CH338744A - Tragvorrichtung für Reckstange - Google Patents

Tragvorrichtung für Reckstange

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Publication number
CH338744A
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CH
Switzerland
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column
tube
wall
clamping
bushing
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Hubertus Janssen Jacobus
Original Assignee
Janssen & Fritsen N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Janssen & Fritsen N V filed Critical Janssen & Fritsen N V
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Publication of CH338744A publication Critical patent/CH338744A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B3/00Parallel bars or similar apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2210/00Space saving
    • A63B2210/50Size reducing arrangements for stowing or transport

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description


  Tragvorrichtung für Reckstange    Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragvorrich  tung für eine Reckstange, die eine in mindestens  angenähert senkrechter Lage im Boden verschieb  bare Säule aufweist, welche Säule über den Boden  teilweise hochgezogen und mittels einer an der Säule  angreifenden Klemmeinrichtung festgestellt werden  kann, wobei die Klemmeinrichtung die Säule in Ein  spannlage gegen die Innenwand einer sich im Boden  über einen Teil der Säule nach unten erstreckenden  Büchse andrückt, und wobei die Säule eine Einrich  tung zum Gewichtsausgleich aufweist.  



  Eine Tragvorrichtung dieser Art ist zum Beispiel  auf Seite 31 eines 1932 von J.     Plaschkowitz    in Wien  herausgegebenen Prospektes beschrieben.  



  Die Erfindung bezweckt eine Tragvorrichtung  der erwähnten Art, die gegenüber den bekannten  den Vorteil hat, dass unter dem Boden kein Keller  raum vorhanden zu sein braucht, in dem die Säule  nach unten geschoben werden kann, und dass weiter  die Säule in hochgezogener Lage besonders fest und  sicher in einer Haltebüchse festgeklemmt werden  kann; auch soll erreicht werden, dass die Säule mit  der Vorrichtung zum Gewichtsausgleich als Ganzes  von oben her ohne mühsame Montage- und Demon  tagearbeit aus dem Boden hochgezogen und wieder  versenkt werden kann.  



  Bei der bekannten Tragvorrichtung     greift    die  Klemmeinrichtung nur an einer Stelle der Säulen  wandung an, so dass die Einspannung der Säule un  zuverlässig und nicht genügend stabil ist. Auch ist  die Ausgleichseinrichtung ausserhalb der Säule an  geordnet, so dass ein Entkuppeln dieser Einrichtung  gegenüber der Säule notwendig ist, wenn man die  Säule ganz aus dem Boden entfernen     will,    zum Bei  spiel bei Reparatur oder Wartung der     Einspannein-          richtung.    Der notwendige Kellerraum bedingt zudem  eine Erhöhung der Baukosten.

      Um diese Nachteile zu beheben, ist gemäss der  Erfindung vorgesehen, dass die Klemmeinrichtung  zwei Druckstücke zum Festklemmen der Säule gegen  über der Büchse besitzt, und die Druckstücke je eine  der Aussenwandung der Säule angepasste Druckfläche  besitzen und in Längsrichtung der Säule verschiebbar       in    der Büchse gelagert sind, derart, dass die Druck  flächen in der     Einspannlage    an zwei,     im    Abstand  voneinander liegenden Stellen mit der Säule zusam  menarbeiten und diese gegenüber der der Form  der Säule angepassten Innenwandung der Büchse  festklemmen, wobei die Büchse an ihrem untern  Ende an ein unten geschlossenes Rohr von einer  solchen Länge angeschlossen ist,

   dass die Säule ganz  aufgenommen werden kann und wobei die Aus  gleichseinrichtung ganz innerhalb der Säule ange  ordnet ist.  



  Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung bei  spielsweise näher erläutert:       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch die im Boden  eingesetzte Büchse und durch das an der untern  Seite der Büchse angeschlossene Rohr.  



       Fig.    2 zeigt eine perspektivische Ansicht der  Einrichtung teilweise im Schnitt, wobei die Aus  gleichseinrichtung und das Rohr nur teilweise dar  gestellt sind.  



       Fig.    3 zeigt eine perspektivische Darstellung der  in der Säule untergebrachten Ausgleichseinrichtung.       Fig.    4 zeigt eine perspektivische Darstellung des  Deckels zum Verschliessen der     öffnung    im Boden.       Fig.    5 zeigt einen senkrechten Schnitt durch  einen Teil der Säule mit einer andern Ausbildung  der Ausgleichseinrichtung.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, ist eine sich im Boden  1 nach unten erstreckende Büchse 2 fest     angeordnet,     zum Beispiel einbetoniert; am Unterende der Büchse  ist ein unten abgeschlossenes Rohr 3 zum Aufneh-           men    der Säule befestigt. Das Rohr 3 ist in einem  im Boden ausgesparten Loch 5 untergebracht. Das  Loch 5 hat einen etwas grösseren Durchmesser als  das Rohr 3. Die Wand des Loches 5 ist mit einer  Röhre 6 ausgekleidet.  



  Das in den Boden versenkte Rohr 3 ist durch  eine lösbare     Flanschverbindung    mit dem Unterende  der Büchse verbunden. Die Büchse kann zum Bei  spiel ein     Gussstück    sein. Bevor das Rohr im Boden  versenkt wird, wird ein Loch ausgebohrt, wobei des  sen Durchmesser etwas grösser als der Durchmesser  des Rohres ist, so dass das Rohr von dem umgeben  den Boden Abstand hat und, falls erforderlich, leicht  entfernt werden kann.  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, befindet sich in der  Büchse 2 und im Rohr 3 die Säule 7, die die Form  eines zylindrischen, unten offenen Rohres hat.  Büchse 2 und Rohr 3 haben gemeinsam eine solche  Länge, dass sie die Säule 7 ganz aufnehmen können,  so dass diese nicht über den Boden 1 hinausragt.  



  In der Büchse 2 ist die Einrichtung zum Fest  klemmen der Säule 7 in einer ausgezogenen Lage  untergebracht. Diese Einrichtung besteht aus zwei,  an den entsprechenden Enden der Büchse 2 genau  übereinander angeordneten Druckstücken 8, einer  Bedienungsstange 9 und zwei lösbar mit einer Büchse  verbundenen Führungsblöcken 10 für die Druck  stücke B. Die Druckstücke 8 sind mit je einer Boh  rung mit     Innengewinde    versehen und sind mittels  dieses Gewindes lösbar auf je ein mit Schraubenge  winde versehenes Ende der Stange 9 geschraubt.  Stange 9 ist in einem Lager 11 drehbar gelagert.  



  Jeder Führungsblock 10 ist mit zwei schrägen  Schiebeflächen 12 versehen, die gegebenenfalls aus  Nylon oder einem ähnlichen Kunststoff bestehen,  um eine Schmierung     überflüssig    zu machen. Die  Druckstücke 8 können auf den Flächen 12 verscho  ben werden.  



  Die Stange 9 hat im obern Teil einen Ansatz,  zum Beispiel einen Vierkant 13, an dem der (nicht  dargestellte) Bedienungsschlüssel angreifen kann.  



  Im vorliegenden Beispiel ist vorgesehen, dass die  Bohrungen der Druckstücke 8 und die beiden Enden  der Stange 9 mit entgegengesetzt gerichtetem Schrau  bengewinde (Links- und Rechtsgewinde) versehen  sind. Die Schiebeflächen des obern Führungsblockes  verlaufen entgegengesetzt zu denjenigen des untern  Führungsblockes, und zwar schräg aufwärts in der  Richtung der Säule 7, so dass bei Drehung der Be  dienungsstange 9 die beiden Druckstücke 8 in  Längsrichtung der Säule 7 aufeinander zu bzw. aus  einander     bewegt    werden.

   Wenn sie aufeinander zu       bewegt    werden, werden sie mit ihrer der Aussenwand  der Säule 7 angepassten freien     Druckfläche    gegen  zwei     im    Abstand     voneinanderliegenden    Stellen der  Säule 7 gedrückt und klemmen diese dadurch zwi  schen sich selbst und der der Form der Säule an  gepassten gegenüberliegenden Innenwand der Büchse  2 fest; die Säule befindet sich in     Einspannlage.    Wenn  die Druckstücke     auseinanderbewegt    werden, wird    die     Klemmwirkung    an der Säule aufgehoben und  diese kann in der Büchse 2 und der Röhre 3 ver  schoben werden.  



  Am obern Ende der Bedienungsstange 9 ist ein  kleiner Stift 22 festgemacht     (Fig.    2), und zwar der  art, dass das obere, bei Aufhebung der Klemmwir  kung von der Säule 7 freikommende Druckstück  nur so weit hoch gehen kann, dass es mit seiner  obern Fläche an die untere Seite des aus der Stange  hinausragenden Stiftes stösst. Der Stift wirkt also  als Anschlag.  



  In der Säule 7 ist die     Gewichtsausgleichseinrich-          tung    untergebracht. Diese besteht nach einer bevor  zugten Ausführungsform     (Fig.    3) aus einem zentral  in der Säule 7 angeordneten Stab oder Rohr 14, des  sen Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Innen  durchmesser der Säule 7. Auf dem Stab 14 ist ein  zum Beispiel aus Blei bestehendes Gegengewicht 15  verschiebbar. Dieses Gewicht ist im obern Teil mit  drei Seilen 16 fest verbunden, die über je eine am  Stab 14 drehbar gelagerte Scheibe 17 und weiter  am Gewicht 15 entlang zum untern Ende der Säule  7 laufen, und dort an einem am Ende angebrachten  Ring 18     befestigt    sind.

   Die Abstützung des Stabes  14 erfolgt auf einem scheibenförmigen, aus nach  giebigem Material, zum Beispiel Gummi, hergestell  ten, als Puffer wirkenden Sockel     (Fig.    2), der in  einem fest am Boden des Rohres 3 angebrachten  Ring 20 gefasst ist.  



  Wenn die Säule 7 aufwärts, also aus dem Boden  gezogen wird, schiebt sich das Gegengewicht 15 auf  dem Stab 14 nach unten und umgekehrt, so dass der  Gewichtsausgleich der Säule 7 hergestellt ist. Ober  halb der Seilscheiben 17 sind am Stab 14 drehbar  gelagerte Rollen oder Scheiben 21 (im vorliegenden  Fall drei) angebracht, die bei Verschiebung der  Säule an ihrer Innenwand abrollen und als Führung  wirken. Ebenso wie die     Seilscheiben    17 können auch  die Scheiben 21 in Nylonlager gelagert sein, so dass  keine Schmierung erforderlich ist.  



  An Stelle von Seilen können auch Kabel, Bän  der, Ketten usw. benutzt werden. Die Zahl kann  grösser oder kleiner als drei sein.  



  Der in     Fig.    4 perspektivisch dargestellte Deckel  23 ist so     ausgebildet,    dass er die Oberseite der  Büchse 2 abdecken kann. In diesem Fall ist der obere  Rand der Büchse 2 in einem Abstand, der der Dicke  des Deckels entspricht, unterhalb der Bodenoberflä  che angeordnet, so dass die Oberseite des Deckels in  der Ebene der Bodenoberfläche liegt     (Fig.    1).  



  Der Deckel weist eine Öffnung 24 auf, die in  Betriebslage des Deckels oberhalb des freien Endes  der Bedienungsstange 9     liegt,    so dass die     Festklemm-          einrichtung    bedient werden kann, ohne dass man den  Deckel zu entfernen braucht. Weiter ist der Deckel  mit einer zweiten     öffnüng    25 zum Durchlassen der  Säule 7 versehen. Wenn die Säule 7 ganz unter die  Bodenoberfläche abgesenkt ist, können die     öffnun-          gen    24 und 25 mit einer innerhalb des Ringes 26           eingepassten        Abdeckplatte    (nicht dargestellt) abge  deckt     werden.     



  Am Deckel ist eine mit einem Knopf 27 oder  dergleichen zu betätigende Riegelvorrichtung oder  Klinke 28 verschiebbar gelagert, die in hochgezoge  ner Lage der Säule 7 mit einer in der Wand der  Säule 7 ausgesparten Öffnung zusammenarbeiten  kann. Damit die Klinke in verschiedenen Säulen  höhen wirksam werden kann, ist die Säule mit einer  Anzahl     übereinanderliegender    Öffnungen versehen.  



  Wenn nun die Klemmwirkung der Druckstücke  auf die Säule 7 aufgehoben wird, so fällt die Säule 7  nicht sofort im Rohr 3 abwärts, sondern wird noch  gehalten. Sie  hängt  also auf der Klinke. Zieht man  die Säule aus dem Boden aufwärts, so ist vor dem  Festklemmen dafür zu sorgen, dass die Klinke in eine  der Öffnungen in der Säulenwand hineinragt. In der  obersten     Einspannlage    der Säule 7 ragt deren unteres  Ende noch in den Boden, das heisst in die Büchse 2  hinein, um die Säule mittels der Backen 8 fest  klemmen zu können.  



  Die     Ausführungsform    der Ausgleichseinrichtung  nach     Fig.    5 unterscheidet sich von der zuerst be  schriebenen Ausführungsform im wesentlichen darin,  dass das Gegengewicht 15 nicht die Röhre oder den  Stab 14 umgibt, sondern innerhalb der Röhre 14a  angeordnet und über eine Kette 16 mit dem Ring 18  unten an der Säule 7 befestigt ist. Durch die oben  angeordneten Scheiben 21 und den unten angeord  neten Ring 18, der die Säule umschliesst, wird eine  gute Führung der in senkrechter Lage im Boden  verschiebbaren Säule 7 erreicht. Die Gewichtsaus  gleichseinrichtung befindet sich ganz innerhalb der  Säule 7, wie dies die     Fig.    3 und 5 erkennen lassen.  



  Die Druckstücke und die Stange können im Hin  blick auf Reparaturen oder die laufende Wartung  schnell und ohne Mühe aus der Büchse entfernt wer  den. Durch geeignete Verbindung der Führungs  blöcke mit der Büchse können auch diese leicht ent  fernt werden. Da die Druckstücke eine gemeinsame  Bedienungsstange haben, werden sie gleichmässig und  mit einer bei beiden Druckstücken gleich grossen  Kraft gegen die Säule gedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragvorrichtung für eine Reckstange, die eine in mindestens angenähert senkrechter Lage im Boden verschiebbare Säule aufweist, welche teilweise über den Boden hochgezogen und mittels einer an der Säule angreifenden Klemmeinrichtung feststellbar ist, wobei die Klemmeinrichtung die Säule in Ein spannlage gegen die Innenwand einer sich im Boden über wenigstens einen Teil der Säule nach unten erstreckenden Büchse andrückt, und wobei die Säule eine Einrichtung zum Gewichtsausgleich aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung zwei Druckstücke (8) zum Festklemmen der Säule (7) gegenüber der Büchse (2) besitzt, und die Druck stücke (8) je eine der Aussenwand der Säule (7)
    an gepasste Druckfläche besitzen und in Längsrichtung der Säule (7) verschiebbar in der Büchse (2) gela gert sind, derart, dass die Druckflächen in der Ein spannlage an zwei im Abstand voneinander liegenden Stellen mit der Säule (7) zusammenarbeiten und diese gegenüber der der Form der Säule (7) angepassten Innenwand der Büchse (2) festklemmen, wobei die Büchse an ihrem untern Ende an ein unten ge schlossenes Rohr (3) von einer solchen Länge ange schlossen ist, dass die Säule ganz aufgenommen wer den kann, und wobei die Ausgleichseinrichtung ganz innerhalb der Säule (7) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tragvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Enden der Büchse (2) je ein Druckstück (8) mittels einer drehbar in der Büchse (2) gelagerten, beiden Druck stücken (8) gemeinsam, von aussen zu betätigenden Bedienungsstange (9) über zur Längsachse der Säule (7) schräg verlaufende Schiebeflächen (12) eines an der Innenwand der Büchse angebrachten Führungs. blockes (10) verschiebbar ist, derart, dass bei Dre hung der Bedienungsstange die Druckstücke über die schrägen Schiebeflächen gleichzeitig in Richtung der Säulenwandung verschoben werden und dadurch die Säule gegenüber der Innenwandung der Büchse (2) festklemmen, wobei die Bedienungsstange an ihren beiden Enden mit Gewinden versehen ist,
    die mit dem Gewinde einer in den Druckstücken (8) angeordneten Bohrung zusammenarbeiten. 2. Tragvorrichtung nach Patentanspruch mit ei ner als Rohr ausgebildeten Säule, dadurch gekenn zeichnet, dass ein innerhalb der Säule angebrachtes Stützorgan auf einem auf dem Boden des am untern Ende der Büchse angeschlossenen Rohres (3) vor gesehenen Sockel aus gummielastischem Material federnd abgestützt ist, das Gegengewicht die Stütze umgibt und ein oder mehrere mit dem Gegengewicht verbundene Kabel oder Seile vorgesehen sind, die über in der Nähe des obern Endes der Stütze ange brachte Scheiben (17) laufen und derart mit dem untern Rand der Säule (7) verbunden sind, dass bei Abwärtsbewegung der Säule das Gegengewicht an der Stütze nach oben und bei Aufwärtsbewegung nach unten geschoben wird. 3.
    Tragvorrichtung nach Patentanspruch mit ei ner als Rohr ausgebildeten Säule, dadurch gekenn zeichnet, dass ein innerhalb der Säule (7) angebrach tes, als Rohr (14a) ausgebildetes Stützorgan auf einem auf dem Boden des am untern Ende der Büchse angeschlossenen Rohres (3) vorgesehenen Sockel aus gummielastischem Material federnd ab gestützt ist, das Stützrohr (14a) das Gegengewicht (15) umgibt und ein oder mehrere mit dem Gegen gewicht verbundene Kabel oder Seile vorgesehen sind, die über in der Nähe des obern Endes des Stützrohres angebrachte Scheiben (17) laufen und ausserhalb des Stützrohres derart mit dem untern Rand der Säule (7) verbunden sind, dass bei Ab wärtsbewegung der Säule das Gegengewicht im Stützrohr nach oben und bei Aufwärtsbewegung der Säule nach unten geschoben wird. 4.
    Tragvorrichtung nach Unteranspruch 2 bzw. 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Rohr (14a) bzw. Stab (14) oberhalb der Scheiben (17) für die Seile oder Ketten drehbare Führungsrollen (21) angeord net sind, die bei axialer Verschiebung der Säule (7) an deren Innenwandung abrollen. 5. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Deckel zum Verschliessen der Oberseite der Büchse (2). 6.
    Tragvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einer bewegbar gelagerten Sicherheitsklinke (28) versehen ist, die mit in der Wandung der Säule (7) überein ander angeordneten Öffnungen zusammenarbeiten kann, derart, dass die Klinke nach Aufheben der Klemmwirkung der Druckstücke (8) auf die Säule (7) das Absinken der Säule (7) verhindert.
CH338744D 1957-11-02 1957-11-02 Tragvorrichtung für Reckstange CH338744A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH338744T 1957-11-02
NL227971A NL227971A (de) 1956-01-17 1958-05-21

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CH338744D CH338744A (de) 1957-11-02 1957-11-02 Tragvorrichtung für Reckstange

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CH (1) CH338744A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191724B (de) * 1961-12-09 1965-04-22 Deha Turn Und Sportgeraetefabr Einspannvorrichtung fuer Recksaeulen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191724B (de) * 1961-12-09 1965-04-22 Deha Turn Und Sportgeraetefabr Einspannvorrichtung fuer Recksaeulen

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