CH340167A - Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit Balloneinengungsring - Google Patents

Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit Balloneinengungsring

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CH340167A
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CH
Switzerland
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ring
balloon
spindle
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spinning
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English (en)
Inventor
Jacob Keyser Johann
Ude Ludwig Paul Hans Ing Dr
Weiss Walfried
Original Assignee
Spinnbau Gmbh
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/425Anti-ballooning rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Ringspinn-    oder     Ringzwirnmaschine    mit     Balloneinengungsring       Die Erfindung betrifft eine     Ringspinn-    oder Ring  zwirnmaschine mit zwischen oberer Fadenöse und  Ringbank angeordnetem     Balloneinengungsring.     



  Zur Einengung des beim Spinnen und Zwirnen  auf     Ringspinn-    und     Ringzwirnmaschinen    durch die       Fliehkraft    entstehenden Fadenballons benutzt man  seit langem sogenannte     Antiballonvorrichtungen,     unter anderem in Gestalt von     Balloneinengungsringen,     die fest oder beweglich, von der Spindel-     undloder     Ringbank gesteuert, die Aufgabe haben, die Ballon  bildung ohne Beeinträchtigung des schwingenden Fa  dens so zu beeinflussen, dass einmal der Fadenzug  nicht unzulässig hoch wird und zum andern benach  barte     Fadentrums    einander nicht berühren.  



  Optimale Wirkungen lassen sich mit einfachen       Balloneinengungsringen    erzielen, wenn der Ein  engungsring im Durchmesser kleiner ist als der Durch  messer des Spinn- oder Zwirnringes, weil in diesem  Falle die Einengung des Ballons günstige Fadenzug  verhältnisse schafft. Ist aber der     Einengungsring    im  Durchmesser kleiner als der Spinn- oder Zwirnring,  so ist der konstruktive Aufwand an Steuerungsmitteln  für den     Einengungsring,    um ihn nach Vollspinnen eines       Cops    von der Spindel abziehen zu können, ein sehr  grosser. Er erschwert die Bedienung und Wartung  der Maschine erheblich.  



  Zweck der Erfindung ist es, diesem Mangel ab  zuhelfen.     Erfindungsgemäss    wird dazu vorgeschlagen,  dass der     Balloneinengungsring    bei jeder     Spindelstel-          lung    über die oberste Kante des auf der Spindel  befindlichen Garnträgers geschwenkt werden kann.  



  Um den Ring möglichst tief an der Spindel  wirksam werden zu lassen, ist es vorteilhaft, die  Schwenkachse des     Balloneinengungsringes    ausserhalb  der Ringebene vorzusehen. Bei Spinn- und Zwirn-         maschinen    mit auf und ab beweglicher     Spindelbank     ist es des weiteren     vorteilhaft,    den     Balloneinengungs-          ring    während eines Teils des Spinnvorganges in  gleichbleibendem Abstand von der Oberkante des  Garnträgers bzw. der     Spindelspitze    zu halten.  



  Beim Unterwinden, das heisst     beim    Einfahren der  Spindel in die Abzugsstellung für den vollgewickelten       Cop,    erhält der     Balloneinengungsring        eines    Aus  führungsbeispiels der Erfindung     mittels    einer geeig  neten Steuerung eine derartige Schräglage, dass der  volle     Cop    den     Einengungsring    nicht berührt. Das  kann durch eine Parallelverschiebung des schräg  gestellten     Einengungsringes    für die gesamte Dauer des       Unterwindungsvorganges    sichergestellt werden.

   Die       Balloneinengungsringe    einer Maschine können zweck  mässig in allen ihren Stellungen entweder je für sich  oder in Gruppen     zusammengefasst    von Hand so weit  über die Garnträger- oder     Spindelspitze    hinweg ge  schwenkt werden, dass die vollen     Cops    unbehindert  abgezogen werden können.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einigen  Ausführungsbeispielen veranschaulicht.  



       Fig.    1 bis 11 veranschaulichen eine Einrichtung  in verschiedenen Stellungen der Spindel bei Ma  schinen mit feststehender Ringbank und beweglicher       Spindelbank    in schematischer Darstellungsweise.  



       Fig.    12 bis 16 veranschaulichen eine Einrichtung  in verschiedenen Stellungen der Spindel bei Maschi  nen mit feststehender     Spindelbank    und beweglicher  Ringbank.  



       Fig.    17 zeigt in schematischer Teil-Seitenansicht  die Steuerungsanordnung für eine Einrichtung bei  einer     Ringspinnmaschine    mit feststehender     Ringbank     und auf und ab     beweglicher        Spindelbank,    und zwar       in        Anspinnstellung    der Spindel.           Fig.    18 zeigt in gleicher Darstellungsweise wie       Fig.    17 die Spindel während des Spinnens, das heisst  bei teilweise abgesenkter     Spindelbank.     



  Gleiche Bezugszeichen bezeichnen auf den Ab  bildungen gleiche Teile.  



  Auf den     Abbildungen    ist der auf die Spindel oder  einen auf die Spindel aufgesteckten     Garnträger    S auf  zuwindende Faden f in strichpunktierten Linien dar  gestellt. Der Faden f durchläuft, von den Liefer  zylindern 1, 2 kommend, die     gebräuchliche    Faden  öse 3 und alsdann einen     Balloneinengungsring    4, um  über den Ringläufer 5 durch die Spindel zum     Cop     aufgewunden zu werden.

   Die Ringbank 6 ist bei den  Beispielen nach     Fig.    1 bis 11 als fest mit dem Ma  schinengestell verbunden, bei den Beispielen nach       Fig.    12 bis 16     beweglich    anzunehmen, während die       Spindelbank    7 im ersten Falle feststeht und im zwei  ten Falle auf und ab     beweglich    ist. Der Deutlich  keit halber sind die erwähnten Bezugszeichen nur in  wenige Zeichnungsfiguren aufgenommen worden.  



  Die     einzelnen    Figuren     veranschaulichen    die Be  wegungsverhältnisse der Spinnorgane während des  Spinnens vom Anspinnen bis zum Abziehen des  vollen     Cops.     



       Fig.    1 zeigt die     Anspinnstellung,    bei der alle be  weglichen Teile, also Fadenöse 3,     Balloneinengungs-          ring    4 und     Spindelbank    7 ihre höchste Stellung ein  nehmen.

   Unter Beachtung der durch den Durch  messer der     obern        Garnträgerkante,    den Durchmesser  des     Balloneinengungsringes,    seinen Abstand von der       Garnträgeroberkante    und seines Schwenkradius ge  gebenen Massabhängigkeiten, die     in    jedem     Einzelfall     leicht berechenbar sind, möge der     Balloneinengungs-          ring,    im folgenden kurz     Ballonring    4 genannt,

   auf  etwa     ?-"5    der Gesamthöhe zwischen dem     Spinnring    8  und der Fadenöse 3 stehen und dabei gerade noch  über die Spitze des     Garnträgers    geschwenkt werden  können.  



  Beim     Weiterspinnen    bewegen sich die     Spindelbank     7, der Ballonring 4 und die Fadenöse 3 abwärts.  



  In     Fig.    2 hat die Fadenöse 3 ihre tiefste Stellung  erreicht, wo sie bis     zum    Fertigspinnen des     Cops    ver  harrt. In dieser Stellung kann der Ballonring 4  immer noch über die Oberkante des Garnträgers bzw.  die     Spindelspitze    hinweg geschwenkt werden, wie  es in     Fig.    1 und 3 mit punktierten Linien angedeu  tet ist.  



  In     Fig.    3 hat der Ballonring 4 seine tiefste Spinn  stellung erreicht, die in diesem Falle etwa bei     215    der  Ballonhöhe angenommen ist. Inzwischen ist der     Cop-          ansatz    fertig gesponnen, und der     Cop    muss nun voll  endet werden. Dazu wird die     Spindelbank    7 weiter  nach unten abgesetzt, bis die Stellung nach     Fig.    4 er  reicht ist, in der der     Cop    C fertig ist. Bis zur unter  sten Stellung der     Spindelbank,    wie sie in     Fig.    4 an  gegeben ist, dauert der Spinnvorgang mehrere Stun  den.

   Zum Abziehen des     Cops    von der Spindel muss  die     Spindelbank    in wenigen Sekunden in ihre Aus  gangsstellung zurückgebracht werden (Unterwin  dung).    Bei der Unterwindung hat die Spindel in der Stel  lung nach     Fig.5    den Punkt erreicht, an welchem  der     Cop,    dessen Durchmesser ja grösser ist     als    der  jenige des Ballonringes 4, in den Ballonring hinein  stossen und zerstört werden würde, wenn der Ring  4 nicht ausweichen könnte.  



  Daher wird der Ring 4 automatisch zum Aus  weichen gebracht. Das kann beispielsweise durch  Parallelverschiebung des     Ringes    4 längs der Spindel  achse geschehen. Da aber Drehbewegungen konstruk  tiv einfacher     zu    verwirklichen sind als Parallelver  schiebungen, die in diesem Falle noch mit     Voreilung     gegenüber der     Spindelbank    gesteuert werden müssten,  wird das Ausweichen vorzugsweise durch eine Dreh  bewegung des Ringes 4 auf an sich bekannte Art  erreicht. Dabei erhält der Ring automatisch eine  solche     Schräglage,    dass auch ein voller     Cop    ihn  nicht berührt.  



  Die erforderliche Grundbedingung, dass der     Ring          einzeln    oder gruppenweise in jeder Spinnstellung von  Hand hochgeklappt werden kann, um jederzeit un  behindert Hülsen oder     Cops    austauschen zu können,  ist auch in dieser Stellung ebenso wie in den fol  genden erfüllt.  



  In der Stellung nach     Fig.    6 ist die Dreh- oder  Schwenkbewegung, die sich um die Achse A voll  zieht, beendet, und der Ring 4 hat seine grösste auto  matisch erreichbare Schräglage erreicht. Der volle       Cops    ist weiter aufgestiegen, der Ring     liegt    knapp  über den     Copkonturen    und steigt nun mit konstantem  Abstand vom     Cop    mit diesem hoch.  



  Es wird also bewusst das Risiko eingegangen, den  Ballon während des letzten Teils der Unterwindung,  das heisst also im allgemeinen für die Dauer weniger  Sekunden, mit einem zur Ballonachse schräg gestell  tem Ballonringe 4 einzufassen, so dass ein in seiner       Gleichförmigkeit    gestörter Ballon die Folge ist, wie  aus     Fig.7    ersichtlich. Eingehende Versuche haben  gezeigt, dass das ohne weiteres zulässig ist.  



  In der Stellung nach     Fig.7    angelangt, wird die  Fadenöse 3 aus ihrem tiefsten Stande nach oben mit  genommen.  



  In der Stellung nach     Fig.    8 haben alle beweglichen  Teile wieder ihre Ausgangsstellungen erreicht. Die  Unterwindung ist beendet. Jetzt werden Ballonring 4  und Fadenöse 3, wie     Fig.    9 zeigt, von Hand in die  senkrechte Lage geklappt, und die vollen     Cops    kön  nen unbehindert entnommen werden.  



       Fig.    10 zeigt den     Fadenabriss    nach Entfernung des  vollen     Cops.     



       Fig.    11 veranschaulicht das Aufstecken einer  neuen leeren Hülse H auf die Spindel und das gleich  zeitige     Aufklemmen    des Fadenendes. Fadenöse 3 und  Ballonring 4 werden von Hand in die Waagrechte  umgelegt und die     Anspinnstellung        (Fig.    1) ist wieder  erreicht.  



  Die     Fig.    12 bis 16 veranschaulichen die Bewe  gungsvorgänge bei Ringspinnmaschinen mit beweg  licher Ring- und feststehender     Spindelbank.    Die Wir  kungsweise und die Art der Betätigung des Ballon-           ringes    4 ist grundsätzlich die gleiche wie bezüglich  der Ausführungsformen nach     Fig.    1 bis 11 beschrie  ben. Lediglich die Steuerungseinrichtung für die Be  wegung der     Fadenführungsöse    3 und des Ballon  ringes 4 ist den unterschiedlichen Bewegungen der  Ring- bzw.     Spindelbank    anzupassen.  



  Die Steuerungseinrichtung als solche ist in allen  Fällen eine konstruktive Aufgabe, die nach den be  kannten Lehren der Kinematik zu lösen ist. Sie muss  nur die notwendigen Bewegungen des Ballonringes 4  nach Grösse, Richtung, Zeit und Reihenfolge gewähr  leisten.  



  Um zu erreichen, dass der Ballonring 4 einen  möglichst grossen Abstand von der Oberkante des  Garnträgers einnimmt, damit sich seine Funktion in  optimaler Weise auf den Fadenballon auswirken kann,  ist es zweckmässig, die Schwenkachse A des Ballon  ringes ausserhalb der Ringebene, und zwar oberhalb  derselben vorzusehen. Das hat natürlich unbeschadet  der     Schwenkbarkeit    des Ringes zu geschehen, derart,  dass der Ring bei jeder     Spindelstellung    mindestens  gerade noch über die     Spindelspitze    bzw. über die  oberste Kante des auf der Spindel befindlichen Garn  trägers geschwenkt werden kann.  



  Die     Fig.    17 und 18 zeigen eine Ausführungs  form einer Spinnmaschine mit feststehender Ring  bank und beweglicher     Spindelbank.     



  Auf dem längs der Tragsäulen 10 der Maschine       verfahrbaren    Schlitten 11 ist die     Spindelbank    7 be  festigt, so dass die Spindeln S mit ihr auf und ab  bewegt werden. An die Tragsäule 10- angeschraubt  ist die Ringbank 6 mit den Läuferringen B. An dem  Zylinderbaum 12 der Maschine sind Halter 13 für  das Steuergestänge 14 bzw. 15 befestigt, mittels des  sen die Fadenöse 3 und der Ballonring 4 in Ab  hängigkeit von der Bewegung der     Spindelbank    7 be  wegt werden. Die Fadenöse 3 ist an einer Klappe 16  angebracht, die um die Achse oder Welle 17 schwenk  bar ist.

   Der Ballonring 4 ist in seinem Durchmesser  so bemessen und mit seiner Schwenkachse A derart  gegenüber dem Garnträger 18 angeordnet, dass er  in jeder Stellung der Spindel S bzw. des Garnträgers  18 über die Spitze des letzteren hinweg geschwenkt  werden kann, wie aus den     Fig.    17 und 18 mit ge  strichelten Linien angedeutet ist. Beim vorliegenden  Beispiel liegt die Schwenkachse A in der Ebene des  Ballonringes 4, doch kann sie auch ausserhalb des  Ringes verlaufen, wie in den Beispielen nach     Fig.    1  bis 16 angenommen. Es ist ersichtlich, dass das    Steuergestänge 14, 15 den Bewegungen der Spindel  bank folgt und damit die     Schwenkbarkeit    des Ballon  ringes 4 im gewünschten Sinne sicherstellt.

   Ist der  Ballonring 4 in seinem Durchmesser kleiner als der  Spinnring 8, so wird die Steuerung in dem oben  beschriebenen Sinne erfolgen müssen, nämlich derart,  dass beim Unterwinden eine Schrägstellung des Rin  ges erfolgt und der Ring in dieser Stellung so lange  parallel verschoben wird, bis die Abzugsstellung er  reicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit zwischen oberer Fadenöse und Ringbank angeordnetem Ballon einengungsring, dadurch gekennzeichnet, dass der Balloneinengungsring bei jeder Spindelstellung über die oberste Kante des auf der Spindel befindlichen Garnträgers geschwenkt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkachse (A) des Ballon einengungsringes (4) ausserhalb der Ringebene an geordnet ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch mit auf und ab beweglicher Spindelbank, dadurch gekennzeich net, dass der Balloneinengungsring während eines Teils des Spinnvorganges im gleichbleibenden Ab stand von der Oberkante des Garnträgers gehalten wird. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Balloneinengungsring, dessen lichter Durchmesser kleiner ist als der des Läuferrin ges, während der Unterwindung selbsttätig in eine Schräglage gebracht wird, damit ein voller Cop den Balloneinengungsring nicht berührt. 4.
    Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Balloneinengungsring (4) während der Unterwindung eine automatische Par allelverschiebung erfährt. 5. Maschine nach Unteranspruch 3. dadurch ge kennzeichnet, dass der Balloneinengungsring sowohl aus der Waagrechten wie aus der selbsttätig erzielten Schräglage einzeln so weit schwenkbar ist, dass ein voller Cop unbehindert abgezogen werden kann. 6. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass benachbarte Balloneinengungs- ringe gruppenweise über die Garnträger schwenkbar sind.
CH340167D 1955-02-11 1956-01-07 Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit Balloneinengungsring CH340167A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022049191A1 (de) 2020-09-02 2022-03-10 Maschinenfabrik Rieter Ag Spinnstelle einer ringspinnmaschine, ringspinnmaschine und verfahren zum betreiben einer spinnstelle einer ringspinnmaschine

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