CH337112A - Zigarrenstumpen oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück - Google Patents

Zigarrenstumpen oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück

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Publication number
CH337112A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cigar
cigarillo
stump
mouthpiece
cigarillo according
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Application number
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English (en)
Inventor
Weisser Alfred
Original Assignee
Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz
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Filing date
Publication date
Application filed by Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz filed Critical Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/04Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips

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  • Filtering Materials (AREA)

Description


  Zigarrenstumpen oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück    Die Erfindung betrifft einen Zigarrenstumpen  oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück mit einem  Pappwickel.  



  Für den Stumpen- und     Zigarilloraucher    besteht  der Wunsch, diese mit einem Filter rauchen zu kön  nen. Die Herstellung solcher Filter ist in einfacher  und billiger Weise nicht möglich.  



  Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein  mit dem Zigarrenstumpen oder Zigarillo verbundenes  Mundstück mit Filter zu schaffen. Diese Aufgabe  wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass bei  einem Zigarrenstumpen oder einem Zigarillo mit an  gesetztem Mundstück mit einem Pappwickel das  Mundstück eine am Umfang rings geschlossene Um  hüllung, die vom Deckblatt umfasst ist, einen sich  von innen ohne Verwendung von Klebstoff unter       Vorspannung    gegen die Umhüllung anlegenden  Pappwickel und einen von diesem umschlossenen  Filtereinsatz aufweist.

   Dabei ist es zweckmässig, die  äussere Umhüllung als     Befestigungsauflage    für das  Deckblatt für die Festlegung des Mundstückes am       Stumpenende    zu verwenden, wobei das Mundstück  zumindest teilweise vom Deckblatt überdeckt wird.  



  Die Herstellung eines solchen Stumpens ist ein  fach, da z. B. lediglich der Filtervorsatz an das       Stumpenende    angesetzt und über das Deckblatt mit  eingerollt wird.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der  Erfindung erläutert: Die äussere Umhüllung kann  mit einer Korkauflage versehen sein. Die Umhüllung  selbst wird vorteilhaft aus einem Papierstreifen be  stehen, der entweder     verklebt    oder auch durch       Druckperforation    verschlossen ist. Der innere     Papp-          wickel    ist     klebstofflos    zusammengerollt und in die  äussere Umhüllung eingeschoben. Da er das Bestre  ben hat, sich wieder aufzurollen, legt er sich von  innen an die äussere Umhüllung mit einer gewissen         Vorspannung    an.

   Es ist zu empfehlen, aus der Wand  des Pappwickels Ansätze nach     innen        herauszubie-          gen,    die als Abstützung für den Filtereinsatz dienen,  der innerhalb des Pappwickels angeordnet ist.  



  Wie die Erfindung im einzelnen ausgeführt wer  den kann, zeigen die Ausführungsbeispiele in der  Zeichnung, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Zigarrenstumpen mit teilweise ab  gerolltem Deckblatt in Ansicht,       Fig.    2 den teilweise geschnittenen Mundstück  teil in vergrösserter Ansicht,       Fig.    3 und 4 Längsschnitte durch zwei mögliche  Ausführungen der Filtereinsätze.  



  Nach     Fig.    1 ist das     Mundstückteil    1 stumpf an  das Ende des Zigarrenstumpens 2 angelegt. Seine  Befestigung erfolgt durch das Deckblatt 3, das über  das     Mundstückteil    gerollt wird. Das Deckblatt 3 kann  das     Mundstückteil    ganz oder auch nur teilweise  z. B. bis zur Hälfte überdecken. Hierbei wäre es  denkbar, die äussere Umhüllung des     Mundstückteils    1  mit     einer    Korkauflage zu versehen.  



  Den     innern        Aufbau    des     Mundstückteils    1 lässt       Fig.    2 erkennen. Es besteht aus der äussern Umhül  lung 4, in die von innen der     klebstofflose        Papp-          wickel    5 eingeschoben ist. Die Umhüllung 4 wird  aus einem Papierstreifen hergestellt, der von einer  Rolle kommend um einen Dorn gerollt und in einer  Längsnaht 6 verklebt oder - wie in der     Fig.    2  dargestellt - durch Druckperforation verschlossen  wird.

   Der Pappwickel 5     wird    ohne Verwendung von       Klebstoff    ebenfalls gerollt und in die Umhüllung  4 eingeschoben.     Infolge    seiner Eigenelastizität legt  er sich dann mit einer gewissen     Vorspannung    von  innen gegen die äussere Umhüllung an. Aus der  Wand des Pappwickels 5 sind Ansätze 7     herausge-          bogen,    die als Abstützung für den Filtereinsatz 8  dienen. Diese Ansätze 7 können als dreieckige      Zacken     ausgebildet    sein. Es ist     zweckmässig,    sie am  ganzen innern Umfang des Pappwickels 5 gleich  mässig, gegebenenfalls auch mit Abstand, zu vertei  len.

   Es wäre auch denkbar, lediglich zwei-     einander     gegenüberliegende Ansätze vorzusehen.  



  In     Fig.    2 ist der Filtereinsatz 8 nur angedeutet.  Der Pappwickel 5 dient gemäss     Fig.    2 gleichzeitig  als     Hülle    für den filtrierenden Stoff. Eine Ausfüh  rung     zeigt    die     Fig.    3. In dem Pappwickel 5 ist dabei       als    filtrierender Stoff ein Wattebausch 9 einge  drückt, der entweder über die in dieser Figur nicht  dargestellten     Ansätze    7 abgestützt oder auf andere  zweckmässige Weise     innerhalb    des Pappwickels     un-          verschiebbar    festgelegt ist.

   Unter Umständen genügt  sogar die beim Eindrücken des Bausches in den  Pappwickel 5 erzeugte     Vorspannung,    um ihn sicher  in seiner Lage festzuhalten.  



  Der     Filtereinsatz    kann auch aus einer oder meh  reren Lagen einer gestapelten Faserschicht gebildet  werden, wie dies     Fig.    4 erkennen lässt. Hier ist vor  und hinter einem Wattebausch 9 je eine Lage 10  und 11 einer Faserschicht angeordnet. Auch ohne  Wattebausch ist ein     Filteraufbau    denkbar.  



  Durch die Anordnung der verschiedenen Lagen  hat man es in der Hand, jeden gewünschten Filter  effekt zu erreichen. Es ist möglich, dem filtrieren  den     Stoff    in seinen verschiedenen Lagen 10, 11  eine verschiedene Faserrichtung     und;\oder    Dichte zu  geben. In manchen Fällen wird man zweckmässiger  weise eine oder mehrere Lagen des filtrierenden       Stoffes,    z. B. mit Menthol tränken. Der Filterein  satz 8 kann auch für sich eine äussere Hülle auf  weisen, so dass er als Ganzes in den Pappwickel 5  einsetzbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zigarrenstumpen oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück mit einem Pappwickel, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mundstück eine am Umfang rings geschlossene Umhüllung, die vom Deckblatt umfasst ist, einen sich von innen ohne Verwendung von Klebstoff unter Vorspannung gegen die Umhüllung anliegenden Pappwickel und einen von diesem um schlossenen Filtereinsatz aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Deck blatt an der Umhüllung (4) befestigt ist und die Verbindung zwischen Mundstück (1) und Tabak wickel bildet. 2.
    Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mundstück (1) nur teilweise vom Deckblatt (3) überdeckt wird. 3. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um hüllung (4) aus einem geklebten Papierstreifen be steht. 4. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhül lung (4) aus einem am Umfang durch Druckperfo ration geschlossenen Papierstreifen besteht. 5. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhül lung (4) eine Korkauflage aufweist. 6.
    Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Papp- wickel (5) aus seinen Wandteilen tierausgebogene Ansätze (7) als Abstützung für den Filtereinsatz (8) trägt. 7. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter einsatz (8) eine eigene Hülle aufweist. B. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als filtrie render Stoff im Filtereinsatz (8) ein Wattebausch (9) angeordnet ist. 9. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als filtrie render Stoff eine gestapelte Faserschicht allein oder zusammen mit einem Wattebausch (9) angeordnet ist. 10.
    Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der filtrie rende Stoff in mehreren Lagen (10, 11) angeordnet ist. 11. Zigarrenstumpen oder Zigarillo nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der filtrie rende Stoff mit Menthol getränkt ist.
CH337112D 1956-11-19 1956-11-19 Zigarrenstumpen oder Zigarillo mit angesetztem Mundstück CH337112A (de)

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