CH336273A - Uhr an Kraftfahrzeug - Google Patents

Uhr an Kraftfahrzeug

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CH336273A
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CH
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clock
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steering wheel
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Inventor
Koehler Otto
Original Assignee
Hof Eduard
Sassella Charles E A
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/30Illumination of dials or hands
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0076Switches therefor
    • B60Q1/0082Switches therefor mounted on the steering wheel

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


      Uhr    an     Kraftfahrzeug       Die Erfindung bezieht sich auf eine Uhr, welche  in der Mitte eines mit einem     Hupenkontakt        versehe-          nen    Lenkrades eines Kraftfahrzeuges angebracht ist.  Bei Lenkrädern ist der     Hupenkontakt    im allgemeinen  an eine über die Wicklung des Signalhornes führende  Stromleitung angeschlossen, die durch die hohle       Lenkradwelle    hindurchgeführt ist. Bei     Lenkrädern     mit     Hupenring    ist das Ende des Drahtes mit     einer     gegenüber den Metallteilen isolierten Hülse verbun  den.

   Diese trägt eine Scheibe oder dergleichen, die  mittels des     Hupenringes    bei der Signalgabe herab  gedrückt wird und die stromführende Hülse mit der       Lenkradwelle    als Masse den Kontakt schliesst, so  dass der Stromkreislauf geschlossen wird und das       Signalhorn    ertönt. Statt das Kabel durch das Innere  der     Lenkradwelle        hindurchzuführen,    ist es auch be  kannt, das Kabel ausserhalb der Welle innerhalb der  verkleideten Steuersäule heraufzuführen, wobei das  Kabelende ebenso in einer Kontakthülse endet, die  an einer koaxial     zur        Lenkradwelle    angeordneten  isoliert gelagerten Scheibe befestigt ist.  



  Es ist nun erwünscht, dass auch nachts die von  der Uhr angezeigte Zeit abgelesen werden kann, ohne  hierzu die Innenbeleuchtung des Fahrzeuges einschal  ten zu müssen. Es ist vorgeschlagen worden, eine  Beleuchtung der Uhr durch Belegen der     Ziffern    und  Zeiger mit radioaktiver Leuchtmasse zu erreichen.  Diese Art der Beleuchtung ist jedoch vollkommen  zwecklos, da     Leuchtzahlen    nur nach einer entspre  chenden Adaptation der Augen abgelesen werden  können. Diese erfordert aber Zeit, die im allgemeinen  fehlt, wenn der Fahrer durch die Scheinwerfer der  entgegenkommenden Fahrzeuge geblendet wird     bzw.     wenn er während der Fahrt die beleuchtete Fahrbahn  beachtet.

   Es besteht daher das dringende Bedürfnis,  eine in einem Steuerrad angeordnete Uhr ständig    beleuchtet zu halten, so dass eine Adaptation der  Augen nicht erforderlich ist.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  eine Uhr zu schaffen, die in besonders einfacher  Weise eine Innenbeleuchtung erhält, ohne dass des  halb der Aufbau der üblichen Handlenkräder und  die Anordnung des stromführenden Kabels verändert  werden muss. In vorteilhafter Weise ist auf die An  ordnung zusätzlicher Kabel verzichtet worden, wie  sie beispielsweise bei Lenkrädern zur Anwendung       gekommen    sind, bei denen mit     Hilfe    des Signal  ringes verschiedenartige Signale gegeben werden kön  nen, je nachdem, welche Hälfte des     Signalringes     herabgedrückt wird.

   Das Einziehen mehrerer Kabel  in die     Lenkradwelle    muss erfahrungsgemäss deshalb  abgelehnt werden, weil eine Vielzahl von Einzel  drähten eine entsprechend grosse Zahl von Störungs  quellen mit sich bringt, so dass gegebenenfalls weder  mit einer einwandfreien Uhrbeleuchtung noch mit  einer einwandfreien Signalgabe gerechnet werden  kann. Abgesehen von der Beleuchtung der Uhr kön  nen auch an dieser Stelle andere Stromverbraucher  zweckmässig sein, beispielsweise fordert eine mit  einem elektrischen Aufzug versehene Uhr ebenso  wie eine Beleuchtungslampe einen Einbau in den  Stromkreis der Signalanlage.  



  Zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegen  den Aufgabe sieht diese vor, dass im Uhrgehäuse  vorhandene Stromverbraucher parallel     zum    Hupen  kontakt geschaltet sind. Diese Schaltung ergibt, dass  die Stromverbraucher den Stromkreis geschlossen  halten, so dass sie ständig unter Strom stehen und  die gewünschte Wirkung auslösen, wenn ein im  Stromkreis liegender Schalter geschlossen ist.  



  In den Figuren sind Ausführungsbeispiele nach  der Erfindung für die Verwendung bei Lenkrädern  mit     Hupenring    dargestellt. Es zeigen:           Fig.    1 einen Schnitt durch die Radnabe eines  Lenkrades mit Signalring und     Uhr    nach der Erfin  dung,       Fig.    2 die in die Uhr nach     Fig.    1 eingebaute  Lampe     mit    Schalter in der Draufsicht auf den Boden  des     Uhrgehäuses,          Fig.    3 die     Lenkradnabe    mit Signalring nach Ab  nahme der     Uhr,

            Fig.    4 einen Schnitt durch einen Signalring eines  Lenkrades mit einer nach der     Erfindung,        mit    einer  Lampe und einer elektromagnetischen Aufzugsvor  richtung     versehenen    Uhr und       Fig.    5 ein Schaltschema zur Uhr nach der Er  findung.  



  In den     Fig.    1 bis 3 ist mit 1 die Nabe des Lenk  rades bezeichnet. Dieses sitzt auf der Buchse 2 der  nicht dargestellten     Lenkradwelle.        In    die Lenkradnabe  ist der isolierte Draht 3 hineingeführt, der über ein  Signalhorn an den Plus-Pol der Batterie des Fahr  zeuges angeschlossen ist. Das von der Isolierung be  freite Ende 4 des Drahtes 3 ist in der Buchse 5  mittels der Schraube 6 befestigt. Die Buchse 5 trägt  auf dem Absatz 5' die metallene     Ringscheibe    7.  Unter dieser ist der Gummiring 8 befestigt, der in  den Napf 9 hineinragt und sich formschlüssig an  die Innenfläche des     Napfrandes    anschmiegt.

   Der  Napf 9 ist in dem Napf 10 befestigt, der seinerseits  in die     Ausnehmung    11 der Lenkradnabe 1     einge-          passt    ist. Die Teile 9 und 10 sind beide aus Blech  und sind daher als Stromleiter geeignet. Unmittelbar  auf der Metallscheibe 7 befindet sich die     Isolier-          scheibe    12. Dadurch ist erreicht, dass die Scheibe 7  zwischen zwei Isolierteilen isoliert liegt, nämlich zwi  schen dem Gummiring 8 und der Isolierplatte 12.  Auf die Isolierplatte 12 ist der Signalring 13 auf  gesetzt.

   In der konzentrisch zur Mittelachse liegen  den Aussparung 14 trägt er das Uhrgehäuse 15, das       mit    dem umlaufenden Rand 16' seines Bodens 16  in die Aussparung 14 lösbar     eingepasst    ist. Um alle  vorgenannten Teile in     axialer    Richtung aufeinander  festzuhalten, ist     mittig    die Deckscheibe 17 aufgesetzt,  die mit     angeformten    Hohlzapfen 18 durch die Signal  ringnabe, die Isolierplatte 12 und die Kontaktscheibe  7     hindurchgreift.    In der Bohrung jedes Zapfens 18  liegt eine Schraube 19, durch deren Hineinschrauben  der im untern Ende des Zapfens 18 geführte Schieber  20 auf dem Boden des Napfes 9 durch den Schlitz 9'  nach aussen verschoben wird,

   wodurch eine feste Ver  bindung des Hohlzapfens 18 und damit auch der  Deckscheibe 17 mit dem Napf 9, der in dem Napf  10 befestigt ist, erzielt wird.  



  In der     Fig.    1 ist das im Uhrgehäuse 15 unter  gebrachte Uhrwerk als Ganzes mit 21 bezeichnet.  Nach oben hin ist das     Uhrgehäuse    15 durch die  durchsichtige Platte 22 verschlossen, durch welche  in der Mitte die     Zeigerverstellschraube    23 hindurch  ragt. Unter der durchsichtigen Platte 22 liegt das       Zifferblatt,    welches durchscheinend ausgebildet ist,  so dass eine von unten her wirkende Beleuchtungs-    quelle das Zifferblatt     aufleuchten        lässt..Als    Beleuch  tungsquelle ist im Ausführungsbeispiel die Lampe 24  angeordnet. Diese ist zwischen den gegenüber der  Gehäusemasse isolierten Sockeln 25 und 27 aus  wechselbar eingesetzt.

   Die Isolierung ist durch     Iso-          lierungsplatten    erzielt, die mit 26 bezeichnet sind.  



  Wie die     Fig.    1 und 2 erkennen lassen, führt von  der Kontakthülse 5 die mit ihrem einen Ende auf  dieser aufliegende Kontaktfeder 32 zum Sockel 25  der Lampe 24. Deren zweiter Sockel 27 weist eine  weitere Kontaktfeder 28 auf, die mittels des Hand  hebels 29 mit der Masse des Gehäuses 15 verbunden  werden kann. Der     Handhebel    29 ist bei 30 drehbar  gelagert.     Sein,    einer Hebelarm ragt durch den Durch  bruch 31 aus dem Gehäuse 15 bzw. dessen Boden  16 heraus und ist an dieser Stelle zugänglich. Bei  einer     Verschwenkung    des Hebels 29 wird der Kon  takt zwischen der Feder 28 und dem Hebel 29 bzw.  der Masse des Uhrgehäuses hergestellt. Dadurch ist  der Stromkreis der Lampe 24 geschlossen, und sie  leuchtet auf.

   Beim Hupen, das heisst beim Nieder  drücken des Signalringes, kommt die Kontaktplatte 7  auf dem Rande des Napfes 9 zu liegen, so dass an  dieser Stelle der Stromkreis der Hupe unmittelbar  kurzgeschlossen wird, so     dass    diese ertönt.  



  In der     Fig.    4 ist ein Ausführungsbeispiel darge  stellt, dessen Uhr eine elektromagnetische Aufzugs  vorrichtung besitzt. Hierzu liegt auf der Kontakt  hülse 5 ausser der Kontaktfeder 32 der Lampe 24  eine weitere Kontaktfeder 33 auf, die über die Anker  wicklung des Magneten zur Gehäusemasse führt. Es  kann sich dabei beispielsweise um eine Uhr handeln,  bei der kurzfristig jeweils nach Entspannen der Feder  der Kontakt geschlossen wird und bei der dann durch  die Bewegung des Ankers ein neues Spannen der  Aufzugsfeder erfolgt.

   Der Anker ist in dem Aus  führungsbeispiel mit 34 bezeichnet, während die  jeweils für das Ansprechen des Ankers zusammen  kommenden Kontakte, nämlich zum Schliessen des  Stromkreises jeweils nach Verbrauch der durch Span  nen der Feder erzielten Federkraft,     mit    35 und 36  bezeichnet sind. Die übrigen Teile der in dem Aus  führungsbeispiel nach der     Fig.    4 dargestellten Uhr  sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen, wie  die in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte.  



  Zur weiteren Erläuterung der Schaltung ist in  der     Fig.    5 das Schaltbild dargestellt. Wie die Figur  zeigt, ist der Minus-Pol der Batterie an Masse  gelegt, während sich an den Plus-Pol die Leitung  anschliesst, die über die Wicklung des Signalhornes  über einen     Hupenkontakt    ebenfalls zur Masse führt.  Parallel zum     Hupenkontakt    liegt der Stromverbrau  cher, z. B. eine Lampe, der noch ein Schalter zuge  ordnet ist.  



  Statt einen einzigen Stromverbraucher parallel  zum     Hupenkontakt    zu legen, kann auch noch ein  weiterer, beispielsweise der Magnet für den elektri  schen Aufzug der Uhr gelegt sein, wie es aus der       Fig.        _    4 und     Fig.    5 ersichtlich ist.      Die Erfindung kann selbstverständlich auch bei  Lenkrädern Anordnung finden, bei denen ein Hupen  knopf in der Mitte des Lenkrades angeordnet ist.  



  Damit nicht bei Verwendung der erfindungsge  mässen Uhr gleichzeitig auch das Signalhorn an  spricht, liegen die Widerstände der Stromverbraucher  wesentlich über dem Widerstand der     Hupenwicklung,     wobei der letztere vorzugsweise nicht mehr als     1011/o     des Widerstandes der Stromverbraucher beträgt. Da  durch ist erreicht, dass der     durchfliessende    Strom nur  eine geringe Stärke aufweist, die zum Ansprechen  der Hupe nicht ausreicht, jedoch -die Stromverbrau  cher ausreichend versorgt.  



  Ferner kann vorgesehen sein, dass der Strom  verbraucher mittels einer Kontaktfeder auf der An  schlussbuchse für das     Hupenkabel    aufliegt und weiter  hin, dass der andere Pol des Stromverbrauchers an  Masse liegt. Durch diesen     Aufbau    lässt sich der in  der Uhr untergebrachte Stromverbraucher zusammen  mit dieser aus dem     Hupenring    herausnehmen, ohne  dass irgendwelche     Schraubkontakte    oder dergleichen  gelöst werden müssen. Durch die Kontaktfeder wird  selbsttätig im Augenblick des Einsetzens der Uhr in  den     Hupenring    der Stromkreis geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhr, welche in der Mitte eines mit einem Hupen kontakt versehenen Lenkrades eines Kraftfahrzeuges angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Uhr- gehäuse vorhandene Stromverbraucher parallel zum Hupenkontakt geschaltet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Widerstände der Stromverbraucher angenähert zehn mal grösser sind als ein Widerstand der Hupenwicklung. 2. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stromverbraucher mittels einer Kontaktfeder auf der Anschlussbuchse für das Hupen kabel aufliegt. 3.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Pol des Stromverbrauchers an Masse liegt. 4. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als Stromverbraucher mindestens eine Beleuchtungslampe in das Uhrgehäuse eingesetzt ist. 5. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn- 7eichnet, dass als Stromverbraucher ein Magnet für den elektrischen Aufzug der Uhr dient. 6. Uhr nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Magnet zusätzlich zu einer Be leuchtungslampe eingebaut ist. 7. Uhr nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Schalters in der parallel Turn Hupenkontakt liegenden Leitung der Stromver braucher.
CH336273D 1955-06-15 1955-07-06 Uhr an Kraftfahrzeug CH336273A (de)

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