CH337318A - Turmdrehkran - Google Patents
TurmdrehkranInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/26—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
- B66C23/34—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
- B66C23/344—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes adapted for transport purposes
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66C23/34—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
- B66C23/342—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes with telescopic elements
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Turmdrehkran Leichte und auch schwerere Turmdrehkräne haben sich in den letzten Jahren als Baukräne in zu nehmendem Mass deshalb eingeführt, weil sich ihre Ausgestaltung in besonderer Weise dazu eignet, sie schnell auf- und abmontieren sowie von einer Bau stelle zu einer andern befördern zu können. Bei einer bekannten Bauart der Kräne wird für ihren Trans port die Säule zum Kran-Untergestell umgeklappt und mit ihrer Spitze auf einer Zugmaschine gelagert, wäh rend das Untergestell des Kranes dabei als Nach läufer-Fahrgestell dient. Die Erfindung bezweckt, die geschilderte vorteil hafte Transportierbarkeit vom Turmdrehkran mit in vertikaler Ebene schwenkbarem Ausleger auch für Ausführungen mit hoher Säule zu ermöglichen, indem die Kransäule zu dem Kran-Untergestell abklappbar und aus teleskopartig in- und auseinanderschiebbaren Abschnitten gebildet, der Kranausleger auf entspre chende Länge verkürzbar und das Untergestell beim Transport des Kranes als Chassis eines Fahrgestelles verwendbar ist, so dass auch für Turmdrehkräne mit einer im Strassenverkehr unzulässigen Länge der ab geklappten Säule der Strassentransport ermöglicht sein kann. Durch das teleskopartige Ineinanderschieben der einzelnen Säulenabschnitte und die Verkürzung des Auslegers, z. B. auf gleiche oder ähnliche Weise oder auch durch Aneinanderklappen seiner Teil stücke, kann sich bei abgeklappter Säule und an diese herumgeklapptem Ausleger eine Transportlänge zu stande bringen lassen, die den einschlägigen Vor schriften für den Strassentransport entspricht. Gemäss einer beispielsweisen Ausgestaltung der Erfindung können die Säulenabschnitte mit einem Seilzug in- und auseinanderschiebbar sein. Es kön nen bei einer derartigen Ausführung dann keine zu sätzlichen Hilfsmittel erforderlich sein, um die Säulen abschnitte beim Aufstellen des Kranes teleskopartig nuseinanderzuziehen und damit die erforderliche Ge brauchshöhe der Kransäule zustande zu bringen. Be sonders zweckmässig ist dieser Seilzug durch eine am Kran bereits vorhandene Seilwinde betätigbar. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt und in der nachstehenden Be schreibung anhand der Zeichnung erläutert. Deren Fig. 1 gibt den Turmdrehkran in seiner für die Ver wendung auf der Baustelle vorgesehenen Aufstellung mit völlig ausgezogener Säule wieder. Nach Fig. 2 sind die beiden Abschnitte der Säule des gleichen Krans teilweise ineinandergeschoben. Nach Fig.3 ist dieses Ineinanderschieben weiter fortgesetzt. Die Fig.4 zeigt dann schliesslich den Kran zusammen geschoben und -gelegt für den Strassentransport mit Hilfe einer Zugmaschine und einer Nachlaufradachse vorbereitet. Nach Fig. 1 wird von dem Untergestell 1 des Kranes, mit den Untergestell-Laufrädern 2 und 3 für eine Verfahrbarkeit auf Schienen, die sich aus den Abschnitten 4 und 5 zusammensetzende Kransäule drehbar abgestützt. Der ebenfalls aus zwei Abschnit ten bestehende Ausleger 6 ist um den Lagerbock 7 am obern Säulenabschnitt in vertikaler Ebene unter Last schwenkbar. Auf dem Untergestell 1 ist auch das zusammen mit der Säule 4, 5 gegenüber dem Untergestell dreh bare Windenwerk untergebracht, das aus der Aus leger-Schwenkseilwinde 8 und der Hubwerks-Seil- winde 9 besteht. Das Gegengewicht des Kranauslegers wird durch den Ballastkasten 10 vermittelt. über an den Stützböcken 11 und 12 gelagerte Rollen 13 und 14 ist die mit dem Ballastkasten ver bundene Auslegerhalte-Verseilung 15 eingeschert; die über die Rolle 16 an der Turmspitze zum Ausleger ende geführt ist. Mit Hilfe des über die aus der Fig. 1 nicht er sichtlichen Rollen 17 bis 19 (Fig. 2) geführten Seil zuges 20 ist der obere Säulenabschnitt 5 in den untern Säulenabschnitt 4 teleskopartig hinein ver senkbar. Das eine Ende dieses Montageseils kann dabei im obern Teil des untern Säulenabschnittes 4 befestigt sein. Das andere Ende des Montageseils dagegen wird zu der Winde 21 geführt, die mit einer der für den Kranbetrieb vorgesehenen, bereits erwähn ten Seilwinden identisch sein kann. Die Fig. 3 lässt den Endzustand des Versenkens des obern Säulenabschnittes in den. untern Abschnitt hinein erkennen. Sowohl in dieser ganz, als auch in der vorhergehenden halb ineinander versenkten Stel lung der Säulenabschnitte ist der Kran betriebsfähig. Darüber hinaus ist er in der Stellung nach Fig. 3 für seine Zusammenlegung zum Zweck des Transportes von einer Baustelle zu einer andern vorbereitet. Der Endzustand des Krans in Fig. 4 für seinen Strassentransport wird aus der Stellung der Kranteile nach Fig. 3 dadurch zustande gebracht, dass zunächst der Kranausleger durch Nachlassen der Schwenk- und Einziehverseilung zum Untergestell herabgelassen und die beiden Auslegerabschnitte 22 und 23 durch Ver- schwenken des Abschnittes 22 um den Drehpunkt 24 aneinandergeklappt werden. Dann werden die so aneinandergeklappten Auslegerabschnitte eng an den Säulenabschnitt 4 der Kransäule herangelegt und am Abschnitt 4 befestigt. Um den Lagerpunkt 25 findet anschliessend ein Abklappen der zusammengescho benen Kransäule nebst dem daran befestigten Aus leger statt. Werden dann noch die Stützböcke 11 und 12 so eingeklappt, wie es die Fig. 4 erkennnen lässt, ist der Kran für seinen Transport vorbereitet. Durch Aufsetzen des Untergestelles 1 auf den Transportradsatz 26 und Abstützen der Spitze 27 der zusammengeschobenen Kransäule auf der Zug maschine 28 sowie einem Anbringen der Transport strebe 29 ist der Kran dann für den Transport bereit. Die Ausnutzung des Untergestelles 1 als Chassis eines Fahrgestelles bringt dabei eine Ersparnis insofern mit sich, als ein komplettes hinteres Fahrgestell für den Kran entbehrlich ist. Durch das Zusammenklappen des Auslegers und das teleskopartige Ineinanderschie- ben der Säulenabschnitte ist eine zulässige Transport länge des Kranes zustande gebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Turmdrehkran mit einem unter Last in vertikaler Ebene schwenkbaren Ausleger, gekennzeichnet durch eine Kransäule, die für den Transport des Kranes zu dem Untergestell des Krans abklappbar ist, wobei das Untergestell beim Transport als Chassis eines Fahrgestelles verwendbar ist und die Kransäulen aus teleskopartig in- und auseinanderschiebbaren Ab schnitten besteht, und einen Kranausleger, der auf entsprechende Länge verkürzbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Turmdrehkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenabschnitte mittels eines Seilzuges in- und auseinanderschiebbar sind. 2.Turmdrehkran nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seil zug durch eine am Kran bereits vorhandene Seilwinde betätigbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337318X | 1954-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH337318A true CH337318A (de) | 1959-03-31 |
Family
ID=6221342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH337318D CH337318A (de) | 1954-11-30 | 1955-09-26 | Turmdrehkran |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH337318A (de) |
-
1955
- 1955-09-26 CH CH337318D patent/CH337318A/de unknown
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