CH337853A - Verfahren zur Herstellung von 9-substituierten 1,10-Diaza-anthracenen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 9-substituierten 1,10-Diaza-anthracenen

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CH337853A
CH337853A CH337853DA CH337853A CH 337853 A CH337853 A CH 337853A CH 337853D A CH337853D A CH 337853DA CH 337853 A CH337853 A CH 337853A
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diaza
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hydroxyamine
anthracene
propylamino
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August Goldberg Alan
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Ward Blenkinsop & Co Ltd
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    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     9-substituierten        1,10-Diaza-anthracenen       Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstel  lung von     1,10-Diaza-anthracenen,    die in der     9-Stel-          lung    substituiert sind, sowie von     Salzen    solcher Ver  bindungen.  



  In dem britischen Patent     Nr.704238    und im  USA-Patent Nr. 2 650 225 sind verschiedene Verbin  dungen beschrieben, die in diesen Patenten als     1-Aza.-          acridine    bezeichnet wurden. Auf Grund der kürzlich  von der     Chemical        Society    angenommenen Nomen  klatur werden sie im nachstehenden     1,10-Diaza-          anthracene    genannt.  



  Das Verfahren der Erfindung bezieht sich auf  die Gewinnung von     9-substituierten        1,10-Diaza-an-          thracenen,    die der Formel  
EMI0001.0017     
    entsprechen, worin R eine     Alkoxygruppe    mit 1-6,  vorzugsweise nicht mehr als 4     Kohlenstoffatomen,     Y ein Wasserstoff oder ein Halogenatom, R' eine  Mono- oder     Dihydroxyalkylgruppe    mit 2-6, vor  zugsweise nicht mehr als 4     Kohlenstoffatomen    und n  eine ganze Zahl von 2-6, vorzugsweise nicht mehr  als 4, ist. Das Verfahren betrifft auch die Herstel  lung von Salzen der     1,10-Diaza-anthracene.     



  Die Gruppe R' kann eine     geradkettige        co-Hy-          droxy-alkylgruppe    mit 2-6     Kohlenstoffatomen,    wie       P-Hydroxy-äthyl,    sein. Sie kann auch eine     geradket-          tige        Alkylgruppe    sein, welche die     Hydroxylgruppe     nicht an einem     Endkohlenstoffatom    trägt, wie     ss-Hy-          droxy-n-propyl    oder     y-Hydroxy-n-butyl.    Sie kann  ferner auch eine verzweigte     Alkylgruppe    darstellen,

    die eine     Hydroxylgruppe    enthält, wie ss-Hydroxy-iso-         butyl.    Schliesslich kann sie auch eine     Dihydroxyalkyl-          gruppe,    wie     ss,y-Dihydroxy-n-propyl,    bilden.  



  Gemäss der Erfindung werden die     9-substituierten          1,10-Diaza-anthracene    hergestellt, indem man ein       9-substituiertes        1,10-Diaza-anthracen,    das die nach  stehende Formel  
EMI0001.0046     
    hat, worin Z ein Halogenatom, eine     Phenoxy-,    eine  mono- oder     polyalkylsubstituierte        Phenoxygruppe     darstellt, mit einem     Hydroxyamin    der Formel         NH#,    -     (CH2)"    -     NHR'       erhitzt.

    Die     1,10-Diaza-anthracene,    welche das Ausgangs  material für das vorliegende Verfahren bilden und  ein Halogenatom     in    der     9-Stellung    besitzen, können  auf die im britischen Patent Nr. 704238 beschriebene  Weise gewonnen werden. Die     9-Phenoxyverbindun-          gen    lassen sich aus den     9-Halogenverbindungen     durch Erhitzen mit Phenol, einem     Kresol,    einem       Xylenol,    einem andern     Polyalkylphenol    oder einer  Mischung von zwei oder mehreren solcher     Verbin          dungen    darstellen.

   Die entstehende     9-Phenoxyverbin-          dungen    können in     situ    verwendet werden. Man kann  sie aber auch zunächst isolieren. Die Reaktion     kann     in Gegenwart eines     inerten        Lösungsmittels    ausgeführt  werden. Im Fall der     9-Phenoxyverbindungen    kann  ein bei der Darstellung der Verbindungen benutzter       Überschuss    an Phenol oder     Phenolen    als Lösungsmit  tel dienen.

   Beispielsweise können folgende Verbin  dungen -verwendet werden:           2-Methoxy-9-chlor-1,10-diaza-anthracen,          2-Methoxy-9-phenoxy-1,10-diaza-anthracen,          2-Methoxy-6,9-dichlor-1,10-diaza-anthracen,          2-Methoxy-6-chlor-9-phenoxy-1,10-diaza-          anthracen,          2-n-Butoxy-6,9-dichlor-1,10-diaza-anthracen    und       2-n-Butoxy-6-chlor-9-phenoxy-1,10-diaza-          anthracen.     



  Beispiele für     Hydroxyamine    der Formel         NH2(CH2)"    -     NHR'       die man benutzen kann, sind:       2-(2'-Hydroxy-äthylamino)-äthylamin,          3-(2'-Hydroxy-äthylamino)-n-propylamin,          2-(2'-Hydroxy-n-propylamin)-äthylamin,          3-(2'-Hydroxy-n-propylamino)-n-propylamin,          3-(3'-Hydroxy-n-butylamino)-n-propylamin,          2-(2'-Hydroxy-iso-butylamino)-äthylamin,          2-(2',3'-Dihydroxy-n-propylamino)-äthylamin     und       3-(2',3'-Dihydroxy-n-propylamino)-n-propyl-          amin.     



       9-Halogen-1,10-diaza-anthracen    kann man erfin  dungsgemäss mit dem     Hydroxyamin    der Formel         NH2(CH2)rNHW       sowohl in Gegenwart als auch in Abwesenheit eines       inerten    Lösungsmittels direkt erhitzen.  



  Man kann aber auch zunächst das Halogenatom  durch die     Phenoxygruppe    durch Erhitzen des     9-Halo-          gen-1,10-diaza-anthracens    mit Phenol, einem     Kresol,     einem     Xylenol,    einem     Polyalkylphenol    oder einem  Gemisch von zwei oder mehr solcher Verbindungen  ersetzen und dann das     Hydroxyamin    zusetzen, oder  man kann das Phenol und das     Hy        droxyamin    zusam  men mit dem     9-Halogen-1,10-diaza-anthracen    erhit  zen.

   Man kann aber auch die     Phenoxyverbindung,     wie vorstehend angegeben, darstellen und vor dem  Erhitzen mit dem     Hydroxyamin    isolieren.  



  Die neuen Verbindungen können in Form der  freien Basen isoliert werden, indem man das ge  kühlte Reaktionsgemisch in einen     überschuss    von  wässriger     Alkalihydroxydlösung        eingiesst,    den festen  Körper abtrennt und aus einem Lösungsmittel um  kristallisiert. Die freien Basen können auch durch  Neutralisation ihrer     Halogenwasserstoffsalze    gewon  nen werden. Man kann sie aus basischen Lösungsmit  teln, wie     Pyridin    und den     Alkylpyridinen,        umkri-          stallisieren.     



  In Form ihrer     Halogenwasserstoffsalze    können  die neuen Verbindungen leicht aus den Reaktions  gemischen, in welchen die     9-Halogen-1,10-diaza-          anthracene    mit dem     Hydroxyamin    in Gegenwart oder  Abwesenheit von Phenol, eines     Kresols,    eines     Xyle-          nols    oder einer Mischung von zwei oder mehreren  dieser Verbindungen erhitzt worden ist, dadurch iso  liert werden, dass man das gekühlte Reaktionsgemisch  in ein grosses Volumen von wasserfreiem Äther,

       Aze-          ton    oder     Methyläthylketon    eingiesst und den Nieder  schlag von     Monohalogenwasserstoff    der Base sam-         melt.    Das Salz kann in einfacher Weise aus dem  verdünnten, wässerigen, entsprechenden Halogenwas  serstoff umkristallisiert werden. Man erhält so den       Dihalogenwasserstoff    der Base, der auch noch ein  oder mehr Moleküle     Kristallisationswasser    enthalten  kann. Da man bei dem vorliegenden Verfahren vor  zugsweise das     9-Chlor-1,10-diaza-anthracen    benutzt,  führt diese Methode auf einfache Art zur Herstel  lung der Mono- und     Dihydrochloride    der neuen  Basen.

    



  Es ist festgestellt worden, dass die neuen Verbin  dungen und ihre Salze wertvolle pharmakologische  Eigenschaften aufweisen. Sie sind sowohl bei Men  schen als auch bei Tieren bei der Behandlung einer  Anzahl von Infektionen mit     Eingeweidewürmern          nützlich    und nur wenig toxisch.  



  <I>Beispiel 1</I>  28 g     2-Methoxy-6,9-dichlor-1,10-diaza-anthracen     werden 1 Stunde lang mit 100 g trockenem Phenol  erhitzt. Zu dem erhaltenen Reaktionsgemisch fügt  man 16 g     2-(2',3'-Dihydroxy-n-propylamino)-äthyl-          amin,    das durch Einwirkung von     Athylendiamin    auf       Glycerin-a-monochlor-hydrin    gewonnen worden ist.  Die Mischung wird dann 11/2 Stunden lang auf 110  bis 115  C erhitzt. Nun lässt man das Reaktions  gemisch abkühlen, schüttet es in 300 ml Azeton, der  12,5 ml     lOn    Salzsäure enthält, und lässt das Gemisch  über Nacht stehen.

   Der gebildete gelbe Niederschlag  wird gesammelt, erst mit Äther und dann mit Azeton  gewaschen und schliesslich in 400 ml kochendem  Wasser gelöst. Die Lösung wird über Aktivkohle fil  triert. Das Filtrat erhitzt man auf etwa 80  C und  setzt 200 ml 10n Salzsäure zu. Bald beginnen sich  hellgelbe, mikrokristalline Nadeln abzuscheiden. Das  Gemisch wird schnell abgekühlt, und nach mehreren  Stunden werden die Nadeln, die aus     2-Methoxy-6-          chlor-    9 - [2'-     (2",3"-dihydroxy-n-propylamino)-äthyl-          amino]-1,10-diaza-anthracen    bestehen, gesammelt.  Die Ausbeute beträgt 27 g. Der Schmelzpunkt ist  264-268  C.

           Gefunden:        N    -     12,6%,        Cl        =        24,0%          Ci8H2303N4C13     verlangt: N = 12,5 0/0, Cl = 23,8 0/0    Der LD50-Wert dieser Verbindung bei oraler  Verabreichung an Mäuse beträgt 800 mg/kg. Sie ist  sehr aktiv gegen die menschliche     Schistosomiasis,     wenn sie in einer Menge der Grössenordnung von  12 mg/kg pro Tag fünf Tage lang oder in geringerer  Menge eine längere Zeit hindurch eingenommen wird.

    <I>Beispiel 2</I>  Eine Lösung von 28 g     2-Methoxy-6,9-dichlor-          1,10-diaza-anthracen    in 200     ml    Phenol wird eine  Stunde lang auf 110-115  C erhitzt. Man fügt dann  12 g     2-(2'-Hydroxy-propylamino)-äthylamin    hinzu  und setzt die Erhitzung bei gleicher Temperatur  2 Stunden lang fort. Man lässt abkühlen und giesst  das Reaktionsgemisch in 700 ml Azeton, der 12 m1      10n Salzsäure enthält. Nachdem man das Gemisch  über Nacht im Eisschrank stehengelassen hat, wird  der     -elbe    Niederschlag     abfiltriert,    mit trockenem  Azeton gewaschen und in 400 ml siedendem Wasser  gelöst. Die Lösung wird über Aktivkohle filtriert.

    Man erwärmt das Filtrat auf etwa 80 C und setzt  100 ml einer gesättigten wässerigen Lösung von Am  moniumchlorid hinzu. Die Lösung bleibt über Nacht  stehen, dann wird der gelbe, mikrokristalline Nieder  schlag von 2-Methoxy-6-chlor-9-[2'-(2"-hydroxy-pro       pylamino)-äthylamino]-1,10-diaza-anthracen-dihydro-          chlorid        abfiltriert    und bei 60  C getrocknet. Die Aus  beute beträgt 32 g, der Schmelzpunkt ist 264  C.  



  Das Produkt kann umkristallisiert werden, indem  man 20 g des Salzes in 200 ml kochendem Wasser  auflöst und 20 ml 10n Salzsäure zusetzt. Das     Di-          hydrochlorid    scheidet sich langsam in Büscheln von  kleinen gelben Aggregaten ab, die einen Schmelz  punkt von 266-268  haben.

           Gefunden:        N        =        12,60/9,        Cl        =        24,3%          C18H1lON4C1    - 2     HCl    -     H"0          verlangt:

          N        =        12,8%,        Cl        =        24,4%       <I>Beispiel 3</I>  Unter Verwendung von 32 g     2-n-Butoxy-6,9-di-          chlor-1,10-diaza-anthracen    an Stelle der 28 g des  entsprechenden     2-Methoxyderivats    in Beispiel 2 er  hält man in gleicher Weise 36 g 2-n-Butoxy-6-chlor       9-[2'-(2"-hydroxy-propylamino)-äthylamino]-1,10-di-          aza-anthracen-dihydrochlorid    in Form eines hellgel  ben, mikrokristallinen Pulvers.  



  <I>Beispiel 4</I>  Eine Lösung von 28 g     2-Methoxy-6,9-dichlor-          1,10-diaza-anthracen    in 200 g Phenol wird 1 Stunde  lang auf 110  C erhitzt. Man fügt dann 11 g     2-(2'-          Hydroxy-äthylamino)-äthylamin    hinzu und erhitzt  das Gemisch 2 Stunden lang auf 115  C. Hierauf  wird abgekühlt, und man giesst das Reaktionsgemisch  in 700 ml Azeton, der 12     n-fl    10n Salzsäure enthält.  Man lässt über Nacht stehen und sammelt dann den  gelben Niederschlag, wäscht ihn mit Azeton und löst  ihn in 400 ml siedendem Wasser.

   Die Lösung wird  über Aktivkohle filtriert, auf etwa 80  C erhitzt und  mit 100 ml einer gesättigten     Ammoniumchlorid-          lösung    verdünnt. Das     2-Methoxy-6-chlor-9-[2'-(2"-          hydroxy-äthylamino)    -     äthylamino]-1,10-diaza-anthra-          cen-dihydrochlorid    scheidet sich langsam als gelbes,  mikrokristallines Pulver vom Schmelzpunkt 280  C  ab. Die Ausbeute beträgt 30 g.  



       Gefunden:        N        =        12,8        %,        Cl        =        24,10/0          C17H190N4C1    - 2     HCl    - 2 H20       verlangt:

          N        =        12,8        %,        Cl        =        24,4        %     Um die freie Base herzustellen, wird eine warme  wässerige Lösung des     Dihydrochlorids    in einen über  schuss an kalter n     Natriumhydroxydlösung    gegossen,  während man die Mischung rührt. Der gelbe Nieder-    schlag wird gesammelt und mit Wasser gewaschen.  Die freie Base kristallisiert aus verdünntem     Pyridin     in hellgelben Nadeln vom Schmelzpunkt 172  C.  



  <I>Beispiel 5</I>  Unter Verwendung von 15 g     3-(2',3'-Dihydroxy-          propylamino)-propylamin    an Stelle des     2-(2'-Hy-          droxy-äthylamino)-äthylamins    in Beispiel 4 erhält  man auf die gleiche Weise 27 g     2-Methoxy-6-chlor-9-          [3'    - (2",     3'',    -     chhyd@roxy    -     propylamino)    -     propylamino]-          1,10-diaza-anthracen-dihydro-cWorid    als gelbes, mi  krokristallines Pulver vom Schmelzpunkt 220  C.  



  <I>Beispiel 6</I>  Unter Verwendung von 24,4 g     2-Methoxy-9-          chlor-1,10-diaza-anthracen    an Stelle von 28 g     2-          Methoxy-6,9-dichlor-1,10-diaza-anthracen    im Bei  spiel 4 erhält man auf die gleiche Weise 27 g 2-Meth       oxy-9-[2'-(2"-hydroxy-äthylamino)-äthylamino]-1,10-          diaza-anthracen-dihydrochlorid    als ein hellgelbes,       mikrokristallines    Pulver.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von in der 9-Stellung substituierten 1,10-Diaza-anthracenen, die der Formel EMI0003.0083 entsprechen, worin R eine Alkoxygruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, Y ein Wasserstoff- oder ein Halogenatom, R' eine Mono- oder Dihydro-alkyl- gruppe mit 2-6 Kohlenstoffatomen und n eine ganze Zahl von 2-6 darstellen, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein 9-substituiertes 1,10-Diaza- anthracen, das der Formel EMI0003.0093 entspricht,
    worin Z ein Halogenatom, eine Phenoxy-, eine mono- oder polyalkylsubstituierte Phenoxy- gruppe sein kann, mit einem Hydroxyamin der Formel NHy, . (CH2),1 - NHR' erhitzt. UNTERANSPRi7CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die Y-Gruppe in der 6-Stel- lung befindet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Y ein Chloratom ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 2-(2'-Hy- droxy-äthylamino)-äthylamin verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 3-(2'-Hy- droxy-äthylamino)-n-propylamin verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 2-(2'-Hy- droxy-n-propylamino)-äthylamin verwendet wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxy amin das 3-(2'-Hy- droxy-n-propylarrino)-n-propylamin verwendet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 3-(3'-Hy- droxy-n-butylamino)-n-propylamin verwendet wird.
    ss. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 2-(2'-Hy- droxy-isobutylamino)-äthylamin verwendet wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 2-(2',3'-Di- hydroxy-n-propylamino)-äthylamin verwendet wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hydroxyamin das 3-(2',3'-Di- hydroxy-n-propylamino)-n-propylamin verwendet wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Verbindungen in ihre Salze überführt. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass n = 2 ist. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass n = 3 ist. 14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass n = 4 ist. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Produkt das 2-Methoxy-6- chlor - 9 - [21- (2",3"- dihydroxy-n-propylamino)-äthyl- amino]-1,10-diaza-anthracen ist. 16. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass man das Produkt in ein Monohalogenwasserstoffsalz über führt. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass man das Produkt in ein Dihalogenwasserstoffsalz mit Kristall wasser überführt.
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