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Weckeruhr mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Verändern der Lautstärke während des Ablaufes Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung der im Hauptpatent beschriebenen Weckeruhr.
Die Weckeruhr gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes, die mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Verändern der Lautstärke während des Ablaufes ausgestattet ist, zeichnet sich aus durch eine den Ausschlag des Weckerhammers unmittelbar begrenzende Steuerscheibe, die über eine Reibungskupplung mit einem Teil des Weckertriebwerkes verbunden ist und mit wenigstens einem ihre Steuerbewegung begrenzenden Anschlag zusammenwirkt.
Die in dem Hauptpatent beschriebene Anordnung bewirkt, dass die Anschlagstärke des Weckerhammers durch die Steuerscheibe so lange begrenzt wird, bis sie, durch die Reibungskupplung mit dem Weckertriebwerk mitgedreht, zum festen Anschlag gelangt ist.
Die Zusatzerfindung ermöglicht es, die Zeitspanne, während welcher unter dem Einfluss der Steuerscheibe die Zeitdauer der Abgabe eines gedämpften Wecksignals erfolgt, zu verlängern. Gemäss der Erfindung wird die Steuerscheibe bei Intätigkeit- treten des Weckertriebwerkes während eines Teils ihrer Bewegung in der Mitnahme durch das Weckertriebwerk gehemmt, und diese Hemmung wird bei weiterem Ablauf des Weckertriebwerkes von diesem wieder aufgehoben.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend beschrieben und an den beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Vorderansicht (Ablaufstellung), Fig. 2 eine Seitenansicht zur Fig. 1, Fig. 3 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform in Sperrstellung, Fig. 4 eine Abänderung der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform in Seitenansicht, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform in Vorderansicht (Ablaufstellung), Fig. 6 die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung in Bereitschaftsstellung,
Fig. 7 die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung in halber Aufzugstellung, Fig. 8 bis 14 Einzelteile der in Fig. 5 bis Fig. 8 dargestellten Vorrichtung, Fig. 15 eine dritte Ausführungsform in Vorderansicht in abgelaufenem Zustand, Fig. 16 die in Fig. 15 dargestellte Vorrichtung in Bereitschaftsstellung, Fig. 17 und 18 Bewegungsphasen des Ablaufes.
der Steuerwelle bei der Ausführung nach Fig. 15, Fig. 19 eine Seitenansicht zu Fig. 16, Fig. 20 eine vierte Ausführungsform in Vorderansicht in abgelaufenem Zustand, Fig. 21 die in Fig. 20 dargestellte Vorrichtung in Bereitschaftsstellung.
Beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 3) und ebenso bei seiner Abwandlung (Fig. 4) kommt unverändert die bereits im Hauptpatent beschriebene Steuerscheibe 1 zur Anwendung; sie hat eine geschlitzte Nabe und wird von einem Federring 2 auf der Federkernwelle 9 reibend angedrückt, so dass sie deren Drehbewegung mitmacht, wenn nicht an der Anschlagnase 1 b der Scheibe Haltekräfte angreifen. Erwähnt sei noch, dass das an den Hammerschaft 3 angebogene Knie 3a, wenn es am Scheibenrand 1c anschlägt, verhindert, dass der Hammer 4 den (nicht gezeichneten)
Schallkörper
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erreicht (Fig. 3), während bei dem Hammerknie 3a gegenüberstehendem Scheibenausschnitt 1d der Hammer 4 mit grösserer Amplitude schwingen und den Schallkörper erreichen kann; im ersten Fall ertönt das Wecksignal gedämpft, im zweiten laut.
Zusätzlich gegenüber der Ausführung dieser Vorrichtung nach dem Hauptpatent ist hier die Anordnung des Sperrhebels 5, der mittels Zapfen schwingbar zwischen den Werkplatten 6 und 7 gelagert ist und einen Sperrarm 5a, einen Tastarm 5b und einen Abstellarm 5c aufweist.
Der Sperrarm 5a bewirkt, dass bei Intätigkeittreten des Weckerwerkes die Steuerscheibe 1 während eines Teils ihrer durch die Reibungskupplung mit der Federkernwelle 9 des Weckertriebwerkes bedingten Bewegung vor- übergehend gehemmt wird; diese Hemmung wird dann, und zwar durch das Zusammenwirken des äussern Endes der Weckertriebfeder mit dem Tast- arm 5b, aufgehoben, so dass die Steuerscheibe mit ihrer Aufschlagnase 1 b sich bis zu der Gestenmutter 10 weiterdreht und es durch dieses Aufschlagen zu einer endgültigen Hemmung der Drehbewegung der Steuerscheibe kommt.
Der Sperrarm 5a tritt nämlich in den Weg der Anschlagnase 1b der Steuerscheibe 1, kurz ehe diese ihre Endstellung erreicht (Fig. 3) und der Scheibenausschnitt 1d dem Hammerknie 3a gegenübergetreten ist. Aufgabe des Tastarmes 5b ist es, die Sperrung zwischen dem Sperrarm 5a und der Steuerscheibe 1 nach einer vorbestimmten Zeit wieder aufzuheben; der Tastarm 5b wirkt nämlich mit der Weckertriebfeder 8 zusammen, die mit fortschreitendem Ablauf des Weckerwerkes seitlich aus dem Werk heraustritt und dadurch den Sperrhebel 5 aus der Sperrstellung (Fig. 3) in die Freigabestellung (Fig. 1) überführt.
Die vom Anhalten der Steuerscheibe 1 unbeeinflusste Federkernwelle 9 vermag dann die Steuerscheibe 1 wieder reibend mitzunehmen und so weit zu drehen, bis die Nase 1b an der Gestellmutter 10 zum Anschlag kommt. Jetzt steht der Scheibenausschnitt 1d dem Hammerknie 3a gegenüber, der Hammer 4 kann voll ausschwingen und den Schallkörper mit ungedämpfter Anschlagkraft erreichen.
Mit dem weiteren Ablauf des Weckerwerkes wandert die Feder 8 seitlich weiter aus und schwenkt schliesslich den Sperrhebel 5 so weit, dass sein Abstellarm 5c vor die Sperrstufe lla an dem auf der Weckerankerwelle 12 befestigten Weckerabstell- hebel 11 zu stehen kommt und das Weckertriebwerk abstellt. An sich steht die Anordnung des Abstell- armes 5c nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erfindung; der Arm 5c könnte auch fehlen; er wird aber als an sich zweckmässig auch hier vorgesehen und kann aus einem Stück mit dem Hebel 5, 5a, 5h gestanzt werden.
Während die mit einem einmaligen Umlauf der Steuerscheibe 1 erzielbare Verzögerung für den Eintritt des Laut -Wecksignals etwa 3 bis 4 Sekunden beträgt, kann die Sperre 5 durch entspre- chende bezügliche Biegung des Tastarmes 5b so eingestellt werden, dass noch zwei bis vier zusätzliche Umläufe der Federkernwelle 9 erfolgen, ehe der Sperrarm 5a die Steuerscheibe 1 wieder freigibt.
Die in Fig. 4 dargestellte Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels (Fig. 1 bis 3) weist einen Sperrhebel 20 auf, der mittels angeschnittener Zapfen 20a zwischen den Werkplatten 6 und 7 gelagert ist und eine ebenfalls angeschnittene Federzunge 20b besitzt, die in eine Durchbrechung 6a der Werkplatte 6 formschlüssig eingreift und die Aufgabe hat, den Sperrarm 20c des Hebels 20 leicht gegen den Umfang 1c (vgl. Fig. 3) der Steuerscheibe 1 anzudrücken; bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 erfolgt diese Anlage unter dem Eigengewicht des Sperrhebels 5. Der Sperrhebel 20 weist ferner einen Tastarm 20d auf.
Zum Zweck des selbsttätigen Abstellens des Weckertriebwerkes bei annähernd abgelaufener Triebfeder ist in bekannter Anordnung am Weckerabstellhebel 21 ein Rastarm 21a angebracht.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 5 bis 12) ist die Steuerscheibe 31 im Gegensatz zu der Ausführung nach dem Hauptpatent nicht direkt reibungsschlüssig auf der Federkernwelle angeordnet; sie ist zur Werkplatte 7 hin mit einer vorstehenden Nabe 31a versehen, die reibend auf der Werkplatte 7 unter der Wirkung einer den Mitnehmerfinger 33 sich abnützenden vorgespannten Sternfeder 32 aufliegt. Im übrigen ist die Steuerscheibe 31 gleich wie die im Hauptpatent beschriebene ausgeführt, das heisst, sie wirkt mit ihrem Umfang 31 b an dem Ausschnitt 31c mit dem Hammerschaftknie 3a zusammen und weist einen Anschlag 31d auf, der mit der Gestellmutter 10 zusammenwirkt.
Auf der Federkernwelle 9 ist ferner reibungsschlüssig befestigt der Mitnehmerfinger 33, der mit dem aus der Steuerscheibe 31 herausgearbeiteten aus ihr vorstehenden Anschlag 31e zusammenwirkt.
Die Steuerscheibe ist auch hier über eine Reibungskupplung mit der Welle 9, also einem Teil des Weckerantriebswerkes, verbunden, indem sie reibungsschlüssig über die Feder 32 und dem Finger 33 verbunden ist, der reibungsschlüssig mit der Welle 9 verbunden ist.
Die Vorrichtung wirkt in der Weise, dass beim Aufziehen des Weckerwerkes der Mitnehmerfinger 33 über die Anschlagnase 31e, die Steuerscheibe 31 (in Fig. 7 gegen den Uhrzeigersinn) mitnimmt, bis der Scheibenanschlag 31d an der Gestellmutter 10 zur Anlage kommt (Fig. 6), beim weiteren Aufziehen rutscht die Federkernwelle 9 gegenüber den Teilen 31, 32, 33 durch.
Nach dem Auslösen des Weckers setzt sich zuerst der Mitnehmerfinger 33 mit der Federkernwelle 9 in Bewegung (im Uhrzeigersinn), während die Steuerscheibe 31 unter dem Druck der Sternfeder 32 an der Werkplatte 7 reibend festgehalten wird. Nach einem annähernd vollen Umlauf der Federkernwelle 9 kommt der Mitnehmerfinger 33
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an der Anschlagnase 31e zur Anlage und nimmt jetzt unter überwindung der zwischen der Scheibe 31 und der Werkplatte 7 wirksamen. Reibung die Scheibe 31 so lange mit, bis der Anschlag 31d an der Ge- stellmutter 10 anstösst (Fig. 5). Dann steht der Scheibenausschnitt 31c vor dem Weckerhammerknie 3a und das Wecksignal ertönt ungedämpft.
Die mit dieser Vorrichtung erreichbare Verlängerung der Zeitspanne des gedämpften Wecksignals entspricht ungefähr einem Steuerscheibenumlauf.
Anstatt eine Sternfeder 32 (Fig. 9 und 10) anzuordnen, kann die topfförmige Nabe 31a bei 31' und 31" so ausgeschnitten und durchgewölbt werden, dass sie als Tellerfeder wirkt und die Anordnung einer besonderen Feder erübrigt. Die Vorspannung zur Bewirkung der Reibhaltung der Steuerscheibe 31 an der Werkplatte 7 bewirkt in diesem Fall die Stirnfläche des gegen die Nabe geschraubten (nicht dargestellten) Weckeraufzugschlüssels. Die Scheibe 31 ist hier reibungsschlüssig auf die Welle 9 aufgesetzt.
Beim dritten Ausführungsbeispiel (Fig. 15 bis 19) dient zum vorübergehenden Anhalten der Steuerscheibe 41 eine Art Schaltwerk, das wie folgt aufgebaut ist und betätigt wird.
Auf der Federkernwelle 9 sitzt wieder wie bei der Ausführung nach dem Hauptpatent reibungsschlüssig die mit einer geschlitzten, von einem federnden Ring 2 zusammengedrückten Nabe versehene Steuerscheibe 41, deren Umfangsfläche 41a und deren Ausschnitt 41b in der frühbeschriebenen Weise mit dem Hammerschaftknie 3a zusammenwirken. Auch ist die Scheibe 41 mit einer Anschlagnase 41c versehen, die mit der Gestellmutter 10 zusammenwirkend die Anfangs- und die Endstellung der Steuerscheibe 41 bestimmt.
Zusätzlich und neu an der Steuerscheibe 41 ist die Anordnung von drei Sperrnocken 42, 43, 44, die mit der Sperrfalle 45 zusammenwirken. Ferner ist auf der Federkernwelle 9, und zwar auf der zur Scheibe 41 entgegengesetzten Seite der Werkplatte 7 ein Steuerfinger 46 fest angebracht, mit der Aufgabe, bei jedem Umlauf der Federkernwelle 9 einmal die Falle 45 in ihre unwirksame Stellung zu bringen, und dann die Falle wieder in ihre Wirkstellung zurückkehren zu lassen, damit sie bei Herannahen des nächsten Sperrnockens die Steuerscheibe 41 wieder anhält usw.
Zu diesem Zweck ist die Falle 45 als federnder, bei 47 an der Werkplatte 7 befestigter Teil ausgebildet und weist eine abgewinkelte Sperrkante 45a auf, vor die die Sperrnocken 42, 43, 44 sich legen können. Der Steuerfinger 46 wirkt mit dem Teil 45b der Falle 45 zusammen derart, dass er gegen die Federklinge der Falle anläuft und sie aus der Sperrstellung (Fig. 17) nach aussen in die Freigabestellung (Fig. 18) biegt und darauf wieder abgleitet, so dass die Falle 45 in ihre Sperrstellung zurückkehren kann, in welcher sie mit ihrer Sperrkante 45a dicht über der Umfläche 41a der Steuerscheibe 41 steht.
Um den unbehinderten Rücklauf der Steuerscheibe 41 beim Aufziehen zu ermöglichen, ist an den abgewinkelten, die Sperrkante 45a aufweisenden Teil der Falle 45 eine gekrümmte Ablenkfläche 45c angebogen, an der die Nocken 42, 43, 44 anlaufen und, darübergleitend, die Falle 45 in die unwirksame Stellung ausbiegen.
Die Vorrichtung wirkt in der Weise, dass nach der Auslösung des Weckerwerkes die Steuerscheibe 41 und der Steuerfinger 46 ausgehend von der in Fig. 16 dargestellten Grundstellung von der Federkernwelle 9 in Richtung des eingezeichneten Pfeils in Drehung versetzt werden. Die Steuerscheibe macht jedoch nur eine kurze Drehung, bis der Nocken 42 an der Kante 45a der Falle 45 anstösst (Fig. 17).
Die Federkernwelle 9 und mit ihr der Steuerfinger 46 drehen sich gleichwohl weiter, bis der Steuerfinger auf die Gleitbahn 45b an der Federklinge der Falle 45 trifft und diese nach aussen biegt (Fig. 18), so dass der Sperrnocken 42 freigegeben wird und die Federkernwelle 9 die Steuerscheibe 41 wieder mitnehmen kann. Bei dieser weiteren gemeinsamen Drehung gleitet der Steuerfinger 46 aber wieder von der Bahn 45b ab, und bis der nächste Steuernocken 44 sich der Falle 45 genähert hat, befindet diese sich wieder in ihrer Sperrstellung und vermag am Sperrnocken 44 die Scheibe 41 anzuhalten.
Der Steuerfinger 46 muss nun wiederum einen ganzen Umlauf vollziehen, bis er die Falle 45 erneut ausrücken, den Sperrnocken 44 und mit diesem die Steuerscheibe 41 zu weiterer gemeinsamer Drehung mit der Federkernwelle 9 freigeben kann. Hierauf kommt der Sperrnocken 43 zur Anlage an der Sperrkante 45a, der Steuerfinger 46 macht erneut einen Umlauf und gibt dann Sperrnocken 43 und Scheibe 41 zu einer kurzen weiteren Drehbewegung frei, bis die Nase 41c an der Gestelhnutter 10 zum Anschlag kommt (Fig. 17) und der Steuerscheibenausschnitt 41b vor dem Hammerschaftknie 3a steht, das heisst, das Wecksignal nunmehr in voller Lautstärke ertönt.
Durch die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann die Zeitspanne des gedämpften Wecksignals auf etwa drei Umfänge, für deren Ablauf ungefähr 12 Sekunden benötigt werden, verlängert werden.
Beim vierten Ausführungsbeispiel (Fig. 20 und 21) ist die Steuerscheibe 51 ebenso ausgebildet wie nach dem Hauptpatent mit dem einzigen Unterschied, dass die Nase 51a nicht als Anschlag mit der Gestellmutter 10 zusammenwirkt, vielmehr als Einzahn eines Einzahn-Triebschaltwerkes wirkt, bei dem die Steuerscheibe 51 das Einzahnrad ist und ein mit vier Schaltzähnen 52a und zwei Anschlagzähnen 52b und 52c versehenes Zahnrad 52 das Sternrad.
Rad 52 ist mittels der Lagerschraube 53 auf der Werkplatte 7 gelagert. Örtlicher Anschlag für die Zähne 52b und 52c ist die Gestenmutter 54 oder gegebenenfalls ein eingedrückter Stift oder dergleichen.
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In Fig. 20 ist das Schaltwerk in abgelaufenem Zustand dargestellt; der Anschlagzahn 52b liegt an der Gestenmutter 54 an. Beim Aufziehen in Pfeilrichtung 55 wird die Scheibe 51 von der Welle 9 durch Reibung mitgenommen und schaltet bei jedem Umlauf mit ihrem Einzahn 51a das Sternrad 52 um einen Zahn 52a weiter. Zu bemerken ist dazu, dass das Sternrad mit Reibung auf der Werkplatte 7 aufliegt.
Nach vier Aufzugsumgängen kommt der Anschlagzahn 52c an der Gestenmutter 54 zur Anlage (Fig. 21).
Wird nunmehr das Weckerwerk ausgelöst, setzt sich die Steuerscheibe 51 zusammen mit der Federkernwelle 9 in Drehung, und bei jedem Umlauf wird das Sternrad 52 wieder einen Zahn zurückgeschaltet, bis es am Ende des Weckerablaufs wieder in die in Fig. 20 dargestellte Stellung kommt, in welcher der Steuerscheibenausschnitt 51b dem Hammerschaftknie 3a gegenübersteht, so dass das Laut -Weck- signal ertönen kann.
Bei jedem Umlauf der Steuerscheibe 51 gelangt der Einschnitt 51b für kurze Zeit in den Bereich des Knies 3a, und es ertönen dann einige Laut Schläge, die aber nicht nachteilig im Sinne des Erfindungsziels, nämlich der Schaffung eines Weckeruhr- werkes mit veränderlicher Lautstärke wirken, sondern eher vorteilhaft die zu weckende Person auf das bevorstehende Ertönen des ständigen Laut,>- Signals vorbereiten.