Sicherheitsschloss mit Schlüssel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Sicherheitsschloss mit Schlüssel.
Im allgemeinen werden Zylinderschlösser ver wendet, bei denen der Schlüssel in eine besondere Schlüsselbüchse eingeführt wird, die dadurch ver dreht werden kann, dass durch das Einschieben des Schlüssels radial gerichtete Bolzen nach aussen ge drückt werden und dadurch federbelastete Bolzen im Gehäuse so ausgerichtet werden, dass die Schlüs selbüchse, die den Schlüsselbart dreht, gedreht wer den kann. Ferner sind Schlossausführungen bekannt geworden, bei denen der eigentliche Schlüsselbart ein- und ausgeklappt werden kann.
Schliesslich ist ein Schloss bekannt geworden, bei welchem bei der Drehung der Schlüsselbüchse mit dem Schlüssel Ver- riegelungsglieder in den Schlüssel ein- bzw. durch ihn hindurchgeführt werden, um dadurch weitere Glieder zu entriegeln, worauf erst der Öffnungs- und Schliessvorgang erfolgen kann.
Sämtlichen bisher bekannten Sicherheitsschlös sern haftet der Nachteil an, dass man sie durch Nach schlüssel bei geschicktem Abtasten der Zuhaltungen öffnen oder aber den zu dem Schloss gehörenden Schlüssel leicht unter Verwendung von Wachs oder Staniol oder dergleichen nachformen kann.
Beim erfindungsgemässen Schloss mit Schlüssel wurde eine grundsätzlich andere Lösung angewendet, durch welche die eingangs aufgeführten Nachteile vermieden werden sollen. Das Schloss mit Schlüssel und mit mehreren radial zur Schlüssellochachse an geordneten Verriegelungselementen ist gekennzeichnet durch drei konzentrisch zueinander angeordnete Ringe, von welchen der äusserste ortsfest ist und die beiden innern drehbar sind und der Mittelring den Schlossriegel trägt, sowie durch dreiteilige, als Ver- riegelungselemente dienende Bolzen, welche beim Einführen des Schlüssels in das Schloss derart in ihren radialen Führungen nach aussen geschoben werden,
dass sie die Verriegelung zwischen dem äussersten, ortsfesten Ring und dem mittleren Ring lösen und diesen mittleren Ring drehfest mit dem innersten Ring kuppeln.
Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Radialschnitt durch eine erste Aus führung, welcher in zwei verschiedenen parallelen Ebenen geführt ist, Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt durch eine zweite Ausführung, Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt gemäss einer wei teren Ausführung, Fig. 4 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in der Fig. 3 und Fig. 5 den Vorderteil eines Schlüssels.
Gemäss der in der Fig. 1 dargestellten Ausführung ist das Schloss als Zylinderschloss ausgebildet, welches einen ortsfesten äussern Ring 1 aufweist. In diesem Ring 1 ist ein dazu konzentrischer mittlerer Ring 2 drehbar angeordnet, wobei letzterer zur Aufnahme eines zu ihm konzentrischen innern Ringes 3, welcher ebenfalls drehbar gelagert ist, dient. Die Ringe 1, 2 und 3 sind im Querschnitt viereckig ausgebildet und sind mit radial angeordneten Führungsbahnen 4 ver sehen, welche von der Mitte des innern Ringes aus gehend sternförmig angeordnet sind.
Die Führungs bahnen 4 setzen sich aus bei gesperrtem Schloss radial ausgerichteten Bahnteilen 4', 4" bzw. 4"' zu sammen, so dass der Bahnteil 4' im Ring 1, der Bahnteil 4" im Ring 2 und der Bahnteil 4"' im Ring 3 liegt. Zweckmässigerweise sind die Führungs bahnen 4 zueinander winkelgleich verteilt. Sie kön nen aber auch asymmetrisch, d. h. mit ungleichen Winkeln zwischen den Achsen der sich folgenden Führungsbahnen, verteilt sein (zum Beispiel Fig. 3). Die genannten Führungsbahnen dienen zur Aufnahme von Verriegelungselementen, die als dreiteilige, aus den nicht zusammenhängenden Teilen 5, 6 und 7 bestehende Bolzen ausgebildet sind.
Die drei zu sammengehörigen Bolzenteile sind in der gezeigten Sperrlage des Schlosses gleichachsig hintereinander angeordnet und stehen unter der Wirkung einer Druckfeder 8, welche sich andernends gegen einen aussern Montagering 9 abstützen, welcher den äussern Ring 1 umfasst. Die Bolzenteile 5 und 6 sind gleich ausgebildet, während der anschliessende Bolzenteil 7 beidenends im Querschnitt verjüngte Teile 10 und 11 aufweist.
Die Länge der einzelnen Bolzenteile und die Grösse der Druckfeder 8 sind so bemessen, dass in der dargestellten Ruhelage jeder Bolzenteil 5 als Sperre gegen die Verdrehung des mittleren Ringes 2 gegenüber dem äussern Ring 1 liegt.
Ferner wirkt der verjüngte Teil 10 des Bolzens 7 als Sperre gegen eine unerwünschte Verdrehung des innern Ringes 3 ge genüber dem mittleren Ring 2, wobei jedoch zu be achten ist, dass - wie auch aus der Fig. 1 ersicht lich ist - der Durchmesser des verjüngten Teils 10 wesentlich kleiner ist als die lichte Weite der ent sprechenden Führungsbahn 4, so dass der genannte verjüngte Teil 10 eine geringfügige Verdrehung des innern Ringes 3 gegenüber dem mittleren Ring 2 zu lässt. Die einzelnen Bolzen können auch verschieden beschaffen sein, also zum Beispiel verschieden dimen sionierte Teile 5 bis 7 aufweisen.
Es sei noch erwähnt, dass der Schlossriegel am mittleren Ring 2 angeordnet ist, so dass zum Öffnen und Schliessen des Schlosses der genannte mittlere Ring 2 gedreht werden muss.
Zur Funktion der bisher beschriebenen Teile sei erwähnt, dass zum Öffnen des Schlosses ein bolzen artiger Schlüssel in die Öffnung 12 des innern Rin ges 3 eingeführt wird, welcher Schlüssel die Verdrän gung der sich in die Öffnung 12 erstreckenden Enden 11 der Bolzenteile 7 bewirkt. Die einzelnen Bolzenteile 5, 6 und 7 werden so weit zurück gedrängt, dass die Trennungsstelle zwischen den bei den Bolzenteilen 5 und 6 in der Trennfläche zwi schen dem äussern und mittleren Ring 1 bzw. 2 liegt, wobei die beiden Ringe 2 und 3 durch die Bolzen teile 7 drehfest miteinander gekuppelt sind. In dieser Weise wird ermöglicht, dass der mittlere Ring 2 gegenüber dem äussern Ring 1 verdreht werden kann.
Die Ausbildung der beschriebenen Bolzen 5, 6, 7 und des dazugehörigen Schlüssels ist natürlich so getrof fen, dass die winklig gegeneinander versetzten Bol zen 5, 6, 7, die in verschiedenen Führungsbahnen 4 Aufnahme finden, ungleich bemessen sind, so dass das Mass der Verschiebung der Bolzen 5, 6, 7, um aus der Sperrlage in die Öffnungslage zu gelangen, in jeder Führungsbahn verschieden ist.
Die in einer Führungsbahn 4 angeordneten Bolzenteile 5, 6 und 7 müssen zum Beispiel um 1,8 mm verschoben werden, um dadurch die Verdrehung des Ringes 2 gegenüber dem Ring 1 freizugeben, während die sich in einer andern Führungsbahn 4 befindenden Bolzenteile 5, 6 und 7 zum Beispiel um 1,9 mm verschoben werden müssen, um in die genannte Öffnungslage zu gelan gen, in welcher der Ring 2 gegenüber dem Ring 1 verdreht werden kann. In dieser Weise wird eine praktisch unbegrenzte Variationsmöglichkeit zur Ge staltung des Schlosses gegeben.
Die Ausbildung des Schlüssels 21 ist aus der Fig. 5 ersichtlich. Der Schlüssel weist einen zylindri schen Schaft 22 auf, welcher mit winklig zueinander verteilten Vertiefungen oder Nuten 23 versehen wird, deren Tiefe dem benötigten Verschiebungsweg der zugehörigen Bolzen 5, 6, 7 entspricht. Ferner weist der Schlüssel radiale Bohrungen 24 auf, deren Zweck später beschrieben wird.
Eine weitere Ausbildung des Schlosses besteht darin, indem in einer weiteren Radialebene des Schlosses, zum Beispiel auf der Rückseite desselben, sekundäre Verriegelungselemente angeordnet werden. Zu diesem Zweck sind auf der Rückseite des Schlos ses in den Ringen 2 und 3 wiederum Führungs bahnen 13 mit Teilen 13', 13" vorgesehen, welche jedoch nicht durch den äussern Ring 1 verlängert sind. In der Führungsbahn 13' ist ein unter Wirkung einer Feder 14 stehender Kolben 15 angeordnet, dessen Schaft 16 sich in die Schlossöffnung 12 er streckt. Gegen den Kolben 15 stützt sich der Schaft 18 eines in die Führungsbahn 13' eingesetzten Kolbens 17 ab, gegen welchen eine Kugel 19 auf liegt.
Diese Kugel befindet sich teilweise in der Füh rungsbahn 13" und findet teilweise in einer ent sprechenden Ausnehmung des anschliessenden Rin ges 1 Aufnahme, welche Ausnehmung etwa viertel kugelförmig ausgebildet ist und in der Umfangs richtung in Keilbahnen 20 übergeht.
Bei der Verdrehung des Ringes 2 gegenüber dem Ring 1 zwingt die in der Bewegungsrichtung liegende Keilbahn 20 die Kugel 19 in die Führungsbahn 13" hinein, und diese verschiebt den Kolben 17 gegen die Ringmitte. Die Verschiebung des Kolbens 17 wird über den Schaft 18 auf den Kolben 15 über tragen, welcher entgegen der Wirkung der Feder 14 mit seinem Schaft in die Öffnung 12 eindringt. Dieses Eindringen ist selbstverständlich nur dann möglich, wenn der eingeführte Schlüsselschaft an der entspre chenden Stelle, d. h. an der Stelle, wo der Schaft 16 aus der Führungsbahn 13<B>\</B> tritt, die Bohrung 24 oder eine ähnliche Ausnehmung aufweist.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervor geht, ist eine Verdrehung des Ringes 2 gegenüber dem Ring 1 nur dann möglich, wenn einerseits die Bolzen 5, 6, 7 aus der mittleren Öffnung 12 so weit verdrängt werden, dass die durch die Bolzenteile 5 bewirkte Sperre aufgehoben wird und anderseits die Schäfte 16 so weit in die genannte Öffnung 12 ein dringen können, dass die Kugeln 19 vollständig in den Führungsbahnen 13' Aufnahme finden und nicht mehr zwischen den Ringen 1 und 2 als Sperre wir ken.
Logischerweise muss der Schlüsselschaft sowohl aktive Vertiefungen 23 zur Steuerung der Ver- Schiebung der Bolzenteile 5, 6 und 7 als auch Boh rungen 24 oder ähnliche Ausnehmungen an geeig neten Stellen aufweisen, in welchen die Enden der Schäfte 16 bei der Einleitung der Verdrehung des Ringes 2 gegenüber dem Ring 1 Aufnahme finden können.
Die genannte Ausbildung des Schlosses bietet also eine bis jetzt unerreichte Sicherheit und prak tisch unbegrenzten Variationsmöglichkeiten.
Ein unbefugtes Öffnen des Schlosses wird ferner durch die beschriebene Ausbildung des Bolzen teils 7 noch mehr erschwert oder sogar verunmöglicht. Der abgesetzte Teil 10 bezweckt, dass bei einem un befugten Öffnungsversuch, zum Beispiel durch Ab tasten, der Ring 3 gegenüber dem Ring 2 immer etwas verdreht werden kann. Wird jetzt beim Ab tasten der Bolzenteil 7 versuchsweise verschoben und dabei gleichzeitig etwas gedreht, so kommt die Kante 7' des Bolzenteils 7 mit der Kante 25 des mittleren Ringes 2 in Berührung und stösst so gegen diese Kante 25, dass eine weitere Verschiebung des Bolzenteils 7 vollständig ausgeschlossen ist.
Gemäss der in der Fig. 1 dargestellten Ausfüh rung ist eine unerwünschte Verdrehung des Ringes 3 gegenüber dem Ring 2 immer ausgeschlossen, da der Bolzenteil 7 bzw. sein verjüngter Teil 10 eine solche Verdrehung immer verhindert.
In der Fig. 2 ist eine ähnliche Ausbildung dar gestellt mit der Ausnahme, dass bei dieser Ausbildung der Ring 3 gegenüber dem Ring 2 unbeschränkt verdrehbar ist. Diese Verdrehung kann jedoch nur in der dargestellten Ruhelage (Sperrlage) des Schlos ses erfolgen, in welcher die Trennstelle zwischen dem verjüngten Teil 10 und dem anschliessenden Bolzenteil 6 in der Trennfläche zwischen den Rin gen 2 und 3 liegt. Bei dieser Ausführung kann also in der Ruhelage der Ring 3 gegenüber dem Ring 2 unbeschränkt verdreht werden. Erfolgt jedoch eine nur geringfügige Verschiebung einer der radial an geordneten Bolzen 5, 6, 7, so wird diese Verdrehung sofort gesperrt bis auf einen kleinen Restbetrag.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungen wurde angenommen, dass die primären Verriegelungs- elemente in einer Ebene und die sekundären Ver- riegelungselemente in einer andern Ebene angeord net sind. Diese Ausführung ist vorteilhaft, weil da durch bei einem gegebenen Durchmesser des Schlos ses eine grössere Anzahl von primären und sekun dären Verriegelungselementen angeordnet werden können, als wenn sämtliche Verriegelungselemente, also sowohl die primären als auch die sekundären, in der gleichen Ebene angeordnet wären.
Es ist jedoch selbstverständlich möglich, sämtliche Verriegelungs- elemente in der gleichen Ebene anzuordnen.
In den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Ausbildung des Schlosses gezeigt, bei welcher die Verriegelungs- elemente in zwei Ebenen verteilt sind, wobei jedoch in jeder Ebene sowohl primäre als auch sekundäre Verriegelungselemente vorhanden sind. Zweckmässi- gerweise sind die primären und sekundären Ver- riegelungselemente in den einzelnen Ebenen ab wechselnd angeordnet. Da bei dieser Ausführung die gleichen Teile wie oben angegeben Anwendung finden, wurden diese mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Eine weitere Möglichkeit der Ausführung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass sämtliche primären und sämtliche sekundären Verriegelungs- elemente in der gleichen Linie axial versetzt werden, so dass neben der umfänglichen, aus der Sternform sich ergebenden Staffelung der einzelnen Verriege- lungselemente eine zweite Staffelung in axialer Rich tung hinzukommt. Der grundsätzliche Aufbau der primären und sekundären Verriegelungselemente bleibt auch bei dieser Ausführung unverändert.
Der Aufbau eines solchen Schlosses erfolgt durch das Hintereinanderreihen von aus Ringen 1, 2 und 3 bestehenden Ringsätzen.
Key Security Lock The present invention relates to a key security lock.
In general, cylinder locks are used in which the key is inserted into a special key socket, which can be rotated ver that by inserting the key radially directed bolts are pushed outwards and thereby spring-loaded bolts are aligned in the housing so that the key socket that turns the key bit can be turned. Furthermore, lock designs have become known in which the actual key bit can be folded in and out.
Finally, a lock has become known in which, when the key socket is turned with the key, locking members are inserted into the key or passed through it in order to unlock further members, after which the opening and closing process can only take place.
All previously known Sicherheitsschlös fibers have the disadvantage that they can be opened by keys with skillful scanning of the tumblers or the key belonging to the lock can easily be molded using wax or tin foil or the like.
In the case of the lock with key according to the invention, a fundamentally different solution was used, by means of which the disadvantages mentioned at the beginning should be avoided. The lock with key and with several locking elements arranged radially to the keyhole axis is characterized by three concentrically arranged rings, of which the outermost is stationary and the two inside are rotatable and the middle ring carries the lock bolt, as well as three-part, serving as locking elements Bolts, which are pushed outwards in their radial guides when the key is inserted into the lock,
that they release the lock between the outermost, stationary ring and the middle ring and couple this middle ring to the innermost ring in a rotationally fixed manner.
In the accompanying drawings, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: Fig. 1 is a radial section through a first implementation, which is guided in two different parallel planes, Fig. 2 is a similar section through a second embodiment, Fig. 3 is a similar one Section according to a white direct embodiment, FIG. 4 shows a section along the line IV-IV in FIG. 3 and FIG. 5 shows the front part of a key.
According to the embodiment shown in FIG. 1, the lock is designed as a cylinder lock which has a stationary outer ring 1. In this ring 1, a central ring 2 concentric to it is rotatably arranged, the latter serving to receive an inner ring 3 which is concentric to it and which is also rotatably mounted. The rings 1, 2 and 3 are square in cross section and are seen with radially arranged guide tracks 4 ver, which are arranged in a star shape going from the center of the inner ring.
The guide tracks 4 are composed of radially aligned track parts 4 ', 4 "or 4"' when the lock is locked, so that the track part 4 'in the ring 1, the track part 4 "in the ring 2 and the track part 4"' in Ring 3 lies. Appropriately, the guide tracks 4 are distributed angularly equal to each other. But they can also be asymmetrical, i.e. H. with unequal angles between the axes of the following guideways, be distributed (for example Fig. 3). Said guideways are used to accommodate locking elements, which are designed as three-part bolts consisting of the non-connected parts 5, 6 and 7.
In the locking position of the lock shown, the three associated bolt parts are arranged coaxially one behind the other and are under the action of a compression spring 8, which at the other end is supported against an external mounting ring 9 which encompasses the outer ring 1. The bolt parts 5 and 6 are of identical design, while the adjoining bolt part 7 has parts 10 and 11 which are tapered in cross section at both ends.
The length of the individual bolt parts and the size of the compression spring 8 are dimensioned so that in the rest position shown, each bolt part 5 acts as a barrier against the rotation of the middle ring 2 with respect to the outer ring 1.
Furthermore, the tapered part 10 of the bolt 7 acts as a lock against unwanted rotation of the inner ring 3 ge compared to the middle ring 2, but it should be noted that - as can be seen from Fig. 1 Lich - the diameter of the tapered Part 10 is significantly smaller than the clear width of the corresponding guide track 4, so that said tapered part 10 allows a slight rotation of the inner ring 3 relative to the middle ring 2. The individual bolts can also be made differently, so for example have differently dimensioned parts 5 to 7.
It should also be mentioned that the lock bolt is arranged on the middle ring 2, so that said middle ring 2 has to be rotated to open and close the lock.
For the function of the parts described so far, it should be mentioned that a bolt-like key is inserted into the opening 12 of the inner ring 3 to open the lock, which key causes the displacement of the ends 11 of the bolt parts 7 extending into the opening 12. The individual bolt parts 5, 6 and 7 are pushed back so far that the separation point between the bolt parts 5 and 6 is in the interface between the outer and middle ring 1 and 2, the two rings 2 and 3 through the Bolt parts 7 are rotatably coupled together. In this way it is made possible that the middle ring 2 can be rotated relative to the outer ring 1.
The formation of the described bolts 5, 6, 7 and the associated key is of course so gepof fen that the angularly offset Bol zen 5, 6, 7, which find in different guideways 4 recording, are dimensioned unequal, so that the measure of Displacement of the bolts 5, 6, 7 in order to move from the blocked position into the open position is different in each guide track.
The bolt parts 5, 6 and 7 arranged in a guide track 4 must be shifted, for example, by 1.8 mm in order to release the rotation of the ring 2 relative to the ring 1, while the bolt parts 5, 6 and 7 located in another guide track 4 7 have to be shifted by 1.9 mm, for example, in order to gelan conditions in said open position, in which the ring 2 can be rotated relative to the ring 1. In this way, a practically unlimited possibility of variation for the design of the castle is given.
The design of the key 21 can be seen from FIG. The key has a cylindri's shank 22, which is provided with recesses or grooves 23 distributed at an angle to one another, the depth of which corresponds to the required displacement path of the associated bolts 5, 6, 7. The key also has radial bores 24, the purpose of which will be described later.
Another embodiment of the lock consists in that secondary locking elements are arranged in a further radial plane of the lock, for example on the rear side of the lock. For this purpose, guide tracks 13 with parts 13 ', 13 "are again provided on the back of the lock in rings 2 and 3, but these are not extended by the outer ring 1. In guide track 13' there is a Spring 14 is arranged on a standing piston 15, the shaft 16 of which extends into the lock opening 12. The shaft 18 of a piston 17 inserted into the guide track 13 'is supported against the piston 15, against which a ball 19 rests.
This ball is partially in the Füh approximately track 13 "and is partially in a corresponding recess of the subsequent Rin tot 1 recording, which recess is approximately quarter spherical and merges into wedge tracks 20 in the circumferential direction.
When the ring 2 is rotated with respect to the ring 1, the wedge track 20 lying in the direction of movement forces the ball 19 into the guide track 13 ″, and this moves the piston 17 towards the center of the ring. The displacement of the piston 17 is via the shaft 18 onto the Transfer piston 15, which, against the action of spring 14, penetrates with its shaft into opening 12. This penetration is of course only possible when the inserted key shaft is at the appropriate point, ie at the point where shaft 16 comes out of the Guide track 13 occurs, the bore 24 or a similar recess.
As can be seen from the preceding description, a rotation of the ring 2 relative to the ring 1 is only possible if, on the one hand, the bolts 5, 6, 7 are displaced from the central opening 12 to such an extent that the lock caused by the bolt parts 5 is canceled and on the other hand, the shafts 16 can penetrate so far into the opening 12 mentioned that the balls 19 are completely accommodated in the guideways 13 'and no longer between the rings 1 and 2 as a lock we ken.
Logically, the key shaft must have active recesses 23 for controlling the displacement of the bolt parts 5, 6 and 7 as well as bores 24 or similar recesses at suitable points in which the ends of the shafts 16 when the rotation of the ring 2 is initiated can be found opposite the ring 1 recording.
The aforementioned training of the lock offers a previously unmatched level of security and practically unlimited possibilities for variation.
Unauthorized opening of the lock is further made even more difficult or even impossible by the described design of the bolt part 7. The purpose of the remote part 10 is that in the event of an unauthorized attempt to open it, for example by scanning, the ring 3 can always be rotated slightly with respect to the ring 2. If the bolt part 7 is now shifted as an experiment while feeling off and at the same time rotated slightly, the edge 7 'of the bolt part 7 comes into contact with the edge 25 of the middle ring 2 and strikes this edge 25 so that a further displacement of the bolt part 7 is completely excluded.
According to the Ausfüh tion shown in Fig. 1 unwanted rotation of the ring 3 relative to the ring 2 is always excluded, since the bolt part 7 or its tapered part 10 always prevents such a rotation.
In Fig. 2, a similar training is provided with the exception that in this training the ring 3 relative to the ring 2 can be rotated without restriction. However, this rotation can only take place in the illustrated rest position (locking position) of the Schlos ses, in which the separation point between the tapered part 10 and the adjoining bolt part 6 in the interface between the Rin gene 2 and 3 is. In this embodiment, the ring 3 can be rotated without restriction relative to the ring 2 in the rest position. However, if there is only a slight displacement of one of the radially arranged bolts 5, 6, 7, this rotation is blocked immediately except for a small remaining amount.
In the embodiments described so far, it was assumed that the primary locking elements are in one level and the secondary locking elements are in another level. This design is advantageous because a larger number of primary and secondary locking elements can be arranged through a given diameter of the castle than if all locking elements, i.e. both the primary and the secondary, were arranged in the same plane.
However, it is of course possible to arrange all locking elements in the same plane.
In FIGS. 3 and 4, a further embodiment of the lock is shown in which the locking elements are distributed in two levels, but with both primary and secondary locking elements being present in each level. The primary and secondary locking elements are expediently arranged alternately in the individual levels. Since the same parts as indicated above are used in this embodiment, these have been given the same reference numerals.
Another possibility of implementing the subject matter of the invention is that all primary and all secondary locking elements are axially offset in the same line, so that in addition to the circumferential graduation of the individual locking elements resulting from the star shape, a second graduation in the axial direction tion is added. The basic structure of the primary and secondary locking elements remains unchanged in this embodiment.
The construction of such a lock is done by lining up ring sets consisting of rings 1, 2 and 3.