CH338567A - Ständer, insbesondere für Gartenschirme - Google Patents

Ständer, insbesondere für Gartenschirme

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CH338567A
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CH
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Inventor
Roost Walter Dipl Ing Masch
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Silvia Roost Gada
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2238Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Ständer, insbesondere     für        Gartenschirme       Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen Ständer,  insbesondere für Gartenschirme. Bei den bisherigen       Ausführungen    war im Sockel ein Halterohr ver  ankert, in welchem eine den Aufbau tragende Stange  eingesteckt und     festgeklemmt    wurde. Solche dienten  nur einem bestimmten Zweck. Es zeigt sich aber,  dass eine Mehrzweckverwendung von Ständern     ein.          Bedürfnis    darstellt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung     ist    nun  ein Ständer, insbesondere für Gartenschirme, welcher  auf die Mehrzweckverwendung bzw.     Verwandelbar-          keit    desselben abgestellt ist.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich der Ständer aus  durch einen Aufbau, der mit seinem untern Ende  mit dem Sockel lösbar verbunden ist. Das Ganze ist  derart und hat zum Zweck, den Ständer durch Aus  wechseln des Aufbaues gegen einen jeweils anders  ausgebildeten Aufbau verwandeln und einem     andern     Nutzgebrauch zuführen zu können.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes und ver  schiedene Anwendungsbeispiele desselben veran  schaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 bis 13 je eine Teilansicht von zehn ver  schiedenen     Ausführungsformen    des Sockels mit Auf  bau, teilweise     im        Schnitt.     



  Nach den Anwendungsbeispielen     sind:          Fig.    14 ein Gartenschirm,       Fig.    15 ein Gartentisch,       Fig.    16 ein     Teppichklopfgestell,          Fig.    17 ein     Hundeanbindeständer,          Fig.    18 ein Wäschetrockner,       Fig.    19 ein Gartenkandelaber und       Fig.    20 ein     Kleiderständer.     



  Die     Fig.    1 bis 13 zeigen zehn verschiedene Kon  struktionen einer lösbaren Verbindung des Sockels    mit dem Aufbau. Dabei kann der Sockel aus belie  bigem Material von     beliebiger    Konstruktion und  Form sein. Bei den dargestellten     Beispielen    handelt  es sich um einen Betonsockel von an sich bekannter  Bauart und Form, und zwar     bildet    der Sockel 1 eine  runde, auf der Oberseite gewölbte Scheibe.     In    der  Mitte des Sockels     ist    eine     diesen    vertikal durchset  zende Hülse 2 mit     Innengewinde    3 befestigt.

   Auf der  Unterseite weist der Betonsockel eine flache Aus  sparung 4 zur Verbesserung der Standsicherheit auf.  5 ist ein     zum    Aufbau gehörendes Rohr, welches  mit seinem Unterende im Sockel lösbar zu befestigen  ist. Zu diesem Zwecke ist in das Unterende des  Rohres 5 ein Zapfen 6 eingesetzt, welcher an seinem  vorstehenden Teil mit     Gewinde    7 versehen ist. Auf  diese Weise ist das Rohr 5 mit seinem vorstehenden  Gewindezapfen 6 durch Einschrauben des letzteren  in die     Gewindehülse    2 leicht lösbar auf dem Sockel 1  zu befestigen.  



  Nach     Fig.2    ist in der Mitte des Sockels. 1 ein  diesen vertikal durchsetzender Zapfen 2' befestigt,  welcher an seinem vorstehenden Teil mit Gewinde 7  versehen ist. Im Unterende des zum Aufbau gehören  den Rohres 5 ist eine Hülse 6' befestigt, welche mit  Innengewinde 3 versehen ist. Bei dieser Ausfüh  rungsform sind somit die Verbindungselemente von  Sockel und Aufbau gegenüber der ersten Ausfüh  rungsform vertauscht angeordnet und     gestatten    in  gleicher Weise die lösbare     Verbindung    zwischen     Sok-          kel    und Aufbaurohr 5.  



  Nach     Fig.    3 ist in der Mitte des Sockels 1     ein     diesen vertikal durchsetzender Zapfen 2' befestigt,  welcher an seinem vorstehenden Teil mit einer diesen  quer durchsetzenden Gewindebohrung 8 versehen  ist. Der Durchmesser des Zapfens 2' ist der lichten  Weite des zum Aufbau gehörenden Rohres 5 an  gepasst, so dass     letzteres    passend auf den Zapfen 2'      des     Sockels        aufgesteckt    werden kann. Zur Sicherung  der Verbindung dient eine Verbindungsschraube 9,  welche nach Aufstecken des Rohres 5 auf den Zap  fen 2' des Sockels durch ein in übereinstimmender  Stellung mit der Gewindebohrung 8 angeordnetes  Loch 10 des Rohres 5 hindurch in die Gewindeboh  rung 8     einschraubbar    ist.

    



       Fig.4    zeigt eine der     Fig.3    ähnliche Ausfüh  rungsform, bei welcher das Rohr 5 auf einen vor  stehenden Zapfen 2' des Sockels 1 aufsteckbar ist  und wobei zur Sicherung der Steckverbindung im  Rohr 5 ein Loch 10 und im vorstehenden Teil des  Zapfens 2' ein gefederter, quer aus dem Zapfen vor  stehender Nocken 11 vorgesehen ist. Beim     Aufstek-          ken    des Rohres 5 auf den Zapfen 2' des Sockels wird  der Nocken 11 zuerst zurückgedrückt, um bei Er  reichung des Loches 8 in dieses einzuschnappen.  



  Nach     Fig.    5 ist, wie     in        Fig.    1, im Sockel der hül  senförmige und im Aufbaurohr der zapfenförmige  Verbindungsteil befestigt. Der     hülsenförmige    Ver  bindungsteil 2 des Sockels weist eine nach innen  sich verengende konische Bohrung 12 und eine an  den engen Teil sich anschliessende zylindrische Boh  rung 13 auf. Der     zapfenförmige    Verbindungsteil 6  des Rohres 5 weist einen in die konische Bohrung 12  passenden Konus 12a und einen an diesen anschlie  ssenden zylindrischen Zapfenteil 13a auf, welcher für  den     Eingriff    in den zylindrischen Teil 13 der Boh  rung der Hülse 2 bestimmt ist.  



       Fig.    6 unterscheidet sich von der     Fig.    5 lediglich  durch eine Vertauschung der Verbindungselemente,  indem der Zapfen mit Konus 12a und zylindrischem  Teil 13a im Sockel und die Hülse mit der konischen       Bohrung    12 und der     zylindrischen        Bohrung    13 im  Aufbaurohr 5 befestigt ist.  



       Fig.    7 zeigt wiederum eine Ausführungsform, bei  welcher der hülsenförmige Verbindungsteil 2 im     Sok-          kel    1 und der zapfenförmige Verbindungsteil 6 im  Rohr 5 des     Aufbaues    befestigt ist.

   Die Sicherung der  Steckverbindung der beiden Verbindungsteile wird  hier durch eine     Bajonettverschlussverbindung    er  reicht, und zwar trägt der Zapfen 6 zwei in bezug  auf die zylindrische     Zapfenoberfläche    diametral ein  ander gegenüberliegende Nocken 14 und die Hülse 2  an der Innenwand ihrer Bohrung zwei diametral  einander gegenüberliegende axiale Nuten 15 und  eine     Ringnut    16, in welche die Nuten 15 einmün  den: Der Teil 6 ist in den Teil 2     einsteckbar    und  durch eine     Viertelsdrehung        sicherbar.     



  Die     Fig.    9 unterscheidet sich von der     Fig.    7 ledig  lich durch eine Vertauschung der Verbindungsele  mente, indem der Zapfen 2' mit den beiden Nocken  14 im Sockel 1 und die Hülse 6' mit den axialen  Innennuten 15 und der anschliessenden Ringnut 16  im Rohr 5 des     Aufbaues    befestigt ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    10 ist ein vor  stehender Zapfen 2' im Sockel 1 befestigt. Auf diesen  ist das Rohr 5 direkt aufsteckbar. Zur Ermöglichung  eines leichten Aufsteckens ist der Endteil des Rohres    5 geschlitzt. An den beiden Rändern des Schlitzes 17  sind     flanschartige    Teile 18 angeschweisst, welche  durch Verschraubungen 19     gegeneinanderspannbar     sind und auf diese Weise eine Verengerung des ge  schlitzten     Rohrteils    zwecks     Aufklemmung    auf den  Zapfen 2' gestatten.  



       Fig.    12 zeigt     wiederum    eine     bajonettverschluss-          artige    Verbindung zwischen Sockel 1 und Rohr 5,  wobei der hülsenförmige Verbindungsteil 2 im     Sok-          kel    1 und ein in diesen     einsteckbarer,    hülsenförmiger  Verbindungsteil 6' am Unterende des Rohres 5 be  festigt ist.

   Im hülsenförmigen Verbindungsteil 2 des  Sockels ist ein diesen diametral durchsetzender Quer  steg 20 aus Rundeisen befestigt, während der     hülsen-          förmige    Verbindungsteil 6' des Rohres 5 zwei dia  metral einander gegenüberliegende Schlitze 21 mit  einem axialen und einem zu diesem abgewinkelten  Teil aufweisen.  



  Bei den beschriebenen Ausführungen der Verbin  dungsteile zwischen Sockel und Rohr des Aufbaues  besteht die unlösbare Verbindung zwischen Sockel  und dem in diesem angeordneten hülsenförmigen  oder zapfenförmigen Verbindungsteil 2 bzw. 2' in  Einbetonierung oder     Verklebung.     



  Besteht der Sockel, statt aus Beton oder Kunst  stein, aus Eisen- bzw.     Metallguss,    so kann der in  diesem unlösbar befestigte, hülsen- oder zapfenför  mige Verbindungsteil 2, 2' eingegossen,     eingewindet,     verklebt oder verschweisst sein.    Bei einem Sockel aus einer Eisen- oder andern  Metallkonstruktion kann der in diesem unlösbar be  festigte     hülsen-    oder zapfenförmige Verbindungsteil  2, 2' eingeschweisst, verkeilt, aufgeschrumpft, ver  klebt oder     eingewindet    sein.  



  Die unlösbare Verbindung zwischen dem Rohr 5  des Aufbaues und dem in diesem unlösbar befestig  ten hülsen- oder zapfenförmigen Verbindungsteil 6  bzw. 6' kann bestehen in     Aufschrumpfung,        Ver-          schweissung,    Verlöten, Verkleben,     Verkeilung,    Ver  schraubung, Vernietung.  



  Der beschriebene Erfindungsgegenstand kann  durch Auswechseln und Ersetzen des Aufbaues von  einem Gartenschirm nach     Fig.    14 in einen Garten  tisch wie     Fig.    15, ein     Teppichklopfgestell    wie     Fig.16,     einen     Hundeanbindeständer    wie     Fig.    17, einen  Wäschetrockner wie     Fig.    18, einen Gartenkandelaber  wie     Fig.    19 oder einen     Kleiderständer    wie     Fig.20     verwandelt, also andern Nutzgebräuchen     zugeführt     werden.  



  Während der Betonsockel sich mehr für Aufbau  ten von Gegenständen im Garten eignet, können     Sok-          kel    aus     Metallguss    oder einer Metallkonstruktion für  Aufbauten von Gegenständen in der Wohnung, wie  Innenstehlampe, Kleiderständer usw., unter Anwen  dung einer beliebigen der beschriebenen lösbaren  Verbindungen zwischen Sockel und Aufbau verwen  det werden. Hauptzweck ist dabei wiederum die       Verwandelbarkeit    des Ständers und seine Mehr  zweckverwendung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ständer, insbesondere für Gartenschirme mit Sockel und Aufbau, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau mit seinem untern Ende mit dem Sockel lösbar verbunden ist, das Ganze derart und zum Zwecke, den Ständer durch Auswechseln des Auf baues gegen einen jeweils anders ausgebildeten Auf bau verwandeln und einem andern Nutzgebrauch zu führen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ständer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für die Verbindung zwischen dem Sockel und dem Aufbau zwei Verbindungsteile die nen, von welchen der eine unlösbar in dem Sockel verankert ist und nicht über die Hälfte seiner Länge über den Sockel vorsteht, während der andere Ver bindungsteil unlösbar mit dem untern Rohrende des zum Aufbau gehörenden Rohres verbunden ist. 2. Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Schraubverbindung darstellen, wo bei der Gewindezapfen im Rohr des Aufbaues und die Gewindehülse im Sockel befestigt sind. 3.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Schraubverbindung darstellen, wo bei die Gewindehülse im Rohr des Aufbaues und der Gewindezapfen im Sockel befestigt sind. 4. Ständer nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wo bei eine die Verbindungsteile quer durchsetzende Schraube zur Sicherung der Verbindung vorgesehen ist. S.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr des Aufbaues mit seinem eine Querboh rung aufweisenden Unterende direkt auf einen Zap fen des Sockels aufsteckbar ist. 6. Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wobei ein im zapfenförmigen Verbindungsteil des Sockels angeordneter federnder Nocken in ein Rastenloch des hülsenförmigen Verbindungsteils des Aufbauroh res eingreift. 7.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wobei der zapfenförmige Verbindungsteil einen Konus und der hülsenförmige Verbindungsteil einen entsprechen den Hohlkonus für den reibungsschlüssigen Eingriff des Konus aufweisen. B. Ständer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass am verjüngten Ende des konischen Teils des Ver bindungszapfens bzw. der Verbindungshülse ein zy lindrischer Teil anschliesst. 9.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wel che die Sicherungsteile eines Bajonettverschlusses aufweisen. 10. Ständer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sicherungsnocken tragende zapfenförmige Verbindungsteil am Unterende des Aufbaurohres und der die Sicherungsnuten aufweisende hülsenför- mige Verbindungsteil im Sockel angeordnet sind. 11.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sicherungsnocken tragende zapfenförmige Verbindungsteil im Sockel und der die Sicherungs nuten aufweisende hülsenförmige Verbindungsteil im Unterende des Aufbaurohres angeordnet sind. 12. Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wobei das Unterende des Aufbaurohres als eine auf den Verbindungszapfen des Sockels aufklemmbare, längs gespaltene und durch Schrauben verengbare Klemm hülse ausgebildet ist. 13.
    Ständer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsteile eine Steckverbindung darstellen, wobei ein im Sockel angeordneter hülsenförmiger Verbin dungsteil ein diesen diametral durchsetzendes Quer stück enthält, während ein am Unterende des Auf baurohres angeordneter, in den hülsenförmigen Teil des Sockels einsteckbarer, ebenfalls hülsenförmiger Verbindungsteil zwei diametral einander gegenüber liegende abgewinkelte Schlitze aufweist.
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