 befestigt ist. Der Deckel ist in der gleichen Weise an der    End-      platte   1 befestigt. 



  Aus der    Fig.   4 sind ebenfalls die Winkel 6 und 7 der    Fig.   1 ersichtlich, welche zur Befestigung der Grundplatte 4 an der Endplatte 2 dienen; ausserdem ist einer der Stifte 15 ersichtlich, der an der Endplatte 2 in der mit Bezug auf die    Fig.   3 beschriebenen Weise befestigt ist, obwohl im Falle der    Fig.   4 die Stifte 15 nicht zur Befestigung der Grundplatte wie in    Fig.   3 dienen. 



  Die    Fig.   5 zeigt eine Anordnung, bei welcher eine    vertikale   Apparateplatte um das untere Ende drehbar ist, damit sie ungefähr um 90  nach aussen gekippt werden kann, so dass die auf ihr montierten Bauteile sowie die auf einer andern vertikalen, hinter dieser Apparateplatte angeordneten Platte montierten Bauteile zugänglich werden. Die Figur zeigt einen Schnitt mit gegen die Endplatte 2 gerichteter Ansicht wie in 

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    Fig.   4, wobei der Rahmen jedoch eine Grundplatte 4 von der in der    Fig.   3 gezeigten Art aufweist. 



  In der    Fig.   5 sind zwei der in der beschriebenen Art drehbaren Platten 29 und 30 dargestellt, von denen die Platte 30 um etwa 30  nach aussen geschwenkt ist. Die Platte 29 ist am untern Ende durch Winkel befestigt, von denen der Winkel 31 gezeigt ist. Der Winkel 31 ist an einem der Löcher 3 mit genügend Spiel befestigt, damit er leicht um das Befestigungsniet drehen kann. Das obere Ende der Platte 29 ist mit einer lösbaren Schraube 32 am Winkel 33 befestigt, welcher seinerseits in einem der Löcher 3 der Endplatte 2 befestigt ist. Das obere Ende der Platte 29 ist in der gleichen Weise an der nicht gezeigten Endplatte 1 befestigt. Am untern Flansch der Platte 29 ist durch Ösen ein dünner Verteilstreifen 34 aus Isoliermaterial befestigt, welcher eine Reihe kleiner (nicht gezeigter) Öffnungen aufweist.

   Die in der Figur nicht gezeigten biegsamen    Anschluss-      drähte   für die (nicht gezeigten) Bauteile werden durch entsprechende Öffnungen des Streifens 34 zu den (nicht gezeigten) an der Grundplatte 4 montierten    Anschlussklemmen   geführt. Die eben beschriebene Anordnung ist aus der vergrösserten Darstellung der    Fig.   6 ersichtlich. 



  Die Platte 30 in der    Fig.   5 ist in der genau gleichen Weise wie die Platte 29 an einem drehbaren Winkel 35 und an einem feststehenden Winkel 36 durch eine nicht gezeigte Schraube befestigt. 



  Die    Fig.   5 zeigt auch die Art, in welcher der Deckel 26 zwischen die Innenseiten der nach oben gerichteten Flansche 5 der Grundplatte eingeführt ist. Die rechte Seite des Deckels ist in der Zeichnung ausgebrochen, damit die Platte 30 in ihrer ausgeschwenkten Lage gezeigt werden kann. 



  In der    Fig.   5 sind zwei weitere vertikale Apparateplatten 37 und 38 gestrichelt dargestellt, deren obere und untere Enden durch (nicht gezeigte) Winkel in der bereits beschriebenen Weise an entsprechend gewählten Befestigungslöchern 3 befestigt werden können. Man erkennt, dass irgendwelche Bauteile, die auf der einen oder andern dieser Platten befestigt sind, leicht zugänglich sind, wenn die Platten 29 bzw. 30 ausgeschwenkt worden sind. 



  Aus der    Fig.   5 sind weiter einige Einzelheiten einer besonderen Form der    Endplatte   2 ersichtlich. In diesem Fall besteht die Endplatte 2 aus einem    Spritzgussstück   aus Aluminium oder dergleichen. Sie könnte ebenfalls aus gepresstem Blech bestehen. Im Mittelteil ist das Material entfernt, so dass eine    Rechtecköffnung   13 vorhanden ist. Es sind vier rechteckige Vertiefungen 39, 40, 41 und 42 mit geringer Tiefe vorgesehen, welche die Öffnung 13 umgeben und ferner so tief sind, dass sie einen Schenkel der Befestigungswinkel aufnehmen können. Die Befestigungslöcher 3 sind durch die Rückwände dieser Vertiefungen gebohrt.

   Die äussern vertikalen Seiten der Vertiefungen 39 und 40 weisen vorstehende Zähne 43 auf, deren Abstand gleich der Breite eines Winkels ist, damit die Winkel in ihrer Lage festgehalten bzw. verriegelt werden können, um eine Drehung zu verhindern. Dies ist für die Winkel 33 und 36 ersichtlich, deren Enden zwischen je zwei Zähnen 43    liegen.   Da die Löcher 3 viel näher an den Rändern der Vertiefungen 41 und 42    liegen,   sind die Winkel viel kürzer, und es sind keine der erwähnten Zähne notwendig, wie dies in Verbindung mit dem Winkel 28 erkenntlich ist. 



  Selbstverständlich können, falls nötig, die Winkel 31 und 35 kürzer als die Winkel 33 und 36 sein, so dass sie    mit   den Zähnen 43 nicht mehr in Eingriff kommen. 



  Man erkennt, dass die Endplatten in der in der    Fig.   5 dargestellten Form auch in den Beispielen nach den    Fig.   1-3 verwendet werden können. Die Endplatten könnten beispielsweise eine Dicke von ungefähr 43/4 mm    (3/1s   ') und die Vertiefungen eine Tiefe von etwa 2,4 mm    (a/32")   aufweisen. 



  Die    Fig.   6 zeigt Einzelheiten des untern Endes der rechten Seite der    Fig.   5 in grösserem Massstab. Auf der Platte 30 ist ein Bauteil befestigt, der in diesem Fall beispielsweise ein Kondensator 44 ist. Auf der Unterseite der Grundplatte 4 ist ein    Anschlussklemmen-      streifen   45 befestigt. Eine der    Anschlussklemmen   46 des Kondensators 44 ist mit der    Anschlussklemme   47 des Streifens 45 durch einen isolierten Leiter 48 verbunden, welcher durch eines der Löcher 49 des Streifens 34 hindurch geführt ist. Man erkennt, dass durch diese Anordnung die Platte 30 ausgedreht werden kann, ohne dass die    Anschlussdrähte   verwickelt werden. 



  Die    Fig.   6 zeigt einen der Stifte 15, welcher einen Gewindeschaft 50 aufweist, welcher in ein Gewindeloch im untern Ende des Lappens 16 der Endplatte 2 eingeschraubt ist. Das untere Ende des Deckels 26 greift zwischen die äussere Fläche des Lappens 16 und die innere Fläche des Flansches 5 der Grundplatte 4 hinein. 



  Die    Fig.   7 zeigt mit einem Minimum an Einzelheiten, wie schwenkbare Apparateplatten in einem Rahmen untergebracht werden können, dessen Grundplatte gemäss den    Fig.   1 und 4 ausgeführt ist. Die Grundplatte ist wie in der    Fig.   4 befestigt und die Apparateplatten 29 und 30, welche etwas kürzer als diejenigen der    Fig.   5 sein können, sind an den untern Enden in genau der gleichen Weise befestigt, mit der Ausnahme, dass die Befestigungslöcher weiter oben liegen. Die Befestigung der obern Enden erfolgt in der genau gleichen Weise wie im Beispiel der    Fig.   5. 



  Die    Fig.   8 zeigt ein Gehäuse ähnlich demjenigen der    Fig.   4, mit der Ausnahme, dass die Apparateplatte 51 nicht vertikal, sondern horizontal und die Zwischenplatte 4 als Grundplatte in der gleichen Weise wie in der    Fig.   3 montiert ist. Die beiden Enden der Platte 51 sind zwecks Versteifung nach oben gebogen und bilden Flansche, von denen der Flansch 52 sichtbar ist. Die beiden Seiten der Platte 51 sind nach unten gebogen, so dass die beiden Flansche 53 und 54 entstehen, von denen der Flansch 53 breiter ist als der Flansch 54 zwecks Aufnahme einer Befestigungsschraube 55, welche in einen Winkel 56 eingeschraubt ist, der seinerseits an einem Loch 3 der Endplatte 2 durch ein Niet befestigt ist.

   Die andere Seite der Platte 51 ist durch die Schraube 57 an einem senkrecht stehenden Winkel 58 befestigt, welcher in ein anderes Befestigungsloch 3 

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 eingenietet ist. Das andere,    nicht   sichtbare Ende der Platte 51 ist an der    Endplatte   1 in genau der gleichen Weise befestigt. 



  Selbstverständlich kann die Apparateplatte 51 auf irgendeiner von verschiedenen Höhen über der Grundplatte 4 befestigt werden, und es können auch zwei oder mehrere solcher Apparateplatten auf verschiedenen Höhen angeordnet sein. 



  Es ist ebenfalls ersichtlich, dass eine vertikale (nicht gezeigte) Apparateplatte über oder unter der Platte 51 in einer    ähnlichen   Weise wie in    Fig.   4 montiert werden könnte, wobei das eine Ende der vertikalen Platte an der horizontalen Platte 51 und das andere Ende an der Grundplatte 4 oder an einem Winkel befestigt sein könnte, der in eines der Befestigungslöcher eingenietet ist, wie dies die    Fig.   4 zeigt. 



  Weiter kann bei allen Ausführungsformen des Gehäuses, das in den verschiedenen Figuren dargestellt worden ist, ein    Anschlussklemmenstreifen   ähnlich dem Streifen 45 der    Fig.   6 an der Zwischenplatte 4 befestigt sein-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Metallgehäuse für elektrische Bauteile, gekennzeichnet durch zwei gleichartige Endplatten mit je einer Anzahl Befestigungslöcher, eine an jeder der End- platten derart befestigte Zwischenplatte, dass ein dreiteiliger Rahmen entsteht, ferner durch wenigstens eine Apparateplatte, die zwischen den Endplatten angeordnet und an einem Loch jeder Endplatte befestigt ist, ferner gekennzeichnet durch einen abhebbaren Metalldeckel, welcher den genannten Rahmen umgibt und an mindestens einem der Befestigungslöcher lösbar befestigt ist, und schliesslich durch an der Zwischenplatte befestigte Anschlussklemmen für die im Innern des Gehäuses befindlichen Bauteile. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Endplatten auf der der andern Endplatte zugekehrten Seite mindestens eine Vertiefung aufweist, in welcher die genannten Befestigungslöcher liegen, und dass die genannte Apparateplatte mit einem Winkel an jeder Endplatte befestigt ist, welcher teilweise in der entsprechenden Vertiefung liegt. 2. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Apparateplatte an jeder Endplatte mit je einem Winkel befestigt ist, der in einer Vertiefung auf der Innenseite der Platte versenkt ist. 3. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Endplatten rechteckige Metallrahmen sind, dass die Befestigungslöcher in den Endplatten längs der Seiten eines Rechteckes angeordnet sind, und dass die Apparateplatte senkrecht zu den End- platten steht. 4.
    Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Apparateplatte parallel zur Zwischenplatte angeordnet ist. 5. Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Apparateplatte senkrecht zur Zwischenplatte angeordnet ist. 6. Gehäuse nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite der Apparateplatte an der Zwischenplatte befestigt ist. 7. Gehäuse nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende der Apparateplatte derart an einem Loch jeder Endplatte befestigt ist, dass die Apparateplatte um die diese beiden Löcher verbindende Achse drehbar ist, und dass das andere Ende der Apparateplatte an einem weiteren Befestigungsloch jeder Endplatte lösbar befestigt ist. B. Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte an entsprechenden Befestigungslöchern jeder Endplatte befestigt ist. 9.
    Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Apparateplatte an einem Befestigungsloch durch einen Winkel befestigt ist, der im Befestigungsloch eingenietet ist. 10. Gehäuse nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Vertiefungen an einer End- platte mit Zähnen versehen ist, die sich von einer Seite nach innen erstrecken, um die Winkel in ihrer Lage zu halten.
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