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Einrichtung zur Registrierung zeitgebundener Vorgänge, insbesondere zur laufenden Kontrolle von Arbeitszeiten Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Registrierung zeitgebundener Vorgänge, vorzugsweise zur laufenden Kontrolle von Arbeitszeiten, die im normalen Betrieb an verschiedenen Arbeitsstellen und als verschiedenartige Arbeitsvorgänge vorkommen.
Bei der Kontrolle von Arbeitsvorgängen kommt es darauf an, die Verteilung der Arbeitszeiten auf die verschiedenartigen Arbeitsarten und den Verlauf der Arbeiten am Arbeitstag oder über eine längere Zeitperiode in übersichtlicher Form und auf schnell erkennbare Weise zu registrieren, zum Beispiel aufzuzeichnen, so dass bei unerwünschten Entwicklungen von Arbeitsvorgängen unmittelbar. und nicht erst nach verlorener Zeit entsprechende Massnahmen getroffen werden können.
Die Einrichtung gemäss vorliegender Erfindung ist gekennzeichnet durch Mittel zur gleichzeitigen getrennten Registrierung zeitgebundener, an mehreren Arbeitsstellen ablaufender Arbeitsvorgänge, mit Schaltorganen für verschiedenartige Arbeitsvorgänge, wobei durch Einschalten der Schaltorgane die verschiedenartigen Arbeitsvorgänge durch unterschiedliche Zeichen registriert werden, derart, dass für jede Arbeitsstelle der Arbeitsvorgang nach Zeit und Art registriert werden kann.
Die Mittel zur Registrierung der Arbeitsvorgänge können beispielsweise aus einem Bandschreibgerät oder einem andern Registrierungsgerät bestehen, bei welchem die Registrierung der Arbeitsvorgänge für die verschiedenen Arbeitsstellen getrennt in zueinander parallelen Reihen erfolgt; dabei kann jeder Reihe eine Gruppe von Schaltorganen zur Einstellung der zur Registrierung vorgesehenen, verschiedenartigen Arbeitsvorgängen zugeordnet sein. Als solche verschiedenartige Arbeitsvorgänge kommen zum Beispiel Akkordarbeit, Lohnarbeit, Hilfsarbeit, Nacharbeit oder Reparaturarbeit in Betracht.
Die Registrierung erfolgt zweckmässi-erweise mittels einer Impulsschrift, wobei die verschiedenartigen Arbeitsvorgänge durch Variation der Zeitintervalle der Impulszeichen gebildet werden können, so dass die einzelnen verschiedenartigen Arbeitsvorgänge sofort ersichtlich sind. Insbesondere lassen sich wirtschaftlich wesentliche Arbeitsvorgänge, zum Beispiel unerwünschte Vorgänge, wie Nacharbeiten und Reparaturen, besonders auffällig darstellen; dies kann zum Beispiel durch besonders kurze Zeitintervalle der Impulszeichen geschehen.
Zur Erzielung einer weiteren, ergänzenden Kontrolle können die registrierten Arbeitszeiten gleicher Arbeitsvorgänge aller Arbeitsstellen summiert werden, so dass dieses Ergebnis getrennt ausgewertet werden kann. Für diese Auswertung wird vorteilhaft eine separate, getrennt summierende und direkt anzeigende Anordnung verwendet, bei welcher die Summierung zeitgebundener elektrischer Impulse mit Hilfe von Zählwerken, vorzugsweise Schrittschalt- werken, mit elektromagnetischer Auslösung vorgenommen werden kann.
Die Anzeige der summierten Arbeitszeiten kann in mehreren Reihen, entsprechend der. verschiedenen Arbeitsarten durch Anzeigebänder, die durch zugeordnete Schrittschaltwerke auf einer Diaarammtafel in Reihenführungen bewegt werden, in @ übersichtlicher Weise erfolgen, wobei auch das sichtbare Ergebnis einem bis auf die letzten Minuten genauen Stand der Auswertung entsprechen wird:
Parallel zur Anzeigung kann bei der Auswertung und Summierung auch reine Registrierung durch Aufzeichnung nach Belieben mit durchgeführt werden.
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Neben der Möglichkeit, die Aufzeichnungen des Bandschreib-erätes unmittelbar für die Lohnabrechnung zu verwenden, wird mit der Einrichtung nach der Erfindung auch eine verbesserte Übersicht über den Anteil der verschiedenen Arbeitsarten und damit eine vorteilhafte Kontrolle mit erheblichem Zeitgewinn ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert.
In Fig. 1 ist ein Registriergerät in Form eines Bandschreibgerätes schematisch dargestellt.
Fig. 2 zeigt verschiedene Impulsschriftzeichen für verschiedenartige Arbeitsvorgänge.
Fig.3 zeit schematisch die Schalteinrichtung des Bandschreibgerätes und die Summierungseinrich- tun2 für verschiedenartige Arbeitsvorgänge.
Das Bandschreibgerät T nach Fig. 1 ist für die Registrierung von 10 Arbeitsstellen vorgesehen, wobei für jede Arbeitsstelle eine horizontale Reihe 1 bis 10 vorgesehen ist. Die Aufzeichnung erfolgt für jede Arbeitsstelle durch einen Schreiber.
Die Aufzeichnung der Arbeitszeiten für die einzelnen Arbeitsstellen oder Arbeiter erfolgt auf ein elektromotorisch bewegtes Schreibband S, wobei an der rechten Seite des Gerätes jeder Registrierreihe 1 bis 10 Druckschalter A-D für verschiedenartige Arbeitsvorgänge zugeordnet sind.
Mit 1 bis 10 sind Bezeichnungsschilder für die einzelnen Arbeitsstellen - Registrierreihen bezeichnet. Durch die Druckschalter A-B-C-D, die den verschiedenen Arbeitsarten entsprechen, erfolgt die Einschaltung im Registriergerät der betreffenden Arbeitsstelle auf eine der vorkommenden zu überwachenden Arbeitsarten, wobei zugleich auch die Kontrollampe L zum Aufleuchten gebracht wird, die eine rote Farbe aufweisen kann.
Durch eine weitere, nicht dargestellte Kontroll- lampe kann vor Beginn der Arbeit auch eine Arbeitsbereitschaft angezeigt werden. Durch den Druck auf einen der Schalter A bis D erfolgt demnach eine Einteilung der Arbeitsstelle oder des Arbeiters zu einer bestimmten Arbeitsart, wobei auch die genaue Zeit dieser Einteilung der Kontrolle nicht entzogen wird, weil mit der Einteilung zur Arbeit auch der zugehörige Schreiber eingeschaltet wird.
Die Bewegung des Schreibbandes S erfolgt in Richtung des Pfeils, zum Beispiel von rechts nach links, der Vorschub kann auf etwa 30 mm pro Stunde bemessen sein, so dass auf dem Schreibband ein Tagesdiagramm überblickt werden kann.
Zur Registrierung der verschiedenen Arbeitsarten, die mit den Schaltern A-B-C-D eingeschaltet werden können, werden unterschiedliche Impulsschriften oder Markierungen verwendet, die durch elektrische Impulse von verschiedener Folge und von verschiedener Dauer erzielt werden können, wie sie in Fig.2 beispielsweise dargestellt sind.
Für den Akkordlohn (Arbeitsart A) kann eine zeitgebundene Ablenkung des Schreiber-Stiftes von der Grundlinie, die auf dem Schreibband aufge- druckt sein kann, Vorteile bringen. Die Bezeichnung des Auftrages (Nummer) nebst Stückzahl der Teile und andern Vermerken für die Lohnabrechnung kann von Hand hinzugeschrieben werden. Für den Zeitlohn (Arbeitsart B) wird zum Beispiel eine Impulsdauer von 5 bis 10 Minuten verwendet, so dass eine Markierung, die stündlich mehrmals senkrecht unterbrochen ist, erscheint. Die Markierungen sind auf der Fig.2 mit A' und B' bezeichnet.
Für Arbeit im Hilfszustand, zum Beispiel im Falle des Ausbleibens der ordentlichen Arbeitskraft kann (Arbeitsart C) eine engere Impulsfolge von etwa 2 bis 3 Minuten gewählt werden. Für Nacharbeit oder Reparaturen (Arbeitsart D) kann vorteilhaft eine sehr dichte Folge von zum Beispiel einer Minute verwendet werden, so dass eine dichte und auffallende Markierung D' (Fig.2) erfolgt.
Die obige Bemessung der Impulsfolge geht von der Erkenntnis aus, dass wirtschaftlich wesentliche, insbesondere unerwünschte Arbeitsarten oder Vorgänge bei der Kontrolle nicht übersehen werden dürfen, zu welchem Zweck ein schneller Blick auf die Diagrammtafel genügt.
Die Arbeitskontrolle wird demnach auf die Einschaltung der vorkommenden Arbeitsarten für die einzelnen Arbeitsstellen hingelenkt, wobei auch nichtausgenutzte Leerzeiten auf dem Schreibband erscheinen können, wenn keine rechtzeitige Einteilung (Anweisung) durchgeführt wird. Es kann vorteilhaft sein, weniger oder mehr als vier Schalter für jede Arbeitsstelle zu verwenden oder besondere Kontrollzeichen (Lämpchen) für unwirtschaftliche Arbeiten zu verwenden. Es können auch an Stelle der Druckschalter, die in gegenseitiger Auslösung stehen, auch Schalter anderer Art, wie Hebelschalter, Drehschalter, oder auch für manche Zwecke Schalter, die mit Schlüssel nur von Aufsichtsbeamten betätigt werden können, verwendet werden.
In manchen Fällen ist eine vertikale Anordnung der Bewegungsrichtung des Bandes vorteilhaft, wobei die Schalter bei vertikaler Reihenanordnung im obern Teil' des Bandschreibgerätes liegen können.
Zur Bewegung des Schreibstiftes können an sich bekannte Einrichtungen verwendet werden. So können Stifte mit graphischer (Farbe), mechanischer (Druckspur) oder auch mit optischer Wirkungsweise verwendet werden.
Die Erzeugung zeitgebundener Impulse kann bei der Stromversorgung der Schreiber, zum Beispiel durch rotierende Unterbrecher, erfolgen, die an sich bekannt sind und vom Motorantrieb des Schreibbandes mit angetrieben werden können. In manchen Fällen können auch Unterbrecher, die nach dem Bimetallprinzip thermomechanisch wirken, verwendet werden.
Mittel zur Summierung der registrierten Arbeitszeiten gleicher Arbeitsvorgänge an den verschiedenen Arbeitsstellen ist in Fig. 3.. dargestellt.
Der linke Teil der Fig. 3 zeigt die Schaltanordnung für eine einzelne Arbeitsstellen-Registrierreihe.
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Die Schalter A-B-C-D sind Doppelschalter und sind der Übersichtlichkeit wegen in vertikale Reihen zerlegt, wobei die Kontakte 21-41-31 zum Schalter A, die Kontakte 22-42-32 zum Schalter B usw. gehören. Die Verbindung der Kontakte erfolgt durch die schematisch dargestellten Verbindungsstücke 15 und 16, die beim Schaltvorgang jedoch zusammen betätigt werden, so dass auf der Zeichnung als Beispiel der Schalter A eingeschaltet ist.
Von der Stromversorgung V-1 (zum Beispiel einer Wicklung eines Transformators) wird der Strom den Kontakten 21 bis 24 zugeführt, wobei durch Zwischenschaltung der in die Zuleitungen eingebauten angedeuteten Unterbrecher die dichteren Impulsfolgen rechts liegen (Kontakte D und C oder 24 und 23).
Die Magnetspule 11 ist bei der dargestellten Arbeitsstellen-Registrierreihe auf die Arbeitsart A mit weiter Impulsfolge geschaltet, wobei, wie aus der Zeichnung ersichtlich, durch Verbinden anderer Kontakte (zum Beispiel 24-44) die dichte Impulsfolge für die Arbeitsart D mit dem Schalter D (rechts) eingeschaltet werden kann.
Durch die schematische Darstellung mit den Kontaktverbindungsstücken 15 und 16 ist ersichtlich, dass jeweils nur ein einziger Schalter der vier Schalter pro Arbeitsstelle eingeschaltet werden kann, was zum Beispiel mit Druckschaltern mit eegen- seiticer Auslösung an sich bekannter Art leicht zu erreichen ist.
Neben den obern Kontakten zur Einschaltung des Schreibers sind unten noch weitere Kontaktpaare 31 bis 32 dargestellt, die den Arbeitsarten A bis D entsprechen und zur Einschaltung der zusätzlichen Kontrolle für die Summierung dienen, wobei diese zusätzliche Auswertung je nach Bedarf vorgenommen werden kann.
Die Mittel für die Summieruns weisen mehrere Schrittschaltwerke 51 bis 54 bekannter Art, die für die Arbeitsarten A bis D vorteilhaft räumlich getrennt im Summiergerät (rechte Seite der Fig. 2) zusammen mit der zugehörigen Anzeigung der Summen (55 bis 58) für die einzelnen Arbeitsarten angeordnet sind. Die Stromversorgung V-2 (zum Beispiel Wicklung eines Transformators) kann räumlich dem Bandschreibgerät (links) oder dem Summier- gerät (rechts) zugeordnet sein.
Durch den rotierenden Abtaster 61, der einen rotierenden Schleifkontakt und im Kreis angeordnete äussere Kontakte aufweist, erfolgt eine elektrische Abtastuna der einzelnen Arbeitsstellen-Registrier- reihen, die einzeln an die äussern Kontakte (gleich der dargestellten Arbeitsstellen-Registrierreihe) angeschlossen sind.
Jede angeschlossene Registrierreihe, die auf eine der Arbeitsarten A bis D eingeschaltet ist, wird bei der Abtastung durch den Schleifkontakt einen Stromimpuls erzeugen, der mittels Leitung von den Kontakten 31 bis 34 an das entsprechende Schrittschaltwerk 51 bis 54 weitergeleitet wird, wodurch eine Summierung der verschiedenen Arbeitsarten entsteht.
Bei einer Umlaufzahl des Abtasters, zum Beispiel von einer Minute pro Umdrehung, wird jede Ar- beitsstellen-Registrierreihe, die eingeschaltet ist, in jeder Minute einen Stromimpuls an das entsprechende Schrittschaltwerk (im dargestellten Beispiel an das Schaltwerk A) übermitteln, so dass eine nach den eingeschalteten Arbeitsarten aufgeteilte Summenbildung durch die Anordnung bewirkt wird.
Der Abtaster 61 kann vorteilhaft dem Motorantrieb des Bandschreibgerätes zugeordnet werden, wobei seine Umlaufzahl derjenigen der andern Stromunterbrecher ungefähr entspricht.
Die Schrittschaltwerke 51 bis 54 zur Summie- rung der Stromimpulse können als elektromagnetische Schrittschaltwerke ausgebildet sein, bei welchen der Aufzug durch ein Federwerk gleichzeitig mit der Nullstellung des Anzeigers erfolgen kann. Jedem Stromimpuls entspricht ein Ablauf um einen Zahn, wobei die Auslösung auf elektromagnetischem Wege vorteilhaft ist. Als Anzeigemittel können Skalen mit Zeiger (55 bis 58) oder auch Anzeigebänder, die auf einer Tafel geführt sind, vorgesehen sein, wobei auch eine Aufzeichnung (Registrierung) der Sum- mener2ebnisse für jede Arbeitsart leicht möglich ist.
Auf diese Weise kann man ausser dem Tagesdiagramm des Bandschreibgerätes auch ein Tagesdiagramm des Summiergerätes für die einzelnen Arbeitsarten erhalten.
Es ist vorteilhaft, das Bandschreibgerät für etwa 20 bis 48 Arbeitsstellen einzurichten und bei noch mehr Arbeitsstellen, deren Zahl beliebig sein kann, Anordnungen so zu kombinieren, dass mehrere Bandschreibgeräte zum Beispiel mit nur einem Summiereerät kombiniert sind. In solchen Fällen kann die Anordnung so ausgebildet sein, dass die Abtastung der in den einzelnen Bandschreibgeräten eingeschalteten Arbeitsstellen-Registrierreihen nacheinander, das heisst der Reihe nach durchgeführt wird. Bei solchen grösseren Anlagen ist es vorteilhaft, den oder die Abtaster dem Summiergerät zuzuordnen oder eine besondere getrennte Einheit. mit Abtastern vorzusehen, die an beliebiger Stelle angeordnet sein kann.
Bei einer Mehrzahl von Bandschreibgeräten (zum Beispiel 4 und mehr) können vorteilhaft zur Sum- mierung, die bei den Bandschreibgeräten nacheinander (der Reihe nach) erfolgt, auch rotierende Gruppenwähler dem Summiergerät neben den Abtastern zugeordnet werden, durch welche die Bandschreibgeräte der Reihe nach eingeschaltet werden, wonach die Abtastung wie beschrieben erfolgt.
Zur Erzeugung der Zählimpulse ist es in manchen Fällen vorteilhaft, einen besonderen Unterbrecher zu verwenden, der im Gleichlauf mit dem bzw. den Abtastern betrieben werden kann. Es ist auch vorteilhaft, den Schleifkontakt des Abtasters in Richtung seiner Bewegung (Drehung) federnd auszubilden, so dass unter Wirkung der Feder die Abtastung der Kontakte sprungweise (Momentschaltung) durchge-
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führt wird und so störende Zwischenstellungen vermieden werden.
Es ist mö-lich und vorteilhaft, mit dem Bandschreibaerät die Arbeit von Maschinen und Geräten verschiedener Art mit ähnlicher Aufteilung für die verschiedenen Arbeitsarten durch laufende Aufzeichnungen zu kontrollieren und zugleich auch eine Summierung der Arbeitszeiten für die verschiedenen Arbeitsarten vorzunehmen.
Eine Kombination von Arbeitsstellen mit menschlicher Arbeitskraft, das heisst mit Arbeitern und von Arbeitsstellen für Maschinenarbeit im gleichen Bandschreibgerät, kann in manchen Fällen sehr vorteilhaft sein und eine vollkommene übersieht ermöglichen.
Sofern die Aufzeichnung des Bandschreibgerätes unmittelbar zur Lohnberechnung und als Lohnunterlage dienen soll, kann das Schreibband des Bandschreibgerätes mit laufender Perforation parallel zu den Reihen versehen werden, so dass die Aufzeichnungen für die einzelnen Arbeitsstellen aus dem Schreibband als schmale Bänder leicht herausgetrennt werden können und als Belege dienen.
Zur besseren Deutlichkeit der Impulsschrift kann das Schreibband in den zur Aufzeichnung dienenden Reihen mit einer oder mehreren Grundlinien versehen sein, zu welchen die quer verlaufenden Impulszeichen in bezug auf ihre Verlagerung deutlicher zu erkennen sind, insbesondere wenn Impulszeichen von seltener Folge, zum Beispiel wie für Arbeitsart A beschrieben, zur Anwendung kommen.
Diese Anordnung macht die Anfertigung von Auftragszetteln und Einzelbuchungen für die durchzuführenden Arbeiten überflüssig. Da Impulsaufzeichnungen kaum gefälscht oder später nachgeholt werden können, werden auch Personen der Aufsicht dazu veranlasst, die Arbeitsstellen oder Arbeiter ohne Zeitverlust einzuteilen, so dass auch in dieser Hinsicht ein rationelles Arbeiten -fördert wird.