CH340455A - Uhrenreinigungsmaschine - Google Patents

Uhrenreinigungsmaschine

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CH340455A
CH340455A CH340455DA CH340455A CH 340455 A CH340455 A CH 340455A CH 340455D A CH340455D A CH 340455DA CH 340455 A CH340455 A CH 340455A
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CH
Switzerland
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cleaning
basket
drive unit
watch
cleaning machine
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English (en)
Inventor
Wilichowski Godehard
Original Assignee
Schmidbauer Hans
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/08Machines or apparatus for cleaning
    • G04D3/083Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container
    • G04D3/086Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container whereby the container rotates in a cleaning fluid

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Uhrenreinigungsnnäschine   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uhrenreinigungsmaschine mit . im Kreisbogen angeordneten Behältern in die um eine Mittelachse schwenkbar sowie auf und ab bewegbar angeordnet ein    rotier-      barer   Reinigungskorb tauchen kann. 



  Es sind bereits    Uhrenreinigungsmaschinen   bekannt, die aber verhältnismässig teuer und raumbeanspruchend sind, weil die Reinigungsbehälter selbst noch in einem grossen Metallgehäuse untergebracht sind und ferner über den Reinigungsbehältern ein Reinigungskorb mit Motor geführt wird, der ebenfalls wieder besonderer Führung bedarf. Derartige Maschinen sind im Gewicht schwer und in den Einzelteilen teuer herzustellen. Sie haben weiter den Nachteil, dass Programmsteuerungen eingebaut sind, das heisst die Steuerung in der Hauptsache elektrisch erfolgt und deshalb z. B. durch Verschmutzen der Kontakte eine gewisse Störanfälligkeit besteht.

   Zweck der Erfindung ist es, die Nachteile dieser bekannten Anordnungen zu vermeiden und die Maschine so auszubilden, dass sie betriebssicher ist, einen geringen Raum beansprucht, ein geringes Gewicht besitzt, keiner grossen Genauigkeit in den Einzelteilen bedarf und mit einfachen    Mitteln   verschiedenen Arbeitsprogrammen angepasst werden kann. 



  Die erfindungsgemässe    Uhrenreinigungsmaschine   ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- und Abwärtsbewegung den der Reinigungskorb beschreibt, einen Kreisbogen bildet, wenn der Arm, an dem der Reinigungskorb mittelbar befestigt ist, um einen in der Höhe fest angeordneten Drehpunkt schwenkt. Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben. 



     Fig.   1 zeigt in körperlicher Darstellung die Uhrenreinigungsmaschine von der Behälterseite aus;    Fig.2      zeigt   als Einzelheit die Verbindung des Reinigungskorbes mit dem Antrieb;    Fig.   3 zeigt als    Einzelheit   den Federzug, der die Drehbewegung    hervorbringt;      Fig.   4 zeigt als Einzelheit den Antriebsmotor mit Uhrwerk; es ist die Ansicht der    Fig.   1 von hinten;    Fig.   5 zeigt als    Einzelheit   den    Mitnehmer   an der Antriebseinheit bei der Betätigung der Deckel;    Fig.   6 zeigt als Einzelheit die Deckelbefestigung und die Ausbildung des ersten und letzten Hebels hierbei;

      Fig.   7 zeigt als    Einzelheit   den Antrieb über die Kurvenscheibe bei der Schwenkbewegung und den    Uhrwerksaufzug,   und    Fig.   8 zeigt als Einzelheit die Behälterbefestigung. In der    Fig.   1 sind mit 1 die z. B. aus Glas bestehenden Reinigungsbehälter bezeichnet,    die   auf    einem   Kreisbogen um die Antriebseinheit 2 angeordnet sind, wobei diese Antriebseinheit auf der Welle 3    (Fig.   4) befestigt ist. Ein für die Behälter gemeinsamer Ständer 4 besitzt einen obern Abschluss 5. Die Deckel 6, 7 und 8 der Behälter sind an zweiarmigen Hebeln 9, 10 und 11 befestigt. 



  Die Antriebseinheit 2 besitzt einen Antriebsmotor 12    (Fig.   4). Das Relais 13    (Fig.   3) bzw. die entsprechenden Kontakte können auch rein mechanisch betätigt werden.    Ferner   ist ein als Zeitwerk dienendes Uhrwerk 14    (Fig.   6) vorhanden, und an der Antriebseinheit ist ein Arm 15 befestigt, an den sich ein weiterer Arm 16    (Fig.   2) anschliesst. Die Verbindung zwischen diesen beiden Armen erfolgt über Schwingmetalle 17, das heisst, der Arm 16 ist am Arm 15 elastisch nachgiebig gelagert, so dass Erschütterungen vom Reinigungskorb nicht auf die Antriebseinheiten übertragen werden können. Diese Erschütterungen sind bei hoher Drehzahl und ungleichmässiger Anordnung der Werkstücke im Reinigungskorb möglich.

   Der Antrieb des Reinigungskorbes 18 erfolgt über die Welle 19, die    in   der Füh- 

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    rung   20 gelagert ist. Die    Schnurscheibe   25 der Welle 19 ist mit der    Schnurscheibe   21 der Antriebseinheit mit einem gummielastischen    Schnurzug   22 verbunden. Die Schwenkbewegung der Antriebseinheit, das heisst das Schwenken des Reinigungskorbes 18 von einem Behälter zum    andern,   erfolgt über die vorgespannte Feder 23    (Fig.   3), die einerseits bei 24 mit der Welle 3 verbunden ist und anderseits am Teil 4 fest angebracht ist. Entsprechend dieser    Vorspan-      nung   hat dann die Welle 3 immer das Bestreben, sich in Pfeilrichtung 26    (Fig.   3) zu drehen.

   In der    Fig.   1 ist der Reinigungskorb 18 am Ende dieser Schwenkbewegung gezeigt. 



  Das Schwenken des Reinigungskorbes 18 erfolgt durch eine Kurvenscheibe 27    (Fig.   6), die sich an der festen Rolle 28 abwälzt. Die Antriebseinheit ist mit einer Feder gegenüber dieser Rolle 28 vorgespannt und entsprechend dem mehr oder weniger grossen Abstand der Kurvenscheibe 27 gegenüber der Rolle 28 hebt oder senkt sich dann der Reinigungskorb 18 in die Behälter. Die Zeitspanne des Senkens und    Hebens   wird durch das Uhrwerk 14 in an sich bekannter Weise gesteuert. Der Antrieb dieser Kurvenscheibe erfolgt durch den Antriebsmotor über    Kegel-      oder      Schnittenräder   30    (Fig.   5).

   Die Wirkungsweise ist folgende: Von der Stellung in    Fig.   1 aus wird die Antriebseinheit so geschwenkt, dass der Reinigungskorb 18 über dem Deckel 6 steht. In dieser Stellung greift der    Mitnehmerstift   31    (Fig.   6) in die Aussparung 32    (Fig.   1 und 7). Das Teil 33    (Fig.   6) begrenzt die Stellung des    Mitnehmerstiftes.   Beim Anstossen vom Stift 31 an das Teil 33 wird der Deckel 6 und der Deckel 7 in Pfeilrichtung    (Fig.   1) bewegt, das heisst, die Deckel rutschen jetzt alle um eine Stellung weiter. Der Deckel 8 ist also dann ausserhalb der Platte 5.

   Der Deckel 7 tritt anstelle des Deckels 8, der Deckel 6 anstelle des Deckels 7 und der über dem Reinigungskorb angebrachte Deckel 34 mit dem Längsschlitz 35 verschliesst jetzt anstelle des Deckels 6 den ersten Behälter 1. Die Weiterschaltung der Deckel wird dadurch möglich,    dass   ein federnder    Mitnehmer   36    (Fig.   5 und 7) unter entsprechende Ansätze 37, 38, 39    (Fig.   7) greift und dann die Achsen 40, 41 und 42 so weit mit den zweiarmigen Hebeln 9, 10 und 11 anhebt, dass diese Hebel über die Anschläge 43, 44, 45    (Fig.   6) gehoben werden und sich jetzt    verschwenken   können.

   Ein    End-      anschlag   46    (Fig.   6) begrenzt das    zu   weite Herausschwenken des Deckels B. 



  Es ergibt sich also, dass, wenn der Reinigungskorb 18 anstelle des Deckels 6 geführt wird, beim    Hochschwenken   bzw.    Herausschwenken   des Reinigungskorbes aus dem ersten Behälter, der    Mitnehmer   36 unter den Ansatz 37 greift und mit dem weiteren    Hochschwenken   dann der Hebel 11 mit dem daran befestigten Deckel 8 über den Anschlag 45 gehoben wird und jetzt die Zugfeder 23 die Welle 3 dreht. Bei dieser Drehung verliert dann der    Mitnehmer   36 unter dem Ansatz 37 seinen Halt, und die Antriebseinheit senkt sich. Dadurch ist es unmöglich, dass die Antriebseinheit weitergeschwenkt wird, weil jetzt der Stift 31 an der Aussparung 47 und der Hebel 10 am Anschlag 44 anliegt. Damit ist die genaue Stellung des Reinigungskorbes über dem nächsten Behälter festgelegt.

   Dieser Vorgang wiederholt sich, bis zum Schluss der Stift 31 an dem Haken 48 anliegt, der ein weiteres    Darüberhinausschwenken   nicht ermöglicht. Die ganze Einheit muss dann von Hand wieder so weit    zurückgedreht   werden, bis der Stift 31 am Teil 33 anschlägt und somit der Hebel 6 wieder wegbewegt wird, worauf der Vorgang von neuem beginnt. Es ist zu bemerken, dass beim    Weiterschwen-      ken,   in Pfeilrichtung, der    Fig.   1, des Antriebsaggregates die Aussparung 32 bewirkt, dass der Stift 31 den Deckel wieder zurückschiebt; das heisst, in jeder Stellung sind alle Behälter geschlossen. In der Ruhestellung steht der Reinigungskorb 18 mit seiner Führung 20 senkrecht im Behälter 1.

   Dabei ist der Durchmesser des Behälters 1 im Verhältnis zum Durchmesser des Reinigungskorbes 18 so gross, dass in der Schräglage der kleinere Durchmesser des Korbes 18 am obern Rand des viel grösseren Behälterdurchmessers    vorbeigelangt.   Der Längsschlitz im Deckel dient dazu, es der Führung 20 zu gestatten, von dieser Schräglage in die senkrechte Lage zu kommen. Durch die leicht einstellbaren Anschläge, durch die Weiterführung mittels Federkraft und durch die schwingungsfreie Lagerung des Reinigungskorbes an der Antriebseinheit ist ein zuverlässiges, geräuschloses und gutes Arbeiten der Reinigungsmaschine gewährleistet. 



  Aus der    Fig.   8 ist noch ersichtlich, dass eine Einspannung bzw. Halterung der Reinigungsbehälter 1 erfolgt, wobei die Feder 49 den Behälter gegen den obern Abschluss 5 drückt. Mit 50 ist der Ein- und Ausschalter bezeichnet. In der    Fig.   7 ist mit 52 ein Hebel bezeichnet, der in der untern Stellung unter einen andern Hebel 53 greift und letzteren Hebel nach oben drückt, wobei bei jeder Schwenkbewegung das Uhrwerk 14 aufgezogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhrenreinigungsmaschine mit im Kreisbogen angeordneten Reinigungsbehältern, in die um eine Mittelachse schwenkbar sowie auf und ab bewegbar angeordnet ein rotierbarer Reinigungskorb tauchen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- und Abbewegung, die der Reinigungskorb (18) ausführt, einen Kreisbogen bildet, da der Arm (15), an dem der Reinigungskorb mittelbar befestigt ist, um einen in der Höhe fest angeordneten Drehpunkt schwenkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Uhrenreinigungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (15) auf der einen Seite den Reinigungskorb (18) mit einem mit einem Schlitz (35) versehenen Deckel (34) trägt und auf der andern Seite an einer um in der Höhe fest angeordneten Drehpunkt schwenkende, <Desc/Clms Page number 3> drehende und den Reinigungskorb antreibende Antriebseinheit (2) befestigt ist, und dass durch elastisch eingebettetes Metall (17) der Reinigungskorb (18) am Arm (15) befestigt ist und ein endloser gummielastischer Schnurzug (22) die Drehbewegung von der Antriebseinheit (2) auf die Welle (19) des Reinigungskorbes (18) überträgt. 2.
    Uhrenreinigungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Antriebseinheit (2) tragende Welle (3) durch einen Federzug (23) für eine Drehrichtung vorgespannt ist, wobei abhängig von der Kippbewegung der Antriebseinheit die Schwenkbewegung derselben zum nächsten Behälter freigegeben und durch Anschläge (43, 44, 45, 46) begrenzt wird. 3. Uhrenreinigungsmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Uhrwerk (14) den Zeitpunkt der den Korb (18) aus dem Behälter (1) hebenden Kipp- bewegung einleitet, die Bewegung selbst aber vom Antriebsmotor (12) durchgeführt wird, wobei nach Erreichung der höchsten Stellung selbsttätig die Schwenkbewegung stattfindet. 4.
    Uhrenreinigungsmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein federbelasteter Mitnehmer (36) eine mittelbar einen Deckel (6, 7, 8) tragende Achse (40, 41, 42) so hochhebt, dass der Deckel (6, 7, 8) von der Antriebseinheit (2) weitergeschwenkt und anschliessend über den nächsten Behälter gesenkt wird und dass der Deckel (6, 7, 8) an einem zweiarmigen Hebel (9, 10, 11) befestigt ist, wobei letzterer einen Anschlag (32, 33, 47) für den Eingriff eines Stiftes (31) der Antriebseinheit (2) besitzt. 5.
    Uhrenreinigungsmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich über dem Korb (18) ein Deckel (34) mit Längsschlitz (35) befindet und die Schwenkbewegung des Korbes (18) über eine Kurvenscheibe (27) erfolgt, deren Antrieb motorisch ist, deren Arbeitspausen aber vom Uhrwerk (14) über Kontakte gesteuert werden, dass der Uhrwerkaufzug selbsttätig über ein Gestänge während der Schwenkbewegung erfolgt, und dass die Reinigungsbehälter (1) von vorn in eine federnde Halterung (49) unter den Deckel geschoben sind.
CH340455D 1957-01-23 1958-01-21 Uhrenreinigungsmaschine CH340455A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012101132U1 (de) 2012-02-22 2012-07-25 Elma Hans Schmidbauer Gmbh & Co Kg Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren
DE102013101744B4 (de) * 2012-02-22 2016-03-10 Elma Schmidbauer Gmbh Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren mit mindestens einem lösungsmittelhaltigen Medium

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012101132U1 (de) 2012-02-22 2012-07-25 Elma Hans Schmidbauer Gmbh & Co Kg Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren
DE102013101742A1 (de) 2012-02-22 2013-08-22 Elma Hans Schmidbauer Gmbh & Co Kg Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren
DE102013101744B4 (de) * 2012-02-22 2016-03-10 Elma Schmidbauer Gmbh Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren mit mindestens einem lösungsmittelhaltigen Medium
DE102013101742B4 (de) 2012-02-22 2022-06-23 Elma Schmidbauer Gmbh Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren
DE102013101742C5 (de) 2012-02-22 2026-03-05 Elma Schmidbauer Gmbh Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren

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