CH338233A - Elektrischer Antriebsmotor mit selbsttätiger Bremse - Google Patents

Elektrischer Antriebsmotor mit selbsttätiger Bremse

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CH338233A
CH338233A CH338233DA CH338233A CH 338233 A CH338233 A CH 338233A CH 338233D A CH338233D A CH 338233DA CH 338233 A CH338233 A CH 338233A
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CH
Switzerland
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brake
motor
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English (en)
Inventor
Widmer Hans
Original Assignee
Rueegger & Cie Ag Maschf
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/12Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking
    • H02K7/125Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking magnetically influenced

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


  Elektrischer     Antriebsmotor    mit     selbsttätiger    Bremse    Bei bekannten elektrischen Antriebsmotoren mit  selbsttätiger Bremse, wie sie insbesondere für Fahr  werke und Hebezeuge verwendet werden, aber  auch für andere unter Last anlaufende Motoren ver  wendbar sind, steht die Motorwelle unter dem Ein  fluss der Bremse. Bei den Bauarten, bei denen die  Bremsen durch Bremslüfter betätigt werden, be  steht der Nachteil, dass bei Versagen des Brems  lüfters der Motor nicht anlaufen kann und infolge  dessen wegen     überhitzung    der Wicklung Schaden  leiden kann.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden,  sind bereits Bauarten von Elektromotoren mit       Konusanker,    sogenannte     Stopmotoren,    verwendet  worden, bei welchen das Lösen der Bremse durch       Axialschub    des Ankers bewirkt wird, wobei die  Bremse unter dem Einfluss einer Bremsfeder steht,  die bei     Stromloswerden    des Motors selbsttätig die  Bremse betätigt. Die Herstellung solcher Stop  motoren ist wegen der vielen erforderlichen Stanz  werkzeuge für die     Stator-    und     Rotorbleche    nur bei  grossen Serien wirtschaftlich.

   Wegen der     Konusform     lassen sich diese Motoren auch nicht in der üblichen  Weise als     Mehrgeschwindigkeitsmotoren    ausbilden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, den  Vorteil der bekannten     Stopmotoren    bezüglich der  Steuerung der Bremse durch den     Axialschub    des  Rotors beizubehalten, ohne die     Nachteile    der be  kannten Elektromotoren mit selbsttätiger Bremse  aller bisherigen Bauarten in Kauf nehmen zu  müssen.

   Die Erfindung betrifft daher einen elek  trischen Antriebsmotor, bei dem die Motorwelle  unter dem Einfluss der Bremse steht, die durch       Axialverschiebungen    des Rotors gegenüber dem       Stator    selbsttätig beim Anlassen des Motors gelöst  und beim     Stillsetzen    des Motors unter der Einwir  kung einer Bremsfeder wieder eingelegt wird, wobei  erfindungsgemäss der Rotor mit der Motorwelle    durch eine Kupplung mit auf ein vorbestimmtes  Ausmass beschränktem Rutschvermögen verbunden  ist, deren     Kupplungshälften    derart beschaffen sind  und zusammenarbeiten, dass sie ursächlich des       Rutschens    der Kupplung relativ zueinander axial  verschoben werden und dadurch die Steuerung der  Bremse bewirken.

   Der erfindungsgemässe Motor  kann infolgedessen eine durchaus normale Bauart  haben, so dass also auch die normalen     Stator-    und       Rotorbleche    Verwendung finden können, wie auch  die Motoren als     Mehrgeschwindigkeitsmötoren    in  normaler Weise ausgebildet sein können. Ein Nach  stellen der Bremse, wie es bei den bekannten Stop  motoren     entsprechend    der erfolgenden     Abnützung     der Bremsbeläge erforderlich ist, lässt sich beim  Erfindungsgegenstand ersparen, da der axiale Hub  des Rotors zur Steuerung der Bremse ohne weiteres  so gross bemessen sein kann, dass er die     maximale          Bremsbelagabnützung    ebenfalls auszugleichen ver  mag.

   Danach kann der maximale     Axialhub    des  Rotors bemessen werden. Trotzdem gemäss der Er  findung für den das Lösen der Bremse bewirkenden       Axialhub    des Rotors die vom Motordrehmoment  in der Rutschkupplung erzeugte     Axialschubkraft     massgebend ist, erscheint es zweckmässig, die axiale  Versetzung des Rotors gegenüber dem     Stator    so  vorzusehen, dass die, wegen der     Unsymmetrie    des  Magnetfeldes von der     Statorwicklung    auf den Rotor  ausgeübte     Axialkraft    ebenfalls im Sinne des     Lösens     der Bremse gerichtet ist, so dass sich also diese ma  gnetische Kraft zu der mechanischen Schubkraft  addiert.

   Diese Anordnung bewirkt eine     Stabilisierung     des Rotors gegen     Flattern    in axialer Richtung, so  dass es zweckmässig ist, die magnetische auf den  Rotor ausgeübte Schubkraft immer in der gleichen  Richtung zu halten und sie auch in vorbestimmtem,  wenn auch geringfügigem Ausmass, noch aufrecht-           zuerhalten,    wenn der Rotor den beim Lösen der  Bremse möglichen maximalen     Axialhub    ausgeführt  hat.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt einen Mittellängsschnitt bei einge  legter Bremse.  



       Fig.    2 zeigt in der gleichen Darstellung die       Kupplungspartie,    bei vollständig gelöster Bremse.  Der Motor weist, wie aus     Fig.    1 hervorgeht, ein  Gehäuse 1 auf, dessen Stirnwände 2, 3 mit einer  zentralen Bohrung versehen sind, in welcher je ein  Lager 4 bzw. 5 für die Motorwelle 6 angeordnet ist.  Die Motorwelle 6 ist axial     unverschiebbar    im Ge  häuse 1     gelagert    und von einer drehbaren, im be  grenzten Ausmass axial verschiebbaren Hohlwelle 7  umgeben, welche durch das Lager 5 hindurch  geführt ist, so dass der mit einem Federteller 8 ver  sehene     Hohlwellenendteil    ausserhalb der Stirnwand  3 liegt.

   Die Hohlwelle 7 ist im Lager 5 unter Zwi  schenschaltung einer Buchse 9 gelagert, welche  innerhalb des Gehäuses 1 als     offener    Zylinder 10  für einen Luftkatarakt ausgebildet ist, dessen mit       kalibrierten        Luftdurchlassöffnungen    11 versehener  Kolben 12 mittels einer Nabe und eine durch diese  hindurchgeführte Stellschraube 13 auf der Hohlwelle  7 befestigt ist.  



  Auf dem gegenüberliegenden Ende der Hohl  welle 7 ist die eine     Hälfte    14 einer Kupplung mit be  schränktem Rutschvermögen mittels eines Flach  keils 15 starr befestigt, welche mit der andern       Kupplungshälfte    16 zusammenarbeitet, die mittels  eines Keils 17 starr auf der Motorwelle 6 befestigt  ist. Beide Kupplungshälften 14, 16 sind auf den  einander zugekehrten Seiten mit gegenseitig     ineinan-          dergreifenden    Zähnen 18 bzw. 19 versehen (siehe       Fig.    2). Diese axial gegeneinander vorspringenden  Zähne sind in peripherer Richtung auf beiden Seiten  mit je einer     Abweisfläche    20 bzw. 21 versehen, die  sich gegenseitig in radialen Kanten schneiden.  



  Auf der Hohlwelle 7 ist im mittleren Teil des  Gehäuses 1 der Rotor 22 mittels eines Keils 23  starr befestigt. Die     Statorpakete    24 des Motors mit  der     Statorwicklung    25 sitzen in üblicher Weise am  Mantel des Gehäuses 1. Wie aus     Fig.    1 hervorgeht,  ist der Rotor 22 gegenüber dem     Stator    axial in Rich  tung auf die Rutschkupplung 14, 16 zu verschoben,  und zwar in sämtlichen im Betriebe vorkommenden  axialen Verschiebelagen der Hohlwelle 7.  



  Das kupplungsseitige Ende 26 der Motorwelle  6 ist als     Aufkeilzapfen    für das     übliche        Motorritzel     des anzutreibenden Getriebes ausgebildet. Der an  dere aus dem Gehäuse 1 herausragende Endteil 27  der Motorwelle 6 ist am Umfange mit vorspringen  den axialen Leisten versehen und trägt axial ver  schiebbar die Nabe 28 einer Bremsscheibe 29. Die  Bohrung der Nabe 28 ist mit den Leisten des  Teils 27 entsprechenden axialen Nuten versehen, so  dass die Bremsscheibe 29 relativ zur Motorwelle 6       undrehbar    ist. Die Bremsscheibe 29 steht unter dem    Einfluss einer Bremsfeder 30, die anderseits gegen  einen Federteller 31 abgestützt ist, der am freien  Ende des Wellenteils 27 mittels einer Schraube 32  starr befestigt ist.

   Die Bremsfeder 30 ist als Druck  feder ausgebildet und hat die Tendenz, die Brems  scheibe 29 unter Zwischenschaltung eines     kegeligen     Bremsbelages 33 gegen ein     hohlkegeliges    Wider  lager 34 zu pressen, welches an der Stirnwand 3 des  Gehäuses sitzt.    Die Bremsscheibe 29 steht anderseits unter dem  Einfluss einer ebenfalls als     Druckschraubenfeder     ausgebildeten     Stehfeder    35, welche anderseits an  dem als Steuerorgan für die Bremsscheibe dienenden  Federteller 8 abgestützt ist.

   Die     Stellfeder    35 ist  schwächer als die Bremsfeder 30, welche eine vor  bestimmte     Vorspannung    hat zur Gewährleistung des  vorbestimmten     Mindestbremsmomentes,    und zwar  auch bei völlig abgenütztem Bremsbelag 33. Der  axiale Abstand zwischen dem Federteller 8 und der  Nabe 28 hängt von der Dicke des Bremsbelages  33 ab und ist so bemessen, dass er gerade ausreicht,  um die zulässige Abnützung des Bremsbelages 33 zu  kompensieren. - Bei fast völlig abgenütztem Brems  belag 33 kommt also die Nabe 28 unter dem Ein  fluss der Bremsfeder 30 in satte Anlage mit dem  Federteller 8, wodurch eine weitere Abnützung des  Bremsbelages unterbunden ist.

   Es tritt also dann ein  Schlupfen der Bremse auf, welches nur durch Aus  wechseln des abgenützten Bremsbelages gegen einen  neuen Bremsbelag behoben werden kann.  



  Der Federteller 31 dient zugleich als Begrenzung  des Hubes der Bremsscheibe 29. Dementsprechend  ist der Abstand des Federtellers 31 von der Nabe  28 bei eingelegter Bremse bemessen.  



  Der Gesamthub, den die Hohlwelle 7 in axialer  Richtung auszuführen hat, um die Bremse zu lösen,  setzt sich also zusammen aus der Summe der Ab  stände der Nabe 28, von den Federtellern 8 und 31  und ist auf ein die Höhe der Zähne 18, 19 der  Kupplungshälften 14, 16 unterschreitendes Ausmass  beschränkt, so dass also, wie in     Fig.    2 veranschau  licht ist, bei     völlig    gelöster Bremse die Zähne 18, 19  noch mit einer zur     übertragung    des Motordreh  momentes auf die Motorwelle 6 ausreichenden Ge  samtfläche miteinander in Eingriff stehen.

   Hierdurch  ist das Rutschvermögen der Kupplung begrenzt, wo  bei der Drehwinkel, um welchen sich die beiden  Kupplungshälften 14, 16 relativ zueinander drehen  können, vom Steigungswinkel der Flanken der  Zähne 18, 19 abhängt und damit auch das Dreh  moment, welches der Motor beim Anlassen zum  Lösen der Bremse auf die Motorwelle übertragen  muss.    Bei der in     Fig.    1 dargestellten Lage mit einge  legter Bremse ist der relative Drehwinkel der Kupp  lungshälften bei stromlosem Motor stets null, da die       Stellfeder    35 ausreicht, um die Hohlwelle 7 in die  kupplungsseitige Endlage zu schieben, in welcher  die Kupplungshälften 14, 16 völlig ineinanderge-      drückt sind, und also die Zähne 18, 19 lückenlos       ineinandergreifen.     



  Wird nun der Motor angelassen, dann bewirkt  das vom Rotor 22 auf die Hohlwelle 7 und damit  auf die Kupplungshälfte 14 ausgeübte Drehmoment  bei festgebremster Motorwelle 6 unter Schlupfen der  Kupplung in dem Drehsinne des Motors entspre  chender Richtung eine Drehung der Kupplungs  hälfte 19, was ein     zwangläufiges,    axiales     Auseinan-          derschieben    der Kupplungshälfte und dadurch das  zur Anlage kommen des Federtellers 8 an der Nabe  28 zur Folge hat, unter Zusammendrücken der Stell  feder 35.

   Anschliessend erfolgt dann mit entspre  chend grösserer Schubkraft, unter zusätzlichem Zu  sammendrücken der Bremsfeder 30, das Lösen der  Bremse und nach zur Anlage kommen der Nabe 28  mit dem Federteller 31 der Antrieb der Motor  welle 6 mit der in     Fig.    2 dargestellten gegenseitigen  maximalen Drehlage der Kupplungshälften, welche  während der ganzen anschliessenden Betriebsperiode  bestehen bleibt.  



  Beim nachfolgenden Stillegen des Motors be  wirkt die Bremsfeder 30 das selbsttätige Einlegen  der Bremse unter entsprechendem Zurückführen der  Kupplungshälften 14, 16, welches durch die Ein  wirkung der     Stellfeder    35 bis in die erwähnte Aus  gangslage erfolgt, unter entsprechendem Zurück  schieben des Rotors 22 in die axiale Ausgangslage.  Das vollständige     Ineinanderschieben    der Kupplungs  hälften 14, 16 ist zur Vermeidung eines schlagarti  gen     Aufeinandertreffens    der     Abweisflächen    20, 21  der Kupplungshälften wesentlich.  



  Falls ein Elektromotor vorgesehen ist, der nur  in einer Drehrichtung verwendet wird, dann kön  nen die Zähne 18, 19 auch mit entsprechenden,  lediglich einseitigen     Abweisflächen    versehen sein,  in Art der üblichen Sperrzähne.  



  Es ist auch nicht     erforderlich,        däss    beide Kupp  lungshälften mit     Abweiszähnen    versehen sind, viel  mehr ist es auch möglich, nur eine Kupplungs  hälfte auf der der andern Kupplungshälfte zuge  kehrten Seite mit mindestens einseitigen, axial vor  springenden     Abweiszähnen    zu versehen, die mit  hierzu passenden axial vorspringenden Teilen der  andern     Kupplungshälfte    zusammenarbeiten. Diese  Teile können je nach den Verhältnissen unterschied  lich gestaltet sein, z.

   B. als radiale Stifte, welche mit  je einer Zahnflanke der andern Kupplungshälfte  zusammenarbeiten bzw. in Form einer drehbaren  Rolle, die auf den Flanken der Zähne der     andern     Kupplungshälfte bzw. auf Flanken der entsprechend  profilierten Kupplungshälfte laufen. Anstelle von  spitzen Zähnen können auch abgerundete Zähne  bzw. wellenförmige Profilierungen Verwendung  finden.

   Auch gibt es ausser Zähnen noch andere be  kannte Mittel zur Schaffung einer hier verwend  baren Kupplung mit auf ein vorbestimmtes Ausmass  beschränktem Rutschvermögen, deren Kupplungs  hälften derart beschaffen sind und zusammenarbei  ten, dass sie ursächlich des     Rutschens    der Kupplung    relativ zueinander radial verschoben werden, welche  Verschiebung dann in irgendeiner Form zur Steue  rung der Bremse dienstbar gemacht werden kann.  



  Anstelle des zur Dämpfung der     Axialverschie-          bung    der Hohlwelle 7 dienenden Luftkataraktes 10,  11 kann auch ein anderes bekanntes     Dämpfungs-          organ    Verwendung finden. Auch kann der Zylinder  10 des Luftkataraktes beidseitig geschlossen sein  und also Doppelwirkung haben, so dass sowohl der  sich auf der einen Kolbenseite bildende     überdruck     als . auch der sich auf der andern Kolbenseite bil  dende Unterdruck der im Zylinder     befindlichen     Luft ausgesetzt wird, um eine möglichst langsame       Axialverschiebung    des Kolbens zu bewirken, im  Sinne eines weichen Einfallens der Bremse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Antriebsmotor mit selbsttätiger Bremse, insbesondere für Fahrwerke und Hebe zeuge, wobei die Motorwelle unter dem Einfluss der Bremse steht, die durch Axialverschiebungen des Rotors gegenüber dem Stator selbsttätig beim An lassen des Motors gelöst und beim Stillsetzen des Motors unter der Einwirkung einer Bremsfeder wieder eingelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (22) mit der Motorwelle (6) durch eine Kupplung mit auf ein vorbestimmtes Ausmass be schränktem Rutschvermögen verbunden ist, deren Kupplungshälften (14, 16) derart beschaffen sind und zusammenarbeiten,
    dass sie ursächlich des Rutschens der Kupplung relativ zueinander axial verschoben werden und dadurch die Steuerung der Bremse bewirken. UNTERANSPRÜCHE 1. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine Kupplungshälfte auf der der andern Kupplungshälfte zugekehrten Seite mit mindestens einseitigen axial vorspringenden Ab weiszähnen versehen ist, die mit Teilen der andern Kupplungshälfte zusammenarbeiten. 2.
    Motor nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass beide Kupplungshälften (14, 16) mit gegenseitig ineinandergreifenden, in periphe rer Richtung auf beiden Seiten Abweisschrägflächen (20, 21) aufweisenden Zähnen (18, 19) versehen sind und die axiale gegenseitige Verschiebbarkeit der Kupplungshälften auf ein die Zahnhöhe unter schreitendes Ausmass beschränkt ist. 3.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die starr mit der einen Kupplungshälfte (16) verbundene Motorwelle (6) axial urverschieb bar im Gehäuse (1) gelagert und von einer dreh baren, in begrenztem Ausmass axial verschiebbaren, starr mit der andern Kupplungshälfte (14) verbun denen Hohlwelle (7) umgeben ist, welche den Rotor (22) trägt und als Steuerorgan für die Bremse aus gebildet ist. 4.
    Motor nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem freien Endteil (27) der Motorwelle (6) axial verschiebbar eine Bremsscheibe (29) sitzt, die einerseits unter dem Einfluss der Bremsfeder (30) unter Zwischenschaltung eines Bremsbelages (33) mit einem gehäusefesten Wider lager (34) zusammenarbeitet und anderseits unter dem Einfluss einer gegenüber der Bremsfeder (30) schwächeren Stehfeder (35) steht, welche an dem als Steuerorgan für die Bremsscheibe (29) ausgebildeten freien Endteil (8) der Hohlwelle (7) abgestützt ist und dadurch die Kupplungshälften (14, 16) bei ein gelegter Bremse in kraftschlüssiger gegenseitiger Anlage hält. 5.
    Motor nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlwelle (7) unter dem Ein fluss eines ihre Axialbewegung dämpfenden Luft kataraktes (10, 11) steht.
CH338233D 1956-03-20 1956-03-20 Elektrischer Antriebsmotor mit selbsttätiger Bremse CH338233A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3407731A1 (de) * 1984-03-02 1985-09-05 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Elektromotor mit automatisch wirkender bremse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3407731A1 (de) * 1984-03-02 1985-09-05 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Elektromotor mit automatisch wirkender bremse

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