CH337934A - Transformatorwicklung - Google Patents

Transformatorwicklung

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CH337934A
CH337934A CH337934DA CH337934A CH 337934 A CH337934 A CH 337934A CH 337934D A CH337934D A CH 337934DA CH 337934 A CH337934 A CH 337934A
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voltage winding
winding
voltage
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transformer
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Inventor
Max Dr Wellauer
Original Assignee
Oerlikon Maschf
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2823Wires
    • H01F27/2828Construction of conductive connections, of leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Transformatorwicklung   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine    Transformatorwicklung   mit konzentrischen Zylinderwicklungen, bei denen sich eine in Stern geschaltete    Oberspannungswicklung   zwischen zwei Unterspannungswicklungen befindet. 



  Bei    Transformatorwicklungen   dieser Art wird üblicherweise die    Oberspannungswicklung   am obern Ende mit der Zuleitung und am untern Ende    mit   einem Sternpunkt verbunden. Dabei müssen auf der obern Seite der Wicklung, entsprechend der grossen Potentialdifferenz, verhältnismässig grosse Abstände zwischen Wicklung und Joch vorgesehen sein, was bei Transformatoren für hohe Spannung beträchtliche Werte, die sich ungünstig auf die Höhe, das Gewicht und die Transportfähigkeit des Transformators auswirken, ergibt. 



  Um dies zu vermeiden, geht gemäss der Erfindung die Zuleitung zu der    Oberspannungswicklung   durch einen Ringspalt in der äussern    Unterspannungswick-      lung   hindurch und sowohl das untere wie das obere Ende der    Oberspannungswicklung   sind mit dem Sternpunkt verbunden. Auf diese Weise lassen sich die Abstände zwischen der    Oberspannungswicklung   und den Jochen auf die entsprechenden Werte bei den    Unterspannungswicklungen   reduzieren. 



  In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes Teile von zwei    Transfor--      matorwicklungen   vereinfacht im Längsschnitt dargestellt. 



  In    Fig.   1 ist 1 ein Eisenkörper eines Transformators mit Jochen 2 und 3. Konzentrisch um den Eisenkörper 1 liegen eine innere    Unterspannungs-      wicklung   4 und eine durch einen Ringspalt 5 unterteilte äussere    Unterspannungswicklung   6. Zwischen den beiden    Unterspannungswicklungen   4 und 6 liegt eine    Oberspannungswicklung   7 mit einer durch den Ringspalt 5 hindurchgeführten Zuleitung B. Die Ober- Spannungswicklung 7 ist sowohl an ihrem obern wie an ihrem untern Ende durch Leiter 9    mit   dem Sternpunk verbunden.

   Die Enden der    Oberspannungswick-      lung   7 weisen daher eine nur geringe Potentialdifferenz gegen die Joche 2 und 3 auf, so dass die Isolierung dieser Wicklungsenden entsprechend schwach sein kann. Diese besteht aus Isolierringen 10, die nur so dünn wie die entsprechenden Isolierringe 11 der    Unterspannungswicklungen   4, 6 sind. Zwischen der    Oberspannungswicldung   7 und der äussern Unterspannungswicklung 6 ist eine zweiteilige feste Papierisolation 12 angeordnet, deren innere    Endteile   13 zur Isolation des Ringspaltes 5 durch diesen hindurchgehen.

   Die Endteile 13 der Papierisolation 12 sind beim Ringspalt 5 eingerissen und umgebogen, wobei in nicht gezeigter Weise bei den    einzelnen   Papierlagen die    Rissstellen   gegeneinander versetzt sind. 



  In Abweichung von der in    Fig.   1 gezeigten Ausführung ist gemäss    Fig.   2 die Zuleitung 8 zur Oberspannungswicklung 7 von einem Rohr 14 einer Hochspannungsdurchführung 15 umgeben, so dass ein Endteil 16 dieser Durchführung 15 zur Isolierung der Zuleitung 8 im Ringspalt 5 herangezogen ist. Zur Hauptsache besteht jedoch die Isolation des Ringspaltes 5 aus den Papierlagen 12    mit   den eingerissenen und umgebogenen Enden 13.

   Diese werden in der richtigen Lage durch ein trichterförmiges Isolierrohr 17 festgehalten, dessen    rohrförmiger   Endteil 18 den Teil 16 der Durchführung 15    umschliesst.   Zur Verbesserung des elektrischen Feldes sind beide    Hälften   der    Unterspannungswicklung   6 beim Ringspalt 5 mit je einer gut abgerundeten und isolierten Ringscheibe 19 versehen. 



  An Stelle der gezeigten waagrechten Zuführung zur    Oberspannungswicklung   könnte die Zuführung auch schräg verlaufen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 An Stelle von Papier könnte auch ein anderer Stoff die im Bereiche des Ringspaltes entsprechend ausgeformte feste Isolation zwischen der Oberspannungswicklung und äussern    Unterspannungswicklung   bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformatorwicklung mit konzentrischen Zylinderwicklungen, bei denen sich eine in Stern geschaltete Oberspannungswicklung zwischen zwei Unterspannungswicklungen befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung zu der Oberspannungswicklung durch einen Ringspalt in der äussern Unterspannungs- wicklung hindurchgeht und sowohl das untere wie das obere Ende der Oberspannungswicklung mit dem Sternpunkt verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transformatorwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Isolation des Ring- Spaltes Endteile von festen Isolationen zwischen dem obern Teil der äussern Unterspannungswicklung und der Oberspannungswicklung sowie zwischen dem untern Teil der äussern Unterspannungswicklung und der Oberspannungswicklung durch den Ringspalt hindurchgehen. 2.
    Transformatorwicklung nach Unteranspruch 1, mit Papierisolation zwischen der Oberspannungs- wicklung und der äussern Unterspannungswicklung, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere und eine obere Papierisolation vorhanden sind, deren Endteile eingerissen und umgebogen durch den Ringspalt hindurchgehen, wobei bei den einzelnen Papierlagen die Rissstellen gegeneinander versetzt sind. 3. Transformatorwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolation der Oberspannungsklemme zur Isolierung der Zuleitung im Ringspalt herangezogen ist.
CH337934D 1956-03-06 1956-03-06 Transformatorwicklung CH337934A (de)

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CH337934T 1956-03-06

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CH337934A true CH337934A (de) 1959-04-30

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ID=4504464

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CH337934D CH337934A (de) 1956-03-06 1956-03-06 Transformatorwicklung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213911B (de) * 1960-11-18 1966-04-07 Liebknecht Transformat Transformator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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