CH337311A - Lockenwickler - Google Patents
LockenwicklerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D2/00—Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
- A45D2/12—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
- A45D2/24—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
- A45D2/2457—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening with sliding parts
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- Hair Curling (AREA)
Description
Lockenwickler Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler, der eine Wickelwalze und einen U-förmigen Wickelbügel aufweist, wobei die Walze mit einer axialen Füh rung für einen der Schenkel des Bügels versehen ist, der in dieser Führung verschoben werden kann, und wobei der andere äussere Schenkel zum Festklemmen des Haarwickels dient. Dieser äussere Schenkel ist zweckmässig mit einer elastischen Hülle, z. B. einem Röhrchen aus Gummi oder Kunststoff, überzogen, damit er weich auf der Kopfhaut aufliegt.
Bei den bekannten Lockenwicklern werden die Haare in der Regel um die Walze gewickelt und mit einem Gummiband oder dergleichen festgehalten. Da bei werden die Haare gequetscht und in denselben unerwünschte Knickungen erzielt. Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Walze und den Bügel als zwei vollständig voneinander unabhängige Teile aus zubilden. Wenn die Haare auf der Walze zu einer Locke aufgewickelt worden sind, wird dabei der Bügel mit seinem einen Schenkel in die genannte Füh rung gesteckt, während der andere Schenkel die Haare gegen die Walze drückt und dadurch dieselben in der Lockenform so lange festhält, bis sie auch nach Ent fernung des Wicklers diese Form beibehalten. Hier bei ist es nachteilig,. dass der Wickelbügel manchmal nach dem Wickeln der Locke nicht gleich zur Hand ist und gesucht werden muss.
Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, muss der Bügel aus einer Schachtel oder dergleichen, in welcher sich solche Bügel be finden, herausgenommen werden, und dann muss man ihn erst noch mit einem Schenkel in die be treffende Führung hineinstecken.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass der geführte Schenkel des Bügels mit einem Anschlag versehen ist, der verhindert, dass dieser Schenkel ganz aus seiner Führung herausgezogen wer den kann. In der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Lockenwicklers nach der Erfindung, teilweise in Draufsicht und teilweise im Längsschnitt dargestellt.
Der Lockenwickler weist eine Wickelwalze 1 auf, die z. B. aus einem Kunststoff bestehen kann und ein leicht konkaves Profil 2 besitzt. Die Walze ist mit einer axialen Bohrung 3 versehen. Der U-förmige Wickelbügel 4 weist einen Schenkel 5 auf, der in dieser Bohrung 3 verschiebbar geführt ist. Der andere äussere Schenkel 6 dient zum Festklemmen des Haarwickels und verhindert ein Zurückrollen des Wickels.
Am freien Ende des Schenkels 5 befindet sich ein Anschlag 7, welcher, wenn man den Bügel nach rechts bewegt, auf das linke Ende der Büchse 8 trifft, die mit einer Bohrung 9 versehen ist, deren Innen durchmesser kleiner ist als derjenige der Bohrung 3.
Die Büchse 8 ist in das erweiterte Ende 3' der Bohrung 3 eingepresst, das mit einer Innenrandrie- rung versehen ist, so dass die Büchse 8 starr mit der Walze 1 verbunden ist. Der Anschlag 7 verhindert somit, dass der Schenkel 5 des Bügels 4 ganz aus seiner Führung 3 herausgezogen werden kann. Der Bügel 4 ist daher mit der Walze 1 unlösbar ver bunden, und der Schenkel 5 befindet sich immer in seiner Führung, so dass die eingangs erwähnten Nachteile der bekannten Lockenwickler behoben sind.
Auf dem Bügelschenkel 5 ist in der Nähe des Bü gelscheitels 10 ein Arretierungsorgan 11 angebracht, das die Form einer zylindrischen Hülse hat, die mit einer Aussenrandrierung versehen ist. Die Hülse 11 ist auf einer Seite mit einem Schlitz versehen, dessen Ränder 12 (von denen in der Figur nur der eine sicht bar ist) mit Aussparungen 13 zur seitlichen Hindurch führung des Bügels 4 versehen ist, welcher bei 14 zentral durch ein Loch der Hülse hindurchgeführt ist.
Die Hülse wird so auf dem Bügel befestigt, dass man - nach Anbringen derselben in der dargestellten Lage - das rechte Hülsenende in Richtung senkrecht zur Zeichenebene zu einer Keilform zusammen quetscht, wodurch die beiden Ränder 12 des Schlitzes, die ursprünglich voneinander entfernt waren, auf einander zu liegen kommen und der Scheitel 10 des Bügels fest umschlossen wird.
Wenn man die Hülse 11 in das erweiterte Boh rungsende 3' steckt, greifen die beiden Randrierun- gen ineinander, wodurch eine Drehung des Bügels um seinen Schenkel 5 mit Sicherheit vermieden wird.
An Stelle einer Randrierung könnte das Arretie- rungsorgan auch mit beliebigen andern drehungsver hindernden Mitteln versehen sein bei entsprechender Ausbildung des rechten Walzenendes. Bei konischer Ausbildung des Arretierungsorgans und entsprechen dem Gegenkonus am Walzenende, kann auch bei glatten Oberflächen die Reibung genügen, um eine Drehung zu verhindern, wenn man die Konusse fest aufeinanderdrückt. Zur Sicherung der gegenseitigen Lage von Walze und Bügel könnte die erstere am Austrittsende des Bügels geschlitzt sein, wobei auf der Hülse 11 bzw.
am Bügel selbst eine Scheibe oder Platte angeordnet ist, welche in diese Schlitze einge führt werden kann. Auch auf diese einfache Weise wird eine sichere Arretierung bewirkt.
Löst man das Arretierungsorgan 11 vom Walzen ende, so kann man die Walze 1 um den Schenkel 5 nach Belieben in der einen oder in der andern Rich tung drehen.
Der Bügel 4 und die Hülse 11 bestehen vorzugs weise aus einem Stück, und zwar zweckmässigerweise aus einem Kunststoff, z. B. Nylon.
Die Walze 1, die bei der dargestellten Ausfüh- rungsform als Doppelkonus ausgebildet ist, kann auch zylindrisch sein. In diesem Fall kann es von Vor teil sein, die Walze als hohlen Zylinder auszubilden, wobei dann innerhalb des Zylinders eine Führung für den innern Schenkel 5 des Bügels vorzusehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lockenwickler, der eine Wickelwalze und einen U-förmigen Wickelbügel aufweist, wobei die Walze mit einer axialen Führung für einen der Schenkel des Bügels versehen ist, der in dieser Führung ver schoben werden kann, und wobei der andere, äussere Schenkel zum Festklemmen des Haarwickels dient, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bügels mit einem Anschlag versehen ist, der ver hindert, dass dieser Schenkel ganz aus seiner Führung herausgezogen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bügels in der Nähe des Bügelscheitels mit einem Arretie- rungsorgan versehen ist und dass das letzterem gegen überliegende Ende der Walze so ausgebildet ist, dass der Bügel nicht mehr um diesen Schenkel gedreht werden kann, wenn das Arretierungsorgan mit dem Walzenende in Wirkungsverbindung gebracht worden ist. 2.Lockenwickler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungsorgan aus einer mit Aussenrandrierung versehenen Hülse besteht, die in ein mit Innenrandrierung versehenes, erweitertes Ende der axialen Führungsbohrung der Walze ge steckt werden kann. 3. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bü gels durch eine Büchse hindurchgeht, deren Innen durchmesser kleiner ist als derjenige der Führungs- bohrung, und welche mit der Walze starr verbunden ist. 4.Lockenwickler nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Büchse in das erweiterte, mit Innenrandrierung ver sehene Ende der Führungsbohrung gepresst ist. 5. Lockenwickler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Arretierungsorgan konisch ausgebildet und das gegenüberliegende Wal zenende mit einem Gegenkonus versehen ist. 6. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze um den geführten Schenkel in beliebiger Richtung drehbar ist. 7. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Schenkel eine ela stische Hülle trägt. B.Lockenwickler nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die elastische Hülle als Röhrchen ausgebildet ist. 9. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze als Hohlzylinder aus gebildet ist und eine Führung für den innern Schen kel des Bügels enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH337311T | 1955-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH337311A true CH337311A (de) | 1959-03-31 |
Family
ID=4504246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH337311D CH337311A (de) | 1955-10-04 | 1955-10-04 | Lockenwickler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH337311A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4856542A (en) * | 1985-10-21 | 1989-08-15 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Expandable hair curler |
-
1955
- 1955-10-04 CH CH337311D patent/CH337311A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4856542A (en) * | 1985-10-21 | 1989-08-15 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Expandable hair curler |
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