CH340152A - Security lock with key - Google Patents

Security lock with key

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Publication number
CH340152A
CH340152A CH340152DA CH340152A CH 340152 A CH340152 A CH 340152A CH 340152D A CH340152D A CH 340152DA CH 340152 A CH340152 A CH 340152A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
key
lock
locking elements
ball
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Korff Martin
Original Assignee
Concreta Inst Reg Treuunterneh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Concreta Inst Reg Treuunterneh filed Critical Concreta Inst Reg Treuunterneh
Publication of CH340152A publication Critical patent/CH340152A/en

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0003Details
    • E05B27/0007Rotors
    • E05B27/001Rotors having relatively movable parts, e.g. coaxial- or split-plugs

Landscapes

  • Earth Drilling (AREA)

Description

  

  Sicherheitsschloss mit Schlüssel    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Sicherheitsschloss mit Schlüssel.  



  Im allgemeinen werden Zylinderschlösser ver  wendet, bei denen der Schlüssel in eine besondere  Schlüsselbüchse eingeführt wird, die dadurch ver  dreht werden kann, dass durch das Einschieben des  Schlüssels radial gerichtete Bolzen nach aussen ge  drückt werden und dadurch federbelastete Bolzen  im Gehäuse so ausgerichtet werden, dass die Schlüs  selbüchse, die den Schlüsselbart dreht, gedreht wer  den kann. Ferner sind     Schlossausführungen    bekannt  geworden, bei denen der eigentliche Schlüsselbart  ein- und ausgeklappt werden kann.

   Schliesslich ist  ein Schloss bekannt geworden, bei welchem bei der  Drehung der Schlüsselbüchse mit dem Schlüssel     Ver-          riegelungsglieder    in den Schlüssel ein- bzw. durch  ihn hindurchgeführt werden, um dadurch weitere  Glieder zu entriegeln, worauf erst der     Öffnungs-          und    Schliessvorgang erfolgen kann.  



  Sämtlichen bisher bekannten Sicherheitsschlös  sern haftet der Nachteil an, dass man sie durch Nach  schlüssel bei geschicktem Abtasten der     Zuhaltungen     öffnen oder aber den zu dem Schloss gehörenden  Schlüssel leicht unter Verwendung von Wachs oder       Staniol    oder dergleichen nachformen kann.  



  Beim erfindungsgemässen Schloss mit Schlüssel  wurde eine grundsätzlich andere Lösung angewendet,  durch welche die eingangs aufgeführten Nachteile  vermieden werden sollen. Das Schloss mit Schlüssel  und mit mehreren radial zur     Schlüssellochachse    an  geordneten     Verriegelungselementen    ist gekennzeichnet  durch drei konzentrisch zueinander angeordnete  Ringe, von welchen der äusserste ortsfest ist und die  beiden innern drehbar sind und der Mittelring den       Schlossriegel    trägt, sowie durch dreiteilige, als     Ver-          riegelungselemente    dienende Bolzen, welche beim  Einführen des Schlüssels in das Schloss derart in ihren    radialen Führungen nach aussen geschoben werden,

    dass sie die Verriegelung zwischen dem äussersten,  ortsfesten Ring und dem mittleren Ring lösen und  diesen mittleren Ring drehfest mit dem innersten  Ring kuppeln.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 einen     Radialschnitt    durch eine erste Aus  führung, welcher in zwei verschiedenen parallelen  Ebenen geführt ist,       Fig.    2 einen ähnlichen Schnitt durch eine zweite  Ausführung,       Fig.    3 einen ähnlichen Schnitt gemäss einer wei  teren Ausführung,       Fig.    4 einen Schnitt gemäss der Linie     IV-IV     in der     Fig.    3 und       Fig.    5 den Vorderteil eines Schlüssels.  



  Gemäss der in der     Fig.    1 dargestellten Ausführung  ist das Schloss als     Zylinderschloss    ausgebildet, welches  einen ortsfesten äussern Ring 1 aufweist. In diesem  Ring 1 ist ein dazu konzentrischer mittlerer Ring 2  drehbar angeordnet, wobei letzterer zur Aufnahme  eines zu ihm konzentrischen innern Ringes 3, welcher  ebenfalls drehbar gelagert ist, dient. Die Ringe 1, 2  und 3 sind im Querschnitt viereckig ausgebildet und  sind mit radial angeordneten Führungsbahnen 4 ver  sehen, welche von der Mitte des innern Ringes aus  gehend sternförmig angeordnet sind.

   Die Führungs  bahnen 4 setzen sich aus bei gesperrtem Schloss  radial ausgerichteten Bahnteilen 4', 4" bzw. 4"' zu  sammen, so dass der Bahnteil 4' im Ring 1, der  Bahnteil 4" im Ring 2 und der Bahnteil 4"' im  Ring 3 liegt.     Zweckmässigerweise    sind die Führungs  bahnen 4 zueinander winkelgleich verteilt. Sie kön  nen aber auch asymmetrisch, d. h. mit ungleichen  Winkeln zwischen den Achsen der sich folgenden      Führungsbahnen, verteilt sein (zum Beispiel     Fig.    3).  Die genannten Führungsbahnen dienen zur Aufnahme  von     Verriegelungselementen,    die als dreiteilige, aus  den nicht zusammenhängenden Teilen 5, 6 und 7  bestehende Bolzen ausgebildet sind.

   Die drei zu  sammengehörigen     Bolzenteile    sind in der gezeigten  Sperrlage des Schlosses gleichachsig hintereinander  angeordnet und stehen unter der Wirkung einer  Druckfeder 8, welche sich     andernends    gegen einen       aussern    Montagering 9 abstützen, welcher den äussern  Ring 1 umfasst. Die     Bolzenteile    5 und 6 sind gleich  ausgebildet, während der anschliessende     Bolzenteil    7       beidenends    im Querschnitt verjüngte Teile 10 und 11  aufweist.

   Die Länge der einzelnen     Bolzenteile    und die  Grösse der Druckfeder 8 sind so bemessen, dass in  der dargestellten Ruhelage jeder     Bolzenteil    5 als  Sperre gegen die Verdrehung des mittleren Ringes 2  gegenüber dem äussern Ring 1 liegt.

   Ferner wirkt der  verjüngte Teil 10 des Bolzens 7 als Sperre gegen eine  unerwünschte Verdrehung des innern Ringes 3 ge  genüber dem mittleren Ring 2, wobei jedoch zu be  achten ist, dass - wie auch aus der     Fig.    1 ersicht  lich ist - der Durchmesser des verjüngten Teils 10       wesentlich        kleiner    ist als die lichte Weite der ent  sprechenden Führungsbahn 4, so dass der genannte  verjüngte Teil 10 eine geringfügige Verdrehung des       innern    Ringes 3 gegenüber dem mittleren Ring 2 zu  lässt. Die einzelnen Bolzen können auch verschieden  beschaffen sein, also zum Beispiel verschieden dimen  sionierte Teile 5 bis 7 aufweisen.  



  Es sei noch erwähnt, dass der     Schlossriegel    am  mittleren Ring 2 angeordnet ist, so dass zum Öffnen  und Schliessen des Schlosses der genannte mittlere  Ring 2 gedreht werden muss.  



  Zur Funktion der bisher beschriebenen Teile sei  erwähnt, dass zum Öffnen des Schlosses ein bolzen  artiger Schlüssel in die Öffnung 12 des innern Rin  ges 3 eingeführt wird, welcher Schlüssel die Verdrän  gung der sich in die Öffnung 12 erstreckenden  Enden 11 der     Bolzenteile    7 bewirkt. Die einzelnen       Bolzenteile    5, 6 und 7 werden so weit zurück  gedrängt, dass die Trennungsstelle zwischen den bei  den     Bolzenteilen    5 und 6 in der Trennfläche zwi  schen dem     äussern    und mittleren Ring 1 bzw. 2 liegt,  wobei die beiden Ringe 2 und 3 durch die Bolzen  teile 7 drehfest miteinander gekuppelt sind. In dieser  Weise wird ermöglicht, dass der mittlere Ring 2  gegenüber dem äussern Ring 1 verdreht werden kann.

    Die Ausbildung der beschriebenen Bolzen 5, 6, 7 und  des dazugehörigen Schlüssels ist natürlich so getrof  fen, dass die winklig gegeneinander versetzten Bol  zen 5, 6, 7, die in verschiedenen Führungsbahnen 4  Aufnahme finden, ungleich bemessen sind, so dass  das Mass der Verschiebung der Bolzen 5, 6, 7, um  aus der Sperrlage in die Öffnungslage zu gelangen, in  jeder Führungsbahn verschieden ist.

   Die in einer  Führungsbahn 4 angeordneten     Bolzenteile    5, 6 und 7  müssen zum Beispiel um 1,8 mm verschoben werden,  um dadurch die Verdrehung des Ringes 2 gegenüber  dem Ring 1 freizugeben, während die sich in einer    andern Führungsbahn 4 befindenden     Bolzenteile    5,  6 und 7 zum Beispiel um 1,9 mm verschoben werden  müssen, um in die genannte Öffnungslage zu gelan  gen, in welcher der Ring 2 gegenüber dem Ring 1  verdreht werden kann. In dieser Weise wird eine  praktisch unbegrenzte Variationsmöglichkeit zur Ge  staltung des Schlosses gegeben.  



  Die Ausbildung des Schlüssels 21 ist aus der       Fig.    5 ersichtlich. Der Schlüssel weist einen zylindri  schen Schaft 22 auf, welcher mit winklig zueinander  verteilten Vertiefungen oder Nuten 23 versehen wird,  deren Tiefe dem benötigten Verschiebungsweg der  zugehörigen Bolzen 5, 6, 7 entspricht. Ferner weist  der Schlüssel radiale Bohrungen 24 auf, deren Zweck  später beschrieben wird.  



  Eine weitere Ausbildung des Schlosses besteht  darin, indem in einer weiteren     Radialebene    des  Schlosses, zum Beispiel auf der Rückseite desselben,  sekundäre     Verriegelungselemente    angeordnet werden.  Zu diesem Zweck sind auf der Rückseite des Schlos  ses in den Ringen 2 und 3 wiederum Führungs  bahnen 13 mit Teilen 13', 13" vorgesehen, welche  jedoch nicht durch den äussern Ring 1 verlängert  sind. In der Führungsbahn 13' ist ein unter Wirkung  einer Feder 14 stehender Kolben 15 angeordnet,  dessen Schaft 16 sich in die     Schlossöffnung    12 er  streckt. Gegen den Kolben 15 stützt sich der  Schaft 18 eines in die Führungsbahn 13' eingesetzten  Kolbens 17 ab, gegen welchen eine Kugel 19 auf  liegt.

   Diese Kugel befindet sich teilweise in der Füh  rungsbahn 13" und findet teilweise in einer ent  sprechenden     Ausnehmung    des anschliessenden Rin  ges 1 Aufnahme, welche     Ausnehmung    etwa viertel  kugelförmig ausgebildet ist und in der Umfangs  richtung in Keilbahnen 20 übergeht.  



  Bei der Verdrehung des Ringes 2 gegenüber dem  Ring 1 zwingt die in der Bewegungsrichtung liegende  Keilbahn 20 die Kugel 19 in die Führungsbahn 13"  hinein, und diese verschiebt den Kolben 17 gegen  die Ringmitte. Die Verschiebung des Kolbens 17  wird über den Schaft 18 auf den Kolben 15 über  tragen, welcher entgegen der Wirkung der Feder 14       mit    seinem Schaft in die Öffnung 12 eindringt. Dieses  Eindringen ist selbstverständlich nur dann möglich,  wenn der eingeführte Schlüsselschaft an der entspre  chenden Stelle, d. h. an der Stelle, wo der Schaft 16  aus der Führungsbahn 13<B>\</B> tritt, die Bohrung 24  oder eine ähnliche     Ausnehmung    aufweist.  



  Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervor  geht, ist eine Verdrehung des Ringes 2 gegenüber  dem Ring 1 nur dann möglich, wenn einerseits die  Bolzen 5, 6, 7 aus der mittleren Öffnung 12 so weit  verdrängt werden, dass die durch die     Bolzenteile    5  bewirkte Sperre aufgehoben wird und anderseits die  Schäfte 16 so weit in die genannte Öffnung 12 ein  dringen können, dass die Kugeln 19 vollständig in den  Führungsbahnen 13' Aufnahme finden und nicht  mehr zwischen den Ringen 1 und 2 als Sperre wir  ken.

   Logischerweise muss der Schlüsselschaft sowohl  aktive Vertiefungen 23 zur Steuerung der Ver-      Schiebung der     Bolzenteile    5, 6 und 7 als auch Boh  rungen 24 oder ähnliche     Ausnehmungen    an geeig  neten Stellen aufweisen, in welchen die Enden der  Schäfte 16 bei der Einleitung der Verdrehung des  Ringes 2 gegenüber dem Ring 1 Aufnahme finden  können.  



  Die genannte Ausbildung des Schlosses bietet  also eine bis jetzt unerreichte Sicherheit und prak  tisch unbegrenzten Variationsmöglichkeiten.  



  Ein unbefugtes Öffnen des Schlosses wird ferner  durch die beschriebene Ausbildung des Bolzen  teils 7 noch mehr erschwert oder sogar     verunmöglicht.     Der abgesetzte Teil 10 bezweckt, dass bei einem un  befugten Öffnungsversuch, zum Beispiel durch Ab  tasten, der Ring 3 gegenüber dem Ring 2 immer  etwas verdreht werden kann. Wird jetzt beim Ab  tasten der     Bolzenteil    7 versuchsweise verschoben und  dabei gleichzeitig etwas gedreht, so kommt die  Kante 7' des     Bolzenteils    7 mit der Kante 25 des  mittleren Ringes 2 in Berührung und stösst so  gegen diese Kante 25, dass eine weitere Verschiebung  des     Bolzenteils    7 vollständig ausgeschlossen ist.  



  Gemäss der in der     Fig.    1 dargestellten Ausfüh  rung ist eine unerwünschte Verdrehung des Ringes 3  gegenüber dem Ring 2 immer ausgeschlossen, da der       Bolzenteil    7     bzw.    sein verjüngter Teil 10 eine solche  Verdrehung immer verhindert.  



  In der     Fig.    2 ist eine ähnliche Ausbildung dar  gestellt mit der Ausnahme, dass bei dieser Ausbildung  der Ring 3 gegenüber dem Ring 2 unbeschränkt       verdrehbar    ist. Diese Verdrehung kann jedoch nur  in der dargestellten Ruhelage (Sperrlage) des Schlos  ses erfolgen, in welcher die Trennstelle zwischen  dem     verjüngten    Teil 10 und dem anschliessenden       Bolzenteil    6 in der     Trennfläche    zwischen den Rin  gen 2 und 3 liegt. Bei dieser Ausführung kann also  in der Ruhelage der Ring 3 gegenüber dem Ring 2  unbeschränkt verdreht werden. Erfolgt jedoch eine  nur geringfügige Verschiebung einer der radial an  geordneten Bolzen 5, 6, 7, so wird diese Verdrehung  sofort gesperrt bis auf einen kleinen Restbetrag.

    



  Bei den bisher beschriebenen Ausführungen  wurde angenommen, dass die primären     Verriegelungs-          elemente    in einer Ebene und die sekundären     Ver-          riegelungselemente    in einer andern Ebene angeord  net sind. Diese Ausführung ist vorteilhaft, weil da  durch bei einem gegebenen Durchmesser des Schlos  ses eine grössere Anzahl von primären und sekun  dären     Verriegelungselementen    angeordnet werden  können, als wenn sämtliche     Verriegelungselemente,     also sowohl die primären als auch die sekundären,  in der gleichen Ebene angeordnet wären.

   Es ist jedoch  selbstverständlich möglich, sämtliche     Verriegelungs-          elemente    in der gleichen Ebene anzuordnen.  



  In den     Fig.    3 und 4 ist eine weitere Ausbildung  des Schlosses gezeigt, bei welcher die     Verriegelungs-          elemente    in zwei Ebenen verteilt sind, wobei jedoch  in jeder Ebene sowohl primäre als auch sekundäre       Verriegelungselemente    vorhanden sind.     Zweckmässi-          gerweise    sind die primären und sekundären Ver-         riegelungselemente    in den einzelnen Ebenen ab  wechselnd angeordnet. Da bei dieser Ausführung  die gleichen Teile wie oben angegeben Anwendung  finden, wurden diese mit den gleichen Bezugszeichen  versehen.  



  Eine weitere     Möglichkeit    der Ausführung des  Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass sämtliche  primären und     sämtliche    sekundären     Verriegelungs-          elemente    in der gleichen Linie axial versetzt werden,  so dass neben der umfänglichen, aus der Sternform  sich ergebenden Staffelung der einzelnen     Verriege-          lungselemente    eine zweite Staffelung in axialer Rich  tung hinzukommt. Der grundsätzliche Aufbau der  primären und sekundären     Verriegelungselemente     bleibt auch bei dieser Ausführung unverändert.  



  Der Aufbau eines solchen Schlosses erfolgt durch  das     Hintereinanderreihen    von aus Ringen 1, 2 und 3  bestehenden Ringsätzen.



  Key Security Lock The present invention relates to a key security lock.



  In general, cylinder locks are used in which the key is inserted into a special key socket, which can be rotated ver that by inserting the key radially directed bolts are pushed outwards and thereby spring-loaded bolts are aligned in the housing so that the key socket that turns the key bit can be turned. Furthermore, lock designs have become known in which the actual key bit can be folded in and out.

   Finally, a lock has become known in which, when the key socket is turned with the key, locking members are inserted into the key or passed through it in order to unlock further members, after which the opening and closing process can only take place.



  All previously known Sicherheitsschlös fibers have the disadvantage that they can be opened by keys with skillful scanning of the tumblers or the key belonging to the lock can easily be molded using wax or tin foil or the like.



  In the case of the lock with key according to the invention, a fundamentally different solution was used, by means of which the disadvantages mentioned at the beginning should be avoided. The lock with key and with several locking elements arranged radially to the keyhole axis is characterized by three concentrically arranged rings, of which the outermost is stationary and the two inside are rotatable and the middle ring carries the lock bolt, as well as three-part, serving as locking elements Bolts, which are pushed outwards in their radial guides when the key is inserted into the lock,

    that they release the lock between the outermost, stationary ring and the middle ring and couple this middle ring to the innermost ring in a rotationally fixed manner.



  In the accompanying drawings, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: Fig. 1 is a radial section through a first implementation, which is guided in two different parallel planes, Fig. 2 is a similar section through a second embodiment, Fig. 3 is a similar one Section according to a white direct embodiment, FIG. 4 shows a section along the line IV-IV in FIG. 3 and FIG. 5 shows the front part of a key.



  According to the embodiment shown in FIG. 1, the lock is designed as a cylinder lock which has a stationary outer ring 1. In this ring 1, a central ring 2 concentric to it is rotatably arranged, the latter serving to receive an inner ring 3 which is concentric to it and which is also rotatably mounted. The rings 1, 2 and 3 are square in cross section and are seen with radially arranged guide tracks 4 ver, which are arranged in a star shape going from the center of the inner ring.

   The guide tracks 4 are composed of radially aligned track parts 4 ', 4 "or 4"' when the lock is locked, so that the track part 4 'in the ring 1, the track part 4 "in the ring 2 and the track part 4"' in Ring 3 lies. Appropriately, the guide tracks 4 are distributed angularly equal to each other. But they can also be asymmetrical, i.e. H. with unequal angles between the axes of the following guideways, be distributed (for example Fig. 3). Said guideways are used to accommodate locking elements, which are designed as three-part bolts consisting of the non-connected parts 5, 6 and 7.

   In the locking position of the lock shown, the three associated bolt parts are arranged coaxially one behind the other and are under the action of a compression spring 8, which at the other end is supported against an external mounting ring 9 which encompasses the outer ring 1. The bolt parts 5 and 6 are of identical design, while the adjoining bolt part 7 has parts 10 and 11 which are tapered in cross section at both ends.

   The length of the individual bolt parts and the size of the compression spring 8 are dimensioned so that in the rest position shown, each bolt part 5 acts as a barrier against the rotation of the middle ring 2 with respect to the outer ring 1.

   Furthermore, the tapered part 10 of the bolt 7 acts as a lock against unwanted rotation of the inner ring 3 ge compared to the middle ring 2, but it should be noted that - as can be seen from Fig. 1 Lich - the diameter of the tapered Part 10 is significantly smaller than the clear width of the corresponding guide track 4, so that said tapered part 10 allows a slight rotation of the inner ring 3 relative to the middle ring 2. The individual bolts can also be made differently, so for example have differently dimensioned parts 5 to 7.



  It should also be mentioned that the lock bolt is arranged on the middle ring 2, so that said middle ring 2 has to be rotated to open and close the lock.



  For the function of the parts described so far, it should be mentioned that a bolt-like key is inserted into the opening 12 of the inner ring 3 to open the lock, which key causes the displacement of the ends 11 of the bolt parts 7 extending into the opening 12. The individual bolt parts 5, 6 and 7 are pushed back so far that the separation point between the bolt parts 5 and 6 is in the interface between the outer and middle ring 1 and 2, the two rings 2 and 3 through the Bolt parts 7 are rotatably coupled together. In this way it is made possible that the middle ring 2 can be rotated relative to the outer ring 1.

    The formation of the described bolts 5, 6, 7 and the associated key is of course so gepof fen that the angularly offset Bol zen 5, 6, 7, which find in different guideways 4 recording, are dimensioned unequal, so that the measure of Displacement of the bolts 5, 6, 7 in order to move from the blocked position into the open position is different in each guide track.

   The bolt parts 5, 6 and 7 arranged in a guide track 4 must be shifted, for example, by 1.8 mm in order to release the rotation of the ring 2 relative to the ring 1, while the bolt parts 5, 6 and 7 located in another guide track 4 7 have to be shifted by 1.9 mm, for example, in order to gelan conditions in said open position, in which the ring 2 can be rotated relative to the ring 1. In this way, a practically unlimited possibility of variation for the design of the castle is given.



  The design of the key 21 can be seen from FIG. The key has a cylindri's shank 22, which is provided with recesses or grooves 23 distributed at an angle to one another, the depth of which corresponds to the required displacement path of the associated bolts 5, 6, 7. The key also has radial bores 24, the purpose of which will be described later.



  Another embodiment of the lock consists in that secondary locking elements are arranged in a further radial plane of the lock, for example on the rear side of the lock. For this purpose, guide tracks 13 with parts 13 ', 13 "are again provided on the back of the lock in rings 2 and 3, but these are not extended by the outer ring 1. In guide track 13' there is a Spring 14 is arranged on a standing piston 15, the shaft 16 of which extends into the lock opening 12. The shaft 18 of a piston 17 inserted into the guide track 13 'is supported against the piston 15, against which a ball 19 rests.

   This ball is partially in the Füh approximately track 13 "and is partially in a corresponding recess of the subsequent Rin tot 1 recording, which recess is approximately quarter spherical and merges into wedge tracks 20 in the circumferential direction.



  When the ring 2 is rotated with respect to the ring 1, the wedge track 20 lying in the direction of movement forces the ball 19 into the guide track 13 ″, and this moves the piston 17 towards the center of the ring. The displacement of the piston 17 is via the shaft 18 onto the Transfer piston 15, which, against the action of spring 14, penetrates with its shaft into opening 12. This penetration is of course only possible when the inserted key shaft is at the appropriate point, ie at the point where shaft 16 comes out of the Guide track 13 occurs, the bore 24 or a similar recess.



  As can be seen from the preceding description, a rotation of the ring 2 relative to the ring 1 is only possible if, on the one hand, the bolts 5, 6, 7 are displaced from the central opening 12 to such an extent that the lock caused by the bolt parts 5 is canceled and on the other hand, the shafts 16 can penetrate so far into the opening 12 mentioned that the balls 19 are completely accommodated in the guideways 13 'and no longer between the rings 1 and 2 as a lock we ken.

   Logically, the key shaft must have active recesses 23 for controlling the displacement of the bolt parts 5, 6 and 7 as well as bores 24 or similar recesses at suitable points in which the ends of the shafts 16 when the rotation of the ring 2 is initiated can be found opposite the ring 1 recording.



  The aforementioned training of the lock offers a previously unmatched level of security and practically unlimited possibilities for variation.



  Unauthorized opening of the lock is further made even more difficult or even impossible by the described design of the bolt part 7. The purpose of the remote part 10 is that in the event of an unauthorized attempt to open it, for example by scanning, the ring 3 can always be rotated slightly with respect to the ring 2. If the bolt part 7 is now shifted as an experiment while feeling off and at the same time rotated slightly, the edge 7 'of the bolt part 7 comes into contact with the edge 25 of the middle ring 2 and strikes this edge 25 so that a further displacement of the bolt part 7 is completely excluded.



  According to the Ausfüh tion shown in Fig. 1 unwanted rotation of the ring 3 relative to the ring 2 is always excluded, since the bolt part 7 or its tapered part 10 always prevents such a rotation.



  In Fig. 2, a similar training is provided with the exception that in this training the ring 3 relative to the ring 2 can be rotated without restriction. However, this rotation can only take place in the illustrated rest position (locking position) of the Schlos ses, in which the separation point between the tapered part 10 and the adjoining bolt part 6 in the interface between the Rin gene 2 and 3 is. In this embodiment, the ring 3 can be rotated without restriction relative to the ring 2 in the rest position. However, if there is only a slight displacement of one of the radially arranged bolts 5, 6, 7, this rotation is blocked immediately except for a small remaining amount.

    



  In the embodiments described so far, it was assumed that the primary locking elements are in one level and the secondary locking elements are in another level. This design is advantageous because a larger number of primary and secondary locking elements can be arranged through a given diameter of the castle than if all locking elements, i.e. both the primary and the secondary, were arranged in the same plane.

   However, it is of course possible to arrange all locking elements in the same plane.



  In FIGS. 3 and 4, a further embodiment of the lock is shown in which the locking elements are distributed in two levels, but with both primary and secondary locking elements being present in each level. The primary and secondary locking elements are expediently arranged alternately in the individual levels. Since the same parts as indicated above are used in this embodiment, these have been given the same reference numerals.



  Another possibility of implementing the subject matter of the invention is that all primary and all secondary locking elements are axially offset in the same line, so that in addition to the circumferential graduation of the individual locking elements resulting from the star shape, a second graduation in the axial direction tion is added. The basic structure of the primary and secondary locking elements remains unchanged in this embodiment.



  The construction of such a lock is done by lining up ring sets consisting of rings 1, 2 and 3.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Sicherheitsschloss mit Schlüssel und mehreren radial zur Schlüssellochachse angeordneten Ver- riegelungselementen, gekennzeichnet durch drei kon zentrisch zueinander angeordnete Ringe (1, 2, 3), von welchen der äusserste (1) ortsfest ist und die bei den innern (2, 3) drehbar sind und der Mittelring (2) den Schlossriegel trägt, sowie durch dreiteilige, als Verriegelungselemente dienende Bolzen (5, 6, 7), welche beim Einführen des Schlüssels (21) in das Schloss derart in ihren radialen Führungen (4', 4", 41") nach aussen geschoben werden, dass sie die Ver riegelung zwischen dem äussersten, ortsfesten Ring (1) und dem mittleren Ring (2) PATENT CLAIM Safety lock with key and several locking elements arranged radially to the keyhole axis, characterized by three concentrically arranged rings (1, 2, 3), of which the outermost (1) is stationary and the inner (2, 3) rotatable and the central ring (2) carries the lock bolt, as well as three-part bolts (5, 6, 7) which serve as locking elements and which, when the key (21) is inserted into the lock, are in their radial guides (4 ', 4 ", 41 ") are pushed outwards so that the locking between the outermost, fixed ring (1) and the middle ring (2) lösen und diesen mittle ren Ring (2) drehfest mit dem innersten Ring (3) kuppeln. UNTERANSPRüCHE 1. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Ringen (1, 2, 3) die Anordnung der Bolzen (5, 6, 7) asymmetrisch und deren Ausbildung ungleich ist. 2. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel (21) Vertiefungen (23) aufweist, welche bezüglich einer Querschnittsebene des Schlüssels und einer Längsebene durch die Schlüsselachse symme trisch sind zum Zweck, das Schloss von beiden Seiten betätigen zu können. 3. Loosen and couple this middle ring (2) to the innermost ring (3) so that it cannot rotate. SUBClaims 1. Security lock according to claim, characterized in that the arrangement of the bolts (5, 6, 7) in the rings (1, 2, 3) is asymmetrical and their design is unequal. 2. Safety lock according to claim and dependent claim 1, characterized in that the key (21) has recesses (23) which are symmetrical with respect to a cross-sectional plane of the key and a longitudinal plane through the key axis for the purpose of being able to operate the lock from both sides . 3. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innerste Bolzenteil (7) beidenends im Quer schnitt verjüngte Teile (10, 11) aufweist. 4. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem erwähnten, primäre Verriegelungs- elemente bildenden Bolzen (5, 6, 7) weitere, sekun däre Verriegelungselemente (16 bis 19) vorgesehen sind, welche je eine Sperrkugel (19) aufweisen, die zwischen dem ortsfesten Aussenring (1) und dem Mit telring (2) eingesetzt ist und bei gesperrtem Schloss teilweise in einer Ausnehmung des äussern Ringes (1) Safety lock according to patent claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the innermost bolt part (7) has parts (10, 11) which are tapered in cross section at both ends. 4. Safety lock according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that in addition to the aforementioned, primary locking elements forming bolts (5, 6, 7) further, secondary locking elements (16 to 19) are provided, each of which has a locking ball ( 19), which is inserted between the stationary outer ring (1) and the central ring (2) and, when the lock is locked, partially in a recess in the outer ring (1) Aufnahme findet und teilweise in die dieser Aus nehmung gegenüberliegende Führungsbahn (13") des benachbarten mittleren Ringes (2) hineinragt, wobei gegen die Kugel (19) ein unter Federwirkung stehender Bolzen (15 bis 18) aufliegt, welcher Bolzen ein- oder mehrteilig ausgebildet ist und in der Füh rungsbahn (13") entgegen der Federwirkung ver schoben werden kann, wobei die zur teilweisen Auf nahme der Kugel dienende Ausnehmung des äussern Ringes (1) in der Umfangsrichtung in Keilbahnen (20) übergeht, welche beim Öffnen des Schlosses bei der Verdrehung des mittleren Ringes (2) gegenüber dem äussern Ring (1) It is received and partially protrudes into the guide track (13 ") of the adjacent middle ring (2) opposite this recess, with a spring-loaded pin (15 to 18) resting against the ball (19), which pin is made in one or more parts is and in the Füh approximately track (13 ") can be pushed ver against the spring action, the recess of the outer ring (1) serving for partial acquisition of the ball merging in the circumferential direction into wedge tracks (20), which when the lock is opened the twisting of the middle ring (2) compared to the outer ring (1) die Kugel (19) in die Führungs bahn (13") des mittleren Ringes (2) verdrängen, so dass der gegen die Kugel (19) anliegende Bolzen (15 bis 18) verschoben wird und mit seinem der Ku- gel (19) abgekehrten Ende (16) aus seiner Führungs bahn (13') im innern Ring (3) heraus in die Schlüs selöffnungen (12) dieses Ringes (3) tritt, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel (21) mit Vertiefungen (24) ausgerüstet ist, in welchen die aus den Führungsbahnen (13') tretenden Enden (16) der Bolzen (15 bis 18) Aufnahme finden. 5. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (5, 6, 7 und 16 bis 19) in mindestens zwei Radialebenen angeordnet sind. 6. displace the ball (19) into the guide track (13 ″) of the middle ring (2) so that the bolt (15 to 18) resting against the ball (19) is displaced and its ball (19) faces away The end (16) of its guide track (13 ') in the inner ring (3) enters the key openings (12) of this ring (3), and is further characterized in that the key (21) is equipped with recesses (24) is, in which the ends (16) of the bolts (15 to 18) emerging from the guideways (13 ') are accommodated. 5. Safety lock according to patent claim and dependent claims 1 to 4, characterized in that the locking elements (5, 6, 7 and 16 to 19) are arranged in at least two radial planes. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (5, 6, 7 und 16 bis 19) in verschiedenen Radialebenen gemischt angeordnet sind. Safety lock according to patent claim and dependent claims 1 to 5, characterized in that the locking elements (5, 6, 7 and 16 to 19) are arranged in a mixed manner in different radial planes.
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