CH335829A - Strahlungsgerät mit strahlender Fläche - Google Patents

Strahlungsgerät mit strahlender Fläche

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Publication number
CH335829A
CH335829A CH335829DA CH335829A CH 335829 A CH335829 A CH 335829A CH 335829D A CH335829D A CH 335829DA CH 335829 A CH335829 A CH 335829A
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CH
Switzerland
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radiation
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radiant
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English (en)
Inventor
Schwank Guenther
Original Assignee
Schwank Bernd Heinrich
Schwank Christina Erika
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Application filed by Schwank Bernd Heinrich, Schwank Christina Erika filed Critical Schwank Bernd Heinrich
Publication of CH335829A publication Critical patent/CH335829A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/08Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Strahlungsgerät mit strahlender Fläche    Die Erfindung bezieht sich auf ein Strahlungsgerät  mit strahlender Fläche.  



  Bei derartigen Strahlungsgeräten wird durch elek  trische     Beheizung    oder durch Verbrennung von Gas  oder einem andern Brennstoff eine glühende Aussen  fläche erzeugt. Die abgestrahlte Wärme kann den  verschiedensten Zwecken dienen. Man baut deshalb  derartige wärmeabstrahlende Körper in die verschie  densten Geräte ein. Am verbreitetsten sind     Heiz-          geräte,    jedoch werden derartige wärmeabstrahlende  Körper auch als Toaströster gebaut und schliesslich  auch für Hochplatten verwendet.  



  Aufgabe der Erfindung war es, ein Universal  gerät zu schaffen, das für die verschiedensten Zwecke  wahlweise verwendet werden kann, ohne dass ein um  ständlicher Umbau notwendig ist. Das Gerät sollte  ausserdem leicht, handlich und leicht verstellbar sein.  Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, dass die Trag  vorrichtung für den Körper, der die strahlende Aussen  fläche besitzt, derart ausgebildet ist, dass sie an einer  Haltevorrichtung in verschiedenen, z. B. durch Dre  hen oder Umstecken erzielbaren Stellungen fixiert  werden kann. Auf diese Weise wird erreicht, dass die  strahlende Fläche in verschiedenen Richtungen wirk  sam werden und dadurch das Gerät für die verschie  densten Zwecke brauchbar gemacht werden kann.  



  Darüber hinaus kann die Tragvorrichtung samt  Strahlungskörper unabhängig von der Haltevorrich  tung als Strahlungsquelle benutzt und an den ver  schiedensten Stellen angebracht werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



  Als Strahlungskörper wurde in dem darge  stellten Ausführungsbeispiel eine     Brennerabschluss-          platte    aus feuerfestem Material gewählt, die mit durch  sie parallel hindurchgeführten     Perforierungen    ver  sehen ist, in deren vorderem Bereich Gas mit Luft    verbrennt und dadurch die Platte an ihrer Vorder  fläche glühend wird.  



  Als Haltevorrichtung     bzw.    als Gestell, das den  Strahlungskörper mit seiner Tragvorrichtung zu halten  hat, wurde in dem Ausführungsbeispiel ein     U-förmig     gebogenes Rohr gewählt, das als Standrohr dient und  dessen freie     Schenkelendteile    auf- und rückwärts  gebogen und an ihren freien Enden durch einen Quer  teil miteinander verbunden sind. Dieser Querteil  ist in seiner Mitte als Vierkant     ausgebildet,    auf den  ein am Tragkörper für den Strahlungskörper ange  brachtes Maul aufgesteckt werden kann.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht,       Fig.2    einen Schnitt nach der Linie<I>A -B</I> der       Fig.    1.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist 1 die Tragvorrichtung  bzw. das Gehäuse für den Strahlungskörper und 2  das U-förmig gebogene Standrohr mit den beiden  Schenkeln 2a. Die freien Endteile der beiden Schen  kel 2a sind nach oben und     rückwärts    gebogen. Die  beiden nach oben und rückwärts gebogenen Schenkel  teile 2c sind an ihren freien Enden durch einen Quer  teil 2b miteinander verbunden. Die Mitte des Quer  teils 2b ist als Vierkant 10 ausgebildet. In dem Ge  häuse 1 des Strahlungskörpers 6 ist das Mischrohr 4  zur Mischung von Gas mit Luft angebracht. In der  Verlängerung der Achse des Mischrohres 4 ist, gleich  falls am Gehäuse 1, die Mischdüse 7 angebracht.  Dadurch, dass beide Teile an der gleichen Gehäuse  wand angebracht sind, ist eine gute Zentrierung des  Gasstrahls auf das Mischrohr gewährleistet.

   Am  Mischrohr 4 ist der Tragteil 5 für den Brennkörper 6,  der aus mehreren einzelnen Platten mit dazwischen  befindlichen Stegen besteht, angebracht. Die     Bren-          nerplatten    sind mit einem Reflektor 8 umgeben. Der  Reflektor ist so befestigt, dass er durch das Lösen      nur einer Schraube 15 abgenommen und gereinigt  werden kann.  



  An der Gehäusewand 3 ist rückseitig ein Hand  griff 12 unter Zwischenschaltung eines bogenförmi  gen Distanzstückes 13 angebracht, das mit Schrau  ben 14 an der Gehäuserückwand festgeschraubt ist.  



  An dem die Mischdüse 7 aufnehmenden Teil des  Gehäuses 1 ist ein     Arm    9 angebracht, der dank der       Ausnehmung    9a ein Maul bildet. Mit diesem Maul  kann der Brenner auf den Querteil 2b aufgeschoben  werden, und zwar auf einen als Vierkant ausgebildeten  Teil 10 des Querteils 2b. Der vierkantige Teil 10 sitzt  aus Gleichgewichtsgründen in der Mitte des Quer  armes 2b. Zur besseren Halterung des Mauls auf dem  Vierkant 10 ist auf beiden Seiten des Vierkantes ein  Überstand angebracht, der sich beim Aufschieben  des Mauls gegen dieses     legt.    Dadurch, dass der Teil 10  kantig ausgebildet ist, wird ein guter Sitz des Bren  ners auf dem Querteil 2b gewährleistet. Ausserdem  ist zur Fixierung eine Schraube 11 vorgesehen.  



  Der Brenner kann so auf den Vierkant 10 auf  gesteckt werden, dass die Strahlen schräg nach oben  in den Raum austreten und dient dann zur Erwär  mung des Luftraumes. Der Brenner kann auch so  aufgesteckt werden, dass er waagrecht steht und die  Strahlen senkrecht nach unten fallen. In diesem Fall  kann der Brenner zum Grillieren dienen, wobei unter  halb des Brenners auf das Standrohr 2 eine kleine  Schüssel oder Pfanne aufgesetzt wird, deren auf den  Rohrarmen aufliegende Ränder umgebogen sind, so  dass diese Schüssel auf die Rohrarme beiderseitig auf  gelegt werden kann. Auf der Schüssel liegt ein Grill  rost (nicht gezeichnet).  



       Schliesslich    kann der Brenner so auf den Vierkant  10 geschoben werden, dass er waagrecht steht und  die Strahlen senkrecht nach oben gerichtet sind. In  diesem Fall kann der Brenner als Toaströster oder zur  Zubereitung von Speisen dienen.  



  Damit hierbei das Gewicht der Kochgeräte auf  genommen werden kann, liegt der     Handgriff    12     in     diesem Fall als zusätzliche Stütze auf dem Tisch  auf. Zur Aufnahme der Brotscheiben bzw. der Ge  fässe für die Speisen wird auf den Reflektor ein Rost  aufgesetzt.  



  Der Brenner kann auch ohne die Haltevorrich  tung, also in diesem Falle ohne den Ständer, als be  wegliche Strahlungsquelle benutzt werden. Es können  z. B. im Raum oder im Freien (z. B. auf einer Ter  rasse) Leisten aus Metall angebracht sein, auf die im  Bedarfsfall ein oder mehrere Brenner aufgeschoben  und als Heizquelle benutzt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strahlungsgerät mit strahlender Fläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung für den Körper, an dem sich die strahlende Aussenfläche be findet, so ausgebildet ist, dass sie an einer Haltevor richtung des Gerätes in verschiedenen Stellungen fixiert werden kann, so dass die strahlende Fläche ver- schieden gerichtet werden kann, und dass die Trag vorrichtung samt Strahlungskörper unabhängig von der Haltevorrichtung als selbständige bewegliche Strahlungsquelle benutzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung für den die strahlende Fläche besitzenden Körper mit einem Teil versehen ist, der auf einen an der Haltevorrich tung angebrachten Mehrkant wahlweise in verschie denen Stellungen aufgesteckt werden kann, um den Strahlen der Fläche verschiedene Richtungen geben zu können. 2.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper, an dem sich die strahlende Aussenfläche be findet, aus einer oder mehreren, aus feuerfestem Ma terial hergestellten, mit parallel durch sie hindurch geführten Perforierungen versehenen Brennerab- schlussplatten besteht, in denen Gas oder ein anderer Brennstoff verbrannt zu werden bestimmt ist, um dadurch die Vorderfläche der Platten zum Glühen zu bringen. 3.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell, an dem der den Strahlungskörper tragenden Körper in verschiedenen Stellungen befestigt werden kann, aus einem U-för- migen, die Standfläche des Gerätes bildenden Rohr besteht, dessen freie Schenkelendteile nach oben und rückwärts gebogen und durch einen Querteil an ihren freien Enden verbunden sind. 4.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die U-Schenkel des Standrohres verbindende Quer teil in seiner Mitte als Vierkant ausgebildet ist, auf den ein Maul, das am Tragkörper des Strahlungs körpers angebracht ist, wegnehmbar aufgesteckt ist. 5. Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung in eine Stellung verbringbar ist, in welcher die strahlende Fläche senkrecht nach unten strahlt, damit auf einem darunter befindlichen, auf einer wegnehmbaren Schale aufgesetzten Grill- rost grilliert werden kann. 6.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Strahlungskörper tragenden Körper ein Handgriff angebracht ist, der bei Richtung der Strahlen senkrecht nach oben den zweitgenannten Körper zusätzlich auf der Stützunterlage der Halte vorrichtung unterstützen kann. 7. Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Strahlungskörper tragenden Rahmen ein den ersteren rings umgebender Reflektor so be festigt ist, dass er durch Lösen nur einer Schraube abgenommen werden kann. B.
    Strahlungsgerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung in eine Stellung bringbar ist, in welcher der Reflektor über dem senkrecht nach oben strahlenden Strahlungskörper liegt, so dass es mög- lich ist, Kochgeräte auf einem Rost zu heizen, der auf den Reflektor aufgelegt ist.
CH335829D 1954-11-08 1955-10-10 Strahlungsgerät mit strahlender Fläche CH335829A (de)

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ID=6219718

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CH335829D CH335829A (de) 1954-11-08 1955-10-10 Strahlungsgerät mit strahlender Fläche

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600490A1 (de) * 1985-01-14 1986-07-17 Restaurant Technology, Inc., Oak Brook, Ill. Bratvorrichtung zum beiderseitigen braten von nahrungsmitteln auf einem grill

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600490A1 (de) * 1985-01-14 1986-07-17 Restaurant Technology, Inc., Oak Brook, Ill. Bratvorrichtung zum beiderseitigen braten von nahrungsmitteln auf einem grill

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