CH338583A - Luftbefeuchtungsapparat - Google Patents

Luftbefeuchtungsapparat

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CH338583A
CH338583A CH338583DA CH338583A CH 338583 A CH338583 A CH 338583A CH 338583D A CH338583D A CH 338583DA CH 338583 A CH338583 A CH 338583A
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CH
Switzerland
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air
fan
dependent
housing
liquid
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Inventor
Schenk Paul
Original Assignee
Schenk Paul
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Application filed by Schenk Paul filed Critical Schenk Paul
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/16Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using rotating elements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftbefeuchtungsapparat   Gegenstand der    Erfindung   ist ein    Luftbefeuch-      tungsapparat   mit Flüssigkeitsbehälter,    Flüssigkeits-      schleuderscheibe,      Luftentstaubungsvorrichtung,   Ventilator zur Förderung entstaubter Luft und einem für die Bildung und    Aufnahme   eines    Luft-Nebel-      Gemisches   bestimmten Gehäuse, welches einen auswechselbaren Teil besitzt, der an der Peripherie mehrere, verschiedenen Umgebungsstellen zugekehrte Austrittsöffnungen aufweist, mittels denen das durch sie austretende Gemisch je in die Form eines separaten,    strahlartigen   Stromes übergeführt wird. 



  Gemäss der    Erfindung   ist gegenüber der Eintritts- öffnung des die Schleuderscheibe mit Flüssigkeit beliefernden Saugstutzens ein in dessen Achsrichtung verstellbares Drosselorgan angebracht, dessen Abstand vom Mündungsrand der Eintrittsöffnung für die Flüssigkeitsfördermenge im Stutzen massgebend ist. 



  Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen    Luftbefeuchtungsapparates   ist auf der beiliegenden Zeichnung durch    einen   vertikalen    Axialschnitt   dargestellt. 



  Am    veranschaulichten      Luftbefeuchtungsapparat   trägt ein ringförmiger Rahmen 10 an einem sich nach unten anschliessenden, zylindrischen Mantel 11 ein abwärts gewölbtes, einen Boden bildendes Luftfilter 12 sowie innerhalb des vom Mantel 11 und Filter 12 umschlossenen Raumes an mehreren Aufhängeorganen 13 einen Wasserbehälter 14. Auf dem Rahmen 10 sitzt ein    zylindrischer   Gehäuseunterteil 15, auf dessen oberem Rand 16 eine den Gehäuseoberteil bildende Haube 30 mit mehreren, verschiedenen Umgebungsstellen zugekehrten Austrittsöffnungen 34 auswechselbar und um die Zylinderachse drehbar aufgesetzt ist. Auf dem Boden 17 des Gehäuseunterteils 15, welcher Boden eine kreisrunde zentrale Öffnung aufweist, ist ein den elektrischen Antriebsmotor 19 tragendes Gestell 20 mit drei Füssen 22 abgestützt.

   Eine innerhalb    eines   an den Füssen 22 befestigten    Leitschaufelkranzes   29 angeordnete, zu diesem koaxiale Schleuderscheibe 25, ein sich durch die Öffnung 18 des Rahmens 10 hindurch nach unten in den Wasserbehälter 14 erstreckendes, die Schleuderscheibe mit Wasser    belieferndes   Tauchrohr 26 und ein    Ventilator-Flügelrad   27 sind drehungsfest mit der vertikalen Motorwelle 24 verbunden. 



  Im Wasserbehälter 14 ist gegenüber der Eintrittsöffnung des Tauchrohres 26 am    obern   Ende einer den Behälterboden durchquerenden    Gewinde-      spindel   21 ein tellerförmiges Drosselorgan 23 befestigt, welches mittels der am untern Ende mit einem Handrad 28 versehenen Spindel 21 in Richtung der    Tauchrohrachse   verstellbar ist und dessen Durchmesser vorzugsweise mindestens ebenso gross wie derjenige des Mündungsrandes 26' des Tauchrohres ist. Durch Verkleinern des Abstandes zwischen Drosselorgan 23 und Mündungsrand 26' wird der vom rotierenden Tauchrohr bewirkte Wassertransport vermindert und hört bei sehr kleinem Abstand von z. B. 1 mm oder    weniger   gänzlich auf.

   Mittels des Drosselorgans kann somit die Wasserzufuhr    zur   Schleuderscheibe in einfacher Weise bei unveränderter Luftförderung reguliert werden. 



  Das    Ventilatorrad   27 besitzt im Schaufelkranz eine radial zur Welle 24 verlaufende Zwischenwand 38, die vom Aussenrand der    Ventilatorschaufeln   nur über einen Teil der Schaufellänge gegen ihren Innenrand reicht und in deren Flucht auf der Luftaustrittsseite    des      Ventilatorrades   27 der Boden 17 ringsum gegen den Schaufelkranz gerichtet ist und, abgesehen von einem Spiel, an diesen heranreicht.

   Der über der Zwischenwand 38 befindliche Teil des Ventilatorrades 27 mündet somit in das Gehäuse 15, 30, wäh- 

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    rend   der unter dieser Wand befindliche    Radteil   in einen    Ringraum   39 zwischen dem Rahmen 10 und dem Gehäuseboden 17 ausmündet, an dessen Peripherie im Rahmen 10 in    erheblichem   Abstand unterhalb der Austrittsöffnungen 34 der Haube 30 schlitzförmige Austrittsöffnungen 40 vorgesehen    sind.   Das rotierende    Ventilatorrad   27 saugt Aussenluft durch das    Entstaubungsfilter   12 und stösst z. B. acht bis neun Zehntel der entstaubten Ansaugluft über den Ringraum 39 durch die Öffnung 40 aus, während z.

   B. ein Fünftel der Ansaugluft in das Gehäuse 15, 30 eintritt und sich mit dem durch die rotierende Schleuderscheibe 25 erzeugten Nebel    vermischt.   Die Luftförderung des Ventilators in die Haube 30 und die Anzahl und Grösse ihrer Austrittsöffnungen 34 sind einander so angepasst, dass im Gehäuse 15, 30 ein ausreichender    überdruck   herrscht, wodurch das durch die sich nach aussen düsenartig verengenden Öffnungen 34 austretende    Luft-Nebel-Gemisch   je die    Form   eines separaten,    strahlartigen   Stromes annimmt. Darunter bildet die durch die Öffnungen 40 austretende, nur entstaubte Luft einen Luftschirm.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftbefeuchtungsapparat mit Flüssigkeitsbehälter, Flüssigkeitsschleuderscheibe, Luftentstaubungs- vorrichtung, Ventilator zur Förderung entstaubter Luft und einem für die Bildung und Aufnahme eines Luft-Nebel-Gemisches bestimmten Gehäuse, welches einen auswechselbaren Teil besitzt, der an der Peripherie mehrere, verschiedenen Umgebungsstellen zugekehrte Austrittsöffnungen aufweist, mittels denen das durch sie austretende Gemisch je in die Form eines separaten, strahlartigen Stromes übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass gegenüber der Eintrittsöffnung des die Schleuderscheibe mit Flüssigkeit beliefernden Saugstutzens ein in dessen Achsrichtung verstellbares Drosselorgan angebracht ist, dessen Abstand vom Mündungsrand der Eintritts- öffnung für die Flüssigkeitsfördermenge im Stutzen massgebend ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan am einen Ende einer den Boden des Flüssigkeitsbehälters durchquerenden Gewindespindel befestigt ist, an deren anderem, ausserhalb des Behälters befindlichen Ende ein Handrad angeordnet ist. 2. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan tellerförmig ausgebildet ist und einen mindestens ebenso grossen Durchmesser wie der Mündungsrand des Saugstutzens besitzt. 3.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaufelkranz des unterhalb der Schleuderscheibe angeordneten Ventilatorrades eine quer zur Ventilatorwelle verlaufende Zwischenwand vorgesehen ist, in deren Flucht auf der Luftaustrittsseite des Ventilators eine Trennwand des Gehäuses ringsum gegen den Schaufelkranz gerichtet ist, zum Zwecke, die Luftförderung des Ventilators einesteils auf den für die Bildung des Luft-Nebel- Gemisches bestimmten Gehäuseteil und andernteils auf Ausstossöffnungen für bloss entstaubte Luft aufzuteilen. 4. Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand wenigstens annähernd radial zur Ventilatorwelle verläuft. 5.
    Apparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand vom Aussenrand der Ventilatorschaufeln nur über einen Teil der Schaufellänge gegen deren Innenrand reicht. 6. Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnungen des Gehäuses für das Luft-Nebel-Gemisch nach aussen düsenartig verengt sind. 7. Apparat nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstossöffnungen für bloss entstaubte Luft so weit unterhalb der Austrittsöffnungen für das Luft-Nebel-Gemisch angeordnet und derart ausgebildet sind, dass die durch sie austretende Luft unterhalb der strahlartigen Austrittsströme des Luft-Nebel-Gemisches einen Luftschirm bildet.
CH338583D 1955-12-29 1955-12-29 Luftbefeuchtungsapparat CH338583A (de)

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CH317049T 1955-12-29
CH338583T 1955-12-29

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CH338583A true CH338583A (de) 1959-05-31

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ID=25736120

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CH338583D CH338583A (de) 1955-12-29 1955-12-29 Luftbefeuchtungsapparat

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