CH337311A - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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Publication number
CH337311A
CH337311A CH337311DA CH337311A CH 337311 A CH337311 A CH 337311A CH 337311D A CH337311D A CH 337311DA CH 337311 A CH337311 A CH 337311A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
bracket
leg
hair curler
curler according
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Application number
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English (en)
Inventor
Dinger Gabrielle
Original Assignee
Dinger Gabrielle
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dinger Gabrielle filed Critical Dinger Gabrielle
Publication of CH337311A publication Critical patent/CH337311A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/24Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
    • A45D2/2457Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening with sliding parts

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  • Hair Curling (AREA)

Description


  Lockenwickler    Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler, der  eine     Wickelwalze    und einen U-förmigen Wickelbügel  aufweist, wobei die Walze mit einer axialen Füh  rung für einen der Schenkel des Bügels versehen ist,  der in dieser Führung verschoben werden kann, und  wobei der andere äussere Schenkel zum Festklemmen  des Haarwickels dient. Dieser äussere Schenkel ist  zweckmässig mit einer elastischen Hülle, z. B. einem  Röhrchen aus Gummi oder Kunststoff, überzogen,  damit er weich auf der Kopfhaut aufliegt.  



  Bei den bekannten Lockenwicklern werden die  Haare in der Regel um die Walze gewickelt und mit  einem Gummiband oder dergleichen festgehalten. Da  bei werden die Haare gequetscht und in denselben  unerwünschte     Knickungen    erzielt. Es wurde auch  schon vorgeschlagen, die Walze und den Bügel als  zwei vollständig voneinander unabhängige Teile aus  zubilden. Wenn die Haare auf der Walze zu einer  Locke aufgewickelt worden sind, wird dabei der  Bügel mit seinem einen Schenkel in die genannte Füh  rung gesteckt, während der andere Schenkel die Haare  gegen die Walze drückt und dadurch dieselben in der  Lockenform so lange festhält, bis sie auch nach Ent  fernung des Wicklers diese Form beibehalten. Hier  bei ist es nachteilig,. dass der Wickelbügel manchmal  nach dem Wickeln der Locke nicht gleich zur Hand  ist und gesucht werden muss.

   Aber auch wenn dies  nicht der Fall ist, muss der Bügel aus einer Schachtel  oder dergleichen, in welcher sich solche Bügel be  finden, herausgenommen werden, und dann muss  man ihn erst noch mit einem Schenkel in die be  treffende Führung hineinstecken.  



  Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch,  dass der geführte Schenkel des Bügels mit einem  Anschlag versehen ist, der verhindert, dass dieser  Schenkel ganz aus seiner Führung herausgezogen wer  den kann.    In der einzigen Figur der     beiliegenden    Zeichnung  ist ein Ausführungsbeispiel des Lockenwicklers nach  der     Erfindung,    teilweise in Draufsicht und teilweise  im Längsschnitt dargestellt.  



  Der Lockenwickler weist eine Wickelwalze 1 auf,  die z. B. aus einem Kunststoff bestehen kann und  ein leicht konkaves Profil 2 besitzt. Die Walze ist mit  einer axialen Bohrung 3 versehen. Der U-förmige  Wickelbügel 4 weist einen Schenkel 5 auf, der     in     dieser Bohrung 3 verschiebbar geführt ist. Der andere  äussere Schenkel 6 dient zum Festklemmen des  Haarwickels und verhindert ein Zurückrollen des  Wickels.  



  Am freien Ende des Schenkels 5 befindet sich ein  Anschlag 7, welcher, wenn man den Bügel nach  rechts bewegt, auf das linke Ende der Büchse 8 trifft,  die mit einer Bohrung 9 versehen ist, deren Innen  durchmesser kleiner ist als derjenige der Bohrung 3.  



  Die Büchse 8 ist in das erweiterte Ende 3' der  Bohrung 3     eingepresst,    das mit einer     Innenrandrie-          rung    versehen ist, so dass die Büchse 8 starr mit der  Walze 1 verbunden ist. Der Anschlag 7 verhindert  somit, dass der Schenkel 5 des Bügels 4 ganz aus  seiner Führung 3 herausgezogen werden kann. Der  Bügel 4 ist daher mit der Walze 1 unlösbar ver  bunden, und der Schenkel 5 befindet sich immer  in seiner Führung, so dass die eingangs erwähnten  Nachteile der bekannten Lockenwickler behoben sind.  



  Auf dem Bügelschenkel 5 ist in der Nähe des Bü  gelscheitels 10 ein     Arretierungsorgan    11 angebracht,  das die Form einer zylindrischen Hülse hat, die mit  einer     Aussenrandrierung    versehen ist. Die Hülse 11  ist auf einer Seite mit einem Schlitz versehen, dessen  Ränder 12 (von denen in der Figur nur der eine sicht  bar ist)     mit    Aussparungen 13 zur seitlichen Hindurch  führung des Bügels 4 versehen ist, welcher bei 14  zentral durch ein Loch der Hülse hindurchgeführt ist.

        Die Hülse wird so auf dem Bügel befestigt, dass man  - nach Anbringen derselben in der dargestellten  Lage - das rechte Hülsenende in Richtung senkrecht  zur Zeichenebene zu einer     Keilform    zusammen  quetscht, wodurch die beiden Ränder 12 des Schlitzes,  die ursprünglich voneinander entfernt waren, auf  einander zu liegen kommen und der Scheitel 10 des  Bügels fest umschlossen wird.  



  Wenn man die Hülse 11 in das erweiterte Boh  rungsende 3' steckt, greifen die beiden     Randrierun-          gen    ineinander, wodurch eine Drehung des Bügels  um seinen Schenkel 5 mit Sicherheit vermieden wird.  



  An Stelle einer     Randrierung    könnte das     Arretie-          rungsorgan    auch mit beliebigen andern drehungsver  hindernden Mitteln versehen sein bei entsprechender  Ausbildung des rechten     Walzenendes.    Bei konischer  Ausbildung des     Arretierungsorgans    und entsprechen  dem Gegenkonus am Walzenende, kann auch bei  glatten     Oberflächen    die Reibung genügen, um eine  Drehung zu     verhindern,    wenn man die Konusse fest       aufeinanderdrückt.    Zur     Sicherung    der gegenseitigen  Lage von Walze und Bügel könnte die erstere am  Austrittsende des Bügels geschlitzt sein, wobei auf  der Hülse 11 bzw.

   am Bügel selbst eine Scheibe oder  Platte angeordnet ist, welche in diese Schlitze einge  führt werden     kann.    Auch auf diese einfache Weise  wird eine sichere Arretierung bewirkt.  



  Löst man das     Arretierungsorgan    11 vom Walzen  ende, so kann man die     Walze    1 um den Schenkel 5  nach Belieben in der einen oder in der andern Rich  tung drehen.  



  Der Bügel 4 und     die    Hülse 11 bestehen vorzugs  weise aus einem Stück, und zwar     zweckmässigerweise     aus einem Kunststoff, z. B. Nylon.  



  Die     Walze    1, die bei der dargestellten     Ausfüh-          rungsform    als Doppelkonus ausgebildet ist, kann auch  zylindrisch sein. In diesem Fall kann es von Vor  teil sein, die Walze als hohlen Zylinder auszubilden,  wobei dann innerhalb des Zylinders eine Führung für  den innern Schenkel 5 des Bügels vorzusehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lockenwickler, der eine Wickelwalze und einen U-förmigen Wickelbügel aufweist, wobei die Walze mit einer axialen Führung für einen der Schenkel des Bügels versehen ist, der in dieser Führung ver schoben werden kann, und wobei der andere, äussere Schenkel zum Festklemmen des Haarwickels dient, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bügels mit einem Anschlag versehen ist, der ver hindert, dass dieser Schenkel ganz aus seiner Führung herausgezogen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bügels in der Nähe des Bügelscheitels mit einem Arretie- rungsorgan versehen ist und dass das letzterem gegen überliegende Ende der Walze so ausgebildet ist, dass der Bügel nicht mehr um diesen Schenkel gedreht werden kann, wenn das Arretierungsorgan mit dem Walzenende in Wirkungsverbindung gebracht worden ist. 2.
    Lockenwickler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungsorgan aus einer mit Aussenrandrierung versehenen Hülse besteht, die in ein mit Innenrandrierung versehenes, erweitertes Ende der axialen Führungsbohrung der Walze ge steckt werden kann. 3. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geführte Schenkel des Bü gels durch eine Büchse hindurchgeht, deren Innen durchmesser kleiner ist als derjenige der Führungs- bohrung, und welche mit der Walze starr verbunden ist. 4.
    Lockenwickler nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Büchse in das erweiterte, mit Innenrandrierung ver sehene Ende der Führungsbohrung gepresst ist. 5. Lockenwickler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Arretierungsorgan konisch ausgebildet und das gegenüberliegende Wal zenende mit einem Gegenkonus versehen ist. 6. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze um den geführten Schenkel in beliebiger Richtung drehbar ist. 7. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Schenkel eine ela stische Hülle trägt. B.
    Lockenwickler nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die elastische Hülle als Röhrchen ausgebildet ist. 9. Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze als Hohlzylinder aus gebildet ist und eine Führung für den innern Schen kel des Bügels enthält.
CH337311D 1955-10-04 1955-10-04 Lockenwickler CH337311A (de)

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CH337311T 1955-10-04

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CH337311A true CH337311A (de) 1959-03-31

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ID=4504246

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH337311D CH337311A (de) 1955-10-04 1955-10-04 Lockenwickler

Country Status (1)

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CH (1) CH337311A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4856542A (en) * 1985-10-21 1989-08-15 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Expandable hair curler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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