CH336152A - Gebläse mit mehreren Saugleitungen für pneumatische Förderanlagen - Google Patents

Gebläse mit mehreren Saugleitungen für pneumatische Förderanlagen

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CH336152A
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CH
Switzerland
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suction
fan
blower
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suction lines
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English (en)
Inventor
Zepp Emil
Original Assignee
Schloz Heinrich
Zepp Emil
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Publication date
Application filed by Schloz Heinrich, Zepp Emil filed Critical Schloz Heinrich
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D23/00Other rotary non-positive-displacement pumps
    • F04D23/001Pumps adapted for conveying materials or for handling specific elastic fluids
    • F04D23/003Pumps adapted for conveying materials or for handling specific elastic fluids of radial-flow type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Gebläse     mit    mehreren Saugleitungen     für        pneumatische    Förderanlagen    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gebläse  mit mehreren Saugleitungen für pneumatische För  deranlagen. Mit der Erfindung wird bezweckt, die  bei in einer Saugleitung auftretenden Belastungs  schwankungen in dieser Leitung leicht entstehenden       Störungen    zu vermeiden.  



  Bei pneumatischen Förderanlagen in Mühlen  sind meist mehrere Saugleitungen über eine ge  meinsame Sammelleitung an das Gehäuse eines       Radialgebläses    angeschlossen. Diese verschiedenen  Saugstellen sind nun während des Betriebes durch  mancherlei Ursachen nicht immer gleichmässig be  lastet. Wird zum Beispiel eine Saugleitung durch  Mehrbeschickung von Fördergut gedrosselt, so weicht  die zum Fördern notwendige Luft über die übrigen  Saugstellen aus, so dass die stärker belastete Saug  stelle leicht zum Schanzen kommt und schliesslich  verstopft wird. Aufgabe der Erfindung ist es, die  Saugleitungen derart an das     Gebläsegehäuse    anzu  schliessen, dass sich etwa eintretende Belastungs  änderungen auf die übrigen Saugleitungen luft  mengenmässig nicht auswirken können.  



  Diese Aufgabe soll nach der     Erfindung    dadurch  gelöst sein, dass die Saugleitungen derart an das  Gehäuse des Gebläses angeschlossen sind, dass die  Schaufelkammern an den Saugöffnungen     vorbeistrei-          chen,    um während des     Vorbeistreichens    im wesent  lichen immer nur je mit einer Saugöffnung in Ver  bindung zu stehen.

       Hierdurch    wird erreicht, dass  auf die an die betreffende Öffnung angeschlossene  Saugleitung immer nur die Saugkraft des Teils der  Schaufeln einwirkt, der gerade an dieser Öffnung       vorbeistreicht.    Infolgedessen kann bei Belastungs  änderung einer Saugleitung die Förderluft nicht  über die übrigen Saugleitungen entweichen, so dass  solche     Belastungsänderungen    und Schwankungen  des     Unterdruckes        in    einer Saugleitung den Unter-    druck und die Saugleistung in den übrigen Saug  leitungen nicht wesentlich beeinflussen.

   Diese Wir  kung kann am besten erreicht werden, wenn die  Saugleitungen wenigstens annähernd in gleichem Ab  stand von der     Gebläseachse    an das     Gebläsegehäuse     angeschlossen sind.     Vorteilhaft    ist zwischen den  Saugleitungen und dem     Gebläsegehäuse    ein Ver  teilergehäuse angeordnet. Dieses Verteilergehäuse  kann in axialer Richtung durch Zwischenwände  unterteilt sein, die für jede Saugleitung eine beson  dere Kammer bilden. Zweckmässig sind die Zwi  schenwände in der     Umfangsrichtung    zur Ermögli  chung einer Anpassung an den jeweiligen Luft  mengenbedarf und     Saugöffnungsquerschnitt    verstell  bar.

   Die Anordnung der Zwischenwände kann so  getroffen sein, dass die Zwischenwände in  axialer Richtung in den     Gebläseläufer    hineinragen  und die Schaufelkammern die von den Zwischen  wänden gebildeten Kammern umstreichen. Vorteil  haft sind die Zwischenwände bis an die Planseite  des     Gebläseläufers        herangeführt    und reichen die       Gebläseschaufeln    mit ihrer ganzen Breite bis an  die Planseite des Läufers.  



  Bei einer bekannten Anordnung sind verschie  dene Saugleitungen an einen Verteilerkopf so ange  schlossen, dass die Saugleitung, die die grösste Luft  geschwindigkeit bringen soll, zentral angeordnet ist,  während die übrigen Saugleitungen je nach der erfor  derlichen, geringeren Luftgeschwindigkeit um die  zentral liegende Saugleitung     herum    und mit mehr  oder weniger grossem Abstand von der Mittelachse  angeordnet sind. Bei dieser     Ausführungsart    wird  wohl eine verschieden grosse Luftgeschwindigkeit er  reicht, aber es streicht eine bestimmte Schaufelkam  mer gleichzeitig über mehrere Saugöffnungen.

   Dies  aber     wird    sich auf die gleichzeitig betriebenen     Saug-          öffnungen    auswirken, wenn eine von diesen Sauglei-           tungen    stärker belastet wird. Infolgedessen ist bei  dieser bekannten Anordnung die Unabhängigkeit  sämtlicher Saugleitungen voneinander nicht vorhan  den.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung durch zwei  Ausführungsbeispiele veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die bekannte Ausbildung mit meh  reren Saugleitungen in schematischer Darstellung.       Fig.    2 ist ein Querschnitt durch ein     Radialgebläse     nach der Erfindung.  



       Fig.    3 ist     ein    Längsschnitt durch ein solches  Gebläse und       Fig.    4 ein Querschnitt durch ein Verteilergehäuse.       Fig.    5 ist ein Längsschnitt durch ein zweites Ge  bläse nach der Erfindung.  



  Bei der bekannten Ausführung nach     Fig.    1 sind  eine Anzahl von Saugleitungen 1 bis 8 von ver  schieden grossem Querschnitt an das Gehäuse des       Radialgebläses    9 angeschlossen, wobei die Saug  leitungen 1 bis 8 in eine gemeinsame Sammelleitung  10 münden, die ihrerseits mit dem Saugstutzen des  Gebläses 9 verbunden ist. Wird beispielsweise die  Saugleitung 6 durch Mehrbeschickung von Fördergut  gedrosselt, so weicht die zum Fördern notwendige  Luft über die übrigen Saugleitungen aus, so dass die  Saugleitung 6 schnell zum Schanzen und Verstopfen  kommt.  



  Bei dem Gebläse 11 nach     Fig.    2 sind die Schaufeln  12 und die durch die Schaufeln 12 gebildeten Schau  felkammern 13 bis an die     Gebläsewelle    14 verlän  gert. Wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, ist in dem Ge  häuse 15 der Läufer 16 so untergebracht, dass die  Schaufeln 12 auf der Planseite der Ansaugöffnung  enden. An diese Ansaugöffnung ist anstelle des be  kannten     Sammelrohres    ein     Verteilergehäuse    17 an  geschlossen.

   Dieses Verteilergehäuse 17 ist, wie     Fig.    4  zeigt, durch Zwischenwände 18 in     Kammern    19     in     der Längsrichtung der     Gebläseachse        unterteilt.    Diese  Kammern 19 können durch Verstellen der Zwischen  wände 18 in     ihrem    Querschnitt     verändert    werden,  und zwar den jeweiligen     Luftmengenverhältnissen     entsprechend, die für die betreffende Saugleitung not  wendig sind. In diese     Kammern    19 münden die in  ihrem Querschnitt verschieden grossen Saugleitungen.

    Da nun jede Saugleitung bis an die Schaufeln 12  des Läufers 16 herangeführt ist, stehen die Schaufel  kammern 19 während des     Vorbeistreichens    im we  sentlichen immer nur je mit einer Saugleitung in  Verbindung. Dadurch     wird    erreicht, dass eine Saug  leitung verschieden belastet werden kann, ohne dass  die Luft über die übrigen Saugleitungen entweichen  kann, so dass der Unterdruck     in    der betreffenden,    mehr belasteten Saugleitung je nach der Belastung  mehr oder weniger stark ansteigt, ohne dass der Un  terdruck in den übrigen Saugleitungen wesentlich be  einflusst wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 ist das Ver  teilergehäuse 20 ebenfalls bis an die Planseite heran  geführt. Die Zwischenwände 21 ragen aber in der       Axialrichtung    verlängert in den Läufer 22 hinein,  wobei die Schaufeln 23 in der axialen Richtung die  Zwischenwände 21 umschliessen, so dass der Luft  spalt gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  nicht planseitig, sondern in axialer Richtung ver  läuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gebläse mit mehreren Saugleitungen für pneu matische Förderanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugleitungen derart an das Gehäuse des Ge bläses angeschlossen sind, dass die Schaufelkammern an den Saugöffnungen vorbeistreichen, um während des Vorbeistreichens im wesentlichen immer nur je mit einer Saugöffnung in Verbindung zu stehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gebläse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Saugleitungen wenigstens annähernd im gleichen Abstand von der Gebläseachse an das Gebläsegehäuse angeschlossen sind. 2.
    Gebläse nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Saugleitungen und dem Gebläsegehäuse ein Verteiler gehäuse angeordnet ist. 3. Gebläse nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteiler gehäuse in axialer Richtung durch Zwischenwände unterteilt ist, die für jede Saugleitung eine besondere Kammer bilden. 4. Gebläse nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen wände in der Umfangsrichtung zur Ermöglichung einer Anpassung an den jeweiligen Luftmengenbedarf und Saugöffnungsquerschnitt verstellbar sind. 5.
    Gebläse nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenwände in axialer Richtung in den Gebläse läufer hineinragen und die Schaufelkammern die von den Zwischenwänden gebildeten Kammern umstrei chen. 6. Gebläse nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen wände bis an die Planseite des Gebläseläufers heran geführt sind und die Gebläseschaufeln mit ihrer ganzen Breite bis an die Planseite des Läufers reichen.
CH336152D 1954-08-16 1955-08-15 Gebläse mit mehreren Saugleitungen für pneumatische Förderanlagen CH336152A (de)

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