CH336093A - Vorrichtung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen gebildeten Schriftzeichen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen gebildeten Schriftzeichen

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CH336093A
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CH
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Inventor
Rudolf Lambert Donald
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Powers Samas Account Mach Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/001Mechanisms for bodily moving print heads or carriages parallel to the paper surface
    • B41J25/006Mechanisms for bodily moving print heads or carriages parallel to the paper surface for oscillating, e.g. page-width print heads provided with counter-balancing means or shock absorbers

Description


  Vorrichtung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen gebildeten Schriftzeichen    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich  tung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen  gebildeten Schriftzeichen auf Papier mit einem Schreib  stift für jedes Zeichen einer Zeile, welche Schreibstifte  durch Betätigungsmittel unabhängig voneinander in  der axialen     Richtung    verschiebbar sind. Sie ist gekenn  zeichnet durch eine alle Schreit-stifte miteinander hin  und her und gleichzeitig in dazu senkrechter     Richtung     über das einem Schriftzeichen zugeordnete Feld be  wegende Vorrichtung.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes wird nunmehr an Hand der beiliegenden sche  matischen Zeichnung beschrieben.  



       Fig.    1 ist eine schaubildliche Darstellung der Vor  richtung.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht teilweise im     Schnitt    und  zeigt eine Vorrichtung, um die Längsbewegung der  Schreibstifte herbeizuführen.  



       Fig.    3 ist eine schaubildliche Darstellung gemäss  der Linie     III-III    der     Fig.    1 und zeigt, auf welche Weise  ein Schriftzeichen umrissen wird.  



       Fig.    4 zeigt eine Zeichenscheibe für den Buch  staben  A .  



       Fig.    5 zeigt schematisch, auf welche Weise ein  Schreibstift unter Steuerung der in der     Fig.    4 darge  stellten Scheibe den Buchstaben  A  auf einem Papier  blatt umreisst.  



       Fig.    6 ist ein Diagramm, das die Art zeigt, auf  welche Weise die Auswahl erfolgt.  



  Mit Bezug auf die Zeichnung umfasst die darin  schematisch dargestellte Vorrichtung mit einer Mehr  zahl von Schreibstiften, von denen jeder Schreibstift  aus einem starren Draht 1 besteht, der mit dem innern  Draht eines Bowdenzuges verbunden ist. Dieser Bow  denzug umfasst den innern Draht 1 sowie einen nach  giebigen äussern Teil 2, welch letzterer an den beiden    Enden festgehalten wird, wie in den     Fig.    1 und 2 an  gedeutet.

   Der innere Draht 1 ist in der Längsrichtung  relativ zum äussern Teil 2 bewegbar, führt durch den  Teil 2 hindurch und tritt aus den beiden Enden dieses  Teils heraus, wobei das Ende 3     (Fig.    3) das aufzeich  nende Ende bildet, während das entgegengesetzte  Ende 4 des Drahtes     (Fig.    2) mit dem Anker eines       Solenoids    6 zusammenarbeitet und von diesem in der  Längsrichtung bewegt wird.  



  Die aufzeichnenden Enden der Drähte 1 liegen       nebeneinander    und sind auf eine Unterlage 7     (Fig.    2  und 3) zu gerichtet, über welche eine Bahn 8 aus Papier  Schreibstiften zugeführt wird, wobei die Zuführungs  vorrichtung für das Papier bekanntermassen so einge  richtet ist, dass es während der Zuführung zeilenmässig  vorgeschoben wird, aber in der Zeit der Zeichenbildung  stehenbleibt. Über die Unterlage 7 erfolgt die Zu  führung eines Farbbandes bzw. eines andern     streifen-          förmigen    Übertragungsmittels.  



  Die aufzeichnenden Enden 3 der Drähte werden  durch ein erstes hin- und hergehendes Führungsele  ment 10 sowie ein zweites hin- und hergehendes Füh  rungselement 11 gehalten, wobei die Drähte durch  Öffnungen 12 in den entsprechenden Elementen 11  hindurchgehen. Das erste Führungselement 10 weist  in der Nähe seiner entgegengesetzten Enden V-förmige  Nuten auf, von denen eine jede eine Stange 13 um  greift, längs welcher das Führungselement 10 sich ver  schieben lässt. Von jedem Ende des Führungselementes  10 erstreckt sich ein Stift 14, der in einen Schlitz 15  hineingreift, welcher in dem Ende eines bei 17 drehbar  angeordneten Winkelhebels 16 vorgesehen ist. Der  Winkelhebel 16 trägt eine Rolle 18, die     mittels    einer  Feder 20 auf eine     Nockenscheibe    19 gedrückt wird.

    Die     Nockenscheibe    19 dreht sich mit einer Welle 21  zusammen, die von dem nichtdargestellten Haupt  antrieb der     Maschine    ununterbrochen gedreht wird.      Das zweite Führungselement 11 weist eine in der  Längsrichtung desselben erstreckende Zunge 22 auf,  die in einer sich in der Längsrichtung des ersten Füh  rungselementes 10 erstreckenden Nute untergebracht  ist, so dass das zweite Führungselement 11 von dem  ersten Führungselement 10 getragen wird, und eine  Gleitbewegung in der Längsrichtung dieses auszu  führen vermag, und zwar in einer senkrecht zur Be  wegungsrichtung des ersten Elementes 10 befindlichen       Richtung,    wie durch die doppelten Pfeile 23, 24     (Fig.    1  und 3) angedeutet.

   Mit dem einen Ende des zweiten  Führungselementes 11 ist eine     Exzenterstange    25     (Fig.1)     verbunden, die mit einem Exzenter 26 zusammenar  beitet. Das Exzenter 26 wird von einer Welle 27 ge  dreht, die ebenfalls durch nichtdargestellte Mittel von  der Hauptwelle der Maschine aus ununterbrochen ge  dreht wird.

   Die Wellen 21 und 27 werden gleichzeitig  gedreht und sind in zeitlicher Beziehung so aufein  ander eingestellt, dass die Bewegungen der Führungs  elemente 10 und 11 in den     Richtungen    23, 24 gleich  zeitig erfolgen, wodurch die Führungselemente die  aufzeichnenden Enden 3 der Schreibstifte 1 zu gleicher  Zeit in     zwei    durch die     Nockenscheibe    19 und das  Exzenter 26 bestimmten, senkrecht zueinander stehen  den     Richtungen    über das einem Schriftzeichen zuge  ordnete Feld bewegen.  



  Die     Nockenscheibe    19 und der Exzenter 26 sind  zeitlich so eingestellt, dass während auf Grund der       Nockenscheibe    19 eine     einzige    Bewegung des Füh  rungselementes 10 in einer     Richtung        zustande    kommt,  der Exzenter 26 eine Anzahl hin- und hergehender  Bewegungen des Führungselementes 11 herbeiführt.  Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels  wird angenommen, dass während das Führungselement  10 eine einzige hin- und hergehende Bewegung 23 aus  führt, elf hin- und hergehende Bewegungen 24 seitens  des Führungselementes 11 erfolgen.

   Wie jedoch aus  der     Fig.    5 ersichtlich, ist die Anordnung eine derartige,  dass getrennte Impulse auf die Drähte 1     nur    während  der ersten acht Bewegungen eines aus elf hin- und her  gehenden Bewegungen 24 bestehenden Arbeitsganges  übertragen werden, wobei die übrigen drei hin- und  hergehenden Bewegungen dieses Arbeitsganges im  Leerlauf erfolgen und das Zeitintervall darstellen,  innerhalb welchem die Auswahl unter einer Mehrzahl,  z. B. 39, sich ständig drehenden Zeichenscheiben 28  getroffen wird, welche die Betätigung von     Solenoiden    6  steuern. Die Zeichenscheiben 28 werden mit Bezug auf  die Zeit mit den Wellen 21 und 27 gedreht. Eine der  artige Scheibe ist in der     Fig.    4 dargestellt.

   Das oben  angegebene Bewegungsverhältnis zwischen den Teilen  10 und 11 kann beliebig gewählt werden.    In den Zeichnungen betrachtet führt das Führungs  element 10 gerade eine nach unten gerichtete Bewegung  im Laufe eines aufzeichnenden Vorganges aus, und am  Ende der Bewegung, welche in der     Fig.    5 eine gleich  mässige von oben nach unten führende Bewegung ist,  gleitet die Rolle 18 über eine Stufe 29 der     Nocken-          scheibe,    so dass die     Rückführbewegung    eine sehr    schnelle ist. Die schnelle     Rückführbewegung    des Füh  rungselementes 10 ist deshalb erforderlich, weil diese  Bewegung sich gleichzeitig mit der zeilenmässigen Zu  führung des Papierstreifens 8 abschliessen muss.  



  Um jede Zeichenscheibe 28 herum ist eine Mehrzahl  von elektrischen Kontakten angeordnet, wobei in der       Fig.    4 die entsprechenden Kontakte für den Buch  staben  A  mit     28a-28cc    bezeichnet sind. In den       Fig.    4 und 5 weisen die Bezugszeichen     28a-28ce    auf  die Kontakte sowie auf die infolge dieser Kontakte  zustande gekommenen Punkte bzw. Striche hin, wobei  der Kontakt 28p zu der Aufzeichnung eines Striches  führt.  



  Jeder Scheibe 28 sind zwei elektrische Bürsten 31  zugeordnet, deren Anordnung eine solche ist, dass diese  Bürsten mit den Umfangsteilen der Scheiben zusam  menarbeiten und bei Drehung der Scheiben nachein  ander mit den Kontakten in Berührung treten. Wie  aus der     Fig.    4 hervorgeht, sind die Kontakte so um  den Umfang einer jeden Scheibe verteilt, dass durch  die Berührung der Bürsten mit den Kontakten elek  trische Stromkreise in bestimmten Zeitabständen ge  schlossen werden, so dass die     Solenoide    6 elektrische  Impulse erhalten, welche eine axiale Bewegung der  Schreibstifte 1 auf die Unterlage 7 zu herbeiführen.  Die Spulen der     Solenoide    sind mit den Bürsten 31  mittels Drähten 30     (Fig.    2) verbunden.  



  Jeder Schreibstift 1 kann unter Steuerung des  Scheibensatzes 28 ein beliebiges aus im ganzen neun  unddreissig Schriftzeichen     (Fig.    6)     aufzeichen,    wobei  diese Schriftzeichen aus den sechsundzwanzig Buch  staben des Alphabets, den Ziffern 1-9, sowie vier  Sonderzeichen bestehen. Zu diesem Zwecke werden  alle andern Angaben ausser denjenigen, welche die  Ziffern 1-9 darstellen, bekanntermassen gemäss dem       Zweilochkode    eingestanzt, wobei     zum    Zwecke der Er  läuterung angenommen wird, dass Karten zur Ver  wendung gelangen, bei denen in jeder senkrechten  Spalte einer Karte zwölf Datenstellungen vorhanden  sind, welche die Zahlen l-12 darstellen.

   Demgemäss  besitzt ein einzelnes Loch in jeder der Stellungen 1-9  einer beliebigen Kartenspalte die normale Bedeutung.  Befindet sich jedoch ein eingestanztes Loch in irgend  einer von diesen Stellungen, und ist ausserdem ein wei  teres Loch in der 10-, 11- oder     12-Stellung    vorhanden,  so stellen die beiden Löcher ein vorbestimmtes Zeichen  dar. Ein derartiger Fall ist in der     Fig.    6 dargestellt, die  bezüglich     einer    einzelnen Kartenspalte Auswahlmittel  für die Entschlüsselung von Angaben, die an einer  Kartenspalte abgetastet werden, sowie für die Aus  wahl des für die betreffende Spalte zu betätigenden  Schreibstiftes zeigt.

   Selbstverständlich sind jedoch  gleiche Stromkreise auch hinsichtlich aller andern  Kartenspalten vorgesehen, an denen Angaben zur       Abtastung    gelangen, die durch die oben angegebene  Vorrichtung gedruckt werden sollen. Die Verbindung  der Spalten untereinander wird an späterer Stelle im  einzelnen beschrieben.      Die     Abtastung    einer Karte erfolgt auf bekannte  Weise mittels der     Abtaststifte    32     (Fig.    6). Geht ein  Stift 32 durch ein Loch in der Karte hindurch, so tritt  er in Berührung mit einem elektrischen Kontakt 33,  die über eine Leitung 34 elektrische Stromkreise mit  der aus den Relais 35 bestehenden Auswahlvorrichtung  schliesst.

   Die Zahl, die hinter dem Schrägstrich steht,  deutet wie üblich auf die Anzahl der auf dem Relais  befindlichen Kontakte hin. Die Verbindungsreihen  folge hinsichtlich einer Spalte ist durch Bezugnahme  auf das     betreffende    Relais und die     Numerierung    des  Kontaktes auf dem Relais, z. B.     R12/1    oder     R9/4,    an  gegeben.  



  Jedes Relais R12, R11 bzw. R10 besitzt nur zwei  Kontakte, von denen jeweils der zweite Kontakt nor  malerweise ein offenstehender Haltekontakt ist und der  erste Kontakt im Stromkreis mit bestimmten Kon  takten der Relais     R1-R9    liegt, wobei die normalen  Stellungen dieser ersten Kontakte in der     Fig.    6 dar  gestellt sind. Auf den Relais     R1-R9    sind sämtliche  Kontakte für gewöhnlich offen, während die mit  5   bezeichneten Kontakte Haltekontakte sind.  



  Strom wird dem Stromkreis von der Stromquelle  36     (Fig.    6) aus zugeführt, wobei eine in zeitlicher Be  ziehung mit den Scheiben 28 zusammen drehbare       Nockenscheibe    37 dazu dient, die Relais je einmal pro  Umdrehung freizugeben.    Es soll nun angenommen werden, dass in der bei  spielsweise dargestellten Kartenspalte ein     Abtaststift    32  durch ein Loch in der   1  -stellung der Spalte hin  durchgeht, wobei das erwähnte Loch das einzige ist,  das sich in der betreffenden Spalte befindet.

   Der Stift  32 trifft auf den zugehörigen Kontakt 33, so dass, da  die     Nockenscheibe    37 gerade zu dieser Zeit den Strom  kreis schliesst, Strom von der Quelle 36 aus an das  Relais     R1    abgeht, wodurch der Haltekontakt     R1/5    und  der Kontakt     R1/1    geschlossen werden. Hierdurch kann  die Übertragung von Stromimpulsen hinsichtlich der  abgetasteten Spalte an die Spule des     Solenoids    6 für  den Schreibstift 1 erfolgen, und zwar über die Zwischen  scheibe 28 des Schriftzeichens   1  , den Kontakt     R1/1     und die geschlossenen Kontakte R12/1,     R11/1,        R10/1.     



  Als weiteres Beispiel wird angenommen, dass die       Abtaststifte    der Spalte zwei Löcher abtasten, von denen  das eine sich in der   11  -stellung und das andere in  der      4 -Stellung    befindet, was gemäss dem oben an  gegebenen Kode den Buchstaben  M  darstellt. Die  Stifte 32 treten in Berührung mit den entsprechenden  Kontakten 33, so dass, da die     Nockenscheibe    37 gerade  den Stromkreis schliesst, die Relais R11 und R4 zur  Erregung kommen. Die Haltekontakte R11/2 und     R4/5     sind geschlossen, der Kontakt R11/1 ist umgelegt und  der Kontakt R4/3 ist ebenfalls geschlossen.

   Hierdurch  können Stromimpulse von der Scheibe 28 des Schrift  zeichens  M  aus an die Spule des     Solenoids    6 über  gehen, und zwar über die Kontakte R4/3,     R11/1    und       R10/1,    so dass der Schreibstift 1 den Buchstaben  M   aufzuzeichnen vermag.    Wie in der     Fig.    6 schematisch dargestellt, sind zwei  Bürsten 31 für jede der neununddreissig Zeichen  scheiben vorgesehen. Die eine Bürste ist über eine     ge=          meinsame    Leitung mit Erde verbunden, während von  der andern Bürste aus Leitungen an je einen gleichen  Kontakt in jeder senkrechten Reihe von Relais ab  gehen.

   Wenn demnach Löcher in zwei oder mehreren  Kartenspalten abgetastet werden, die dasselbe Schrift  zeichen darstellen, wird durch die zugehörige Scheibe  28 die gleichzeitige Abgabe von Impulsen an die So  lenoidspulen hinsichtlich der Schreibstifte jeder dieser  Spalten ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen gebildeten Schriftzeichen auf Papier mit einem Schreibstift für jedes Zeichen einer Zeile, welche Schreib stifte durch Betätigungsmittel unabhängig voneinander in der axialen Richtung verschiebbar sind, gekenn zeichnet durch eine alle Schreibstifte (1) miteinander hin und her und gleichzeitig in dazu senkrechter Richtung über das einem Schriftzeichen zugeordnete Feld bewegende Vorrichtung (10, 11). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hin- und hergehende Vorrich tung ein erstes Führungselement (10), das für Hin- und Herbewegung in einer Bahn gehalten ist, und ein zwei tes Führungselement (11), das die Markierenden (3) jedes der Schreibstifte hält und vom ersten Führungs element (10) für Bewegung mit demselben und für Be wegung in bezug auf dasselbe in einer Bahn senkrecht zur Bahn, in der das erste Führungselement dadurch hin- und herbewegt wird, abgestützt wird, umfasst. 2.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hin- und hergehende Vorrichtung durch einen drehbar gelager ten Nockenstössel (16, 18), der für Betätigung durch eine Nockenscheibe (19), die durch eine sich dauernd drehende Welle (21) gedreht wird, mit dem ersten Führungselement (10) und durch einen Exzenterbügel (25), der für Betätigung durch einen Exzenter (26), der auf einer zweiten sich dauernd in zeitlicher Beziehung zu genannter ersten Welle drehenden Welle (27) be festigt ist, mit dem zweiten Führungselement (11) ver bunden ist, betätigt wird. 3.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Führungselement (10) für Hin- und Herbewegung durch genannten Nockenstössel (16, 18) und durch Führungsstangen (13), die mit V-förmigen im ersten Führungselement in der Nähe seiner entgegengesetzten Enden gebildeten Nuten zusammenwirkt, abgestützt ist. 4.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schreibstift aus einem biegsamen äussern, an seinen entgegengesetzten Enden gehaltenen Teil (2) und einem innern Draht (1), der sich durch genannten äussern Teil erstreckt, um an den entgegengesetzten Enden herauszuragen, besteht, wobei genannter innerer Draht ein impulsaufnehmendes -Ende (4) zum Zu sammenwirken mit dem Betätigungsmittel und ein Markierende (12) zur Aufzeichnung von zeichenum reissenden Markierungen auf zeichenaufnehmendes Material aufweist.
CH336093D 1953-03-18 1954-02-02 Vorrichtung zum Aufzeichnen von aus Punkten und Strichen gebildeten Schriftzeichen CH336093A (de)

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