CH339447A - Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen

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Publication number
CH339447A
CH339447A CH339447DA CH339447A CH 339447 A CH339447 A CH 339447A CH 339447D A CH339447D A CH 339447DA CH 339447 A CH339447 A CH 339447A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
conical
collar
union nut
clamping sleeve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Woerner Eugen
Original Assignee
Woerner Braun Marie
Kaercher Woerner Sigrid
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Woerner Braun Marie, Kaercher Woerner Sigrid filed Critical Woerner Braun Marie
Publication of CH339447A publication Critical patent/CH339447A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbinde  vorrichtung mit einer auf dem Gegenstand verschieb  baren Klemmhülse, die unter der Einwirkung der       Verschraubungsteile    gegen die Wand des Gegenstan  des gepresst wird und sich gegebenenfalls in die Wan  dung eingräbt. Eine Schwierigkeit bei     Verbindevor-          richtungen,    die bisher nicht befriedigend gelöst wor  den ist, besteht darin, dass die Zusammenwirkung der  Klemmhülse mit den beiden     Verschraubungsteilen     grundsätzlich verschieden ist.

   Das in den kegelförmig  ausgedrehten Sitz des     Anschlussstückes    eingeführte  Ende der Hülse soll diesen Sitz nur in einer sehr  kleinen Fläche berühren. Dadurch entstehen hohe  Flächendrücke, die eine     möglichst    starke Verfor  mung des Hülsenendes und damit die dichtende Wir  kung der Hülse verursachen. Das andere Ende der  Klemmhülse soll sich dagegen in einer möglichst  grossen Fläche mit der     überwurfmutter        berühren,     damit während des     Verschraubens    keine Verformun  gen auftreten.

   Durch solche Verformungen frisst sich  nämlich die     überwurfmutter    sehr leicht auf der       Klemmhülse    fest, so dass diese die Drehung der       Überwurfmutter    mitmacht, was für eine sichere Ab  dichtung unbedingt vermieden werden muss. Aus  diesem Grunde werden daher immer noch unsymme  trisch ausgebildete Klemmhülsen verwendet, die an  einem Ende eine kegelförmige Fläche für die Über  wurfmutter aufweisen, am andern Ende jedoch im  wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind.

   Der Nach  teil dieser Klemmhülsen besteht darin, dass der uner  fahrene Arbeiter durch die     kegelförmige    Fläche am  Klemmring dazu verleitet wird, diesen verkehrt in  das     Anschlussstück    einzusetzen, wodurch auf alle  Fälle Zeit verlorengeht, wenn nicht überhaupt die       Klemmhülse    durch das Anziehen der     überwurf-          mutter    verformt und unbrauchbar wird.    Während bei den bekannten     Klemmhülsen    der  mit der     Überwurfmutter    zusammenarbeitende Bund  am Ende der Hülse angeordnet ist, kennt man auch  eine Klemmhülse, bei welcher der mit der über  wurfmutter zusammenarbeitende Bund etwa in der  Mitte der Hülse vorgesehen ist.

   Auch bei dieser       vorbekannten    Klemmhülse ist nur eine Seite des  Bundes für die Zusammenarbeit mit der     überwurf-          mutter    ausgebildet. Das über den Bund nach aussen  hinausragende Hülsenende dient dazu, dass beim  verkehrten Einsetzen der Klemmhülse die     überwurf-          mutter    nicht mit dem     Anschlussstück    verschraubt  werden kann.  



  Die     Erfindung    besteht nun darin, dass bei einer  Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen  Gegenständen mit einer auf dem Gegenstand ver  schiebbaren, symmetrisch zu ihrer mittleren Quer  ebene ausgebildeten, aussen konischen Klemmhülse,  deren mittlerer Bund mit einer auf das     Anschluss-          stück        aufschraubbaren        überwurfmutter    zusammen  arbeitet und der Bund beidseitig je mit einer Kegel  fläche für die Zusammenarbeit mit einer entspre  chenden Kegelfläche der     überwurfmutter    versehen  ist, wobei die zusammenarbeitenden Flächen mit der  Achse des Gegenstandes einen grösseren,

   jedoch von  90  verschiedenen Winkel als der     kegelige    Aussen  mantel der Klemmhülse bilden und der Bund auch  bei     festgepresster    Klemmhülse einen Abstand von  der Stirnfläche des     Anschlussstückes    aufweist und  dass ferner die Kegelfläche des Hülsenendes eine  geringere Steigung als die sie aufnehmende Sitzkegel  fläche des     Anschlussstückes    aufweist und die innere  Kante der Stirnseite des Hülsenendes zum Eingraben  in die Wand des Gegenstandes ausgebildet ist.  



  Die Vorrichtung kann ausser zum Verbinden  von Rohren auch zum Festhalten von massiven, zy  lindrischen Gegenständen verwendet werden.      Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel  einen Schnitt durch eine Rohrverbindung, die zum  Teil in     Ansicht    dargestellt ist, wobei im obern Teil  die     überwurfmutter    noch nicht angezogen ist, wäh  rend im untern Teil eine bereits abgedichtete Ver  bindung zu sehen ist.  



  Die beiden Gewindestutzen 1 eines     Anschluss-          stückes    2 sind mit kegelförmig ausgedrehten Sitzen  3 versehen. Die     überwurfmuttern    4 weisen innen  kegelförmige     Ausdrehung    5 auf. Auf die Enden der  Rohre 6 sind Klemmhülsen 7 aufgeschoben. Jede  Klemmhülse 7 besitzt in ihrer Mitte einen Bund 8  mit     trapezförmigem    Querschnitt. Die Seitenflächen  8' des Bundes sind den Flächen 5 der     überwurf-          mutter    4 genau parallel.

   Die Bohrung der Überwurf  mutter ist dabei so gross, dass sich die     überwurf-          mutter    4 mit der     Klemmhülse    7 nur mit den Flächen  5 und 8' berühren.  



  Auf jeder Seite des Bundes 8 ist die Oberfläche  9 der Hülse 7 kegelförmig ausgebildet, so dass sich  die Hülse nach beiden Enden symmetrisch verjüngt.  Die     Stirnflächen    10 der Hülsen 7 sind kegelförmig  so versenkt, dass sie in den Berührungspunkten im  wesentlichen senkrecht zu den kegelförmigen Flächen  des Sitzes 3 des     Anschlussstückes    2 verlaufen.  



  Vor dem Festziehen der     überwurfmutter    4 (s.  oberer Teil der Zeichnung) liegt ihre Fläche 5 an der  Fläche 8' des Bundes 8 der Klemmhülse 9 an. Der  obere Rand der Stirnfläche 10 der in den Sitz 3 des       Anschlussstückes    2 eingeführten Hülsenhälfte berührt  die kegelförmige Fläche dieses Sitzes. Beim Anziehen  der     überwurfmutter    4 wird die     Hülse    7 in den Sitz 3  hineingedrückt. Dabei wird das innere Ende der       Hülse    durch die Oberfläche des Sitzes 3 zusammen  gestaucht, so dass sich ein Teil der Hülsenoberfläche  an die Fläche des Sitzes 3 anschmiegt.

   Dabei dringt  gleichzeitig der innere Rand 10' der Stirnfläche 10  in die Oberfläche des Rohres 6 ein, wie aus dem  untern     Teil    der Zeichnung ersichtlich ist. Dadurch,  dass die Seitenfläche 8' des Bundes 8 und die Fläche  5 der     überwurfmutter    genau     aufeinanderpassen,     werden beim     Verschrauben    hohe Flächendrücke  vermieden. Befindet sich etwas Fett zwischen beiden  Flächen 8' und 5, dann können diese leicht     aufein-          andergleiten,    so dass die Klemmhülse von der Dre  hung der     überwurfmutter    nicht mitgenommen wird.  



  Der Querschnitt des Bundes 8 ist im dargestellten  Beispiel     trapezförmig.    Er kann jedoch beliebig drei  eckig oder     schwalbenschwanzförmig    ausgebildet sein.  Beim Verschrauben wirkt die     Überwurfmutter    mit  einer senkrecht auf die Seitenfläche 8' des Bundes 8  gerichteten Kraft auf die Hülse. Hat der Bund einen       schwalbenschwanzförmigen    Querschnitt, dann ist  diese Kraft schräg nach aussen gerichtet. Durch die  Kraft der     überwurfmutter    auf den Bund und den  Druck des Sitzes 3 auf das Hülsenende entsteht in  diesem Fall ein Kräftepaar, durch dessen Hebelwir  kung der Hülsenkörper in die Dichtung förderndem  Sinn verformt wird.

      Die     Verbindevorrichtung    ist auch zum Verbin  den massiver Stangen geeignet; denn eine einzelne  massive Stange wird in dem     Anschlussstück    genau so  festgehalten wie das Rohrstück. Ebenso lassen sich  zwei massive Stangen durch das     Anschlussstück    und  die dazugehörigen Teile der Vorrichtung fest mitein  ander verbinden. Auch bei massiven Stangen kann  durch die oben beschriebene Gestaltung der Stirn  flächen der Klemmhülse ein gewisser Eingriff des       Klemmhülsenrandes    in den vollen Werkstoff der  Stange erreicht werden.  



  Die neue Verwendung der Vorrichtung ist über  all da am Platz, wo das Ende einer massiven Stange  festgehalten oder zwei Stangen miteinander verbun  den werden müssen. Lediglich beispielsweise seien  der Eisengerüstbau, der Brückenbau,     Abschrankun-          gen    und dergleichen erwähnt.  



  An die Stelle massiver zylindrischer Stangen kön  nen auch dicke Drähte oder Drahtseile treten. Bei  spielsweise ist an die Verbindung von zwei Bowden  zügen oder dergleichen gedacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen mit einer auf dem Gegenstand ver schiebbaren, symmetrisch zu ihrer mittleren Quer ebene ausgebildeten, aussen konischen Klemmhülse, deren mittlerer Bund mit einer auf das Anschluss- stück aufgeschraubten überwurfmutter zusammen arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (8) beidseitig je mit einer Kegelfläche für die Zusam menarbeit mit einer entsprechenden Kegelfläche (5) der überwurfmutter (4) versehen ist, wobei die zu sammenarbeitenden Flächen mit der Achse des Ge genstandes (6) einen grösseren,
    jedoch von 90 ver schiedenen Winkels als der kegelige Aussenmantel der Klemmhülse (7) bilden, und der Bund (8) auch bei festgepresster Klemmhülse (7) einen Abstand von der Stirnfläche des Anschlussstückes (1) aufweist, und dass die Kegelfläche (9) des Hülsenendes eine geringere Steigung als die sie aufnehmende Sitzkegel fläche (3) des Anschlussstückes (1) aufweist, und die innere Kante (10') der Stirnseite (10) des Hülsen endes zum Eingraben in die Wand des Gegenstan des (6) ausgebildet ist. 11. Verwendung der Vorrichtung nach Patentan spruch 1 zum Festhalten massiver, zylindrischer Ge genstände.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülsenenden kegelförmig ver senkte Stirnflächen (10) besitzen, wobei deren Kegel mantellinien senkrecht auf den Mantellinien der Sitzkegelfläche (3) des Anschlussstückes stehen.
CH339447D 1953-05-28 1954-05-24 Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen CH339447A (de)

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CH339447D CH339447A (de) 1953-05-28 1954-05-24 Vorrichtung zum Verbinden von zylindrischen Gegenständen

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CH (1) CH339447A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3201153A (en) * 1961-05-15 1965-08-17 Parker Hannifin Corp Flareless tube coupling for plastic or metal tubing
US3834742A (en) * 1971-02-05 1974-09-10 Parker Hannifin Corp Tube coupling

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3201153A (en) * 1961-05-15 1965-08-17 Parker Hannifin Corp Flareless tube coupling for plastic or metal tubing
US3834742A (en) * 1971-02-05 1974-09-10 Parker Hannifin Corp Tube coupling

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