CH338736A - Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten

Info

Publication number
CH338736A
CH338736A CH338736DA CH338736A CH 338736 A CH338736 A CH 338736A CH 338736D A CH338736D A CH 338736DA CH 338736 A CH338736 A CH 338736A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frequencies
angular value
transmitted
voltages
discriminators
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dipl Ing Guanella
Wigdorovits Ivan Ing Dipl
Original Assignee
Patelhold Patentverwertung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patelhold Patentverwertung filed Critical Patelhold Patentverwertung
Publication of CH338736A publication Critical patent/CH338736A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/18Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device delivering a series of pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description


  Verfahren und     Einrichtung    zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten    Die Erfindung betrifft ein Verfahren, welches  zur eindeutigen elektrischen Übertragung von Win  kelwerten geeignet ist, die sich in einem unbegrenz  ten Bereich verändern können, ohne dass jeweils  nach Durchlauf eines Teilbereiches (zum Beispiel  nach jeweils 360 ) eine Unstetigkeit in der über  tragung vorkommt. Das Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass jedem Winkelwert zwei Schwin  gungen zugeordnet werden, deren Frequenzen ge  meinsam den Winkelwert charakterisieren.  



  Die beiden Frequenzen     f    1,     f    2 können dem zu  übertragenden Winkelwert<B>99</B> beispielsweise gemäss  der kreisförmigen Kennlinie nach     Fig.    1 zugeordnet  sein. Sollen beide Schwingungen über einen gemein  samen Kanal     übertragen    werden, so müssen die ihnen  zugeordneten Frequenzbereiche derart gewählt sein,  dass am Empfangsort eine eindeutige Trennung mög  lich ist. In     Fig.    1 ist zu diesem Zweck die Lage der  Kennlinie so gewählt worden, dass die Frequenz     f    1  stets höher ist als die Frequenz     f2.    Die Kennlinie  ist weiterhin so gelegt, dass kein Frequenzbereich den  Wert Null enthält.

   Werden die Frequenzbereiche  passend gewählt, insbesondere innerhalb des Ton  frequenzgebietes, so können die beiden Schwingun  gen über jedes beliebige     Telephonie-Übertragungs,     mittels     fortgeleitet    werden, arbeite es drahtlos oder  drahtverbunden. Die     Übertragung    wird dabei durch  Amplituden- oder Phasenverzerrungen des     übertra-          gungsmittels    nicht gestört.  



  Anstelle der in     Fig.1    gezeigten kreisförmigen  Kennlinie können dem Verfahren auch andere ge  schlossene Kurvenzüge zugrunde gelegt werden,  welche bei jeder Veränderung des Winkelwertes um  360  einmal durchlaufen werden und bei welchen  jedem Winkelwert genau ein Punkt des Kurvenzuges  zugeordnet ist und     umgekehrt.       Die Erfindung betrifft weiterhin eine Einrich  tung zum Durchführen des beschriebenen Verfahrens.  Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass sendeseitig  zwei Erzeuger von Schwingungen vorhanden sind,  deren Frequenzen durch den zu übertragenden Win  kelwert bestimmt sind, und dass empfangsseitig  Mittel vorhanden sind, welche auf Grund der Fre  quenzen der empfangenen Schwingungen die Lage  eines drehbaren Organs     beeinflussen.     



  Das wohl einfachste Ausführungsbeispiel der  Vorrichtung zur Beeinflussung der Frequenzen der  sendeseitig erzeugten Schwingungen umfasst zwei  veränderbare Impedanzen (zum Beispiel Kapazitäten),  welche durch das sich drehende Organ gesteuert  werden, dessen Lage als Winkelwert übertragen wer  den soll. Jede der genannten Impedanzen liegt im       frequenzbestimmenden    Kreis eines Schwingungs  erzeugers. Werden zum Beispiel Drehkondensatoren  als veränderbare Impedanzen verwendet, so bestimmt  deren Plattenschnitt die     Zuordnungskennlinie    von  Frequenzen und Winkelwerten.  



  Oft ist es aber im Interesse grösserer Stabilität       vorteilhafter,    die Beeinflussung der Frequenzen nicht  beim sich drehenden Organ selbst     durchzuführen,     sondern an einer davon räumlich getrennten Stelle.  In solchen Fällen eignet sich die in     Fig.    2 schema  tisch dargestellte Vorrichtung zum Erzeugen von  Schwingungen mit den geforderten Eigenschaften.  Ein Generator     G3    erzeugt eine Schwingung     e.    von  konstanter Frequenz und konstanter Amplitude.

   Das  sich drehende Organ     m1    betätigt den Phasenschieber       Ph    (zum Beispiel einen sogenannten     Selsyngeber),     derart, dass die Schwingung     el,    zwar stets dieselbe  Amplitude wie die Schwingung     e.    aufweist, dass aber  eine der momentanen Winkellage des Organs     m1     entsprechende Phasenverschiebung     g9    zwischen den  Schwingungen     e.    und     e"    besteht.

   Diese beiden      Schwingungen werden den     Modulatoren        Ml    und     M2     zugeführt, wobei die Phase der Schwingung     e.     vor Zuführung an den     Modulator        Ml    um 90  ge  dreht wird. Die     Modulatoren    liefern Gleichspannun  gen     u1    bzw.     u.,    welche dem Produkt der den be  treffenden     Modulatoren        zugeführten    Wechselspan  nungen proportional sind.

   Es ist also     icl    =     u.        #        sin        (p     und     u.    =     uo    .     cos        cp.    Diese Gleichspannungen steuern  die     Reaktanzröhren        R1    bzw. R2, welche     ihrerseits     die Frequenzen f     l    bzw. f 2 der von den Generatoren       G1    bzw.     G2    erzeugten Schwingungen beeinflussen.

    Die     Zuordnungskennlinie    ist in diesem Fall und un  ter der Voraussetzung, dass die     Reaktanzröhren     linear arbeiten, ein Kreis in rechtwinkligem Koordi  natensystem, wie schon in     Fig.    1 gezeigt.  



  Eine einfache Vorrichtung zur empfangsseitigen  Anzeige des Winkelwertes für diesen Fall ist als Bei  spiel in     Fig.3    schematisch dargestellt. Die beiden  Schwingungen mit den Frequenzen<I>f 1</I> bzw<I>f 2</I> werden  in den     Begrenzeranordnungen        B1    bzw. B2, welche  auch     Filter        enthalten    können, von Störungen be  freit. Die     Diskriminatoren        Dl,        D2    erzeugen Gleich  spannungen     x1   <I>bzw. x.,</I> welche das Kreuzspulen  instrument     m2    beeinflussen.

   Dieses zeigt also die  Lage des sendeseitig befindlichen, sich drehenden  Organs     ml        (Fig.2)    als     Winkelwert    an.  



  Die     Fig.    4 zeigt das     Prinzipschaltbild    einer Vor  richtung zur empfangsseitigen Anzeige des Winkel  wertes, bei welcher zunächst zwei     gleichfrequente     Wechselspannungen     e.,    e     "    erzeugt werden, zwischen  denen eine durch die ankommenden Schwingungen  mit den Frequenzen<B>f l,</B> f 2 beeinflusste Phasenver  schiebung besteht.

   Die Wechselspannungen werden  einem sogenannten     Selsynempfänger        m2    zugeführt,  dessen Stellung also den Winkelwert charakterisiert,  und der zur Betätigung irgendwelcher Steuerorgane  oft besser geeignet ist als ein     Kreuzspuleninstrument.     Die Teile     B1,        B2,        Dl    und     D2    entsprechen den gleich  bezeichneten Teilen der     Fig.3.    Der Teil     Pe    kann  gemäss     Fig.        5a    aufgebaut sein.

       Hierbei    sind lineare  Zusammenhänge zwischen dem zu übertragenden  Winkelwert     9p    und den Frequenzen f     l    und f 2 vor  ausgesetzt; die geschlossenen Kurvenzüge der Zu  ordnungskennlinie (vgl.     Fig.    1) haben dabei die Ge  stalt von Zweiecken.

   Der Generator     G4    erzeugt die  Wechselspannung     e.,    welche gleichzeitig zur Syn  chronisierung der beiden     Multivibratoren        F1,        F2     dient, wobei die dem     Multivibrator        F2    zugeführte       Synchronisierspannung    um 90  in der Phase ver  schoben wird.

   Die     Multivibratoren    erzeugen     drei-          eckförmige    Spannungen     a1,        a.,    wie sie in     Fig.5b     in Abhängigkeit von der Zeit t     oszillographisch    dar  gestellt sind. Diese beiden Spannungen gelangen  zu den     Schwellenschaltungen        U1,        U2,    deren Schwel  lenhöhen durch die Gleichspannungen     x1,        x2        (vgl.          Fig.4)    bestimmt sind.

   Die Spannungen     b1    und     b2     sind     ebenfalls    in     Fig.    5b gezeigt. Die Teile     El    und     E2     enthalten     Mittel,    welche die Spannungen     b1    bzw.     b2     je zweimal nach der Zeit differenzieren. Es ent  stehen die Impulsreihen     cl    bzw.     c2,    welche der    Vergleichsschaltung T zugeführt werden. Diese er  zeugt jeweils dann einen Impuls (Spannung c3), wenn  gleichzeitig Impulse in     cl    und     c2    auftreten.

   Die  Spannung c3     beeinflusst    schliesslich die Phase der vom  . Generator     G5    erzeugten Schwingung     e.,    welche  dieselbe Frequenz aufweist, wie diejenige des     Gene-          rators        G4.     



  Die Genauigkeit der Anzeige kann durch die  Anwendung von Rückführungen erhöht werden.  Dazu können die     Mittelfrequenzen    der     Diskrimina-          toren    durch das drehbare Organ selbst in einem  durch die     Zuordnungskennlinie    gegebenen Zusam  menhang beeinflusst werden. Die     Fig.    6 zeigt ein Aus  führungsbeispiel für eine Einrichtung dieser     Art.     Als drehbares Organ dient der Gleichstrommotor m2,  dessen Drehrichtung vom Vorzeichen der Summe  der Gleichspannungen     x1    und     x2    abhängt.

   Solange  er sich dreht, verstellt er über die symbolisch an  gedeuteten Mittel     z1,        Z2    die Mittelfrequenzen der  beiden     Diskriminatoren        Dl,        D2.    Beim Erreichen der  richtigen Lage des drehbaren Organs fallen diese  Mittelfrequenzen mit den Frequenzen f     l    bzw. f 2 der       übertragenen    Schwingungen zusammen; die Gleich  spannungen     x1    und     x2    verschwinden dann und das  Organ     m2    bleibt in der erreichten Lage stehen.  



  Derselbe Effekt kann nach     Fig.7    dadurch er  reicht werden, dass die Rückführungen     z1,        z.    die  Frequenzen     f6,        f7    der Schwingungen zweier     Oszilla-          toren        G6    bzw.     G7    beeinflussen. Diese Schwingungen  werden in den     Modulatoren        M3    bzw.

   M4 mit den  übertragenen Schwingungen f 1 bzw. f 2 gemischt,  und die fest abgestimmten     Diskriminatoren        Dl,        D2     werden durch Schwingungen mit den jeweiligen Dif  ferenzfrequenzen gespeist. Ein     Vorteil    einer der  artigen Einrichtung liegt darin, dass bei geeigneter  Bemessung die Generatoren     G6,        G7    praktisch die  selben Eigenschaften aufweisen, wie die Genera  toren der Sendeseiten. Dies wirkt sich ebenfalls in  einer Verbesserung der     übertragungsgenauigkeit    aus.  



  Rückführungen lassen sich auch bei Einrichtun  gen anwenden, in welchen etwa gemäss     Fig.    5 zu  nächst zwei Wechselspannungen     e.    und     eQ    erzeugt  werden. Besonders zweckmässig ist es hierbei, eine  mechanische Rückführung zu vermeiden und an  ihrer Stelle eine elektrisch wirkende Rückführung  vorzusehen. Als Grundlage kann auch in diesem  Falle die in     Fig.    7 gezeigte Anordnung dienen,  wobei aber die     Beeinflussung    der Generatoren     GE     und     G7    durch elektrische Signale zu erfolgen hat,  welche aus den Gleichspannungen     xl    und     x2    ge  wonnen werden müssen.

   Eine     derartig    arbeitende  Vorrichtung ist in     Fig.    8 schematisch dargestellt. Es  ist dabei eine kreisförmige     Zuordnungskennlinie     vorausgesetzt. Der Generator     G8    erzeugt die Schwin  gung     eo,    welche gleichzeitig auch dem     Modulator        M5     mit einer Phasenverschiebung von 90  dem     Modula-          tor        M7    zugeführt wird.

   Diese     Modulatoren    liefern  Wechselspannungen, deren Amplituden     y1,        y2    von  den Gleichspannungen     x1    bzw.     x2    abhängig sind.  Die im Netzwerk S gebildete Summe     e.    dieser      Wechselspannungen stellt eine Wechselspannung mit  konstanter Amplitude dar, deren Phase - gegenüber  derjenigen der Spannung     eo    um den Winkel     9p    ver  schoben ist.

   In den     Modulatoren    Mo und     M8    werden  durch Mischung von     eo    mit den Summanden     y1,    y2  von e     "    die zur Verwendung als Rückführungs  signale geeigneten Gleichspannungen     2i    und     z2    ge  wonnen.  



  Wenn auch alle beschriebenen empfangsseitigen  Einrichtungen ein drehbares Organ enthalten, so lässt  sich doch das beschriebene Verfahren auch dann  anwenden, wenn der     Winkelwert    nicht mechanisch       reproduziert    werden muss. Ein solcher Fall     liegt    zum  Beispiel vor, wenn der Winkelwert als elektrisches  Signal einer elektrisch oder elektronisch arbeitenden  Rechenmaschine zugeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur eindeutigen und stetigen elek trischen Übertragung von in unbegrenztem Bereich veränderlichen Winkelwerten, dadurch gekennzeich net, dass jedem Winkelwert<B>99</B> zwei Schwingungen zugeordnet werden, deren Frequenzen f 1 bzw. f 2 ge meinsam den Winkelwert charakterisieren.
    II. Einrichtung zum Durchführen des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sendeseitig zwei Erzeuger von Schwingungen vorhanden sind, deren Frequenzen durch den zu übertragenden Winkelwert bestimmt sind, und dass empfangsseitige Mittel vorhanden sind, welche auf Grund der Frequenzen der empfangenen Schwin- gungen die Lage eines drehbaren Organs beein flussen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das sich drehende Organ, dessen Lage als Winkelwert zu übertragen ist, zwei ver änderbare Impedanzen steuert, von denen jede im frequenzbestimmenden Kreis je eines Schwingungs erzeugers liegt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Schwingungserzeuger über Reaktanzröhren durch Gleichspannungen ge steuert sind, die von zwei Modulatoren geliefert wer den, welche ihrerseits von zwei Wechselspannungen gespeist sind, deren Phasenlage dem zu übertragenden Winkelwert entspricht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangsseitigen Mittel zwei Diskriminatoren umfassen. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche aus den in den Diskriminatoren gewonnenen Gleich spannungen zwei gleichfrequente Wechselspannungen erzeugen, zwischen denen eine dem zu übertragenden Winkelwert entsprechende Phasenverschiebung be steht. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch Rückführungen, mittels welcher das drehbare Organ die Mittelfrequenzen der Diskrimi- natoren beeinflusst.
CH338736D 1956-03-27 1956-03-27 Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten CH338736A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH338736T 1956-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH338736A true CH338736A (de) 1959-05-31

Family

ID=4504744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH338736D CH338736A (de) 1956-03-27 1956-03-27 Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH338736A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3439893C2 (de)
DE882424C (de) Anordnung zur Konstanthaltung der mittleren Frequenz eines Oszillators fuer frequenzmodulierte Traegerwellen
DE713534C (de) Drehfunkfeuer
DE546840C (de) Verfahren zur Demodulation frequenzmodulierter Schwingungen
DE2133508B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung und Weiterverarbeitung der Unwucht
CH338736A (de) Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkelwerten
DE4226669A1 (de) Wellenformgenerator
DE1416106B2 (de) Einrichtung zum identifizieren von beweglichen objekten mittels hochfrequenter elektrischer signale
DE1108475B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Groesse und der Phasenlage einer Unwucht
DE2910366A1 (de) Hochfrequenzimpedanzmessung
DE706229C (de) Modulierter Schwingungserzeuger
DE740130C (de) Einrichtung zur Bestimmung der Frequenzcharakteristik von Netzwerken und zum Brueckenabgleich
DE2020784A1 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von der Phasendifferenz und/oder von der Differenzfrequenz abhaengigen Groessen zwischen zwei Oszillatorschwingungen
AT154551B (de) Verfahren zur Synchronisierung der an beliebiger Stelle zugesetzten Trägerschwingung bei Sendungen mit unterdrückter Trägerfrequenz.
DE575122C (de) Radio-Richtungssucher mit Phasenunterscheidungsmitteln
DE2159059A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Empfang von Signaltönen
DE2602916C2 (de)
DE966908C (de) Verfahren zur Entfernungsmessung und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens
DE868631C (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der geographischen Lage von Fahrzeugen
DE662398C (de) Verfahren zur Synchronisierung der an beliebiger Stelle zugesetzten Traegerschwingung bei Sendungen mit unterdrueckter Traegerfrequenz
DE1025072B (de) Verfahren zur Messung von frequenzabhaengigen Gruppenlaufzeitverzerrungen
DE925836C (de) Verfahren zur Richtungsbestimmung mittels rotierender Funkbake
DE1088092B (de) UEbertragungsanordnung fuer Impulsmodulation, wobei die Modulation durch aufeinander- folgende Pulspaare bestimmt ist
DE1003806B (de) Schaltungsanordnung zur frequenzabhaengigen Entzerrung eines unerwuenschten Daempfungs- oder Phasenverlaufs von UEbertragungssystemen
DE718138C (de) Wellenmesser zur Anzeige von Empfangsfrequenzen innerhalb eines zu ueberwachenden Frequenzbandes