CH337124A - Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln von Stückgütern - Google Patents

Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln von Stückgütern

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CH337124A
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CH
Switzerland
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carrier
piece goods
forklift
forklifts
dependent
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Application number
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Inventor
Schmitt Walter
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Glanzstoff Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/19Additional means for facilitating unloading

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


  Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln von Stückgütern    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Ein  richtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln  von Stückgütern.  



  Zum Stapeln von Stückgütern ist es üblich,     Hub-          oder    Gabelstapler zu verwenden, die mit Gabeln  bzw. verlängerten Gabelschuhen unter jedes einzelne  Stückgut oder unter     Pallets,    die mit     Stückgutsätzen     beladen sind, greifen, die Ladung bis zur Höhe der  vorher gestapelten anheben und sie dann auf diese  aufschieben.  



  Dieses Verfahren erleichtert zwar das früher  übliche, bei dem von Hand oder mit Hilfe eines  Flaschenzuges, der gegebenenfalls auch durch einen  Motor angetrieben werden konnte, gearbeitet wurde,  erfordert aber, da es dem Hand- oder Flaschenzug  verfahren nachgebildet ist, verhältnismässig viel Zeit,  weil eben bei jedem Hub des Gabelstaplers nur  immer ein Stückgut, höchstens aber ein auf einem       Pallet    angeordneter     Stückgutsatz,    gehoben werden  konnte. Man benötigt daher auch ständig einen     Hub-          stapler    für nur ein Stückgut bzw.     Stückgutsatz,    was  der Leistungsfähigkeit eines solchen Gerätes keines  wegs voll entspricht.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Mängel zu be  heben. Die Einrichtung nach der Erfindung weist  einen Träger für die Stückgüter auf, dessen eines  Ende auf einer festen Unterlage     abstützbar    ausgebil  det ist und dessen anderes Ende am Hubschlitten  eines Hubstaplers schwenkbar     ankuppelbar    ist, so  dass er beim Anheben des Hubschlittens gemeinsam  mit den, auf dem in der liegenden Grundstellung  befindlichen Träger     nebeneinanderliegenden    Stück  gütern in die Stapellage der letzteren gebracht wer  den kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln  von Stückgütern, ist auf der Zeichnung dargestellt    und wird nachstehend anhand derselben beschrieben:  Es bedeutet 1 einen Träger der Einrichtung, der in  liegender Grundstellung 17     mit    Stückgütern 2 be  laden wird. Das eine Ende 3 dieses Trägers 1, um  das der Träger gestürzt werden soll, weist zu sei  ner Abstützung auf einer festen Unterlage Räder 4  auf, während am andern Ende 5 Stützen 6 und  ein Kupplungsbolzen 7 montiert sind.

   Mittels dieses  Kupplungsbolzens 7 kann das Ende 5 des Trägers 1  mit dem Hubschlitten 8 eines Hubstaplers 10  schwenkbar gekuppelt werden, worauf man den  Hubschlitten mit angekuppeltem Ende 5 des Trä  gers 1 in senkrechter Richtung 9 bewegen kann,  wobei der Träger 1 mit den     Rädern    4 an seinem  Ende 3 auf der Fahrbahn rollend gestürzt wird.  Durch dieses Stürzen des Trägers werden er und die  auf ihn in der liegenden Stellung nebeneinander     ge-          reihten    Stückgüter in die Stapelstellung gebracht.

    Um ein Abgleiten der Stückgüter 2 von dem Träger  1 bei seinem Stürzen zu verhindern, ist am Abstütz  ende 3 eine Sperrgabel 11     wegnehmbar    in den Trä  ger eingesetzt und zwischen diese und dem nächst  liegenden Stückgut wird vor dem Stürzen ein     Pallet     12 eingeschoben, auf welchem die bei gestürztem  Träger aufeinander gestapelten Stückgüter abgestellt  werden.  



  Der gezeichnete Träger 1 ist auf der Ladeseite  mit Transportrollen 13 versehen, wobei der Boden  abstand 14 dieser Rollenbahn bei liegendem Träger  ebenso hoch wie der bei stationären Rollenbahnen  15 gewählt ist. Wenn dann der Träger 1 in seiner  Grundstellung 17     unmittelbar    mit seinem Ende 3 an  das Ende einer solchen stationären Rollenbahn 15  an- und festgestellt wird, ist es nach     Entfernen    der  Sperrgabel 11 möglich, die auf der stationären Rol  lenbahn anrollenden Stückgüter 2 in     Pfeilrichtung     16 unmittelbar auf den Träger 1 zu schieben.

   Mit      Hilfe des Hubstaplers 10 und des mit Rädern 4  versehenen Trägers 1 ist es dann möglich, die Stück  güter 2 in der Ebene noch zusätzlich auf grössere  Entfernungen zu transportieren, ehe die Stapelung  vorgenommen wird. Es empfiehlt sich, zum Trans  port den Träger 1 am Kupplungsende 5 mittels dem  Hubschlitten 8 des     Staplers    aus der Grundstellung  17 etwas anzuheben, vielleicht bis zur     übergangs-          stellung    18. Am     Abstellort    wird dann der Hubschlit  ten 8 bis in die oberste Stellung gehoben, wobei der  Träger 1 vollständig gestürzt wird, und eine Lage  entsprechend der Stapelstellung 19 einnimmt.

   Der  Träger 1 mitsamt der Sperrgabel 11 kann danach  unter dem auf der Fahrbahn abgestellten     Pallet    12  herausgezogen werden. Setzt man mehrere solcher  Träger 1 ein, so wird die Leistungsfähigkeit eines  Hubstaplers wesentlich besser ausgenutzt, weil näm  lich in dem Zeitraum, in welchem der eine Träger  beladen wird, ein zweiter, gerade voll beladener  Träger, vom     Stapler    transportiert und am     Stapelort     gestürzt werden kann.  



  Neben einem viel schnelleren und weniger kost  spieligen Stapeln der Stückgüter mittels der beschrie  benen Einrichtung kann die Leistungsfähigkeit des  Hubstaplers selbst viel weitgehender ausgenutzt wer  den, eine Abnahme des Stapelgutes unmittelbar von  einer Rollenbahn ist möglich und ein Transport der  Stückgüter in der Ebene mit anschliessender Stape  lung kann direkt vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln von Stückgütern, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Träger für die Stückgüter auf weist, dessen eines Ende auf einer festen Unterlage abstützbar ausgebildet ist und dessen anderes Ende am Hubschlitten eines Hubstaplers schwenkbar an kuppelbar ist, so dass er beim Anheben des Hub schlittens gemeinsam mit den, auf dem in der lie genden Grundstellung befindlichen Träger neben einanderliegenden Stückgütern in die Stapellage der letzteren gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger am Abstützende Räder und eine entfernbare Sperrgabel und am Kupplungsende eine Stütze und einen Kupplungs bolzen aufweist.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Abstützende (3) des Trägers (1) ein Pallet (12) so einsetzbar ist, dass es zwischen den auf den Träger aufgebrachten Stückgütern (2) und der Sperrgabel (11) liegt. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch eine Ausbildung des Trägers, dass er bei mittels des Hubstaplers in eine übergangsstel- lung angehobenem Kupplungsende in Verbindung mit dem Hubstapler als Transportgerät verwendbar ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Träger eine Rollen bahn bildende Transportrollen angeordnet sind und der Bodenabstand der Transportrollen bei liegendem Träger so gewählt ist, dass die Höhe der Rollenbahn des liegenden Trägers der der vorhandenen statio nären Rollenbahnen entspricht.
CH337124D 1954-10-16 1955-10-04 Einrichtung für Hubstapler, zum senkrechten Stapeln von Stückgütern CH337124A (de)

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