CH339342A - Hydraulische Stuhlsitz-Hubvorrichtung - Google Patents

Hydraulische Stuhlsitz-Hubvorrichtung

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CH339342A
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CH
Switzerland
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lifting device
pump piston
pump
hydraulic lifting
piston
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English (en)
Inventor
Hafner Franz
Original Assignee
E A Storz Ohg
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Publication date
Application filed by E A Storz Ohg filed Critical E A Storz Ohg
Publication of CH339342A publication Critical patent/CH339342A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/30Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertically-acting fluid cylinder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/02Chairs with means to adjust position of patient; Controls therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  
 



  Hydraulische Stuhlsitz-Hubvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Stuhlsitz Hubvorrichtung mit einem durch ein Hebelsystem betätigbaren Pumpenkolben einer Pumpe, mit deren Hilfe ein den Stuhlsitz tragender, in einem mit dem Pumpenzylinder verbundenen Hubzylinder beweglicher Hubkolben bewegbar ist, der in jeder beliebigen Lage seines Hubbereiches durch eine Feststellvorrichtung feststellbar ist.



   Die Erfindung besteht darin, dass am Pumpenkolben eine Steuereinrichtung angeordnet ist, die ein zur Feststellvorrichtung gehörendes Klemmorgan derart steuert, dass in der obern Stellung des Pumpenkolbens der Hubkolben durch die Feststellvorrichtung festgeklemmt ist.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teildraufsicht einer Hubvorrichtung zum Höhenverstellen eines Stuhlsitzes,
Fig. 2 eine Ansicht gemäss Pfeil A der Fig. 1, mit dem Pumpenkolben-Betätigungshebel in Ruhestellung, wobei der Vorratsbehälter für das Druckmedium, zum Beispiel   Ö1,    aufgebrochen dargestellt ist,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils B der Fig. 1, wobei der Vorratsbehälter für das Druckmedium aufgebrochen gezeichnet ist,
Fig. 4 eine Ansicht gemäss Fig. 2 mit dem Betätigungshebel in unterer Hubstellung,
Fig. 5 bis 7 teilweise aufgebrochene Ansichten entsprechend Fig. 2 von Varianten zur Ausführungsform gemäss Fig. 1 bis 4, bei denen jeweils zwischen dem Betätigungshebel und der den Pumpenkolben betätigenden Nocke ein bestimmter Winkel vorgesehen ist.



   In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 ist ein Pumpenzylinder mit 1 bezeichnet, der auf einer Grundplatte 18 befestigt ist. Im Pumpenzylinder 1 ist ein Pumpenkolben 2 beweglich angeordnet, der an seinem in der Zeichnung obern Ende einen Pumpenkolbenteller 22 trägt. Zwischen dem vorgenannten Pumpenkolbenteller 22 und der Grundplatte 18 ist eine Druckfeder 15 angeordnet, die den Pumpenkolben in seine obere Stellung zu drücken versucht.



  Im Pumpenzylinder 1 ist eine Querbohrung 16 angeordnet, die das Innere des Pumpenzylinders mit dem Innenraum eines Ölvorratsbehälters 17 verbindet, der bis zu einer vorbestimmten Höhe mit Öl gefüllt ist.



   Am Oberteil des Pumpenkolbens 2 ist eine Steuerstange 10 befestigt, die parallel zur Achse des Kolbens 2 angeordnet ist und eine, mit ihrer Achse senkrecht zur Achse der Steuerstange 10 angeordnete, Rolle 9 trägt.



   Die Betätigung des Pumpenkolbens 2 geschieht mit Hilfe eines Betätigungshebels 11, der mit einem Bolzen 19 starr verbunden ist, auf dem ausserdem eine Nocke 12 derart befestigt ist, dass der Betä  tigungshebel    11, der Bolzen 19 und die Nocke 12 ein starres Hebelsystem miteinander bilden. Der Bolzen 19 dieses Hebelsystems ist am Behälter 17 gelagert.



   Der vorerwähnte Pumpenkolbenteller 22 weist eine Nase 13 auf, die bei der Abwärtsbewegung des Pumpenkolbens 2 mit einem Stift 14 eines Ablassventils 20 zum Zusammenwirken kommt, das ebenfalls auf der vorerwähnten Grundplatte 18 befestigt ist.



   Auf der Grundplatte 18 ist ferner ein Hubzylinder 3 angeordnet, der in nicht dargestellter Weise mit dem Pumpenzylinder 1 über eine Leitung mit Rückschlagventil verbunden ist. In diesem Hubzylinder 3 ist ein Hubkolben 4 beweglich angeordnet, der den, in der Zeichnung nicht dargestellten Stuhlsitz trägt und so diesen anheben kann.



   Am obern Rand des Hubzylinders ist eine Feststellvorrichtung für den Hubkolben angeordnet, die  einen geschlitzten Klemmring 5 aufweist, dessen Enden mit Ansätzen 21 versehen sind. Diese Ansätze weisen parallel zur Steuerstange 10 Aussparungen derart auf, dass sich die Steuerstange 10 zwischen den Ansätzen 21 mit Spiel bewegen kann. Ein Spannbolzen 6 durchdringt die beiden Ansätze 21 und auf seinem in Fig. 1 rechten Ende sind zwei Muttern 7 aufgeschraubt, wobei noch zwischen den Muttern und dem in Fig. 1 rechten Ansatz 21 eine Scheibe vorgesehen ist. Auf seinem in Fig. 1 linken, aus dem linken Ansatz 21 herausragenden Ende ist eine Druckscheibe 23 vorgesehen, und an dieses linke Ende des Spannbolzens 6 ist ein Klemmhebel 8 angelenkt, der mit seinem angelenkten Teil das entsprechende Ende des Spannbolzens 6 gabelartig umfasst.

   Die beiden Teile des gabelartigen Endes weisen bei 24 Kurvenstücke auf, die mit der Druckscheibe 23 zusammenwirken. Der Klemmhebel 8 weist ferner eine Aussparung 25 auf, in die die oben erwähnte Rolle 9 eingreifen kann.



   Die Wirkungsweise der vorgesehenen Einrichtung ist nun wie folgt:
Wie bereits erwähnt, versucht die Druckfeder 15 den Pumpenkolben 2 nach oben in die Ruhestellung zu drücken (siehe Fig. 2 und 3). Dieser Stellung des Pumpenkolbens 2 entspricht die mit a bezeichnete obere Schwenkstellung des Betätigungshebels 11, vgl. hierzu Fig. 2, und die Rolle 9 befindet sich dann in der Aussparung 25 des Klemmhebels 8. Die Kurvenstücke 24 üben hierbei auf die Druckscheibe 23 und damit die beiden Ansätze 21 einen solchen Druck aus, dass der Klemmring 5 auf den Hubkolben 4 festgeklemmt ist und so diesen in der betreffenden Stellung festhält.



   Wird nun der Betätigungshebel 11 aus seiner obern Hubstellung a gegen die Wirkung der-Feder 15 nach unten bewegt, so drückt der mit dem Betätigungshebel 11 starr verbundene Nocken 12 den Pumpenkolben 2 gegen die Wirkung der Feder 15 nach unten, und die mit dem Pumpenkolben 2 starr verbundene Steuerstange 10 schwenkt dabei mit ihrer Rolle 9 den Klemmhebel 8 gemäss Fig. 2 im Uhrzeigersinn um einen vorbestimmten Winkel, so dass der Klemmhebel 8 schliesslich die in Fig. 4 gezeichnete Lage einnimmt. Bei dieser Schwenkung des Klemmhebels 8 bewegen sich auch die Kurvenstücke 24 entsprechend, und wegen der Form dieser Kurvenstücke werden die Druckscheibe 23 und damit die Ansätze 21 so weit freigegeben, dass diese auffedern und den Hubkolben 4 freigeben können.



  Während dieses ersten Teils der Bewegung des Betätigungshebels 11 bis zur Freigabe des Hubkolbens 4 darf noch kein Ö1 gefördert werden, und diese Förderung wird durch die Querbohrung 16 verhindert, da der Pumpenkolben 2 sich während dieses Bewegungsteils oberhalb des untern Randes der Querbohrung 16 befindet und kein Ö1 in der Pumpe gefördert werden kann, bis die Unterkante des Pumpenkolbens 2 den untern Rand der Querbohrung 16 erreicht hat.



   In der die Bohrung 16 abschliessenden Stellung des Pumpenkolbens 2 beginnt die   Ölförderung,    und es   wird nun zu : Öl aus dem Druckzylinder 1 über das Rück-    schlagventil in den Hubzylinder 3 gedrückt, so dass der Hubkolben 4 entsprechend gehoben wird. Diese Betätigung der Pumpe erfolgt, bis der Betätigungshebel 11 in die untere Hubstellung b herabgeschwenkt ist, die in Fig. 2 und 4 ausgezogen bzw. strichpunktiert dargestellt ist. Durch mehrmaliges Auf- und Abschwenken des Betätigungshebels 11 zwischen den Stellungen a und b kann dann die gewünschte Höhe des Hubkolbens 4 und damit des Stuhlsitzes eingestellt werden. Bei jedem Zurückschwenken des Hebels in die Stellung a wird der Hubkolben durch die Vorrichtung 9, 5 in der jeweiligen Höhenlage festgestellt.



   Zum Ablassen des Stuhlsitzes wird der Hebel über die untere Hubstellung b noch weiter bis in die untere Endstellung c gedrückt, und durch diese Bewegung wird durch die Nase 13 der Stift 14 des Ablassventils 20 betätigt und das Ablassventil 20 geöffnet, so dass das im Hubzylinder 3 enthaltene Öl in den Vorratsbehälter 17 abfliessen kann.



   Durch diese Betätigung des Stiftes 14 ergibt sich bei Erreichen der untern Hub stellung b ein zusätzlicher Widerstand gegen das weitere Abwärtsschwenken des Hebels, so dass es der Bedienungsperson bei der eigentlichen Pumpbewegung ohne weiteres möglich ist, die untere Hubstellung b nicht zu überschreiten.



   In den Fig. 5 bis 7 sind drei Varianten des zum Betätigen der Pumpeinrichtung erforderlichen Hebelsystems dargestellt. In diesen Figuren sind die dem ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 entsprechenden Teile mit gleichen Ziffern bezeichnet.



   Der Unterschied gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel besteht bei diesen drei Varianten darin, dass der in diesem Fall als Handhebel dargestellte Betätigungshebel 11 und der zugehörige Nocken 12 unter verschiedenen Winkeln zueinander angeordnet sind, und zwar in Fig. 5 unter einem Winkel von   - 10"    in bezug auf die Schwenkrichtung des Hebels beim Pumpen, in Fig. 6 unter einem Winkel von + 800 und in Fig. 7 unter einem Winkel von +   1700.   



  Dadurch ist es möglich, einem Betätigungshebel verschiedene Ruhestellungen zu geben bzw. diese Stellung bestimmten Verhältnissen anzupassen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Stuhlsitz-Hubvorrichtung mit einem durch ein Hebelsystem betätigbaren Pumpenkolben einer Pumpe, mit deren Hilfe ein den Stuhlsitz tragender, in einem mit dem Pumpenzylinder verbundenen Hubzylinder beweglicher Hubkolben bewegbar ist, der in jeder beliebigen Lage seines Hubbereichs durch eine Feststellvorrichtung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Pumpenkolben eine Steuereinrichtung angeordnet ist, die ein zur Feststellvorrichtung gehörendes Klemmorgan derart steuert, dass in der oberen Stellung des Pumpenkolbens der Hubkolben durch die Feststellvorrichtung festgeklemmt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung einen geschlitzten, beim Schlitz mit Ansätzen versehenen Klemmring aufweist, dessen Ansätze durch das Klemmorgan zusammendrückbar sind.
    2. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmorgan der Feststellvorrichtung an einen, die Ansätze des Klemmringes durchdringenden und sich gegen den einen Ansatz abstützenden Bolzen angelenkt ist und mindestens ein Kurvenstück aufweist, das gegen den anderen Ansatz andrückbar ist.
    3. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung am obern Ende des Pumpenkolbens angeordnet ist und ein Steuerelement aufweist, mit dessen Hilfe das Klemmorgan schwenkbar ist.
    4. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmorgan eine Aussparung aufweist, in die das Steuerelement eingreifen kann.
    5. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement eine Rolle ist.
    6. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement an einem am Pumpenkolben angeordneten stangenartigen Halter vorgesehen ist.
    7. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der stangenartige Halter mit seinem obern Ende zwischen den Ansätzen des Klemmringes geführt ist.
    8. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelsystem zum Betätigen des Pumpenkolbens aus einem, durch eine Bedienungsperson betätigbaren Betätigungshebel und einem auf den Pumpenkolben drükkenden Nocken besteht, die beide durch einen Bolzen unter einem vorbestimmten Winkel starr miteinander verbunden sind.
    9. Hydraulische Hubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenzylinder eine Querbohrung unterhalb der Stelle aufweist, bis zu der der Pumpenkolben im Zylinder anhebbar ist.
CH339342D 1955-03-02 1955-10-05 Hydraulische Stuhlsitz-Hubvorrichtung CH339342A (de)

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US3230712A (en) * 1963-03-21 1966-01-25 Emil J Paidar Company Manual hydraulic jack

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