CH338748A - Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgebendem Mittel - Google Patents

Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgebendem Mittel

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CH338748A
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Schmid Max
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Schmid Max
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/28Electric lighting systems

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  • Toys (AREA)

Description


  Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgebendem Mittel    Die Erfindung betrifft ein Spielfahrzeug, z. B.  einen Spielzeugtraktor, eine Spielzeuglokomotive oder  dergleichen, mit Lichterscheinungen abgebendem  Mittel, wie z. B. einem Auspuff, Schlot oder der  gleichen.  



  Es ist bekannt, bei Spielzeugtraktoren dem Aus  puffrohr eine     Funkenerzeugungsvorrichtung    zuzuord  nen, um das Herausschlagen brennender Abgase aus  dem Auspuff des grosstechnischen Vorbildes nach  zuahmen.  



  Die Wirkung ist dabei jedoch unbefriedigend.  Ausserdem ist nachteilig, dass die     Funkenerzeugungs-          vorrichtung    in der Regel eines eigenen Antriebs  mechanismus bedarf, da das Reibrad, um in Funk  tion treten zu können, gedreht werden muss. Ferner  ist die Unterbringung der     Lagerteile    für das Reibrad  und der     Tragteile    für den Zündstein im Hinblick  auf die beschränkten     Abmessungsverhältnisse    oft  nicht einfach. Schliesslich muss der Zündstein immer  wieder erneuert werden.  



  Erfindungsgemäss ist zur Behebung dieser Nach  teile die Ausbildung so getroffen, dass das Licht  erscheinungen abgebende Mittel des Spielfahrzeuges,  insbesondere eines Spielzeugtraktors, mit einer an  eine elektrische Stromquelle     anschliessbaren    Licht  quelle versehen ist, in deren Stromkreis     ein    in Ab  hängigkeit vom Fahrzeugantrieb betätigter Unter  brecher eingeschaltet ist.  



  Dieser Erfindungsvorschlag kann derart verwirk  licht werden, dass als Lichtquelle eine Kleinglühlampe  dient, welche in einer aus leitendem Werkstoff be  stehenden Traghülse mit einer Fahne zum Anschluss  des Aussenpols der Glühlampe an die Stromzuleitung  sitzt, wobei in diese Traghülse ein aus nichtleiten  dem Werkstoff bestehender Einsatz mit einer Fahne  zum Anschluss des Mittelpols der Glühlampe an die  Stromableitung     einragt.    Diese Fahnen können dabei    als     Steckerstifte    ausgebildet oder aber direkt an die  betreffenden Stromkabel angeschlossen sein.  



  Als Unterbrecher findet vorzugsweise ein auf  einem beweglichen Teil des Fahrzeuges sitzendes  Glied Verwendung, das periodisch zwei den Strom  kreis der Lichtquelle trennende Kontakte     schliesst     und öffnet. Als besonders vorteilhaft erweist sich eine  auf einer drehbaren     Welle    sitzende, an den beiden  Kontakten     vorbeischleifende        Nockenscheibe.     



  Durch die Erfindung soll eine sehr wirkungsvolle       Auspuff-    bzw.     Schlotbeleuchtung    von Spielfahrzeu  gen geschaffen werden, die nicht nur einen starken  Lichteffekt erzeugt, sondern insbesondere auch da  durch vorteilhaft ist, dass sie praktisch keinen grösse  ren Platzbedarf hat als der ohnehin vorhandene Aus  puff, Schlot oder dergleichen und ausserdem dadurch,  dass zu ihrem Betrieb - abgesehen von den Strom  kabeln - eigentlich nur eine     Nockenscheibe    nötig  ist, die auf jeder drehbaren Welle des Spielzeuges,  gegebenenfalls auf der     Laufradachse,    angeordnet  werden kann.  



  Von besonderem Vorteil ist die Erfindung natür  lich dann, wenn es sich um ein elektrisch betriebenes  Spielfahrzeug handelt, weil dann für die     Auspuff-          bzw.        Schlotbeleuchtung    die Stromquelle des Motors  herangezogen werden kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs  beispiel der Erfindung in schematischer Darstellung:  Es ist in     Fig.    1 ein Längsschnitt durch den Auspuff  eines Spielzeugtraktors und in     Fig.    2 schematisch  ein Unterbrecher gezeigt.  



  Die     Kleinglühlampe    a steckt mit ihrem den  Aussenpol bildenden Metallsockel b in der aus lei  tendem Werkstoff bestehenden Traghülse c, an die  unten die Fahne d anschliesst.  



  Unterhalb der Lampe sitzt in der Traghülse c ein  aus nichtleitendem Werkstoff bestehender Einsatz e,      der mit der Fahne     f    versehen ist, die an die  Mittelöse g des     Einsatzes    angeschlossen ist, die sich  ihrerseits an den Mittelpol h der     Glühlampe    anlegt.  



  Die beiden Fahnen<I>d</I> und     f        sind        in    geeigneter  Weise an den     Stromkreis    einer elektrischen Strom  quelle, z. B. derjenigen des Fahrzeugmotors, an  schliessbar. Sie     können    zu diesem Zweck als Stecker  stifte ausgebildet sein, die in geeignete, im Strom  kreis liegende Steckbüchsen einschiebbar     sind.    Es ist  aber auch möglich, die Fahnen<I>d</I> und     f    mit Ösen zum  Anschluss von     Stromkabeln    zu versehen oder sie als  Lötfahnen     auszubilden.     



  In den     Stromkreis    ist an geeigneter Stelle ein  Unterbrecher     eingeschaltet,    der     in    Abhängigkeit vom  Fahrzeugantrieb zu betätigen ist, so dass das Auf  leuchten und Erlöschen der Glühlampe a in Ein  klang mit dem rascheren oder langsameren Lauf des  Motors erfolgt. Als solcher Unterbrecher kann ein  an sich bekanntes Relais     eingebaut    sein. Eine beson  ders einfache und     vorteilhafte    Lösung zeigt     Fig.    2.

    Danach besteht der Unterbrecher aus zwei     im    Strom  kreis liegenden     Kontaktstiften   <I>i</I> und<I>k</I> und einer auf  der Drehwelle<I>l</I> sitzenden     Nockenscheibe   <I>m,</I> deren  Nocken     n1    und     n.    wechselweise an den Kontaktstif  ten     vorbeigleiten.    Berührt     ein    Nocken beide Stifte,  so ist der     Stromkreis    geschlossen. Die Lampe leuch  tet     mithin    auf.

   Sobald der Nocken wenigstens einen  der     Stifte    verlässt,     wird    der Stromkreis unterbrochen,  erlischt     infolgedessen    die Lampe.  



  Es empfiehlt sich, als Auspuffrohr bzw. Schlot  einen     kaminartigen    Aufsatz o vorzusehen, welcher  über die Traghülse c     stülpbar        ist    und an     einem    ge  eigneten     Festteil    des     Spielzeuges    abnehmbar festge  legt ist.     Vorteilhafterweise    besteht dieser Kamin o  aus durchsichtigem, zweckvoll farbigem Werkstoff,  so dass die von der Glühlampe a ausgehenden Licht  strahlen die gewünschte farbliche Tönung erfahren.  



  Wie ein Blick auf die Zeichnung zeigt, ist es  ohne weiteres möglich, die     Teile    a, c und e nach  unten aus dem Kamin o herauszuziehen, ohne dass  die     Anschlusskabel    gelöst zu werden brauchen. Es  kann dann im Bedarfsfalle bequem die Glühbirne a  ausgewechselt und nach dem Einsetzen einer neuen  Glühlampe das ganze Aggregat von unten her wieder       in    den     Kamin    o eingeschoben werden.  



  Selbstverständlich kann die elektrische Strom  quelle     zur    Speisung der Lichtquelle durch     eine    in    das Fahrzeug untergebrachte Batterie oder     im    Falle  z. B.     einer    Spielzeuglokomotive durch einen an dem  Lichtnetz angeschlossenen Transformator, oder bei  fernlenkbaren Spielfahrzeugen durch eine im Steuer  handgerät untergebrachte Batterie     gebildet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgeben dem Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Mit tel eine an eine elektrische Stromquelle anschliess- bare Lichtquelle aufweist und in den Stromkreis ein in Abhängigkeit vom Fahrzeugantrieb betätigter Un terbrecher eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle eine Kleinglüh lampe dient, welche in einer aus leitendem Werkstoff bestehenden Traghülse sitzt, die mit einer Fahne zum Anschluss des Aussenpols der Glühlampe an die Stromzuleitung versehen ist und in die ein aus nichtleitendem Werkstoff bestehender Einsatz ein ragt, der eine Fahne zum Anschluss des Mittelpols der Glühlampe an die Stromableitung aufweist. 2. Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahnen als Steckerstifte ausgebildet sind. 3. Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen die Lichtquelle umgebenden, durchsichtigen, farbigen Kamin. 4.
    Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kamin auf die Traghülse abnehmbar aufgesteckt ist. 5. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Unterbrecher ein auf einem beweglichen Teil des Fahrzeuges sitzendes Glied dient, das periodisch zwei Kontakte des Stromkreises öffnet und schliesst. 6. Spielfahrzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrecher eine auf einer drehbaren Welle sitzende, an den beiden Kontakten vorbeischleifende Nockenscheibe ist.
CH338748D 1955-02-25 1955-12-22 Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgebendem Mittel CH338748A (de)

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CH338748A true CH338748A (de) 1959-05-31

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ID=6222873

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CH338748D CH338748A (de) 1955-02-25 1955-12-22 Spielfahrzeug mit Lichterscheinungen abgebendem Mittel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD266954S (en) 1980-01-03 1982-11-16 Miroslav Gordan Illuminated display

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USD266954S (en) 1980-01-03 1982-11-16 Miroslav Gordan Illuminated display

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