CH338582A - Heizvorrichtung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung - Google Patents
Heizvorrichtung für Zentralheizung und WarmwasserbereitungInfo
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Description
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Heizvorrichtung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung Gegenstand der Erfindung ist eine Heizvorrich- tung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung mit einem Heizkessel-Feuer- und Heizraum und einem über diesem angeordneten Boiler, der durch einen Zwischenboden vom Feuer- und Heizraum getrennt ist.
Der Heizkessel weist einen Querschnitt auf, der einen von zwei Halbkreisen und zwei zwischen diesen angeordneten Geraden begrenzten länglich ovalen Querschnitt aufweist, und im Feuer- und Heizraum sind auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten und auf der Rückseite Zirkulationsrohre angeordnet, die an den Wassermantel des Feuer- und Heizraumes angeschlossen sind, welcher Mantel mit dem Wassermantel des Boilers verbunden ist.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 und 2 sind senkrechte Vertikalschnitte durch die Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch die Vorrichtung nach der Linie I-I der Fig. 2.
Die Heizvorrichtung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung ist vertikal aufgebaut und weist einen Heizkessel mit einem Querschnitt auf, der von zwei Halbkreisen und zwei parallelen, diese Halbkreise verbindenden Geraden begrenzt ist, wobei zur Anpassung des Heiz- und Wasservolumens für verschiedene Leistungen die Geraden verlängert oder verkürzt werden. Der Kessel selbst ist aussen von einem Isoliermantel umschlossen und auf der Vorderseite mit einer durch die eine Türe verschliessbaren Öffnung versehen, durch die der innere Kesselraum zugänglich ist, während eine auf der Rückseite angeordnete Öffnung für den Abzug der Rauchgase dient.
Der Verbrennungs- und Heizraum 1 ist von einem Wassermantel 2 umschlossen, mit dem links und rechts sowie hinten im Raum 1 angeordnete vertikale Zirkulations- und überhitzerrohre 3 in Verbindung stehen. Diese Zirkulationsrohre stehen mit ihren untern Enden durch Öffnungen 4 in der Innenwand des Mantels und mit ihren obern Enden durch Öffnungen 5 in der Deckwand des Wassermantels mit diesem in Zirkulationsverbindung. Im Unterteil ist in geeigneter Entfernung vom Boden 6 eine Schamotteplatte 7 eingesetzt, zwischen welcher und den schräg gestellten Einsätzen 9 Luftspalte 8 für den Durchtritt der Verbrennungsluft angeordnet sind.
Die innere Wand des Mantels 2 weist an diesen Stellen nach innen vorstehende, mit dem Wassermantel in Verbindung stehende Hohlleisten 10 auf, auf denen die Einsatzteile 9 aufliegen. über dem untern, den Feuerraum 13 bildenden Teil des Verbrennungsraumes 1 ist eine Deckplatte 11 aus Schamottesteinen angebracht, die auf der Unterseite durch ein Chromstahlblech 12 gegen den Angriff der Feuergase geschützt ist.
Der obere, den Heizraum 13 bildende Teil des Raumes 1 ist durch eine Öffnung, die durch eine Türe 14 schliessbar ist, zugänglich, und in dem Raum 13 ist ein Ölbrenner 13a eingesetzt, dessen Heiz- gase durch die Schlitze 15 zu beiden Seiten der Deckplatte 11 in den Heizraum 13b steigen.
Die Rückseite des Raumes 1 ist durch eine mit Wasser gefüllte Hohlwand 16 abgeschlossen, die in ihrem obern Teil Durchtrittsöffnungen aufweist, durch die die Verbrennungsgase nach dem Raum 17 hinter dem Verbrennungs- und Heizraum abziehen und durch die Austrittsöffnung 18 nach dem auf der Zeichnung nicht dargestellten Kamin gelangen.
Über dem Heizkessel ist ein Boiler 19 angeordnet, der einen Wassermantel 20 aufweist, wobei durch den vom Wassermantel umschlossenen Innenraum
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in verschiedenen Höhenlagen Rohre 21 ovalen Querschnittes zum Aufheizen des Wasserinhaltes angeordnet sind. Der Wassermantel 20 des Boilers steht mit dem Wassermantel 2 des Verbrennungs- und Heizraumes 1 durch wenigstens ein Steigrohr 22 in Verbindung, durch das. er indirekt vom Raum 1 aufgeheizt werden kann. An dieses Rohr schliesst sich der Vorlauf 23 für die Zentralheizung an.
Annähernd diametral gegenüber dem Steigrohr 22 ist das Rücklaufrohr 24 angeordnet, das den Unterteil des Boilers mit dem untern Teil des Wasserraumes des Heizkessels verbindet, so dass der Boiler in richtiger Zir- kulationsverbindung mit dem Heizkessel steht. Für die Wasserzufuhr in den Boiler dient ein im tiefsten Punkt des Boilers angeschlossenes Rohr 25, während im obersten Punkt des Boilers das Entnahmerohr 26 angeschlossen ist. Um den Boiler benutzen zu können, wenn der Heizkessel nicht in Betrieb ist oder eine besonders grosse Menge heisses Wasser erforderlich ist, ist im untern Teil des Boilers ein Einsatz mit drei auf verschiedene Temperaturen abgestimmten Heizelementen 27 angebracht.
Diese Heizele- mente können einzeln oder miteinander eingeschaltet werden und erlauben eine weitgehende Regulierung der elektrischen Heizung.
Um dem Boiler heisses Wasser höchster Temperatur entnehmen zu können, ist ein mit einem nicht gezeigten Auslaufhahn versehenes Rohr 28a mit Trichter 28 im Boiler vorgesehen. Das ausströmende Wasser läuft in diesem Trichter abwärts zum Aus- laufhahnen und wird oben im Boiler entnommen. Der langgestreckte Trichter 28 wird nach oben immer weiter und erhält dadurch eine immer grössere Heiz- fläche und kommt in immer höhere Temperaturzonen im Boilerwasser.
Der Boiler kann als Durchfluss- wie auch als Speichermodell verwendet werden. Er wird in der Grösse so gebaut, dass er für den gewöhnlichen Tagesverbrauch ausreicht. Wird mehr Wasser verlangt, springt der Ölbrenner an, betätigt durch einen Thermostaten, so dass der Boiler als Durchflussapparat arbeitet, wobei. das heisse Heizwasser die ovalen Querrohre durchfliesst und so das kalte Wasser fortwährend im Durchflusssystem aufheizt. Das Heisswasser kann demgemäss in unbegrenzten Mengen bezogen werden. Der Anschluss für den Vor- und Rücklauf des Boilerheizwassers erfolgt unten am Wassermantel 20 des Boilers.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Heizvorrichtung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung, mit einem Heizkessel-Feuer- und Heizraum und einem über diesem angeordneten Boiler, der durch einen Zwischenboden vom Feuer- und Heizraum getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkessel einen von zwei Halbkreisen und zwei zwischen diesen angeordneten Geraden begrenzten länglich ovalen Querschnitt aufweist, wobei im Feuer- und Heizraum auf zwei einander gegenüber- liegenden Seiten und auf der Rückseite Zirkulations- rohre angeordnet sind, die an den Wassermantel des Feuer- und Heizraumes angeschlossen sind,welcher Wassermantel mit dem Wassermantel des Boilers verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand des Feuer- und Heizraumes aus senkrechten Kanälen besteht, in die horizontale Heizrohrteile eingeschweisst sind, und den Feuer- und Heizraum von einem Raum für die abziehenden Gase trennt. 2. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum durch eine Platte aus feuerfesten Steinen abgedeckt ist, auf deren Unterseite eine Chromnickelplatte zum Schutz gegen Verbrennung angeordnet ist. 3.Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum trichterförmig ausgebildet ist und die beiden sich gegenüberliegenden Trichterteile mit Schamottesteinen überdeckt sind. 4. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost wenigstens teilweise mit Schamotteplatten überdeckt ist und auf seinen Längsseiten zwei Spalte für den Zutritt der Verbrennungsluft angeordnet sind. 5.Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der drei Seiten des Feuer- und Heizraumes wenigstens drei in einer Reihe zusammengefasste Rohre vorhanden sind, die im Mantel des Kessels und in einem wasserführenden Teil am Zwischenboden eingeschweisst sind. 6. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Wasserentnahme aus dem Boiler wenigstens ein trichterförmiges, sich nach oben erweiterndes Rohr in den Boiler eingesetzt ist. 7.Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel des Boilers doppelwandig ausgebildet und mit horizontalen Zirkulationsrohren ovalen Querschnittes flüssigkeitsverbunden ist. B. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Heizmantel des Boilers ein Rücklaufrohr, das zum Heizkessel führt, angeschlossen ist. 9. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Boiler drei elektrische Heizelemente für elektrische Aufheizung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH338582T | 1955-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH338582A true CH338582A (de) | 1959-05-31 |
Family
ID=4504692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH338582D CH338582A (de) | 1955-05-09 | 1955-05-09 | Heizvorrichtung für Zentralheizung und Warmwasserbereitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH338582A (de) |
-
1955
- 1955-05-09 CH CH338582D patent/CH338582A/de unknown
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