CH338478A - Heiz- oder Kühleinrichtung - Google Patents

Heiz- oder Kühleinrichtung

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CH338478A
CH338478A CH338478DA CH338478A CH 338478 A CH338478 A CH 338478A CH 338478D A CH338478D A CH 338478DA CH 338478 A CH338478 A CH 338478A
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CH
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heating
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heat
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heat transfer
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Inventor
Heyssler Erich
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Bric S A
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/10Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically
    • F28D7/12Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically the surrounding tube being closed at one end, e.g. return type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/08Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being otherwise bent, e.g. in a serpentine or zig-zag

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Heiz- oder    Kühleinrichtung   Bei Heizeinrichtungen für Maschinen und Apparate, wie Plattenpressen, Bäder,    Walzwerke,   Trockenzylinder oder dergleichen, wird oft die Forderung gestellt, dass die an den Heizflächen auftretende Temperaturdifferenz ein gewisses Höchstmass nicht überschreiten darf, weil sonst ein minderwertiges oder unbrauchbares Produkt entsteht oder andere unerwünschte Folgeerscheinungen auftreten. Mit Rücksicht auf diese Forderung war man gezwungen, bei solchen Heizeinrichtungen anstelle von Dampf ein flüssiges Medium, z. B. Warm- oder Heisswasser, als Wärmeträger zu verwenden, da man es in diesem Falle durch Wahl    einer   entsprechend grossen Durchflussmenge in der Hand hat, die Temperaturdifferenz in den geforderten Grenzen zu halten.

   Bei Anlagen mit grossem Wärmebedarf und geringer zulässiger Temperaturdifferenz    führt   dies jedoch zu einem unverhältnismässig grossen Aufwand an Pumpen, Rohrleitungen, Ventilen und dergleichen und ausserdem zu einem zu hohen Kraftverbrauch für das Umpumpen der verhältnismässig grossen Flüssigkeitsmengen. 



  Die Erfindung geht aus von der Aufgabe, z. B. Heizeinrichtungen für Maschinen und Apparate der genannten Art derart auszubilden, dass eine vorbestimmte    Temperaturdifferenz   an den Heizflächen mit einer wesentlich geringeren    Durchflussmenge   des Wärmeträgers erzielt werden kann als bei den bisher bekannten Einrichtungen bzw., bei gleicher Durchflussmenge, eine wesentlich geringere Temperaturdifferenz an den    Heizflächen   auftritt. 



  Die Erfindung ist jedoch nicht auf Lösung dieser Aufgabe beschränkt, sondern betrifft allgemein eine Heiz- oder Kühleinrichtung mit mindestens einem von einem Wärme- oder Kälteträger durchströmten Rohr. Diese Einrichtung zeichnet sich nach der Erfindung dadurch aus, dass mindestens ein Abschnitt dieses Rohres von    einer   Leitung umgeben ist, durch welche der Wärme- oder Kälteträger nach dem Durchströmen des genannten Rohres hindurchfliesst und durch deren Aussenfläche die Wärme oder    Kälte   nach aussen abgegeben wird. 



  Wie nachfolgend gezeigt werden wird,    ermöglicht   dies beispielsweise bei einer Heizeinrichtung eine bedeutend gleichmässigere Wärmeabgabe als bisher über die gesamte Heizfläche zu erzielen, bei entsprechend geringeren Temperaturdifferenzen längs derselben und mit einer wesentlich geringeren    Durchflussmenge   als bei bisher üblichen    Heizeinrichtungen.   Dadurch ergibt sich der Vorteil einer kleineren und wirtschaftlicheren    Heizeinrichtung   sowie eines geringeren Kräfteverbrauches für die Umwälzung des Wärmeträgers. Bei gleich grosser Heizeinrichtung kann dagegen die erreichbare    Minimaltemperaturdifferenz   gegenüber der mit den bisher gebräuchlichen Einrichtungen erzielbaren Temperaturdifferenz erheblich, z.

   B. auf weniger als 113, herabgesetzt werden, wodurch wesentliche Vorteile bei der Produktion sehr temperaturempfindlicher Erzeugnisse erzielt werden können. 



     In.   der    Zeichnung   sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.    Fig.   1 ist ein Längsschnitt durch eine erste    Heiz-      einrichtung;      Fig.   2 ist ein Schaubild, das den Temperaturverlauf des Wärmeträgers bei den bisher bekannten Heizeinrichtungen    zeigt;      Fig.   3 ist ein Schaubild, das im Vergleich zu dem Schaubild nach    Fig.2   den Temperaturverlauf des Heizmediums bei der Einrichtung nach    Fig.   1    zeigt;

        Fig.4   ist ein Längsschnitt durch die zweite Heizeinrichtung, und 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.   5 ist ein Querschnitt derselben nach der Linie    V-V   von    Fig.   4. 



  Die Heizeinrichtung nach    Fig.   1 weist ein    mäanderförmig   gebogenes Rohr 1 auf, das auf seiner ganzen Länge von einem zu ihm    koaxialen   Rohr 2 umgeben ist. Der Wärmeträger tritt durch den Anschluss 3 in das Rohr 1 ein und verlässt dasselbe an dessen Ende 4. Hierauf strömt der    Wärmeträger   in der von den Rohren 1 und 2 begrenzten Leitung von ringförmigem Querschnitt im Gegenstrome zurück und verlässt diese Leitung durch den am Rohr 2 vorgesehenen Anschluss 5. Die Aussenfläche dieses Rohres gibt die Wärme für den gewünschten Zweck nach aussen ab. 



  Bei den bisher    üblichen   Heizeinrichtungen, bei welchen die    Heizfläche    unmittelbar  durch den in einem Rohr strömenden und zirkulierenden Wärmeträger erwärmt wird, tritt ein Temperaturverlauf auf, der aus    Fig.   2 erkennbar ist: Hiebei tritt der Wärmeträger bei Punkt 3' in den    Heizkanal      (Rohr)   mit der Temperatur    t1   ein, die infolge der Wärmeabgabe an die    Heizfläche   in der    Durchflussrichtung   bis    zur   Austrittsstelle 5' nach einer    Exponentialkurve   auf die Temperatur    t2   abfällt.

   Wenn die vorgeschriebene Temperaturdifferenz d t in Grad Celsius, Q der    Wärmebedarf   der Heizeinrichtung in    Kcal/h,   G die    Durchflussmenge   in    kg/h   und    c.,   die mittlere spezifische Wärme des Wärmeträgers bedeutet, ergibt sich die erforderliche    Durchflussmenge   bei einer    Heiz-      einrichtung   der üblichen Art aus der Beziehung 
 EMI2.27 
 Bei der der    Fig.   3 zugrunde gelegten    Heizeinrich-      tung   nach    Fig.   1 tritt der Wärmeträger bei Punkt 3 mit der Temperatur    t'1   in das Innenrohr des    Heiz-      elementes   ein,

   worauf infolge der Wärmeabgabe aus dem Innenrohr an den in der dasselbe umgebenden    Leitung   im Gegenstrom zurückfliessenden, bereits abgekühlten Wärmeträger die Temperatur des Wärmeträgers im Innenrohr nach einer    Exponentialkurve   bis zur Temperatur    t'2   beim Punkt 4 absinkt. Bei Punkt 4    tritt   der    Wärmeträger      mit   der Endtemperatur    t'2      in   die das Innenrohr umgebende Leitung ein.

   Auf dem Wege von Punkt 4 bis zu einem Punkt 6 sinkt die Temperatur infolge der Wärmeabgabe an die    Heizfläche   weiter ab, jedoch nicht in dem Masse, wie es bei den Heizungen üblicher Art der Fall ist, weil der Wärmeträger mit fortschreitendem Temperaturabfall aus dem Innenrohr Wärme aufnehmen kann. Bei Punkt 6 wird dann ein Gleichgewichtszustand erreicht, wobei der Wärmeträger in der Leitung gleichviel Wärme an die Heizfläche abgibt, als er vom    Innenrohr   empfängt. Auf dem weiteren Weg von Punkt 6    zurAustrittsstelle   5 empfängt der    Wärmeträger   in der Leitung mehr Wärme vom Innenrohr, als es an die Heizfläche abgeben kann.

   Infolgedessen steigt die Temperatur des Wärmeträgers in diesem Abschnitt im Sinne der    Rückstromrichtung   wieder an, bis sie an der Austrittsstelle bei Punkt 5 den Wert    t'4   erreicht, der bei günstiger Dimensionierung der Heizfläche ungefähr der Temperatur    t'2   bei Punkt 4 entspricht. 



  Für diese Heizeinrichtung gilt die Beziehung 
 EMI2.50 
 wobei jedoch die Temperaturdifferenz    J   t' für die Temperaturverteilung auf der Heizfläche belanglos ist. Massgebend für die Temperaturverteilung ist vielmehr die Temperaturdifferenz    d   t", die bei richtig ausgelegten    Heizflächen,   wie die Praxis gezeigt hat, nur    11,3   oder weniger der Temperaturdifferenz    d   t' beträgt. 



  Mit d t =    4t"   ergäbe sich bei den üblichen    Heiz-      einrichtungen   aus der ersten Formel eine    Durchfluss-      menge   
 EMI2.61 
 Man erhält somit    G'jG   = d    t";d   t', so dass z. B. G' <    1/3   G wird, das heisst zur Erzielung derselben äussern Temperaturdifferenz d t = d t" ist somit bei der Heizeinrichtung nach    Fig.   1 weniger als    1/3   derjenigen    Dur hflussmenge   erforderlich, die bei den bisher üblichen Heizeinrichtungen notwendig war. 



  Mehrere    Heizeinrichtungen   der in    Fig.   1 gezeigten Art können natürlich z. B. in Parallel- oder Serieschaltung zu einer grösseren Heizeinrichtung vereinigt werden. Solche Heizeinrichtungen eignen sich speziell zur    Beheizung   von Bädern oder dergleichen. 



  Die Heizeinrichtung nach    Fig.   4 weist zwei ebenfalls    mäanderförmig   gebogene Rohre 7 und 7', die parallel an ein Zuführungsrohr 8 angeschlossen sind, auf. Eine Heizplatte 9 ist von zwei    mäander-      förmigen   Kanälen 10 und 10' durchzogen. Die Rohre 7    bzw.   7' liegen nicht gänzlich innerhalb der Kanäle 10 bzw. 10',    sondern   nur je drei einander parallele Abschnitte 11 bzw. 11' dieser Rohre liegen innerhalb dieser Kanäle und werden somit von Leitungen (Kanälen) mit ringförmigem Querschnitt umgeben. 



  Die Rohre 7 und 7' gehen nicht durch alle Längsabschnitte der Kanäle 10 und 10' hindurch. In den Abschnitten 12 bzw. 12' dieser Kanäle befinden sich Blindrohre 13 bzw. 13', die nicht vom    Wärmeträger   durchströmt sind, die aber mit der Wand dieser Kanäle ebenfalls Leitungen (Kanäle) von ringförmigem Querschnitt bilden, die denen um die Rohrabschnitte 11 bzw. 11' gleich sind. 



  Der Wärmeträger strömt in Richtung der Pfeile durch die Rohre 7 bzw. 7', tritt aus deren Enden 14 bzw. 14' in die Kanäle 10 bzw. 10' ein und fliesst dann im Gegenstrom durch die Leitungen von ringförmigem Querschnitt und schliesslich durch die Rohre 15 bzw. 15' in das Ableitungsrohr 16. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist im wesentlichen gleich derjenigen nach    Fig.   1. Die Wärmeabgabe ist etwas geringer, wie wenn die Rohre 7 bzw. 7' auf ihrer ganzen Länge in den Kanälen 10 bzw. 10' liegen wür- 

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 den. Die Gleichheit der Strömungsquerschnitte der die Rohrabschnitte 11 bzw. 11' und die Blindrohre 13 bzw. 13' umgebenden Leitungen ist für die Gleichmässigkeit der Wärmeabgabe längs der Heizplatte 9 günstig. Die Heizplatte braucht natürlich    nicht   eben zu sein, sie kann z.

   B. für die Anwendung bei Walzen, Trockenzylindern usw.    zylinderförmig   gewölbt sein. 



  Die beschriebenen Einrichtungen können natürlich statt    mit   einem Wärme- auch mit einem Kälteträger verwendet werden, wobei sich prinzipiell dieselben Vorteile ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heiz- oder Kühleinrichtung mit mindestens einem von einem Wärme- oder Kälteträger durchströmten Rohr, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abschnitt dieses Rohres von einer Leitung umgeben ist, durch welche der Wärme- oder Kälteträger nach dem Durchströmen des genannten Rohres hindurchfliesst und durch deren Aussenfläche die Wärme oder Kälte nach aussen abgegeben wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Rohr (1) praktisch auf seiner ganzen Länge von einem mit ihm koaxialen Rohr (2) umgeben ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Rohr (1 bzw. 7 bzw. 7') mäanderförmig gebogen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der genannte Abschnitt (11 bzw. 11') des Rohres (7 bzw. 7') sich in einem Kanal (10 bzw. 10') einer Heiz- oder Kühlplatte (9) befindet. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (7 bzw. 7') nicht durch alle Abschnitte des Kanals (10 bzw. 10') hindurchgeht. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in Abschnitten (12 bzw. 12') des Kanals (10 bzw. 10'), in welchen sich das Rohr (7 bzw. 7') nicht befindet, Blindrohre (13 bzw. 13') angeordnet sind.
CH338478D 1955-12-16 1955-12-16 Heiz- oder Kühleinrichtung CH338478A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0660065A3 (de) * 1993-12-23 1996-01-03 Giacomini Services And Enginee Rohrförmiger Heizkörper.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0660065A3 (de) * 1993-12-23 1996-01-03 Giacomini Services And Enginee Rohrförmiger Heizkörper.

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