<Desc/Clms Page number 1>
Metallgehäuse für elektrische Bauteile Die vorliegende Erfindung betrifft ein Metallgehäuse für elektrische Bauteile, welches sich insbesondere zur Aufnahme und Montage von Gruppen von kleinen elektrischen Bauteilen eignet.
Im britischen Patent Nr. 632858 ist ein hermetisch verschlossener Behälter für elektrische Bauteile beschrieben, welcher aus einem rechteckigen Metallrahmen mit obern und untern Sätzen von Gestellen besteht, in welche kleine Apparateplatten in irgendeine geeignete Lage eingeschoben werden können. Der Rahmen und die Apparateplatten sind durch einen Deckel abgeschlossen, der an die Grundplatte des Rahmens angelötet ist, wodurch ein luftdicht verschlossener Behälter entsteht. Die Verbindungen zu den Apparaten auf den Platten sind mit Hilfe von Leitern hergestellt, die luftdicht durch die Grundplatte hindurch geführt sind.
Ein Vorteil der vorgängig geschilderten Anordnung besteht darin, dass die einzelnen Bauteile nicht luftdicht verschlossen sein müssen, um von den Umgebungsverhältnissen unbeeinflusst zu bleiben, wie dies z. B. bei Verwendung in tropischen Gegenden wesentlich ist.
Wenn alle elektrischen Bauteile einzeln luftdicht verschlossen sind, ist es nicht nötig, den Behälter luftdicht zu verschliessen, was zu einer einfacheren und billigeren Anordnung führt.
Ein Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines nicht hermetisch verschlossenen Gehäuses für elektrische Bauteile, das äusserlich dem im britischen Patent Nr. 632858 beschriebenen Behälter ähnlich ist, aber einen leicht entfernbaren Deckel aufweist, und bei welchem nach der Entfernung des Deckels alle Bauteile leicht zugänglich sind, ohne dass der Behälter von dem erwähnten Montagepaneel abmontiert werden muss.
Das erfindungsgemässe Metallgehäuse für elektrische Bauteile ist gekennzeichnet durch zwei gleich- artige Endplatten mit je einer Anzahl Befestigungslöcher, eine an jeder der Endplatten derart befestigte Zwischenplatte, dass ein dreiteiliger Rahmen entsteht, ferner durch wenigstens eine Apparateplatte, die zwischen den Endplatten angeordnet und an einem Loch jeder Endplatte befestigt ist, ferner durch einen abhebbaren Metalldeckel, welcher den genannten Rahmen umgibt und an mindestens einem der Befestigungslöcher lösbar befestigt ist, und schliesslich durch an der Zwischenplatte befestigte Anschlussklemmen für die im Innern des Gehäuses befindlichen Bauteile.
Nachstehend werden verschiedene Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Gehäuses unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen Perspektivansichten des Rahmens, die Fig. 4, 5, 7 und 8 zeigen Schnitte, die zwischen den Endplatten und parallel zu diesen verlaufen, und schliesslich zeigt die Fig. 6 einen mit Einzelheiten vervollständigten Teil der Fig. 5 in grösserem Massstab.
Die Fig. 1 zeigt die Hauptteile des Innenrahmens des Gehäuses. Es weist zwei gleiche Endplatten 1 und 2 auf, die aus Schalen geringer Tiefe bestehen, die parallel und mit der Schaleninnenseite gegeneinander angeordnet sind. Jede Endplatte ist mit irgendeiner geeigneten Anzahl gleicher Befestigungslöcher 3 versehen, die, wie dargestellt, auf den Seiten eines Rechtecks angeordnet sein können. Die untern Enden der beiden Endplatten sind durch eine Zwischenplatte 4 miteinander verbunden, welche aus einem rechteckigen Metallblech besteht, dessen gegenüberliegende End- partien nach abwärts gebogen sind, so dass schmale Flansche entstehen, von denen einer mit 5 bezeichnet ist.
Die Platte 4 ist an der Endplatte 2 durch zwei Winkel 6 und 7 befestigt, von denen jeder an einem der Befestigungslöcher 3, beispielsweise mit Hilfe von rohr-
<Desc/Clms Page number 2>
förmigen Nieten oder Ösen 8 und 9, befestigt ist. Die Platte 4 liegt auf den horizontalen Teilen der Winkel 6 und 7 auf und kann an diesen mit Schrauben oder Nieten befestigt sein, von denen eine mit 10 bezeichnet ist.
Die Platte 4 ist an der Endplatte 1 in gleicher Weise durch nicht sichtbare Winkel befestigt. Die Köpfe der Nieten, welche zur Befestigung der Winkel an der End- platte 1 dienen, sind mit 11 und 12 bezeichnet.
Die Endplatten 1 und 2 sind, wie dargestellt, derart ausgeschnitten, dass rechteckige Öffnungen 13 entstehen, welche jedoch nicht wesentlich sind.
Der U-förmige Rahmen gemäss Fig.1 ist das Grundgerüst für eine Reihe verschiedener Anordnungen, die in den folgenden Figuren gezeigt sind, und bei welchen eine oder mehrere zusätzliche Apparateplatten eingebaut sein können. Auf der Zwischenplatte 4 können (in der Fig. 1 nicht gezeigte) elektrische Bauteile montiert sein, und diese Platte kann auf verschiedenen Höhen angeordnet sein, indem andere Befestigungslöcher für die Winkel und geeignete Längen für die Winkelschenkel gewählt werden. Dieses Merkmal erweist sich als nützlich, da dadurch auch Montageraum ausserhalb des Behälters geschaffen werden kann, und zwar für Bauteile, wie z. B. Röhren, die sich so montieren lassen, dass sie auf der Unterseite der Platte 4 herausragen.
In der Fig. 2 ist die Platte 4 viel höher eingebaut als in der Fig. 1. Die Fig. 2 zeigt ausserdem, dass einer der Montierungswinkel 15 A um 90 gedreht und am Flansch 5 befestigt sein kann, wenn dies in einem besonderen Falle bequemer ist. Selbstverständlich könnte eine zweite (nicht gezeigte) Platte an den untern Enden der Endplatten 1 und 2 gemäss Fig. 1 oder in irgendeiner Zwischenstellung montiert sein.
Ein (in den Fig. 1 und 2 nicht gezeigter) Deckel ist vorgesehen, welcher genau über den Rahmen passt, um die innerhalb des Rahmens montierten Bauteile vollständig nach aussen abzuschliessen. Dieser Deckel kann durch Schrauben befestigt sein, welche ihrerseits in Löchern von Winkeln eingeschraubt sind, die an geeignet gewählten Befestigungslöchern 3 befestigt sind.
Die Fig. 3 zeigt eine andere Art der Befestigung der als Grundplatte dienenden Zwischenplatte 4 an den untern Enden der Endplatten 1 und 2. In diesem Fall ist die Grundplatte gedreht, so dass die Flansche 5 nach oben weisen, und ausserdem ist die Breite der Grundplatte etwas grösser als diejenige der Endplatten 1 und 2 gewählt, damit der (nicht gezeigte) Deckel auf der Innenseite der Flansche 5 eingesetzt werden kann, wie dies noch beschrieben wird.
Die Grundplatte 4 ist an den Endplatten durch vier Gewindestifte 15 befestigt, von denen in der Fig. 3 nur deren drei sichtbar sind. Diese Stifte werden in Löcher eingeschraubt, die in den an den untern Enden der Endplatten vorhandenen Lappen 16 vorhanden sind. Diese Stifte können auch dazu dienen, den ganzen Behälter an einem Apparat-Paneel zu befestigen. Die Fig. 3 zeigt auch zwei Apparateplatten 17 und 18, welche senkrecht zwischen den Endplatten 1 und 2 angeordnet sind. Jede dieser Apparateplatten besteht aus einem dünnen Metallblech, bei dem der obere und untere Rand, wie dargestellt, umgebogen ist, um die Platten zu versteifen.
Die Apparateplatten sind an den Endplatten durch Winkel 19, 20, 21 befestigt, die ihrerseits durch Nieten in den entsprechenden Löchern 3 der Endplatten befestigt sind. Selbstverständlich können diese Apparateplatten in mehreren verschiedenen Stellungen entsprechend den gewählten Befestigungslöchern angeordnet werden.
Die Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse in Richtung der Endplatte 2 nach Fig. 1 betrachtet, um eine andere Art der Montage einer vertikalen Apparateplatte 17 zu illustrieren. Die Zwischenplatte 4 ist in diesem Fall genau gleich als Grundplatte montiert wie in Fig. 1. Die Apparateplatte 17 ist durch zwei oder mehrere Schrauben 22 befestigt, welche in Löcher in einem Befestigungsstreifen 23 eingeschraubt sind, welcher einen umgebogenen Rand der Platte 17 gegen die Grundplatte 4 presst. Das obere Ende der Apparateplatte 17 ist durch eine Schraube 24 am Winkel 25 befestigt, der in eines der Befestigungslöcher 3 der Endplatte 2 eingenietet ist.
Die andere Seite des obern Endes der Platte 17 wird in der gleichen Weise an der in der Fig. 4 nicht ersichtlichen Endplatte 1 befestigt. Die Platte 17 kann in irgendeiner von mehreren möglichen Lagen entsprechend der Wahl der Befestigungslöcher für das obere Ende angeordnet werden. Die Befestigungslöcher in der Grundplatte 4 weisen selbstverständlich die entsprechende Lage auf. Offensichtlich können mehr als eine vertikale Apparateplatte in der für die Platte 17 beschriebenen Weise befestigt werden.
Die Fig. 4 zeigt ebenfalls einen vertikalen Querschnitt durch eine rechteckigen Deckel 26, welcher den ganzen Rahmen und die (nicht gezeigten) auf diesem befestigten Bauteile nach aussen abschliesst. Dieser Deckel ist aussen über die Flansche 5 der Grundplatte 4 geführt und ist an der Endplatte 2 durch eine unverlierbare Schraube 27 am Winkel 28 befestigt, der seinerseits in einem der Löcher 3 der Endplatte 2 befestigt ist. Der Deckel ist in der gleichen Weise an der End- platte 1 befestigt.
Aus der Fig. 4 sind ebenfalls die Winkel 6 und 7 der Fig. 1 ersichtlich, welche zur Befestigung der Grundplatte 4 an der Endplatte 2 dienen; ausserdem ist einer der Stifte 15 ersichtlich, der an der Endplatte 2 in der mit Bezug auf die Fig. 3 beschriebenen Weise befestigt ist, obwohl im Falle der Fig. 4 die Stifte 15 nicht zur Befestigung der Grundplatte wie in Fig. 3 dienen.
Die Fig. 5 zeigt eine Anordnung, bei welcher eine vertikale Apparateplatte um das untere Ende drehbar ist, damit sie ungefähr um 90 nach aussen gekippt werden kann, so dass die auf ihr montierten Bauteile sowie die auf einer andern vertikalen, hinter dieser Apparateplatte angeordneten Platte montierten Bauteile zugänglich werden. Die Figur zeigt einen Schnitt mit gegen die Endplatte 2 gerichteter Ansicht wie in
<Desc/Clms Page number 3>
Fig. 4, wobei der Rahmen jedoch eine Grundplatte 4 von der in der Fig. 3 gezeigten Art aufweist.
In der Fig. 5 sind zwei der in der beschriebenen Art drehbaren Platten 29 und 30 dargestellt, von denen die Platte 30 um etwa 30 nach aussen geschwenkt ist. Die Platte 29 ist am untern Ende durch Winkel befestigt, von denen der Winkel 31 gezeigt ist. Der Winkel 31 ist an einem der Löcher 3 mit genügend Spiel befestigt, damit er leicht um das Befestigungsniet drehen kann. Das obere Ende der Platte 29 ist mit einer lösbaren Schraube 32 am Winkel 33 befestigt, welcher seinerseits in einem der Löcher 3 der Endplatte 2 befestigt ist. Das obere Ende der Platte 29 ist in der gleichen Weise an der nicht gezeigten Endplatte 1 befestigt. Am untern Flansch der Platte 29 ist durch Ösen ein dünner Verteilstreifen 34 aus Isoliermaterial befestigt, welcher eine Reihe kleiner (nicht gezeigter) Öffnungen aufweist.
Die in der Figur nicht gezeigten biegsamen Anschluss- drähte für die (nicht gezeigten) Bauteile werden durch entsprechende Öffnungen des Streifens 34 zu den (nicht gezeigten) an der Grundplatte 4 montierten Anschlussklemmen geführt. Die eben beschriebene Anordnung ist aus der vergrösserten Darstellung der Fig. 6 ersichtlich.
Die Platte 30 in der Fig. 5 ist in der genau gleichen Weise wie die Platte 29 an einem drehbaren Winkel 35 und an einem feststehenden Winkel 36 durch eine nicht gezeigte Schraube befestigt.
Die Fig. 5 zeigt auch die Art, in welcher der Deckel 26 zwischen die Innenseiten der nach oben gerichteten Flansche 5 der Grundplatte eingeführt ist. Die rechte Seite des Deckels ist in der Zeichnung ausgebrochen, damit die Platte 30 in ihrer ausgeschwenkten Lage gezeigt werden kann.
In der Fig. 5 sind zwei weitere vertikale Apparateplatten 37 und 38 gestrichelt dargestellt, deren obere und untere Enden durch (nicht gezeigte) Winkel in der bereits beschriebenen Weise an entsprechend gewählten Befestigungslöchern 3 befestigt werden können. Man erkennt, dass irgendwelche Bauteile, die auf der einen oder andern dieser Platten befestigt sind, leicht zugänglich sind, wenn die Platten 29 bzw. 30 ausgeschwenkt worden sind.
Aus der Fig. 5 sind weiter einige Einzelheiten einer besonderen Form der Endplatte 2 ersichtlich. In diesem Fall besteht die Endplatte 2 aus einem Spritzgussstück aus Aluminium oder dergleichen. Sie könnte ebenfalls aus gepresstem Blech bestehen. Im Mittelteil ist das Material entfernt, so dass eine Rechtecköffnung 13 vorhanden ist. Es sind vier rechteckige Vertiefungen 39, 40, 41 und 42 mit geringer Tiefe vorgesehen, welche die Öffnung 13 umgeben und ferner so tief sind, dass sie einen Schenkel der Befestigungswinkel aufnehmen können. Die Befestigungslöcher 3 sind durch die Rückwände dieser Vertiefungen gebohrt.
Die äussern vertikalen Seiten der Vertiefungen 39 und 40 weisen vorstehende Zähne 43 auf, deren Abstand gleich der Breite eines Winkels ist, damit die Winkel in ihrer Lage festgehalten bzw. verriegelt werden können, um eine Drehung zu verhindern. Dies ist für die Winkel 33 und 36 ersichtlich, deren Enden zwischen je zwei Zähnen 43 liegen. Da die Löcher 3 viel näher an den Rändern der Vertiefungen 41 und 42 liegen, sind die Winkel viel kürzer, und es sind keine der erwähnten Zähne notwendig, wie dies in Verbindung mit dem Winkel 28 erkenntlich ist.
Selbstverständlich können, falls nötig, die Winkel 31 und 35 kürzer als die Winkel 33 und 36 sein, so dass sie mit den Zähnen 43 nicht mehr in Eingriff kommen.
Man erkennt, dass die Endplatten in der in der Fig. 5 dargestellten Form auch in den Beispielen nach den Fig. 1-3 verwendet werden können. Die Endplatten könnten beispielsweise eine Dicke von ungefähr 43/4 mm (3/1s ') und die Vertiefungen eine Tiefe von etwa 2,4 mm (a/32") aufweisen.
Die Fig. 6 zeigt Einzelheiten des untern Endes der rechten Seite der Fig. 5 in grösserem Massstab. Auf der Platte 30 ist ein Bauteil befestigt, der in diesem Fall beispielsweise ein Kondensator 44 ist. Auf der Unterseite der Grundplatte 4 ist ein Anschlussklemmen- streifen 45 befestigt. Eine der Anschlussklemmen 46 des Kondensators 44 ist mit der Anschlussklemme 47 des Streifens 45 durch einen isolierten Leiter 48 verbunden, welcher durch eines der Löcher 49 des Streifens 34 hindurch geführt ist. Man erkennt, dass durch diese Anordnung die Platte 30 ausgedreht werden kann, ohne dass die Anschlussdrähte verwickelt werden.
Die Fig. 6 zeigt einen der Stifte 15, welcher einen Gewindeschaft 50 aufweist, welcher in ein Gewindeloch im untern Ende des Lappens 16 der Endplatte 2 eingeschraubt ist. Das untere Ende des Deckels 26 greift zwischen die äussere Fläche des Lappens 16 und die innere Fläche des Flansches 5 der Grundplatte 4 hinein.
Die Fig. 7 zeigt mit einem Minimum an Einzelheiten, wie schwenkbare Apparateplatten in einem Rahmen untergebracht werden können, dessen Grundplatte gemäss den Fig. 1 und 4 ausgeführt ist. Die Grundplatte ist wie in der Fig. 4 befestigt und die Apparateplatten 29 und 30, welche etwas kürzer als diejenigen der Fig. 5 sein können, sind an den untern Enden in genau der gleichen Weise befestigt, mit der Ausnahme, dass die Befestigungslöcher weiter oben liegen. Die Befestigung der obern Enden erfolgt in der genau gleichen Weise wie im Beispiel der Fig. 5.
Die Fig. 8 zeigt ein Gehäuse ähnlich demjenigen der Fig. 4, mit der Ausnahme, dass die Apparateplatte 51 nicht vertikal, sondern horizontal und die Zwischenplatte 4 als Grundplatte in der gleichen Weise wie in der Fig. 3 montiert ist. Die beiden Enden der Platte 51 sind zwecks Versteifung nach oben gebogen und bilden Flansche, von denen der Flansch 52 sichtbar ist. Die beiden Seiten der Platte 51 sind nach unten gebogen, so dass die beiden Flansche 53 und 54 entstehen, von denen der Flansch 53 breiter ist als der Flansch 54 zwecks Aufnahme einer Befestigungsschraube 55, welche in einen Winkel 56 eingeschraubt ist, der seinerseits an einem Loch 3 der Endplatte 2 durch ein Niet befestigt ist.
Die andere Seite der Platte 51 ist durch die Schraube 57 an einem senkrecht stehenden Winkel 58 befestigt, welcher in ein anderes Befestigungsloch 3
<Desc/Clms Page number 4>
eingenietet ist. Das andere, nicht sichtbare Ende der Platte 51 ist an der Endplatte 1 in genau der gleichen Weise befestigt.
Selbstverständlich kann die Apparateplatte 51 auf irgendeiner von verschiedenen Höhen über der Grundplatte 4 befestigt werden, und es können auch zwei oder mehrere solcher Apparateplatten auf verschiedenen Höhen angeordnet sein.
Es ist ebenfalls ersichtlich, dass eine vertikale (nicht gezeigte) Apparateplatte über oder unter der Platte 51 in einer ähnlichen Weise wie in Fig. 4 montiert werden könnte, wobei das eine Ende der vertikalen Platte an der horizontalen Platte 51 und das andere Ende an der Grundplatte 4 oder an einem Winkel befestigt sein könnte, der in eines der Befestigungslöcher eingenietet ist, wie dies die Fig. 4 zeigt.
Weiter kann bei allen Ausführungsformen des Gehäuses, das in den verschiedenen Figuren dargestellt worden ist, ein Anschlussklemmenstreifen ähnlich dem Streifen 45 der Fig. 6 an der Zwischenplatte 4 befestigt sein-