CH339079A - Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des Schneidgutes - Google Patents

Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des Schneidgutes

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Publication number
CH339079A
CH339079A CH339079DA CH339079A CH 339079 A CH339079 A CH 339079A CH 339079D A CH339079D A CH 339079DA CH 339079 A CH339079 A CH 339079A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
cut
cutting machine
screw
automatic feeding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mladek Bedrich
Original Assignee
Vschp Vyzkumny Ustav Stroju Ch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vschp Vyzkumny Ustav Stroju Ch filed Critical Vschp Vyzkumny Ustav Stroju Ch
Publication of CH339079A publication Critical patent/CH339079A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


  Schneidemaschine mit     selbsttätiger    Zuführung des     Schneidgutes       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des       Schneidgutes    und schräg gelagerter Schneideschnecke,  die insbesondere zum Schneiden von Fleisch und  andern Massen geeignet ist.  



  Ein Mangel bisher angewendeter Schneidemaschi  nen, die vor allem zum Schneiden von Fleisch ange  wendet werden, stellt das verhältnismässig hoch an  geordnete Füllgefäss und dagegen ein niedrig angeord  neter Hals des     Schneidsatzes    dar.  



  Infolgedessen ist die Füllung des Füllgefässes  relativ anstrengend, das     Schneidgut    muss hoch geho  ben werden, und daher droht eine Unfallgefahr beim  Ausgleiten. Der niedrig angebrachte Hals des       Schneidsatzes    ist unvorteilhaft, weil es nicht möglich  ist, unter die Mündung des Halses ein höheres Gefäss,  z. B. eine fahrbare Wanne, zu stellen.  



  Die angeführten Mängel erschweren das Ein  schalten bisher angewendeter     Schneidmaschinen    in  eine     Fliessarbeitslinie.     



  Diese Mängel lassen sich durch die erfindungs  gemässe Ausbildung der Schneidemaschinen besei  tigen. Das Wesen der Erfindung beruht     darin,    dass  die Schneideschnecke nach oben gerichtet ausmündet  und in ihr Gehäuse die schräg übereinander gela  gerten Zuführungsschnecken münden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt der Maschine und       Fig.    2 einen schematischen Grundriss.  



  In dem Füllgefäss 12, in welches das     Schneidgut     eingelegt wird, sind zwei Zuführungsschnecken 13  und 14 angeordnet, die von dem Getriebekasten 15  aus angetrieben werden. Die Enden der Schnecken  13 und 14 sind an der     entgegenliegenden    Seite in  dem Führungshals 16 des Füllgefässes 12 gelagert,    wo sie in das Gehäuse 28 der     Hauptschneideschnecke     17 ausmünden. Die Schnecken 17, zusammen mit  ihrem Gehäuse 28, sind schräg unter dem Winkel a  gelagert. Diese Anordnung der Schneideschnecken  17 ermöglicht eine derartige gegenseitige Lagerung  der Zuführungsschnecken 13 und 14, dass die Zu  führungsschnecke 14 höher gelagert ist als die  Schnecke 13, das heisst die Schnecken 13 und 14  sind schräg übereinander gelagert.

   Diese Anordnung  der Zuführungsschnecken stellt einen grossen Vorteil  dar, weil dadurch die Bildung einer  Wölbung  von       Schneidgut    in dem     Fiillgefäss    12 unmöglich gemacht  wird.  



  Am obern Ende der Schneideschnecke 17 befin  det sich der Schneidekopf 20, der den Schneidesatz  18, 19     enthält.    Infolge der beschriebenen Anordnung  liegt die     Ausmündung    der Mutter 21 höher als bei  bisher angewendeten, stabilen Schneidemaschinen,  bei denen die Schneideschnecke und der Schneide  kopf waagrecht gelagert sind, oder bei Schneide  maschinen, wo zwar die Schneideschnecke schräg  angeordnet ist, aber das     Schneidgut    nicht in der  Richtung vom Antrieb     aufwärts    gefördert wird, wie  es bei der vorliegenden Maschine der Fall ist, son  dern am untern Ende der Maschine ausmündet.  



  Die Höhe der     Ausmündung    des     Schneidgutes     kann beliebig durch das Einsatzrohr 22 reguliert  werden, welches auf der Mutter 21 mittels der Mut  ter 23 befestigt ist. Um den Druck des beförderten       Schneidgutes    zu vermindern, ist in dem Einsatzrohr  22 eine Hebeschnecke 26 mit einer     Mitnehmer-          büchse    gelagert, die durch den     Mitnehmer    24 ange  trieben wird, welch letzterer mit der Schneide  schnecke 17 verbunden ist.  



  Das Einsatzrohr endet mit einem Trog 27, durch  welchen das     Schneidgut    entweder     in    eine weitere      Maschine zwecks Weiterverarbeitung oder in einen  grösseren Vorratsraum zwecks einer weiteren Beför  derung überfällt.  



  Das in der Richtung des     Pfeils    11 in das Füll  gefäss 12 eingelegte     Schneidgut    wird durch die Zu  führungsschnecken 13 und 14 gradlinig in das Ge  winde der     Hauptschneideschnecke    geführt, bewegt  sich nach oben zu dem Schneidesatz und tritt ent  weder aus der Mündung der Mutter 21, oder,     falls     das Einsatzrohr 22 vorgesehen ist, aus dem Trog 27.  Die beschriebene Ausbildung der Schneidemaschine  ermöglicht die     Hintereinanderanordnung    dieser Ma  schinen in einer     Fliessarbeitslinie,    wobei das Schneid  gut direkt in eine weitere     Schneidmaschine    oder in  eine Maschine für eine weitere Verarbeitungsart  überfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des Schneidgutes und schräg gelagerter Schneide schnecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide schnecke (17) nach oben gerichtet ausmündet und in ihr Gehäuse (28) die schräg übereinander gela gerten Zuführungsschnecken (13 und 14) münden. UNTERANSPRUCH Schneidemaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das schräge Gehäuse (28) der Schneideschnecke (17) auf dem Schneidekopf durch ein Einsatzrohr (22) und die eingelegte Hebe schnecke (26), welche durch den Mitnehmer (24) angetrieben wird, verlängert ist.
CH339079D 1955-03-21 1956-02-25 Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des Schneidgutes CH339079A (de)

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CS339079X 1955-03-21

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CH339079A true CH339079A (de) 1959-06-15

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ID=5452274

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CH339079D CH339079A (de) 1955-03-21 1956-02-25 Schneidemaschine mit selbsttätiger Zuführung des Schneidgutes

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CH (1) CH339079A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0954376A4 (de) * 1995-11-03 2000-08-30 Premark Feg Llc Misch-und zerkleinerungsvorrichtung mit einer nach oben abgewinkelten mulde

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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