CH335816A - Streugefäss - Google Patents

Streugefäss

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Publication number
CH335816A
CH335816A CH335816DA CH335816A CH 335816 A CH335816 A CH 335816A CH 335816D A CH335816D A CH 335816DA CH 335816 A CH335816 A CH 335816A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
spreading
holes
cover
vessel according
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Application number
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English (en)
Inventor
Manheit Richard
Sahli Fritz
Original Assignee
R Manheit Und Presta Walter Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R Manheit Und Presta Walter Ag filed Critical R Manheit Und Presta Walter Ag
Publication of CH335816A publication Critical patent/CH335816A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/24Shakers for salt, pepper, sugar, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description


      Streugefäss       Gegenstand der Erfindung ist ein Streugefäss, ins  besondere für streubare Gewürze, mit einer     Vielzahl     von verschliessbaren     Durchtrittslöchern.     



  Gemäss der Erfindung weist ein zum Verschliessen  von     Durchtrittslöchern    bestimmter Deckel auf seiner  Innenseite für jedes der Löcher einen Vorsprung auf,  der beim     Schliessen    des Deckels in das betreffende       Durchtrittsloch    eindringt, um in diesem sitzen  gebliebenes Streugut in den Aufnahmeraum des Ge  fässes zurückzustossen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen  Streugefässes ist auf der beiliegenden Zeichnung dar  gestellt, in welcher       Fig.    1 einen     Axialschnitt    und       Fig.    2 eine Draufsicht zum Teil im Schnitt zeigen,  wobei rechts der Deckel weggelassen ist.  



  Das     veranschaulichte    Streugefäss 10 weist zwei  durch eine Zwischenwand 11 vollständig vonein  ander getrennte Aufnahmeräume 12 für Streugut,  z. B. zwei verschiedene streubare Gewürze wie     Salz     und Pfeffer, auf. Zu den beiden Aufnahmeräumen 12  ist in der obern Stirnwand 13 des Gefässes je eine  Mehrzahl von     Durchtrittslöchern    14 und je ein auf  die Stirnwand niederklappbarer Deckel 15 zum Ver  schliessen der zugehörigen Gruppe von     Durchtritts-          löchern    vorgesehen. Die beiden Deckel 15 sind um  eine gemeinsame Achse 16 schwenkbar, die in zwei  an der Stirnwand 13 vorhandenen Ohren 17 befestigt  ist.

   Jeder Deckel 15 besitzt auf seiner Innenseite  zu jedem der     Durchtrittslöcher    14 einen pfropfen  artigen, sich zu einer Spitze verjüngenden Vorsprung  18, der beim Schliessen des Deckels in das     betreffende          Durchtrittsloch    eindringt, um in diesem sitzen  gebliebenes Streugut in den zugehörigen Aufnahme  raum 12 des Gefässes zurückzustossen und dadurch  ein     Verstopftwerden    des Loches zu verhindern. Die    Länge der Vorsprünge 18 ist     zweckmässig        mindestens     so gross wie die Dicke der Stirnwand 13.  



  Unter der Achse 16     sind    neben den Ohren 17  zwei Bohrungen 19 in der Stirnwand 13 und je einer  zu diesem Zweck vorgesehenen Verdickung 20 der  Zwischenwand 11 vorhanden, in welchen je     eine     Schraubenfeder 21 sitzt, die mit einem an     ihrem    obern  Ende angebrachten Kolben 22 gegen die     eine    bzw.

    andere zweier längs einer     achsenparallelen    Kante 23       aneinandergrenzenden    Flächen 30, 31 der     Scharnier-          partie    24 des entsprechenden     Klappdeckels    15 drückt,  um diesen in der Schliesslage zu halten oder nach  teilweisem Öffnen in die aus     Fig.    1 ersichtliche, voll  ständig geöffnete Stellung zu drängen. Die beiden  mit ihren     Scharnierpartien        ineinandergreifenden        Dek-          kel    15 sind derart ausgebildet, dass jeder derselben  in vollständig geöffneter Stellung den andern gegen  selbsttätiges Öffnen blockiert.  



  Die     Standfläche    des Gefässes ist an     einer    ab  schraubbaren Sockelplatte 25 vorgesehen, mittels  welcher die am     untern    Ende der Aufnahmeräume 12  vorhandenen     Einfüllöffnungen    gleichzeitig verschlos  sen werden können. Zu diesem Zweck ist in der Mitte  der Platte 25 eine Gewindebüchse 26 angeordnet, mit  der die Platte auf einen in das untere Ende der Zwi  schenwand 11 eingelassenen Gewindezapfen 27 auf  geschraubt wird.  



  Das Streugefäss kann nur einen Aufnahmeraum  oder mehr als zwei solche     mit    je einer zugeordneten  Gruppe von     Durchtrittslöchern    und je einem Deckel  aufweisen. Die Deckel können zur Kennzeichnung  des Inhaltes der verschiedenen Aufnahmeräume  unterschiedlich gefärbt oder anderweitig markiert  sein.  



  Der Gefässkörper, die Sockelplatte und der oder  die Deckel bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Es  kann aber auch     ein    separater,     Durchtrittslöcher    und           Verschlussdeckel    aufweisender Kopfteil vorgesehen  sein, der auf dem übrigen Gefässteil abnehmbar, z. B.  durch Aufstecken, befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Streugefäss, insbesondere für streubare Gewürze, mit einer Vielzahl von verschliessbaren Durchtritts- löchern, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Ver schliessen von Durchtrittslöchern bestimmter Deckel auf seiner Innenseite für jedes der Löcher einen Vor sprung aufweist, der beim Schliessen des Deckels in das betreffende Durchtrittsloch eindringt, um in diesem sitzengebliebenes Streugut in den Aufnahme raum des Gefässes zurückzustossen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Streugefäss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zu mehreren vollständig separaten Aufnahmeräumen für Streugut je eine Gruppe von Durchtrittslöchern und je ein Deckel vorgesehen ist. 2. Streugefäss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Deckel in seiner voll- ständig geöffneten Stellung jeden andern Deckel gegen selbsttätiges Öffnen blockiert. 3. Streugefäss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel zur Kennzeichnung des Inhaltes der zugehörigen Aufnahmeräume unter schiedlich gefärbt sind. 4. Streugefäss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel an einer gemein samen Achse angelenkt sind. 5.
    Streugefäss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Durchtrittslöcher und Ver- schlussdeckel aufweisender Kopfteil des Gefässes ab nehmbar auf dem übrigen Gefässteil befestigt ist. 6. Streugefäss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Standfläche des Gefässes an einem abnehmbaren Teil vorgesehen ist, der die Ein füllöffnung des Aufnahmeraumes verschliesst.
CH335816D 1955-06-01 1955-06-01 Streugefäss CH335816A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH335816T 1955-06-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH335816A true CH335816A (de) 1959-01-31

Family

ID=4503683

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH335816D CH335816A (de) 1955-06-01 1955-06-01 Streugefäss

Country Status (1)

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CH (1) CH335816A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4369901A (en) * 1981-03-05 1983-01-25 Hidding Walter E Snap-up cover for spice dispenser
US4530470A (en) * 1982-04-19 1985-07-23 Hofmann Gmbh Condiment dispenser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4369901A (en) * 1981-03-05 1983-01-25 Hidding Walter E Snap-up cover for spice dispenser
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