CH338410A - Doppelhub-Schaftmaschine - Google Patents

Doppelhub-Schaftmaschine

Info

Publication number
CH338410A
CH338410A CH338410DA CH338410A CH 338410 A CH338410 A CH 338410A CH 338410D A CH338410D A CH 338410DA CH 338410 A CH338410 A CH 338410A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knives
knife
movement
dobby
draw
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Staeubli Geb & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staeubli Geb & Co filed Critical Staeubli Geb & Co
Publication of CH338410A publication Critical patent/CH338410A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • D03C1/26Facilitating engagement of lifting-hooks with draw-knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description


      Doppelhub-Schaftmaschine       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Doppelhub -     Schaftmaschine,    bei welcher jedem  Schaft eine Balance zugeordnet ist, an deren Enden  mit schwingbaren Zugmessern zusammenwirkende  Zughaken     angelenkt    sind, die zur mustergemässen  Übertragung der Schwingbewegung der Messer auf  die Schäfte dienen.  



  Bei bekannten     Doppelhub-Schaftmaschinen,    die  im Gegenzug arbeiten, das heisst, bei denen die Ba  lancenenden durch die Zughaken in die ausgezogene  Stellung und durch mit den Zugmessern starr ver  bundene bewegliche Anschläge oder durch     die    Zug  messer selbst in die Grundstellung     zurückgeführt     werden, werden die     Balancenenden    während ihrer  Schwingbewegungen stets mit Spiel geführt, welches  in der Grundstellung für das Steuern der Haken not  wendig ist. Während der Schwingbewegung ist     dieses     Spiel jedoch unerwünscht, weil dadurch eine un  ruhige Bewegung in den Schäften verursacht wird.  



  Eine weitere unerwünschte Bewegung in     den,     Schäften ergibt sich z. B. auch bei mit federbelasteten  Schäften versehenen     Doppelhub-Schaftmaschinen,     die mit zwei genau gegenläufigen     Zugmessern    im       Offenfach    arbeiten.

   Wenn nämlich bei solchen Ma  schinen ein Schaft während zwei aufeinanderfolgen  den Schüssen im Hochfach angehoben bleiben muss,  führt dieser Schaft unmittelbar nach dem Steuern  der Haken für den zweiten Schuss eine kleine Ab  wärtsbewegung aus, weil in diesem Augenblick die  Bewegung nur des einen Zugmessers auf den Schaft  übertragen wird, während das andere Zugmesser zu  nächst das zum Steuern der Haken erforderlich ge  wesene     Einlesespiel    durchlaufen muss, bevor es eben  falls auf den Schaft einwirken kann, um     denselben     im Hochfach zu halten. Diese kleine Abwärtsbewe  gung wird bekanntlich als das unerwünschte Wippen    der Schäfte bezeichnet und tritt auch bei Offen  fachmaschinen auf, die     im    Gegenzug arbeiten.  



  Es ist nun möglich, alle diese unerwünschten  Bewegungen der Schäfte ausschalten zu können,  wenn gemäss der vorliegenden Erfindung die Messer  mit Antriebsmitteln verbunden sind, die den Messern  jeweils in     derjenigen        Totpunktlage    ihrer Schwing  bewegung, in welcher     die    zugeordneten Haken ge  steuert werden, zur Erzeugung und Aufhebung des  für die Steuerung erforderlichen Spiels zwischen  Messer und Haken eine Zusatzbewegung erteilen.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein     Ausfüb-          rungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 schematisch eine Seitenansicht eines Teils  einer auf einem Webstuhl montierten Doppelhub  Gegenzug-Offenfach-Schaftmaschine,       Fig.    2 einen Grundriss in vergrössertem Massstab  eines Teils der in     Fig.    1 gezeigten Konstruktion,       Fig.    3 den Antriebsmechanismus der Zugmesser  in einer bestimmten Stellung gemäss dem Schnitt       111-11I    in     Fig.    2,

         Fig.    4 die entsprechende Stellung der Betäti  gungselemente für einen im Hochfach stehenden  Schaft gemäss dem Schnitt     IV-IV    in     Fig.    2,       Fig.    5 den Antriebsmechanismus der Zugmesser  in einer andern Stellung,       Fig.    6 die entsprechende Stellung der Betäti  gungselemente für einen im Hochfach stehenden  Schaft und       Fig.    7 Teile einer ähnlichen Maschine, die statt  im Gegenzug mit federbelasteten     Schäften    arbeitet.

    Auf dem     Webstuhlgestell    1 sind einerseits die  Schäfte 2 in bekannter Weise heb- und senkbar mon  tiert, und anderseits die zugehörige Schaftmaschine,  die zwei auf das Gestell 1 aufgeschraubte Schilde 3      aufweist. Auf einer diese Schilde verbindenden  Achse 4     sind    Hebel 5 schwenkbar gelagert, an  denen je eine     Zug-    und Stossstange 6 für die Bewe  gung von einem dieser Schäfte sowie     eine    Balance 7       angelenkt    sind. An jedem Ende der Balance ist ein  Zughaken 8, 9     angelenkt,    die mit den     Zugmessern     10     bzw.    11 zusammenarbeiten.  



  Das obere Messer 10 ist auf zwei ausserhalb der  Schilde 3 angeordneten Führungsarmen 12 montiert,  welche auf den Zapfen 13 schwenkbar gelagert sind       (Fig.    3 und 5), so dass das Zugmesser 10 von den  Zug- und Stossstangen 14 auf einer kreisbogenförmi  gen Bahn     hin    und her bewegt wird. Die Stangen  14 sind an zweiarmigen     Hebeln    15 und 16     ange-          lenkt,    die beide fest auf einer in den Schilden 3 dreh  bar gelagerten Welle 17 sitzen.

   Der zweiarmige  Hebel 15 ist mit     einer        Führungsrolle    18 versehen,  die in einer Kurvennut 19 einer Kurvenscheibe 20  läuft     (Fig.    2, 3 und 5), die infolge ihrer Rotation  dem Hebel 15 und über die Welle 17 auch dem  Hebel 16 eine Schwingbewegung erteilt, die auf das  Zugmesser 10 übertragen wird.  



  Das untere Messer 11 ist an zwei innerhalb der       Schilde    3 angeordneten     Führungsarmen    21 mon  tiert. welche auf den Zapfen 22 schwenkbar gelagert  sind, so dass das Zugmesser 11 von den Zug- und  Stossstangen 23 ebenfalls auf einer kreisbogenförmi  gen Bahn hin und her     bewegt    wird. Die Stangen 23  sind wie die Stangen 14 an den zweiarmigen     Hebeln     15 und 16     angelenkt.    Die Kurvenscheibe 20 ist  ausserhalb des einen     Schildes    3 auf einer Welle 24  befestigt, die über das Kettenrad 25 vom Webstuhl  her in Umdrehung versetzt wird.  



  Aus den     Fig.    3 und 5 ist ersichtlich, dass mittels  des beschriebenen Mechanismus 12-25 die Messer  10 und 11 abwechslungsweise nach     links    in     eine     ausgezogene Stellung und dann wieder nach rechts  zurück     in    eine     Grundstellung    geführt werden, in  welcher die zugehörigen Haken durch die Stoss  nadeln 26     (Fig.    4 und 6) entsprechend     einer    nicht  dargestellten Musterkarte in an sich bekannter Weise       gesteuert    werden.  



  Ein     beweglicher    Anschlag 27 bewegt sich stets  zusammen mit dem Messer 10, weil er mit diesem  über die Stange 14 verbunden ist. Dieser bewegliche  Anschlag 27 wirkt mit den obern Enden der Ba  lancen 7 zusammen und dient dazu, diese Enden,  wenn sie über die Haken 8 vom Messer 10 in die  ausgezogene Stellung und     damit    die betreffenden       Schäfte    ins Hochfach gebracht worden sind, wieder  in die Grundstellung zurückzustossen und dort so  lange gegen den ortsfesten Anschlag 28 zu drücken,  bis die Haken 8 von den     Stossnadeln    26 für den  nächstfolgenden Schuss neu gesteuert worden sind.

   In  dieser Grundstellung muss zwischen dem Messer 10  und den Haken 8 das für diese Steuerung erforder  liche Spiel vorhanden     (Fig.    6) sein.  



  Soll beim nächsten Schuss der in     Fig.    6 abgebil  dete Haken 8     beispielsweise    vom Messer 10 nicht  mitgenommen werden, so wird er von seiner zu-    gehörigen Stossnadel 26 gehoben, so dass die Nase  29 hinter die feste Schiene 30 zu liegen kommt, und  das obere     Balancenende,    trotz dem folgenden Aus  schwenken nach links des Messers 10 und des be  weglichen Anschlages 27, am festen Anschlag 28  bleibt.  



  Wird der Haken 8 jedoch entsprechend der  Musterkarte nicht gehoben, so wird er vom Messer  10 nach links in die ausgezogene Stellung mitgenom  men     (Fig.    4), wobei zunächst das in     Fig.    6 ersicht  liche Spiel zwischen Haken 8 und Messer 10 auf  gehoben wird.  



  Diese Aufhebung des     Einlesespiels    bzw. seine  Herstellung wird mittels des nachstehend beschriebe  nen Mechanismus bewirkt:  Das Messer 10 vermag zusätzlich zur     Schwin5     Bewegung um die Zapfen 13 eine Zusatzbewegung  auszuführen, indem es in den Führungsarmen 12  und in den Stangen 14 um eine zu seiner Längs  richtung parallele Achse drehbar gelagert ist, so  dass sich der Abstand zwischen der für das Erfassen  der Zughaken 8 bestimmten Anschlagfläche 31 des  Messers und dem zugeordneten beweglichen An  schlag 27 periodisch verändert. Am Messer 10 ist  ein Hebel 32 befestigt, welcher jeweils     eine    solche  Drehbewegung des Messers bewirkt.

   Das freie Ende  des Hebels 32 ist mit Hilfe eines Zapfens 33 derart  in einer Führungsbahn 34     geführt,    dass während der       ganzen        Auszieh-    und     Rückführbewegung    des Messers  10 keine Drehung des Messers erfolgt. Zu diesem  Zweck ist die Führungsbahn 34 kreisbogenförmig  ausgebildet, wobei der     Krümmungsradius    gleich der  Länge des Führungsarmes 12 ist, so dass sich der  Zapfen 33 genau parallel mit dem Messer 10 be  wegt. Die Führungsbahn 34 ist auf dem Zapfen  35 schwenkbar     montiert,    um durch ihre Schwenk  bewegung über den Hebel 32 das Messer 10 drehen  zu können.

   Die Schwenkbewegung der Führungs  bahn 34 wird von der Kurvenscheibe 20 abgenom  men, und zwar mit Hilfe einer in einer Nut 36 der  Kurvenscheibe 20 geführten Rolle 37, die auf einem  an der Hülse 38 befestigten Arm 39 montiert ist. An  der Hülse 38, die auf dem Zapfen     38a    drehbar am  einen Schild 3 gelagert ist, ist ein weiterer Arm 40  befestigt, dessen freies, gegabeltes Ende einen an  der Lasche 41 befestigten Zapfen 42 erfasst.

   Die  Lasche 41 ist sowohl mit der Führungsbahn 34 als  auch mit der für das untere Messer 11 bestimmten  Führungsbahn 43     gelenkig    verbunden, welches  Messer in analoger Weise wie das Messer 10 in den  Führungsarmen 21 und Stangen 23 drehbar montiert  ist und über den in der ebenfalls schwenkbaren  Führungsbahn 43 geführten Hebel 44 um seine  Längsachse gedreht werden kann.  



  Durchläuft die Kurvenscheibe 20 die in     Fig.    5  dargestellte Stellung, so befindet sich das Messer 10  in der Grundstellung (siehe auch     Fig.    6 ). Da in  diesem Zeitpunkt die Rolle 37 auf den Nocken 45  der Nut 36 aufgelaufen ist,     ist    die Lasche 41 etwas  gehoben und dadurch das Messer 10 über den Hebel      32 etwas im Uhrzeigersinn gedreht worden. Die An  schlagfläche 31 des Messers 10 ist somit vom Zug  haken 8 um das     Einlesespiel    gelöst worden, wie in       Fig.    6 gezeigt.

   Wenn sich dann die Kurvenscheibe  20 weiter dreht, dann wird die Lasche 41 etwas nach  unten verschoben, so dass sich das Messer 10 im       Gegenuhrzeigersinn    dreht und das     Einlesespiel    auf  gehoben wird. Daraufhin wird durch die Form der  Nut 19 in der Kurvenscheibe bewirkt, dass das  Messer 10 nach links ausgezogen wird, wobei der  Haken 8 auf der ganzen     Auszieh-    und     Rückführbe-          wegung    spielfrei geführt wird, da der bewegliche An  schlag 27 gleichzeitig am obern Ende der Balance 7  anliegt.

   Nachdem das Messer 10 wieder in die  Grundstellung zurückgeführt ist, wird es durch die  Wirkung des Nockens 45 wieder vorübergehend  gedreht, um die Haken 8 mustergemäss     steuern    zu  können.  



  Während der Drehung des sich in der Grund  stellung befindlichen Messers 10 ist das Messer 11  in der ausgezogenen Stellung (siehe     Fig.    5 und 6).  Wird jetzt die Lasche 41 etwas gehoben und somit  auch die Führungsbahn 43 etwas     verschwenkt,    so  hat das auf das Messer 11 praktisch keinen Einfluss,  weil sich das freie Ende des Hebels 44 des Messers  11 ganz in der Nähe des Zapfens 4.6 befindet, um  welchen die Führungsbahn 43 geschwenkt wird.  



  Die analogen Vorgänge spielen sich ab, wenn die  Kurvenscheibe 20 die in     Fig.    3 gezeigte Stellung  durchläuft, wobei sich der Nocken 47 unter der  Rolle 37 befindet. Nur das untere Messer 11 wird  jetzt vorübergehend gedreht, um das notwendige       Einlesespiel    herzustellen, während das obere Messer  10 praktisch nicht gedreht wird.  



  Auch mit dem untern Messer 11 ist über die  Stangen 23 ein beweglicher Anschlag verbunden, der  mit 48 bezeichnet ist und mit den untern Enden der  Balancen 7 zusammenarbeitet, welche er gegen den  ortsfesten Anschlag 49 zu drücken vermag. In die  ser Grundstellung werden die     untern    Haken 9 für  den nächstfolgenden Schuss neu gesteuert. Dabei  wird ein Haken 9 entweder von der zugehörigen  Stossnadel 26 gehoben, so dass seine Nase 50 hinter  die ortsfeste Schiene 51 zu liegen kommt und deshalb  das     Balancenende    während des nächsten Schusses  am ortsfesten Anschlag 49 bleibt, oder er wird vom  Messer 11 nach links in die ausgezogene Stellung  mitgenommen.

   Wie beim obern Messer 8 wird auch  in diesem Fall das in     Fig.    4 ersichtliche Spiel zwi  schen der Anschlagfläche 52 des Messers 11 und  dem Haken 9 aufgehoben.  



  Durch diese Aufhebung des Spiels wird eine  ruhigere Schaftbewegung erreicht, weil die Balancen  enden während ihrer Schwingbewegung ununterbro  chen     zwangläufig    und spielfrei geführt sind.  



  Die in den Schilden 3 vorhandenen Öffnungen  53 gestatten den Messern 10 und 11 und den be  weglichen Anschlägen 27 und 48 die ungehinderte  Schwingbewegung.    Die beschriebene Konstruktion vermeidet auch  das sogenannte Wippen der Schäfte, das, wie ein  gangs erwähnt, bei bekannten Maschinen dann  auftritt, wenn ein Schaft während zwei aufeinander  folgenden Schüssen im Hochfach bleiben muss, denn  die gegenläufige Schwingbewegung der beiden Messer  10 und 11 setzt im vorliegenden Fall erst wieder ein,  nachdem das     Einlesespiel    durch die Zusatzbewe  gung des in der Grundstellung sich befindenden  Messers wieder aufgehoben ist, so dass der Hebel 5  und damit der zugehörige Schaft absolut     unbeweg          lich    bleibt.  



  Dieses Wippen der Schäfte wird auch bei einer       Doppelhub-Offenfach-Schaftmaschine    mit feder  belasteten Schäften vermieden, wie sie in der     Fig.    7  schematisch dargestellt ist. Die der oben beschrie  benen Maschine entsprechenden Teile sind mit glei  chen Überweisungszeichen versehen. Infolge der An  wesenheit der in     Fig.    1 strichpunktiert dargestellten       Federn    54 fallen hier die beweglichen Anschläge 27  und 48 weg, und die Messer 10 und 11 sind direkt  in den zweiarmigen Hebeln 15 drehbar gelagert.  Auch die ortsfesten Schienen 30 und 51 sind hier  überflüssig. Im übrigen arbeitet diese Maschine  gleich wie die oben beschriebene Gegenzugmaschine.  



  Es ist ferner ohne weiteres klar, dass die     Balan-          cenenden    z. B. auch bei einer     Doppelhub-Geschlos-          senfach-Gegenzug-Schaftmaschine    während ihrer  Schwingbewegung ununterbrochen     zwangläufig    und       spielfrei    geführt werden     können.    Solche Schaft  maschinen sind beispielsweise in den     schweiz.    Pa  tenten     Nrn.    260543 und 288371 dargestellt.

   Die  als Drehung erfolgende Zusatzbewegung der Messer  kann auch dort dazu dienen, im innern Totpunkt der  Schwingbewegung der Messer das zum Steuern der  Haken erforderliche     Einlesespiel    herzustellen und  wieder aufzuheben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Doppelhub-Schaftmaschine, bei welcher jedem Schaft eine Balance zugeordnet ist, an deren Enden mit schwingbaren Zugmessern zusammenwirkende Zughaken aasgelenkt sind, die zur mustergemässen Übertragung der Schwingbewegung der Messer auf die Schäfte dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer mit Antriebsmitteln verbunden sind, die den Messern jeweils in derjenigen Totpunktlage ihrer Schwingbewegung, in welcher die zugeordneten Haken gesteuert werden, zur Erzeugung und Auf hebung des für die Steuerung erforderlichen Spiels zwischen Messer und Haken eine Zusatzbewegung erteilen.. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaftmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den Zugmessern Hebel (32, 44) befestigt sind, welche die Zusatzbewegung als Drehbewegung auf die Zugmesser übertragen. 2. Schaftmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden der ge- nannten Hebel derart in Führungsbahnen (34, 43) geführt sind, dass während der Schwingbewegung eines Zugmessers keine Drehbewegung des Zu- messers um eine zu seiner Längsrichtung parallele Achse erfolgt. 3. Schaftmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsbahnen schwenkbar montiert sind, um durch ihre Schwenk bewegung über die Hebel die Zugmesser drehen zu können. 4.
    Schaftmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsbahnen für die beiden Zugmesser miteinander durch eine Lasche (41) verbunden sind, über welche eine Schwenkbewegung auf die Führungsbahnen über tragen wird. 5. Schaftmaschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung der Führungsbahnen von einer Nockenscheibe er zeugt wird.
CH338410D 1955-06-23 1955-06-23 Doppelhub-Schaftmaschine CH338410A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH338410T 1955-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH338410A true CH338410A (de) 1959-05-15

Family

ID=4504630

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH338410D CH338410A (de) 1955-06-23 1955-06-23 Doppelhub-Schaftmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH338410A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2741200A1 (de) Kupplung zur bewegung eines maschinenteiles, insbesondere einer textilmaschine
CH338410A (de) Doppelhub-Schaftmaschine
DE2119882C3 (de) Vorrichtung zur Erzielung der gegenläufigen Schaftbewegung an Wellen-Webmaschinen mit zwei hintereinander liegenden Schäften
AT217386B (de) Schaftmaschine
DE1152070B (de) Doppelhub-Schaftmaschine
DE2832629A1 (de) Schaftmaschine zur fachbildung bei webmaschinen
CH330439A (de) Doppelhub-Gegenzug-Schaftmaschine
CH338409A (de) Doppelhub-Gegenzug-Schaftmaschine
CH356097A (de) Schaftmaschine
DE737564C (de) Lochkartentabelliermaschine
DE557292C (de) Vorrichtung zum Einknuepfen von Florfadenstuecken in Webketten nach Art der Smyrna- oder Perserknoten
DE397708C (de) Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung
DE473862C (de) Fachbildungsvorrichtung, bei der jedem Schaft zwei Ablesenadeln zugeordnet sind
DE560900C (de) Doppelhubschaftmaschine
DE451757C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Einhaengen und Umhaengen des Doppelrands auf flachen mechanischen Wirkmaschinen
DE891332C (de) Rechenmaschine mit Zahnstangenantrieb
DE545577C (de) Schaftmaschine
DE477947C (de) Mustertrommel zum Bewegen der Webschaefte von Bandwebstuehlen mit Hilfe von Rollen
DE3320200A1 (de) Einrichtung zur zwangslaeufigen betaetigung der klemmvorrichtung von schussfadeneintragorganen bei schuetzenlosen webmaschinen
DE453570C (de) Vorrichtung zum Entfernen der Mundstueckblaettchen bei Versagern
DE541907C (de) Schaftmaschine
AT87816B (de) Zehnerschaltung für das Zählwerk von Rechenmaschinen, deren Antrieb vom Stellwerk aus durch Senkung des Zählwerkes in die Stellwerksgetriebe erfolgt.
DE266137C (de)
DE1226950B (de) Schaftmaschine mit einer nach Rueckkehr des Zugmessers in die Grundstellung voruebergehend saemtliche Zughaken vom Zuganker abhebenden Einrichtung
AT158467B (de) Stickautomat.