CH338518A - Gleichstrom-Kleinmotor - Google Patents

Gleichstrom-Kleinmotor

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CH338518A
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Ishikawa Kazuo
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Nihon Shinku Tokei Kabushiki K
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Description


      Kazuo        Ishikawa,    Tokyo (Japan), ist als Erfinder genannt worden    Diese Erfindung bezieht sich auf einen Gleich  strom-Kleinmotor mit einem Feldmagnet,     einem    mit  Wicklungsspulen versehenen Rotor und einem Kol  lektor. Im besonderen ermöglicht die Erfindung die  Verbesserung eines sehr kleinen     Uhrwerkmotors,    wel  cher leicht von einer     einzigen    Trockenzelle angetrie  ben werden kann.  



  Im allgemeinen soll ein     Uhrwerkmotor    dieser  Art mit einer sehr niedrigen     Drehzahl    laufen. Ein  Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Gleich  strom-Kleinmotors, welcher das     Momentandrehmo-          ment    in jeder Stellung des Rotors möglichst konstant  hält.  



  Es ist allgemein anerkannt, dass bei der Rotation  eines Gleichstrommotors mit hoher     Drehzahl    das  Drehmoment des Rotors in allen seinen Stellungen  infolge des     Trägheitsmomentes    des Rotors konstant  ist. Wenn jedoch solche Verhältnisse bestehen, z. B.  bei der Verwendung eines Motors     als        Uhrenantrieb,     dass der Motor langsam dreht, das heisst bis hinunter  auf einige Umdrehungen pro Minute, so ändert das  Drehmoment entsprechend der Zahl der von der       Rotorwicklung    geschnittenen magnetischen Feld  linien und ausserdem in unstetiger Weise aus dem  Grunde, dass der     Rotorstrom    ändert, wenn eine  Bürste zwei benachbarte Segmente des Kollektors  überbrückt.

   Um solche     Drehmomentänderungen    zu  vermeiden, ist allgemein bekannt, die Polzahl des  magnetischen Feldes oder des Rotors zu vergrössern,  was aber recht teuer und Schwierigkeiten beim Bau  eines Motors kleiner Abmessungen verursacht.  



  Das Drehmoment eines Gleichstrommotors hängt  von den Verhältnissen des magnetischen Feldes und  des Rotors ab, wie aus der folgenden Formel klar  
EMI0001.0017     
  
     worin<I>T</I> das Drehmoment, K die Konstante,<I>B</I> die  wirksame magnetische Feldstärke, l die wirksame  Länge der     Rotorwicklung,    welche im magnetischen  Fluss steht, n die     Windungszahl    der     Rotorwicklung,          U    die angelegte     Klemmspannung,    R den Widerstand  der     Rotorwicklung    und i die Stromstärke in der  Wicklung bedeuten.  



  Der Erfindungsgegenstand ist ein     Gleichstrom-          Kleinmotor    mit einem Feldmagnet, einem mit Wick  lungsspulen versehenen Rotor und einem Kollektor,  dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pol des Feld  magneten derart gestaltet ist, dass er sich über  einen zur     Rotorachse    konzentrischen Kreisbogen er  streckt, der gleich gross ist wie der dem freien Raum  zwischen den Polen entsprechende Kreisbogen, und  wobei jede Wicklungsspule des Rotors sich über  einen gleich grossen Kreisbogen erstreckt, und der  Kollektor derart mit zwei Bürsten in Berührung steht,  dass eine Bürste zwei     benachbarte        Kollektorlamellen     kurzschliesst, wenn die mit diesen Lamellen verbun  dene Spule genau gegenüber einem Pol liegt.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist eine Vorderansicht, welche den Gleich  strommotor gemäss der Erfindung zeigt.  



       Fig.        2.zeigt        einen    Längsschnitt des Gleichstrom  motors.  



       Fig.    3 zeigt eine Schnittansicht durch den Motor  in der Ebene der Linie     III-III    der     Fig.    2.  



       Fig.    4, 5 und 6 sind schematische Figuren, wel  che die Wirkungsweise der Erfindung zeigen, wobei       Fig.    4 die Beziehung zwischen entsprechenden  Wicklungsspulen und elektrischem Strom in einer  gegebenen Stellung des Rotors zeigt,       Fig.    5 die Beziehung zwischen elektrischem  Strom und einer Wicklungsspule zeigt, welche beide       Polflächen    des Magneten überbrückt, und           Fig.    6 den Zusammenhang zwischen elektrischem  Strom und einer Wicklungsspule zeigt, wenn eine der  Wicklungsspulen sich in der Stellung in der Mitte  über einer     Magnetpolfläche    befindet.  



       Fig.    7 ist eine teilweise aufgeschnittene Schräg  ansicht, welche eine     modifizierte    Ausführung der       Erfindung    zeigt.  



       Fig.    8 ist ein     Querschnitt    durch die     Fig.    7.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3, welche den Motor  zeigen, enthält ein Gehäuse 20     Abschlussdeckel    22  und 23, welche mittels Klammern 34 auf beiden  Seiten eines Zylinders 21 befestigt sind. Ein Feld  magnet 1, bestehend aus einem Permanent- oder  einem Elektromagnet, und eine magnetische Ring  platte 3 sind an den     Abschlussdeckeln    22 bzw. 23  befestigt. Im Raum zwischen dem Feldmagneten 1  und der magnetischen Ringplatte 3 dreht sich ein  Rotor 2, welcher drei     kernlose,        sektorähnliche    Wick  lungsspulen     Cl,    C2 und     C3    enthält, welche zwischen  zwei dünnen Scheiben 24 und 25 gehalten sind und  unter Winkeln von 120  zueinander angeordnet sind.

    Die der magnetischen Ringplatte 3 gegenüberstehen  den Polflächen der entgegengesetzten Pole N und S  des Feldmagneten 1 sind in     900-Sektoren    mit einem  Aussendurchmesser<I>Da</I> und einem Innendurchmesser       Di    so gestaltet, dass zwischen den Linien 27 und 28,  welche zwei Seiten der Polfläche mit dem Zentrum  einer     Welle    26 des Rotors verbinden, ein Winkel  von 900 gebildet wird. Jede Wicklungsspule     Cl,        C2     oder     C3    weist eine     900-Sektorgestalt    auf, ähnlich wie  die Polfläche des Magneten.

   Der Winkel, welcher  zwischen den     Mittellinien    11 und 12 der geraden       Wicklungsspulenpartien    13 und 14, das heisst den  wirksamen Partien, auf welche der magnetische     Fluss     im Luftspalt einwirkt, gebildet wird, beträgt gleich  falls 900 (siehe     Fig.    4). Die mit dem Rotor 2 ver  bundene Welle 26 geht durch die Öffnungen 4 und  9 des Magneten 1 und der Ringplatte 3     hindurch     und wird von den     Abschlussdeckeln    22 und 23 ge  halten. Drei voneinander und gegen die Welle 26  isolierte Sektoren     s1,        s2    und     s3    sind auf der Welle  angebracht und bilden einen Kollektor.

   Bürstenpaare       b1,        b2    und     b3,   <I>b4</I> sind mit Federstäben 5, 6 bzw.  7, 8 verbunden, welche sie mit     Klammern    9 und 10  verbinden.  



  In einem Motor der oben beschriebenen Kon  struktion ist die magnetische Feldstärke B zwischen  den Polflächen und der Ringplatte 3 in der genann  ten Formel (1) wegen der Gleichmässigkeit des Zwi  schenraumes als ungefähr konstant zu betrachten.  Die wirksame Wicklungslänge 1<I>= Da</I>     Di    ist eben  falls konstant, da das Zentrum des fächerförmigen  Feldmagneten mit dem Zentrum des Rotors über  einstimmt.

   Also sieht die Formel (1) wie folgt aus:  <I>T =</I>     K#B#1#        s#n#i   <I>(2)</I>  Es ist offensichtlich, dass der Rotor in einer ge  gebenen Stellung dieselbe Wirkung hervorbringt wie  in einer um     n    gegenversetzten Stellung, weil ein  Feldmagnet des zweipoligen     Types    und zwei Bürsten-         sätze    verwendet werden. Der Rotor ist ferner aus  drei Polen zusammengesetzt, so dass jede Wicklungs  spule gegenüber den andern um
EMI0002.0042  
   verschoben ist.  Entsprechend sind die Wicklungsspulen in ihren Stel  lungen
EMI0002.0043  
   in der Funktion  gleich.

   Da die Spulen symmetrisch gebaut sind, kann  das Drehmoment in jeder Stellung gleich sein, wenn  die totale     Amperewindungszahl    der Wicklungen kon  stant ist, während sich die Wicklungsspulen von einer  gegebenen Stellung um
EMI0002.0045  
   fortbewegen.  



       Fig.    4 zeigt die Wicklungsspulen     Cl,        C2    und     C3     in einer gegebenen Stellung. Die Wicklungsspulen  partien, welche dem Rotor 2 seine Drehkraft     erteilen     können, sind diejenigen, welche innerhalb des magne  tischen Feldes stehen, und welche die linksseitigen  Partien 13; 13 (linksseitig hiernach als vom Zentrum  aus betrachtet definiert) der Wicklungsspulen     Cl,        C2     und die rechtsseitige Partie 14 der Wicklungsspule       C3    umfassen. Der elektrische Strom in der Wick  lungsspule     Cl    ist i, da die Spannung U direkt an sie  angelegt ist.

   Die Wicklungsspulen     C2    und C3 liegen  in Serie an der Spannung, so dass der Widerstand  zweifach und der Strom natürlich
EMI0002.0056  
   wird. Da jede  Wicklungsspule dieselbe Anzahl Windungen n auf  weist, ist für diese Stellung  
EMI0002.0057     
    worin     ni    die     Amperewindungszahl    der linken Partie  der Wicklungsspule
EMI0002.0060  
   der linken Partie der       Wicklungsspule        C2    und ebenfalls der rechten Partie  der Wicklungsspule     C3    bezeichnet.  



  Wenn der Rotor 2 von dieser Stellung aus in der  Richtung eines Pfeils 27 dreht, bleibt dasselbe Ver  hältnis wie oben gezeigt so lange bestehen, als die  linksseitige Partie der Wicklungsspule     Cl    nicht aus  dem magnetischen Pol N heraustritt.  



       Fig.    5 zeigt, dass eine Hälfte der linken Partie 13  der Wicklungsspule     Cl    mit der Polfläche N und  eine Hälfte der rechten Partie 14 mit der     Polfläche     S überlappt. Die Polfläche hat die Form eines     900-          Sektors    und der Winkel zwischen den Mittellinien 11  und 12 der Wicklungsspulen beträgt ebenfalls 900,  so dass, wenn die linksseitige Wicklungsspule     Cl    teil  weise über die Polfläche N hinausgeht, die rechts  seitige Wicklungsspule sich um denselben Betrag  auf die Polfläche S bewegt.  



  Wie in     Fig.    5 gezeigt, tritt die linke Partie 13  um -
EMI0002.0072  
   heraus und die rechte Partie 14 um ein.  
EMI0002.0073  
    Also lautet die Formel:  
EMI0002.0074     
      worin
EMI0003.0001  
   entsprechende     Amperewindungen    der lin  ken und rechten Partie von     Cl    und der linken und  rechten Partie von     C2    und     C3    bezeichnen.  



  Wenn die linke Partie der Wicklungsspule     C1     sich von der Polfläche     N    entfernt und die rechte  Partie zur selben Zeit ganz auf die Polfläche S  kommt, besteht ein folgendermassen gekennzeichneter  Zustand:  
EMI0003.0008     
    worin     ni        Amperewindungen    der rechten Partie von       Cl    angibt und
EMI0003.0012  
       Amperewindungen    der     linken     Partie von     C,    bzw. der rechten Partie von     C3    be  zeichnet.  



  Wie in     Fig.    6 gezeigt, dreht die Wicklungsspule       C,3    weiter und lässt einen solchen Zustand erstehen,  dass ihre rechte Partie teilweise aus der     Polfläche    N  austritt und ihre linke Partie teilweise in die     Polfläche     N eintritt. In diesem Falle bleibt die Richtung des  magnetischen     Flusses    dieselbe, aber die Stromrich  tungen sind einander entgegengesetzt, so dass die       Drehantriebsrichtungen    der rechten und der linken  Partie entgegengesetzt werden und somit einander  aufheben.

   Um eine solche Störung zu verhindern,  sind die Bürsten in der vorliegenden Erfindung so  angeordnet und gestaltet, dass sie einen genügenden       Umfassungswinkel    haben, um den Strom von der  Wicklungsspule     C3    durch Herstellung eines     Kollek-          torkurzschlusses    abzuschalten, während der Zeit, in  welcher die rechte Partie der Wicklungsspule     C3    aus  zutreten begann, bis sie vollständig ausgetreten ist.  In diesem Falle ist an beide Wicklungsspulen     Cl    und  C., direkt die Spannung U angelegt, so dass der Strom  i wird.

   Also lautet die Formel:         ...s        ni   <I>=</I>     ni        -f-        ni   <I>=</I>     2n1       worin     ni        Amperewindungen    der rechten Partie von       Cl    bzw. der linken Partie von     C,    bedeutet.  



  Die Summe     t;        ni   <I>=</I>     2ni,    welche in jeder Stellung  Gültigkeit hat, erweist sich als konstant. Damit ist  bewiesen, dass das     Momentan-Drehmoment    jederzeit  konstant ist.  



       Fig.    7 zeigt eine modifizierte Form der Erfin  dung, in welcher der Rotor die Form eines aus  nichtmagnetischem Material hergestellten Zylinders  annimmt. Eine Welle 29 ist im Rotor befestigt und  ein Kollektor ist auf der Welle in geeigneter Lage  angebracht. Auf dem Umfang 30 des zylindrischen  Rotors 28 sind drei Wicklungsspulen     C,"        C2    und       C3    angebracht, welche mit einem Bogenwinkel von  120  voneinander distanziert sind, und welche ausser  dem jede dieselbe Anzahl Windungen aufweisen. Ein  Permanentmagnet 31 ist mittels geeigneter Mittel  innerhalb des Rotors ortsfest befestigt. Die Welle 29  ist mittels eines     Achslagers    (nicht dargestellt), durch  die Mittelöffnung 32 hindurchgehend, gehalten.

   Der    äussere Umfang des Rotors 28 ist von einem magne  tischen Körper 33 umgeben. Beide Polflächen N und  S des Magneten 31 bilden einen Teil des Umfanges.  Dieser Kreisbogen, der zylindrische Rotor 28 und  der magnetische Zylinder 33 haben ihre eigenen  Mittelachsen auf derselben     Achslinie    mit der Welle  29. Beide     Polflächen    N oder S bilden in bezug auf  die Mittelachse der Welle 29 einen Winkel von 90 .  Derselbe Winkel wird     in    bezug auf die Mittelachse  der Welle 29 ebenfalls durch die wirksamen Partien  der Wicklungsspulen     Ci    ,     C2    und     C.,',    nämlich durch  beide Seitenpartien der Wicklungsspule, welche sich  in der Richtung der Achse erstrecken, gebildet.

   Ver  bindung, Anordnung und Gestaltung von Kollektor,  Bürsten und Wicklungsspulen sind in derselben  Weise ausgeführt, wie in den     Fig.    1 bis 6 gezeigt.  Dementsprechend kann der Motor in der modifizier  ten Form mit einer niedrigen Drehzahl arbeiten, wo  bei aus demselben Prinzip wie oben beschrieben  jederzeit das Drehmoment konstant gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichstrom-Kleinmotor mit einem Feldmagnet, einem mit Wicklungsspulen versehenen Rotor und einem Kollektor, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pol des Feldmagneten derart gestaltet ist, dass er sich über einen zur Rotorachse konzentrischen Kreisbogen erstreckt, der gleich gross ist wie der dem freien Raum zwischen den Polen entsprechende Kreisbogen, und wobei jede Wicklungsspule des Rotors sich über einen gleich grossen Kreisbogen erstreckt, und der Kollektor derart mit zwei Bürsten in Berührung steht, dass eine Bürste zwei benachbarte Kollektorlamellen kurzschliesst, wenn die mit diesen Lamellen verbundene Spule genau gegenüber einem Pol liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rotor scheibenförmig ist. 2. Motor nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pol sich über einen Winkel von 90 erstreckt. 3. Motor nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kollektor aus drei auf einer isolierten Welle ange brachten Segmenten besteht, wobei jede mit diesem Kollektor in Berührung stehende Bürste aus einem Paar Federstäben besteht, welche mit Kontaktstücken versehen sind. 4. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rotor aus einem aus nichtmagne tischem Material, auf seinem Umfang mit drei Wick lungsspulen versehenen Stück besteht, welche Spulen mit einem Bogenwinkel von 120 voneinander distan ziert sind. 5.
    Motor nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass innen bzw. aussen von einem hohlzylindrischen Rotor ein Per manentmagnet bzw. ein magnetischer Zylinder an geordnet sind, dass weiter eine am zylindrischen Rotor angebrachte Welle, durch die Mittelöffnung des Per manentmagneten hindurchgehend, in einem Lager gehalten wird, und dass der Winkel zwischen den Linien, von welchen jede die entgegengesetzten En den der Polflächen mit dem Zentrum der Welle ver- bindet, 90 beträgt, ebenso wie der zwischen den beiden wirksamen Partien jeder Wicklungsspule ge bildete Winkel.
CH338518D 1955-05-03 1955-05-05 Gleichstrom-Kleinmotor CH338518A (de)

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