CH340488A - Kreiselmischer - Google Patents
KreiselmischerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/05—Stirrers
- B01F27/11—Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
- B01F27/111—Centrifugal stirrers, i.e. stirrers with radial outlets; Stirrers of the turbine type, e.g. with means to guide the flow
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- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
Kreiselmischer Durch das Patent Nr. 327711 ist ein Kreiselmischer mit einem auf einer Welle angeordneten und mit radialen Rührschaufeln versehenen Mischkörper geschützt, dessen Rührschaufeln in durch eine horizontale Zwischenwand getrennten Kanälen mit einander gegenüberliegenden zentralen Eintrittsöffnungen und seitlichen Austrittsöffnungen für das Mischgut angeordnet sind und dessen Mischkörper eine von einer Kreisscheibe abweichende Form aufweist. Die Erfindung geht dabei davon aus, dass bei bestimmten Mischgütern, wie beispielsweise hochviskosen Lacken oder Kunststoffmassen, die geschlossene Ausführung des Mischkörpers nach dem Hauptpatent die Reinigung der Kanäle nach dem Gebrauch des Mischkörpers sich schwierig gestaltet. Dieser Nachteil tritt insbesondere bei polymerisierenden Kunstharzen auf, aber auch dann, wenn z. B. nacheinander Lacke verschiedener Farben aufbereitet werden sollen. Weiterhin lässt die geschlossene Ausbildung des Mischkörpers eine glättende Nachbearbeitung der Kanalinnenflächen überhaupt nicht oder nur unter grossem Aufwand zu, was insbesondere dann nachteilig ist, wenn durch rauhe Kanalinnenflächen das Ansetzen des Mischgutes bzw. ein Verstopfen der Kanäle begünstigt werden kann. Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine weitere Ausbildung und besonders vorteilhafte Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes nach dem Hauptpatent und besteht darin, dass der Mischkörper in annähernd senkrecht zur Wellenachse liegenden Ebenen aus mindestens drei Teilen zusammengesetzt ist. Durch die nach der vorliegenden Erfindung vorgeschlagene mehrteilige Ausbildung des Mischkörpers werden die vorgeschilderten Nachteile vermieden. Im einzelnen kann nach der vorliegenden Erfindung die Mehrteilung des Mischkörpers in der Weise vorgenommen werden, dass das Mittelteil mit der Mischflügelnabe aus einem Stück besteht. Die Schnittebenen können dabei entweder so gelegt sein, dass die obere und untere Deckplatte innen eben sind; sie können auch durch die Mitte der obern und untern Kanäle gehen, so dass jeweils etwa die halbe Schaufelhöhe mit der entsprechenden Deckplatte und die andere halbe Schaufelhöhe mit dem Mittelteil aus einem Stück besteht. Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist. Es zeigt: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Mischkörpers im Querschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Mittelteil in der Trennebene II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht von unten auf den Mittelteil nach der Trennebene III-III der Fig. 1, Fig. 4 die obere Deckplatte des Mischkörpers in Draufsicht und im Querschnitt, Fig. 5 die untere Deckplatte des Mischkörpers in Draufsicht und im Querschnitt, Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. In den dargestellten Ausführungsbeispielen besteht der Mischkörper aus insgesamt drei Teilen, der obern Deckplatte 1, der untern Deckplatte 2 und dem Mittelteil 3, welcher vorzugsweise mit der Nabe 4 aus einem Stück besteht. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 sind die Trennebenen II-II und III-- III zwischen den Teilen 1, 2 und 3 derart angelegt, dass für die Deckplatten 1 und 2, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, sich ebene Innenflächen ergeben. Der Mittel teil 3 besteht dann aus der Zwischenwand 5 und den Schaufeln 6, welche in voller Höhe auf der Zwischenwand 5 angeordnet sind (s. Fig. 2 und 3). Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind die Trennebenen durch den Mischkörper durch die Mitte der obern bzw. untern Kanäle gelegt, so dass jeweils die halbe Höhe der Schaufeln 6 mit der untern bzw. obern Deckplatte und die andere halbe Höhe der Schaufeln mit dem Mittelteil 3 aus einem Stück bestehen. Die Deckplatten und der Mittelteil können auf geeignete Weise leicht löslich miteinander verbunden sein. Dies kann beispielsweise bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 mittels (nicht dargestellter) Schrauben erfolgen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist der Mittelteil 3 an der Schaufelstirnfläche mit Stiften 8 versehen, welche in entsprechenden Vertiefungen an den Schaufelstirnflächen der Deckplatten 1 und 2 eingreifen und diese mit dem Mittelteil 3 beim Zusammenbau zentrieren, während der eigentliche Zusammenhalt aller Teile durch zwei oder mehr Klammern 7 erfolgen kann, welche mit ihren Schenkeln die Teile 1 bis 3 nach ihrem Zu- sammenbau federnd umgreifen. Für die Herstellung des Mischkörpers in dreiteiliger Ausführung kann der Mischkörper beispielsweise zunächst in einem Stück gegossen und dann in die Einzelteile auseinandergeschnitten werden, oder es können auch die einzelnen Teile je für sich hergestellt und dann zusammengebaut werden. Der Mischkörper kann auch mit Gummi oder Kunststoff ausgekleidet werden, wie dies in der Darstellung der Fig. 1 angedeutet ist. Hierdurch können dem Mischkörper nach der Erfindung weitere Anwendungsmöglichkeiten erschlossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreiselmischer nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischkörper in annähernd senkrecht zur Wellenachse liegenden Ebenen aus mindestens drei Teilen zusammengesetzt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselmischer nach Patentanspruch, bei dem der Mischkörper aus drei Teilen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil des Mischkörpers mit der Mischkörpernabe aus einem Stück besteht.2. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebenen der Teile so gelegt sind, dass die obere und untere Deckplatte des Mischkörpers ebene Innenflächen aufweisen.3. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebenen jeweils durch die Mitte der obern bzw. untern Kanäle des Mischkörpers gelegt sind.4. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile durch Klammern lösbar verbunden und gegeneinander zentriert sind.5. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile mit Löchern und in diese passenden Stiften versehen sind.6. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile durch Schrauben lösbar miteinander verbunden sind.7. Kreiselmischer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Auskleidung des Mischkörpers mit Gummi oder Kunststoff.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER18413A DE1048874B (de) | 1953-06-01 | 1956-02-29 | Kreiselmischer |
| CH327711T | 1956-06-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH340488A true CH340488A (de) | 1959-08-31 |
Family
ID=29216713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH340488D CH340488A (de) | 1956-02-29 | 1956-06-06 | Kreiselmischer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH340488A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2011614A1 (de) * | 1968-06-25 | 1970-03-06 | Hamilton Match Cy |
-
1956
- 1956-06-06 CH CH340488D patent/CH340488A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2011614A1 (de) * | 1968-06-25 | 1970-03-06 | Hamilton Match Cy |
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