CH339655A - Anordnung zur Frequenzregelung einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung - Google Patents

Anordnung zur Frequenzregelung einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung

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CH339655A
CH339655A CH339655DA CH339655A CH 339655 A CH339655 A CH 339655A CH 339655D A CH339655D A CH 339655DA CH 339655 A CH339655 A CH 339655A
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voltage
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frequency control
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Kuhnert Paul
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/42Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output to obtain desired frequency without varying speed of the generator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description


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 Anordnung zur    Frequenzregelung   einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur    Fre-      quenzregelung   einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung. Es wird vorgeschlagen, aus dem Wechselnetz über einen Sättigungstransformator, Gleichrichter und    Glättungsmittel   eine Regelspannung zu gewinnen, die auf ein die Frequenz der Wechselspannung bestimmendes Organ    wirken   soll. 



  Als Ausführungsform wird vorgeschlagen, die    Frequenzregelung   eines Wechselrichters, insbesondere    Flüssigkeitsstrahlwechselrichters,   derart durchzuführen, dass die angegebene    Messschaltung   über den magnetischen Verstärker das Antriebsorgan, insbesondere den Antriebsmotor des Kontaktgerätes des Wechselrichters steuert. 



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise diese Ausführungsform. 1 sei der Antriebsmotor, ein Gleichstromnebenschlussmotor, für einen Wechselrichter, der nicht näher dargestellt ist. Dieser Wechselrichter speise ein Netz 2, beispielsweise aus der gleichen Batterie 3, die beim Schliessen des Schalters 4 zunächst den Motor 1 speist. Ist die Anlage in    Betrieb,   steht also das Netz 2 unter Spannung, so wird durch den Sättigungstransformator 5 eine Regelspannung abgegriffen. Ein Begrenzungswiderstand 6, der auch eine Drossel sein kann, dient zur Vorgabe eines definierten Spannungsbereiches, in dem der Transformator in die Sättigung geht. Man stellt damit den Regelbereich nicht in bezug auf die Regelgrösse (Frequenz), sondern bezüglich des Scheitelwertes der Spannung ein.

   Sinkt dieser zu weit herab, so arbeitet die    Frequenzregelung   nicht mehr. Will man auf diese Einstellmöglichkeit verzichten, so kann der Widerstand 6 auch lediglich die Rolle eines Begrenzungswiderstandes übernehmen, welcher den    Magnetisie-      rungsstrom   begrenzt, wenn der Transformator 5 im Sättigungszustand ist. Bei entsprechender    Dimen-      sionierung   der Wicklungen des Transformators 5    kann   dieser Widerstand dann auch ganz wegfallen. Als Begrenzungswiderstand in diesem Sinne ist er jedoch nicht Gegenstand der Erfindung. 



  Sekundärseitig entstehen Impulse konstanter Voltsekunden. Die mittlere Gleichspannung hinter dem Gleichrichter 7 bzw. die    Gleichspannung   hinter dem    Glättungskreis   8 hängt somit nur noch von der Impulsfrequenz, also der    Wechselspannungsfrequenz   des Netzes ab. Eine einstellbare    Messbrücke   9 dient als    Soll-Ist-Vergleich.   Die Ventile 10 und 11 sollen Trockengleichrichter sein. Diese haben bekanntlich eine geknickte Kennlinie, wobei der Knickpunkt nicht mit dem Nullpunkt des    Stromspannungsbereiches   zusammenfällt. Man hat    vielmehr   auch im positiven Spannungsbereich einen kleinen (etwa 0,5    V/Z)   Bereich, in dem das Ventil noch sperrt.

   Dieser Spannungswert ist praktisch stromunabhängig, weil die Kennlinie sehr steil abknickt. In der Brückenanordnung 9 bleibt deshalb an den    Ventilen   10 und 11 ein Spannungsabfall bestehen, der praktisch unabhängig von der an die Brücke angelegten Gleichspannung ist, und lediglich durch die Zahl der hintereinandergeschalteten    Trockengleichrichterzellen   gegeben ist. 



  Eine durch    Frequenzschwankungen   bedingte Änderung der    Brückeneingangsspannung   ergibt eine entsprechende    Änderung   der    Brückenausgangsspannung.   Dabei ist zunächst vorausgesetzt, dass    einmal   die Werte der beiden linearen    Ohmschen   Widerstände und zum andern die Eigenschaften (insbesondere die Zellenzahl) der beiden Trockengleichrichter jeweils    übereinstimmen.      Verstimmt   man die Brücke beispielsweise durch Veränderung der    Trockengleich-      richterzahl,   so    erhält   man ausserdem eine Möglichkeit,

   den Arbeitspunkt des magnetischen Verstärkers    festzulegen.   Indirekt passt man auch damit den gegebenen magnetischen Verstärker an einen Sollwert 

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 an. Der magnetische Verstärker 14 hat einen Gleichspannungsausgang und steuert während des Betriebes allein den Motor 1. Das Sperrventil 15 verhindert eine Ladung der Batterie, was allerdings nur dann notwendig ist, wenn die Batterie als    Gleichspannungs-      quelle   des Wechselrichters dient. 



  Mit einer solchen Anordnung ist es    möglich,   eine    Frequenzkonstanthaltung      von      erheblich      unter      1%   Genauigkeit zu erzielen. 



  Der Ausgang des magnetischen Verstärkers könnte auch in anderer Weise wirken. Zum Beispiel ist es möglich, damit die Erregung    eines   Gleichstrommotors zu steuern, der einen    Wechselstromgenerator   antreibt. 



  Der magnetische Verstärker kann aber auch eine    Phasenschwenkbrücke   in einem Gittersteuergerät beeinflussen, wobei das Gittersteuergerät einer Entladungsstrecke zugeordnet ist, welche ihrerseits eine Erregermaschine in der angegebenen Weise speist. 



  Selbstgeführte Wechselrichter können durch die Erfindung auch derart geregelt werden, dass der Schwingkreis im Gitterkreis verstimmt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Frequenzregelung einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Wechselspannungsnetz über einen Sättigungstransformator, Gleichrichter und Glättungsmittel eine Regelspannung gewonnen wird, die auf ein die Frequenz der Wechselspannung bestimmendes Organ wirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelspannung auf das Antriebsorgan des Wechselrichters einwirkt. 2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die geglättete Gleichspannung auf eine Brücke wirkt, deren gegenüberliegende Zweige einmal aus Ohmschen Widerständen und zum andern aus Ventilen gleicher Durchlassrichtung bestehen. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelspannung über einem magnetischen Verstärker wirkt.
CH339655D 1954-11-29 1955-10-20 Anordnung zur Frequenzregelung einer aus einer Gleichspannung erzeugten Wechselspannung CH339655A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN105579020A (zh) * 2013-07-29 2016-05-11 赢创德固赛有限公司 包含鞘氨醇的制剂

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN105579020A (zh) * 2013-07-29 2016-05-11 赢创德固赛有限公司 包含鞘氨醇的制剂
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