CH337556A - Kocheraggregat für Absorptionskältemaschinen - Google Patents
Kocheraggregat für AbsorptionskältemaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
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Kocheraggregat für Absorptionskältemaschinen Es ist bereits ein Kocheraggregat für Absorptions- kältemaschinen bekannt, das ein aufrechtstehendes Kocherrohr und ein von unten koaxial in dieses hineingeführtes Heizrohr aufweist, wobei die Zufuhrleitung für die starke Lösung im Innern einer an den untern Endteil des Kocherrohres angeschlossene Rücklaufleitung für die schwache Lösung angeordnet ist.
Unmittelbar vor dem Kocherrohr ist hierbei die genannte Zufuhrleitung aus der Rücklaufleitung herausgeführt und die sich ergebende Wanddurchbre- chung in die Rücklaufleitung durch Zuschweissen verschlossen, wobei der Endteil der Rücklaufleitung quer zum Kocherrohr liegt und mit einem senkrechten Anzapfungsstutzen versehen ist, der am Ende abgebogen und seitlich durch eine Wanddurchbrechung hindurch in den untern Endteil des Kocherrohres eingeführt ist.
Der aus der Rücklaufleitung herausgeführte End- teil der Zufuhrleitung ist in Windungen um das nach unten aus dem Kocherrohr vortretende Heizrohrende herum und alsdann dem Kocherrohr entlang in den obern Endteil des Kocherrohres geführt. Da hierbei der Rücklaufstutzen an dem zwischen dem Kocherrohr und dem Heizrohr befindlichen Ringraum angeschlossen ist und ausserhalb des Kocherrohres eine scharfe Krümmung aufweist, ergeben sich ungünstige Strömungsverhältnisse für den Rücklauf der schwachen Lösung, durch welche die Kühlleistung beeinträchtigt wird.
Die vorliegende Erfindung erreicht nun in einfacher Weise eine Umgehung dieser Nachteile dadurch, dass das Heizrohr neben dem Kocherrohr angeordnet und die Rücklaufleitung koaxial zum Kocherrohr in den betreffenden Endteil desselben hineingeführt ist.
Infolgedessen kann die schwache Lösung ohne jede Querschnittsverengung und Richtungsänderung unmittelbar in axialer Richtung vom Kocherrohr aus in die Rücklaufleitung gelangen und in dieser kontinuierlich weiterströmen, wo- durch, wie praktisch Versuche gezeigt haben, eine wesentliche Steigerung des Kühlmittelumlaufes und damit der Kälteleistung bei sonst gleichen Abmessungen und Verhältnissen erzielbar ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Kocheraggregates, teilweise im Schnitt nach der Linie 1-I in Fig. 2. Fig.3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1.
Das dargestellte Kocheraggregat weist ein aufrechtstehendes Kocherrohr 1 und ein an diesem anliegendes Heizrohr 2 auf, dessen unterer Endteil über das untere Ende des Kocherrohres 1 vorsteht. Das Heizrohr 2 ist an einigen Stellen mittels Punktschweissung 3 (Fig. 2) am Kocherrohr 1 befestigt und liegt zur Erreichung einer guten Wärmeübertragung längs einer gemeinsamen Mantellinie dicht an diesem an. Es wird in nicht dargestellter, üblicher Weise durch einen von unten eingeführten elektrischen Heizkörper aufgeheizt.
Vom nicht dargestellten üblichen Sammler der Absorptionskältemaschine ist eine Zufuhrleitung 4 für die in üblicher Weise aus einem binären Gemisch, wie Wasser und Ammoniak, bestehende starke Kältemittellösung im Innern einer Rücklaufleitung 5 für die schwache Kältemittellösung zum Kocher 1 geführt. Der dem Kocherrohr 1 benachbarte Endteil 7 der Rücklaufleitung 5 ist unterhalb des Kocherrohres 1 schraubenlinienförmig gewunden und anschliessend von der quer zum Kocherrohr 1 liegenden Richtung stetig in die axiale Richtung abgebogen und ragt über die Länge a koaxial in das Kocherrohr 1 hinein, wobei er am Ende völlig offen ist.
Der Endteil 7 ist bei 6 unter Bildung eines untern Abschlusses des Kocherrohres 1 an der untern Mündung des letzteren mit diesem verschweisst. Im obern Bereich des Endteils 7
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weist die Rücklaufleitung 5 eine Wanddurchbrechung auf, durch welche die Zufuhrleitung 4 aus der Rücklaufleitung 5 herausgeführt ist. Hierbei umgeben die obern Windungen des Endteils 7 das untere Ende des Heizrohres 2, während die Leitung 4 nach ihrem Austritt aus der Leitung 5 schraubenlinienförmig an dem genannten Ende des Heizrohres 2 anliegt.
Im weiteren Verlauf ist die Leitung 4 dann dem Kocherrohr 1 entlang in vertikaler Richtung bis zum obern Endteil des Kocherrohres 1 geführt und an dieser Stelle umgebogen und durch eine Öffnung in der Wandung des Kocherrohres 1 in dieses hineingeführt. Der zum Kocherrohr 1 parallele Teil der Leitung 4 ist an einigen Stellen durch Punktschweissung 8 (Fig.2) mit dem Kocherrohr 1 verbunden und liegt dicht an letzterem an. Auch der um das Heizrohr 2 schraubenlinienförmig gewundene Teil der Leitung 4 kann durch Punktschweissung mit dem Heizrohr 2 verbunden sein. Die Leitung 5 ist an der Austrittsstelle der Leitung 4 im Endteil 7 durch Schweissen dicht schliessend mit letzterer verbunden.
Die Leitung 5 ist am ändern, dem Kocherrohr 1 abgekehrten Ende 7a geschlossen, wobei die an diesem Ende aus der Leitung 5 austretende Leitung 4 durch eine Schweissung 9 dicht schliessend mit ersterer verbunden ist. Die Leitung 5 weist nahe des Endes 7a einen angeschweissten Anschlussstutzen 10 auf, von welchem eine nicht dargestellte Leitung zum Absorber der Kühlanlage geführt ist.
An das obere offene Ende 11 des Kocherrohres 1 ist in nicht dargestellter, üblicher Weise eine Kon- densatoranschlussleitung angeschlossen.
Während des Betriebes gelangt die in Richtung des Pfeils 12 strömende starke Lösung durch die Leitung 4 vorerst innerhalb der Leitung 5 unter den Einfluss der im Gegenstrom in dieser zurückgeführten schwachen Lösung und wird dadurch infolge Wärmeaustausches vorgewärmt, unter entsprechender Kühlung der schwachen Lösung.
Anschliessend gelangt die starke Lösung unter den Heizeinfluss des Rohres 2 und alsdann des Kocherrohres 1, wobei die Temperaturverhältnisse so gewählt sind, dass nach Austritt der starken Lösung aus der Leitung 4 in den obern End- teil des Kocherrohres 1 das verdampfte Kühlmittel vermischt mit indifferentem Gas in Richtung des Pfeils 13 unmittelbar zum nicht dargestellten Kondensator strömt, wogegen die schwache Lösung gemäss Pfeil 14 im Kocherrohr 1 nach unten strömt.
Aus dem untern, mit dieser Lösung angefüllten End- teil des Kocherrohres 1 strömt die schwache Lösung in den durch den in das Kocherrohr 1 hineinragenden Endteil 7 der Leitung 5 gebildeten überlauf 7b und alsdann in die Leitung 5. Infolge des stetigen überganges des geraden Abschnittes 7b des Endteils 7 in den schraubenlinienförmigen Abschnitt desselben ist ein unbehinderter Rückströmungsverlauf der armen Lösung gewährleistet, welche im Sinne des Pfeils 15 durch den Stutzen 10 aus dem Rohr 5 austritt.
Statt elektrisch kann natürlich das Heizrohr 2 auch durch Gas, Petrol, Öl oder dergleichen geheizt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kocheraggregat für Absorptionskältemaschinen, das ein Kocherrohr und ein Heizrohr aufweist, wobei die Zufuhrleitung für die starke Lösung im Innern einer an den einen, geschlossenen Endteil des Kocherrohres angeschlossenen Rücklaufleitung für die schwache Lösung angeordnet, vor der Einmündung der letztgenannten Leitung in das Kocherrohr aus dieser herausgeführt ist und alsdann um das Heizrohr und sodann entlang dem Kocherrohr verläuft, um schliesslich in den andern Endteil des Kocherrohres einzumünden, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohr (2) neben dem Kocherrohr (1) angeordnet und die Rücklaufleitung (5)koaxial zum Kocherrohr (1) in den betreffenden Endteil desselben hineingeführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kocheraggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in das Kocherrohr (1) einmündende Ende der Rücklaufleitung (5) völlig offen ist und ein Stück weit (a) koaxial in das Kocherrohr (1) hineinragt. 2. Kocheraggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufleitung (5) unter Bildung eines untern Abschlusses des Kocherrohres (1) an der untern Mündung des letzteren mit diesem verschweisst ist. 3.Kocheraggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Kocherrohr (1) benachbarte Endteil (7) der Rücklaufleitung (5) von einer quer zum Kocherrohr (1) liegenden Richtung stetig in die axiale Richtung abgebogen und die Zufuhrleitung (4) in der genannten Querrichtung weiterverlaufend durch eine Wanddurchbrechung der Rücklaufleitung (5) hindurch aus dieser herausgeführt ist. 4.Kocheraggregat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abbiegestelle des End- teils (7) der Rücklaufleitung (5) im unmittelbaren Anschluss an einen das Heizrohr (2) umgebenden schrau- benlinienförmigen Abschnitt dieses Endteils (7) vorgesehen ist und die Zufuhrleitung (4) nach ihrem Austritt aus der Rücklaufleitung (5) schraubenlinienför- mig am Heizrohr (2) anliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH337556T | 1955-09-21 |
Publications (1)
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|---|---|
| CH337556A true CH337556A (de) | 1959-04-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH337556D CH337556A (de) | 1955-09-21 | 1955-09-21 | Kocheraggregat für Absorptionskältemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH337556A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3267909A (en) * | 1964-04-20 | 1966-08-23 | Ace Tank And Heater Company | Water heating apparatus |
-
1955
- 1955-09-21 CH CH337556D patent/CH337556A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3267909A (en) * | 1964-04-20 | 1966-08-23 | Ace Tank And Heater Company | Water heating apparatus |
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