CH339334A - Schirm - Google Patents

Schirm

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CH339334A
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CH
Switzerland
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umbrella
canopy
inflatable
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flexible material
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Inventor
J Gaehler Hans
Original Assignee
J Gaehler Hans
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/02Inflatable umbrellas; Umbrellas without ribs

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


      Schirm       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist     ein.     Schirm, bei welchem mindestens ein Teil des Schirm  daches als aufblasbarer Hohlkörper aus biegsamem  Material ausgebildet ist. Dies gestattet es, den auf  blasbaren     Schirmdachteil    so auszubilden, dass er im  Gebrauchszustand des Schirmes die erforderliche  Steifheit besitzt, bei Nichtgebrauch des Schirmes da  gegen ein Zusammenlegen des Schirmdaches auf  relativ kleinen Raum gestattet.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt; es zeigt:       Fig.    1 einen vertikalen Schnitt durch ein erstes  Beispiel, im Gebrauchszustand, und       Fig.    2 schaubildlich ein zweites Beispiel im Ge  brauchszustand.  



  Der Mittelstab 1 des in     Fig.    1 gezeigten     Schirmes     besteht aus einem     aufblasbaren,    in Gebrauchslage,  d. h. in aufgeblasenem Zustande,     steifen    Schlauch  aus luftdichtem, biegsamem Material. Der untere, als  Handgriff dienende Endteil la des Schlauches 1 ist  mit einem Überdruckventil 2 versehen. Das obere,  offene Ende des Schlauches 1 mündet zentral in einen  das Schirmdach bildenden, im Gebrauchszustand des  Schirmes annähernd     kalottenförmigen    Hohlkörper 3.

    Schirmdach 3 und Stab 1 sind beim     Beispiel    nach       Fig.    1 aus einem Stück, wobei die Wandstärke des  Schlauches 1 etwas grösser ist als jene des Schirm  daches 3, um dem Mittelstab zum Gebrauch des       Schirmes    die erforderliche     Steifheit    zu geben. Das       Aufblasen    des Schirmes erfolgt zweckmässig mittels  einer nicht gezeichneten Handpumpe, die zu diesem  Zweck am Ventil 2 angesetzt wird. Durch radiale  Zwischenwände kann der Hohlraum des Schirm  daches 3 in     sektorförmige    Kammern unterteilt sein.  



  Als Material zur Herstellung des beschriebenen  Schirmes eignet sich imprägnierter Stoff aus Wolle,    Baumwolle, Seide, Kunstfasern oder aus einer Mi  schung dieser Materialien; es können auch     mehrlagige     Stoffe mit oder ohne Verstärkungseinlagen aus  Gummi oder     Kunststoff    verwendet werden. Ander  seits     kann    der beschriebene Schirm auch     vollständig    aus  Gummi oder aus einem Kunststoff, zum Beispiel       Polyvinylchlorid    oder Polyäthylen oder einem geeig  neten Kunststoff auf Harnstoff- oder Zellstoffbasis  bestehen.  



  Anstatt aus biegsamem Material, wie beim Bei  spiel nach     Fig.    1, kann der Stab 1 auch in üblicher  Weise aus Metall bestehen und könnte zum Beispiel  als Handluftpumpe ausgebildet sein; er könnte auch  aus     teleskopartig        ineinanderschiebbaren    Teilstücken  gebildet sein, wobei zur     Luftzufuhr        zum        kalotten-          förmigen    Dach ein in den Stab verlegter flexibler  Schlauch vorgesehen sein könnte.  



  In     Fig.2    ist     ein    Schirm gezeigt, dessen Dach  rippen 4 durch Schläuche aus biegsamem Material  gebildet sind. Die zwischen den Rippen 4 angeord  nete Dachbespannung 5 kann in üblicher Weise aus       Textilstoff,    Kunststoff oder dgl. bestehen. Die Rip  pen 4 münden in einen zentralen Basiskörper 4a.  Mittels des Basiskörpers 4a ist das Schirmdach am  zentralen Schirmstab 6 befestigt. Der     Schirmstab    6  ist im     vorliegenden    Fall ein starres Rohr 6a, in wel  chem ein Kolben 6b mittels des Handgriffs 6c be  wegbar ist.

   Der Stab 6, dessen Hohlraum über ein  nicht gezeichnetes     Rückschlagventil        mit    dem Basis  körper     4a    in Verbindung steht, dient als Luftpumpe  zum Aufblasen der Rippen 4; dabei erhalten die  letzteren die zum     Gespannthalten    der Dachbespan  nung 5 notwendige Steifheit.  



  Auch bei diesem     Biespiel    könnte der     Schirmstab     als aufblasbarer Hohlkörper analog dem Stab 1 des  erstbeschriebenen Beispiels ausgebildet     sein;    ander  seits könnte der Stab wie oben erwähnt auch     ein         üblicher Metallstab sein, der starr oder aus     teleskop-          artig        ineinanderschiebbaren    Teilen gebildet ist.  



  Zur weiteren Versteifung des Schirmdaches könn  ten die Rippen 4 durch konzentrische, als     aufblasbare     Schläuche aus biegsamem Material ausgebildete Ringe  miteinander verbunden sein.  



  Bei den beschriebenen Schirmen erfolgte die  Luftzufuhr zum     aufblasbaren    Teil stets zentral vom  Stab bzw. von der Dachmitte aus. Es versteht sich,  dass dieser     Lufteinlass    auch an anderer Stelle, zum  Beispiel am äusseren Ende jeder Rippe vorgesehen  sein kann.  



  Die Handhabung der beschriebenen Schirme ist  einfach; nach Ablassen der Luft aus dem aufblas  baren Teil, zum Beispiel durch Öffnen eines geeigne  ten Ventils, lässt sich dieser Schirmteil auf kleinsten  Raum zusammenlegen     bzw.    falten; ein Schirm dieser  Art besitzt auch kleineres Gewicht als ein üblicher  Schirm mit Metallgerippe. Eine unsachgemässe Be  handlung beim Aufspannen, die bei normalen Schir  men mit Metallgerippe oft zu Beschädigungen des  letzteren bzw. des Schirmdaches führt, ist hier prak  tisch ausgeschlossen.  



  Obwohl im Normalfall zum Aufblasen der Schirm  teile Luft verwendet wird, könnte zu diesem Zweck  auch ein anderes Gas verwendet werden, das in Vor  ratsbehältern unter Druck aufbewahrt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Schirmdaches als aufblasbarer Hohl- körper aus luftdichtem, biegsamem Material ausgebil det ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schirm nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schirmdach schlauchförmige, auf blasbare Rippen aus biegsamem Material besitzt, die über einen zentralen Basiskörper an einen Gaseinlass angeschlossen sind. 2. Schirm nach Patenanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schirmdach durch einen im Ge brauchszustand des Schirmes annähernd kalotten- förmigen Hohlkörper aus luftdichtem, biegsamem Material gebildet ist. 3.
    Schirm nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hohlkörper durch Zwischen wände in sektorförmige Kammern unterteilt ist. 4. Schirm nach Patenanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der das Schirmdach tragende Stab als Luftpumpe ausgebildet ist, deren Auslass mit dem aufblasbaren Teil des Schirmdaches durch ein über druckventil verbunden ist. 5. Schirm nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Teil des das Schirmdach tragenden Stabes ein aufblasbarer Schlauch aus bieg samem, luftdichtem Material ist, dessen Hohlraum mit dem Hohlraum des aufblasbaren Teils des Schirm daches in Verbindung steht.
CH339334D 1955-12-30 1955-12-30 Schirm CH339334A (de)

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CH339334T 1955-12-30

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ID=4504960

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CH339334D CH339334A (de) 1955-12-30 1955-12-30 Schirm

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1024577C2 (nl) * 2003-10-21 2005-04-22 Nada Milanovic Vormbaar scherm.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1024577C2 (nl) * 2003-10-21 2005-04-22 Nada Milanovic Vormbaar scherm.

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